{"id":132718,"date":"2025-05-11T15:00:33","date_gmt":"2025-05-11T13:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132718"},"modified":"2025-05-09T18:56:11","modified_gmt":"2025-05-09T16:56:11","slug":"leserbriefe-zu-wir-haben-nicht-viel-zeit-um-verteidigungsbereit-zu-werden-feindbildaufbau-mit-kramp-karrenbauer-und-waffenlieferungen-fuer-den-frieden-evangelischer-kirchentag-als-steigbuegel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132718","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201e\u201eWir haben nicht viel Zeit, um verteidigungsbereit zu werden\u201c \u2013 Feindbildaufbau mit Kramp-Karrenbauer\u201c und \u201eWaffenlieferungen f\u00fcr den Frieden? Evangelischer Kirchentag als Steigb\u00fcgelhalter der vorherrschenden Politik\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132470\">In diesem Kommentar<\/a> diskutiert <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> &uuml;ber die Aussage <a href=\"https:\/\/www.saarbruecker-zeitung.de\/saarland\/landespolitik\/die-bedrohungslage-durch-russland-ist-sehr-real-akk-fordert-rueckkehr-zur-wehrpflicht_aid-126853361\">&bdquo;Die Bedrohungslage durch Russland ist real&ldquo;<\/a> der ehemaligen Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Die <em>Saarbr&uuml;cker Zeitung<\/em> habe sie durch eine entsprechende Sprache und fehlende Kritik aufgewertet. Der Feindbildaufbau in Politik und Medien schreite voran. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132526\">Hier<\/a> hat er eine Podiumsveranstaltung beim Evangelischen Kirchentag hinterfragt. Die Zusammensetzung der Runde habe die Marschrichtung erahnen lassen. Bei <em>dieser <\/em>Zusammensetzung des Podiums (der CDU-Verteidigungspolitiker Roderich Kiesewetter, der Politikwissenschaftler S&ouml;nke Neitzel sowie Ex-Ministerpr&auml;sident Bodo Ramelow und Bischof Franz-Josef Overbeck) und der Modration durch Politikberater Nico Lange diene die Frage <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/live\/uFe2cWQrrHc\">&bdquo;Deutsche Zerrissenheit &ndash; Mit Waffen Frieden schaffen?&ldquo;<\/a> nicht einer ergebnisoffenen Diskussion. Wir haben dazu zahlreiche und interessante Leserbriefe bekommen. Danke daf&uuml;r. Die nun folgende Auswahl hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu &bdquo;Wir haben nicht viel Zeit, um verteidigungsbereit zu werden&ldquo; &ndash; Feindbildaufbau mit Kramp-Karrenbauer<\/strong><\/p><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Nachdenkseiten,<\/p><p>Wieder ein sehr guter Artikel von Marcus Kl&ouml;ckner!<\/p><p>Nur: solange diese Erkenntnis bestenfalls in ein paar verqueren Medien wie den NDS kund getan werden darf, wird sich im kollektiven Bewu&szlig;tsein nichts &auml;ndern. Wir werden schon einen Grund finden, warum wir uns als Gutmenschen mit Ru&szlig;land in die Wolle kriegen m&uuml;ssen. Gottseidank bin ich schon so alt&hellip;<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e, und weiter so, Wolfgang Blendinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>oder auch, auf diese ,, Expertise &ldquo;, um es h&ouml;flich auszudr&uuml;cken, kann getrost verzichtet werden.<\/p><p>Ebenso auf den Journalismus, der die gemachten&nbsp; Aussagen ungepr&uuml;ft, ohne eigene Recherche und kritiklos &uuml;bernimmt. Die Realit&auml;t, dass eine Bundeswehrbrigade an der russischen Grenze aufgebaut wird, Nato St&uuml;tzpunkte in Polen, der gr&ouml;&szlig;te wird wohl gerade in Rum&auml;nien errichtet und so weiter, bleibt hier ausgeblendet.