{"id":131351,"date":"2025-04-08T08:40:05","date_gmt":"2025-04-08T06:40:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351"},"modified":"2025-04-08T08:36:26","modified_gmt":"2025-04-08T06:36:26","slug":"hinweise-des-tages-4825","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h01\">Handel als friedlicher Austausch oder als Boxkampf?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h02\">US-Strafz&ouml;lle: EU v&ouml;llig planlos &ndash; Habeck fleht um Solidarit&auml;t der EU-L&auml;nder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h03\">80 Jahre Befreiung: Sch&uuml;lerin sorgt mit &ldquo;Genozid&rdquo;-&Auml;u&szlig;erung f&uuml;r Eklat im KZ Buchenwald<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h04\">Nach der Eliminierung der Hamas sollen auch die Pal&auml;stinenser aus Gaza vertrieben werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h05\">Israelische Truppen nehmen Zivilisten fest und blockieren Stra&szlig;en, w&auml;hrend sie tiefer in Syrien vordringen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h06\">F&uuml;r den Kriegsfall: Innenministerium will, dass Sch&uuml;ler Krisentraining absolvieren und Notvorr&auml;te anlegen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h07\">Milliarden f&uuml;r Waffen: Wer profitiert vom R&uuml;stungsboom?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h08\">Die Linkspartei und die Friedensfrage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h09\">Griechenland investiert in Aufr&uuml;stung: Vom Euro-Sorgenkind zur Milit&auml;rmacht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h10\">Brandenburgern drohen hohe Zuzahlungen f&uuml;r Rettungseins&auml;tze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h11\">Nordische L&auml;nder wollen zur&uuml;ck zum Bargeld <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h12\">Digitale Spuren: Russische Suchanfragen im Netz vor Anschl&auml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h13\">Ahmed Mohamed Odowaa: Held von Aschaffenburg soll Deutschland verlassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131351#h14\">Englischer Humor: &laquo;Milliard&auml;re sind die neuen Parasiten&raquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Handel als friedlicher Austausch oder als Boxkampf?<\/strong><br>\nEin Leser weist mich auf eine Aussage im Presseclub der ARD hin. Dort versteigt sich der Spiegel-Journalist Michael Sauga zu einer wunderbaren Suada &uuml;ber den internationalen Handel. Hier die Stelle, um die es geht.<br>\nJetzt wissen wir es endlich: Der internationale Handel war ein friedlicher Austausch, der ganz harmonisch ablief, bis Herr Trump kam und ihn zu einem Boxkampf machte. Wenn man das macht, so Sauga, besch&auml;digt man den friedensstiftenden Charakter von Austausch. Das ist mehr als toll, das ist schon tollk&uuml;hn oder tolldreist, je nachdem, wie man es sehen will!<br>\nDer Wettbewerb der Nationen, der Standortwettbewerb, der Wettkampf der Nationen, der schon L&auml;nder in den Ruin trieb, der unz&auml;hlige Krisen verursacht hat, der f&uuml;r die Menschen in den betroffenen L&auml;ndern Armut, Verzweiflung und Hunger bedeutete, ist im Auge des Spiegelmenschen ein friedlicher Austausch, der offenbar nie mit irgendwelchen H&auml;rten verbunden ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/04\/07\/handel-als-friedlicher-austausch-oder-als-boxkampf\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Das neokoloniale Modell der EU<\/strong><br>\nEU-Politiker suchen die exzessiven j&uuml;ngsten US-Z&ouml;lle zu nutzen, um den Abschluss eines Freihandelsabkommens mit Indonesien zu beschleunigen. Mit einem Zollsatz von 32 Prozent wird Indonesien besonders