{"id":13167,"date":"2012-05-09T08:46:30","date_gmt":"2012-05-09T06:46:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167"},"modified":"2012-05-09T12:05:49","modified_gmt":"2012-05-09T10:05:49","slug":"hinweise-des-tages-1630","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h01\">Trotz Ermittlungen: FDP legt nach. Jetzt auch Kinospot auf Steuerzahlerkosten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h02\">Fiskalpakt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h03\">Sparpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h04\">Nach den Wahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h05\">Eurozone geht ohne massive Umverteilung zugrunde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h06\">Wirtschaftsweiser Bofinger: Auch die EZB hat Schuld an der Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h07\">Regierung spart Milliarden bei Hartz IV &ndash; Die F&ouml;rderung ist eingebrochen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h08\">Die Sau sitzt auf der Couch&ldquo;Norbert Bl&uuml;m tobt auf IG-Metall-Demo<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h09\">Count on me. &Uuml;ber die Macht von Statistiken, Prognosen und Berechnungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h10\">Lobbypedia f&uuml;r Grimme Online Award nominiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h11\">Fu&szlig;ball als Mobilisierungsmittel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h12\">Wahlkampf in NRW &ndash; R&ouml;ttgen will &uuml;ber Merkels Sparkurs abstimmen lassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h13\">Bela Anda geht zur&uuml;ck zur &bdquo;Bild&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h14\">&Ouml;konomisierte Generation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h15\">Eine Anregung f&uuml;r Buchh&auml;ndler\/innen unter den NachDenkSeiten-Lesern:<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167#h16\">zu guter Letzt: Happy Birthday BILD!<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13167&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Trotz Ermittlungen: FDP legt nach. Jetzt auch Kinospot auf Steuerzahlerkosten<\/strong><br>\nTrotz Ermittlungen durch Bundestagspr&auml;sident Norbert Lammert (CDU) gibt die FDP-Bundestagsfraktion weiter Gas im NRW-Wahlkampf. Wie jetzt bekannt wurde, hat die FDP nun auch Kinospots in NRW-Kinos geschaltet &ndash; und zwar in der hei&szlig;en Phase des Wahlkampfes. Das Geld f&uuml;r den Spot bezahlt der Steuerzahler wie auch schon zuvor f&uuml;r die Briefe, die der Chef der FDP-Bundestagsfraktion Rainer Br&uuml;derle an tausende Haushalte verschicken lie&szlig;. Erg&auml;nzt wird die Kampagne mit einer aufw&auml;ndig gestalteten Internetseite.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.derwesten-recherche.org\/2012\/05\/trotz-ermittlungen-fdp-legt-nach-jetzt-auch-kinospot-auf-steuerzahlerkosten\/\">Der Westen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Fiskalpakt<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Hollande will Fiskalpakt nicht ratifizieren<\/strong><br>\nDer neue franz&ouml;sische Pr&auml;sident Fran&ccedil;ois Hollande will in den kommenden Tagen ein Memorandum zur Wachstumsf&ouml;rderung an seine europ&auml;ischen Partner schicken. Frankreich werde den Fiskalpakt, &bdquo;in dem Zustand, in dem er sich befindet&ldquo; nicht ratifizieren, bekr&auml;ftigte Hollandes Sprecher Pierre Moscovici am Dienstag im Radiosender RTL in Paris. Hollande wolle Europa &bdquo;in Richtung auf mehr Wachstum umorientieren&ldquo;. Der Fiskalpakt m&uuml;sse &bdquo;vervollst&auml;ndigt&ldquo; werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/neuer-franzoesischer-praesident-hollande-will-fiskalpakt-nicht-ratifizieren\/6605674.