{"id":132684,"date":"2025-05-11T12:00:00","date_gmt":"2025-05-11T10:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132684"},"modified":"2025-05-09T22:08:26","modified_gmt":"2025-05-09T20:08:26","slug":"voelkerrechtswidrige-us-zwangsmassnahmen-gegen-venezuela-bringt-die-wirtschaft-zum-schreien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132684","title":{"rendered":"V\u00f6lkerrechtswidrige US-Zwangsma\u00dfnahmen gegen Venezuela: \u201eBringt die Wirtschaft zum Schreien&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>Die Trump-Regierung packt derzeit die venezolanische Wirtschaft an der Gurgel und dr&uuml;ckt zu, so fest sie kann. Viele der derzeitigen US-Zwangsma&szlig;nahmen gegen Venezuela erinnern an das Vorgehen gegen die chilenische Volkswirtschaft unter Salvador Allende Anfang der 1970er-Jahre. Von&nbsp;<a href=\"https:\/\/amerika21.de\/autor\/vijay-prashad\"><strong>Vijay Prashad<\/strong><\/a>.<br>\n<!--more--><br>\nLiebe Freunde,<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e vom Schreibtisch von&nbsp;<a href=\"https:\/\/thetricontinental.org\/\">Tricontinental: Institut f&uuml;r Sozialforschung<\/a>.<\/p><p>Kein Land sollte das durchmachen, was Venezuela seit 2017 durchmacht.<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250511-Zwangsmassnahmen.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250511-Zwangsmassnahmen.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Die obenstehende Grafik zeigt, dass die von den USA verh&auml;ngten Sanktionen &ndash; besser als einseitige Zwangsma&szlig;nahmen (Unilateral Coercive Measures, UCM) bezeichnet &ndash; dazu gef&uuml;hrt haben, dass Venezuela zwischen Januar 2017 und Dezember 2024 &Ouml;leinnahmen in H&ouml;he von 213 Prozent seines BIP verloren hat.<\/p><p>Insgesamt hat das Land in diesem Zeitraum Verluste in H&ouml;he von sch&auml;tzungsweise 226 Milliarden US-Dollar &ndash; rund 77 Millionen US-Dollar pro Tag &ndash; erlitten. Diese Daten, die von Global South Insights und Tricontinental auf der Grundlage einer Analyse des venezolanischen Forschers Yosmer Arell&aacute;n erhoben wurden, sind durch einen Vergleich der tats&auml;chlichen Zahlen mit einer Sch&auml;tzung der venezolanischen &Ouml;lproduktion ohne die von US-Pr&auml;sident Donald Trump initiierte Kampagne des &bdquo;maximalen Drucks&rdquo; berechnet worden.<\/p><p>Vor 2017&nbsp;<a href=\"https:\/\/repositorio.cepal.org\/server\/api\/core\/bitstreams\/40861c49-df11-4b30-b49a-afa86f825a76\/content\">war Venezuela<\/a>&nbsp;zu 95 Prozent von seinen &Ouml;leinnahmen abh&auml;ngig. Dar&uuml;ber hinaus waren die &Ouml;leinnahmen f&uuml;r die Finanzierung der progressiven Sozialagenda der Regierung von entscheidender Bedeutung. Dieser Verlust hat zu einer galoppierenden Inflation in Venezuela gef&uuml;hrt: Nach offiziellen Zahlen der venezolanischen Zentralbank&nbsp;<a href=\"https:\/\/venezuelanalysis.com\/infographics\/freefall-and-rebound-taking-stock-of-the-venezuelan-economy\/\">f&uuml;r das Jahr<\/a>&nbsp;2019 lag die h&ouml;chste j&auml;hrliche Inflationsrate bei 344.510 Prozent, was bedeutet, dass die Preise innerhalb eines Jahres um das 3.400-Fache gestiegen sind. Dies ist eine unvorstellbare Katastrophe f&uuml;r jedes Land und eine enorme Belastung f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung.<\/p><p>W&auml;hrend Venezuela schon seit der ersten Wahl von Hugo Ch&aacute;vez im Jahr 1998 von der US-Regierung und ihren Verb&uuml;ndeten angegriffen worden ist, setzte Trumps&nbsp;<a href=\"https:\/\/ofac.treasury.gov\/media\/5476\/download?inline\">Executive Order 13808<\/a>&nbsp;von 2017 eine neue Welle von Finanzsanktionen in Gang, die Venezuela den Zugang zu internationalen Kreditm&auml;rkten verwehrten und damit seine F&auml;higkeit, &Ouml;l ins Ausland zu verkaufen, stark einschr&auml;nkten.