hart getroffen. Dies werde &bdquo;viele negative Auswirkungen&ldquo; auf das Land haben, konstatiert der Vorsitzende des Handelsausschusses im Europaparlament, Bernd Lange (SPD). Die EU, ihrerseits von den US-Z&ouml;llen gesch&auml;digt, wolle nun ihr Netz aus Freihandelsabkommen mit &bdquo;verl&auml;sslichen Partnern&ldquo; ausbauen; Br&uuml;ssel habe unter anderem das schon lange geplante Abkommen mit Jakarta im Blick. Indonesien ist &ndash; als Land mit der viertgr&ouml;&szlig;ten Bev&ouml;lkerung &uuml;berhaupt &ndash; ein attraktiver Markt, zumal es schon seit Jahren im Aufstieg befindlich ist und Prognosen zufolge bis 2050 zur viertgr&ouml;&szlig;ten Volkswirtschaft weltweit aufsteigen d&uuml;rfte. Am weiteren Aufstieg gehindert werden k&ouml;nnte es durch die EU. Indonesien hat es mit dem Verbot der Ausfuhr von unverarbeitetem Nickel vermocht, wachsende Teile der Wertsch&ouml;pfungskette von Elektroautobatterien bei sich anzusiedeln. Die EU will Jakarta zwingen, k&uuml;nftig wieder Rohnickel zu exportieren; sie untergr&auml;bt damit seine Entwicklung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9940\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>US-Strafz&ouml;lle: EU v&ouml;llig planlos &ndash; Habeck fleht um Solidarit&auml;t der EU-L&auml;nder<\/strong><br>\nDie EU-Kommission hat Gegenma&szlig;nahmen f&uuml;r den Fall angek&uuml;ndigt, dass die USA Strafz&ouml;lle verh&auml;ngen. Jetzt w&auml;re die Zeit des Handelns gekommen, doch die EU steht nackt da. Robert Habeck fordert Einheit, aber daraus wird nichts werden. Die EU-L&auml;nder haben mit Deutschland noch eine Rechnung offen. (&hellip;)<br>\nMan merkt es Habeck an, sein Vertrauen in den Zusammenhalt der EU-L&auml;nder ist gering. Das ist verst&auml;ndlich und hat mit der Vorgeschichte und der Eskalation des Zollstreits zu tun. Daran hatte Deutschland gro&szlig;en Anteil und er tobte schon unter Obama.<br>\nDamals behauptete die Regierung unter Kanzlerin Merkel, die deutsche Wettbewerbsf&auml;higkeit und die damit verbundenen deutschen Export&uuml;bersch&uuml;sse gingen vor allem auf die Genialit&auml;t deutscher Ingenieure und den Flei&szlig; der deutschen Arbeitnehmer zur&uuml;ck. Das habe nichts mit Wettbewerbsverzerrung zu tun. Deutschland sei Exportweltmeister, weil deutsche Produkte einfach besser sind als die der Konkurrenz.<br>\nInzwischen ist empirisch belegt, dass die Behauptung Unsinn war. Die deutschen Ingenieure sind so genial wie eh und je, auch der Flei&szlig; der deutschen Arbeitnehmer ist nach wie vor vorhanden, allerdings ist die Wettbewerbsf&auml;higkeit futsch. Der Titel des Exportweltmeisters ist in weite Ferne ger&uuml;ckt. Einsicht gibt es in Deutschland jedoch nicht. Merz will m&ouml;glichst zum alten Modell der deutschen Exportst&auml;rke zur&uuml;ckkehren und die &ldquo;Wettbewerbsf&auml;higkeit&rdquo; st&auml;rken. Im Klartext hei&szlig;t das: Die L&ouml;hne sollen sinken.<br>\nDeutschland hat nicht nur die USA, sondern vor allem die Partner in der EU in Grund und Boden konkurriert, denn sie waren in einer gemeinsamen W&auml;hrung gefangen. Deutschland hat permanent gegen das Ziel versto&szlig;en, eine Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent anzustreben. Die Bundesregierung setzte auf sinkende L&ouml;hne und hat zum Niedergang der Industrien in den EU-Partnerl&auml;ndern ma&szlig;geblich beigetragen. Daher sind noch Rechnungen offen. An eine gemeinsame Strategie der EU &ndash; m&ouml;glichst auch noch in deutschem Interesse &ndash; ist daher nicht zu denken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/241790-us-strafzoelle-eu-voellig-planlos\/%20\">Gert Ewen Ungar auf RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Leider besteht keine Aussicht auf Besserung &ndash; weder in der EU noch in Deutschland. Ein echter Politikwechsel ist jedoch dringend geboten.