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><strong>&Ouml;konomen zerpfl&uuml;cken Merkels Krisenpolitik<\/strong><br>\nDer Druck auf Bundeskanzlerin Merkel, den Euro-Fiskalpakt noch einmal zu &ouml;ffnen, w&auml;chst. Nicht nur innenpolitisch werden Forderungen lauter, die strikten Sparregeln zu entsch&auml;rfen. Auch &Ouml;konomen sehen Handlungsbedarf.<br>\nDer Konjunkturchef des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW), Ferdinand Fichtner, warnte die Bundesregierung davor, den Bogen im Umgang mit den Krisenl&auml;ndern zu &uuml;berspannen. Fichtner sprach sich stattdessen daf&uuml;r aus, den Spardruck auf klamme Euro-Staaten wie Griechenland zu lockern. &bdquo;Ein sozialer Ausgleich und gegebenenfalls eine ma&szlig;vollere Konsolidierung der Staatsfinanzen k&ouml;nnte in diesem Sinne tats&auml;chlich die langfristig bessere L&ouml;sung sein&ldquo;, sagte der DIW-&Ouml;konom Handelsblatt Online.<br>\nAuch der Wirtschaftsweise Peter Bofinger &auml;u&szlig;erte die Hoffnung, dass die franz&ouml;sischen und griechischen Wahlen zu einer Neuorientierung f&uuml;hren. &bdquo;Es ist jetzt Zeit, diese Strategie noch einmal zu &uuml;berdenken&ldquo;, forderte er. Bofinger sprach sich wie Fichtner daf&uuml;r aus, die Anpassungspl&auml;ne in den Krisenl&auml;ndern zu strecken und ihren Spardruck zu lockern. Zudem pl&auml;dierte er f&uuml;r weitere Hilfen der Europ&auml;ischen Zentralbank und f&uuml;r gemeinschaftliche Instrumente, wie etwa Eurobonds.<br>\nDer Bundesregierung warf Bofinger vor, mit ihrer bisherigen Strategie, die Krise &uuml;ber einen maximalen Marktdruck und dadurch forcierte prozyklisch wirkende Sparprogramme zu l&ouml;sen, &bdquo;v&ouml;lligen Schiffbruch erlitten&ldquo; zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/deutschland\/euro-fiskalpakt-oekonomen-zerpfluecken-merkels-krisenpolitik\/6602206.html%20\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><strong>Stellungnahme von Prof. Fisahn zum Fiskalpakt vor dem Haushaltsausschuss<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/bundestag\/ausschuesse17\/a08\/anhoerungen\/Fiskalpakt_und_ESM\/Stellungnahmen\/Prof__Dr__Andreas_Fisahn.pdf\">Deutscher Bundestag [PDF &ndash; 59.2 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>Stellungnahme von Prof. Peter Bofinger<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/bundestag\/ausschuesse17\/a08\/anhoerungen\/Fiskalpakt_und_ESM\/Stellungnahmen\/Prof__Dr__Peter_Bofinger.pdf\">Deutscher Bundestag [PDF &ndash; 402 KB]<\/a><\/li>\n<li><strong>&raquo;Vielleicht kann Fiskalpakt noch gestoppt werden&laquo;<\/strong><br>\nEin &raquo;Krisenkongre&szlig;&laquo; der Globalisierungskritiker beriet am Wochenende in Br&uuml;ssel &uuml;ber k&uuml;nftige Aktionen. Gespr&auml;ch mit Alexis Passadakis<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/05-08\/032.php\">Junge Welt<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Sparpolitik<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Joseph E. Stiglitz &ndash; Nach der Sparpolitik<\/strong><br>\nDie diesj&auml;hrige Jahresversammlung des Internationalen W&auml;hrungsfonds hat gezeigt, dass Europa und die internationale Gemeinschaft, was die Wirtschaftspolitik angeht, steuerlos bleiben. Die Finanzverantwortlichen &ndash; von den Finanzministern bis hin zu den Chefs privater Finanzinstitute &ndash; wiederholten das aktuelle Mantra: Die Krisenl&auml;nder m&uuml;ssten ihre H&auml;user in Ordnung bringen, Defizite abbauen, ihre Staatsschuld verringern, Strukturreformen durchf&uuml;hren und Wachstum f&ouml;rdern. Man m&uuml;sse, so hie&szlig; es wiederholt, wieder f&uuml;r Vertrauen sorgen.