{"id":131822,"date":"2025-04-21T15:00:04","date_gmt":"2025-04-21T13:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131822"},"modified":"2025-04-18T01:25:33","modified_gmt":"2025-04-17T23:25:33","slug":"wohnen-wird-teurer-und-teurer-im-koalitionsvertrag-der-kuenftigen-regierung-findet-sich-nichts-von-einer-ehrlichen-offensive-dagegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131822","title":{"rendered":"Wohnen wird teurer und teurer: Im Koalitionsvertrag der k\u00fcnftigen Regierung findet sich nichts von einer ehrlichen Offensive dagegen"},"content":{"rendered":"<p>Die neue Bundesregierung wird keine wirklich sozialere, vielen B&uuml;rgern zugewandte Politik auf die Tagesordnung setzen. So auch beim Wohnen, Mieten, Bauen, beim kleinen H&auml;uschen. Im <a href=\"https:\/\/www.spd.de\/fileadmin\/Dokumente\/Koalitionsvertrag2025_bf.pdf\">Koalitionsvertrag &bdquo;Verantwortung f&uuml;r Deutschland&ldquo;<\/a> steht dazu zwar einiges, doch kann von einem beherzten Anpacken gegen die grassierende Krise nicht die Rede sein. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7055\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-131822-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250417-Wohnen-wird-teurer-und-teurer-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250417-Wohnen-wird-teurer-und-teurer-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250417-Wohnen-wird-teurer-und-teurer-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250417-Wohnen-wird-teurer-und-teurer-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=131822-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250417-Wohnen-wird-teurer-und-teurer-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250417-Wohnen-wird-teurer-und-teurer-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Das w&auml;re mal was, doch im wahren Leben &hellip;<\/strong><\/p><p>Das w&auml;ren sch&ouml;ne Neuigkeiten, st&uuml;nden diese so im Koalitionsvertrag: Union und SPD haben vereinbart, die Enteignung (Verstaatlichung) gro&szlig;er Wohnungskonzerne, wie in einem erfolgreichen Volksentscheid gefordert (und nicht umgesetzt), endlich z&uuml;gig durchzusetzen. Weiter sind umfangreiche Ma&szlig;nahmen f&uuml;r faire Mieten statt Mieterh&ouml;hungen bis hin zu Wucher beschlossen. Eine konsequente Deckelung der Mieten ist vorgesehen, die Lebenssituation f&uuml;r Studenten gerade in Bezug auf das Wohnen wird deutlich verbessert. Der soziale Wohnungsbau sowie der private Bau von Eigenheimen wird mit erheblichen finanziellen Mittel angekurbelt, ganz &auml;hnlich wie im Bereich der R&uuml;stung. Beide sind schlie&szlig;lich wichtige Bestandteile unserer Gesellschaft!<\/p><p>Sch&ouml;n w&auml;r&rsquo;s. Zur&uuml;ck im wahren Leben: Wohnen, Mieten, Bauen, Eigentum (das kleine Haus) &ndash; was die Parteien der k&uuml;nftigen Koalition dazu ank&uuml;ndigen und als Offensive feilbieten, ist wenig bis nichts au&szlig;er Zeitspiel anstatt glaubw&uuml;rdiges und konsequentes Handeln. Weiter so zum Vorteil weniger, lautet die Order. Die gewichtigen Akteure in und Profiteure der Krise werden dank der neuen Koalition auch k&uuml;nftig ungest&ouml;rt Kasse machen k&ouml;nnen &ndash; auf Kosten vieler Mieter, im normalen Leben B&uuml;rger genannt. Nebenbei: In Deutschland lebt die &uuml;berwiegende Mehrheit der Menschen zur Miete. Die daraus folgende Verantwortung f&uuml;r entsprechend faire Bedingungen liegt neben den Vermietern (Eigentum verpflichtet) eben auch bei der Bundesregierung, die im Vertrag vollmundig schreibt:<\/p><blockquote><p>\n<em>Wohnen wollen wir f&uuml;r alle Menschen bezahlbar, verf&uuml;gbar und umweltvertr&auml;glich