{"id":131616,"date":"2025-04-14T16:01:18","date_gmt":"2025-04-14T14:01:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131616"},"modified":"2025-04-14T16:23:51","modified_gmt":"2025-04-14T14:23:51","slug":"leserbriefe-zu-spiegel-redakteur-fragt-sind-wir-bereit-unsere-kinder-in-den-krieg-zu-schicken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131616","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eSpiegel-Redakteur fragt: \u201eSind wir bereit, unsere Kinder in den Krieg zu schicken?\u201c\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> zeigt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131099\">in seinem Kommentar<\/a> anhand eines Spiegel-Beitrages auf, wie Medien durch derartigen &bdquo;Journalismus&ldquo; der Politik immer mehr Raum verschaffen, sich gegenseitig in einen Kriegswahn hineinzusteigern. Das sei die eigentliche Gefahr, nicht ein stets von Kriegstreibern in Politik und Medien heraufbeschworener, drohender Angriff Russlands. Herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Zuschriften, zusammengestellt von <strong>Ala Goldbrunner<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>sind sie nicht und werden sie auch nicht; jedenfalls meine Kinder. Genauso wenig lassen  sich meine Kinder von kriegstreibenden Politikern, Journalisten und deren Gefolge gegen ein anderes Volk, dass uns im geringsten nichts getan hat oder bedroht, aufhetzen.<\/p><p>Unsere Kinder sollen friedensbereit sein und freundschaftlich mit anderen V&ouml;lkern umgehen, damit die wirklich real existierenden Probleme der Menschen, wie ein gerechteres Wirtschaftssystem, welches die Menschen auf der Welt mitnimmt, den Klimawandel, soweit vom Menschen verursacht, die Verschmutzung der Meere und Umwelt, den Raubbau an Ressourcen f&uuml;r milit&auml;rische Zwecke, Verbesserung der medizinischen Versorgung in den &auml;rmeren Weltregionen und, und, und&hellip;&hellip;endlos. Nur die Verbrecher an der Menschlichkeit wollen und brauchen Krieg. Dies sei der kriegstreibenden Zunft gesagt. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas St&ouml;be<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten, lieber Marcus Kl&ouml;ckner,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r eure Auseinandersetzung mit dem Spiegel-Essay von Lothar Gorris. G&auml;be es die NachDenkSeiten nicht, w&uuml;rde ich manchmal an meinem eigenen Verstand zweifeln. Die NachDenkSeiten geben einem zumindest das Gef&uuml;hl, dass man mit seiner eigenen Sicht der Dinge nicht ganz danebenliegt. Der Text von Lothar Gorris im Spiegel hat mich ratlos und w&uuml;tend zur&uuml;ckgelassen. Ich habe ihn zum Anlass genommen, eine Email an Herrn Gorris zu schreiben, die ich euch hiermit gern zur Kenntnis gebe:<\/p><p>&ldquo;Sehr geehrter Herr Gorris,<\/p><p>Ihren Essay &lsquo;Doch wieder Krieg&rsquo; im Spiegel Nr. 14\/2025 habe ich mit Interesse gelesen &ndash; mehrmals. Sie wurden im Jahr 1960 geboren, ich im Jahr 1959. Sie haben am 10. Oktober 1981 im Bonner Hofgarten gegen die Nato Nachr&uuml;stung demonstriert. Das habe ich auch getan. Sie haben den Kriegsdienst aus Gewissensgr&uuml;nden verweigert, genau wie ich. F&uuml;r Sie war die Sowjetunion nicht schlimmer als Amerika und Kanzler Helmut Schmidt ein Kriegstreiber. Ich sah das ebenso, auch wenn ich mein Urteil &uuml;ber Helmut Schmidt inzwischen revidiert habe. Immerhin war Schmidt so hellsichtig, vor seinem Tod der EU Gr&ouml;&szlig;enwahn vorzuwerfen, weil sie versuche, die Ukraine zu vereinnahmen.