{"id":132562,"date":"2025-05-07T11:26:01","date_gmt":"2025-05-07T09:26:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132562"},"modified":"2025-05-08T07:23:00","modified_gmt":"2025-05-08T05:23:00","slug":"eu-verbot-russischer-gasimporte-selbstmord-auf-raten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132562","title":{"rendered":"EU-Verbot russischer Gasimporte \u2013 Selbstmord auf Raten"},"content":{"rendered":"<p>Ginge es nach einem Plan der EU-Kommission, der <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/energie\/eu-russisches-gas-100.html\">gestern vorgestellt wurde<\/a>, soll der Import russischen Erdgases &bdquo;sp&auml;testens bis Ende 2027&ldquo; in allen EU-Staaten verboten werden. Sollte dieses Vorhaben tats&auml;chlich umgesetzt werden, w&uuml;rde die EU sich energiepolitisch noch st&auml;rker von den USA abh&auml;ngig machen, die derzeit die Handelspolitik als Waffe gegen die gesamte Welt und auch die EU einsetzen. Doch nicht nur das. Eine erzwungene Verschiebung der Handelsstr&ouml;me w&uuml;rde Gas und damit auch Strom noch teurer machen und h&auml;tte zudem massive klimapolitische Folgen. Die EU setzt damit ihren Selbstmord auf Raten fort. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5590\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-132562-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250507_EU_Verbot_russischer_Gasimporte_Selbstmord_auf_Raten_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250507_EU_Verbot_russischer_Gasimporte_Selbstmord_auf_Raten_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250507_EU_Verbot_russischer_Gasimporte_Selbstmord_auf_Raten_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250507_EU_Verbot_russischer_Gasimporte_Selbstmord_auf_Raten_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=132562-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250507_EU_Verbot_russischer_Gasimporte_Selbstmord_auf_Raten_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250507_EU_Verbot_russischer_Gasimporte_Selbstmord_auf_Raten_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><em>Dieser Artikel liegt auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/flyer\/250507_EU-Verbot_russischer_Gasimporte-Berger_NDS.pdf\">als gestaltetes PDF vor<\/a>. Wenn Sie ihn ausdrucken oder weitergeben wollen, nutzen Sie bitte diese M&ouml;glichkeit. Weitere Artikel in dieser Form <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=54\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p>Trotz nunmehr stolzer 16 Sanktionspakete, die die EU gegen Russland verh&auml;ngt hat, nimmt der Import russischen Erdgases immer noch 14 Prozent der Gasimporte der EU ein. Das hat verschiedene Gr&uuml;nde. Einige EU-Staaten, wie z.B. Ungarn oder die Slowakei, haben erkl&auml;rterma&szlig;en kein Interesse daran, preiswertes russisches Pipelinegas gegen teure LNG-Importe, die dann &uuml;ber die Nachbarl&auml;nder geliefert werden m&uuml;ssten, einzutauschen. Das ist &ouml;konomisch vern&uuml;nftig und sorgt daf&uuml;r, dass diese L&auml;nder weit weniger von Energiepreissteigerungen betroffen sind wie z.B. Deutschland. Russisches LNG landet jedoch auch noch <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/politik\/gas-lng-russland-embargo-eu-sanktionen-100.html\">in gr&ouml;&szlig;eren Mengen in Staaten wie Deutschland<\/a>, da zahlreiche Importeure &uuml;ber Langfristvertr&auml;ge Abnahmegarantien mit russischen Lieferanten erf&uuml;llen m&uuml;ssen. Diese Vertr&auml;ge haben eine sogenannte <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=86619\">Take-or-Pay-Klausel<\/a>. Das hei&szlig;t, die Importeure m&uuml;ssen auch dann zahlen, wenn sie gar kein Gas abnehmen. Auch hier ist der Import &ouml;konomisch vern&uuml;nftig, auch wenn die Lieferung als LNG deutlich teurer als die fr&uuml;here Lieferung &uuml;ber Pipelines ist.