{"id":132069,"date":"2025-04-26T12:00:20","date_gmt":"2025-04-26T10:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132069"},"modified":"2025-04-25T14:20:23","modified_gmt":"2025-04-25T12:20:23","slug":"us-regierung-sanktionen-zoelle-und-maximaler-druck-gegen-venezuela","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132069","title":{"rendered":"US-Regierung: Sanktionen, Z\u00f6lle und maximaler Druck gegen Venezuela"},"content":{"rendered":"<p>Die Regierung von Donald Trump ist kaum drei Monate im Amt, aber jeder Tag f&uuml;hlt sich wie eine Achterbahnfahrt an. Drohungen fliegen nur so umher, und jetzt ist eine brutale Bombenkampagne im Jemen im Gange. Die uneingeschr&auml;nkte Unterst&uuml;tzung des V&ouml;lkermords in Pal&auml;stina ist die eine Konstante. Was Venezuela betrifft, so brachten Analysten verschiedene&nbsp;<a href=\"https:\/\/venezuelanalysis.com\/opinion\/the-trump-administrations-foreign-policy-menu-on-venezuela\/?swcfpc=1\">Szenarien<\/a>&nbsp;f&uuml;r die politischen Ans&auml;tze der USA vor, die von einer Neuauflage von Trumps &bdquo;maximalem Druck&rdquo; bis hin zu pragmatischeren Szenarien reichten. Doch nach einem Auftakt, der auf einen pragmatischeren Ansatz hindeutete, hat die Trump-Regierung ihre Angriffe gegen Venezuela verst&auml;rkt. Von <strong>Ricardo Vaz<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nEin fr&uuml;hes direktes Gespr&auml;ch zwischen dem Wei&szlig;en Haus und der Regierung von Nicol&aacute;s Maduro erweckte die Illusion eines eher unorthodoxen und weniger feindlichen Ansatzes. Alle nachfolgenden Schritte weisen jedoch in eine andere Richtung. Trump verst&auml;rkt den Druck auf Venezuela.<\/p><p><strong>Was geschieht mit Chevron?<\/strong><\/p><p>Die Betriebslizenz von Chevron in Venezuela wurde von den meisten als Gradmesser daf&uuml;r angesehen, wohin der wiedergew&auml;hlte US-amerikanische Reality-Show-Moderator gehen will. Chevron weiterarbeiten zu lassen w&uuml;rde bedeuten, dass ein Regime Change nicht in Aussicht steht und ein US-amerikanischer Energieriese weiterhin Gewinne machen sollte. Chevron herauszudr&auml;ngen bedeutete eindeutig, zu versuchen, Venezuela mit allen Mitteln zu ersticken.<\/p><p>Nach viel Spekulation f&uuml;hrte der Druck von Floridas <a href=\"https:\/\/www.axios.com\/2025\/03\/03\/trump-congress-cuban-americans-venezuela-oil\">&bdquo;verr&uuml;ckten kubanischen&rdquo;<\/a> Abgeordneten dazu, dass das US-Finanzministerium die Sanktionsbefreiung des Unternehmens zur&uuml;ckzog und ihm 30 Tage, bis zum 2. April, Zeit gab, seine Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit einzustellen.<\/p><p>Allerdings wurde die Frist f&uuml;r Chevron sp&auml;ter bis zum 27. Mai verl&auml;ngert. Die Frage ist nun, ob dies wirklich das Ende des Weges ist oder ob Chevron eventuell auf der Grundlage wiederkehrender kurzfristiger Lizenzen bleiben k&ouml;nnte. Diese Politik des Mittelwegs w&uuml;rde sicherstellen, dass der Konzern keine Verluste erleidet, ihn aber auch davon abhalten, bedeutende Investitionen zu t&auml;tigen, um die Produktion anzukurbeln.