<\/p><p>Vermutlich h&auml;tten wir uns als 20j&auml;hrige ganz gut verstanden. Umso ratloser und verst&ouml;rter l&auml;sst mich die Lekt&uuml;re Ihres Spiegel-Essays zur&uuml;ck. Ihre Einsch&auml;tzung der aktuellen politischen Lage ist das genaue Gegenteil von meiner eigenen Sicht der Dinge.<\/p><p>Die Gesellschaft m&uuml;sse bereit sein, im Ernstfall ihre S&ouml;hne und T&ouml;chter in den Krieg zu schicken, schreiben Sie. &ndash; NEIN! das muss sie nicht. Den Dienst in der Bundeswehr beschreiben Sie als &lsquo;Etwas Sinnvolles tun. Etwas, das gr&ouml;&szlig;er ist als man selbst.&rsquo; &ndash; NEIN! das Leben ist am gr&ouml;&szlig;ten. Und f&uuml;r alle, die in irgendeinem Sch&uuml;tzengraben verrecken, ist es unwiederbringlich zu Ende. Und es ist v&ouml;llig egal, ob er oder sie f&uuml;r den F&uuml;hrer, f&uuml;r Selenski, f&uuml;r Putin oder f&uuml;r Demokratie und Freiheit verreckt ist. Sie schreiben, dass die S&auml;tze &ldquo;Nie wieder Krieg&rdquo; und &ldquo;Nie wieder Auschwitz&rdquo; sich widersprechen. NEIN! das tun sie ganz und gar nicht. Die M&ouml;rder von Auschwitz sind auch die M&ouml;rder von 27 Millionen Sowjetb&uuml;rgern. Die M&ouml;rder von Auschwitz sind auch die deutschen und finnischen Belagerer von Leningrad.<\/p><p>Ich habe mir die furchtbare Sportpalastrede von Josef Goebbels nochmal durchgelesen. Es ist schockierend, wie die Rhetorik des Reichspropagandaministers der aktuellen Rhetorik demokratischer Politiker und Journalisten zu Russland und Putin &auml;hnelt. Man mag Russland und Putin zu Recht f&uuml;r den Krieg gegen die Ukraine kritisieren. Dieser Krieg war aber weder unprovoziert, noch rechtfertigt er die widerw&auml;rtige Propaganda-Rhetorik gegen Russland und Putin. Nein, nein und nochmals nein. Die Nato verteidigt nicht Frieden und Freiheit. Das hat sie in Jugoslawien nicht getan, nicht in Afghanistan und das tut sie nicht in der Ukraine.<\/p><p>Meine Mutter, die vor 3 Jahren 95j&auml;hrig verstarb, musste als Jugendliche wegen des Krieges ihr Elternhaus in Oberschlesien verlassen. Sie &uuml;berlebte die Bombardierung in Dresden und sie landete danach in Th&uuml;ringen. Dort hat sie zuerst die Besatzung durch US-Soldaten und anschlie&szlig;end die Besatzung durch Soldaten der Roten Armee erlebt. Sowohl &uuml;ber Amerikaner wie &uuml;ber Russen sprach sie aus dieser Zeit ohne Angst, menschlich und mit Respekt. Allerdings war sie bis zu ihrem Tod jedes Jahr im Februar am Jahrestag der Bombardierung Dresdens seltsam verst&ouml;rt, teilweise aggressiv. Wenn sie sich &uuml;berhaupt eine Dokumentation im Fernsehen &uuml;ber die Bombardierung Dresdens angesehen hat, dann schaffte sie das meist nicht bis zum Ende. Was ich daraus schlie&szlig;e? Ja, der 8. Mai war f&uuml;r Deutschland ein Tag der Befreiung. Und nein, nicht alle Soldaten der Alliierten waren Helden. Die Amerikaner und Briten, die Dresden und andere deutsche St&auml;dte bombardierten waren M&ouml;rder, wie die deutschen Soldaten, die Guernica und Coventry bombardiert haben.<\/p><p>Es macht mich traurig und w&uuml;tend, wie uns die westliche Propaganda heute schon wieder kriegst&uuml;chtig machen will, mit den gleichen L&uuml;gen wie vor dem Ersten- und wie vor dem Zweiten Weltkrieg. Ich bin heute noch stolz darauf, den Kriegsdienst verweigert zu haben. Ich bin stolz, dass mir damals die staatliche Kommission ein Gewissen bescheinigt und mich als Kriegsdienstverweigerer anerkannt hat. Und, ich hoffe ich trete Ihnen nicht zu nahe, ich verachte all die Politiker und Journalisten, die sich heute &ouml;ffentlich hinstellen und sagen: &lsquo;Ja, ich habe in meiner Jugend den Kriegsdienst verweigert. Aber ich war nie Pazifist und ich w&uuml;rde es heute nicht noch einmal tun.