<\/p><p>Der Import russischen Erdgases war der EU-Kommission stets ein Dorn im Auge. Offiziell hei&szlig;t es, man &bdquo;f&uuml;lle damit Putins Kriegskasse&ldquo;, was jedoch argumentativ fragw&uuml;rdig ist, da Russland sowohl seine Soldaten als auch seine Waffen nicht in Devisen, sondern in Rubel bezahlt und es f&uuml;r die Staatsfinanzen ohnehin keinen gro&szlig;en Unterschied macht, ob man sein Gas nun den Europ&auml;ern oder anderen Kunden wie den Chinesen oder Indern verkauft. Allenfalls die LNG-Export-Kapazit&auml;ten sind hier ein Flaschenhals.<\/p><p>Der j&uuml;ngste Vorsto&szlig; des d&auml;nischen EU-Kommissars Dan J&ouml;rgensen d&uuml;rfte jedoch &ndash; wenn man die Rhetorik einmal beiseitel&auml;sst &ndash; ohnehin wenig mit Russlands F&auml;higkeit, den Krieg in der Ukraine fortzusetzen, zu tun haben. Der weltweite Markt f&uuml;r LNG ist angebotsseitig angespannt. Es gibt nur sehr wenige L&auml;nder, die &uuml;berhaupt freie Lieferkapazit&auml;ten haben. Dazu z&auml;hlt in kleinerem Rahmen auch Aserbaidschan, das zwar erst vor weniger als zwei Jahren <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?tag=aserbaidschan\">einen v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Armenien f&uuml;hrte<\/a> und von Demokratie und Menschenrechten nicht viel h&auml;lt, aber von der EU <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=88095\">als zentraler Wirtschaftspartner auserkoren wurde<\/a>. Vor allem sind es aber die USA, <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=90151\">die ihre LNG-Exportkapazit&auml;ten zurzeit massiv ausweiten<\/a>, die die L&uuml;cke schlie&szlig;en k&ouml;nnen, die ein Verbot russischer Gasimporte aufrei&szlig;en w&uuml;rde.<\/p><p>Es ist sicher kein Zufall, dass US-Pr&auml;sident Trump im Handelsstreit mit der EU auf eben jene zus&auml;tzlichen LNG-Importe setzt, die aus seiner Sicht das Handelsdefizit zwischen den USA und der EU ausgleichen sollen. Das geplante Verbot russischer Gasimporte ist also keinesfalls im Kontext des Ukrainekriegs, sondern im Kontext des amerikanischen Handelskriegs zu sehen. Die EU knickt vor Trump ein &ndash; die Folgen dieser Kapitulation sind ein weiterer Schritt beim &ouml;konomischen Selbstmord auf Raten, der vor allem Deutschland treffen wird.<\/p><p>Gern verweist man seitens der EU darauf, dass man ja ohnehin bestrebt sei, den Gasverbrauch zu senken. Das ist korrekt, wenn man ausschlie&szlig;lich den Heizungssektor betrachtet, in dem Gas so langsam gegen Strom als Energietr&auml;ger ausgetauscht wird. Dadurch wird Gas zum Teil als Prim&auml;renergie gegen Strom ersetzt, gleichzeitig spielt Gas bei der Stromerzeugung jedoch eine immer wichtigere Rolle. Vor allem Deutschland setzt bei der Energiewende <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=101243\">voll auf Gaskraftwerke<\/a>, die dringend und in gro&szlig;er Zahl ben&ouml;tigt werden, um als flexible Reservekapazit&auml;t die Versorgungssicherheit in einem Energiekonzept zu sichern, das ansonsten vor allem auf variable Stromerzeugung aus Wind und Sonne setzt. Weht wenig Wind und scheint wenig Sonne, m&uuml;ssen Gaskraftwerke die L&uuml;cke schlie&szlig;en. Im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD ist der Ausbau der Gaskraftwerkskapazit&auml;t <a href=\"https:\/\/kpmg-law.de\/energie-im-koalitionsvertrag-2025-das-plant-die-kuenftige-regierung\/\">um stolze 20 GW vorgesehen<\/a>. Um diese Zahl einmal einzuordnen: Dieser Zubau entspricht in der Summe der gesamten Kapazit&auml;t, die die deutschen Kernkraftwerke vor Fukushima lieferten. Und wir reden hier nur &uuml;ber den Ausbau!<\/p><p>Um es ein wenig polemisch zuzuspitzen: Deutschland wird in Zukunft weniger Erdgas in der Heizung verbrennen, daf&uuml;r um so mehr Gas daf&uuml;r ben&ouml;tigen, dass die W&auml;rmepumpen mit Strom heizen. Und dieses Gas wird nicht zuletzt durch das geplante Verbot russischer Gasimporte teurer, wodurch auch der Strom teurer wird. Auch wenn die neue Regierung immer davon spricht, die Energiepreise senken zu wollen &ndash; mit dem Verbot russischer Gasimporte erreicht die EU-Kommission das exakte Gegenteil.