{"id":132205,"date":"2025-04-29T08:21:16","date_gmt":"2025-04-29T06:21:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205"},"modified":"2025-04-29T08:18:30","modified_gmt":"2025-04-29T06:18:30","slug":"hinweise-des-tages-4838","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h01\">Ministerposten der Union: Wen Merz ins Kabinett ruft &ndash; und warum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h02\">Debatte &uuml;ber Parteichefin: SPD Baden-W&uuml;rttemberg nominiert Saskia Esken nicht mehr f&uuml;r Parteivorstand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h03\">Britische Daily Mail berichtet &uuml;ber &bdquo;Propaganda-Unsinn &uuml;ber die Ukraine&ldquo; und L&uuml;gen der Medien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h04\">Krieg in der Ukraine: Die Ukraine muss sich auf Gebietsverluste einstellen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h05\">Russland verneint Angriffspl&auml;ne auf Europa nach m&ouml;glichem Friedensabkommen mit Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h06\">Der Kontinent des Krieges<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h07\">IPPNW fordert Abr&uuml;stung und R&uuml;stungskontrolle statt Wettr&uuml;sten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h08\">Drei Gro&szlig;&uuml;bungen der Marine in Rostock geplant <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h09\">Elektronische Patientenakte: Patientensch&uuml;tzer werfen Regierung Irref&uuml;hrung vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h10\">DIW-Pr&auml;sident fordert h&ouml;heres Renteneintrittsalter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h11\">Handwerker am Schreibtisch gefangen: B&uuml;rokratie-Flut verursacht Milliardenkosten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h12\">Probleme mit der Technik: Sind Wasserstoffz&uuml;ge ein millionenteurer Flop?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h13\">Sieben Gr&uuml;nde, aus denen Mitarbeiter der Massenmedien wie Propagandisten handeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h14\">Wahrheitsministerium? Ende der Meinungsfreiheit? Strafen? Kommt wirklich ein &ldquo;L&uuml;gen-Verbot&rdquo;?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132205#h15\">Nachruf: Er war der organisierten Kriminalit&auml;t im Weg<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ministerposten der Union: Wen Merz ins Kabinett ruft &ndash; und warum<\/strong><br>\nDas R&auml;tselraten hat ein Ende: Die Unionsminister einer k&uuml;nftigen schwarz-roten Koalition stehen fest. Darunter sind altbekannte Namen, aber auch einige &Uuml;berraschungen. Manche Entscheidung sorgt f&uuml;r Unmut.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/minister-union-kabinett-merz-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Baerbock-Nachfolger Wadephul: Ein Sicherheitsrisiko f&uuml;r Deutschland!<\/strong><br>\nAllerdings gibt es zwischen ihm und der Gr&uuml;nen-Politikerin eine gro&szlig;e Gemeinsamkeit, die in den gegenw&auml;rtigen Zeiten alle Unterschiede &uuml;berwiegt: Sie eint die obsessive Feindseligkeit gegen&uuml;ber Russland.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/243586-baerbock-nachfolger-wadephul-sicherheitsrisiko-fuer\/\">Achim Detjen auf RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> &Uuml;ber das &ldquo;Sicherheitsrisiko&rdquo; hat insbesondere der &ldquo;Anti-Spiegel&rdquo; bereits vor &uuml;ber zwei Monaten berichtet &ndash; z.B. <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2025\/deutsche-medien-berichten-endlich-ueber-den-wadephul-prank-aber-verschweigen-das-wichtigste\/\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2025\/die-tv-sendung-ueber-den-prank-mit-johann-wadephul-wurde-auf-deutsch-uebersetzt\/\">hier<\/a>. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128219#h15\">Zu guter Letzt: Warum Johann Wadephul wochenlang Nachrichten f&uuml;r Selenskys B&uuml;ro direkt nach Moskau geschickt hat<\/a> mit einer Anmerkung. Au&szlig;enpolitisch ist also keine echte Besserung zu erwarten. Innenpolitisch setzt sich Herr Wadephul u.a. <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/deutschland\/wehrpflicht-union-wadephul-spd-klingbeil-koalition-100.html\">f&uuml;r die Wiedereinf&uuml;hrung der Wehrpflicht ein<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wer ist Nina Warken? Eine Spiegel-Redakteurin k&uuml;sst dem scheidenden Karl Lauterbach die F&uuml;&szlig;e<\/strong><br>\nDas uns&auml;gliche Treiben des Karl Lauterbach hat endlich ein Ende. Die Nachfolgerin hei&szlig;t Nina Warken von der CDU, eine Juristin und vehemente Unterst&uuml;tzerin der rigiden &ldquo;Corona-Politik. Dem scheidenden BMG-T&auml;ter von der SPD schenkt die &ldquo;Spiegel&rdquo;-Redaktion einen einf&uuml;hlsamen Abschiedsartikel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/243593-wer-ist-nina-warken-spiegel\/\">Bernhard Loyen auf RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Beim Thema Gesundheit kommt Deutschland also vom Regen in die Traufe &ndash; ein Zustand, der hierzulande seit zahlreichen Jahren zu beobachten ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Debatte &uuml;ber Parteichefin: SPD Baden-W&uuml;rttemberg nominiert Saskia Esken nicht mehr f&uuml;r Parteivorstand<\/strong><br>\nParteichefin Saskia Esken musste sich zuletzt viel Kritik aus ihrem Landesverband anh&ouml;ren. Nun hat die SPD Baden-W&uuml;rttemberg sie nicht erneut f&uuml;r den Bundesvorstand nominiert. F&uuml;r Esken g&auml;be es trotzdem Wege, als Chefin weiterzumachen. [&hellip;]<br>\n2023 hatte die SPD Baden-W&uuml;rttemberg neben Stoch noch die aktuelle SPD-Chefin Saskia Esken in den Vorstand der Bundespartei geschickt. Dieses Mal stand die 63-J&auml;hrige jedoch gar nicht auf der Liste. Dies lag nach SPIEGEL-Informationen auch daran, dass Esken sich nicht um eine Nominierung bem&uuml;ht hatte. Aus der SPD hei&szlig;t es, Esken habe zun&auml;chst den Ausgang des Mitgliedervotums abwarten wollen. Erst dann solle abschlie&szlig;end gekl&auml;rt werden, wie es mit ihr und ihrem Co-Parteichef Lars Klingbeil weitergehe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/saskia-esken-spd-baden-wuerttemberg-nominiert-sie-nicht-mehr-fuer-parteivorstand-a-d4d6351a-ed60-49f0-828a-d7fa9dba6fe6\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Es ist &uuml;brigens nicht sehr fortschrittlich, wenn in der SPD nur Saskia Esken als umstritten gilt, w&auml;hrend der Co-Vorsitzende, der das Wahldesaster ebenso zu verantworten hat, gar nicht kritisiert wird, sondern wie selbstverst&auml;ndlich Fraktionschef werden konnte und in der neuen Regierung wohl auch ein unumstrittener Minister w&auml;re.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Klarheit in der Union &ndash; Stress in der SPD<\/strong><br>\nIn der SPD gibt es Unmut &uuml;ber den Umgang Klingbeils mit Esken. &bdquo;Der eine vergr&ouml;&szlig;ert seine Macht, und die Frau an der Spitze wird abges&auml;gt&ldquo;, sagte der bayerische Juso-Vorsitzende Benedict Lang der SZ. &bdquo;Lars Klingbeil zeigt bisher nicht, dass er diesen bodenlosen innerparteilichen Umgang mit Saskia Esken problematisch findet, er l&auml;sst das einfach laufen.