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Von Widerspr&uuml;chen gehemmt<\/strong><br>\nInnere Widerspr&uuml;che hemmen die EU bei ihrer Reaktion auf die Verh&auml;ngung beispielloser Z&ouml;lle durch die Vereinigten Staaten. Die Z&ouml;lle, deren erste am Samstag in Kraft getreten sind &ndash; weitere werden am Mittwoch folgen &ndash;, haben die Aktienkurse nicht nur bei wichtigen US-Handelspartnern wie Japan oder Deutschland einbrechen lassen, sondern auch in den USA selbst, wo innerhalb von zwei Tagen B&ouml;rsenwerte von mehr als sechs Billionen US-Dollar vernichtet wurden. Auch der US-Dollar schw&auml;chelte. US-Pr&auml;sident Donald Trump habe mit den Z&ouml;llen &bdquo;einen Riesenfehler&ldquo; gemacht, urteilt etwa der Pr&auml;sident des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher; er werde &bdquo;den K&uuml;rzeren ziehen&ldquo;, weshalb die EU energisch &bdquo;dagegenhalten&ldquo; solle. Br&uuml;ssel allerdings hat nun sogar das Inkraftsetzen von Vergeltungsz&ouml;llen nicht gegen die j&uuml;ngsten, sondern gegen die schon k&uuml;rzlich verh&auml;ngten Stahlz&ouml;lle aufgeschoben &ndash; wegen Einw&auml;nden mehrerer Mitgliedstaaten, die f&uuml;rchten, bei einer Eskalation deutlich mehr zu verlieren als die USA. Ersatzweise werden Ma&szlig;nahmen gegen US-Tech-Konzerne erwogen; diese werden aber von Italien blockiert &ndash; wegen der N&auml;he seiner Regierung zur Trump-Admnistration.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9938\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>80 Jahre Befreiung: Sch&uuml;lerin sorgt mit &ldquo;Genozid&rdquo;-&Auml;u&szlig;erung f&uuml;r Eklat im KZ Buchenwald<\/strong><br>\nVor 80 Jahren wurde das KZ Buchenwald befreit. Die Gedenkveranstaltung sollte an die Opfer des Nazi-Regimes erinnern. Doch eine Sch&uuml;lerin hatte anderes im Sinn.<br>\nBei einer Gedenkveranstaltung mit KZ-&Uuml;berlebenden zur Befreiung der Konzentrationslager Buchenwald und Mittelbau-Dora vor 80 Jahren hat eine junge Teilnehmerin einen Eklat ausgel&ouml;st. Sie sprach bei der Pr&auml;sentation eines Jugendprojekts auf Englisch davon, dass derzeit ein &ldquo;Genozid&rdquo; in Pal&auml;stina stattfinde. Einige G&auml;ste &auml;u&szlig;erten ihr Missfallen mit Buh-Rufen.<br>\nDer Direktor der Stiftung Gedenkst&auml;tten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Jens-Christian Wagner, griff direkt ein: Es m&uuml;sse um die unschuldig Get&ouml;teten dort getrauert werden k&ouml;nnen &ndash; aber von einem &ldquo;Genozid&rdquo; zu sprechen, gerade an einem Ort wie Buchenwald, geh&ouml;re sich nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/kz-buchenwald--schuelerin-sorgt-mit--genozid--spruch-fuer-einen-eklat-35617704.html\">stern<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Nach der Eliminierung der Hamas sollen auch die Pal&auml;stinenser aus Gaza vertrieben werden<\/strong><br>\nAntiwar.com geh&ouml;rt zu den US-amerikanischen Plattformen, die zu lesen es sich lohnt. Und Antiwar.com gibt auch immer bekannt, auf welche Quellen sie sich st&uuml;tzen. Hier ein neuer Artikel auf Antwar.com, der best&auml;tigt, dass Israels Regierung die klare Absicht hat, den Gaza-Streifen total zu s&auml;ubern und die dortigen pal&auml;stinensischen Einwohner definitiv in andere L&auml;nder zu vertreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/nach-der-eliminierung-der-hamas-sollen-auch-die-palaestinenser-aus-gaza-vertrieben-werden\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>dazu: <strong>Pal&auml;stinenser aus dem Gazastreifen nach Libyen?