<\/p><p>Wer wird denn Milit&auml;risch eingekreist und sich wohl bedroht f&uuml;hlen? Also einfach, eine wissentliche und bewusste Manipulation der Leserschaft durch weglassen. Nichts desto Trotz, wird auch diese Saat bei den Lesern, des &uuml;beralterten und geburtenarmen Saarlandes aufgehen. Sinnvoller w&auml;re ein Artikel dar&uuml;ber gewesen, wie wir unsere Gesellschaft&nbsp; Menschenfreundlicher, Zukunftsorientiert, mit all ihren wirklichen Problemen und wieder offen nach allen Seiten gestalten k&ouml;nnen.&nbsp;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nThomas St&ouml;be<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>zu Ihrem Artikel und dieser, von den Regierenden herbei gew&uuml;nschten, &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; habe ich durch Zufall und Hinweise von Bekannten ein hoch interessantes Buch aus dem Jahr 1972\/75 entdeckt. Es sind die Erinnerungen eines ehemaligen Mitarbeiters der sowjetischen Botschaft in Berlin, der von 1940 bis zum 2.7.1941 in Deutschland war (was mir &uuml;berhaupt nicht bewusst war, wie lange und verlogen Nazi-Deutschland diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen zur UdSSR pflegte).<\/p><p>Im Buch werden u.a. die Zeit in Berlin und der Umgang mit sowjetischen Diplomaten geschildert. Eine Stelle hat mich besonders erregt, n&auml;mlich wie die angebliche Bedrohung Deutschlands durch die Sowjetunion propagiert und gleichzeitig der Angriffskrieg vorbereitet &nbsp;wurde. Die &Auml;hnlichkeit der Abl&auml;ufe zur heutigen Hysterie l&auml;sst einen nicht kalt und macht Angst. Ich habe einen kurzen Auszug angeh&auml;ngt:<\/p><p>aus W.M. Bereshkow &bdquo;Jahre im diplomatischen Dienst&ldquo;, Berlin 1975<\/p><p>(von 1940 bis zum &Uuml;berfall der Nazis auf die UdSSR im Jahr 1941 Mitarbeiter der UdSSR-Botschaft in Berlin, u.a. 1943 Chefdolmetscher von Stalin auf der Teheraner Konferenz)<\/p><p>S. 68ff.<\/p><p>&bdquo;&hellip; In der Botschaft war es &uuml;blich, da&szlig; der Presseattach&eacute; &hellip; den diplomatischen Mitarbeitern jeden Morgen einen kurzen &Uuml;berblick &uuml;ber die Meldungen der deutschen und der internationalen Presse gab. In den ersten Monaten des Jahres 1941 machte er immer h&auml;ufiger auf das Wehklagen deutscher Zeitungen &uuml;ber Pressemeldungen aufmerksam, in denen behauptet wurde, die Sowjetunion bereite sich an der deutschen Grenze zum Krieg vor. Es war nicht schwer zu verfolgen, aus welchen Quellen derartige Informationen gesch&ouml;pft wurden. Sie erschienen zuerst in der amerikanischen reaktion&auml;ren Presse, zuweilen unter Berufung auf deutsche Quellen in neutralen L&auml;ndern. Wir hatten es hier zweifellos mit einer von deutschen Agentenzentralen inspirierten Irref&uuml;hrung zu tun. Da Hitlers Propaganda &uuml;ber keinerlei realer Fakten hinsichtlich einer &bdquo;sowjetischen Bedrohung&ldquo; Deutschlands verf&uuml;gte &ndash; denn es gab sie in Wirklichkeit gar nicht -, braute sie Meldungen &uuml;ber &bdquo;Kriegsvorbereitungen&ldquo; der UdSSR an ihrer Westgrenze zusammen und verbreitete diese L&uuml;gen &uuml;ber Nachrichtenagenturen und Presseorgane anderer L&auml;nder. Waren sie erst in amerikanischen und anderen Zeitungen erschienen, berief sich die deutsche Presse darauf und wehklagte heuchlerisch, da&szlig; derartige Nachrichten die sowjetisch-deutschen Beziehungen &bdquo;&uuml;berschatten&ldquo; w&uuml;rden. Diese Manipulationen deuteten auf die Absicht der deutschen Beh&ouml;rden hin, in der ganzen Welt die falsche Vorstellung zu verbreiten, da&szlig; die Sowjetunion Deutschland &bdquo;bedrohe&ldquo;. &hellip;&ldquo;<\/p><p>Ich hoffe, Ihre NachDenkSeiten bleiben uns noch lange erhalten. Dazu meine besten W&uuml;nsche.