<\/p><p>Und hier geht es keinesfalls &bdquo;nur&ldquo; um die EU selbst. Russland h&ouml;rt ja nicht auf, Gas zu exportieren, nur weil die EU dieses Gas nicht mehr will. Was wird passieren? Russland wird seine LNG-Exportkapazit&auml;ten f&uuml;r die westsibirische Gasf&ouml;rderung ausbauen und mittel- bis langfristig genau die Menge an Gas, die bislang in die EU verkauft wurde, auf dem Weltmarkt verkaufen. Kunden daf&uuml;r gibt es genug. Die Handelsstr&ouml;me werden nicht gestoppt, sondern lediglich umgelenkt. Nun sind allein die Kosten daf&uuml;r, russisches Gas erst zu verfl&uuml;ssigen und dann mit einem Tanker um den halben Erdball zu transportieren, aber hoch. Ebenso hoch &uuml;brigens, wie die Kosten, amerikanisches Gas zu verfl&uuml;ssigen und nach Europa zu verschiffen. Die Folge: Der Gaspreis wird weltweit steigen &ndash; die EU wird davon lediglich besonders getroffen, da hier die bislang vergleichsweise preiswerten russischen Importe ganz wegfallen.<\/p><p>Auch f&uuml;r die Klimapolitik ist diese Entwicklung der reine Wahnsinn. Bis vor kurzem hat der deutsche Michel mit russischem Gas, das relativ emissionsarm via Pipeline aus Westsibiren kam, sein Haus geheizt. K&uuml;nftig heizt er es mit Strom, der in einem Kraftwerk mit Gas erzeugt wurde, das mit massiven Emissionen per Tanker aus den fernen USA um die halbe Welt geschifft wurde.<\/p><p>Ist dieser &ouml;konomische und &ouml;kologische Wahnsinn noch zu stoppen? Vielleicht. Der Plan der EU ist ohnehin bereits ein Plan B. Plan A war es, russische Gasimporte durch Sanktionen au&szlig;enpolitisch zu verbieten. Daf&uuml;r br&auml;uchte es jedoch einen einstimmigen Entschluss aller EU-Staatschefs. Den gibt es nicht, da sowohl Ungarn als auch die Slowakei dies kategorisch ausschlie&szlig;en. Nun versucht man es &uuml;ber das Energierecht. F&uuml;r eine dementsprechende Richtlinie reicht die &bdquo;qualifizierte Mehrheit&ldquo; der Mitgliedsstaaten. Die m&uuml;ssen dann in einem festgelegten Zeitrahmen diese EU-Richtlinie in nationales Recht umsetzen. <\/p><p>Dieses Vorgehen hat jedoch einen gewaltigen Nachteil: Die Importeure, die langfristige Vertr&auml;ge mit russischen Lieferanten abgeschlossen haben, werden selbstverst&auml;ndlich gegen diese Gesetzes&auml;nderungen klagen. Und hier kommen wir zu den obengenannten Take-or-Pay-Klauseln zur&uuml;ck. Im skurrilsten Fall werden europ&auml;ische Energiekonzerne dann k&uuml;nftig russische Exporteure bezahlen, ohne dass sie daf&uuml;r das Gas auch physisch geliefert bekommen und zus&auml;tzlich das physisch gelieferte LNG aus den USA kaufen m&uuml;ssen. Der mehr als doppelte Preis m&uuml;sste dann entweder an die Kunden weitergegeben oder vom Staat als Schadensersatz ausgeglichen werden. Ist beides nicht m&ouml;glich, gehen diese Unternehmen bankrott und &bdquo;m&uuml;ssen&ldquo; auf Steuerzahlerkosten gerettet bzw. zwangsverstaatlicht werden. Das Spiel kennen wir in Deutschland ja schon.<\/p><p>Es ist zu hoffen, dass die EU-Kommission mit diesem selbstm&ouml;rderischen Plan noch gestoppt werden kann. Eigentlich m&uuml;sste die neue deutsche Regierung, die ja g&uuml;nstigere Energiepreise versprochen hat, hier intervenieren. Es ist jedoch eher unwahrscheinlich, dass man sich offen gegen die Interessen der USA stellt &ndash; Anti-Trump-Rhetorik hin oder her.<\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ vchal<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/039dac3a46654cc4815ffe78d9029e0b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ginge es nach einem Plan der EU-Kommission, der <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/energie\/eu-russisches-gas-100.html\">gestern vorgestellt wurde<\/a>, soll der Import russischen Erdgases &bdquo;sp&auml;testens bis Ende 2027&ldquo; in allen EU-Staaten verboten werden. 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