{"id":131664,"date":"2025-04-15T16:39:28","date_gmt":"2025-04-15T14:39:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131664"},"modified":"2025-04-15T16:39:28","modified_gmt":"2025-04-15T14:39:28","slug":"leserbriefe-zu-trumps-zoelle-nicht-protektionismus-sondern-nackter-imperialismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131664","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eTrumps Z\u00f6lle \u2013 Nicht Protektionismus, sondern nackter Imperialismus\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Trump gestaltet die Zolltarife der USA um und weltweit sorgt sein Vorgehen unter Wirtschaftsliberalen f&uuml;r Furor. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131151\">In seinem Kommentar<\/a> nimmt Jens Berger die neue Zollpolitik der USA unter die Lupe und kommt zu dem Schluss: &bdquo;Das ist Imperialismus wie aus dem Bilderbuch&ldquo;. Wir danken f&uuml;r die interessanten Zuschriften, <strong>Ala Goldbrunner<\/strong> hat die Auswahl f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>danke f&uuml;r Ihren Artikel.<\/p><p>Ich habe da eine etwas andere Interpretation des Handelns von Trump.<\/p><p>M.E. erleben wir hier gerade den Zank zwischen den beiden Oligarchen-Lagern in den USA.<\/p><p>Wie man wei&szlig;, ist Trump extrem nachtragend und vergisst nie.<\/p><p>Das &ldquo;Davoser&rdquo;-Lager, manche nennen sie auch die &ldquo;Globalisten&rdquo;, die die Demokraten unterst&uuml;tzen, gegen die Trumpisten.<\/p><p>Und den Globalisten f&auml;llt Trump mit seinen Z&ouml;llen gerade m&auml;chtig in die Parade.<\/p><p>F&uuml;r uns in Eurpa ist das nur gut.<\/p><p>Ein Indikator ist immer, wenn &ldquo;Davoser&rdquo; wie Macron, Leyen etc. anfangen zu klagen, weil &ldquo;es den Menschen&rdquo; schadet.<\/p><p>Da denen die &ldquo;Menschen&rdquo; ziemlich wurscht sind, bedeutet das &uuml;bersetzt, dass Trump genau ins Schwarze getroffen hat und die Pl&auml;ne der Globalisten damit extrem durchkreuzt, sprich die sog. &ldquo;Eliten&rdquo; empfindlich trifft.<\/p><p>Wir k&ouml;nnen Trump nur daf&uuml;r danken, jawohl, richtig geh&ouml;rt.<\/p><p>Denn anscheinend sind wir ja selbst nicht in der Lage, uns aus den F&auml;ngen dieser Leute zu befreien, wie die EUWahl und die Wahl in Deutschland gezeigt haben.<\/p><p>Auch dem letzten sollte mittlerweile klar sein, dass die Davoser die Regierungen und NGOs in der EU v&ouml;llig durchdrungen haben, was ihre Anti-Haltung im Ukraine-Krieg mehr als verdeutlicht.<\/p><p>Jetzt passen deren Kriegspl&auml;ne nicht mehr.<\/p><p>Abkassieren durch Aufr&uuml;stung, Krieg, Wiederaufbau ist so nicht mehr so einfach m&ouml;glich, denn lokale Zerst&ouml;rungen m&uuml;ssen dann auch mit lokalen Mitteln wieder aufgebaut werden, was lokal das Aufkommen neuer Konkurrenten sehr beg&uuml;nstigt. Uuuups&hellip;.<\/p><p>Das macht Hoffnung.<\/p><p>LG<br>\nS. Silber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Wenn ansonsten die Darstellungen zur Zollpolitik Trumps stehen gelassen werden k&ouml;nnen, kann der Behauptung, sie sei &ldquo;nackter Imperialismus&rdquo;, widersprochen werden. Denn dagegen sind mehrere Argumente vorzubringen.