{"id":13286,"date":"2012-05-18T16:43:41","date_gmt":"2012-05-18T14:43:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286"},"modified":"2012-05-18T16:43:41","modified_gmt":"2012-05-18T14:43:41","slug":"hinweise-des-tages-ii-60","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h01\">Euro-Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h02\">Eurobonds durch die Hintert&uuml;r?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h03\">Brauchen wir den Euro wirklich? Thilo Sarrazin gegen Peer Steinbr&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h04\">Manipulation mit ungedeckten Leerverk&auml;ufen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h05\">Zuwanderer-Rekord: Schuldenkrise treibt Hunderttausende nach Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h06\">Briten erwarten Milliardensegen aus der Schweiz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h07\">General Motors spielt mit seinen Mitarbeitern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h08\">Blockupy Frankfurt: Die Selbstblockade<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h09\">&ldquo;Body Count &ndash; Opferzahlen nach 10 Jahren Krieg gegen den Terror&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h10\">F&uuml;nf Thesen zur US-Pr&auml;sidentschaftswahl: Wie Obama und Romney sich in Stellung bringen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h11\">Der dressierte B&uuml;rger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h12\">Schaulaufen: Wer eignet sich am besten als Vizekanzler f&uuml;r eine Neuauflage der gro&szlig;en Koalition?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286#h13\">Zu guter Letzt: Pelzig zur SPD<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13286&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Euro-Krise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Banken f&uuml;rchten Griechenlands Euro-Austritt wie Weltuntergang <\/strong><br>\nDie internationalen Banken sorgen sich wegen eines m&ouml;glichen Austritts Griechenlands aus der Euro-Zone. Sie f&uuml;rchten katastrophale Folgen &ndash; und sprechen gar vom Weltuntergang.<br>\nEin Ausstieg Griechenlands aus der Euro -Zone h&auml;tte kaum absehbare Folgen f&uuml;r die anderen Krisenstaaten S&uuml;deuropas, warnt der Bankenverband Institute of International Finance (IIF). Die Folgen eines solchen Schrittes l&auml;gen &ldquo;irgendwo zwischen einer Katastrophe und dem Weltuntergang&rdquo;, sagte IIF-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Charles Dallara am Mittwoch in Dublin. Die Ansteckungsgefahren f&uuml;r den Rest Europas seien riesig, sagte Dallara. &ldquo;Der Druck auf Spanien, Portugal, selbst Italien und m&ouml;glicherweise auch Irland w&auml;re immens.&rdquo;<br>\nDamit wird die Angst der Finanzinstitute deutlich, dass das Unverm&ouml;gen der griechischen Parteien, sich auf eine Regierung zu einigen, die gesamte Euro-Zone in Gefahr bringt. ablehnen&hellip;<br>\nDem Land m&uuml;ssten zw&ouml;lf bis 18 Monate mehr Zeit gew&auml;hrt werden, um die Sparziele zu erreichen. Der IIF als Lobbyorganisation von Finanzh&auml;usern aus aller Welt verhandelte mit der EU-Kommission &uuml;ber die Beteiligung privater Banken bei einem Schuldenerlass f&uuml;r Griechenland&hellip;<br>\nAuch Weltbank-Chef Robert Zoellick sorgt sich um die Folgen eines griechischen Euro-Austritts f&uuml;r S&uuml;deuropa. &ldquo;Das gr&ouml;&szlig;te Problem ist nicht Griechenland, sondern Spanien und Italien&rdquo;, sagte er am Mittwoch in einer Gespr&auml;chsrunde im Washington Economic Club.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/politik\/europa\/:angst-der-glaeubiger-banken-fuerchten-griechenlands-euro-austritt-wie-weltuntergang\/70038704.