&ldquo;<br>\nProminente Sozialdemokraten distanzieren sich symbolisch von Esken. Der rheinland-pf&auml;lzische Regierungschef Alexander Schweitzer, Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr&auml;sidentin Manuela Schwesig und die bisherige Bundestagspr&auml;sidentin B&auml;rbel Bas sprechen sich zwar f&uuml;r einen Verbleib Klingbeils an der Parteispitze aus, bekennen sich aber nicht zu Esken. Das f&uuml;hrt beim linken Fl&uuml;gel zu &Auml;rger:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/esken-klingbeil-kritik-regierungsbildung-ministerposten-li.3242855\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Britische Daily Mail berichtet &uuml;ber &bdquo;Propaganda-Unsinn &uuml;ber die Ukraine&ldquo; und L&uuml;gen der Medien<\/strong><br>\nIn der britischen Daily Mail ist ein sehr &uuml;berraschender Artikel erschienen, der den Lesern erkl&auml;rt, man habe ihnen &ldquo;Propaganda-Unsinn &uuml;ber die Ukraine und die erfundene russische Bedrohung aufgetischt&rdquo;. Das seien &ldquo;L&uuml;gen&rdquo;. Warum ver&ouml;ffentlicht die britische Zeitung pl&ouml;tzlich so etwas?<br>\nDie britische Daily Mail ist ein konservatives Blatt, das nicht f&uuml;r &bdquo;russische Propaganda&ldquo; bekannt ist. Daher ist die Kolumne, die dort an diesem Wochenende erschienen ist, und den Lesern erkl&auml;rt, man habe ihnen &bdquo;Propaganda-Unsinn &uuml;ber die Ukraine und die erfundene russische Bedrohung aufgetischt&ldquo;, das seien &bdquo;L&uuml;gen&ldquo;, mehr als &uuml;berraschend.<br>\nDie Kolumne wurde von Peter Hitchens geschrieben, der bei der Mail regelm&auml;&szlig;ig durchaus kritische Kolumnen zu allen m&ouml;glichen Themen schreiben darf. Aber das, was er nun geschrieben hat, d&uuml;rfte in den westlichen Mainstream-Medien bisher beispiellos sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2025\/britische-daily-mail-berichtet-ueber-propaganda-unsinn-ueber-die-ukraine-und-luegen-der-medien\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Krieg in der Ukraine: Die Ukraine muss sich auf Gebietsverluste einstellen<\/strong><br>\nW as macht ein Pilot, wenn er merkt, dass er nicht mehr ausreichend Kerosin hat? Er &auml;ndert den Kurs. Dies gilt auch f&uuml;r den Ukrainekrieg. Ein Weiter-so gibt es f&uuml;r Kyjiw nicht mehr.<br>\nDie USA unter Donald Trump fallen als B&uuml;ndnispartner aus, die russische Armee r&uuml;ckt an der Front vor, die Situation im Hinterland ist, insbesondere abseits der Metropolen, verheerend. &bdquo;In unserem Dorf gibt es keine M&auml;nner zwischen 25 und 50 mehr&ldquo;, sagte mir k&uuml;rzlich eine Ukrainerin. Eine andere Frau, die aus einer Stadt von der Gr&ouml;&szlig;e meiner Heimatstadt &shy;M&ouml;nchengladbach kommt, berichtete mir, dass im Durchschnitt t&auml;glich ein Mann im Sarg von der Front zur&uuml;ckkomme.<br>\nDas internationale Recht steht in diesem Krieg auf der Seite der &shy;Ukraine, die Anspruch auf ihre international anerkannten Grenzen hat. Es w&auml;re somit logisch, dass die Ukraine so lange k&auml;mpft, bis die Eindringlinge vertrieben sind. Doch der Versuch, die Grenzen von 1991 milit&auml;risch zur&uuml;ckzuerobern, h&auml;tte einen hohen Preis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Krieg-in-der-Ukraine\/!6081799\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Russland verneint Angriffspl&auml;ne auf Europa nach m&ouml;glichem Friedensabkommen mit Ukraine<\/strong><br>\nDimitri Peskow, der Sprecher des russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin, bestreitet russische Angriffspl&auml;ne nach einem m&ouml;glichen Friedensabkommen mit der Ukraine. In einem Interview mit dem franz&ouml;sischen Magazin &bdquo;Le Point&ldquo; in Moskau (23. April), antwortete Peskow auf die Frage, ob Russland plane die baltischen Staaten oder &bdquo;wen auch immer&ldquo; anzugreifen: &bdquo;Nein. Wir hatten und haben nicht das geringste Problem mit Finnland oder Schweden, die der NATO beigetreten sind.