{"id":131737,"date":"2025-04-18T12:00:28","date_gmt":"2025-04-18T10:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131737"},"modified":"2025-08-05T11:18:24","modified_gmt":"2025-08-05T09:18:24","slug":"der-fruehling-roch-nach-krieg-erinnerung-wiederholungszwaenge-und-widerstand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131737","title":{"rendered":"Der Fr\u00fchling roch nach Krieg \u2013 Erinnerung, Wiederholungszw\u00e4nge und Widerstand"},"content":{"rendered":"<p><strong>Was bleibt vom Krieg &ndash; und was kehrt zur&uuml;ck?<\/strong> Ein Grab in Schleswig-Holstein, ein warmer Abend am Schwarzen Meer: Zwei Erinnerungen aus unterschiedlichen Zeiten &ndash; aus der eigenen Familiengeschichte und aus einer Begegnung in Russland. Eine Reflexion von <strong>Maike Gosch<\/strong> mit Blick auf die aktuelle Kriegst&uuml;chtigkeitsdebatte &uuml;ber Krieg, Erinnerung, transgenerationale Wunden &ndash; und &uuml;ber die leise Hoffnung, dass wir es diesmal besser machen.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2457\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-131737-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250417-Fruehling-roch-nach-Krieg-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250417-Fruehling-roch-nach-Krieg-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250417-Fruehling-roch-nach-Krieg-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250417-Fruehling-roch-nach-Krieg-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=131737-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250417-Fruehling-roch-nach-Krieg-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250417-Fruehling-roch-nach-Krieg-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Wir, die V&ouml;lker der Vereinten Nationen &ndash; fest entschlossen, k&uuml;nftige Geschlechter vor der Gei&szlig;el des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid &uuml;ber die Menschheit gebracht hat, (&hellip;) und f&uuml;r diese Zwecke Duldsamkeit zu &uuml;ben und als gute Nachbarn in Frieden miteinander zu leben, unsere Kr&auml;fte zu vereinen, um den Weltfrieden und die internationale Sicherheit zu wahren, (&hellip;) haben beschlossen, in unserem Bem&uuml;hen um die Erreichung dieser Ziele zusammenzuwirken.&ldquo;<\/em><br>\n<em>Pr&auml;ambel der UN-Charta<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Es f&auml;llt mir ein wenig schwer, diesen Artikel zu schreiben. Vielleicht, weil er der pers&ouml;nlichste ist, den ich bisher f&uuml;r die NachDenkSeiten geschrieben habe. Aber ich habe das Gef&uuml;hl, ich muss ihn schreiben. Es sind zwei kurze Geschichten aus meinem Leben, fast nur Schlaglichter. Aber ich denke in den letzten Wochen &ouml;fter &uuml;ber sie nach &ndash; eigentlich seit dem Fr&uuml;hjahr 2022 schon. Es geht in ihnen um die deutsche Geschichte und um den Zweiten Weltkrieg, den ich zum Gl&uuml;ck nie erlebt habe. Aber seine Spuren sp&uuml;re ich bis heute, so wie die meisten (alle?) Menschen hier in Deutschland und in Europa. Die Traumata leben fort, der Schmerz, die Wut, die Angst hallen durch die Jahrzehnte bis zu uns.<\/p><p>Nur h&ouml;rt man aktuell viel zu wenig von den Menschen, denen der Horror dieser Zeit noch pr&auml;sent ist. Sind sie die schweigende Mehrheit, oder besser die nicht zu Wort kommende Mehrheit? Die Menschen, die die Lektionen aus der Vergangenheit gelernt haben, die gerade wieder &uuml;berschrien und &uuml;berschrieben werden?