{"id":131793,"date":"2025-04-19T13:00:39","date_gmt":"2025-04-19T11:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131793"},"modified":"2026-01-27T11:51:50","modified_gmt":"2026-01-27T10:51:50","slug":"klima-zweifelt-man-die-dogmen-an-wird-man-persoenlich-angegriffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131793","title":{"rendered":"Klima: \u201eZweifelt man die Dogmen an, wird man pers\u00f6nlich angegriffen\u201c"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Eine Suche nach Erkenntnis findet nicht mehr statt, weil man seine festen &Uuml;berzeugungen hat&ldquo; &ndash; das sagt <strong>Gerd Gantef&ouml;r<\/strong> im Interview mit den NachDenkSeiten. Der deutsch-schweizerische Physiker hat sich intensiv mit dem Klima auseinandergesetzt und kam dabei zu einem Befund, der nicht ins Bild der &bdquo;Klima-Apokalyptiker&ldquo; passte. &bdquo;Klima&ldquo;, so sagt der Bestsellerautor, &bdquo;ist in meinen Augen heute keine Wissenschaft mehr, sondern eine politische Ideologie mit Feindbildern und einem ausgepr&auml;gten Machtstreben.&ldquo; &Uuml;ber seine Sicht und was er erlebt hat, als er sich kritisch positionierte und das &bdquo;Senkenmodell&ldquo; vorstellte, erz&auml;hlt er im Gespr&auml;ch mit <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_801\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-131793-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250419_Klima_Zweifelt_man_die_Dogmen_an_wird_man_persoenlich_angegriffen_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250419_Klima_Zweifelt_man_die_Dogmen_an_wird_man_persoenlich_angegriffen_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250419_Klima_Zweifelt_man_die_Dogmen_an_wird_man_persoenlich_angegriffen_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250419_Klima_Zweifelt_man_die_Dogmen_an_wird_man_persoenlich_angegriffen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=131793-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250419_Klima_Zweifelt_man_die_Dogmen_an_wird_man_persoenlich_angegriffen_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250419_Klima_Zweifelt_man_die_Dogmen_an_wird_man_persoenlich_angegriffen_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Marcus Kl&ouml;ckner: Herr Gantef&ouml;r, es gibt ein paar Begriffe, wenn die gebraucht werden, dann ist sofort politisch-weltanschauliche Spannung in der Luft. Einer dieser Begriffe lautet &bdquo;Klima&ldquo;. Wie ergeht es einem Wissenschaftler, der sich kritisch mit dem Thema auseinandersetzt?<\/strong><\/p><p><strong>Gerd Gantef&ouml;r<\/strong>: Ich habe die meiste Zeit meines Lebens in der normalen, unpolitischen Naturwissenschaft verbracht. Es war Grundlagenforschung zu den Eigenschaften von Nanomaterie. Anwendungen sind z.B. Katalysatoren, Batterien und Brennstoffzellen. Ich war Teil einer internationalen Gemeinschaft mit Forschern und Forscherinnen aus vielen Teilen der Welt, wie z.B. Japan, China, S&uuml;dkorea, USA, Kanada, Neuseeland, Gro&szlig;britannien, Schweden, der Schweiz und Russland. Was mich mit diesen Menschen verband, war das Bem&uuml;hen um das Verstehen der Natur. Man ging respektvoll miteinander um, auch wenn man unterschiedliche Lehrmeinungen vertrat.<\/p><p>In der Klimabewegung geht es anders zu. Es gibt dominierende Dogmen &auml;hnlich wie in einer Religion. Zweifelt man die Dogmen an, wird man pers&ouml;nlich angegriffen. Man wird beschimpft, es gibt anonyme Anzeigen, Verleumdungen und sogar Drohungen gegen Freunde und Mitarbeiter. Klima ist in meinen Augen heute keine Wissenschaft mehr, sondern eine politische Ideologie mit Feindbildern und einem ausgepr&auml;gten Machtstreben. Eine Suche nach Erkenntnis findet nicht mehr statt, weil man seine festen &Uuml;berzeugungen hat. Der Klimabewegung geht es in erster Linie um Geld und Macht.