<br>\nEs ist schon ein starkes St&uuml;ck, sich derartige Belehrungen von jenen anh&ouml;ren zu m&uuml;ssen, die &ndash; am Steuer der Zentralbanken, Finanzministerien und Privatbanken &ndash; das globale Finanzsystem an den Rand des Ruins gef&uuml;hrt und die aktuelle Krise verursacht haben. Schlimmer noch ist, dass kaum einer sagt, wie diese Quadratur des Kreises zu bewerkstelligen ist. Wie kann man Vertrauen wiederherstellen, w&auml;hrend gleichzeitig die Krisenvolkswirtschaften in die Rezession abst&uuml;rzen? Wie l&auml;sst sich das Wachstum ankurbeln, wenn die Sparpolitik so gut wie sicher einen weiteren R&uuml;ckgang der Gesamtnachfrage verursachen und die Produktions- und Besch&auml;ftigtenzahlen noch weiter in den Keller schicken wird?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.project-syndicate.org\/commentary\/after-austerity\/german\">Project Syndicate<\/a><\/li>\n<li><strong>Sparkommissare rufen Hollande zur Ordnung<\/strong><br>\nFran&ccedil;ois Hollande ist noch nicht einmal im Amt &ndash; und bekommt bereits Grenzen gesetzt. Bundesfinanzminister Sch&auml;uble und Euro-Gruppen-Chef Juncker warnten Frankreichs k&uuml;nftigen Pr&auml;sidenten davor, den verhandelten Fiskalpakt aufzuschn&uuml;ren. Hollande l&auml;sst sich davon allerdings wenig beeindrucken.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/fiskalpakt-schaeuble-und-juncker-rufen-hollande-zur-ordnung-a-831899.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Alleine schon die Begriffswahl &bdquo;Sparkommissar&ldquo; zeigt, auf welch unterirdischen Niveau die Diskussion hierzulande von den Medien gef&uuml;hrt wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Top-&Ouml;konom fordert riesiges Konjunkturprogramm<\/strong><br>\nDer US-Nobelpreistr&auml;ger Paul Krugman fordert von Deutschland ein Wachstumspaket, um Krisen-Staaten zu helfen. In seinem neuen Buch &ldquo;Vergesst die Krise!&rdquo; rechnet er mit der Sparpolitik weltweit ab<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article106266611\/Top-Oekonom-fordert-riesiges-Konjunkturprogramm.html\">WELT<\/a><\/li>\n<li><strong>IWF-Chefin warnt vor zu hartem Sparkurs<\/strong><br>\nDer Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) hat vor einem zu strikten Sparkurs in &uuml;berschuldeten L&auml;ndern gewarnt. Dies gelte vor allem dann, wenn sich das Wachstum in den betroffenen L&auml;ndern abschw&auml;che, sagte die Direktorin des Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF), Christine Lagarde, in einer Rede vor Studenten der Universit&auml;t Z&uuml;rich.<br>\n&ldquo;Wenn das Wachstum schlechter ist als erwartet, sollten sie lieber an den angek&uuml;ndigten Fiskal-Ma&szlig;nahmen festhalten statt sich zu sehr auf die angek&uuml;ndigten Fiskal-Ziele zu konzentrieren&rdquo;, sagte Lagarde.<br>\nMit den &Auml;u&szlig;erungen deutete die IWF-Chefin erstmals mehr Flexibilit&auml;t im Umgang mit hoch verschuldeten L&auml;ndern wie Griechenland an, die im Gegenzug f&uuml;r Milliardenhilfen des IWF und der EU einen strikten Sparkurs eingeschlagen haben, der aber das Wachstum zus&auml;tzlich bremst.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.manager-magazin.de\/politik\/weltwirtschaft\/0,2828,832042,00.html\">manager-magazin online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2012-05\/iwf-laenderbericht-deutschland\">IWF Deutschlandbericht<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Nach den Wahlen<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Monti sucht Schulterschluss mit Hollande<\/strong><br>\nDie Gegner der strikten Sparpolitik f&uuml;hlen sich nach der Wahl Fran&ccedil;ois Hollandes im Aufwind. Auch Italiens Regierungschef Mario Monti fordert eine wachstumsorientierte Politik. Doch die Bundesregierung pocht auf den Fiskalpakt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:schuldenkrise-monti-sucht-schulterschluss-mit-hollande\/70033276.