&ldquo; Russland sehe &bdquo;kein Konfliktpotenzial&ldquo;. Zwar w&uuml;rden auch in den baltischen Staaten Russen leben, deren Sprache und Interessen &bdquo;st&auml;ndig missachtet werden&ldquo;. Weder in den baltischen Staaten noch in Finnland werde jedoch &bdquo;von Panzern oder Kampfflugzeugen aus auf Russen geschossen&ldquo;, wie das seit 2014 im Donbass der Fall gewesen sei. Zudem gebe es in den baltischen Staaten &bdquo;keinen B&uuml;rgerkrieg, in dem die regul&auml;re Armee Russen nur deshalb ausrottet, weil sie Russen sind&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0238\">multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Der Kontinent des Krieges<\/strong><br>\nDeutschland war einer der Haupttreiber beim Rekordanstieg der globalen Milit&auml;rausgaben im vergangenen Jahr. Dies geht aus einer am gestrigen Montag publizierten Analyse des Stockholmer Forschungsinstituts SIPRI hervor. Demnach stiegen die weltweiten Aufwendungen f&uuml;r die Streitkr&auml;fte im Jahr 2024 um 9,4 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr, so stark wie noch nie seit dem Ende des Kalten Kriegs. In der Bundesrepublik belief sich der Anstieg auf 28 Prozent und damit auf rund das Dreifache des globalen Durchschnitts. Deutschland kletterte damit von Platz sieben auf der Rangliste der L&auml;nder mit den h&ouml;chsten Milit&auml;rausgaben weltweit auf Platz vier unmittelbar hinter den USA, China und Russland. Die NATO wiederum, der 32 Staaten mit rund einem Achtel der Weltbev&ouml;lkerung angeh&ouml;ren, vereinte 55 Prozent aller Milit&auml;rausgaben weltweit auf sich. Dies zeigt, dass die westlichen Staaten, w&auml;hrend ihre &ouml;konomische Vorrangstellung schwindet, milit&auml;risch nach wie vor dominieren. Appelle, man m&uuml;sse ein angeblich nicht bewaffnetes Europa &bdquo;wieder&ldquo; aufr&uuml;sten, haben keinen R&uuml;ckhalt in der Realit&auml;t. Leitmedien fordern, Deutschland solle &bdquo;zum R&uuml;ckgrat der Verteidigungsf&auml;higkeit des freien Europas&ldquo; werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9952\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>IPPNW fordert Abr&uuml;stung und R&uuml;stungskontrolle statt Wettr&uuml;sten<\/strong><br>\nDie Friedensorganisation IPPNW kritisiert die um 28 Prozent auf 88,5 Milliarden gestiegenen deutschen Milit&auml;rausgaben scharf. Damit belegt Deutschland inzwischen weltweit den vierten Platz der R&uuml;stungs-Weltrangliste &ndash; hinter den USA, China und Russland. Vor allem die Kriege in der Ukraine und in Gaza trieben die R&uuml;stungsausgaben weltweit nach oben.<br>\n&bdquo;Die Aufr&uuml;stung mit immer mehr Waffen macht die Welt nicht sicherer, sondern sch&uuml;rt Konflikte und Kriege. Zudem verursachen Milit&auml;r und R&uuml;stungsindustrie enorme Treibhausgase &ndash; in &Uuml;bung und Einsatz. Stattdessen fordern wir neue Vereinbarungen zu R&uuml;stungskontrolle und Abr&uuml;stung&ldquo;, erkl&auml;rt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Clau&szlig;en.