<\/p><p><strong>Der Reihe nach. Sie sind Physiker. Wann haben Sie angefangen, sich mit dem Klima auseinanderzusetzen? Und: Warum?<\/strong><\/p><p>Oh, das ist lange her. Im Fachbereich Physik in Konstanz gibt es keine ausgewiesene Klimaforschung, weil wir uns auf Nanowissenschaften, Soft Matter und Photonik spezialisiert hatten. Trotzdem m&uuml;ssen wir auch dieses Gebiet in den Vorlesungen abdecken. So habe ich im Masterprogramm der Physik die Vorlesung Energie &amp; Klima mehrfach seit 2007 angeboten. Damals war die Klimawissenschaft noch eine Wissenschaft und nicht so stark politisch polarisiert. Die Vorlesung umfasste ungef&auml;hr 40 Zeitstunden. Es geht um den Treibhauseffekt, die Eiszeiten, Windr&auml;der, Wasserkraftwerke und vieles andere mehr. Ich habe dann nach dem Weltklimaratsbericht AR4 aus dem Jahr 2007 die zunehmende Politisierung dieses Zweigs der Physik bemerkt. Die Klimabewegung suggerierte den Menschen, dass die Erw&auml;rmung sogar die Existenz der Menschheit bedroht. Das fand ich &uuml;bertrieben. Die Naturwissenschaft hat immer schon gegen Aberglauben und Angst gek&auml;mpft, und deshalb habe ich mein erstes popul&auml;rwissenschaftliches Sachbuch geschrieben mit dem Titel: &ldquo;Klima. Der Weltuntergang findet nicht statt&rdquo;. Daraufhin fingen meine ganzen Probleme an. Ich kann immer noch nicht verstehen, dass Leute glauben, dass bei einer Erw&auml;rmung um zwei oder drei Grad die Menschheit aussterben k&ouml;nnte. Mir tun vor allen Dingen die jungen Leute leid, die mit so einer Zukunftsprognose belastet werden. Die Klimaerw&auml;rmung ist ein Problem, aber wir werden es meistern. Die ideologische &Uuml;bertreibung ist eine Gemeinheit gegen&uuml;ber allen Menschen. &Uuml;bertrieben wird das Klimaproblem, um Macht und Geld zu erlangen.<\/p><p><strong>Sie haben einen &bdquo;Plan B&ldquo; f&uuml;r Klima entworfen. Es geht um das &bdquo;Senkenmodell&ldquo;. Bitte erkl&auml;ren Sie uns: Was ist das?<\/strong><\/p><p>In diesem M&auml;rz hat Deutschland den Zwang zur Klimaneutralit&auml;t bis 2045 ins Grundgesetz &uuml;bernommen. Es ist nun eine existenzielle Frage f&uuml;r Deutschland, ob Klimaneutralit&auml;t im Budgetmodell der Klimabewegung oder in unserem Senkenmodell interpretiert wird. Im Bugetmodell fordern die Klimapolitiker und Aktivisten den vollst&auml;ndigen Verzicht auf Kohle, Erd&ouml;l und Erdgas. Damit wird das Land verarmen, die Industrie wird abwandern und das Land wird milit&auml;risch wehrlos. Im Senkenmodell m&uuml;ssen die Emissionen nur auf das Niveau abgesenkt werden, das die Natur verarbeiten kann. Die gro&szlig;en nat&uuml;rlichen Senken sind die Ozeane und Landpflanzen. Sie nehmen zurzeit rund 20 Milliarden Tonnen an CO2 pro Jahr auf. Das ist die H&auml;lfte der aktuellen anthropogenen Emissionen. Wir m&uuml;ssen im Senkenmodell also nur auf rund die H&auml;lfte reduzieren. Damit bleibt die Wirtschaft in Deutschland konkurrenzf&auml;hig, die Energiepreise bleiben bezahlbar und das Land kann, um es ironisch zu formulieren, &bdquo;vern&uuml;nftig&ldquo; aufr&uuml;sten. Wenn wir in der Logik der Abschreckung denken, macht es keinen Sinn zu dekarbonisieren, weil man einen Krieg nicht mit Erneuerbaren f&uuml;hren kann. Deutschland macht sich l&auml;cherlich, wenn es gleichzeitig einen Krieg&nbsp; f&uuml;hren will und das Klima retten will.