gestalten. <\/em>\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Was will man mehr? In anderen L&auml;ndern werde sogar noch mehr vom Einkommen f&uuml;r Miete bezahlt &ndash; in Deutschland &bdquo;nur&ldquo; ein Viertel<\/strong><\/p><p>Beim Scrollen durch die Internet-Welt der Neuigkeiten stie&szlig; ich vor einigen Tagen auf ein Filmchen, welches mit &bdquo;Mietwahnsinn: Spanien geht auf die Stra&szlig;e&ldquo; betitelt war. Ich erfuhr, dass in &uuml;ber 40 spanischen St&auml;dten Zehntausende Menschen auf die Stra&szlig;e gingen, um gegen die explodierenden Mietpreise zu protestieren. Der Protest stand unter dem Motto &bdquo;Machen wir dem Gesch&auml;ft mit dem Wohnraum ein Ende!&ldquo; Viele Menschen in Spanien geraten an den Rand ihrer finanziellen M&ouml;glichkeiten, sie zahlen die H&auml;lfte ihres Einkommens allein f&uuml;r die Miete, wurde informiert. Die H&auml;lfte! Dann h&ouml;rte ich den Satz: &bdquo;Deutsche zahlen im Schnitt nur ein Viertel.&ldquo; Ich sch&uuml;ttelte den Kopf. Soll also das Fazit lauten?: Was will man mehr, uns geht&rsquo;s doch gut. Fest steht vielmehr: Was in Spanien und anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern abgeht, ist skandal&ouml;s, so wie auch in der Bundesrepublik die Realit&auml;t eine d&uuml;stere ist.<\/p><p><strong>Offensive?<\/strong><\/p><p>Hierzulande werden viele Menschen ebenfalls mit weiter steigenden Mieten konfrontiert, sind Wohnungen zu fairen Preisen kaum bis gar nicht mehr zu bekommen. Phrasen dreschend wird von einem angespannten Markt schwadroniert, als w&auml;re dieser ein Naturwunder, ein Unwetter, welches ohne Zutun des Menschen unverschuldet &uuml;ber uns rauscht. Im neuen Koalitionsvertrag der k&uuml;nftig regierenden Parteien CDU\/ CSU und SPD ist von einer &bdquo;Offensive&ldquo; (gegen das Unwetter) die Rede. Endlich, k&ouml;nnte man meinen. Die &bdquo;Investitions-, Steuerentlastungs- und Entb&uuml;rokratisierungsoffensive&rdquo; soll, so das Versprechen, unter anderem den sozialen Wohnungsbau ankurbeln, wobei das Ankurbeln schon jahrelang von der SPD in der gescheiterten rot-gelb-gr&uuml;n-farbenen Regierungskoalition agierend angek&uuml;ndigt worden war, um dann doch die Kurbel loszulassen und jedes gesteckte Ziel (Wohnungsbau, Mieten usw.) zu verfehlen. Ja und dann gab und gibt es noch ein weiteres &bdquo;Instrument&ldquo;, das zu dieser Kurbel passt: Die Bremse &ndash; also die Mietpreisbremse. Die sorgt daf&uuml;r, wenn man sie richtig bet&auml;tigen w&uuml;rde, dass die Mieten nicht unangemessen steigen. Doch war und ist zu beobachten: Gebremst wird nicht, die Koalition k&uuml;ndigt im Vertrag dennoch an, die lahme Bremse zu verl&auml;ngern. Und auch sonst ist viel von Wollen die Rede:<\/p><blockquote><p>\n<em>Wohnen wollen wir f&uuml;r alle Menschen bezahlbar, verf&uuml;gbar und umweltvertr&auml;glich gestalten. Alle Wohnformen, ob Eigentum oder Mietwohnung, in der Stadt und im l&auml;ndlichen Raum sind f&uuml;r uns gleichwertig. Wir kurbeln den Wohnungsbau und die Eigentumsbildung durch eine Investitions-, Steuerentlastungs- und Entb&uuml;rokratisierungsoffensive an. Zur Stabilisierung des Wohnungsmarktes wird der soziale Wohnungsbau als wesentlicher Bestandteil der Wohnraumversorgung ausgebaut. Mieter m&uuml;ssen wirksam vor &Uuml;berforderung durch immer h&ouml;here Mieten gesch&uuml;tzt werden.<\/em><br>\n(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.spd.de\/fileadmin\/Dokumente\/Koalitionsvertrag2025_bf.pdf\">SPD<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p>Was noch? Auch sonst wird gebremst, hier aber richtig: Bis Ende 2026 soll eine Kommission eingesetzt werden, die sich dem sogenannten Mietwucher-Paragrafen annimmt und &uuml;berlegen soll, was man bei einer Verletzung der Mietpreisbremse tun k&ouml;nnte. 2026, da sind dann schon zwei Jahre schwarz-rote Koalition Geschichte und zwei Jahre Mieterh&ouml;hungen, Mietwucher, Mietpreisbremse-Verletzungen ebenso Vergangenheit &hellip; vom Mietdeckel ganz zu schweigen.