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/ippnw-fordert-abruestung-und-ruestungs.html\">IPPNW<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Drei Gro&szlig;&uuml;bungen der Marine in Rostock geplant <\/strong><br>\nRoll to Sea hei&szlig;t eine &Uuml;bung im Rahmen der &Uuml;bungsreihe Quadriga vom 18. bis 29. August. Die Marine will dabei eine Massenverletzung auf See simulieren. Die Rostocker Uni- und S&uuml;dstadtklinik trainieren die zivil-milit&auml;rische Zusammenarbeit mit dem Einsatzgruppenversorger &ldquo;Frankfurt am Main&rdquo;, einem der gr&ouml;&szlig;ten Schiffe der Marine. Nach aktuellen Pl&auml;nen werden mehrere Helikopter ebenfalls im Einsatz sein. Au&szlig;erdem werden Stra&szlig;entransporte von Verletzten vom Pier aus ge&uuml;bt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/mecklenburg-vorpommern\/Drei-Grossuebungen-der-Marine-in-Rostock-geplant,marineuebung102.html\">NDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Elektronische Patientenakte: Patientensch&uuml;tzer werfen Regierung Irref&uuml;hrung vor<\/strong><br>\nKurz vor ihrem Start sorgt die elektronische Patientenakte abermals f&uuml;r Kritik. Patientensch&uuml;tzer sehen keine M&ouml;glichkeiten, einzelne Dokumente nur bestimmten &Auml;rzten zur Verf&uuml;gung zu stellen und f&uuml;hlen sich get&auml;uscht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/elektronische-patientenakte-epa-pantientenschuetzer-kritik-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Lauterbach nennt bundesweiten Start von E-Patientenakte &ldquo;Zeitenwende&rdquo;<\/strong><br>\nDie Testphase ist vorbei, ab Dienstag startet die ePA im ganzen Land. Lauterbach nennt das einen &ldquo;&uuml;berf&auml;lligen Wendepunkt&rdquo;, Patientensch&uuml;tzer kritisieren die Umsetzung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-04\/epa-karl-lauterbach-spd-gesundheitsakte-bundesweit\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die ePA ist noch schlimmer als bef&uuml;rchtet: sie bringt alle Nachteile in Sachen Sicherheit und Mangel an Datenschutz, vor denen monatelang gewarnt worden ist, und noch weitere &ldquo;Features&rdquo;, also Probleme, die bisher verheimlicht wurden. Das ist Lauterbach, der alles abstreitet, aber egal oder recht, da ihm die Nutzung der Daten viel wichtiger ist als der Schutz der Daten. Und &ldquo;freiwillig&rdquo; ist die Teilnahme nur f&uuml;r diejenigen Versicherten, die sich informiert haben und das Opt-out wollen &ndash; die Daten aller anderen werden zwangsweise in die ePA-Infrastruktur &uuml;berf&uuml;hrt. Gleichzeitig mit diesem milliardenteuren Monstrum werden die *echten* Probleme der Gesundheitsversorgung, wie der &Auml;rzte- und Krankenhausmangel, die Unter-, &Uuml;ber- und Fehlversorgung, die Zweiklassenmedizin und die falschen finanziellen Anreize (DRGs) nicht angegangen. Zum Gl&uuml;ck ist Lauterbach jetzt weg, aber ich habe wenig Hoffnung, dass es unter der Nachfolgerin nicht noch schlimmer wird.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Krankenkassen Auswertung von Patientendaten: &Auml;rzte kritisieren &ldquo;Schleppnetzfahndung&rdquo;<\/strong><br>\nDie elektronische Patientenakte (ePA) startet in der kommenden Woche. Die Krankenkassen w&uuml;rden gern auf die Daten zugreifen. Doch bereits die j&uuml;ngst erm&ouml;glichte Auswertung von Abrechnungsdaten hat viele Kritiker. Die Kassen d&uuml;rfen erstmals Abrechnungen auswerten und Versicherte pers&ouml;nlich vor Krankheiten warnen. Dabei ist vieles unklar und viele Experten zweifeln an der Sinnhaftigkeit des Vorhabens.