{"id":13283,"date":"2012-05-18T16:21:38","date_gmt":"2012-05-18T14:21:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13283"},"modified":"2015-03-05T13:46:55","modified_gmt":"2015-03-05T12:46:55","slug":"vor-40-jahren-bundestagsentscheidung-uber-ostvertrage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13283","title":{"rendered":"Vor 40 Jahren Bundestagsentscheidung \u00fcber Ostvertr\u00e4ge"},"content":{"rendered":"<p>Nach heftigen Auseinandersetzungen zwischen der Sozialliberalen Koalition und Bundeskanzler Brandt auf der einen Seite und der Opposition unter F&uuml;hrung von Rainer Barzel (CDU) auf der anderen Seite passierten die so genannten Ostvertr&auml;ge am 17.5.1972 den Deutschen Bundestag. Die MdBs von SPD und FDP votierten daf&uuml;r, jene der CDU und CSU enthielten sich mehrheitlich der Stimme. <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/serien\/24039384_debatten_serie\/25557022_debatten06\/index.jsp\">Siehe hier.<\/a> Die Ostpolitik basierte auf einer neuen Konzeption zum Umgang unter bisher verfeindeten V&ouml;lkern; Ideologien und Regierungen. Sie gr&uuml;ndete auf einer anderen &bdquo;Kultur&ldquo;, als der zuvor und auch heute wieder g&auml;ngigen. Deshalb auch die tiefe Spaltung zwischen Bef&uuml;rwortern und Gegnern. Deshalb auch die aufwallenden Emotionen und deshalb auch haben sich unglaublich viele Menschen damals um das politische Geschehen gek&uuml;mmert, und sich an Diskussionen und in Parteien engagiert und an Wahlen beteiligt. Bei der Wahl am 19.11.1972 waren es 91,1%, mehr als jemals zuvor und darnach. Von <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong><br>\n<!--more--><br>\n<strong>Das Ziel: Das Ende der gef&auml;hrlichen Konfrontation von Ost und West.<\/strong><\/p><p>Die 40er-Jahre  nach 1945, die 50er- und Teile der 60er-Jahre des letzten Jahrhunderts waren gepr&auml;gt von Konfrontation zwischen Ost und West und von milit&auml;rischer und ideologischer Aufr&uuml;stung auf beiden Seiten. Konrad Adenauer, der erste Bundeskanzler, hatte die West-Integration der Bundesrepublik, die Wiederbewaffnung und die Integration in die NATO betrieben. Dem widersprach in den 50ern die SPD und 1950 folgende insbesondere auch der Innenminister Adenauers, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gustav_Heinemann#.C3.9Cbertritt_zur_SPD\">Gustav Heinemann (damals CDU)<\/a>. Eines der Motive des Widerspruchs war ihre Einsch&auml;tzung, die Westintegration und insbesondere die Wiederbewaffnung zerst&ouml;re die aus ihrer Sicht vorhandenen Chancen zur Wiedervereinigung eines dann eventuell nach &ouml;sterreichischem Muster neutralen Deutschland. Heinemann gr&uuml;ndete mit anderen zusammen die Gesamtdeutsche Volkspartei (GVP) und kam dann 1957 zur SPD.  Ich erw&auml;hne Heinemann und die GVP, weil diese aus meiner Sicht eine erste Friedensbewegung in Deutschland und ein fr&uuml;her Vorl&auml;ufer der Ostpolitik waren.<\/p><p>Deutschland West und Deutschland Ost wurden fest in die jeweiligen B&uuml;ndnisse milit&auml;rischer und &ouml;konomischer Art integriert. Die Verbindungen zwischen Ost und West litten unter der Konfrontation. Besonders hart traf es die Deutschen, weil die verwandtschaftlichen und freundschaftlichen Beziehungen zu pflegen immer schwieriger wurde. Der Bau der Berliner Mauer am 13.8.1961 und die Abschottung der DDR waren deutliche Signale daf&uuml;r, dass die Politik der Konfrontation mit ihrem Latein am Ende war.