<\/p><p><strong>Z&ouml;lle und Sanktionen<\/strong><\/p><p>Der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/presidential-actions\/2025\/03\/imposing-tariffs-on-countries-importing-venezuelan-oil\/\">einschneidendste Schritt<\/a>&nbsp;erfolgte am 24. M&auml;rz, als der US-Pr&auml;sident 25-prozentige &bdquo;Sekund&auml;rz&ouml;lle&rdquo; auf Importe aus L&auml;ndern ank&uuml;ndigte, die Zielorte f&uuml;r venezolanische &Ouml;lexporte sind. Die Ank&uuml;ndigung kam f&uuml;r alle &uuml;berraschend, nicht nur, weil Sekund&auml;rz&ouml;lle im internationalen Handel nicht existieren, sondern auch, weil die Ma&szlig;nahme absurd und unlogisch ist. Nicht, dass Irrationalit&auml;t ein Hindernis f&uuml;r Trump w&auml;re &hellip;<\/p><p>Es ist wichtig, zwischen Sanktionen und Z&ouml;llen zu unterscheiden. Im Falle Venezuelas f&uuml;hrte die erste Trump-Regierung im Wei&szlig;en Haus prim&auml;re Sanktionen ein, die im Grunde alle US-Personen und -Organisationen daran hinderten, mit Unternehmen Gesch&auml;fte zu machen, an denen der venezolanische Staat eine Mehrheitsbeteiligung hielt. Dann drohte sie mit sekund&auml;ren Sanktionen und verh&auml;ngte diese gegen Firmen aus Drittl&auml;ndern, die mit der venezolanischen &Ouml;lindustrie Gesch&auml;fte machten.<\/p><p>In den letzten Jahren haben gro&szlig;e internationale Unternehmen aus Angst vor sekund&auml;ren Sanktionen lukrative Gesch&auml;ftsm&ouml;glichkeiten im venezolanischen Energiesektor gemieden, ein Ph&auml;nomen, das als &bdquo;&Uuml;bererf&uuml;llung&rdquo; bekannt ist. Diejenigen, die sich darauf eingelassen haben, taten dies mit ausdr&uuml;cklicher Genehmigung des US-Finanzministeriums.<\/p><p>Sekund&auml;rsanktionen bestrafen einen bestimmten Akteur, der &bdquo;schuldig&rdquo; befunden wurde, gegen die von den USA einseitig auferlegten &bdquo;Regeln&rdquo; versto&szlig;en zu haben. In diesem Sinne ist es eine Waffe, die den Handel, in diesem Fall die &Ouml;lexporte, in einen informellen Markt von Schiff-zu-Schiff-Transfers, verschleierten Standorten und umetikettierten Sendungen zwingt.<\/p><p>Z&ouml;lle sind Instrumente, die eine Steuer auf bestimmte Waren aus einem bestimmten Land erheben. Trumps Ank&uuml;ndigung von Z&ouml;llen auf die ganze Welt, mit der absurdesten Formel dahinter, hat bereits Schockwellen ausgel&ouml;st. Sekund&auml;rz&ouml;lle sind jedoch besonders unsinnig, da zwischen den Schuldigen, die die Ma&szlig;nahmen ausl&ouml;sen w&uuml;rden, und den Betroffenen keinerlei Verbindung besteht, wie im Folgenden deutlich wird.<\/p><p>Au&szlig;erdem stellt sich die Frage, ob die USA angesichts des H&uuml;tchenspiels, das bei den meisten venezolanischen Roh&ouml;lexporten betrieben wird, &uuml;berhaupt in der Lage w&auml;ren, zu beweisen, dass eine bestimmte Raffinerie in Land X eine Lieferung aus Venezuela erhalten hat. Es k&ouml;nnte sogar egal sein, da Au&szlig;enminister Marco Rubio derjenige ist, der diese Sekund&auml;rz&ouml;lle nach eigenem Ermessen verh&auml;ngen kann.<\/p><p><strong>Ein konkretes Beispiel<\/strong><\/p><p>Um zu verstehen, wie sich die neu eingef&uuml;hrten Sekund&auml;rz&ouml;lle auswirken w&uuml;rden, ist ein konkretes Beispiel hilfreich. Wenn US-Beamte beispielsweise feststellen, dass Repsol venezolanisches Roh&ouml;l nach Spanien gebracht hat, k&ouml;nnten die USA Einfuhrz&ouml;lle auf spanisches Oliven&ouml;l erheben.<\/p><p>US-Importeure w&uuml;rden diese zus&auml;tzliche Steuer zahlen, die sie durch die Forderung niedrigerer Preise von spanischen Lieferanten auszugleichen versuchen k&ouml;nnten. Am Ende w&uuml;rden wahrscheinlich die US-Verbraucher die Rechnung bezahlen oder den Zugang zu den Produkten verlieren. Aber warum sollte sich Repsol in diesem Szenario um US-Importeure, US-Verbraucher oder spanische Oliven&ouml;lexporteure k&uuml;mmern?