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/panorama\/elektronische-patientenakte-abrechnungsdaten-krankenkassen-100.html\">mdr<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Noch vor dem eigentlichen Start der ePA (am 29. April 2025) kommt es, wie es kommen musste: wenn die Daten schon einmal da sind, dann will jeder Zugriff darauf. In diesem Fall sind es die Krankenkassen, und die wollen sogar nicht anonymisierte oder pseudonymisierte Daten, sondern den Zugriff auf personenbezogen Daten mit den echten Namen der Versicherten. Die Daten auf den ePA-Servern sind also nicht einmal dann sicher, wenn *kein* Hacker an sie herankommt, und der Versicherte kann sich nicht einmal gegen die Offenlegung wehren, wenn die Politik diesen Zugriff zul&auml;sst.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>DIW-Pr&auml;sident fordert h&ouml;heres Renteneintrittsalter<\/strong><br>\nWirtschaftsforscher Marcel Fratzscher beklagt die hohe finanzielle Belastung junger Menschen. Auch andere f&uuml;hrende &Ouml;konomen dr&auml;ngen die Bundesregierung zu Reformen. [&hellip;]<br>\nDer Pr&auml;sident des Deutschen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat von der kommenden Bundesregierung eine Renten- und Steuerreform gefordert. &ldquo;Eine Rentenreform sollte sicherstellen, dass die Rente nicht noch st&auml;rker von Jung zu Alt und von Arm zu Reich umverteilt wird&rdquo;, sagte er der Rheinischen Post. &ldquo;Das Renteneintrittsalter muss steigen, und die Rentenerh&ouml;hungen in der Zukunft m&uuml;ssen geringer ausfallen, damit die junge Generation nicht noch st&auml;rker belastet wird&rdquo;, sagte er weiter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-04\/diw-praesident-marcel-fratzscher-rente-reform\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Fratzscher fordert also eine weitere Rentenk&uuml;rzung. Und au&szlig;erdem fordert er, man fasst es nicht, weitere &ldquo;steuerliche Entlastung [&hellip;] von Unternehmen&rdquo;, die doch seit Jahrzehnten wieder und wieder steuerlich entlastet worden sind, wodurch der Staat verarmt wurde. Rein zuf&auml;llig fordern die sogenannten Wirtschaftsweisen, hier wird Monika Schnitzer zitiert, dasselbe, und zwar alles im Namen der Wettbewerbsf&auml;higkeit, als w&uuml;rde durch noch mehr Exporte die Wirtschaft gerettet und nicht noch weiter ruiniert. Also irgendwo gelten Marcel Fratzscher und das DIW als &ldquo;links&rdquo; &ndash; bei Leuten, f&uuml;r die die rot-gr&uuml;ne neoliberale Verarmungspolitik von Gerhard Schr&ouml;der &ldquo;links&rdquo; war. Furchtbar.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Handwerker am Schreibtisch gefangen: B&uuml;rokratie-Flut verursacht Milliardenkosten<\/strong><br>\nLaut einer Studie wenden mittelst&auml;ndische Unternehmen im Schnitt rund 32 Arbeitsstunden pro Monat auf, um b&uuml;rokratischen Vorgaben nachzukommen. Dies geht aus dem repr&auml;sentativen &ldquo;Mittelstandspanel&rdquo; der staatlichen F&ouml;rderbank KfW hervor, das rund 10.000 kleine und mittlere Unternehmen aus s&auml;mtlichen Branchen erfasst. Der Erhebung zufolge kostet es den Mittelstand jedes Jahr rund 61 Milliarden Euro, um alle Vorschriften zu erf&uuml;llen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/heilbronn\/buerokratie-belastung-100.html\">SWR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Probleme mit der Technik: Sind Wasserstoffz&uuml;ge ein millionenteurer Flop?