&rsquo; Ja, dann zieht doch als S&ouml;ldner in die Ukraine, knallt Russen ab und lasst euch von Russen abknallen, m&ouml;chte ich ihnen entgegen schreien.<\/p><p>Der Beginn und das Ende Ihres Essays haben mir &uuml;brigens gefallen. Es hat mir gefallen, dass Sie bei all Ihrem Verst&auml;ndnis, das Sie offensichtlich heute f&uuml;r den Krieg (nat&uuml;rlich nur f&uuml;r &lsquo;unsere&rsquo; gerechte Sache) aufbringen, doch geh&ouml;rige Bauchschmerzen bekommen, bei dem Gedanken, Ihren geliebten 18j&auml;hrigen Sohn in den Krieg zu schicken. Mich w&uuml;rde nebenbei interessieren, was Ihr Sohn in seiner letzen Politikklausur so &uuml;ber die Nato geschrieben hat. Ich habe in der Oberstufe f&uuml;r ein Referat die einzige 1+ meiner Sch&uuml;lerlaufbahn erhalten (wohlgemerkt in der BRD und nicht in der DDR). Offiziell gab es diese Note zu dieser Zeit gar nicht. Meinem Referat gab ich den Titel &lsquo;Die BRD als Objekt des US-Imperialismus.&rsquo; Ich bin mir ziemlich sicher, dass beim heute herrschenden Zeitgeist das gleiche Referat bestenfalls mit 4- bewertet w&uuml;rde.<\/p><p>Wie dem auch sei, ich w&uuml;nsche Ihnen und dem Spiegel bei aller Kriegsbegeisterung ein wenig Besinnung darauf, dass ein Leben im Frieden manchmal etwas langweilig sein mag aber tausendmal besser als ein Sterben im Krieg. Ihrem Sohn w&uuml;nsche ich, dass er niemals bei der Bundeswehr und schon gar nicht an irgendeiner Front in Litauen, der Ukraine oder sonst wo landet.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nThomas Arnold&rdquo;<\/p><p>W&auml;hrend man im Spiegel-Text von Lothar Gorris wenigstens noch Spuren von Resten von Selbstzweifeln erahnen kann, sind andere Journalisten und Politiker da schon wesentlich weiter. Ich f&uuml;rchte, sie sind nicht nur kriegst&uuml;chtig, sie sind auch kriegswillig.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nThomas Arnold<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Kl&ouml;ckner!<\/p><p>Herzlichen Dank f&uuml;r Ihren Artikel zu dem uns&auml;glichen Spiegelartikel, der seri&ouml;s tut, aber letztlich infam geschrieben ist.<\/p><p>Eigentlich k&ouml;nnte es artikelimmanent am Schluss hei&szlig;en: <\/p><p>Lasst uns unsere S&ouml;hne und Enkel dem Opfergang f&uuml;r&rsquo;s Vaterland hingeben.<\/p><p>Zugleich hat mich Artikel daran erinnert, wie Herr M&uuml;ller immer wieder die Kriegspropaganda im Rhein-Pfalz Konsortium aufzeigt.<\/p><p>Dieser Tage bin ich in meinem Umfeld auf vergleichbare Propaganda gesto&szlig;en.<\/p><p>Dazu habe ich den folgenden Artikel anl&auml;sslich des Ihren verfasst. <\/p><p>Ihn k&ouml;nnen Sie gerne als Leserbrief zu Ihrem Artikel ver&ouml;ffentlichen. Er zeigt die Breite der Kriegsert&uuml;chtigungspropaganda in unserem Land auf.<\/p><p>Hier der Text:<\/p><p>Kriegspropaganda<\/p><p>Ein Monopolmedium klotzt<\/p><p>Dieser Artikel besch&auml;ftigt sich exemplarisch mit einem der Monopolmedien, die durch die Verinternetiesierung der Nachrichtenwelt und dem damit einhergehenden R&uuml;ckgang der gedruckten Presselandschaft zusammenh&auml;ngt.<\/p><p>Was ich im folgenden schildere, ist in unserer Republik mit Sicherheit kein Einzelfall ist, weshalb auch behauptet werden kann, die Gleichgerichtetheit der medialen Berichterstattung und damit die Vereinheitlichung von Meinungsbildung ist kein Zufall und f&uuml;r eine unabh&auml;ngige Meinungsbildung in unserer Demokratie gef&auml;hrlich.<\/p><p>Jeder kann in seinem Umfeld beobachten, wie die gedruckte Meinungsvielfalt abnimmt und ohne eigene Recherche in seri&ouml;sen Alternativmedien das Bilden einer wirklich eigenen Meinung nahezu nicht mehr m&ouml;glich ist.