{"id":13278,"date":"2012-05-18T09:18:12","date_gmt":"2012-05-18T07:18:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13278"},"modified":"2015-02-15T17:07:55","modified_gmt":"2015-02-15T16:07:55","slug":"egon-hat-einen-plan-oder-die-olsenbande-der-spd-und-der-fiskalpakt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13278","title":{"rendered":"Egon hat einen Plan! Oder: Die Olsenbande der SPD und der Fiskalpakt"},"content":{"rendered":"<p>Das war er also nun &ndash; der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13191\">gro&szlig; angek&uuml;ndigte<\/a> Widerstand der SPD zum Fiskalpakt. Am Dienstag pr&auml;sentierten die drei  sozialdemokratischen Alphatiere in Berlin ihren Plan, Merkel in die Zange zu nehmen, das Spardiktat zu beenden und Europa zu mehr Wachstum zu verhelfen. Ein kleiner Schritt f&uuml;r die Vizekanzler-Kandidaten in spe, aber ein gro&szlig;er Schritt f&uuml;r Europa &ndash; Richtung Untergang. Ein &bdquo;Nein&ldquo; zum Fiskalpakt st&uuml;nde nach Aussage des Trios ohnehin nicht zur Debatte, schlie&szlig;lich stehe ja &bdquo;H&ouml;heres auf dem Spiel&ldquo; und man sei, so Peer Steinbr&uuml;ck, ja nicht die Linkspartei. Wohl wahr, ansonsten g&auml;be es ja auch Hoffnung f&uuml;r Europa. So wurde aus dem gro&szlig; angek&uuml;ndigten Widerstand gegen den Fiskalpakt ein absurd anmutendes Schaulaufen der Olsenbande der SPD, bei dem es nur darum ging, welche der drei Politikerkarikaturen im n&auml;chsten Jahr Vizekanzler in Muttis K&uuml;chenkabinett werden darf. Von <strong>Jens Berger<\/strong><br>\n<!--more--><br>\n&bdquo;Der Weg aus der Krise &ndash; Wachstum und Besch&auml;ftigung f&uuml;r Europa&ldquo;, so lautet der vollmundige Titel des <a href=\"http:\/\/www.spd.de\/linkableblob\/72310\/data\/20120515_wachstumspakt.pdf\">SPD-Positionspapiers [PDF &ndash; 105 KB]<\/a>, mit dem die drei Spitzensozialdemokraten ihre Eckpunkte f&uuml;r die Bek&auml;mpfung der Eurokrise umrei&szlig;en. Um es vorwegzunehmen &ndash; das Positionspapier besteht vor allem aus sehr viel hei&szlig;er Luft, wachsweichen Formulierungen und halbgaren Finanzierungsvorschl&auml;gen, hat jedoch auch einige wenige positive Aspekte. Die drei Autoren sagen endlich einmal klar und unmissverst&auml;ndlich, dass die Eurokrise nicht die Folge eines wie auch immer gearteten finanzpolitischen Schlendrians, sondern eine direkte Folge der Finanzkrise und der milliardenschweren Rettungsprogramme f&uuml;r den Finanzsektor ist. Das Papier beinhaltet auch einige wenige konkrete Forderungen, wie beispielsweise die Trennung von Gesch&auml;fts- und Investmentbanken oder die Einf&uuml;hrung einer Finanztransaktionssteuer, die durchaus begr&uuml;&szlig;enswert sind. <\/p><p>Leider hapert es, wie so oft, an der konkreten Ausformulierung der Forderungen &ndash; aber dies ist von einem Positionspapier auch nicht unbedingt zu erwarten. Es ist daher auch &bdquo;suboptimal&ldquo;, wie das ehemalige SPD-Alphatier Schr&ouml;der sagen w&uuml;rde, derart wichtige Eckpunkte in einem f&uuml;nfseitigen &bdquo;Papierchen&ldquo; anzurei&szlig;en. Dies d&uuml;rfte jedoch ganz im Sinne der drei Autoren sein &ndash; je wachsweicher man seine Eckpunkte umrei&szlig;t, desto einfacher ist es auch, sich sp&auml;ter inhaltlich von ihnen zu distanzieren. Das Positionspapier klingt zumindest in der Analyse schon etwas gescheiter als die fr&uuml;heren geistige Elaborate der drei Autoren &ndash; aber das will nicht viel hei&szlig;en. Die konkreten Forderungen wirken jedoch wenig durchdacht, die Gegenfinanzierung dieser Forderungen ist noch nicht einmal bei wohlwollender Betrachtung auch nur halbwegs seri&ouml;s zu nennen.<\/p><p><strong>Frank-Walter hat einen Plan! Wir wollen die Jugendarbeitslosigkeit bek&auml;mpfen!<\/strong><\/p><p>Die SPD will &bdquo;jetzt rasch [europaweit] verbindliche Ziele und Ma&szlig;nahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit vereinbaren&ldquo;. Das klingt zun&auml;chst einmal gut. Wie bek&auml;mpft man die Jugendarbeitslosigkeit am besten? Indem man die regionale Wirtschaft ankurbelt, so dass die Betriebe von sich aus Arbeitnehmer einstellen. Das sollte man zumindest meinen. Die SPD sieht dies jedoch ein wenig anders. Sie will die europaweite Mobilit&auml;t erleichtern, sodass s&uuml;deurop&auml;ische Jugendliche im Norden einen Job bekommen k&ouml;nnen. Sie fordert auch eine &bdquo;Jugendgarantie&ldquo;, also ein Recht auf Aus- oder Weiterbildung und ein &bdquo;europ&auml;isches B&uuml;ndnis f&uuml;r Ausbildung und Arbeitspl&auml;tze&ldquo; zwischen der EU-Kommission, den europ&auml;ischen Unternehmen und den europ&auml;ischen Gewerkschaften. Finanziert werden sollen diese Programme mit den freien Mitteln des Europ&auml;ischen Sozialfonds. Das klingt nat&uuml;rlich zun&auml;chst einmal wunderbar, da es hierbei um Mittel geht, die bereits zur Verf&uuml;gung gestellt und noch nicht abgerufen wurden. <\/p><p>Da muss man nat&uuml;rlich die Frage stellen, warum diese Mittel (noch) nicht abgerufen wurden. Die Antwort auf diese Frage ist denkbar einfach: Die Mittel des Europ&auml;ischen Sozialfonds decken nie die kompletten Kosten der gef&ouml;rderten Ma&szlig;nahmen. Sie werden an nationale F&ouml;rdermittel gekoppelt. Wenn ein Staat also durch die Sparvorgaben der EU-Kommission keine Mittel hat, um nationale Besch&auml;ftigungsprogramme zu f&ouml;rdern, kann er auch keine Mittel aus dem Europ&auml;ischen Sozialfonds in Anspruch nehmen. Wenn die freien Mittel wirklich in die angeschlagenen Staaten flie&szlig;en sollen, m&uuml;sste man zun&auml;chst die nationalen Finanzierungsquoten aussetzen. Die SPD will diese Quoten lediglich reduzieren, damit ist L&auml;ndern wie Griechenland aber kaum geholfen.<\/p><p>Auch wenn es durchaus l&ouml;blich ist, freie EU-Mittel nun im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit einzusetzen, so ist dies dennoch ein Herumdoktern an den Symptomen. Um die Jugendarbeitslosigkeit in S&uuml;deuropa wirkungsvoll zu senken, muss man deren Ursache bek&auml;mpfen. Ohne ein Aussetzen der angeblichen Sparpolitik und eine massive St&auml;rkung der Binnennachfrage gibt es schlichtweg kein ausreichendes Angebot an Arbeitspl&auml;tzen. Und ein griechischer Betrieb, der wegen der erdrutschartig wegbrechenden Nachfrage keine Arbeitnehmer