<\/strong><br>\nMit Millionenaufwand wurden in einigen Regionen Deutschlands teure Wasserstoffz&uuml;ge beschafft. Doch immer wieder m&uuml;ssen Fahrten und Verbindungen gestrichen werden, weil die Technik streikt oder Wasserstoff fehlt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/energie\/wasserstoff-zuege-probleme-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Sieben Gr&uuml;nde, aus denen Mitarbeiter der Massenmedien wie Propagandisten handeln<\/strong><br>\nWenn man westliche Nachrichtenmedien kritisch beobachtet, f&auml;llt einem irgendwann auf, dass ihre Berichterstattung durchweg mit den Interessen des zentralisierten US-Imperiums &uuml;bereinstimmt, und zwar fast genauso, wie man es erwarten w&uuml;rde, wenn es sich um staatlich gelenkte Propagandaorgane handeln w&uuml;rde. (&hellip;)<br>\nDie New York Times hat jeden Krieg, den die USA gef&uuml;hrt haben, zuverl&auml;ssig unterst&uuml;tzt. Die westlichen Massenmedien konzentrieren sich &uuml;berwiegend auf ausl&auml;ndische Proteste gegen Regierungen, die den Vereinigten Staaten missfallen, w&auml;hrend sie den weit verbreiteten Protesten gegen mit den USA verb&uuml;ndete Regierungen weit weniger Aufmerksamkeit schenken. Wie bereits erw&auml;hnt: Das einzige Mal, dass Trump von den Massenmedien mit Lob &uuml;bersch&uuml;ttet wurde, war, als er Syrien bombardierte, das einzige Mal, dass Biden von den Massenmedien verrissen wurde, war beim R&uuml;ckzug aus Afghanistan. Den US-Medien ist es derartig gut gelungen, Saddam Hussein im Vorfeld der Invasion in den Irak mit den Anschl&auml;gen vom 11. September in Verbindung zu bringen, dass sieben von zehn Amerikanern noch Monate nach Beginn des Krieges glaubten, er habe etwas mit dem 11. September zu tun.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/buchempfehlungen\/sieben-gruende-aus-denen-mitarbeiter-der-massenmedien-wie-propagandisten-handeln\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Wahrheitsministerium? Ende der Meinungsfreiheit? Strafen? Kommt wirklich ein &ldquo;L&uuml;gen-Verbot&rdquo;?<\/strong><br>\nEinige Medien haben im Koalitionsvertrag ein angeblich geplantes &ldquo;L&uuml;gen-Verbot&rdquo; entdeckt und bef&uuml;rchten das Ende der Meinungsfreiheit. Was an den Bef&uuml;rchtungen rechtlich dran ist, zeigen Tobias Gostomzyk und Victor Meckenstock.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lto.de\/recht\/hintergruende\/h\/luegenverbot-bunderegierung-wahrheit-meinungsfreiheit\">LTO<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Nachruf: Er war der organisierten Kriminalit&auml;t im Weg<\/strong><br>\nEine Woche k&auml;mpften &Auml;rzte um sein Leben, nun ist der mexikanische Umwelt- und Menschenrechtsaktivist Marco Antonio Su&aacute;stegui gestorben.<br>\nEr war einer der sichtbarsten Vertreter im Kampf gegen ein umstrittenes Staudammprojekt im s&uuml;dmexikanischen Bundesstaat Guerrero: Marco Antonio Su&aacute;stegui Mu&ntilde;oz. Wie so vielen in dem Land kostete ihn sein Einsatz nun das Leben. Am Freitag erlag der 49-J&auml;hrige den Sch&uuml;ssen, die ein Unbekannter auf ihn abgefeuert hatte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Mexikanischer-Umwelt--und-Menschenrechtsaktivist-Marco-Antonio-Suastegui-gestorben\/!6085054\/\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-132205","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132205","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=132205"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132205\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":132208,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132205\/revisions\/132208"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=132205"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=132205"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=132205"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}