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Br&uuml;ssel legt frisches Rouge auf<\/strong><br>\nOb in der EU-Kommission, im Europaparlament oder im Ministerrat: &uuml;berall beeilte man sich, dem franz&ouml;sischen Wahlsieger Fran&ccedil;ois Hollande zu gratulieren und neue Initiativen anzuk&uuml;ndigen. Das Kalk&uuml;l der EU-Strategen ist simpel: Indem man Hollandes Forderung nach einer wachstumsfreundlichen Politik entgegenkommt, nimmt man ihm den Wind aus den Segeln und verhindert gleichzeitig eine neue Krise. Der Wachstumspakt, der Van Rompuy vorschwebt, soll nichts kosten und vor allem auf Strukturreformen setzen. Im Kern handelt es sich um einen typischen EU-Kompromiss: man geht auf den Neuen im Kreise der 27 Staats- und Regierungschefs zu, reicht ihm die Hand &ndash; und zieht ihn auf seine Seite. Ein wachsweicher Wachstumspakt h&auml;tte aus Br&uuml;sseler Sicht den Charme, dass der strenge Fiskalpakt von Kanzlerin Angela Merkel unver&auml;ndert bliebe. Vermutlich w&uuml;rde er nicht einmal die M&auml;rkte verschrecken. Man k&ouml;nnte es allen recht machen: Merkel und Hollande, den B&uuml;rgern und den M&auml;rkten. &bdquo;Sp&auml;testens beim EU-Gipfel im Juni muss Hollande auf Linie sein&ldquo;, fasst der Europaabgeordnete Elmar Brok (CDU) die Meinung vieler EU-Politiker zusammen. Zun&auml;chst bleibt aber einmal festzuhalten, dass die EU sich auf die Linie Hollandes zubewegt. Ob damit auch die Chancen f&uuml;r ein Ende der Eurokrise steigen und ein soziales Europa entsteht, ist eine andere Frage. Zun&auml;chst hat sich nur die Rhetorik ge&auml;ndert, und das auch nur begrenzt. Der neoliberale Diskurs ist weder in Br&uuml;ssel noch in Berlin gebrochen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Europa-nach-der-Wahl-in-Frankreich\/!92930\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Nat&uuml;rlich haben sich die B&ouml;rsen schon l&auml;ngst erholt, so tief war der Schock trotz des Wirbels in den Medien wohl doch nicht. Besonders sch&ouml;n fand ich die die fast hagiographische Veredelung Sarkozys in der FAZ: &ldquo;Sarkozy und Giscard d&rsquo;Estaing sind an der Modernisierung Frankreichs gescheitert &hellip; Sarkozy hat eine Reformbaustelle nach der anderen aufgemacht, mit dem Ziel, Frankreich zu modernisieren, den aufgebl&auml;hten &ouml;ffentlichen Sektor zu reduzieren, einen &uuml;berbordenden Sozialstaat auf ein tragbares Ma&szlig; zur&uuml;ckzuf&uuml;hren und die Wirtschaft wettbewerbsf&auml;higer zu machen, kurz: Frankreich fit zu machen f&uuml;r die globalisierte Welt.&rdquo; Dabei hat man selten einen so sprunghaften nur an der Macht orientierten Politiker erlebt. Die Frage, ob Fran&ccedil;ois Hollande f&uuml;r eine neue Politik in Frankreich und Europa stehen kann, die man als Wende bezeichnen kann, bleibt allerdings offen. Zun&auml;chst einmal war die Wahl in Frankreich vor allem eine Wahl gegen Sarkozy. Eine Million Stimmenunterschied garantieren nicht, dass die franz&ouml;sischen Parlamentswahlen im Juni Hollande eine Mehrheit bescheren. Und ohne diese kann ein franz&ouml;sischer Pr&auml;sident bei der Au&szlig;en- und Milit&auml;rpolitik punkten. Der Rest w&uuml;rde unter den Bedingungen einer &ldquo;Cohabitation&rdquo; verhandelt, wie sie Chirac und Mitterrand erleben mussten. Aber selbst wenn, das Wahlprogramm des k&uuml;nftigen Pr&auml;sidenten blieb sehr vage, bis auf zwei Ausnahmen: die Neueinstellung bzw. Wiederbschaffung von 60.000 Stellen im Schulwesen und die Million&auml;rssteuer. Worauf viele hoffen, bleibt ausgesprochen vage: Die Neuverhandlung des EU-Fiskalpakts inklusive der Erg&auml;nzung einer Wachstumskomponente in Form von europ&auml;ischen Gro&szlig;projekten, finanziert  durch gemeinsame Schuldtitel (Eurobonds). Wer jetzt vermeint, in Europa eine keynesianische Wende ausmachen zu k&ouml;nnen, wird mit ziemlicher Sicherheit entt&auml;uscht werden &ndash; und dies nicht nur wegen der neoliberalen Ausrichtung der europ&auml;ischen Eliten.