<\/strong><br>\nEmp&ouml;rung l&ouml;ste die Nachricht aus, dass der Tripolis-&sbquo;Premierminster&lsquo; Dabaiba mit den USA ein Geheimabkommen zur Ansiedlung von pal&auml;stinensischen B&uuml;rgern aus dem Gazastreifen getroffen hat. Wie bekannt wurde, traf der Premierminister der Tripolis-&sbquo;Regierung&lsquo;, Abdul Hamid Dabaiba, mit der US-Administration ein Geheimabkommen, das die Umsiedlung von 150.000 Pal&auml;stinensern aus dem Gazastreifen nach Libyen vorsieht. Die Menschen aus Gaza sollen auf den Osten und Westen Libyens verteilt werden. Dieses Geheimabkommen soll aus der Fortsetzung der Geheimverhandlungen hervorgegangen sein, welche die ehemalige libysche Au&szlig;enministerin Nadschla Mangusch im Auftrag von Dabaiba mit israelischen Beamten f&uuml;hrte, und bei denen es um Normalisierungsbestrebungen zwischen den beiden L&auml;ndern ging.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/palaestinenser-aus-dem-gazastreifen-nach-libyen%20\">Gela-News<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Gaza-Tagebuch: Mit blo&szlig;en H&auml;nden nach dem Freund graben<\/strong><br>\nBei einem der israelischen Angriffe auf den Gazastreifen wurde das Nachbarhaus unseres Autors getroffen. Unter den Tr&uuml;mmern lag sein Freund.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Gaza-Tagebuch\/!6079762\/%20\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Israelische Truppen nehmen Zivilisten fest und blockieren Stra&szlig;en, w&auml;hrend sie tiefer in Syrien vordringen<\/strong><br>\nIsraelisches Milit&auml;r meldet &bdquo;Verteidigungsoperationen&ldquo; gegen syrische Infrastruktur<br>\nIsraelische Truppen dringen immer tiefer in Syrien ein und sorgen f&uuml;r Best&uuml;rzung unter den Einheimischen. Sie nehmen Zivilisten wegen Terrorismusverdachts fest und errichten Stra&szlig;ensperren, um Dorfbewohner am Zugang zu ihren Grundst&uuml;cken innerhalb der neu besetzten Pufferzone zu hindern.<br>\nDiese Pufferzone wird immer gr&ouml;&szlig;er und &uuml;berschreitet die entmilitarisierte Zone zwischen Syrien und den besetzten Golanh&ouml;hen. Dadurch schrumpft f&uuml;r die Anwohner auch der Zugang zu Land.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2025_04_07_israelischetruppen.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>F&uuml;r den Kriegsfall: Innenministerium will, dass Sch&uuml;ler Krisentraining absolvieren und Notvorr&auml;te anlegen<\/strong><br>\nDas Innenministerium will angesichts der sicherheitspolitischen Lage, dass sich Sch&uuml;ler auf den Kriegsfall vorbereiten. Dazu w&uuml;rden Zivilschutz&uuml;bungen und das Anlegen von Vorr&auml;ten geh&ouml;ren. Der Bund stehe f&uuml;r die Schulen mit Materialien bereit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article255880632\/Kriegsfall-Innenministerium-will-dass-Schueler-Krisentraining-absolvieren-und-Notvorraete-anlegen.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Milliarden f&uuml;r Waffen: Wer profitiert vom R&uuml;stungsboom?<\/strong><br>\nProfiteur Nummer eins ist die R&uuml;stungsindustrie. Die Branche w&auml;chst, seit dem Krieg in der Ukraine steigen die Gewinne. Der gr&ouml;&szlig;te deutsche R&uuml;stungskonzern Rheinmetall, der unter anderem den Leopard-Panzer baut, rechnet mit einem zus&auml;tzlichen Auftragsvolumen von 300 bis 400 Milliarden Euro bis zum Jahr 2030. Auch der europ&auml;ische R&uuml;stungskonzern MBDA mit Hauptsitz im oberbayerischen Schrobenhausen sieht gro&szlig;es Potenzial. Bereits in den vergangenen f&uuml;nf Jahren hat sich der Auftragsbestand mehr als verdoppelt: von 16,6 Milliarden Euro im Jahr 2020 auf 37 Milliarden Euro im Jahr 2024. Ein weiterer Profiteur k&ouml;nnte Bayern sein: Experten rechnen damit, dass 20 Prozent der Investitionen in den Freistaat flie&szlig;en k&ouml;nnten. Rund ein Drittel der R&uuml;stungskonzerne sind in Bayern angesiedelt: MBDA, KNDS Deutschland, Hensoldt, Diehl.