<\/p><p>Der neoliberale, globalisierte Welthandel des Kapitalismus ist selbst der &lsquo;nackte Imperialismus&rsquo;, gegen den sich Trump zur Wehr setzt. Egal ob USA, EU, VR China, OPEC-Staaten oder sonst wer sind sie alle an diesem Imperium des kapitalistischen Welthandels beteiligt. In der Volkswirtschaftslehre wird ein Gleichgewicht im Au&szlig;enhandel als anstrebenswert angesehen, zumal dadurch auch erst ein internationales Handelsgleichgewicht zwischen den Staaten zustande kommt und koloniale Missst&auml;nde oder andere Handelsschieflagen beseitigbar sind. Entsprechend war ein angezieltes Merkmal des alten Im-perialismus gerade der Im-port aus den unterworfenen kolonialisierten Gebieten (z. B. GB Commonwealth, Deutsches Reich, Frankreich). Indem die nationale Produktion zur Selbstversorgung den Anteil am imperial organisierten Welthandel reduziert, wird quasi ein nationales, autarkes Moment geschaffen, das im Grunde anti-, nicht- oder weniger imperialistische Z&uuml;ge tr&auml;gt. Als krasses Beispiel ist Nord-Korea zu nennen. Ist dessen wenn auch unfreiwillige Abkanzlung vom Welthandel etwa ein Beweis f&uuml;r &lsquo;nackten Imperialismus&rsquo;? Das wird keiner behaupten, der noch alle Tassen im Schrank hat. Selbst wenn Trump langfristig mehr Handels- und Zollgerechtigkeit erlangen will, ist auch das kein Nachweis f&uuml;r das Aufdr&auml;ngen eigener imperialer Diktatanspr&uuml;che, sondern wegen dem Effekt von international ausgeglichenen Handelsbilanzen durchaus diskutabel und kann weltweit, also auch zugunsten von Entwicklungsl&auml;ndern zu mehr Handelsgerechtigkeit f&uuml;hren. Z. B. wenn jene sich durch den finanziell in Nachteil geratenen Export mehr der Selbstversorgung widmen. Etwas besseres k&ouml;nnte den post-kolonialistischen Bev&ouml;lkerungen nicht passieren, die National&ouml;konomie mehr auf die Selbstversorgung statt auf imperialistische Handelskomplexe auszurichten, zumal der Au&szlig;enhandel ohnehin derzeit nicht aus der Welt zu schaffen ist und einen Teil der National&ouml;konomie bleibend ausmachen wird. Aber wieso nicht in einem Aussenhandelsgleichgewicht, statt in postkolonialer, altimperialer Unterjochung unter den Konzern- und Kapitalinteressen der alten imperialistischen Staaten.<\/p><p>Torsten Kelpin<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr Berger,<\/p><p>nur ein Hinweis zur &bdquo;grotesken Formel&ldquo;, nach der die reziproken Z&ouml;lle errechnet wurden.<\/p><p>Sie hatten auf die Website &bdquo;Reciprocal Tariff Calculations&ldquo; hingewiesen, auf der eine Formel zur Berechnung des jeweiligen landesspezifischen Zolls zu finden ist.<\/p><p>Die Formel l&auml;uft darauf hinaus, den Wert des Handelsbilanzdefizits durch den Wert der Importe (beides jeweils f&uuml;r ein Land) zu teilen, um einen &bdquo;reziproken Zoll&ldquo; zu ermitteln.<\/p><p>Da angenommen wird, dass das Handelsbilanzdefizit nur verschwindet, wenn die Importe abnehmen, entspricht das Handelsbilanzdefizit genau dem Wert, um den die Importe zur&uuml;ckgehen m&uuml;ssen, also der Ver&auml;nderung der Importe. Wenn diese Zahl durch den Wert der Importe geteilt wird, erh&auml;lt man eine Prozentzahl, eben die H&ouml;he des reziproken Zolls.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBernd Marquard<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Leider reiht sich Ihr Kommentar &bdquo;Trumps Z&ouml;lle &ndash; Nicht Protektionismus, sondern nackter Imperialismus&ldquo; in die gro&szlig;e Schar derer ein, welche die Ma&szlig;nahmen der USA alleine deshalb &uuml;bel finden, weil der Pr&auml;sident Trump hei&szlig;t. Zumindest sieht es f&uuml;r mich so aus.<\/p><p>Sie verlieren kein Wort dar&uuml;ber, dass vor allem die Bundesrepublik Deutschland, der Weltmeister des Merkantilismus seit Schr&ouml;der\/Fischer, gigantische &Uuml;bersch&uuml;sse gegen&uuml;ber dem Rest der Welt aufbaut. Und wundern sich jetzt, wenn die USA diesen Zustand nicht l&auml;nger klaglos hinnehmen wollen.