<\/p><p>Michael Rack<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner<\/p><p>Da sprechen Sie meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Thema an.<\/p><p>Die Frage ist doch die, woher eine Person des &ouml;ffentlichen Lebens, wie z.B Frau Kramp-Karrenbauer ihre Weisheiten und Wissen in Bezug auf Russland, insbesondere der bevorstehende &Uuml;berfall auf Europa durch Russland hat.<\/p><p>Woher stammt ihr Wissen. Woher hat sie diese Informationen. Ist das abgesichertes Wissen oder Glaube?<\/p><p>Hat Frau Kramp-Karrenbauer oder Herr Kiesewetter oder Frau&hellip; oder Herr&hellip; direkten Zugang zum Stab der Geheimdienste und dann nat&uuml;rlich zu welchen Geheimdiensten. Sind das die Geheimdienste die ein enges Spionagenetzwerk direkt in der F&uuml;hrung Russlands platziert haben oder sind das die Geheimdienste die ihre Informationen direkt von den Geheimdiensten anderer Geheimdienste &uuml;ber dritte Geheimdienste erhalten?<\/p><p>Am Einfachsten ist es nat&uuml;rlich, wie Sie Herr Kl&ouml;ckner es schreiben, die Informationen aus den Medien zu beziehen dann w&auml;re wahrscheinlich jeder in der Lage so eine Rede wie Frau Kramp-Karrenbauer zu halten.<\/p><p>Bl&ouml;d ist nat&uuml;rlich, dass ich kein Zugang zu geheimen Geheimnissen habe, sondern meine Informationen eher aus den Taten der Regierungen ableiten muss. Da komm ich oftmals zu ganz anderen Schlussfolgerungen, und ich frage mich nat&uuml;rlich: Bin ich der Doofe oder Frau Kramp-Karrenbauer.<\/p><p>Im &Uuml;brigen interessiert mich diese Kriegsvorbereitung und Aufr&uuml;stung nicht sonderlich. Sollen sie doch machen, das Land voll stopfen mit Panzern, Kampfflugzeugen, Raketen und Drohnen. Au&szlig;er Geld sinnlos rausschmei&szlig;en und das Land nicht mehr lebenswert zu machen, wird dabei nichts herauskommen.<\/p><p>(Aber dann muss auch eine Frau Kramp-Karrenbauer und ihre Nachkommen in so einem kaputten Land leben. Ist das lebenswert von Armut umgeben zu sein, zum Einkaufen immer in die Schweiz zu m&uuml;ssen, weil hier die Stra&szlig;en zu unsicher sind?)<\/p><p>F&uuml;r mich ist die wichtigste Frage allerdings: wie stellen die Damen und Herren sich einen Krieg gegen Russland vor? Haben die Damen und Herren darauf eine Antwort?<\/p><p>Wie w&auml;re es mit: Langsam, ganz langsam und behutsam Eskalieren und ganz, ganz vorsichtig vorr&uuml;cken?&nbsp; Oder urpl&ouml;tzlich und unerwartet zuschlagen, Massen an Kampfflugzeuge und massiver Raketenangriff? Oder Russland zum R&uuml;sten, R&uuml;sten,&nbsp; und Totr&uuml;sten verleiten? Was meinen sie wird mit Deutschland, Frankreich, England usw. dann passieren. K&ouml;nnen diese Personen auch mal ein bisschen weiter denken? Ist das &uuml;berhaupt schon durchdacht, gibt es Pl&auml;ne? (au&szlig;er Bunkerbau) Egal, Hauptsache die R&uuml;stungsindustrie brummt ?<\/p><p>Na dann geht es ja mal wieder nur ums Geld: Waffen produzieren, produzieren, produzieren, kaufen, kaufen, verkaufen, verkaufen, allerdings: sehr, sehr riskant das Ganze. Wie im Kassino: es prickelt so sch&ouml;n. Die Herrschaften langweilen sich, wissen nichts mit sich und ihrem Geld anzufangen. Die Herren Gener&auml;le planen und h&ouml;ren auf die Geheimdienste, der Arbeitstag ist lang und muss sinnvoll ausgef&uuml;llt werden, da eine Besprechung dort eine Planung, dann noch eine &Uuml;bung und schon besiegen wir Russland.