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/bayern\/milliarden-fuer-waffen-wer-profitiert-vom-ruestungsboom,UhNGgXA\">BR24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Linkspartei und die Friedensfrage<\/strong><br>\nEigentlich versteht sich die Linke als antimilitaristische Partei, die gegen die Wehrpflicht ist. Aber in der neuen Bundestagsfraktion gibt es prominente Abweichler. Demn&auml;chst k&ouml;nnte eine Spaltung bevorstehen, meint Kolumnist Ole Nymoen. [&hellip;]<br>\nNun aber, inmitten der gr&ouml;&szlig;ten Aufr&uuml;stung seit Jahrzehnten, ist die Linkspartei in einer ihrer elementaren Fragen tief gespalten. Zwar ist die Partei offiziell anti-militaristisch und gegen eine neue Wehrpflicht. Dennoch haben linke Politiker, die in Bremen und Mecklenburg-Vorpommern mitregieren, k&uuml;rzlich im Bundesrat f&uuml;r die Grundgesetz&auml;nderungen gestimmt &ndash; mit der Begr&uuml;ndung, dass so auch mehr Geld an die L&auml;nder flie&szlig;en w&uuml;rde. Und dabei kam es noch nicht einmal auf die Stimmen der Linkspartei an. Ohne jede Not haben sich diese Linken mit einer ohnehin beschlossenen Aufr&uuml;stung gemein gemacht &ndash; v&ouml;llig zu Recht wird man ihnen diese Entscheidung vonseiten des BSW und der Friedensbewegung f&uuml;r immer vorwerfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/linkspartei-die-linke-aufruestung-antimilitarismus\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Griechenland investiert in Aufr&uuml;stung: Vom Euro-Sorgenkind zur Milit&auml;rmacht<\/strong><br>\nGriechenland beschlie&szlig;t ein milliardenschweres R&uuml;stungsprogramm. Die Regierung in Athen sendet damit auch ein Signal an die T&uuml;rkei.<br>\nUnverhohlen offenbart der &auml;ltere Herr, Schirmm&uuml;tze, halbvoller Einkaufswagen, an diesem nasskalten Samstag in der Warteschlange im Supermarkt im n&ouml;rdlichen Athener Vorort Halandri, wovor er sich wirklich am meisten f&uuml;rchtet. Nein, es seien nicht die steigenden Lebensmittelpreise. &bdquo;Ich habe Angst vor einem Krieg.&ldquo; Griechenland brauche &bdquo;starke Streitkr&auml;fte&ldquo;, antwortet er. Und dies auch dann, wenn er den G&uuml;rtel wegen seiner schmalen Rente noch enger schnallen m&uuml;sse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Griechenland-investiert-in-Aufruestung\/!6077383\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Brandenburgern drohen hohe Zuzahlungen f&uuml;r Rettungseins&auml;tze<\/strong><br>\nDie Krankenkassen erstatten in neun Brandenburger Landkreisen nicht mehr alle Geb&uuml;hren f&uuml;r Rettungseins&auml;tze. Erste Kreise bitten B&uuml;rger f&uuml;r unn&ouml;tige Fahrten zur Kasse, aber auch bei notwendigen Eins&auml;tzen k&ouml;nnten B&uuml;rger auf Kosten sitzen bleiben. [&hellip;]<br>\nHintergrund ist, dass die Krankenkassen die Einsatzkosten f&uuml;r &uuml;berzogen halten und diese den neun Kreisen r&uuml;ckwirkend zum 1. Januar nicht mehr vollst&auml;ndig erstatten. Verantwortlich daf&uuml;r sehen die Kassen die Landkreise und ihre Kostenkalkulation. [&hellip;]<br>\nDa die Krankenkassen nicht alle Kosten der Rettungsdienste &uuml;bernehmen wollen, st&uuml;nden die Landkreise derzeit vor dem Problem, Defizite anzuh&auml;ufen, so Wagner. &ldquo;Deswegen ist es wohl zwingend, dass &uuml;ber kurz oder lang die Landkreise gegen&uuml;ber denjenigen Geb&uuml;hren erheben m&uuml;ssen, die den Rettungsdienst gerufen haben.