<\/p><p>Ich empfehle den Artikel von Heiner Flassbeck <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/04\/03\/us-zoelle-trump-hat-recht-sein-faktenblatt-zerstoert-den-deutschen-merkantilismus\/\">&bdquo;US-Z&ouml;lle: Trump hat Recht &ndash; Sein Faktenblatt zerst&ouml;rt den deutschen Merkantilismus&ldquo;<\/a><\/p><p>Herzlichst<br>\nHajo Zeller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger.<\/p><p>Ich bin etwas verwundert &uuml;ber Ihren Artikel v. 03.04. zu Trumps Z&ouml;llen, den Sie in &Uuml;berschrift und Inhalt kommentieren als: &bdquo;Nicht Protektionismus, sondern nackter Imperialismus&ldquo;. Am selben Tag schreibt Heiner Flassbeck in seiner &bdquo;relevanten &Ouml;konomik&ldquo;: &bdquo;Trump hat Recht&ldquo;, indem er die Handels&uuml;bersch&uuml;sse vor allem Deutschalnds gei&szlig;elt, welche andere L&auml;nder in die Schulden treiben. Er rechtfertigt die Trumpschen Z&ouml;lle, weil die USA seit Jahren unter ihrem Handelsdefizit leiden. Sie hingegen prophezeien, dass die USA sich am Ende durch diese Zollpolitik (&bdquo;nackter Imperialismus&ldquo;) selber schaden.<\/p><p>Bisher hatte ich immer den Eindruck, dass Sie und Flassbeck weitgehend dieselbe Schule vertreten, bei der Einsch&auml;tzung der Trumpschen Z&ouml;lle sehe ich jedoch gro&szlig;en Dissens.<\/p><p>Da das Thema weltweit Turbulenzen verursacht, w&uuml;rde ich mich freuen, wenn Sie (vielleicht auch Herr Flassbeck?) diese widerspr&uuml;chliche Einsch&auml;tzung noch einmal aufgreifen.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Faber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Ich m&ouml;chte ihnen teils widersprechen, nat&uuml;rlich nicht bei Lesotho, aber ansonsten was Trumps Z&ouml;lle betrifft.Amerika hat ein riesiges Aussenhandelsdefizit von 1,2 Billionen Dollar und andere L&auml;nder wie z.b. China oder D haben demgegen&uuml;ber riesige Handelsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse gegen&uuml;ber den USA. Die Z&ouml;lle sollen dieses Defizite ausgleichen, genauso sind die gestaffelt.Ist das nun unfair oder gar dumm.Man mu&szlig; dazu wissen, da&szlig; es in den USA keine Mehrwertsteuer wie zum Beispiel in den EU L&auml;ndern gibt, nur einige US- Staaten erheben eine Art Mehrwertsteuer, die aber mit dem Spitzensatz von 7,5% in Florida sehr niedrig gegen&uuml;ber den 20% in vielen EU- Staaten ist. Wenn also ein Produkt, die EU verl&auml;sst, wird die Umsatzsteuer zur&uuml;ckerstattet und in den USA wird keine erhoben, das Produkt kann also billiger in den USA verkauft werden als im EU-Herstellerland. Nun wird sozusagen eine &bdquo;Mehrwertsteuer&rdquo; erhoben, eben f&uuml;r EU-G&uuml;ter 20% und das ist doch genau das Gleiche, was die EU-Staaten ihren B&uuml;rgern abverlangen. Wenn die Politiker nun meinen, die USA verhielten sich unsolidarisch, dann sollten sie doch erstmal selbst die Umsatzsteuern f&uuml;r die eigenen B&uuml;rger abschaffen, vorallem bei Artikeln des Grundbedarfs, die werden in den USA z.b &uuml;berhaupt nicht besteuert.<\/p><p>Aber nach dem unser politisches Spitzenpersonal in EU und nat&uuml;rlich in D ,den politischen IQ einer Baerbock besitzt und mit aller Macht die gut nachbarlichen Beziehungen z.B. zu Russland, zu China etc. gerade zu pulverisiert und in der Welt nur noch als Oberlehrer auftritt, braucht man sich nicht zu wundern, da&szlig; der reiche Chinese sich keinen Mercedes mehr kauft und jetzt bricht der Export in die andere Richtung auch noch ein- tja das war oberschlau.<\/p><p>Wenn sich ein Volk F&uuml;hrungspersonal w&auml;hlt, das weder Lebenserfahrung hat noch irgend eine Erfolgsbilanz in Wirtschaft, Industrie oder Handwerk vorweisen kann, sondern nur eine Partei- oder Aktivistenkarriere, dann braucht sich diese Volk an Schluss nicht wundern, welchen Schaden diese &rdquo; F&uuml;hrung&rdquo; angerichtet haben wird.