{"id":132582,"date":"2025-05-07T14:00:36","date_gmt":"2025-05-07T12:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132582"},"modified":"2025-05-08T15:33:18","modified_gmt":"2025-05-08T13:33:18","slug":"ein-wissenschaftsjournalist-stellt-sich-schnoerkellos-gegen-den-wahnsinn-der-kriegstreiberei-danke-ranga-yogeshwar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132582","title":{"rendered":"Ein Wissenschaftsjournalist stellt sich schn\u00f6rkellos gegen den Wahnsinn der Kriegstreiberei \u2013 Danke, Ranga Yogeshwar"},"content":{"rendered":"<p>In Zeitenwende-Wahnsinnszeiten des sturen Eintrichterns eines Denkens, das auf Eskalation zielt, ist dieser Auftritt ein Lichtblick: Klare Worte findet TV-Moderator und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar im Gespr&auml;ch mit dem Podcaster Matze Hielscher, der sein Format &bdquo;Hotel Matze&ldquo; nennt. Yogeshwar formuliert deutlich, worauf die Militarisierung unserer Gesellschaft hinausl&auml;uft, wird dem nicht Einhalt geboten: &bdquo;Wir versauen unseren Kindern und Enkeln die Zukunft.&ldquo; Es braucht mehr Yogeshwars, viel mehr Mut, schonungslose Offenheit, Entmilitarisierung und Friedensausr&uuml;stung. Unsere Kompetenzen m&uuml;ssen ganz anders genutzt werden. Ein Zwischenruf von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_186\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-132582-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250507-Yogeshwar-gegen-Kriegstreiberei-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250507-Yogeshwar-gegen-Kriegstreiberei-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250507-Yogeshwar-gegen-Kriegstreiberei-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250507-Yogeshwar-gegen-Kriegstreiberei-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=132582-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250507-Yogeshwar-gegen-Kriegstreiberei-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250507-Yogeshwar-gegen-Kriegstreiberei-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Ein Pl&auml;doyer, das ins gro&szlig;e TV geh&ouml;rt<\/strong><\/p><p>Geht es Ihnen auch so? Schalte ich das TV- oder Rundfunkger&auml;t ein, gibt es in den einschl&auml;gigen Formaten stets die gleiche Leier. In deutschen TV-Talkshows, im Rundfunk und dann noch tagein, tagaus in den Printmedien des Mainstreams samt ihrer Internetplattformen herrscht eine fortw&auml;hrende Atmosph&auml;re der Mobilmachung auf Teufel komm raus. Dagegen finden sich gef&uuml;hlt nur wenige &bdquo;Ausrei&szlig;er&ldquo; &ndash; mutige Menschen, m&uuml;ndige B&uuml;rger, die aus der Reihe tanzen, um zu sagen: Haltet inne! &Uuml;berlegt! Wir beschreiten einen gef&auml;hrlichen Weg!<\/p><p>Das hei&szlig;t aber nicht, dass es diese Menschen nicht gibt. Sie gibt es entgegen der oberfl&auml;chlichen Wahrnehmung, was von den gro&szlig;en Medien wohl so gewollt ist, durchaus zahlreich (Tendenz steigend). Zu finden sind sie allein schon in der pers&ouml;nlichen Umgebung, aber auch in der &Ouml;ffentlichkeit &ndash; alles Menschen, die sich dem politischen und medialen Mainstream entgegenstemmen. Ihre Zahl, ihre Argumentationen, deren Richtigkeit &ndash; allein diesen wird seitens der Programmmacher und Redaktionen der geb&uuml;hrende mediale Platz noch immer vorenthalten. Wo kein unbequemer Mensch, da kein Problem. Umso wichtiger f&uuml;hlt sich nun aktuell f&uuml;r mich der Auftritt an, der im &ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehen h&auml;tte laufen m&uuml;ssen: Ranga Yogeshwars Pl&auml;doyer f&uuml;r Abr&uuml;stung, Frieden und Verst&auml;ndigung.