<\/p><p>Falls Russlands Geheimdienste nicht schlafen, erkennen sie rechtzeitig die Gefahr (und was noch schlimmer ist, die Scheingefahr) und dann mal sehen ob die modifizierten Atomdoktrin von der russischen F&uuml;hrung was taugen. Erinnert euch: Russland hat nicht gewartet bis die Ukraine in der Nato war, und ich denke sie werden nicht warten bis die ersten Raketen zu ihnen fliegen.<\/p><p>Irgendwie habe ich das Gef&uuml;hl die derzeitigen Politiker &bdquo;berechnen nicht was sie tun&ldquo;. Dabei sollte das doch laut Herbert Gr&ouml;nemeyer was Positives sein. Kinder an die Macht. Irrtum.<\/p><p>H&ouml;rt auf zu spielen ihr Gr&ouml;&szlig;enwahnsinnigen! Seht euch die Filme an: Deutschland von oben, Russland von oben, England von oben, Frankreich von oben. Wollt ihr das wirklich zerst&ouml;ren, das sch&ouml;ne Bayern, das sch&ouml;ne Mecklenburg, Bretagne, Wals usw.<\/p><p>Ihr schaukelt uns in den Krieg.<\/p><p>Wof&uuml;r geht ihr diese Risiko ein, wof&uuml;r? Habt ihr euer Leben satt?<\/p><p>P.H. H&ouml;ckelmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu Waffenlieferungen f&uuml;r den Frieden? Evangelischer Kirchentag als Steigb&uuml;gelhalter der vorherrschenden Politik<\/strong><\/p><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Morgen &ndash; Gott sei dank! Herr Kl&ouml;ckner greift die Schiefheit der politischen Diskussionen auf den Kirchentagen auf. Und dieses Jahr:&nbsp; Kirchentag als Forum f&uuml;r eine Kriegsdiskussion. Statt &bdquo;Salz der Erde&ldquo; zu sein, eine Fortsetzung von fragw&uuml;rdigen Gespr&auml;chsrunden wie sie in den &ouml;ffentlich-rechtlichen serviert werden. Genau deswegen konnte diese Diskussion wohl auch im Fernsehen gesehen werden.<\/p><p>Ich bedanke mich f&uuml;r Ihren Beitrag!<\/p><p>Gru&szlig;, B. Hagelauer<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Eines m&ouml;chte ich dem Bischof Overbeck ins Stammbuch schreiben, auf dass er es jeden Tag lesen m&ouml;ge:<\/p><p>Mit Ihren Worten haben Sie den Sohn Gottes und IHREN ERL&Ouml;SER erneut ans Kreuz genagelt und zum Gesp&ouml;tt dieser Welt gemacht! Sie tun mir leid.<\/p><p>Martina R.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p><p>sp&auml;testens jetzt sollte man als Christ seine Konsequenzen ziehen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nVolkmar Pirl<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<\/p><p>zur Kl&auml;rung der Irrt&uuml;mer &uuml;ber die Liebe der Kirchen, solltet ihr euch einfach mit der Geschichte der Religionen besch&auml;ftigen und nicht mit dem Gelaber der Gottversteher (das soll jetzt ein Schimpfwort sein!!!).<\/p><p>Wie kann man denn &uuml;berhaupt erst mal davon ausgehen, die Kirchen wollten Frieden und Verst&auml;ndigung?!&nbsp;<\/p><p>Und wenn das immer noch nicht hilft, lest doch sog. &ldquo;Gottes Wort&rdquo; bei Hosea 14\/1. Noch Fragen?<\/p><p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en von Ihrem Leser Th. Drechsel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Marcus Kl&ouml;ckner!<\/p><p>Ja, &ldquo;Die Evangelische Kirche sollte sich in Grund und Boden sch&auml;men.&rdquo;!<\/p><p>Wir sind zwar seit &uuml;ber 50 Jahren aus der (kath.) Kirche ausgetreten, doch finden wir nach wie vor Worte von Jesus von Nazareth, wie z.B. die &lsquo;Bergpredigt&rsquo; von grundlegender Bedeutung, und Sie sprechen v&ouml;llig zu recht von &ldquo;dem Mut Jesu&rdquo;. Es ist wahrlich eine Perversion der Bergpredigt, was der &ldquo;Mann Gottes&rdquo; Overbeck von sich gibt, und Sie wenden zu recht auf ihn an: &ldquo;&hellip; &nbsp;Weil du aber lau bist und weder warm noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.