<\/p><p><strong>Schlagzeilen des Grauens &ndash; Belege einer kaputten, asozialen Gesellschaft<\/strong><\/p><p>Dem nicht genug. Schlagzeilen des Grauens sind die zahlreichen &Uuml;berschriften der t&auml;glichen Ver&ouml;ffentlichungen, die &uuml;ber die einzige Katastrophe im essenziellen Lebensbereich Wohnen berichten. Ich nenne den Lebensbereich bewusst Bereich und nicht Markt. Zugegeben eher ein Wunsch als realistisch, wird doch beinah alles in unserer Gesellschaft dem Primat des Geldes unterworfen. So ist und bleibt auch eine Wohnung nur eine Ware in der sozialen Marktwirtschaft, die l&auml;ngst keine soziale mehr ist. Beispiele las ich wie: &bdquo;M&ouml;bel rein, Miete rauf: So umgehen Vermieter die Mietpreisbremse in Berlin&ldquo;, &bdquo;Rezept gegen Mietwucher verstaubt in Minister-Schublade&ldquo;, &bdquo;Die Preisspirale bei Mieten dreht sich&ldquo;, &bdquo;265 Euro soll ein Zimmerchen (ca. 2,2 x 3,15 Meter) kosten&ldquo; und so weiter. Das Beispiel Zimmerchen verdeutlicht, wohin unsere Gesellschaft gedriftet ist: in einen asozialen Zustand. Rechnet man die Quadratmeter zusammen f&uuml;r die Miniherberge und setzt die Summe ins Verh&auml;ltnis zur geforderten Miete, ergibt dies: 37 Euro Miete pro Quadratmeter!<\/p><p><strong>Wohnungskonzerne toben sich ungeniert und kreativ aus<\/strong><\/p><p>Hohe Mieten zu kassieren ist gro&szlig;en, hungrigen, einzig renditeorientierten Unternehmern noch nicht genug. Nein. Da l&auml;sst sich doch bestimmt etwas an den Nebenkosten drehen, ist wohl deren Devise &ndash; exemplarisch zu beobachten beim Wohnungskonzern Vonovia. Hier eine weitere heftige Schlagzeile aus der <em>Berliner Zeitung<\/em>:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;<em>Fl&auml;chendeckender Betrug&ldquo;: Droht Vonovia ein Heizkostenskandal?<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Die Geschichte liest sich wie ein Wirtschaftskrimi, allein die Protagonisten scheinen sich sicher zu f&uuml;hlen, denn es fehlen gesetzliche Grenzen des Verbraucherschutzes. Hier ein paar Ausz&uuml;ge aus dem Beitrag der <em>Berliner Zeitung<\/em>:<\/p><blockquote><p>\n<em>Vierstellige Nachforderungen, unerkl&auml;rlich hohe Verbr&auml;uche &ndash; und ein Unternehmen, das sich offenbar systematisch bereichert:<\/em><\/p>\n<p><em>Eine Berliner Mieterin, die anonym bleiben m&ouml;chte, berichtet, sie h&auml;tte &uuml;ber 1800 Euro nachzahlen sollen &ndash; obwohl sie in den Wintermonaten verreist war. Auch den Nachbarn seien Unregelm&auml;&szlig;igkeiten aufgefallen. &bdquo;Dann haben wir uns hingesetzt &ndash; und alles durchgerechnet&ldquo;, berichtet sie. &bdquo;Ich sagte: Leute, mit dem Preis stimmt doch was nicht. Zwischen den ausgewiesenen Verbrauchswerten und den abgerechneten Kosten bestand eine auff&auml;llige Diskrepanz.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p><em>F&uuml;r Niklas Schenker, wohnungspolitischer Sprecher der Linke-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, ist der Fall exemplarisch. &bdquo;Die Mieter sind offenbar einem dreisten Gesch&auml;ftsmodell zum Opfer gefallen&ldquo;, sagt er. &bdquo;Es dr&auml;ngt sich der Eindruck auf, dass Vonovia und andere Konzerne versuchen, &uuml;ber die Heizkostenabrechnung Kosten auf die Mieter umzulegen, die ihnen oft gar nicht entstanden sind.