{"id":131801,"date":"2025-04-19T14:00:36","date_gmt":"2025-04-19T12:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131801"},"modified":"2025-04-17T23:13:18","modified_gmt":"2025-04-17T21:13:18","slug":"vom-schlendern-und-vom-glueck-auf-halber-hoehe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131801","title":{"rendered":"Vom Schlendern und vom Gl\u00fcck auf halber H\u00f6he"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sebastian Schoepp<\/strong> ist ein Mann der schreibenden Zunft, Journalist, Schriftsteller. Seine Profession, seine Leidenschaft, Geschichte und Geschichten festzuhalten, das Leben, verlangte ihm lange Jahre viel Energie ab &ndash; in unseren rastlosen Zeiten unbedingte Voraussetzung, um Erfolg und Anerkennung beim Klettern auf der Karriereleiter zu erlangen. Der Journalist gestand sich ein, dass das so ging, bis es nicht mehr ging. Er hielt endlich, im Zustand der Ersch&ouml;pfung, inne. Er rannte und kletterte nicht mehr, er ging &ndash; langsamer; seiner Passion, dem Wandern viel mehr Zeit als bisher einr&auml;umend und damit vor allem sich selbst. Das langsamere Schreiben, das Wandern, das Nachdenken dabei, in sich gehen, das Tr&auml;umen, Schw&auml;rmen, Umschauen zu einer wundervollen Einheit verbindend, b&uuml;ndelt Schriftsteller Sebastian Schoepp in <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/seelenpfade.html?listtype=search&amp;searchparam=sebastian%20schoepp\">&ldquo;Seelenpfade &ndash; Warum ich durch Deutschland wandere, um zu mir selbst zu finden&ldquo;<\/a>. Eine Buchbesprechung von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Zuerst zum Schluss von &bdquo;Seelenpfade&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die letzten Seiten von &ldquo;Seelenpfade &ndash; Warum ich durch Deutschland wandere, um zu mir selbst zu finden&ldquo; von Sebastian Schoepp lesen sich im dankbaren wie melancholischen Gef&uuml;hl, als w&auml;ren, sagen wir, eine Woche langsames, unaufgeregtes, entspanntes, aufmerksames Gehen, Schlendern, Wandeln, Wandern durch h&uuml;gelige Landschaften, durch D&ouml;rfer, entlang an Fl&uuml;ssen einschlie&szlig;lich erholsamer Aufenthalte in Herbergen schon wieder ruck zuck vorbei. Ich w&auml;re gern weitergewandert. Der Autor und Wanderer bietet zum Trost f&uuml;r mich im Nachwort eine Idee an, die naheliegend und einfach umzusetzen ist: einfach spontan Wandern, wobei f&uuml;nf Kilometer reichen, immer wieder oder in den Alltag eingebunden. Und zwar gleich daheim, von zu Hause aus, die n&auml;here Umgebung zu Fu&szlig;, die Heimat im Jetzt erlebend, geerdet. Sebastian selbst h&ouml;rt auf einen Rat von Mitmenschen in seiner bayerischen Heimat und gibt diesen weiter: &bdquo;Lass es ruhiger angehen.&ldquo; Ich lese, er setzt sich auf eine Bank, futtert eine Brezel auf und blinzelt in die Sonne.<\/p><p><strong>F&uuml;r jeden etwas: &ldquo;Seelenpfade&rdquo; entpuppt sich als Ratgeber, Sachbuch, Reisetagebuch &hellip;<\/strong><\/p><p>Sehr sch&ouml;n: Schoepp ist zwar nicht Goethe, ein wenig aber schon, finde ich. Denn der Autor packt in seine kraftvollen, liebevoll gesetzten Zeilen auf mehr als 200 Seiten vielf&auml;ltige Formen des Schreibens, des Ausdrucks, der Poesie, des Gedanken schweifen Lassens. Sein kurzweilig zu lesendes wie auch manchmal nachdenklich stimmendes Buch &ldquo;Seelenpfade&ldquo; liegt vor einem wie eine erlesene Sammlung verschiedener Genres: Ratgeber, Sachbuch, Autobiografie, Reisetagebuch, angereichert mit kleinen Kapiteln voller Lyrik und Herzlichkeit &ndash; ja, der Goethe kommt durch. Schoepp gesteht, dass beim Wandern wenig Spektakul&auml;res geschieht, und dies aus einem einfachen Grund: &bdquo;weil ich gar nichts Spektakul&auml;res erleben will&ldquo;. Schoepp reicht die Betrachtung, &bdquo;eine Flussschleife im Abendlicht, das goldene Funkeln in den Weinst&ouml;cken, der dichte Nebel, der alle Ger&auml;usche verschluckt &hellip;&ldquo;. Den Verantwortlichen vom Westendverlag, die mit dem Slogan &ldquo;B&uuml;cher f&uuml;r die Wirklichkeit&ldquo; werben, sei zum Buch &ldquo;Seelenpfade&ldquo; gesagt: Stimmt.<\/p><p><strong>Beim Wandern kann man oft allein sein<\/strong><\/p><p>Die Wanderung im Geiste beginnt. Bald vereinen sich Leser und Wanderer Schoepp, es ist, als liefe man in vertrauter Gemeinschaft. Ich f&uuml;hle mich wie Schoepp: Das gleiche Tempo, die gleichen Gedanken, Ziele oder auch keine; das Privileg, auch mal &bdquo;einen Schlenker&ldquo; einzubauen in die Route; die heimliche oder offene Freude, wenigen bis gar keinen Menschen auf dem Weg durch den Wald zu begegnen (damit ist nicht etwa gemeint, kein Menschenfreund zu sein). Beim Wandern kann man oft allein sein. Durchatmen. Ach. Ja. Gut. Schoepp r&auml;t auch, ja keine Kilometer machen, dem folge ich gern, sportlicher Ehrgeiz hin oder her.<\/p><p>Reisebuch. Seine fein gesetzten Zeilen erg&auml;nzt Sebastian Schoepp mit charmanten, kleinen Wegzeichnungen seiner Touren durch die Bundesrepublik, die auf den Innenseiten des Buchumschlags zu finden sind, wie zum Beispiel: Hermannsweg, Pf&auml;lzer Weinsteig, Malerweg. Diese Skizzen sind &uuml;beraus einladend, einfach gehalten, so ganz anders als die genauesten Karten im Internet. Beim Lesen bl&auml;ttere ich des &Ouml;fteren vor oder zur&uuml;ck, um Textpassagen mit den Skizzen zu vergleichen. Mir kommt ein froher Gedanke beim Vergleich von Internetkarten mit klassischen Wanderkarten zum Falten: Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, passend zum Entschleunigungskonzept von Schoepp, dass das Mitf&uuml;hren einer Karte sch&ouml;ner, sogar genauer, &uuml;bersichtlicher und griffiger ist, als in der Botanik stehend auf das Smartphone zu schauen. Die Landschaft, die Komplexit&auml;t einer Route in der Gesamtheit wie im Detail erschlie&szlig;t sich auf einer Faltkarte einfach besser als via der kleinen Bildschirmfl&auml;che des Smartphones, selbst wenn die Fl&auml;che &bdquo;scrollbar&ldquo; ist. Gut, ein Kompromiss muss her, wende ich ein: Wir leben im 21. Jahrhundert, beide M&ouml;glichkeiten vereinen &ndash; das ist in Ordnung.<\/p><p><strong>So einen Heimatkundeunterricht w&uuml;nschte ich mir<\/strong><\/p><p>Sebastian Schoepp wandert immer wieder mal durch das Land, allein oder mit Freunden und ihm nahestehenden Menschen. Er lehrt mich mit seinem Buch sozusagen im Fach Heimatkunde. Derlei Unterricht wirkt wunderbar. Vom Wort &bdquo;Heimat&ldquo; f&auml;llt dank ihm alles ab, was einen misstrauisch werden lassen k&ouml;nnte. Und die Frage &bdquo;Warum in die Ferne schweifen?&ldquo; beantwortet der weltweit Gereiste Schoepp: Wandert daheim, denn &bdquo;dem Gl&uuml;cklichen ziemt es, zu Hause zu bleiben&ldquo;. Zu Hause, durch die Pfalz, durch das Elbsandsteingebirge, entlang der Donau, durch den Teutoburger Wald oder auch mal ins Tschechische oder nach Polen. Schoepp malt ein Gem&auml;lde der anderen Art: Die Mittelgebirge sind unsere Achttausender, die Gastlichkeit der Wirtsleute herzlich und widerstandsf&auml;hig gegen&uuml;ber schnelllebigen Trends, die obligatorische Pilzso&szlig;e in den Wirtschaften und Herbergen an der Strecke jedoch durchaus mitunter ein Grund, freundlich nein zu sagen. Sch&ouml;ne Momente sind festgehalten: Schoepp mag Wein, Schnitzel, und es gl&uuml;ckt ihm, dazu keine Pilzso&szlig;e zu bekommen. Und beim Schl&uuml;rfen edlen Traubenges&ouml;ffs sinniert er dar&uuml;ber, wie es sein kann, dass so viele Wirtschaften dichtgemacht haben und &uuml;berm Land eine Decke der L&auml;hmung liegt, als w&auml;re eine bleierne Zeit bestimmend.