&ldquo;<\/p><p>Die Kirchen versagen in dieser Zeit der Kriegsvorbereitung des &lsquo;Westens&rsquo; &ndash; allen voran Deutschland &ndash; gegen Russland genau so wie sie bei der&nbsp; Vorbereitung des 2. Weltkriegs versagt haben!<\/p><p>Friedliche Gr&uuml;&szlig;e!<br>\nHelene+Ansgar Klein<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner , wertes Team der Nachdenkseiten ,<\/p><p>Ich bin fassungslos . Ich bin evangelisch und fand bisher viel Positives an der Haltung von etlichen Vertretern der ev. Kirche , wie ich sie kennengelernt habe . Als Jugendliche war ich in den 70ern oft in der OT der Gemeinde . Es wehte ein freier Geist , ein junges Pfarrer-Ehepaar, wir sahen zusammen B. Wickys Film &bdquo; Die Br&uuml;cke &bdquo; . Dann Vertreter wie Gustav Heinemann , Leute wie Hanns Dieter H&uuml;sch , der heute seinen 100.Geburtstag h&auml;tte , also Menschen , denen die Verpflichtung zu Verst&auml;ndigung und Frieden selbstverst&auml;ndlich war . Wie sie fehlen .<\/p><p>Das Bibelzitat bzgl. &bdquo;lau &bdquo; statt &bdquo; warm &bdquo; oder&ldquo; kalt&ldquo; kenne ich nicht . Ich kenne aber die Bergpredigt . Und es wird mich niemand von meinen entsprechenden &Uuml;berzeugungen abbringen. Gut, dass es die parallele friedliebende Veranstaltung auch gab . Ich glaube , sie bildet eher die Haltung der Mehrheit der Bev&ouml;lkerung ab .<\/p><p>Danke f&uuml;r Ihre engagierte Arbeit !<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nR.W.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten, lieber Markus Kl&ouml;ckner,<\/p><p>ich kann Ihre Kritik und Entt&auml;uschung verstehen und teile sie.<\/p><p>Aber es ist mir als (pensionierter) Pfarrer wichtig zu betonen: Die Amtskirche, die sich auf den Hauptpodien des Kirchentages positioniert, ist nicht die Kirche. Kirche ist zun&auml;chst &ldquo;Leib Christi&rdquo; und als solche eine Gemeinschaft, die Jesus Christus bekennt und sich auf ihn bezieht.<\/p><p>Deshalb ist es so wichtig, dass die Friedenssynode parallel zum Kirchentag stattgefunden hat. Eine Synode, d.h. eine Gemeinschaft der Glaubenden, eine Bewegung &bdquo;von unten&ldquo;, kommt zusammen und beschlie&szlig;t einen Friedensruf (s. Link unten), der sich eindeutig auf die pazifistische Haltung Jesu beruft, eine Position der Gewaltlosigkeit, der Deeskalation und Gespr&auml;chsbereitschaft.<\/p><p>Dieser Friedensruf darf nicht ungeh&ouml;rt verhallen, denn er macht deutlich, dass es innerhalb der (kirchlichen) Glaubensgemeinschaften viele Menschen, Gruppen und Initiativen gibt, die sich klar zur Friedensbotschaft des Jesus von Nazareth bekennen. Das wird &uuml;brigens auch an vielen Stellen in kleinen Initiativen im Kirchenprogramm deutlich. Nur haben die in den &ouml;ffentlich rechtlichen Medien keine Lobby, die bekommen kein Hauptpodium auf dem Kirchentag und werden nicht live &uuml;bertragen. Leider.<\/p><p>Joachim Dierks, Pfarrer i. R.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.friedensdekade.de\/christlicher-friedensruf-2025-verabschiedet\/\">friedensdekade.de\/christlicher-friedensruf-2025-verabschiedet\/<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Ich habe am pazifistischen Alternativprogramm, der Friedenssynode am 1. Mai teilgenommen, wo der Friedensruf von Christinnen und Christen &lsquo;Friedensf&auml;hig werden!&rsquo; verabschiedet wurde und danach zwei Tage am offiziellen Programm des Kirchentags.<\/p><p>Ja, es war ein Trauerspiel, das sich da im kirchlichen Rahmen abgespielt hat. Beide Seiten haben mitgespielt.