<\/p><p>Schon in den 50ern hatte Willy Brandt &ndash; damals Regierender B&uuml;rgermeister im Westen der geteilten Stadt Berlin &ndash; zusammen mit Egon Bahr, Horst Grabert und einem kleinen Kreis anderer an einer neuen Konzeption zum Abbau der gef&auml;hrlichen Konfrontation gearbeitet. <\/p><p><strong>Die neue Konzeption: &bdquo;Wandel durch Ann&auml;herung&ldquo;, &bdquo;Entspannungspolitik&ldquo; und &bdquo;Gewaltverzicht&ldquo;<\/strong><\/p><p>Die Grundidee der neuen Konzeption war, die Beziehungen zwischen den verfeindeten Lagern so zu entspannen, dass sich die Systeme &ndash; vor allem im Osten &ndash; zum Guten ver&auml;ndern k&ouml;nnen &ndash; mit mehr Freiheit im Inneren, mit Reisefreiheit etc. Zu diesem Zweck wurden Vertr&auml;ge abgeschlossen &ndash; der Moskauer Vertrag, der Warschauer Vertrag, u.a.m., das Vierm&auml;chteabkommen &uuml;ber Berlin, der Grundlagenvertrag und das Verkehrsabkommen zur Regelung der Beziehungen zwischen der DDR und der Bundesrepublik. Willy Brandt reiste 1970 nach Erfurt und der DDR-Staatsratsvorsitzende Willi Stoph nach Kassel. Egon Bahr war unentwegt im Osten und in Bonn zu Verhandlungen unterwegs. Lauter Aktivit&auml;ten, die bis zum Beginn der Regierungszeit Willy Brandts im Herbst 1969 noch unvorstellbar waren. <\/p><p>Wichtige Elemente und Stichworte des gesamten politischen Prozesses und der heftigen &ouml;ffentlichen Auseinandersetzung waren: Gewaltverzicht, Entspannungspolitik, Friedenspolitik, Verst&auml;ndigung, Sich-in-die-Lage-des-Anderen-versetzen, Sich-vertragen, Vers&ouml;hnung, Vertr&auml;ge, Gewaltverzicht, Kollektive Sicherheit, KSZE (Konferenz f&uuml;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa).<\/p><p><strong>Eine andere Kultur des Umgangs mit anderen V&ouml;lkern<\/strong><\/p><p>Die Ost- und Vertragspolitik war gepr&auml;gt von einem anderen Geist als dem &uuml;blichen. Sie war das Produkt einer anderen Kultur des Umgangs unter Menschen Und wenn ich Willy Brandt bis heute neben Gustav Heinemann als im wahren Sinne des Wortes &bdquo;herausragend&ldquo; sch&auml;tze, dann wegen der F&auml;higkeit und dem Willen, diese andere Kultur politisch zum Tragen zu bringen und fruchtbar zu machen: Sich vers&ouml;hnen, dazu sich in die Lage des anderen versetzen, vor allem auch sehen, was andere V&ouml;lker unter Nazi-Deutschland erlitten haben &ndash; dies war nach 1945 zun&auml;chst nicht &uuml;blich, jedenfalls nicht bei den bestimmenden Kr&auml;ften und auch nicht bei der Mehrheit des Volkes und jedenfalls nicht gegen&uuml;ber den V&ouml;lkern im Osten.<br>\nDas Denken und Empfinden sehr vieler Menschen und der f&uuml;hrenden Kreise war im Westen auch gepr&auml;gt von einem aus der Weimarer Zeit und aus der Nazi-Zeit &uuml;berlieferten und tief sitzenden Anti-Kommunismus. Typisch daf&uuml;r ist das folgende Plakatmotiv, das sowohl von CDU und CSU im Bundestagswahlkampf 1953 wie auch sp&auml;ter von der NPD benutzt worden war: <\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/cdu_wahlplakat_1953.jpg\" alt=\"CDU Wahlplakat 1953\" title=\"CDU Wahlplakat 1953\"><\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/csu_wahlplakat_1953.jpg\" alt=\"CSU Wahlplakat 1953\" title=\"CDU Wahlplakat 1953\"><\/p><p>Die Russen, die &bdquo;Sofjets&ldquo;, wie Adenauer auf Rheinisch sagte, waren das Feindbild par excellence. Auch die 20 Millionen Toten, die die Sowjetunion als Opfer des Krieges und der Nazis zu beklagen hatte und die vielen  Opfer in Polen und anderen Teilen Ost- und S&uuml;dosteuropas waren nicht Anlass f&uuml;r ein In-sich-gehen der westdeutschen Meinungsf&uuml;hrer. Man war unwillig und unf&auml;hig, sich in die Lage der betroffenen V&ouml;lker zu versetzen. Begleitet von Kr&auml;ften im Westen war man eher auf  ein Rollback aus, also auf ein Zur&uuml;ckdr&auml;ngen des sowjetischen und &bdquo;kommunistischen&ldquo; Machtbereichs, als auf Vers&ouml;hnung. <\/p><p>Was M&uuml;tze, Symbol, Kopf, Augen und Ohren des abgebildeten Sowjetmenschen signalisieren sollten, entsprach weit gestreutem Empfinden: wir haben es hier mit Untermenschen zu tun. Und &uuml;berhaupt, was soll Gewaltverzicht? Ein Leben der V&ouml;lker ohne milit&auml;rische Gewalt ist nicht vorstellbar.