<\/p><p>Der Beitrag findet sich in einem Format, das eine Nummer kleiner ausf&auml;llt als die gro&szlig;e B&uuml;hne &Ouml;RR &ndash; umso mehr ist er ein wichtiger, wohltuender, Hoffnung weckender. In der Podcastfolge <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MbwZHmQ0lJ4\">&bdquo;Hotel Matze &ndash; Ranga Yogeshwar &uuml;ber Globale Empathie und die Abschaffung von Grenzen&ldquo;<\/a> spricht Ranga Yogeshwar tats&auml;chlich &uuml;ber eine <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=OGwyWFx5qCI\">Entmilitarisierung Deutschlands<\/a>. Ein schier unglaublicher Gedanke, nicht wahr?<\/p><p>Das Besondere f&uuml;r mich: Wie der Wissenschaftsjournalist seine Worte w&auml;hlt, ist entwaffnend, weil wahrhaftig und ehrlich. Ohne Schn&ouml;rkel, nicht zurechtgelegt und eloquent perfekt ausformuliert &ndash; Yogeshwar spricht so, wie mein Nachbar, Freund, Verwandter redet. Und er hat so recht.<\/p><p><strong>Kriege werden deswegen gef&uuml;hrt, weil dahinter gigantische &ouml;konomische Interessen stehen<\/strong><\/p><p>Der Mainstream duckt sich folglich weg oder schimpft. Doch ihm sei entgegnet: Worum geht es denn bei Kriegen eigentlich? Die Frage wird im Mainstream nicht gestellt, dagegen wird stets von Patriotismus und Friedenssicherung (mit noch mehr Waffen?) geschwafelt. Yogeshwar redet kraftvoll und ruhig Klartext: &bdquo;Jeder Krieg ist kein Gewinnerkrieg.&ldquo; Die dahintersteckenden &ouml;konomischen Interessen seien jedoch gigantisch. Jedem dieser Nutznie&szlig;er sei gesagt, dass die meisten Menschen, vor allem junge M&auml;nner, eben kein Kanonenfutter sein wollen wie in den vielen Kriegen der Vergangenheit. Sie fragen heute: Wof&uuml;r soll ich sterben? Es bleibt zu hoffen, denke ich, dass die vielen jungen M&auml;nner (und Frauen) der Meinungsmache, den PR-Kampagnen und dem gesellschaftlichen Druck einschlie&szlig;lich der Ausrufung von Pflicht und Sanktion standhalten. Wir haben andere Sorgen, als in den Krieg zu ziehen. Yogeshwar spricht leise und hat ein bildhaftes Beispiel aus der Vergangenheit als Mahnung und Warnung vor einer zerst&ouml;rerischen Wiederholung parat: Die Villa H&uuml;gel in Essen. Das imposante Geb&auml;ude, der Komplex auf einem H&uuml;gel, in einem Park, der beeindruckend ist &ndash; von da residierte und herrschte ein Herr Krupp, &bdquo;Gewinner des Ersten Weltkrieges&ldquo;. An diesem Schreibtisch in der Villa wurde auf den Leichen junger M&auml;nner Geld verdient, erw&auml;hnt Yogeshwar.<\/p><p><strong>Die Menschen wollen einfach ein gutes Leben<\/strong><\/p><p>Der Wissenschaftsjournalist sch&uuml;ttelt den Kopf &uuml;ber die Entwicklungen in unserem Land, das so viel Leid erlebt hat. Zwei Weltkriege. Yogeshwar ist fassungslos: &bdquo;Jetzt f&auml;ngt man an, uns Angst zu machen: 2029 wird es hier wieder Krieg geben. Hei, h&ouml;r auf!&ldquo; Wenn dieser Wahnsinn Erfolg hat, schlussfolgere ich, sind Yogeshwars Worte wie eine Prophezeiung: &bdquo;Wir versauen unseren Kindern und Enkeln die Zukunft.&ldquo;<\/p><p>Ganz anders verh&auml;lt es sich aber: Keiner will Krieg, auch nicht 2029. &bdquo;Russische, chinesische, amerikanischer B&uuml;rger &ndash; keiner sagt, wir wollen Krieg, wir wollen ein gutes Leben, wir wollen nicht, dass die S&ouml;hne eingezogen werden.&ldquo; Die Deutschen kann man auch hinzuz&auml;hlen, friedfertig zu sein, erg&auml;nze ich f&uuml;r mich beim H&ouml;ren seiner Worte. Und doch toben Kriege, werden welche vorbereitet, stocken Friedensverhandlungen. Das bedeutet, dass die Eliten nicht auf ihre V&ouml;lker h&ouml;ren.