<\/p><p>Au&szlig;erdem kann der spanische Staat Repsol nicht zwingen, den Import von venezolanischem Roh&ouml;l einzustellen, da dies nicht gegen Gesetze verst&ouml;&szlig;t. Und wenn Repsol das Roh&ouml;l zu seiner Raffinerie in Peru bringt, wo erheben die USA dann Z&ouml;lle?<\/p><p>Dieses Beispiel ist nur zur Veranschaulichung gedacht, da ein Unternehmen wie Repsol nichts ohne die ausdr&uuml;ckliche Genehmigung aus Washington tun w&uuml;rde. Und j&uuml;ngsten Berichten ist zu entnehmen, dass die Genehmigungen f&uuml;r europ&auml;ische Unternehmen, die derzeit an Joint Ventures in Venezuela beteiligt sind, ebenfalls eingeschr&auml;nkt werden. Wenn sie also am Ende das Land verlassen oder mit prek&auml;ren kurzfristigen Perspektiven bleiben, werden sie keine Z&ouml;lle verursachen.<\/p><p>Aber selbst wenn die Z&ouml;lle nie in Kraft treten, richten sie unmittelbar Schaden an.<\/p><p><strong>Den Preis f&uuml;r h&ouml;here Risiken zahlen<\/strong><\/p><p>Der Schachgro&szlig;meister zu Beginn des 20. Jahrhunderts, Aron Nimzowitch, hatte ein Sprichwort: &bdquo;Die Drohung ist st&auml;rker als die Ausf&uuml;hrung.&rdquo; Es bedeutet, dass eine drohende Gefahr auf dem Schachbrett den Gegner in eine immer schlechtere Position zwingen kann, wodurch seine Stellung schlie&szlig;lich zusammenbricht. Im Falle von Sanktionen\/Z&ouml;llen bedeutet dies eine &Uuml;bererf&uuml;llung der Vorschriften und h&ouml;here Kosten f&uuml;r die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit (Costs of Doing Business).<\/p><p>&Uuml;bererf&uuml;llung bedeutet, dass Unternehmen davor zur&uuml;ckschrecken, Gesch&auml;fte mit Venezuela zu machen, ob es sich nun um den Kauf von Roh&ouml;l oder die Vermittlung eines Impfstoffkaufs handelt, aus Angst, ins Visier genommen zu werden, selbst wenn die Handlung gegen nichts verst&ouml;&szlig;t.<\/p><p>Solange jedoch eine Nachfrage besteht, wird venezolanisches Roh&ouml;l weiterhin auf den Markt kommen. Es mag zwar mehr M&uuml;he erfordern, den Ursprung der Lieferungen zu verschleiern, aber vor allem wird dies bedeuten, dass PDVSA gezwungen sein wird, (noch) gr&ouml;&szlig;ere Rabatte anzubieten, um seine Produktion zu exportieren, was unweigerlich zu geringeren Staatseinnahmen f&uuml;hren wird. Dies ist der Preis, den man f&uuml;r das h&ouml;here Risiko zahlen muss.<\/p><p>W&auml;hrend die Unsicherheit &uuml;ber die Einf&uuml;hrung von Z&ouml;llen anh&auml;lt, sind die &Ouml;leinnahmen Venezuelas bereits jetzt betroffen.<\/p><p><strong>Der chinesische Drache und der Papiertiger<\/strong>[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>]<\/p><p>W&auml;hrend China sich zunehmend weigert, sich von US-Drohungen einsch&uuml;chtern zu lassen, hat es zuletzt mit Z&ouml;llen gekontert. Dies hat jedoch nicht unbedingt zu einer st&auml;rkeren Unterst&uuml;tzung Venezuelas gef&uuml;hrt. Als die Sanktionsdrohung 2019 immer gr&ouml;&szlig;er wurde, stellte der staatliche Konzern China National Petroleum Corporation (CNPC) den direkten Kauf von Roh&ouml;l ein und reduzierte sein Engagement in Joint Ventures.<\/p><p>Da die USA immer feindseliger agieren, bleibt abzuwarten, ob Peking Washingtons Bluff durchschauen und sehen wird, ob Trump 2.0 wirklich weiterhin einen Handelskrieg eskalieren will, der die US-Verbraucher immer st&auml;rker treffen wird.