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><strong>Eurokrise Griechenland: Fitch warnt vor Euro-Austritt Griechenlands<\/strong><br>\n&ndash; in diesem Falle m&uuml;ssten vermutlich alle Bonit&auml;tsnoten im Euro-Raum unter versch&auml;rfte Beobachtung gestellt werden &ndash; auch die erstklassige Note Deutschlands.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/schuldenkrise\/euro-krise-griechenland-fitch-warnt-vor-euro-austritt-griechenlands,1471908,15224648.html\">FR<\/a><\/li>\n<li><strong>Griechenland: Hohe Schulden sind ein Problem der Gl&auml;ubiger<\/strong><br>\nDie Zuspitzung der Schuldenkrise entwickelt sich zu einer klassischen Auseinandersetzung zwischen Schuldnern und Gl&auml;ubigern. Angels&auml;chsische Marktbeobachter sprechen von einem &laquo;game of chicken&raquo; &ndash; wer lenkt bzw. knickt zuerst ein? Zwar wird Griechenland mit Konsequenzen gedroht, sollte es sich nicht an die Abmachungen halten. Aber Marktanalytiker sehen das Land in einer recht guten Verhandlungsposition. Wegen der Default-Option haben Drohungen &ouml;ffentlicher Gl&auml;ubiger, keine weiteren Kredite mehr zu gew&auml;hren, an Kraft verloren. Hinzu kommt, was zumindest in der &ouml;ffentlichen Diskussion wenig beachtet wird, dass die Gl&auml;ubiger kein wirksames Druckmittel in der Hand haben. Vielmehr schneiden sie sich mit einer Weigerung, weitere Kredite zu geben, ins eigene Fleisch. Griechenland ben&ouml;tigt die von der Troika versprochenen Kredite, so auch die f&uuml;r Mai vorgesehene Auszahlung, vor allem zur Bedienung bestehender Schulden. Beschlie&szlig;en nun die &ouml;ffentlichen Gl&auml;ubiger, aus welchen konkreten Gr&uuml;nden auch immer, Griechenland keine weiteren Kredite zu gew&auml;hren, so w&auml;ren sie davon als Erste betroffen, da sie wegen der Rettungsbem&uuml;hungen und Umschuldungen den Gro&szlig;teil der griechischen Staatsschuld halten. Dies gilt auch, wenn Griechenland von sich aus ein Moratorium erkl&auml;ren w&uuml;rde. Die privaten Gl&auml;ubiger w&auml;ren weniger stark gesch&auml;digt, da ihre Forderungen bereits umstrukturiert worden sind.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/finanzen\/nachrichten\/hohe-schulden-sind-ein-problem-der-glaeubiger_1.16882107.html\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Die S&uuml;dl&auml;nder haben sich kaputtgespart<\/strong><br>\nDer Wirtschaftsweise und VWL-Professor Peter Bofinger kritisiert die Rezepte der Politik f&uuml;r Euro-Land. Im FOCUS-Online-Interview moniert er zu starkes Sparen und zu geringes Wachstum und nennt seine Medizin f&uuml;r die Gemeinschaftsw&auml;hrung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.focus.de\/finanzen\/news\/staatsverschuldung\/tid-25812\/interview-wie-es-geht-haben-wir-2009-gezeigt_aid_753167.html\">Focus Money Online<\/a><\/li>\n<li><strong>CCC f&uuml;r Griechenland<\/strong><br>\nDie Ratingagentur Fitch hat Griechenland wegen eines m&ouml;glichen Austritts aus der Eurozone herabgestuft. Zuvor hat der Internationale W&auml;hrungsfonds (IWF) abgek&uuml;ndigt, die Kontakte zum Euro-Sorgenland auf Eis zu legen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/griechenland-krise-ccc-fuer-griechenland,1472596,16061198.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Jetzt, da der Austerit&auml;tskurs durch die Wahlen in Griechenland und Frankreich in Frage gestellt wird, macht die Finanzwelt wieder Druck.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Eurobonds durch die Hintert&uuml;r?<\/strong><br>\nViele europ&auml;ische Schuldenstaaten tr&auml;umen von Eurobonds, f&uuml;r die Bundesregierung aber sind sie ein Schreckgespenst. Dennoch hat das Europaparlament solche Gemeinschaftsanleihen nun in einen Gesetzestext geschmuggelt.