<\/p><p><strong>Wie w&auml;re es, wenn wir es so machten wie Costa Rica?<\/strong><\/p><p>Ranga Yogeshwars sch&ouml;nster Moment bei &bdquo;Hotel Matze&ldquo; f&uuml;r mich ist, als er &uuml;ber ein Grundgef&uuml;hl spricht, dass uns allen innewohnt (selbst denen, die gern aufr&uuml;sten): Empathie. Das Mitgef&uuml;hl wirkt aus uns heraus, wenn wir es nur zulassen. Es ist einfach, so Yogeshwar: &bdquo;Wir in Deutschland r&uuml;sten gar nichts auf, wir r&uuml;sten ab, lass uns das Land komplett entmilitarisieren, weil &hellip; es gibt keine Begehrlichkeiten.&ldquo; Wann kommen &auml;hnliche Worte von Politikern und anderen wichtigen Leuten?<\/p><p>Mit Begehrlichkeiten meint Ranga den ausgemachten und begehrenden, gierigen Feind namens Russland, das gr&ouml;&szlig;te Land der Welt, das Land mit den meisten Bodensch&auml;tzen weltweit. Was sollen die Russen hier in Deutschland wollen? Ranga: &bdquo;Der Russe, was will er hier? Wei&szlig;bier?&ldquo;<\/p><p>Die n&auml;chste Frage sollte der politischen Elite ebenso vorgetragen werden: Wie w&auml;re es, wir machen es so wie Costa Rica? Yogeshwar erw&auml;hnt trocken, in Costa Rica sei die Armee abgeschafft. Ich lese nach &ndash; seit etwa 77 Jahren.<\/p><p><strong>Mit Entmilitarisieren ist gemeint, alle Kompetenzen f&uuml;r eine friedliche Gesellschaft einzusetzen &ndash; es ist einfach, wenn der politische Wille dazu da ist<\/strong><\/p><p>Dem Moderator, Autor, Physiker, Wissenschaftsjournalisten, engagierten kritischen und unbequemen B&uuml;rger Yogeshwar ist zu danken. In Zeiten, in denen von &bdquo;verengten Meinungskorridoren&ldquo; die Rede ist, schwarz-wei&szlig; die g&auml;ngige Farbkombination von Argumentationen ist und ein Um-die-Ecke-Denken oder ein Einspruch gegen vorherrschende Ausrichtungen diffamiert wird, sind dessen Worte wie eine kalte Dusche, die einen aufwachen l&auml;sst. Es ist doch ganz einfach, man stelle sich das nur mal vor: Die Armee wird zur&uuml;ckgef&uuml;hrt auf ein Minimalma&szlig; an Personal und Ausr&uuml;stung. Wir stellen fest, wir haben um uns herum keine Feinde, denen wir unsere Waffen entgegenstellen m&uuml;ssten, wir haben Freunde und Partner. Und auch Russland, das russische Volk, ein Vielv&ouml;lkervolk, ist nicht unser Feind. Yogeshwars Vorschl&auml;ge sind wundervoll, sie offenbaren Mut im Denken, Freiheit. Schlie&szlig;lich wird auch den Reaktion&auml;ren derlei Freiheit des Denkens einger&auml;umt.<\/p><p><strong>Die, die aufschreien in &bdquo;vernichtenden&ldquo; Kritiken, sollten mal die Perspektive wechseln<\/strong><\/p><p>Yogeshwar spricht von Entmilitarisieren, das wird in Medien kritisiert, heftige, unsachliche, giftige Aufschreie sind zu h&ouml;ren, schwach sind indes deren Argumente gegen den &bdquo;Spinner&ldquo;, &bdquo;Fantasten&ldquo;, gegen den Mann, der <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/kultur-medien\/ranga-yogeshwar-podcast-aussagen-sorgen-fuer-vernichtende-kritik-1017170\">unter Steinen gelebt haben muss<\/a>. Sind Gro&szlig;-Denken, Fantasie und Mut also nur dann anerkannt, wenn es im genehmen Kontext der Aufr&uuml;stung geschieht? Ja nicht beim Entmilitarisieren, bei der Militarisierung schon?