<\/em><br>\n<em>Der letzte europ&auml;ische Versuch einer keynesianischen Politik, und dieses Ma&szlig;nahmepacket verdiente den Namen Reform, ist kl&auml;glich am Nichtverstehen einer offenen Volkswirtschaft gegen&uuml;ber einer geschlossenen gescheitert. 1981 versuchte in Frankreich die endlich an die Macht gekommenene sozialistische Partei unter Mitterand dem Wort sozialistisch gerecht zu werden und realisierte u.a. eine reine Nachfragepolitik: Im &ouml;ffentlichen Dienst wurden &uuml;ber 100.000 Stellen geschaffen. Der Mindestlohn wurde bis 1983 um 38 % angehoben. Die Renten werden um 20 %, Kinder- und Wohngeld um 25 bzw. 50 % angehoben. Nur, die um 10 Prozent gestiegene Kaufkraft konnte aufgrund spezifischer Produktionsl&uuml;cken von der franz&ouml;sische Wirtschaft nicht befriedigt werden. Sie floss in das Ausland ab, vor allem nach Deutschland und Japan. Es kam zu einem Importsog, der das Handelsbilanzdefizit innerhalb von 3 Jahren um 50 Prozent ansteigen lie&szlig;. Der Versuch, andere europ&auml;ische L&auml;nder zu einem gemeinsamen Konjunkturprogramm zu bewegen, scheiterte und so profitierten vor allem diese vom franz&ouml;sischen Ausgabenprogramm. Die darauf folgende Politik der &ldquo;rigeur&rdquo;  setzte ein Austerit&auml;tsprogram  um, wie sie eine nicht sozialistische Regierung nie gewagt h&auml;tte. Eine Anmerkung ist nicht der Ort um auf diese Phasen franz&ouml;sischer Wirtschaftspolitik und -entwicklung einzugehen, wer m&ouml;chte kann dazu einen leicht zu lesenden <a href=\"http:\/\/www.petergaida.de\/texte\/sozialisten%20europa.htm\">Aufsatz des Historikers, Peter Gaida<\/a>, lesen.<\/em><br>\n<em>F&uuml;r Frankreich wie auch f&uuml;r Europa gilt seitdem, dass jede Wirtschaftspolitik die durch die Weltm&auml;rkte gesetzten Rahmenbedingungen ber&uuml;cksichtigen muss. Eine expansive Fiskalpolitik in einer offenen  Volkswirtschaft, und auch die EU ist ein offener Wirtschaftsraum, muss sich im Klaren sein, dass die so frei gesetzten Mittel nicht nur der eigenen Nationalwirtschaft zugute kommen, sondern auch in das Ausland abflie&szlig;en &ndash; im besten aber sehr unwahrscheinlichen Fall in die europ&auml;ischen Krisenl&auml;nder, realistischer weise vor allem nach Deutschland und China. Falls die Eurozone tats&auml;chlich Geld zwecks Wachstumsf&ouml;rderung ausgeben m&ouml;chte, d&uuml;rfte der Streit dar&uuml;ber, wer am meisten und wie davon profitieren soll und kann, sehr aufschlussreich sein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Politologe erwartet Neuwahlen Mitte Juni<\/strong><br>\nDie Regierungsbildung in Griechenland ist eine &ldquo;Mission Impossible&rdquo;, sagt der Athener Politologe Dimitri A. Sotiropoulos<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1336435221024\/Politologe-erwartet-Neuwahlen-Mitte-Juni\">Der Standard<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Eurozone geht ohne massive Umverteilung zugrunde<\/strong><br>\nZweifel an der Eurozone hat es in den USA immer schon gegeben. Ohne massive Transfers innerhalb der W&auml;hrungsunion w&auml;ren Staaten wie Griechenland oder Portugal eben nicht &uuml;berlebensf&auml;hig, lautet der Tenor. Das zeigt nun auch eine Analyse der US-Bank J.P. Morgan. Michael Cembalest, bei dem Kreditinstitut f&uuml;r die globale Investmentstrategie zust&auml;ndig, kommt in zwei Grafiken zu folgendem Schluss: Vereinigte Staaten von Europa oder Zerfall der Eurozone.\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/120509_1336433142832.jpg\" alt=\"\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1336435223824\/Grafik-Eurozone-geht-ohne-massive-Umverteilung-zugrunde\">Der Standard<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Wirtschaftsweiser Bofinger: Auch die EZB hat Schuld an der Krise<\/strong><br>\n&ldquo;Es ist wichtig, dass man bei der Ursachenanalyse nicht nur einzelne Staaten sieht&rdquo;, so Bofinger. &ldquo;Aus meiner Sicht haben wir es mit dem Gesamtkunstwerk zu tun, das hei&szlig;t, wir haben es mit einem Versagen von Staaten zu tun.