<\/p><p>Die Executive Order verbot allen US-B&uuml;rgern, neue Schulden der venezolanischen Regierung zu kaufen oder bestehende Anleihen zu erwerben, die eine Refinanzierung erm&ouml;glicht h&auml;tten. Die Dividendenzahlungen von Citgo, der US-Tochtergesellschaft der venezolanischen staatlichen &Ouml;lgesellschaft PDVSA, wurden sp&auml;ter, im Januar 2019, gestoppt, als das Unternehmen beschlagnahmt und unter die Kontrolle von Juan Guaid&oacute; gestellt wurde &ndash; die Person, die dem Land von den USA als &bdquo;Pr&auml;sident&rdquo; &uuml;bergest&uuml;lpt wurde.<\/p><p>Dadurch wurde PDVSA daran gehindert, Akkreditive zur Absicherung von &Ouml;llieferungen zu erhalten, Versicherungen f&uuml;r &Ouml;ltanker abzuschlie&szlig;en, &Ouml;lfelder zu warten und Transaktionen mit Nicht-US-B&uuml;rgern durchzuf&uuml;hren, die sekund&auml;re Sanktionen bef&uuml;rchteten.<\/p><p>Zwei weitere von Trump erlassene Executive Orders (<a href=\"https:\/\/www.federalregister.gov\/documents\/2018\/11\/02\/2018-24254\/blocking-property-of-additional-persons-contributing-to-the-situation-in-venezuela\">13850<\/a>&nbsp;vom 1. November 2018 und&nbsp;<a href=\"https:\/\/ofac.treasury.gov\/media\/5491\/download?inline\">13857<\/a>&nbsp;vom 25. Januar 2019) schr&auml;nkten den Zugang Venezuelas zu Finanzmitteln weiter ein und richteten sich gegen Abnehmer seines &Ouml;ls, insbesondere in Europa und Indien.<\/p><p>Trump packte die venezolanische Wirtschaft an der Gurgel und dr&uuml;ckte zu, so fest er konnte.<\/p><p>Die verheerenden Auswirkungen waren der Trump-Regierung sofort klar. Am 11. M&auml;rz 2019 fragte Matt Lee von <em>Associated Press<\/em> den damaligen US-Au&szlig;enminister Mike Pompeo nach der durch die Zangsma&szlig;nahmen ausgel&ouml;sten humanit&auml;ren Krise in Venezuela. Pompeos&nbsp;<a href=\"https:\/\/2017-2021.state.gov\/remarks-to-the-press-5\/index.html\">Antwort<\/a>&nbsp;war direkt:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Der Kreis zieht sich zu. Die humanit&auml;re Krise versch&auml;rft sich st&uuml;ndlich. Ich habe gestern Abend um 19 oder 20 Uhr mit unserem leitenden Mitarbeiter vor Ort in Venezuela gesprochen. Man kann die zunehmenden Schmerzen und Leiden der venezolanischen Bev&ouml;lkerung sehen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Diese &bdquo;Schmerzen und Leiden&rdquo; sp&uuml;rte das eigentliche Ziel der Zwangsma&szlig;nahmen: die venezolanische Bev&ouml;lkerung.<\/p><p>Zwei Jahre sp&auml;ter besuchte Alena Douhan, die UN-Sonderberichterstatterin f&uuml;r die negativen Auswirkungen einseitiger Zwangsma&szlig;nahmen auf die Wahrnehmung der Menschenrechte, Venezuela und legte dem UN-Menschenrechtsrat einen Bericht vor. Was Douhan vorfand, war katastrophal: Der &Ouml;lpreisverfall von 2014 hatte zu einer weit verbreiteten Verknappung von Lebensmitteln und Medikamenten gef&uuml;hrt, die durch Trumps &bdquo;Maximum Pressure Campaign&rdquo; ab 2017 noch versch&auml;rft wurde.<\/p><p>Diese Krise war ein krasser Gegensatz zu dem deutlich gestiegenen Lebensstandard, den die Bev&ouml;lkerung seit Beginn der Bolivarischen Revolution 1998 genossen hatte.<\/p><p>Wie Douhan&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.ohchr.org\/en\/documents\/country-reports\/ahrc4859add2-visit-bolivarian-republic-venezuela-report-special\">schrieb<\/a>, &bdquo;untergrub die Versch&auml;rfung der Sanktionen ab 2017 die positiven Auswirkungen der zahlreichen Reformen und die F&auml;higkeit des Staates, die Infrastruktur aufrechtzuerhalten und Sozialprogramme weiter umzusetzen&rdquo;. Sie wies insbesondere darauf hin, dass &bdquo;die bestehenden humanit&auml;ren Ausnahmeregelungen unwirksam und unzureichend sind, langwierigen und kostspieligen Verfahren unterliegen und nicht die Lieferung von Ersatzteilen oder Ausr&uuml;stung und Maschinen abdecken, die f&uuml;r die Aufrechterhaltung und Wiederherstellung der Wirtschaft und lebenswichtiger &ouml;ffentlicher Dienstleistungen unerl&auml;sslich sind&rdquo;.