<\/p><p>Mit diesem Geist hat Willy Brandts Verst&auml;ndigungspolitik radikal gebrochen. Er und seine Mitstreiter haben diesem ideologisch verbohrten Denken andere Ideen und andere Gef&uuml;hle entgegengesetzt: Entspannungspolitik, Verst&auml;ndigung, Vers&ouml;hnung, Gewaltverzicht, Zusammenarbeit und kollektive Sicherheit, sich in die Lage des anderen, des anderen Volkes, des ehemaligen und ideologischen Feindes zu versetzen &ndash; Letzteres verlangte genauso wie der Gewaltverzicht eine grundlegend andere Einstellung, einen anderen kulturellen Hintergrund als den von Nationalismus und Oberschicht Attitude gepr&auml;gten Geist der bis dahin ma&szlig;geblichen Christdemokraten. Da ich nach 1945 in einem konservativ gepr&auml;gten Milieu Baden W&uuml;rttembergs aufwuchs, kann ich unmittelbar nachempfinden, welcher kulturelle Wechsel hier stattfand. <\/p><p>Da es im christlich gepr&auml;gten konservativen Teil unseres Volkes auch Menschen gab, die ihre Bergpredigt gelesen und sogar verinnerlicht hatten, gewann die Brandtsche Ostpolitik auch Unterst&uuml;tzung in diesen Kreisen. Dort fand man Vers&ouml;hnung mit Polen, Russen, Tschechen, Slowaken und Jugoslawen &auml;hnlich sinnvoll wie die Vers&ouml;hnung mit Holl&auml;ndern, Franzosen, D&auml;nen, Briten etc. Damit ist der gro&szlig;e Durchbruch erleichtert worden.<\/p><p>Gewaltverzicht war zugleich die Absage an die Vorstellung, mit milit&auml;rischen Mitteln etwas Menschliches und Sinnvolles erreichen zu k&ouml;nnen.<\/p><p><strong>Die emotionale Seite des Geschehens<\/strong><\/p><p>Willy Brandt hatte erkannt, dass man die mit der Ostpolitik verbundene Umorientierung und den Abschied einer Mehrheit von Egoismus, Gewaltbereitschaft und emotional eingebetteter Feindseligkeit nur schaffen kann, wenn die Ostpolitik und sein Auftritt ebenfalls von Emotionen gepr&auml;gt und begleitet sind. Hier liegt die innenpolitische Bedeutung seines Kniefalls in Warschau, seiner Reden und der Auswahl der Begriffe: Vers&ouml;hnung ist eines der wichtigen emotionsbeladenen Worte. Wir haben bei der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit der SPD, f&uuml;r die ich von Dezember 1969 bis Dezember 1972 verantwortlich war, und damit auch bei der konkreten Planung des Wahlkampfes 1972 bewusst darauf gesetzt. Kein Fernsehspot ohne emotionalen Abspann z.B.. &ndash; Bis heute beschleicht mich auch nicht der Hauch eines schlechten Gewissens, der Emotion der Gewalt der Rechtskonservativen und des damaligen Gro&szlig;en Geldes die Emotion des &bdquo;Sich-Vertragens&ldquo; und des damit verbundenen pers&ouml;nlichen Gewinns entgegen gesetzt zu haben. (Vieles davon ist in meiner Analyse des  Wahlkampfes 1972 dokumentiert. <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=2381\">Info siehe hier.<\/a>)<\/p><p><strong>Konflikte auch innerhalb der Parteien<\/strong><\/p><p>Im Zuge der Debatten und Entscheidungen um die Ostpolitik verloren SPD und FDP einige Bundestagsabgeordnete. Im April 1972 hatten so viele Abgeordnete die Koalitionsfraktionen verlassen, dass der CDU-Vorsitzende Rainer Barzel am 27.4.1972 ein <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Misstrauensvotum#Rainer_Barzel_gegen_Willy_Brandt_1972\">konstruktives Misstrauensvotum<\/a> wagte. Wider Erwarten gewann er dieses nicht.<\/p><p>Auch innerhalb der Union gab es bei der Abstimmung zu den Ostvertr&auml;gen am 17.5.1972 Anh&auml;nger der Ostpolitik. Jedenfalls stimmten am 17.5.1972  auch einige Unionsabgeordnete mit Ja statt mit Enthaltung wie die Mehrheit der Fraktion. <\/p><p><strong>Der Erfolg der Ostpolitik<\/strong><\/p><p>Die Bilanz zu ziehen ist nicht schwierig:<\/p><ul>\n<li>Die Konfrontation zwischen Ost und West ist weg. Dass einige Unentwegte im Verh&auml;ltnis zu Russland immer noch auf Konfrontation zu setzen versuchen, mindert den Erfolg der Ostpolitik nicht. Und dass die Anh&auml;nger Reagans und Bushs behaupten, sie h&auml;tten die Kommunisten mit einer Art &ouml;konomischer Todr&uuml;stung besiegt, muss einen nicht irritieren.