<\/p><p>Zur Sache:<\/p><p>In diesem Artikel geht es um die VRM (Verlagsgruppe RheinMain) &ndash; ein Medienkonsortium, das im RheinMaingebiet und in S&uuml;d- und Mittelhessen mit einer Auflage von etwa 200.000 Exemplaren regionale und &uuml;berregionale Informationen verbreitet. Will hei&szlig;en, der &uuml;berregionale Informationsteil ist im Verbreitungsgebiet &uuml;berall inhaltlich gleich. Mithin liest der Leser in Darmstadt den genau gleichen politischen Kommentar wie der in Mainz, Wiesbaden,Worms oder Wetzlar, und das obwohl seine Zeitung einen eigenen &ldquo;unverwechselbaren&rdquo; Namen tr&auml;gt. Aber das ist nur die altgewohnte Verpackung. So kommt es also, dass, der Tageskommentator der Wormser Zeitung der gleiche ist, wie der der Zeitungen des oben genannten Verbreitungsgebiets.<\/p><p>So etwas hat weitreichende Folgen: Meinungsvielfalt ade, kann ich da nur sagen.<\/p><p>KONKRET sah das f&uuml;r die Leserschaft des genannten Konsortiums diese Woche montags folgenderma&szlig;en aus.<\/p><p>Der Kommentator lie&szlig; unter der &Uuml;berschrift &ldquo;Schmerzhafte Wahrheit: Wer Frieden will, rede vom Krieg&rdquo; eine Bellizismussuada vom Stapel, dass einem davon das Kotzen kommen konnte. Seine Kriegspropaganda baute er grundlegend auf Recherchen auf, wonach die Geheimdienste belegen k&ouml;nnen sollen, dass Putin den gro&szlig;en Krieg in Europa vorbereite, die Ukraine nur der Anfang sei. ( Alles in der M&ouml;glichkeitsform geschrieben, also vom nicht Wissen diktiert) Wir kennen diese Geschichte &uuml;ber Putin. Sie wird uns t&auml;glich erz&auml;hlt, ohne Wenn und Aber; unter Ausblendung von Tatsachen wie denen, dass die NATO, entgegen aller Absprachen, ihren Wirkungskreis immer mehr Richtung Russland verlagert hat und so von Russland als Bedrohung empfunden wurde oder dass Frau Merkel zugegeben hat, dass das Abkommen Minsk II lediglich als Beruhigungspille f&uuml;r Putin vorgesehen gewesen sei(also mit heutigen Worten ein Fakevertrag) damit die Ukraine Zeit zum Aufr&uuml;sten hatte oder dass im Februar 22 in Istanbul ein Waffenstillstand m&ouml;glich war, bis dann der Oberbellizist Boris Johnson (nat&uuml;rlich in Absprache mit dem Gro&szlig;en Bruder in Washington) Selenskij den R&uuml;cken f&uuml;r Krieg st&auml;rkte. Dies alles und noch mehr verschweigt der Kommentator und nimmt das, was Geheimdienste sagen f&uuml;r bare M&uuml;nze. Als ob die Dienste je frei von Interesse ihre Dossiers verfasst h&auml;tten. Da lachen ja die H&uuml;hner!<\/p><p>Nachdem also den Diensten hohe Glaubw&uuml;rdigkeit zugebilligt wurde, kann der Kommentator mit seinem Putinbashing voll vom Leder ziehen. <\/p><p>So nimmt es denn nicht wunder, dass nach seiner Beurteilung alles, was in unserem Lande friedensorientiert geschieht von dem allm&auml;chtigen Putin gesteuert sein muss, sei es das durchaus auf sein Glaubw&uuml;rdigkeit hinterfragenswerte Eintreten der &ldquo;AfD&rdquo; f&uuml;r die Beendigung dieses unseligen Krieges ( schlie&szlig;lich ist auch diese Partei f&uuml;r Aufr&uuml;stung und gar f&uuml;r eine 2-j&auml;hrige Dienstpflicht in der Armee), seien es Demonstrationen in unserer Bev&ouml;lkerung f&uuml;r ein Ende der T&ouml;teterei in der Ukraine und Russland. Alles von Putin gesteuert! Freier Wille? Kann nicht sein!<\/p><p>Zu Coronazeiten wurden Erz&auml;hlungen dieser Art mit dem Verdikt &ldquo;Verschw&ouml;rungstheorie&rdquo; belegt.<\/p><p>Heutzutage, wo uns jeden Tag die Angst vor dem &ldquo;B&ouml;sen Russen &rdquo; eingebleut wird, gibt ein Medienkonsortium wie der VRM einem dem Bellizismus huldigenden Kommentator die M&ouml;glichkeit, seine Halbwahrheiten als seri&ouml;se Meinungs&auml;u&szlig;erung darzustellen. Einfach skandal&ouml;s!