&rdquo; Doch nicht nur L&auml;nder wie Griechenland h&auml;tten versagt, auch die M&auml;rkte haben ihren Teil zur Krise beigetragen. &ldquo;Es wurden riesige Milliardenbetr&auml;ge in den Sand gesetzt &ndash; vor allem in Irland und in Spanien&rdquo;, so der Professor der Universit&auml;t W&uuml;rzburg weiter. Aber auch Deutschland habe einiges zur Krise dazugetan. Man habe im letzten Jahrzehnt eine Politik gemacht, wo versucht wurde im jeden Preis die L&ouml;hne niedrig zu halten. Zwar sei dies gut f&uuml;r den Export gewesen, allerdings habe man damit zum Ungleichgewicht in der W&auml;hrungsunion beigetragen. Aber auch die Europ&auml;ische Zentralbank habe Fehler gemacht. Die EZB habe zwar &ldquo;ganz wacker auf das Ziel der Preisstabilit&auml;t&rdquo; geachtet, habe dabei aber &ldquo;v&ouml;llig &uuml;bersehen, welche Fehlentwicklung sich auf den Finanzm&auml;rkten in den Jahren 2005 \/ 2006 aufget&uuml;rmt haben&rdquo;. Die Schuldenkrise sei gemeinsam verursacht worden, daher liege es nahe gemeinsam nach L&ouml;sungen zu suchen. Wie diese L&ouml;sungen aussehen k&ouml;nnten, das verr&auml;t Prof. Peter Bofinger in diesem DAF-Spezial.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.finanznachrichten.de\/nachrichten-2012-05\/23450499-wirtschaftsweiser-bofinger-auch-die-ezb-hat-schuld-an-der-krise-398.htm\">FinanzNachrichten.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Am Rande einer Investment-Tagung hat das Deutsche Anleger Fernsehen ein interessantes  Interview mit Peter Bofinger gef&uuml;hrt, das unter obigem Link einzusehen ist.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Regierung spart Milliarden bei Hartz IV &ndash; Die F&ouml;rderung ist eingebrochen<\/strong><br>\nIm Jahr 2010 gab es noch 340.000 gef&ouml;rderte Jobs f&uuml;r Langzeitarbeitslose &ndash; inzwischen sind es weniger als die H&auml;lfte. Der Grund liegt offenbar in den Sparpl&auml;nen der Regierung. [&hellip;]<br>\nDie Entwicklung sei eine Folge des Sparpakets der Bundesregierung aus dem Jahr 2010. Danach sollen bis 2014 in der Arbeitsmarktpolitik 20 Milliarden Euro eingespart werden, davon sechs Milliarden bei den Hartz-IV-Empf&auml;ngern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!92994\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die Sau sitzt auf der Couch Norbert Bl&uuml;m tobt auf IG-Metall-Demo<\/strong><br>\nDer ehemalige Arbeitsminister Norbert Bl&uuml;m hat sich vor den Werkstoren eines Maschinenbauers in Coburg mit Demonstranten solidarisiert. Auf der Metaller-Kundgebung wetterte er aufs Derbste gegen Leiharbeitsfirmen.<br>\nEr einstige Arbeitsminister Norbert Bl&uuml;m (CDU) nahm in der vergangenen Woche an einer Demonstration der IG Metall vor den Toren der Firma Waldrich in Coburg teil. &bdquo;Ihr verdient es, mehr Geld in der Tasche zu haben&ldquo;, rief Bl&uuml;m &uuml;ber ein Mikro den Arbeitern zu. Das berichtete die &bdquo;Neue Presse Coburg&ldquo;. Bei str&ouml;mendem Regen sei Bl&uuml;m besonders hart mit kleineren Leiharbeitsfirmen ins Gericht gegangen. &bdquo;Die Verleiher sind Zuh&auml;lter. Die Sau sitzt auf der Couch und l&auml;sst andere f&uuml;r sich arbeiten.&ldquo;<br>\nBl&uuml;m redete sich dem Bericht zufolge zunehmend in Rage. Er selbst sei einst Anh&auml;nger von Leiharbeit gewesen, um Auftragsspitzen bew&auml;ltigen zu k&ouml;nnen. Das Instrument habe aber zu einem Abbau regul&auml;rer Besch&auml;ftigung gef&uuml;hrt. &bdquo;Das ist ein zur&uuml;ck zum Tagel&ouml;hner&ldquo;, sagte Bl&uuml;m. &bdquo;In meiner Welt sind das Zuh&auml;lter, die Prostitution betreiben.