<\/li>\n<li>Der Wandel hat stattgefunden.<\/li>\n<li>Die Vereinigung der beiden Teile Deutschlands ist m&ouml;glich geworden.<\/li>\n<\/ul><p>Die Ostpolitik der damaligen Koalition und Willy Brandts ist eines der wenigen Beispiele f&uuml;r eine langfristig angelegte politische Strategie im Bereich der Sicherheits- und Au&szlig;enpolitik. Wo sonst gab es eine auch nur ann&auml;hernd so kluge und langfristig angelegte Strategie wie &bdquo;Wandel durch Ann&auml;herung&ldquo;? Zugestanden, im gesellschafts- und wirtschaftspolitischen Bereich erleben wir das heutzutage all zu oft und verbunden mit vielen Opfern: die neoliberale Strategie ist clever ausgedacht und implementiert, im Einzelnen z.B. die systematisch betriebene Verarmung des Staates oder die Entdeckung eines demographischen Problems zur Privatisierung von Altersvorsorge und Krankenversicherung. Aber ansonsten und vor allem in der Politik? Kurzatmiger als die Griechenland-Strategie von Merkel, Sch&auml;uble und Troika geht es ja nicht.<br>\nAuch der Umgang mit anderen Problemen wie dem Verh&auml;ltnis von Westen und islamischen Staaten ist nicht ann&auml;herungsweise so weitsichtig wie die damalige der Ostpolitik zugrunde liegende Konzeption. Oder: Nah-Ost-Konflikt &ndash; Wo ist da die Strategie? Auge um Auge, Zahn um Zahn ist eine schlechte Basis f&uuml;r die Planung friedlichen Zusammenlebens.<\/p><p><strong>Heute sind wir wieder ungef&auml;hr da, wo wir in den 50ern waren<\/strong><\/p><p>Sich in die Lage von anderen versetzen &ndash; Gibt es das? Im Umgang mit dem Islam eher gar nicht. Nicht einmal im Umgang mit befreundeten V&ouml;lkern wie den Griechen, den Portugiesen und den Spaniern.<\/p><p>Die Hand am Abzug ist gel&auml;ufiger als die Lust auf Vers&ouml;hnung, auf Sich-vertragen und die friedliche L&ouml;sung von Konflikten. Die Nato jagt Piraten, Milit&auml;rinterventionen aus handelspolitischen Gr&uuml;nden und zur Sicherung der Versorgung mit Rohstoffen sind selbstverst&auml;ndlich. Deutschland wird ermahnt, weil wir zuwenig Geld f&uuml;r R&uuml;stung ausgeben. Siehe hier: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/studie-ruegt-deutschland-vor-nato-gipfel-fuer-fehlendes-engagement-a-833688-druck.html\">&bdquo;US-Denkfabrik kritisiert Merkels Au&szlig;enpolitik&ldquo;<\/a>.   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach heftigen Auseinandersetzungen zwischen der Sozialliberalen Koalition und Bundeskanzler Brandt auf der einen Seite und der Opposition unter F&uuml;hrung von Rainer Barzel (CDU) auf der anderen Seite passierten die so genannten Ostvertr&auml;ge am 17.5.1972 den Deutschen Bundestag. Die MdBs von SPD und FDP votierten daf&uuml;r, jene der CDU und CSU enthielten sich mehrheitlich der Stimme.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13283\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[170,212,161],"tags":[329,1339,397],"class_list":["post-13283","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-friedenspolitik","category-gedenktagejahrestage","category-wertedebatte","tag-brandt-willy","tag-heinemann-gustav","tag-ostpolitik"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13283","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13283"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13283\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13285,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13283\/revisions\/13285"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13283"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13283"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13283"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}