&ldquo; Viele Mieter schreckten aus Angst oder Unkenntnis davor zur&uuml;ck, sich zu wehren. &bdquo;Es braucht mehr Transparenzvorgaben f&uuml;r Heizkostenabrechnungen. Preisanpassungsklauseln sorgen f&uuml;r massive Kostenbelastung. Hier ist eine gesetzliche Reform &uuml;berf&auml;llig.&ldquo;<\/em><\/p>\n<p>&bdquo;<em>Was die da machen, ist kriminell&ldquo;, sagt die Mieterin. &bdquo;Wir sind kein Einzelfall &ndash; das ist fl&auml;chendeckender Betrug.&ldquo;<\/em><br>\n(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/flaechendeckender-betrug-droht-vonovia-in-berlin-ein-heizkostenskandal-li.2317248\">Berliner Zeitung<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Was will die neue Regierung f&uuml;r die vielen Betroffenen unternehmen? Zu wenig<\/strong><\/p><p>CDU\/CSU und SPD legen einen Koalitionsvertrag vor, der wenig f&uuml;r einen gesellschaftlichen Zusammenhalt anbietet, ein stumpfes Werkzeug gegen steigende Mieten und andere steigende Preise ist. Das Dokument der Union und SPD offenbart allein schon im Bereich Wohnen, dass sie den Interessen der &bdquo;Wohnungswirtschaft&ldquo; folgt, dass die Koalition kein engagierter Interessenvertreter der Mieter ist. Das Wort Deckel, genauer das Wort Mietendeckel fehlt ebenso. Mit einer Deckelung w&auml;re es leichter, das Wollen in Erledigt zu transformieren. Nochmal Zitat Koalitionsvertrag:<\/p><blockquote><p>\n<em>Wohnen wollen wir f&uuml;r alle Menschen bezahlbar, verf&uuml;gbar und umweltvertr&auml;glich gestalten.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Nachtrag. Der wohl kommende Kanzler Friedrich Merz, der wie alle anderen seiner Koalitionspartner und Kollegen den Vertrag der Willensbekundungen mit erarbeitet hat, meinte bei einem TV-Auftritt ganz im Stile eines Realpolitikers: &bdquo;Es wird zun&auml;chst einmal f&uuml;r alle teurer.&ldquo; (Benzin und Heizung). Na dann, auf die n&auml;chsten Jahre!<\/p><p><small>Titelbild: fizkes\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die neue Bundesregierung wird keine wirklich sozialere, vielen B&uuml;rgern zugewandte Politik auf die Tagesordnung setzen. So auch beim Wohnen, Mieten, Bauen, beim kleinen H&auml;uschen. Im <a href=\"https:\/\/www.spd.de\/fileadmin\/Dokumente\/Koalitionsvertrag2025_bf.pdf\">Koalitionsvertrag &bdquo;Verantwortung f&uuml;r Deutschland&ldquo;<\/a> steht dazu zwar einiges, doch kann von einem beherzten Anpacken gegen die grassierende Krise nicht die Rede sein. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p>\n<p><em>Dieser Beitrag ist<\/em><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=131822\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":131823,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,188,165],"tags":[3515,783,2678,2151,3403,1582,2557,1142],"class_list":["post-131822","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-bundesregierung","category-innen-und-gesellschaftspolitik","tag-koalitionsvertrag","tag-merz-friedrich","tag-mietendeckel","tag-mietpreisbremse","tag-mietpreise","tag-sozialer-wohnungsbau","tag-vonovia","tag-wohnungswirtschaft"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Shutterstock_2156291003.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131822","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=131822"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131822\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":131892,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/131822\/revisions\/131892"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/131823"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=131822"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=131822"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=131822"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}