<\/p><p><strong>Trotz Prinzipien doch ab und an E-Mails &ouml;ffnen<\/strong><\/p><p>Sebastian Schoepp schreibt r&uuml;ckblickend, dass er w&auml;hrend seiner aktiven, hektischen, Energie zehrenden Journalistenzeit dann doch etwas tut, was er auf Wanderschaft sonst nicht macht: Er &ouml;ffnet sein Email-Programm. Dieses &Ouml;ffnen beschreibt er, dass die Leser begreifen: Das ist der Moment, in dem sich sein Leben &auml;ndert, wenn er die Frage &bdquo;Ist das die Chance, aus der Ritterr&uuml;stung, aus dem Stress, aus der Hatz auszubrechen?&ldquo; stellt. Er offenbart seine monumentale Sehnsucht, wieder durchl&auml;ssig f&uuml;r den Atem der Welt zu werden. Zu erfahren ist, dass sich ihm tats&auml;chlich die M&ouml;glichkeit er&ouml;ffnet, ein freiwilliges Ausstiegsprogramm zu nutzen, bei dem sein Arbeitgeber, der Verlag, Abfindungen anbietet. Das k&ouml;nnte bedeuten: Finanzielle Unabh&auml;ngigkeit f&uuml;r eine gewisse Zeit. Und eine gro&szlig;e Chance. Der Absprung von der Karriereleiter? Der Sprung gelingt.<\/p><p><strong>Adenauer und das Gl&uuml;ck der halben H&ouml;he<\/strong><\/p><p>&Uuml;ber Konrad Adenauer w&uuml;rde ich bei der Wanderung mit Sebastian in eine Diskussion geraten, auf der Wanderung und schlie&szlig;lich bei einem Feierabendtrunk in einer Schenke. Schoepp schw&auml;rmt in seinem Buch vom Altkanzler und der sozialen Marktwirtschaft, dabei au&szlig;en vor lassend, welche anderen Seiten &uuml;ber Adenauer zu besprechen w&auml;ren. Am n&auml;chsten Tag ginge die Tour durch unser sch&ouml;nes Land vers&ouml;hnt weiter, durch die Republik der reichlich vorhandenen Mittelgebirge. Und schon w&uuml;rde es zu erleben sein: Das Gl&uuml;ck auf halber H&ouml;he. Schoepp findet wundervolle Worte der Beschreibung von Momenten des Innehaltens und zitiert auch gern sowie trefflich ber&uuml;hmte Leute wie Nietzsche: &bdquo;Bleib nicht auf dem Feld, steig nicht zu hoch hinaus, am sch&ouml;nsten sieht die Welt von halber H&ouml;he aus.&ldquo;<\/p><p><strong>Vielleicht hilft es: in rastlosen Zeiten mehr Wandern, Innenhalten <\/strong><\/p><p>K&uuml;rzer treten? Von wegen. Das Buch liegt da und vereint eine grandiose Menge an Informationen, Gef&uuml;hlen, Ratschl&auml;gen, Offenbarungen. F&uuml;r einen, der im Leben zu viel gearbeitet hat, ist das Buch &ldquo;Seelenpfade&ldquo; abermals ein beeindruckendes Ergebnis einer immensen Flei&szlig;arbeit. Als Journalist d&uuml;ste Sebastian Schoepp rastlos durch die Welt. Und richtigerweise entgegnete er dem Druck, einer Depression mit Fragen und mit Reaktionen. &bdquo;Geht es nicht auch langsamer?&ldquo; Ja. Deutschland zu Fu&szlig;. Schoepp kann nicht ganz aus seiner Haut &ndash; einmal Journalist, immer &hellip; So wandert er und fragt. Zum Beispiel: &bdquo;Wer hat das Wandern erfunden? Wie entstehen eigentlich Pfade? Warum tut Wandern so gut in Zeiten des Beschleunigungsdiktats?&ldquo;<\/p><p>&bdquo;Lass es ruhiger angehen.