<\/p><p>Am 3. Mai war ich auf dem Kirchentag bei der Veranstaltung &lsquo;Frieden kommt nicht von allein&rsquo;. Im gedruckten Programm war u.a. Margot K&auml;&szlig;mann angek&uuml;ndigt, die aber nicht teilgenommen hat. Auf Nachfragen aus dem Publikum nach pazifistischen Positionen sagte die Moderatorin, alle angefragten Pazifisten h&auml;tten abgesagt.&nbsp;<\/p><p>Wenn es so ist, kann dem Kirchentag hinterher nicht vorgehalten werden, dass bei Diskussionen nur einseitig militaristische Positionen vertreten waren.<\/p><p>Zu der Veranstaltung, &uuml;ber die Sie in ihrem Artikel berichten, kann ich nichts sagen, da ich daran nicht teilgenommen habe. Online gibt es im Programm den Hinweis &lsquo;Die Mitwirkenden haben sich ge&auml;ndert&rsquo;. Daher vermute ich, dass es da &auml;hnlich gelaufen ist.<\/p><p>Ich wei&szlig; nicht, was sich hinter den Kulissen abgespielt hat und ich will auch gar nicht wissen, wer aus jeweiliger Sicht Schuld an diesem Zerw&uuml;rfnis hat.&nbsp;<\/p><p>Ich finde es traurig, dass es nicht einmal im kirchlichen Rahmen, wo ich niemand unterstelle, dass er nicht f&uuml;r Frieden ist, unterschiedliche Meinungen &uuml;ber den Weg dahin diskutiert werden k&ouml;nnen<\/p><p>Wie soll es so bei Kriegen zu einem f&uuml;r beide Seiten tragf&auml;higen Frieden kommen, wenn das nicht einmal auf dem Kirchentag gelingt?<\/p><p>Christa Frank<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Marcus Kl&ouml;ckner,<\/p><p>Was bin ich froh, dass ich vor zwei Jahren aus der evangelischen Kirche ausgetreten bin!<br>\nAnlass 1 war das Erlebnis in der Corona-Weihnachtsnacht, als mir zwei T&uuml;rsteher den<br>\nEinlass verwehrten, sofern ich meinen Impfpass nicht vorzeigte. Ich war geimpft&hellip;aber ich habe dann auf die Teilnahme an der exklusiven Gemeinschaft verzichtet mit dem Hinweis, ich wolle zun&auml;chst in meiner Hausbibel die Stelle aufsuchen, wo es hei&szlig;t: &ldquo;Lasset die Kindlein zu mir kommen &ndash; aber bitte nur geimpft.&rdquo;<\/p><p>Anlass 2 waren dann diverse &Auml;u&szlig;erungen auf dem Kirchentag zu N&uuml;rnberg zum Thema &ldquo;Waffen f&uuml;r die Ukraine&rdquo;. Ich habe anschlie&szlig;end beim Standesamt meinen Austritt erkl&auml;rt und stie&szlig; mit meiner Begr&uuml;ndung: &ldquo;&hellip;bevor die demn&auml;chst wieder anfangen, Waffen zu segnen&hellip;&rdquo;auf volles Verst&auml;ndnis der Sachbearbeiterin.<\/p><p>Wie so oft in letzter Zeit ging dann alles noch viel schneller als von mir, der ich eh als<br>\nSchwarzseher verschrien bin, bef&uuml;rchtet. Hat doch der diesj&auml;hrige Kirchentag sein Demokratieverst&auml;ndnis noch transparenter gemacht: &ldquo;Waffen segnen und Opposition verbieten!&rdquo;<\/p><p>HERR VERGIB IHNEN, DENN SIE WISSEN NICHT, WAS SIE TUN!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAndreas Rautenberg<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>&ldquo;Ein Trauerspiel&ldquo;&hellip;. ja! Bzw: es ist zum Verzweifeln !<\/p><p>So viel Verrat ist schon an der &uuml;ber Jahrtausende weitergegebenen Botschaft Jesu ge&uuml;bt worden. Und doch hat sich eine Essenz bis in unsere Zeit gehalten. Sicher gibt es sogar in den Kirchen einige Menschen, die das &bdquo;Wort Gottes&ldquo; h&ouml;ren.<\/p><p>Als Kriegskind habe ich erfahren, was Trost und N&auml;chstenliebe bewirken k&ouml;nnen. Sp&auml;ter habe ich die Amtskirche immer mehr als eine Organisation erlebt, die ihre Macht durch Dogmatisieren und Verstaatlichen abzusichern versucht.<\/p><p>Der Wanderprediger in Galil&auml;a hat sich in seiner Initialzeit in der W&uuml;ste gegen&uuml;ber der Verf&uuml;hrung zur Machtaus&uuml;bung eindeutig abgegrenzt.