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/wilde-flueche-des-ehemaligen-arbeitsministers-norbert-bluem-tobt-auf-ig-metall-demo_aid_749219.html\">Focus<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Count on me. &Uuml;ber die Macht von Statistiken, Prognosen und Berechnungen<\/strong><br>\nAlles wird gez&auml;hlt, berechnet, prognostiziert, gerankt, kategorisiert. Daten werden gesammelt und ausgewertet. Aber was sagen uns Statistiken wirklich? Auf der Basis von Prognosen planen Unternehmen und entscheiden Politiker. Aber wie n&uuml;tzlich sind Vorhersagen? Und warum glauben wir bestimmte Zahlen &ndash; und misstrauen anderen? Der Generator geht mit dem Statistik-Professor Gerd Bosbach dem Zahlen-Wahn nach. Wir prognostizieren die Zukunft und sprechen mit Gerd Gigerenzer, Direktor des Max-Planck-Instituts f&uuml;r Bildungsforschung, &uuml;ber den Glauben an Experten und wie wir die richtigen Entscheidungen treffen. Und wir fragen uns, ob wir selbst bald endg&uuml;ltig berechenbar sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/cdn-storage.br.de\/mir-live\/MUJIuUOVBwQIb71S\/iw11MXTPbXPS\/_2rc_71S\/_-9S\/52bP5K1S\/120429_2205_Zuendfunk_Count-on-me-Ueber-die-Macht-von-Statistiken.mp3\">Bayern2 &ndash; Z&uuml;ndfunk-Generator [mp3 &ndash; 40 MB] (Audio-Podcast, ca. 44 Minuten)<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Sehr lehrreich und unterhaltsam. Mit Gerd Bosbach.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Lobbypedia f&uuml;r Grimme Online Award nominiert<\/strong><br>\nDas lobbykritische Onlinelexikon Lobbypedia wurde f&uuml;r den Grimme Online Award nominiert. Dar&uuml;ber freuen wir uns riesig! Vor anderthalb Jahren haben wir die Lobbypedia gestartet, um den Einfluss von Lobbyisten auf Politik und Gesellschaft offen zu legen. Seit dem sind wir stetig gewachsen, sodass wir jetzt gemeinsam mit 24 nominierten Online-Angeboten aus &uuml;ber 1.800 vorgeschlagenen Webseiten ausgew&auml;hlt wurden. Unabh&auml;ngig vom Ausgang der Preisverleihung ist das f&uuml;r die Lobbypedia ein gro&szlig;er Erfolg. Herzlichen Dank an alle, die das Projekt mit aufgebaut, unterst&uuml;tzt und begleitet haben!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lobbycontrol.de\/blog\/index.php\/2012\/05\/lobbypedia-fur-grimme-online-award-nominiert\/\">LobbyControl<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Die NachDenkSeiten gratulieren den Kollegen von LobbyControl zur Nominierung und dr&uuml;cken die Daumen, dass es auch noch f&uuml;r eine Auszeichnung reicht. Wenn Sie sich an der Abstimmung f&uuml;r den Publikumspreis beteiligen wollen, k&ouml;nnen Sie dies <a href=\"http:\/\/www.tvspielfilm.de\/gewinnspiele\/grimme\/wahl\/\">hier<\/a> tun.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Fu&szlig;ball als Mobilisierungsmittel<\/strong><br>\n&Auml;u&szlig;erungen prominenter deutscher Fu&szlig;ballspieler zur Lage in der Ukraine heizen die beginnende Massenkampagne gegen die Regierung in Kiew an. Wie der Kapit&auml;n der Fu&szlig;ball-Nationalmannschaft erkl&auml;rt, finde er seine Ansichten etwa &ldquo;zu demokratischen Grundrechten&rdquo; in &ldquo;der derzeitigen politischen Situation in der Ukraine nicht wieder&rdquo;. Aus dem DFB hei&szlig;t es, Spieler und Funktion&auml;re w&uuml;rden sich in den kommenden Tagen und Wochen noch &ouml;fter zu Wort melden und die ukrainische Regierung kritisieren. Dabei handele man in enger Absprache mit der Bundesregierung. Die au&szlig;enpolitische Nutzung von Fu&szlig;ball-Idolen er&ouml;ffnet dem Ausw&auml;rtigen Amt neue M&ouml;glichkeiten, breite Massen f&uuml;r seine Strategien zu nutzen. Dabei ist die entsprechende Agitation pr&auml;zise abrufbar: W&auml;hrend die ukrainische Regierung attackiert wird, unterbleiben alle Einw&auml;nde gegen das diktatorisch regierte Qatar, dessen Streitkr&auml;fte im vergangenen Fr&uuml;hjahr an der Niederschlagung demokratischer Proteste in Bahrain beteiligt waren. Qatar tr&auml;gt