<\/p><p>Seien wir wachsam und beobachten unser Medienumfeld genau. Denn der momentane Mainstream scheint geschichtsvergessen ganz und gar auf unverantwortliche Kriegerei gepolt und spielt f&uuml;r dieses Ziel mit unseren &Auml;ngsten.<\/p><p>Wir sollten uns aber nicht unsere Herzen und Hirne vernebeln lassen; denn ohne Frieden und unseren unerm&uuml;dlichen friedlichen Einsatz daf&uuml;r ist alles nichts.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief!<\/strong><\/p><p>Liebe NDS, Marcus Kl&ouml;ckner,<\/p><p>Alles richtig, aber warum reden wir immer von der Gefahr eines Krieges? Wir sind bereits im Krieg!<\/p><p>Selenskij, sein ehemaliger Berater Arestovich und sein Sicherheitschef Budanov betreiben Erpressung mit Nuklear-Terrorismus gegen den Westen, vor allem Europa und Russland!<\/p><p>Die Ukraine besitzt 15 Nuklearreaktoren zur Energieerzeugung. Davon enth&auml;lt die Anlage in Saparoschije 6 Reaktoren. Diese sind durch russische Streitkr&auml;fte gesichert und wurden not-abgeschaltet. Die restlichen 9 Reaktoren, zusammengefasst in verschiedenen Power Plants sind nach Aussage dieser rassistischen NAZIs &ndash; Selenskij, Budanov, Arestovich, Melnik u.a. &ndash; vermint und sollen gesprengt werden, wenn die Ukraine ihren geistesgest&ouml;rten, rassistischen Krieg verliert. Deshalb nannte Trump j&uuml;ngst diese Clique &ldquo;Affen mit Granaten&rdquo;! Deshalb hat Putin Trump angeboten, die ukrainischen Kernkraftwerke unter US-Kontrolle zu bringen. Schlie&szlig;lich haben die USA diesen Krieg gegen Russland begonnen und dabei diese &ldquo;Geistesgest&ouml;rten&rdquo; um Selenskij erst hochger&uuml;stet um sie als Assets gegen Russland einzusetzen.<\/p><p>F&uuml;r diese Katastrophe muss man nur die K&uuml;hlanlagen sprengen. Die Reaktoren &uuml;berhitzen, es kommt zur Kernschmelze. Die verdampfenden Brennst&auml;be erzeugen &Uuml;berdruck, der die Druckbeh&auml;lter sprengt. Es kommt in 9 Reaktoren zum Fukushima-Effekt. Die Reaktorkerne schmelzen sich durch die Reaktor-B&ouml;den, sinken ab, es kommt zu gewaltigen Grundwasserreaktionen und Explosionen. Gegen die dabei freigesetzte radioaktive Strahlung, Boden- und Grundwasserverseuchung war Chernobyl ein laues L&uuml;ftchen. Der radioaktive Fallout mit Verstrahlung wird ganz Europa und Teile Russland&rsquo;s hochgradig radioaktiv kontaminieren und unbewohnbar machen. Diese NAZI-Clique in Kiev erpresst momentan die Welt mit Nuklearterrorismus!<\/p><p>Ich denke, dass dies die wahren Probleme sind, mit denen die USA und Russland momentan zu tun haben! Gleichzeitig hat der israel-affine Trump dem Iran ein nicht-akzeptables Ultimatum gestellt und will &ldquo;nuclear low-yield&rdquo; Bunker Busters gegen Irans ultra-tief liegende Atomanlagen einsetzen. Tritt dieser Fall ein, sind die USA im Krieg mit Russland und China! Der Iran wird die US-Basis Diego Garcia ausl&ouml;schen. Der Konflikt k&ouml;nnte auch Israel signifikant treffen, was deren Samson-Option ausl&ouml;sen k&ouml;nnte.<\/p><p>Dies zeigt, wie weit entfernt von der Realit&auml;t Deutschland und die EU diskutieren. Wir sollten uns vielleicht auf andere Dinge als auf &ldquo;l&auml;cherliche Kriegst&uuml;chtigkeit&rdquo; vorbereiten.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nR.O.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> zeigt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131099\">in seinem Kommentar<\/a> anhand eines Spiegel-Beitrages auf, wie Medien durch derartigen &bdquo;Journalismus&ldquo; der Politik immer mehr Raum verschaffen, sich gegenseitig in einen Kriegswahn hineinzusteigern. 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