<\/p><p>Er konnte auf einer Hochzeit und mit seinen J&uuml;ngern feiern. Aber seine Friedensbotschaft war weit mehr als das Streben nach &bdquo;gem&uuml;tlichem&rdquo; Beisammensein &ndash; an der Oberfl&auml;che. Sie war ein Weg in gro&szlig;e Tiefe. Und sie war die Botschaft der Liebe.<\/p><p>Wenn er &bdquo;mit Z&ouml;llnern und S&uuml;ndern&ldquo; zu Tisch war, wurde er von anderer Seite bedrohlich angegriffen. Und unter den Menschen, die seine Kraft sp&uuml;rten und ihm zujubelten als er auf einem Esel in Jerusalem einzog, gab es solche, die emp&ouml;rt waren, dass er nicht aggressiv gegen die r&ouml;mische Besatzung vorging.<\/p><p>Als er vor seiner Kreuzigung verh&ouml;rt wurde, sagte er: &bdquo;ja, ich bin ein K&ouml;nig, aber mein Reich ist nicht von dieser Welt. Sonst w&uuml;rden meine Diener f&uuml;r mich k&auml;mpfen.&rdquo; Das hatte er ja Petrus ausdr&uuml;cklich verboten.<\/p><p>Wer den Mut hat, Frieden wirklich zu wollen, hat Zugang zur Liebe.<\/p><p>&ndash; Und abgesehen davon k&ouml;nnten wir schon mit menschlicher Vernunft und Erfahrung erkennen, welches Vernichtungspotential ein Krieg in unserer Zeit hat.<\/p><p>Anneliese Dutschke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>sch&ouml;n, dass Sie sich mit dem Kirchentag 2025 in Hannover besch&auml;ftigt haben.<\/p><p>Die Diskussion zum Thema &ldquo;Deutsche Zerrissenheit &ndash; Mit Waffen Frieden schaffen?&rdquo; ist mir auch gleich aufgefallen. Ich habe es mir zugemutet, das Gelaber der Herren auf der B&uuml;hne anzuh&ouml;ren. Es war da aber noch etwas anderes, was mich befremdet hat. Ich habe darum eine Mail an Bisch&ouml;fin Fehrs geschrieben. Hier meine Mail:<\/p><p>Sehr geehrte Frau Bisch&ouml;fin Fehrs,<\/p><p>ich habe mich durch Medien und Internet &uuml;ber den diesj&auml;hrigen Kirchentages in Hannover informiert. Mich interessiert da besonders, wie die Kirchen in Deutschland zu aktuellen Ereignissen in Deutschland und der Welt stehen.<\/p><p>Zwei Dinge unter den vielen Angeboten sind mir da besonders aufgefallen.<\/p><p>Auf dem Kirchentag wurde dem Krieg in der Ukraine ein breiter Raum gewidmet. Das liegt nahe.<\/p><p>Ich habe mir die sogenannte Podiumsdiskussion &ldquo;Deutsche Zerrissenheit &ndash; Mit Waffen Frieden schaffen?&rdquo; angesehen. Ich nenne es &ldquo;sogenannte Podiumsdiskussion&rdquo;, weil es eigentlich keine Diskussion, also ein Austausch verschiedener Ansichten und Meinungen, war. Es wurde zu diesem Thema nur eine einzige Meinung den Zuh&ouml;rern geboten. Zusammengefasst lautete die Botschaft der Herren: Waffenlieferungen m&uuml;ssen sein. Deutschland muss aufr&uuml;sten.<\/p><p>Deutschland muss kriegst&uuml;chtig werden. Ohne Waffen geht es nicht. Das Wort Diplomatie kennen diese Herren nicht. Russland, Putin ist der Teufel. Er hat ja schlie&szlig;lich die Ukraine ohne Grund &uuml;berfallen. Es gibt aber einen langen Weg zu diesem Krieg, den der Westen mit gepflastert hat. Ich verurteile diesen Krieg auch, aber mit Putin B&ouml;se\/Westen Gut, l&auml;sst sich dieser vermeidbar gewesene Krieg nicht erkl&auml;ren. Leiden m&uuml;ssen die Menschen in der Ukraine und auch in Russland.&nbsp;<\/p><p>Leiden m&uuml;ssen aber noch andere Menschen auf der Welt.<\/p><p>In einem Nachtgebet vor dem dritten Jahrestag der russischen Invasion bitten Sie um Schutz und Schild f&uuml;r die Menschen der Ukraine.<\/p><p>Aber warum haben Sie nicht auch ein Gebet f&uuml;r die von Israel geschundenen Menschen in Gaza gesprochen. Dort wurden von der israelischen Armee mehr als 50000 Menschen umgebracht, und die, die noch nicht durch Bomben und Raketen get&ouml;tet worden sind, verhungern. Darunter sind jetzt vielleicht schon mehr als 18000 Kinder.