<\/p><p>mit freundlichen Gr&uuml;ssen: K&auml;hlig Bruno<\/p><p><em><strong>Antwort Jens Berger:<\/strong> Sehr geehrter Herr K&auml;hlig,<\/em><\/p><p><em>was ist denn das f&uuml;r eine Argumentation? Die Mehrwertsteuer gilt sowohl in der USA als auch in der EU f&uuml;r alle Produkte, unabh&auml;ngig davon, wo sie hergestellt wurden. Dass z.B. Deutschland 19% Mehrwertsteuer erhebt, diskriminiert doch nicht US-Importe. Ich wei&szlig;, dass Trump diese Argumentation auch vorbringt. Das &auml;ndert aber nichts daran, dass sie haneb&uuml;chen ist.<\/em><\/p><p><em>Beste Gr&uuml;&szlig;e<\/em><br>\n<em>Jens Berger<\/em><\/p><p><strong>Antwort K&auml;hlig Bruno:<\/strong> Meines Wissens ist das nicht so, aber eventuell t&auml;usche ich mich, dann bitte vergessen Sie meine dann wirklich doofe Meinung.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion, <\/p><p>wenn Z&ouml;lle die Preise und die Inflation in den USA antreibt, wie wirken dann Gegenz&ouml;lle? <\/p><p>Warum hatte der DAX nach Trumps Amtsantritt im Januar einen H&ouml;henflug bis Ende M&auml;rz &ndash; hat Trump nicht den ganzen Wahlkampf &uuml;ber von seinen &ldquo;wundersch&ouml;nen Z&ouml;llen&rdquo; geschw&auml;rmt? <\/p><p>Und warum muss auch der &ldquo;Lieblingskonzern&rdquo; der deutschen Politik, Rheinmetall, einen ordentlichen Kurs-Sturz in Kauf nehmen? Sieht alles nach platzen von Spekulationsblasen aus.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nMichael Wrazidlo <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS, Jens Berger,<\/p><p>Genau so l&auml;uft es! Trump ist nur an seinem pers&ouml;nlichen Erfolg interessiert. Als &sbquo;business man&lsquo; hat er in seinem Leben mehrere Gesch&auml;fte an die Wand gefahren, sonst nichts. Warum Russland und China nicht eingeschr&auml;nkt werden, hat einen einfachen Grund: Wenn beide Staaten die Ausfuhr seltener Erden und wiederaufbereitete Kernbrennstoffe vollst&auml;ndig blockieren, dann ist &ldquo;Schicht im Schacht&rdquo; f&uuml;r das Raubrittersystem USA.<\/p><p>Langsam entpuppen sich die USA als das was es immer war. Ein absolut primitiv-entwickeltes Volk, was sich permanent mit anderen Staaten pr&uuml;geln muss. Ist dieses Sch&hellip;-Volk wirklich kulturell so unterentwickelt und geistig deformiert, dass sie nichts mit anderen V&ouml;lkern auf friedlichem Weg nachhaltig kl&auml;ren k&ouml;nnen? Nein, das w&uuml;rde voraussetzen, dass man sich selbst zun&auml;chst nicht f&uuml;r &ldquo;exceptional&rdquo; h&auml;lt und andere Staaten respektiert.<\/p><p>Dieses bl&ouml;de Volk kann nur Waffen produzieren und mit Waffen andere umbringen. Die k&ouml;nnen keine Produkte entwickeln, die z.B. die Staaten Europa&rsquo;s kaufen k&ouml;nnten. Statt auch kleinere Fahrzeuge mit amerikanischem Komfort und Design zu bauen, fahren jetzt auch in Deutschland diese &ldquo;riesigen Trucks&rdquo; mit 5 Liter Hubraum durch die Gegend und verstopfen unsere historisch engen St&auml;dte.<\/p><p>Die USA sollten Produkte entwickeln, die &ldquo;nah am Markt der Welt&rdquo; sind. Dann gleicht sich die schr&auml;ge Handelsbilanz von alleine aus.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trump gestaltet die Zolltarife der USA um und weltweit sorgt sein Vorgehen unter Wirtschaftsliberalen f&uuml;r Furor. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131151\">In seinem Kommentar<\/a> nimmt Jens Berger die neue Zollpolitik der USA unter die Lupe und kommt zu dem Schluss: &bdquo;Das ist Imperialismus wie aus dem Bilderbuch&ldquo;. 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