die Fu&szlig;ball-WM 2022 aus; Anfang 2012 absolvierte ein Bundesliga-Spitzenclub ein Trainingsspiel gegen die Armee-Mannschaft von Qatar. Kritik wird dem DFB vom Ausw&auml;rtigen Amt nicht nahegelegt, da das Land zu den engsten Kooperationspartnern Berlins in Mittelost geh&ouml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.german-foreign-policy.com\/de\/fulltext\/58322\">German Foreign Policy<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wahlkampf in NRW &ndash; R&ouml;ttgen will &uuml;ber Merkels Sparkurs abstimmen lassen<\/strong><br>\nCDU-Spitzenkandidat R&ouml;ttgen will, dass die W&auml;hler in NRW am Sonntag auch &uuml;ber den Sparkurs der Bundeskanzlerin abstimmen. Der sei nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland in Gefahr, glaubt der Landeschef.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/wahlkampf-in-nrw-roettgen-will-ueber-merkels-sparkurs-abstimmen-lassen-a-832045.html\">SPIEGEL Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Falls Sie noch ein letztes Argument gesucht haben, Ihre Stimme nicht der CDU zu geben &ndash; hier ist es!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Bela Anda geht zur&uuml;ck zur &bdquo;Bild&ldquo;<\/strong><br>\nErst &ldquo;Bild&rdquo;, dann Regierungssprecher von Bundeskanzler Gerhard Schr&ouml;der, jetzt Chef der AWD-Unternehmenskommunikation, in Zukunft in der &ldquo;Bild&rdquo;-Chefredaktion: Bela Anda. Er ist aber nicht der einzige Neuzugang im Hause Springer.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/medien\/comeback-bela-anda-geht-zurueck-zur-bild\/6601586.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Der Lebenslauf von Bela Anda spricht B&auml;nde.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&Ouml;konomisierte Generation<\/strong><br>\nMi&szlig;felder sieht sich best&auml;tigt. Nachdem Gesundheitsminister Bahr seinem Namen rhetorisch alle Ehre machte, Menschen mit Knie- und H&uuml;ftleiden auf die Bahre legen will, statt ihnen mittels operativen Eingriffs Mobilit&auml;t zur&uuml;ckzugeben, l&auml;uft nun der JU-Direktor in der Rolle des einst vertriebenen Propheten auf. Er habe es doch gesagt. Schon vor zehn Jahren. Auf Kosten der Solidargemeinschaft, meinte er damals, sollte man k&uuml;nftighin keine k&uuml;nstlichen H&uuml;ftgelenke bei alten Menschen mehr einpassen. Das sei nicht unmenschlich, sondern nicht weniger als schlichte &ouml;konomische Vernunft und Notwendigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ad-sinistram.blogspot.de\/2012\/05\/okonomisierte-generation.html\">ad sinistram<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Eine Anregung f&uuml;r Buchh&auml;ndler\/innen unter den NachDenkSeiten-Lesern:<\/strong><br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/120509_k800_gauck12-5.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/120509_k800_gauck12-5_small.jpg\" alt=\"\"><\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>zu guter Letzt: Happy Birthday BILD!<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/kanaluebersicht\/aktuellste\/182#\/beitrag\/video\/1637772\/Happy-Birthday,-BILD!\">ZDF<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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(WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-13167","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13167","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13167"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13167\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13173,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13167\/revisions\/13173"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13167"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13167"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13167"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}