<\/p><p><strong>Mit dem Senkenmodell k&ouml;nnen sich diejenigen, die die gro&szlig;e Klimagefahr beschw&ouml;ren, nicht anfreunden, oder?<\/strong><\/p><p>Das Senkenmodell wird mit allen Mitteln von den Klimapolitikern, den Klimajournalisten, den Klimaaktivisten und einigen Klimawissenschaftlern bek&auml;mpft. Wir haben nicht verstanden, warum niemand aus der etablierten Klimawissenschaft auch nur bereit ist, mit uns zu reden. Denn die Senken werden ausf&uuml;hrlich in den gro&szlig;en Berichten des Weltklimarats diskutiert, und ohne Zweifel nehmen sie auch in diesem Jahr ungef&auml;hr 20 Milliarden Tonnen CO2 auf. Man k&ouml;nnte also allenfalls dar&uuml;ber diskutieren, ob sie das in der Zukunft auch weiterhin tun werden. Aber auch dazu ist die Klimabewegung nicht bereit. Ein politisch versierter Energieexperte aus den USA hat mir erkl&auml;rt, was da vor sich geht. Die Klimaorthodoxie &ndash; so seine Wortwahl &ndash; ist inzwischen sehr reich und sehr m&auml;chtig geworden. Es geht um viel Geld und in der Wissenschaft um sehr viele Stellen und die Existenz ganzer Forschungsinstitute. Diese enorme Macht und das viele Geld entspringen einzig und allein der Beschw&ouml;rung der Klimapanik. Jeder, der die Klimapanik abschw&auml;cht, wird mit allen Mitteln bek&auml;mpft. Egal, ob seine Argumente falsch oder richtig sind. Wie ich schon sagte: Es geht schon lange nicht mehr um wissenschaftliche Erkenntnis.<\/p><p><strong>Was ist also passiert, als Sie Ihre Gedanken und Forschungsergebnisse &ouml;ffentlich gemacht haben? <\/strong><\/p><p>Es ging mit dem ersten Buch mit dem Titel &ldquo;Klima. Der Weltuntergang findet nicht statt&rdquo; los. Bei einem Vortrag &uuml;ber Kernkraftwerke in Bremen erhielt ich sogar einmal Polizeischutz. Ich bekam zunehmende Probleme, Forschungsmittel zu beantragen. In einem Vortrag im Physikzentrum in Bad Honnef wurde in der Diskussion nur dar&uuml;ber geredet, ob ich in der AfD sei. Meine Beteuerungen, dass ich als Schweizer Staatsb&uuml;rger im Thurgau im Gro&szlig;en Rat f&uuml;r den Schweizer Freisinn kandidiert hatte, wurden als faule Ausreden in den Wind geschlagen. Die Verleumdungskampagne der Klimabewegung ging weiter. In einem Anti-Gantef&ouml;r-Youtube-Video eines Physik-Kollegen wurde behauptet, ich sei Scherge der Erd&ouml;lindustrie. Es ist sinnlos, sich mit diesen Leuten auseinanderzusetzen. Es ist wie bei einer mittelalterliche Hexenjagd. Beweisen Sie mal, dass sie keine Hexe sind, wenn ihr Nachbar als Zeuge aussagt, dass sie nachts auf ihrem Besen um den Schornstein geflogen sind. Dabei bin ich kein Klimaleugner. Es gibt die menschgemachte Klimaerw&auml;rmung, die Ursache sind die CO2-Emissionen und wir m&uuml;ssen etwas tun. Aber wir m&uuml;ssen nicht unseren Wohlstand, unsere Industrie und Freiheit daf&uuml;r opfern.<\/p><p><strong>Wie erkl&auml;ren Sie sich das? <\/strong><\/p><p>Es gibt den Block der Klimaorthodoxie, der mit allen Mitteln die Klimapanik aufrechterhalten will. Denn die Klimapanik ist die Quelle des Reichtums und der Macht der Klimabewegung. Jeder, der die Meinungshoheit der Klimabewegung bedroht, wird mit allen Mitteln der Verleumdung und Einsch&uuml;chterung bek&auml;mpft &ndash; bis hin zum Jobverlust. Aber ich bin pensioniert. Man k&ouml;nnte mir allenfalls die Rente streichen, aber dann wissen alle, dass wir nun in einem totalit&auml;ren Staat leben, der keine abweichenden Meinungen mehr zul&auml;sst. Das w&auml;re immerhin eine ehrliche Sache.