<\/p><p>Die erste Geschichte handelt von meinem Onkel, den ich nie kennengelernt habe. Ich kannte nur sein Grab, auf dem Friedhof mit der sch&ouml;nen Dorfkirche im kleinen Ort in Schleswig-Holstein, in dem meine Gro&szlig;eltern wohnten und in dem mein Vater als eines von vielen Geschwistern aufgewachsen war. Da lag er begraben. Sein Name war Hans Dieter. Und ich kannte ein Foto von einem Jungen mit dunkelblonden Haaren in einem sehr ordentlichen Seitenscheitel, einem wei&szlig;en Hemd und Pullunder. Er sah meinem Vater &auml;hnlich. Als Kind stand ich vor dem Grabstein und rechnete aus, wie alt er geworden war. Gestorben kurz vor seinem 17. Geburtstag. Als Kind faszinierte mich das. Gr&auml;ber waren f&uuml;r &auml;ltere Leute, eigentlich.<\/p><p>Er war der &auml;lteste Sohn der Familie, der gro&szlig;e Bruder meines Vaters und seiner j&uuml;ngeren Geschwister. Sein Vater war nicht dabei, als er geholt wurde, er war damals schon in Kriegsgefangenschaft. Meiner Gro&szlig;mutter hatte er Jahre vorher noch zum Abschied gesagt: &bdquo;Pass gut auf meinen Jungen auf.&ldquo; Und meine Gro&szlig;mutter hatte das versucht. Aber sie holten ihn, an einem Tag im Fr&uuml;hjahr 1945, fast genau 80 Jahre ist es jetzt her, vom Hofplatz des Bauernhofs von Verwandten. Mit Gewalt zerrten sie an ihm, er klammerte sich an meine Gro&szlig;mutter, weinte dabei. Meine Tante, die erst 8 war, erinnert sich noch heute daran, dass sie erstaunt war, dass er weinte &ndash; ein so gro&szlig;er Junge. Aber nat&uuml;rlich gab es kein Erbarmen, sie nahmen ihn mit. Meine Tante und mein Vater standen dabei nur einen Meter hinter ihrer Mutter, kriegten alles mit. Mein Vater war 6 Jahre alt.<\/p><p>Immer, wenn ich jetzt die kurzen Videos von den Zwangsrekrutierungen in der Ukraine sehe, muss ich an diese Szene denken. Auch bei den Diskussionen &uuml;ber das Absenken des Rekrutierungsalters in der Ukraine (28, nein 26, nein 24, nein 20, nein 18) denke ich daran. Ich sehe keine Zahlen vor mir, ich sehe junge M&auml;nner. Auch wenn ich die Bilder der unz&auml;hligen Kriegsgr&auml;ber sehe, &uuml;ber denen die gelb-blauen Flaggen wehen, dann sehe ich junge M&auml;nner, sehe ich den Jungen, meinen Onkel, und meine Oma, wie sie versucht, ihn festzuhalten. Und denke an das Grab, wie es da lag in dem ruhigen, &uuml;berwachsenen Friedhof und das Schweigen in der Familie meines Vaters, dass ihn und seine Geschichte danach immer umgab.<\/p><p>Ich war nat&uuml;rlich nicht dabei auf dem Hofplatz im Fr&uuml;hjahr 1945, aber ich habe das Gef&uuml;hl, als w&auml;re ich dabei gewesen. Wenige Wochen sp&auml;ter, Mitte April 1945, war er dann tot. Erschossen an der &ldquo;Ostfront&ldquo;, von den Russen. Kurz nach diesem sinnlosen Opfer ging der Krieg zu Ende. Aber f&uuml;r ihn war es zu sp&auml;t. Mein Gro&szlig;vater kam Monate sp&auml;ter aus der Kriegsgefangenschaft zur&uuml;ck und erfuhr erst dann, was geschehen war. Er w&uuml;rde nie dar&uuml;ber sprechen k&ouml;nnen. Der Schmerz lief durch die Familie, auch durch meinen Vater und pr&auml;gte sein Leben. Und erreichte damit auch mich und die n&auml;chste Generation.<\/p><p>Unsere Familie ist nur eine von Millionen in Deutschland, die so etwas oder etwas &Auml;hnliches erlebt haben. Es ist nichts Besonderes, aber genau deshalb ist es wichtig.<\/p><p>Die zweite Geschichte, das zweite Schlaglicht, habe ich selbst erlebt. Es war im Herbst 1991, ich war 18 Jahre alt und im Rahmen meiner Abiturreise zum ersten Mal in der Sowjetunion und in Russland. Unser unkonventioneller und abenteuerlustiger Geschichts- und Erdkundelehrer hatte beschlossen, dass wir Hamburger Gymnasiasten in diesem Jahr nicht nur, wie es an unserem humanistischen Gymnasium &uuml;blich gewesen war, die Wahl zwischen Griechenland oder Rom haben sollten, sondern es auch eine Reise hinter den vor kurzem gefallenen Eisernen Vorhang geben sollte. Das fand ich nat&uuml;rlich spannend, nur einige Monate vorher hatte es den Putschversuch gegeben, mit Panzern auf dem Roten Platz, dem Machtkampf zwischen Gorbatschow und Jelzin, den Unabh&auml;ngigkeitsbestrebungen der russischen Teilrepublik und schlie&szlig;lich dem Wahlsieg des h&auml;ufig betrunkenen Pr&auml;sidenten Jelzin. Die vorletzte Station unserer Reise war der sch&ouml;ne Ort Sotschi am Schwarzen Meer. Wir waren schon anderthalb Wochen in dem riesigen Land unterwegs und in der Sowjetunion herumgereist, waren in Moskau gewesen, in Mineralny Vody (dem Geburtsort des Dichters Lermontow, den wir alle vorher nicht kannten, wovon die russischen Literaturstudenten, mit denen wir uns trafen, entsetzt waren), dann Wandern im Kaukasus. Wir hatten vieles Aufregende erlebt, viel Wodka getrunken, einige Kulturschocks verarbeitet und Vorurteile abgebaut.