einstellen kann, wird dies auch dann nicht tun, wenn er unter bestimmten Bedingungen Anspr&uuml;che auf die EU-F&ouml;rdert&ouml;pfe hat. Erst wenn die Nachfrage zumindest stabilisiert und damit die Ursache des Problems angegangen wird, kann man auch sinnvoll &uuml;ber eine Behandlung der Symptome nachdenken. Die SPD scheint den Ernst der Lage nicht zu begreifen. Ihre Vorschl&auml;ge zur Jugendarbeitslosigkeit lesen sich so, als ginge es hier um Mecklenburg-Vorpommern und nicht um Griechenland und Portugal. <\/p><p><strong>Sigmar hat einen Plan! Wir kurbeln das Wachstum an!<\/strong><\/p><p>Die SPD will &bdquo;Wachstum und Besch&auml;ftigung durch F&ouml;rderung von technologischen Investitionen und verst&auml;rkte &ouml;ffentliche und private Investitionen in den Bereichen Bildung, Forschung und Entwicklung [ankurbeln]&ldquo;. Das klingt wunderbar und ist genau so auch in unz&auml;hligen wirtschaftspolitischen Papieren der SPD zu lesen, in denen es um Deutschland geht. Welche &bdquo;technologischen Investitionen&ldquo; will man eigentlich in Griechenland und Portugal ankurbeln? Darauf hat die SPD eine Antwort, es geht um den &bdquo;Ausbau der erneuerbaren Energien einschlie&szlig;lich notwendiger Gleichstromleitungen, um den Strom [von S&uuml;d-] nach Mittel- und Nordeuropa zu transportieren&ldquo;. Das mag energiepolitisch ja durchaus sinnvoll sein und wird vor allem die deutschen Energieoligopolisten freuen, die schon lange staatliche F&ouml;rdermittel f&uuml;r Projekte in S&uuml;deuropa fordern. Was n&uuml;tzt es aber Griechenland, wenn E.ON und RWE die ganze Chalkidiki mit Solarpanels made in Germany zupflastern und teure Gleichstromleitungen mit Technik made in Germany errichten, um uns griechischen &Ouml;kostrom ins Haus zu liefern? Wie viel Geld bleibt bei solchen Projekten im S&uuml;den und wie viel landet in Deutschland? Wie viele Jobs entstehen dabei in Griechenland und S&uuml;deuropa? <\/p><p>Gemessen am Investitionsvolumen d&uuml;rften diese Energieprojekte von allen m&ouml;glichen Wachstumsprogrammen wahrscheinlich den geringsten volkswirtschaftlichen Nutzen f&uuml;r die &bdquo;Empf&auml;ngerl&auml;nder&ldquo; und den gr&ouml;&szlig;ten volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Nutzen f&uuml;r die &bdquo;Geberl&auml;nder&ldquo; haben. Der Wachstumsplan der SPD ist nichts weiter als ein maskiertes Konjunkturprogramm f&uuml;r die deutschen Strom- und Greentech-Unternehmen. Damit ist dem S&uuml;den aber nicht geholfen. Was das Ganze nebenbei mit dem Fiskalpakt zu tun haben soll, wei&szlig; wohl auch nur die Olsenbande der SPD.<\/p><p><strong>Peer hat einen Plan! Wir finanzieren das alles mit einer Finanztransaktionssteuer!