<\/p><p><strong>Wenn Sie auf die aktuellen Entwicklungen in Deutschland in Sachen Klimapolitik blicken: Was sind Ihre Gedanken? <\/strong><\/p><p>Das Land ist verloren, wenn es sich r&uuml;ckhaltlos der Klimaorthodoxie unterwirft. Vern&uuml;nftige, kreative und freiheitssuchende Menschen werden das Land verlassen, und auch die gro&szlig;en Industriebetriebe werden woanders in neue Werke und neue Technologien investieren. Ulrike Herrmann hat in ihrem Buch &ldquo;Das Ende des Kapitalismus&rdquo; diese neue radikale Klimagesellschaft sehr sch&ouml;n beschrieben. Die meisten Menschen m&uuml;ssen wieder auf dem Feld arbeiten, weil es einen drastischen Energiemangel gibt. In meinen Augen w&auml;re das ein R&uuml;ckfall ins Mittelalter mit harter k&ouml;rperlicher Arbeit und bitterer Armut. Frau Herrmann beschreibt es eher positiv, weil die Gesellschaft &ouml;konomisch gerecht ist &ndash; alle sind arm &ndash;, die Feldarbeit gesund ist und man im Einklang mit der Natur lebt. Vielleicht gibt es noch mehr Vorteile dieser Klimaschutzgesellschaft, aber f&uuml;r mich als Physiker ist das nichts, denn Physiker braucht man nicht in so einer Gesellschaft. In anderen L&auml;ndern findet die Physik sicher eine bessere L&ouml;sung f&uuml;r das Klimaproblem, zum Beispiel mit der Fusion. Deutschland wird sich als radikales Klimaschutzland international isolieren, w&auml;hrend innovative L&auml;nder wie China die F&uuml;hrung &uuml;bernehmen. Das geschieht jetzt schon.<\/p><p><strong>Was sind die Gr&uuml;nde f&uuml;r die veranschlagte Politik? <\/strong><\/p><p>Die Frage kann ich nicht wirklich beantworten, ich habe nur eine Vermutung. Es ist eine Ideologie der Menschen aus den Gro&szlig;st&auml;dten. Sie meinen, Reichtum komme aus der Geldpresse, nicht aus der Wirtschaft und einer hohen Produktivit&auml;t. Die Menschen hoffen vielleicht, wenn es keine Wirtschaft gibt, brauchen sie auch nicht zu arbeiten und k&ouml;nnen vom B&uuml;rgergeld leben. Dass ein Staat nicht aus lauter B&uuml;rgergeldempf&auml;ngern bestehen kann, ist den St&auml;dtern in Deutschland wohl nicht bewusst. Sie glauben, das Geld kommt aus dem Geldautomaten. Wir brauchen dann nicht zu arbeiten, und Wirtschaft brauchen wir auch nicht.<\/p><p><strong>Wie sieht es mit den Medien aus? Wie bewerten Sie die Berichterstattung zum Thema Klima? <\/strong><\/p><p>Die Berichterstattung in Deutschland ist einseitig alarmistisch. Jeder Regen, jede D&uuml;rre, jedes beliebige negative Ereignis wird als Folge der menschgemachten Klimaerw&auml;rmung dargestellt. Dass die Erw&auml;rmung auch positive Folgen hat wie etwa das Ergr&uuml;nen der Erde, wird nicht berichtet. Aus den Deutschen Leitmedien ist in meinen Augen eine Propagandamaschine der Klimapanik geworden. Presse und Politik hatten schon unter Frau Merkel entdeckt, dass ein ver&auml;ngstigtes Volk leichter zu regieren ist. Daher wankt Deutschland von einer Krise in die n&auml;chste. Und wenn es keine echte Krise gibt, wird eine herbeigeredet. Das Klima ist eine echte Krise, aber wir werden sie nur ohne Ideologie und ohne Panik bew&auml;ltigen.<\/p><p><em>Lesetipp <\/em><\/p><p>Gerd Gantef&ouml;r: <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/plan-b-fuer-das-klima.html?noloc=1\">Plan B f&uuml;r das Klima<\/a>. Neu-Isenburg 2024, Westend Verlag, Taschenbuch, 180 Seiten, ISBN 978-3864894718, 22 Euro.<\/p><p><small>Titelbild: Screenshot Grenzen des Wissens via YouTube<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/c3085e0874f24ae394478cf9a25314d4\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Eine Suche nach Erkenntnis findet nicht mehr statt, weil man seine festen &Uuml;berzeugungen hat&ldquo; &ndash; das sagt <strong>Gerd Gantef&ouml;r<\/strong> im Interview mit den NachDenkSeiten. 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