<\/p><p>Auch Sotschi erstaunte mich, es war so s&uuml;dlich &ndash; ich hatte, wenn ich an die Sowjetunion dachte, immer nur einen verschneiten Roten Platz und Fellm&uuml;tzen vor dem inneren Auge gehabt &ndash;, voller Palmen, exotischen Pflanzen und &uuml;ppigen Blumenbeeten. An diesem Abend a&szlig;en wir in einem Restaurant, es war ein sehr milder Abend. Wir sa&szlig;en drau&szlig;en im Garten, der Duft der vielen Blumen lag in der Luft, die Grillen zirpten. Unsere Sch&uuml;lergruppe sa&szlig; an mehreren l&auml;ngeren Tischen verteilt, wir hatten schon gegessen, rauchten Zigaretten und tranken. Wir sprachen &uuml;ber Musik und dachten vielleicht an Liebesgeschichten, Flirts, Intrigen und Trinkwettbewerbe und daran, wie wir sp&auml;ter heimlich auf ein Freiluft-Rapkonzert gehen konnten, das in der N&auml;he des Hotels am Strand stattfinden sollte. Da kam der Wirt des Lokals zu uns an den Tisch, ein kleiner &auml;lterer Mann mit tiefen Falten im Gesicht, freundlichen braunen Augen und einem wei&szlig;en Bart. Er setzte sich zu uns, stellte eine Flasche klaren Schnaps und ein Tablett mit kleinen Gl&auml;sern auf den Tisch. Dann begann er, sich mit uns zu unterhalten, mit Pausen f&uuml;r die &Uuml;bersetzerin.<\/p><p>Nach ein paar Fragen dar&uuml;ber, wo genau wir her seien und was wir alles schon auf unserer Reise gesehen hatten, erz&auml;hlte er vom Gro&szlig;en Krieg &ndash; davon, dass er selbst Soldat gewesen sei und dass sein Vater, sein Onkel und seine beiden Br&uuml;der im Kampf gegen die Deutschen gefallen waren. Ich war best&uuml;rzt, es war schon sp&auml;t, vielleicht war ich auch etwas betrunken. Ich dachte an meinen Onkel und mir liefen die Tr&auml;nen die Wangen herab. Ich sagte zu ihm: &bdquo;Es tut mir so leid.&ldquo; Er war ganz best&uuml;rzt, legte den Arm um mich. &bdquo;Nein, bitte weine nicht. Das waren doch arme Leute, eure V&auml;ter und Gro&szlig;v&auml;ter &ndash; genau wie meine Verwandten. Sie mussten doch k&auml;mpfen, sie waren doch nicht schuld.&ldquo; Er schenkte die Gl&auml;ser voll, verteilte sie am Tisch. &bdquo;Deswegen bin ich nicht gekommen. Als ich geh&ouml;rt habe, dass ihr Deutsche seid, wollte ich mit euch ansto&szlig;en. Auf die Freundschaft. Darauf, dass es nie wieder Krieg zwischen unseren V&ouml;lkern geben soll.&ldquo; Und das taten wir dann. Es klingt vielleicht pathetisch, aber ich f&uuml;hle mich daran bis heute gebunden wie an einen Schwur.<\/p><p>Auch das ist jetzt schon wieder fast 35 Jahre her. Und jetzt ist der Fr&uuml;hling gekommen, die Luft riecht nach Bl&uuml;ten, nach feuchter Erde. Die Bl&auml;tter der Kirsch- und Magnolienb&auml;ume liegen wie Konfetti im Gras. Das Leben erwacht wieder &ndash; es ist so eine hoffnungsvolle, sonnige, frische Zeit. Und dennoch: In allen Medien, in Politikerreden, im Koalitionsvertrag der neuen Regierung wird das Land gerade wieder kriegst&uuml;chtig gemacht &ndash; wird alles praktisch und ideell vorbereitet f&uuml;r neuen Krieg, gegen Russland. Als ich in dem sch&ouml;nen Restaurantgarten an diesem warmen Herbstabend mit dem freundlichen alten Mann anstie&szlig;, h&auml;tte ich mir nicht vorstellen k&ouml;nnen, was f&uuml;r eine Entwicklung jetzt wieder anl&auml;uft.