<\/p><p>Sind diese Menschen kein Gebet wert? &Uuml;berhaupt, habe ich unter den Themen des Kirchentages nichts zu dem V&ouml;lkermord in Gaza oder dem Westjordanland gefunden. Sind es diese Menschen nicht wert, um auch f&uuml;r sie Gottes Segen zu erbitten?<\/p><p>Die fehlende Diskussion zum israelischen V&ouml;lkermord an den Pal&auml;stinensern, hat mich eigentlich am meisten ge&auml;rgert.<\/p><p>Mal schauen, ob Bisch&ouml;fin Fehrs mir eine Antwort sendet. Wahrscheinlich nicht. Ich werde aber nach angemessener Zeit nachfragen.<\/p><p>Ulrich Kleinecke<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS,<\/p><p>Oh Gott, jetzt taucht diese verschrumpelte Gestalt mit ihrem kruden Quatsch wieder auf. Wenn Kramp-Karrenbauer, Merz, Kiesewetter, Pistorius und wie diese Typen mit famili&auml;r-b&uuml;rgerlicher Nazi-Vergangenheit alle hei&szlig;en, so weiter machen und Selenskij die Feierlichkeiten in Moskau mit einem Terroranschlag st&ouml;rt, dann k&ouml;nnte eines passieren: Ru&szlig;land zerschl&auml;gt die gesamte Ukraine mitsamt ihren Nazis und Asows bis zur polnischen Grenze. Die Rohstoff-Deals, ob mit Trump oder Starmer oder der EU mit der Ukraine sind Geschichte. Die Ukraine gibt es dann nicht mehr. Und wenn diese Typen in Deutschland einen auf &ldquo;dicke Hose&rdquo; machen, um die Ostsee zu blockieren, dann k&ouml;nnte Ru&szlig;land einfach Litauen halbieren und einen festen Landkorridor zwischen Wei&szlig;ru&szlig;land und dem Kaliningrader Oblast etablieren. Eines ist sicher, wie ein US-amerikanischer Experte bereits analysiert hat: Weder die EU, noch Deutschland, noch Frankreich, noch UK oder alle zusammen sind dann f&auml;hig, daran irgend etwas &auml;ndern zu k&ouml;nnen &ndash; weder milit&auml;risch noch diplomatisch. Die NATO ist Geschichte, die EU ist vollkommen pleite und diese Windbeutel von Gestalten spielen sich nur noch auf?<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<\/p><p>von unserem Leser R.O.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132470\">In diesem Kommentar<\/a> diskutiert <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> &uuml;ber die Aussage <a href=\"https:\/\/www.saarbruecker-zeitung.de\/saarland\/landespolitik\/die-bedrohungslage-durch-russland-ist-sehr-real-akk-fordert-rueckkehr-zur-wehrpflicht_aid-126853361\">&bdquo;Die Bedrohungslage durch Russland ist real&ldquo;<\/a> der ehemaligen Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Die <em>Saarbr&uuml;cker Zeitung<\/em> habe sie durch eine entsprechende Sprache und fehlende Kritik aufgewertet. Der Feindbildaufbau in Politik und Medien schreite voran. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132526\">Hier<\/a> hat er eine Podiumsveranstaltung beim Evangelischen Kirchentag hinterfragt. Die Zusammensetzung<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132718\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-132718","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132718","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=132718"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132718\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":132774,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/132718\/revisions\/132774"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=132718"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=132718"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=132718"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}