<\/p><p>Bisher haben die chinesischen Staats- und Regierungschefs die Androhung von US-Sekund&auml;rz&ouml;llen verurteilt, wie sie auch regelm&auml;&szlig;ig Sanktionen scharf kritisiert haben. Sie m&uuml;ssen ihren Unternehmen noch Anweisungen erteilen, insbesondere den sogenannten &bdquo;Teekannen&rdquo;-Raffinerien, die mit den besonders schweren &Ouml;lmischungen Venezuelas arbeiten. Berichten zufolge arbeiten diese unabh&auml;ngigen Raffinerien bereits mit geringen Gewinnspannen, sodass die Beseitigung einer Quelle f&uuml;r billiges Roh&ouml;l fatal sein und einen Dominoeffekt auf die Wirtschaft haben k&ouml;nnte, selbst wenn die venezolanischen Importe im Gro&szlig;en und Ganzen relativ gering sind.<\/p><p>Paradoxerweise (f&uuml;r die Interessen der USA) k&ouml;nnten die zus&auml;tzliche Unsicherheit und die Verdr&auml;ngung westlicher Unternehmen dazu f&uuml;hren, dass China mehr billiges &Ouml;l erh&auml;lt.<\/p><p>Dazu kommt die Tatsache, dass einige venezolanische &Ouml;llieferungen als R&uuml;ckzahlung f&uuml;r langfristige chinesische Kredite dienen. Letztendlich l&auml;uft alles auf Pekings Bereitschaft hinaus, sich gegen das Mobbing Washingtons zu wehren und einen seiner wichtigsten lateinamerikanischen Verb&uuml;ndeten substanziell zu unterst&uuml;tzen.<\/p><p><strong>Sanktionierte L&auml;nder der Welt, vereinigt euch!<\/strong><\/p><p>Ein Akteur, der sich erneut als Schl&uuml;ssel erweisen k&ouml;nnte, ist der Iran. Er ist Venezuela in der Vergangenheit&nbsp;<a href=\"https:\/\/venezuelanalysis.com\/news\/15649\/\">zu Hilfe gekommen<\/a> und hat immer wieder gezeigt, dass er nicht verhandelbare au&szlig;enpolitische Grunds&auml;tze hat, darunter vor allem Pal&auml;stina.<\/p><p>Da die Industrie jahrzehntelang den von den USA verh&auml;ngten Sanktionen standgehalten hat, k&ouml;nnte der Iran venezolanisches Schwer&ouml;l aufnehmen und nach China oder an andere Bestimmungsorte umleiten. Auch f&uuml;r Teheran bestehen Risiken, da die USA in einem Akt moderner Piraterie Schiffe&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.aljazeera.com\/news\/2023\/9\/8\/us-confirms-seizing-iranian-oil-cargo-earlier-this-year\">beschlagnahmt<\/a> haben. Im Gegenzug k&ouml;nnten iranische Unternehmen dringend ben&ouml;tigten Kraftstoff und Verd&uuml;nnungsmittel liefern. F&uuml;r Venezuela w&auml;re dies alles andere als ideal, da es bedeuten w&uuml;rde, dass die F&auml;sser weit unter dem Marktwert verkauft werden m&uuml;ssten, aber der Regierung Maduro k&ouml;nnten die Alternativen ausgehen.<\/p><p>Die Trump-Regierung hat bisher nur versucht, s&auml;mtliche Akteure aus der venezolanischen &Ouml;lbranche zu vertreiben. Es besteht immer noch die M&ouml;glichkeit, US-Unternehmen in diese L&uuml;cke zu bringen, auch wenn dies viel Tamtam und Get&ouml;se erfordern w&uuml;rde. Zum Beispiel k&ouml;nnte man sagen: &bdquo;Wir bekommen billiges &Ouml;l als Ausgleich f&uuml;r all die Migranten, die sie uns geschickt haben.&rdquo; Aber das w&uuml;rde wahrscheinlich bedeuten, Rubio und die Hardliner au&szlig;en vor zu lassen.<\/p><p>US-Regierungsvertreter haben sich bisher weitgehend mit unverhohlenen Aufrufen zu einem Regime Change zur&uuml;ckgehalten, aber der Druck in diese Richtung nimmt zweifellos zu. Ist die venezolanische Regierung besser auf die Schl&auml;ge vorbereitet als vor f&uuml;nf Jahren? Es gibt sowohl vielversprechende als auch beunruhigende Signale. Klar ist jedoch, dass f&uuml;r die popularen Bewegungen, das schlagende Herz der Bolivarischen Revolution, eine Kapitulation keine Option ist.