<\/strong><\/p><p>&bdquo;Investitionen in neues Wachstum d&uuml;rfen nicht zu neuen Staatsschulden f&uuml;hren. Ihre Finanzierung kann vielmehr durch die Einnahmen aus einer Finanztransaktionssteuer abgesichert werden&ldquo;, so das Mantra der SPD. Mit der Finanztransaktionssteuer meinen die Sozialdemokraten die Quadratur des Kreises gefunden zu haben &ndash; eine Finanzierung der Wachstumsprogramme, die nicht &bdquo;auf Pump&ldquo; stattfinden und die niemanden so richtig weh tut. Sicher, die Finanztransaktionssteuer (FTS) w&auml;re eine <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=11871\">feine Sache<\/a>. Sie hat viele Vorteile. Ihr gr&ouml;&szlig;ter &bdquo;Vorteil&ldquo;, so wird in Finanzkreisen kolportiert, ist, dass sie nie kommen wird. <\/p><p>Man kann &ndash; und sollte &ndash; die FTS zwar auf nationalstaatlicher Ebene (Peer Steinbr&uuml;ck spricht hier von neun Staaten) einf&uuml;hren, darf diese Steuer dann aber nicht als gro&szlig;e Finanzierungsquelle, sondern muss sie vielmehr als Teil der Finanzmarktregulierung ansehen. Nahezu alle Sch&auml;tzungen zu den Einnahmen einer FTS beruhen auf zwei sehr unrealistischen Grundannahmen: Die Akteure auf den Finanzm&auml;rkten handeln nach Einf&uuml;hrung der Steuer exakt so weiter und weichen nicht auf andere Finanzpl&auml;tze aus. Das ist freilich kaum mehr als ein frommer Wunschgedanke. Der vielzitierte Hochfrequenzhandel macht rund 40 Prozent des deutschen B&ouml;rsenhandels aus. Bei dieser computergest&uuml;tzten Handelsform werden Papiere im Nanosekundentakt ge- und verkauft, die Rendite wird mit minimalen Kursunterschieden erzielt. Wenn eine &ndash; auch noch so geringe &ndash; FTS eingef&uuml;hrt w&uuml;rde, g&auml;be in Deutschland keinen Hochfrequenzhandel mehr. Die H&auml;ndler w&uuml;rden auf andere B&ouml;rsenpl&auml;tze ausweichen. Dies w&auml;re vom Standpunkt der Finanzaufsicht her ganz sicher begr&uuml;&szlig;enswert, w&uuml;rde aber keinen Cent in die Staatskassen sp&uuml;len.<\/p><p>Es ist auch vollkommen unklar, wie man die gro&szlig;en Trader &uuml;berhaupt steuerlich erfassen will. Die Deutsche Bank AG mag auf dem Papier ein deutsches Unternehmen sein. Sie verf&uuml;gt jedoch &uuml;ber zahlreiche wirtschaftlich selbstst&auml;ndige T&ouml;chter in aller Herren L&auml;nder. Die Investmentsparte der Deutschen Bank sitzt beispielsweise in London und gilt als britisches Unternehmen. Nun kann der deutsche Gesetzgeber aber kein britisches Unternehmen, das in London und New York handelt, der deutschen Steuerpflicht unterwerfen. Nahezu alle gro&szlig;en Banken und Investmentfirmen k&ouml;nnten gro&szlig;e Teile ihres Wertpapierhandels so auslagern, dass sie nicht mehr der deutsche\/europ&auml;ischen FTS unterliegen w&uuml;rden. Dennoch w&auml;re die Einf&uuml;hrung einer solchen FTS begr&uuml;&szlig;enswert, man sollte sich jedoch tunlichst davor h&uuml;ten, mit Phantasiezahlen &uuml;ber die m&ouml;glichen Steuereinnahmen zu jonglieren. Wie hoch die Einnahmen einer FTS w&auml;ren, ist vollkommen ungewiss. Die H&ouml;he h&auml;ngt von sehr vielen Faktoren ab, die sich nur aus den Details der Steuergesetzgebung erschlie&szlig;en lie&szlig;en. Diese Rechnung mit sehr vielen Unbekannten als Basisfinanzierung f&uuml;r ein europ&auml;isches Wachstumsprogramm zu nehmen, ist derart unseri&ouml;s, dass einem als au&szlig;enstehenden Beobachter schon beinahe die Spucke wegbleibt. Was will die SPD mit einem derart unseri&ouml;sen Finanzierungskonzept eigentlich erreichen? Will sie damit die Antwort auf die Frage, wie man Wachstum ohne Schulden erzeugen