<\/p><p>Mir fallen Stichworte ein: R&uuml;stungsfirmen, Regierungen, fanatische Schreiberlinge sinnieren &uuml;ber Star Wars, hierzulande wird an einer schlagkr&auml;ftigen Bundeswehr von mehreren Hunderttausend Leuten &ndash; Mann und Frau &ndash; gefeilt, &uuml;ber die Wehrpflicht, eine Reservearmee, Aufmarschpl&auml;ne, eine kriegst&uuml;chtige, kritische Infrastruktur, Bunker f&uuml;r zigtausend Leute, &Uuml;berlebensvorr&auml;te, Drohnen, KI, Waffen und F&auml;higkeiten, die man sich nur in Science-Fiction-Filmen vorstellen kann. Chemische, akustische, biologische, Psycho-Waffen. Schon jetzt ist Deutschland weltweit viertgr&ouml;&szlig;ter Standort bei den R&uuml;stungsausgaben &ndash; das Land, das zwei Weltkriege zu verantworten hat. Ruft jemand, wir m&uuml;ssen mehr r&uuml;sten, wird sich lobend ge&auml;u&szlig;ert &ndash; ruft ein B&uuml;rger wie Yogeshwar zum Gegenteil auf, heulen die Sirenen &hellip;<\/p><p>Wie viele Kompetenzen, Ideen, Konzepte, L&ouml;sungen finden sich in einem Milit&auml;rjet? Wie viele in Panzern usw.? Nicht ann&auml;hernd so engagiert wird im Zivilleben agiert und finanziert, behaupte ich. Nur ein Beispiel: Das Internet, mittlerweile ein unersetzlich scheinendes Werkzeug in unserer Zivilgesellschaft, ist zun&auml;chst ganz und gar nicht entwickelt worden, um es den einfachen Menschen zur Verf&uuml;gung zu stellen. Die Entwicklung nahm ihren Anfang im Bereich der Militarisierung, beim US-Milit&auml;r wurde ein ARPA-net entwickelt (1969). (Quelle: <a href=\"https:\/\/www.demokratiewebstatt.at\/thema\/thema-being-digital-und-neue-medien\/von-neuen-und-alten-medien\/wer-erfand-das-internet\">Demokratiewerkstatt<\/a>)<\/p><p>Wer also Yogeshwars Worte bel&auml;chelt und angreift, tut das, weil er den friedlichen Menschen nicht zugesteht, was er den kriegerischen gew&auml;hrt. Noch mal: Wie w&auml;re es, einfach mal die Perspektive umzudrehen und sich das Denken, Handeln und Fantasieren f&uuml;r das Milit&auml;rische stattdessen f&uuml;r die Zivilgesellschaft vorzustellen?<\/p><p><small>Titelbild: Markus Wissmann\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Zeitenwende-Wahnsinnszeiten des sturen Eintrichterns eines Denkens, das auf Eskalation zielt, ist dieser Auftritt ein Lichtblick: Klare Worte findet TV-Moderator und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar im Gespr&auml;ch mit dem Podcaster Matze Hielscher, der sein Format &bdquo;Hotel Matze&ldquo; nennt. Yogeshwar formuliert deutlich, worauf die Militarisierung unserer Gesellschaft hinausl&auml;uft, wird dem nicht Einhalt geboten: &bdquo;Wir versauen unseren Kindern<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132582\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":132583,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,35,198,170],"tags":[1572,3293,3058,2669,893,3417],"class_list":["post-132582","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-friedenspolitik","tag-abruestung","tag-bellizismus","tag-diffamierung","tag-leitmedien","tag-militarisierung","tag-zivilgesellschaftlicher-dialog"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/shutterstock_736787989.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132582","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=132582"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132582\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":132641,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132582\/revisions\/132641"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/132583"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=132582"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=132582"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=132582"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}