<\/p><p>Es f&uuml;hlt sich an wie eine Zeitschlaufe, wie etwas Zwangsl&auml;ufiges. Als st&uuml;nden wir unter einem Bann, einem Wiederholungszwang. Wer will denn Krieg? Wer will denn, gerade in Deutschland, wieder Krieg? Wir waren doch schon mal weiter. Ich h&ouml;re den Politikern zu, den &bdquo;Experten&ldquo; in den Talkshows, und ich verstehe sie nicht. Und ich frage mich: Was haben ihre Familien im Krieg erlebt? Was haben ihre V&auml;ter und M&uuml;tter, ihre Gro&szlig;eltern, Onkel und Tanten ihnen erz&auml;hlt? Wie sind sie mit dem Schmerz, dem Verlust, dem Sterben, dem Morden umgegangen? Wie haben sie dar&uuml;ber geredet, wie haben sie es verarbeitet, was haben sie daraus f&uuml;r Schl&uuml;sse gezogen?<\/p><p>Und nat&uuml;rlich w&uuml;rde keiner von ihnen sagen, dass er &bdquo;f&uuml;r Krieg&ldquo; ist. Sie halten ihn nur f&uuml;r unausweichlich. Und so wird er unausweichlich. Das hatten wir doch alles schon mal &ndash; schon zweimal im 20. Jahrhundert. Ich wei&szlig; es aus meiner Arbeit, es geht nicht darum, Argumente gegen den Krieg zu finden &ndash; nat&uuml;rlich ist keiner f&uuml;r Krieg, au&szlig;er die R&uuml;stungsindustrie und der Tiefe Staat. Es geht darum, Argumente gegen die Notwendigkeit von Krieg zu finden. Deswegen habe ich mich viel mit Kriegspropaganda besch&auml;ftigt und schreibe dar&uuml;ber und arbeite dazu. Aber gerade f&uuml;hlt es sich an, als w&uuml;rde man sich gegen eine gro&szlig;e Flutwelle stemmen &ndash; machtlos und schwach im Angesicht der fast allumfassenden Propaganda.<\/p><p>Aber zum Gl&uuml;ck gibt es viele alte und auch neue Initiativen und Aktionen f&uuml;r Frieden, viele Menschen und Organisationen werden jetzt t&auml;tig und laut. Die Osterm&auml;rsche werden hoffentlich in diesem Jahr riesig sein. Wir m&uuml;ssen und k&ouml;nnen das Rad noch herumdrehen.<\/p><p>Es kann doch nicht ewig so weitergehen.<\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132081\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: malinar\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Was bleibt vom Krieg &ndash; und was kehrt zur&uuml;ck?<\/strong> Ein Grab in Schleswig-Holstein, ein warmer Abend am Schwarzen Meer: Zwei Erinnerungen aus unterschiedlichen Zeiten &ndash; aus der eigenen Familiengeschichte und aus einer Begegnung in Russland. Eine Reflexion von <strong>Maike Gosch<\/strong> mit Blick auf die aktuelle Kriegst&uuml;chtigkeitsdebatte &uuml;ber Krieg, Erinnerung, transgenerationale Wunden &ndash; und &uuml;ber die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131737\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":18,"featured_media":131738,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,170,20,171,161],"tags":[3293,3260,1120,1544,2104,2394,259,2147,966],"class_list":["post-131737","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-friedenspolitik","category-landerberichte","category-militaereinsaetzekriege","category-wertedebatte","tag-bellizismus","tag-feindbild","tag-friedensbewegung","tag-kampagnenjournalismus","tag-kriegsopfer","tag-kriegstrauma","tag-russland","tag-sowjetunion","tag-weltkrieg"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Shutterstock_2417491895.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131737","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/18"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=131737"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131737\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":136982,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131737\/revisions\/136982"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/131738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=131737"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=131737"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=131737"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}