<\/p><p>Das bedeutet, dass das gesamte Regime einseitiger Zwangsma&szlig;nahmen &ndash; trotz Ausnahmeregelungen &ndash; der venezolanischen Bev&ouml;lkerung hohe Kosten auferlegt hat, wie wir in unserem aktuellen&nbsp;<a href=\"https:\/\/thetricontinental.org\/dossier-imperialist-war-and-feminist-resistance-in-the-global-south\/\">Dossier<\/a>&nbsp;&bdquo;Imperialistischer Krieg und feministischer Widerstand im Globalen S&uuml;den&rdquo; zeigen.<\/p><p>Im Gegensatz zur Darstellung von Leuten wie Trump und Pompeo ist es unm&ouml;glich, dass Misswirtschaft und Korruption in nur sieben Jahren (2017&ndash;2024) eine derart verheerende wirtschaftliche Lage verursacht haben k&ouml;nnten. Jeder, der sich ernsthaft mit der venezolanischen Wirtschaft befasst hat, hat festgestellt, dass das Fiasko allein der Versch&auml;rfung der einseitigen Zwangsma&szlig;nahmen durch die Trump-Regierung seit 2017 zuzuschreiben ist.<\/p><p>Damals bestand Trumps Lateinamerika-Team aus Leuten wie Mauricio Claver-Carone, einem kubanisch-amerikanischen Anwalt. Er war w&auml;hrend der ersten Amtszeit von Trump (2017-2021) Direktor f&uuml;r Angelegenheiten der westlichen Hemisph&auml;re im Nationalen Sicherheitsrat. Claver-Carone galt als Ideengeber f&uuml;r Trumps &bdquo;Maximaldruck&rdquo;-Kampagne gegen Venezuela und hat laut hochrangigen Beamten des US-Au&szlig;enministeriums sogar Trumps Executive Orders geschrieben. Nach einem Skandal bei der Interamerikanischen Entwicklungsbank ist er jetzt Trumps Sondergesandter f&uuml;r Lateinamerika im Au&szlig;enministerium. Sein Ziel ist es, die Kubanische und die Bolivarische Revolution mit allen Mitteln zu st&uuml;rzen.<\/p><p>Im April 1976 hat der Sonderausschuss des US-Senats zur Untersuchung der Regierungsaktivit&auml;ten im Bereich der Geheimdienste unter dem Vorsitz von Senator Frank Church seinen Abschlussbericht ver&ouml;ffentlicht.<\/p><p>Der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.intelligence.senate.gov\/sites\/default\/files\/94chile.pdf\">Bericht<\/a>&nbsp;mit dem Titel &bdquo;Verdeckte Ma&szlig;nahmen in Chile, 1963&ndash;1973&Prime; enth&auml;lt Dokumente &uuml;ber die Destabilisierung der Regierung von Pr&auml;sident Salvador Allende.<\/p><p>Darunter ist eine handschriftliche Notiz von CIA-Direktor Richard Helms &uuml;ber ein Treffen am 15. September 1970 im Wei&szlig;en Haus mit Pr&auml;sident Richard Nixon, Justizminister John Mitchell und dem nationalen Sicherheitsberater Henry Kissinger. Das Treffen fand elf Tage nach dem Wahlsieg von Allende von der Sozialistischen Partei Chiles statt. Nixon riet seinem Team, &bdquo;Chile zu retten&rdquo;, indem sie &bdquo;die besten Leute, die wir haben&rdquo;, auf den Fall ansetzten. Der Aktionsplan: &bdquo;Make the economy scream&rdquo; (Die Wirtschaft zum Schreien bringen).<\/p><p>Ein paar Wochen nach dem Treffen, am 9. November, reichte Kissinger das National Security Decision Directive Memorandum 93 ein, in dem dieser &bdquo;Plan&rdquo; dargelegt wurde.<\/p><p>Mit einer &bdquo;korrekten, aber k&uuml;hlen&rdquo; &ouml;ffentlichen Haltung, so Kissinger, m&uuml;ssten die USA maximalen Druck aus&uuml;ben, um Chile daran zu hindern, weitere Finanzmittel zu erhalten, einschlie&szlig;lich des Zugangs zu internationalen Banken und multilateralen Finanzinstitutionen sowie zu privaten US-Unternehmen.<\/p><p>Nach der Verstaatlichung der chilenischen Kupferindustrie versuchten US-amerikanische multinationale Bergbauunternehmen wie Kennecott, chilenische Schiffe abzufangen und ihr Kupfer zu beschlagnahmen oder das Land daran zu hindern, Kupfer an Dritte, darunter auch europ&auml;ische L&auml;nder, zu verkaufen.