&ldquo; Ich lese, er setzt sich auf eine Bank, futtert eine Brezel auf und blinzelt in die Sonne. Ein Einwand bleibt mir, nachdem die finale Seite &bdquo;aufgelesen&ldquo; ist: Wohl sind Gehen, Wandern, Laufen, Rennen einfache &bdquo;&Uuml;bungen&ldquo;, die jedermann ohne Aufwand t&auml;tigen kann. Sie eignen sich wirklich dazu, sich wohler zu f&uuml;hlen. Doch sind sie f&uuml;r viele Menschen allenfalls Pausen vom Alltag, der &ndash; ein Blick in die nahe und die weite Welt gen&uuml;gt &ndash; zunehmend viel, zu viel verlangt. Und das, ohne vielleicht Karriere machen zu wollen. Und das, ohne gro&szlig;e Ziele zu haben, einfach leben zu wollen. Heute steht Grunds&auml;tzliches v&ouml;llig unn&ouml;tig und willk&uuml;rlich zur Disposition. Und ja, das Wandern ist langsam und wohltuend &ndash; die Welt m&uuml;sste sich ebenso langsamer drehen. Sie tut es nicht. Es sei denn, es w&uuml;rden viel mehr Menschen wandern?<\/p><p><em>Sebastian Schoepp: Seelenpfade. Warum ich durch Deutschland wandere, um zu mir selbst zu finden. Neu-Isenburg 2025, Westend Verlag, gebundene Ausgabe, 256 Seiten, ISBN 978-3864894862, 24 Euro<\/em><\/p><p><em>Verlagsinfo zum Autor:<br>\n<strong>Sebastian Schoepp<\/strong> ist Schriftsteller und Wanderer. Bei Westend sind bisher von ihm die Titel &ldquo;Das Ende der Einsamkeit&rdquo; (2011), &ldquo;Mehr S&uuml;den wagen&rdquo; (2014), &ldquo;Seht zu, wir ihr zurechtkommt&rdquo; (2018) und &ldquo;Rettet die Freundschaft&rdquo; (2022) erschienen. Fr&uuml;her war er auch Journalist und hat unter anderem f&uuml;r das Argentinische Tageblatt, La Prensa und die S&uuml;ddeutsche Zeitung geschrieben, bei der er lange Jahre als au&szlig;enpolitischer Redakteur f&uuml;r Spanien und Lateinamerika zust&auml;ndig war. Au&szlig;erdem hat er an der Universit&auml;t Barcelona Journalismus gelehrt. Mittlerweile lebt er in einem kleinen Ort bei M&uuml;nchen, in dem man alles zu Fu&szlig; erledigen kann und wo er als selbstst&auml;ndiger Autor, literarischer Coach, Lektor und Moderator arbeitet.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Sebastian Schoepp<\/strong> ist ein Mann der schreibenden Zunft, Journalist, Schriftsteller. Seine Profession, seine Leidenschaft, Geschichte und Geschichten festzuhalten, das Leben, verlangte ihm lange Jahre viel Energie ab &ndash; in unseren rastlosen Zeiten unbedingte Voraussetzung, um Erfolg und Anerkennung beim Klettern auf der Karriereleiter zu erlangen. Der Journalist gestand sich ein, dass das so ging, bis<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131801\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":131802,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[917,208,161],"tags":[1448,1364,2593,928],"class_list":["post-131801","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kultur-und-kulturpolitik","category-rezensionen","category-wertedebatte","tag-burnout","tag-depressionen","tag-entschleunigung","tag-gesundheit"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Buch-Kopie.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131801","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=131801"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131801\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":131876,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131801\/revisions\/131876"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/131802"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=131801"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=131801"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=131801"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}