<\/p><p><em>Nachtrag: Inzwischen hat die US-Regierung auch die Lizenzen zur&uuml;ckgezogen, die es Venezuela und Trinidad und Tobago sowie multinationalen Konzernen erm&ouml;glichen, zwei Offshore-Erdgasprojekte zu entwickeln.&nbsp;Die National Gas Company (NGC) Trinidads und die ausl&auml;ndischen Partner BP und Shell sollen bis zum 27. Mai Zeit bekommen, ihre Gesch&auml;fte mit dem staatlichen Energieunternehmen Venezuelas, PDVSA, beenden.<\/em><\/p><p>&Uuml;bersetzung: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/analyse\/274681\/sanktionen-zoelle-druck-gegen-venezuela\">Vilma Guzm&aacute;n, Amerika21<\/a><\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ rawf8<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128739\">Die Optionen der Trump-Regierung f&uuml;r einen Regime-Change in Venezuela<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128076\">Reaktion auf US-Sanktionen: Venezuela schafft exklusive Wirtschaftszonen mit China<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127014\">Venezuela und die Nachwirkungen der v&ouml;lkerrechtswidrigen Anerkennung von Guaid&oacute; durch Deutschland<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=126169\">Venezuelas Wirtschaft: Zahlen, Wahrheiten und gro&szlig;e L&uuml;gen (I)<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/5f5adbbc2f25461294e85e8cb18de55f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\" title=\"\"><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] &bdquo;Alle angeblich m&auml;chtigen Reaktion&auml;re sind nur Papiertiger&rdquo;, erkl&auml;rte Mao Tse-tung, der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas. Siehe&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.infopartisan.net\/archive\/maowerke\/MaoAWV_587_588.htm\">hier<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Regierung von Donald Trump ist kaum drei Monate im Amt, aber jeder Tag f&uuml;hlt sich wie eine Achterbahnfahrt an. Drohungen fliegen nur so umher, und jetzt ist eine brutale Bombenkampagne im Jemen im Gange. Die uneingeschr&auml;nkte Unterst&uuml;tzung des V&ouml;lkermords in Pal&auml;stina ist die eine Konstante. Was Venezuela betrifft, so brachten Analysten verschiedene&nbsp;<a href=\"https:\/\/venezuelanalysis.com\/opinion\/the-trump-administrations-foreign-policy-menu-on-venezuela\/?swcfpc=1\">Szenarien<\/a>&nbsp;f&uuml;r die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132069\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":132070,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[20,30],"tags":[379,1334,877,380,2575,951,2908,1800,1333,1019],"class_list":["post-132069","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-landerberichte","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-china","tag-erdoel","tag-erdgas","tag-export","tag-handelskrieg","tag-iran","tag-strafzoelle","tag-trump-donald","tag-venezuela","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/shutterstock_1310082043.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132069","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=132069"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132069\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":132096,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132069\/revisions\/132096"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/132070"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=132069"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=132069"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=132069"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}