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/politik\/beitrag\/2025\/03\/rettungswagen-brandenburg-kosten-krankenkasse-streit-einsaetze.html%20\">rbb24<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Lutz Hausstein:<\/strong> Ein Thema, das bisher nur wenige Medien aufgegriffen haben und das auch bei mir &ldquo;durch den Rost gerutscht&rdquo; ist. Nun werden also in einigen Brandenburger Kreisen Patienten zur Kasse gebeten, die den Rettungsdienst angerufen haben. Unabh&auml;ngig davon, ob es sich dabei um einen Notfall handelt oder nicht. Wobei es bei der Frage, ob es ein Notfall ist oder nicht, auch schon strittig zugehen kann, wie ich aus eigenem Erleben berichten kann. Daher scheint mir der Punkt eines &ldquo;unbegr&uuml;ndeten Notfalls&rdquo; auch eher untergeordnet zu sein. Doch es ist nicht nur dieser Punkt, der das so skandal&ouml;s macht. Denn aufgrund des nun in Ansatz gebrachten Festbetrages der Kosten&uuml;bernahme durch die Krankenkassen bedeutet das, dass die H&ouml;he der Zuzahlungen durch die Patienten von ihrer Entfernung zum Krankenhaus abh&auml;ngen. Da bekommt die durch Lauterbachs &ldquo;Krankenhausreform&rdquo; ausged&uuml;nnte Krankenhauslandschaft nochmal ganz besondere Brisanz.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Nordische L&auml;nder wollen zur&uuml;ck zum Bargeld <\/strong><br>\nSchweden und Norwegen wollen wieder mehr Bargesch&auml;fte. Digitales Geld ist zu wenig krisensicher, stellen sie fest.<br>\nSchweden gilt als Vorreiter der bargeldlosen Gesellschaft. Bis 2025 werde das Land wahrscheinlich ohne Cash auskommen, sagte der Pr&auml;sident der schwedischen Zentralbank 2018 voraus.<br>\nIm Alltag wird heute tats&auml;chlich fast nur noch mit Kreditkarte oder Mobile-App bezahlt. Schweden und Norwegen haben gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) den geringsten Bargeldfluss weltweit, berichtet der &laquo;Guardian&raquo;. Manche Bankfilialen in Schweden nehmen kein Bargeld mehr an und zahlen auch keines mehr aus. Das wird sich wom&ouml;glich bald &auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesellschaft\/uebriges-gesellschaft\/nordische-laender-wollen-zurueck-zum-bargeld\/\">Infosperber<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Bye bye Bargeld? Wieso Kartenzahlung auf dem Vormarsch ist<\/strong><br>\nBar oder mit Karte? F&uuml;r viele Menschen in Bayern ist das eine hochemotionale Frage. Dabei sprechen Forschung und Praxis daf&uuml;r, dass es auch in Zukunft beides in Deutschland und Europa geben wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wirtschaft\/bye-bye-bargeld-wieso-kartenzahlung-auf-dem-vormarsch-ist,UhC6TrY\">BR24<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Krieg gegen das Bargeld und das Kleingewerbe: Union und SPD wollen alle Gewerbetreibende zwingen Vertr&auml;ge mit Visa und Co. abzuschlie&szlig;en<\/strong><br>\nUnion und SPD blasen offen zum Angriff auf das Bargeld. Die Regierungskoalition in spe will Gewerbetreibende, die bisher nur das gesetzliche Zahlungsmittel Bargeld annehmen, per Gesetz zwingen, einen Vertrag mit Zahlungsdienstleistern abzuschlie&szlig;en und auch Bankschulden zur Zahlung anzunehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/bargeld-widerstand\/gewerbe-digitalgeldannahmepflicht\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Digitale Spuren: Russische Suchanfragen im Netz vor Anschl&auml;gen<\/strong><br>\nVor Bundestags- und Europawahl gab es mehrere Anschl&auml;ge in Deutschland. Die ZDF-Sendung Terra X History hat nun m&ouml;gliche Hinweise f&uuml;r russisches T&auml;terwissen im Netz gefunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/deutschland\/anschlaege-deutschland-russland-hinweise-100.html\">ZDF<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.R.:<\/strong> Es ist einfach unfassbar, was mittlerweile alles in die Welt gesetzt wird, um das Feindbild &ldquo;Russland&rdquo; weiter zu konstruieren. Wie der Artikel selbst zugibt, gibt es keine Beweise, aber egal: Es ist einmal in die Welt gesetzt, dass wieder etwas &ldquo;B&ouml;ses&rdquo; aus &ldquo;Putins Reich&rdquo; kommt. Schon allein dieser letzte Begriff sagt einiges &uuml;ber die Qualit&auml;t dieses Machwerks.