will, geben? Das w&auml;re dann in der Tat die Quadratur des Kreises. <\/p><p><strong>Den Neoliberalismus in seinem Lauf h&auml;lt weder Peer noch Sigmar auf<\/strong><\/p><p>Interessanter als die unzureichenden Inhalte des SPD-Positionspapiers sind jedoch dessen L&uuml;cken. An keiner Stelle des Papiers ist von den realwirtschaftlichen Ungleichgewichten in der Eurozone die Rede. An keiner Stelle geht es um die zu niedrigen L&ouml;hne in Deutschland. An keiner Stelle um eine Bek&auml;mpfung der neoliberalen Ausw&uuml;chse. Man &uuml;bt auch keine Kritik an der Erpressung ganzer Staaten durch die  Finanzm&auml;rkte, sondern ordnet sich ganz ihrer &bdquo;Logik&ldquo; unter. Den Neoliberalismus in seinem Lauf h&auml;lt weder Peer noch Sigmar auf.<\/p><p>Die SPD pr&auml;sentiert sich einmal mehr als der bessere Sparer, jegliche Fundamentalkritik an der Austeri&auml;tspolitik bleibt dabei au&szlig;en vor. Was man als gro&szlig;es Wachstumsprogramm verkauft, ist bei n&auml;herer Hinsicht ein Plan, potemkinsche D&ouml;rfer zu errichten. Der katastrophalen Logik des Fiskalpakts widerspricht die SPD an keiner Stelle. Der Ratifizierung des Fiskalpakts d&uuml;rfte damit in Deutschland nichts mehr im Wege stehen. Es mutet da bereits tolldreist an, wenn der SPD-Vorsitzende Gabriel nun den franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten als letzte Gegenwehr zur Merkelschen Dominanz ins Spiel bringt: Zitat Gabriel: &bdquo;Sollte Frau Merkel ihre Linie beibehalten, wird sie Probleme mit Frankreich bekommen.&ldquo; Er h&auml;tte hinzuf&uuml;gen k&ouml;nnen, dass es ausgeschlossen ist, dass &bdquo;Frau Merkel jemals Probleme mit der SPD bekommt&ldquo;, gleich welche Linie sie verfolgt.<\/p><p>Die SPD positioniert sich einmal mehr als devote Juniorpartnerin der CDU. Mit den Genossen d&uuml;rfte Merkel weniger Probleme haben als mit der profilierungss&uuml;chtigen FDP und der renitenten CSU zusammen. Das freut sicherlich die Kanzlerin, ist jedoch nicht nur ein Armutszeugnis f&uuml;r die einst so stolze Oppositionspartei SPD, sondern vor allem eine Katastrophe f&uuml;r Europa. Wie es besser ginge, zeigt der SPD ausgerechnet ihre eigene Jugendorganisation. Das Juso-Positionspapier <a href=\"http:\/\/blog.jusos.de\/2012\/05\/neun-mal-nein-zum-fiskalpakt\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+jusosblog+%28Blog+der+Jusos+in+der+SPD%29&amp;utm_content=FaceBook\">&bdquo;Neun mal Nein zum Fiskalpakt&ldquo;<\/a> ist sowohl analytisch, programmatisch als auch &ouml;konomisch neun mal schlauer als der Masterplan der sozialdemokratischen Olsenbande.<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/8e6fd0f4c9514830ae5bd9f843e14a57\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das war er also nun &ndash; der <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13191\">gro&szlig; angek&uuml;ndigte<\/a> Widerstand der SPD zum Fiskalpakt. Am Dienstag pr&auml;sentierten die drei sozialdemokratischen Alphatiere in Berlin ihren Plan, Merkel in die Zange zu nehmen, das Spardiktat zu beenden und Europa zu mehr Wachstum zu verhelfen. 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