<\/p><p>Die USA nutzten ihren Einfluss auf den Internationalen W&auml;hrungsfonds (IWF), um Kredite zu verweigern, und setzten internationale Institutionen unter Druck, Chile daran zu hindern, Schiedsverfahren wegen rechtlicher Streitigkeiten um seine Minen einzuleiten.<\/p><p>Reedereien begannen, Chile zu meiden, und die Kupferexporte des Landes wurden f&uuml;r K&auml;ufer weniger attraktiv.<\/p><p>Der R&uuml;ckgang der Preise und Mengen der Kupferexporte, die 80 Prozent der Deviseneinnahmen Chiles&nbsp;<a href=\"https:\/\/history.state.gov\/historicaldocuments\/frus1969-76v21\/d197\">ausgemacht<\/a>&nbsp;hatten, beeintr&auml;chtigte die Wirtschaft erheblich. Er f&uuml;hrte zu einer allgemeinen Wirtschaftskrise mit Engp&auml;ssen bei Importg&uuml;tern und Industrieg&uuml;tern sowie einer Inflationsrate, die 1973 auf 200 Prozent stieg.<\/p><p>In unserem Dossier vom September 2023&nbsp;<a href=\"https:\/\/amerika21.de\/analyse\/265816\/putsch-gegen-die-dritte-welt-chile-1973\">Der Putsch gegen die Dritte Welt: Chile 1973<\/a>&nbsp;zeigen wir, wie der Putsch gegen die Regierung Allende tats&auml;chlich ein Putsch gegen alle Versuche der L&auml;nder der Dritten Welt war, die Souver&auml;nit&auml;t &uuml;ber ihre Rohstoffe auszu&uuml;ben und mit diesen Einnahmen eine sozialistische Wirtschaft aufzubauen.<\/p><p>Genau die gleichen Motive sind im Fall von Venezuela erkennbar. Im Februar 2019 hielt Trump in Miami eine Rede &uuml;ber Kuba, Nicaragua, Venezuela und den Sozialismus, in der er&nbsp;<a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2019\/02\/18\/politics\/donald-trump-venezuela-miami\/index.html\">erkl&auml;rte<\/a>, dass &bdquo;die Stunde der D&auml;mmerung des Sozialismus in unserer Hemisph&auml;re angebrochen ist&rdquo;. Trump bezog sich dabei nicht nur auf Lateinamerika, sondern auch auf die USA selbst, die, wie er betonte, &bdquo;niemals ein sozialistisches Land sein werden&rdquo;.<\/p><p>Was die USA zwischen 1970 und 1973 mit Chile gemacht haben, machen sie seit mindestens 2017 mit Venezuela.<\/p><p>1972 hat Victor Jara mit seinem Lied &bdquo;El hombre es un creador&rdquo; (Der Mensch ist ein Sch&ouml;pfer) die Stimmung w&auml;hrend des Wirtschaftskriegs gegen Chile und den Kern des chilenischen Widerstands gegen diesen Krieg eingefangen. Es ist ein einfaches Lied &uuml;ber die Arbeiterklasse in den Fabriken, auf den Feldern und unter der Erde in den Minen. Die letzte Strophe ist voller Kraft:<\/p><p>Ich habe das Vokabular<br>\ndes Chefs, des Besitzers und des Patrons gelernt,<br>\nsie haben mich so oft umgebracht<br>\nweil ich meine Stimme gegen sie erhoben habe,<br>\naber ich stehe wieder vom Boden auf,<br>\nweil man mir H&auml;nde reicht<br>\nweil ich jetzt nicht mehr allein bin,<br>\nweil wir jetzt viele sind.<\/p><p>Victor Jara wurde w&auml;hrend des Putsches, der Allende st&uuml;rzte, gefoltert und get&ouml;tet. Sein Grab in Santiago ist ein Wallfahrtsort f&uuml;r Tr&auml;umer und Tr&auml;ume. Tr&auml;ume sind wertvoll: Sie geben uns Hoffnung. Tr&auml;ume sind besser als die Bitterkeit von M&auml;nnern wie Nixon und Trump, Kissinger und Claver-Carone.<\/p><p>&Uuml;bersetzung: <a href=\"https:\/\/amerika21.de\/blog\/2025\/05\/275071\/einseitige-zwangsmassnahmen-venezuela\">Vilma Guzm&aacute;n, Amerika21<\/a>.<\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Alexej_Arz<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Trump-Regierung packt derzeit die venezolanische Wirtschaft an der Gurgel und dr&uuml;ckt zu, so fest sie kann. Viele der derzeitigen US-Zwangsma&szlig;nahmen gegen Venezuela erinnern an das Vorgehen gegen die chilenische Volkswirtschaft unter Salvador Allende Anfang der 1970er-Jahre. 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