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>NHL-Rekordtorsch&uuml;tze Owetschkin: Bestmarke mit Beigeschmack<\/strong><br>\nWayne Gretzkys NHL-Rekord von 894 Toren galt als einer f&uuml;r die Ewigkeit. Nun ist er gebrochen &ndash; von Alexander Owetschkin. Einem Superstar mit Makeln. [&hellip;]<br>\nNach der russischen Invasion in der Ukraine hatte Owetschkin zwar betont: &ldquo;Bitte keinen Krieg mehr, egal, wer involviert ist. Wir m&uuml;ssen alle in Frieden leben.&rdquo; Zugleich hatte er aber auch &ouml;ffentlichkeitswirksam klargemacht, dass &ldquo;Putin mein Pr&auml;sident ist&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/sport\/eishockey-nhl-owetschkin-torrekord-gretzky-100.html\">ZDF<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.R.:<\/strong> Sie k&ouml;nnen es einfach nicht lassen. Da hat einer einen fabelhaften Rekord im Mannschaftssport aufgestellt und sogleich kommen unsere Qualit&auml;tsjournalisten mit moralinsaurem Gequatsche daher. Hat Owetschkin doch glatt gesagt, dass Putin &ldquo;sein Pr&auml;sident&rdquo; sei.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Ahmed Mohamed Odowaa: Held von Aschaffenburg soll Deutschland verlassen<\/strong><br>\nDer somalische Fl&uuml;chtling Ahmed Mohamed Odowaa half bei der Festnahme des T&auml;ters in Aschaffenburg. Erst loben CSUler das, jetzt wirft Bayern ihn raus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ahmed-Mohamed-Odowaa\/!6077464\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Englischer Humor: &laquo;Milliard&auml;re sind die neuen Parasiten&raquo;<\/strong><br>\nDie Aktivistengruppe &laquo;Everyone hates Elon&raquo; h&auml;ngt Anti-Musk-Plakate in London auf. Sie verbreiten sich rasant auf Social Media.<br>\nIn London tauchen an Bushaltestellen und in der U-Bahn immer mehr Fake-Werbeplakate auf, die den Multimilliard&auml;r und seine Firmen kritisieren. Die Organisation &laquo;People vs. Elon&raquo; unterst&uuml;tzt &laquo;Everyone Hates Elon&raquo; finanziell mit Crowdfundings. Es bietet beispielsweise ein monatliches Spendenabonnement an, bei dem man jedes Mal, wenn Musk einen Tweet absetzt, einige Cent spendet &ndash; mit einem monatlichen Limit. &laquo;People vs. Elon&raquo; wirbt mit dem Slogan: &laquo;Der reichste Mann der Welt darf unsere Politik nicht vergiften. W&auml;hrend Krankenschwestern auf Lebensmittelmarken angewiesen sind, stieg sein Verm&ouml;gen im vergangenen Jahr um 200 Milliarden Dollar.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/konzerne\/englischer-humor-milliardaere-sind-die-neuen-parasiten\/\">Infosperber<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-131351","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131351","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=131351"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131351\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":131353,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131351\/revisions\/131353"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=131351"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=131351"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=131351"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}