<br>\nDer Vorschlag sieht vor, dass jeder Euro-Staat jenen Teil seiner Staatsschulden, der 60 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts &uuml;bersteigt, in einen Tilgungsfonds mit gemeinschaftlicher Haftung auslagern kann. Diese ausgelagerten Staatsschulden sollen &uuml;ber einen langen Zeitraum von jedem Land individuell getilgt werden. Das w&auml;re eine spezielle Form von Eurobonds.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/schuldenkrise-eurobonds-durch-die-hintertuer-11754811.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Brauchen wir den Euro wirklich? Thilo Sarrazin gegen Peer Steinbr&uuml;ck<\/strong><br>\nWelche Vor- und Nachteile hat die Gemeinschaftsw&auml;hrung f&uuml;r Deutschland? Wer ist schuld an der Krise des Euro? Was soll mit Griechenland und den anderen Pleitel&auml;ndern der Euro-Zone passieren?<br>\nDiese Fragen diskutiert G&uuml;nther Jauch mit Thilo Sarrazin und Peer Steinbr&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/guentherjauch\/guenther_jauch\/sarrazinsteinbrueck103.html\">Das Erste<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Es ist unglaublich, da verschaffen Spiegel und Bild die Plattform f&uuml;r Sarrazins rassistisches Machwerk &bdquo;Deutschland schafft sich ab&ldquo;, nun will der Stern nicht nachstehen und setzt Sarrazin aufs Titelbild und macht mit ein paar kritischen Untert&ouml;nen Propaganda f&uuml;r dessen neue chauvinistische Schm&auml;hschrift &bdquo;Europa braucht den Euro nicht&ldquo;.<br>\nUnd nun darf G&uuml;nther Jauch auch noch in der ARD Buchwerbung f&uuml;r Sarrazin machen.<br>\nMan k&ouml;nnte fast auf die Idee kommen, dass Jauch an den Tantiemen f&uuml;r den Buchverkauf beteiligt wird.<br>\nDas Streitgespr&auml;ch zwischen Sarrazin und Steinbr&uuml;ck zeigt auch, welches politische Spektrum Jauch und mit ihm die ARD vertreten: Da darf der rechtspopulistische Sarrazin gegen den rechten Sozialdemokraten und Kanzlerkandidaten der SPD antreten. Das nennt man dann auch noch &bdquo;Pluralit&auml;t&ldquo; und &bdquo;Ausgewogenheit&ldquo;.<\/em><\/p>\n<p><em>Dazu:<\/em><\/p>\n<p><strong>Sarrazin, der Euro und die Br&uuml;llaffen<\/strong><br>\nDurch Leute wie Sarrazin hat der politische Diskurs in Deutschland Schaden genommen und nimmt weiter Schaden. Jede Achtung vor dem Argument des Andersdenkenden verschwindet, alles, was z&auml;hlt, ist die Phonzahl, in der der eigene Standpunkt hinausposaunt wird. Wie die Br&uuml;llaffen sitzen die Sarrazins sich in den B&auml;umen gegen&uuml;ber und schreien sich an. In den Talkshows, zu denen sie daraufhin unmittelbar eingeladen werden, sitzen sie dann auf St&uuml;hlen. Das ist aber nur ein scheinbarer zivilisatorischer Fortschritt. Im Prinzip geht es auf den Sitzm&ouml;beln dennoch zu wie auf den Br&uuml;llaffenb&auml;umen&hellip;<br>\nGekauft werden diese B&uuml;cher wegen des gro&szlig;en Haufens Unsinns, den der Autor sowohl im Buch als auch bei Auftritten und Interviews zu dessen Verkaufssteigerung losl&auml;sst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.cicero.de\/berliner-republik\/thilo-sarrazin-neues-buch-europa-braucht-den-euro-nicht-der-euro-und-die-bruellaffen\/49087\">Cicero<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Manipulation mit ungedeckten Leerverk&auml;ufen<\/strong><br>\nGoldman-Anw&auml;lte machen versehentlich peinliche Dokumente zug&auml;nglich<br>\nSeit Jahren prozessieren Goldman Sachs und Merrill Lynch (heute Teil der Bank of America) gegen mehrere Publikationen, um Dokumente &uuml;ber ihre Gesch&auml;ftsgebarung unter Verschluss zu halten, die in einem alten Verfahren aufgetaucht waren. Nun haben ihre Anw&auml;lte irrt&uuml;mlich eine Zusammenfassung eben dieser Dokumente an die &Ouml;ffentlichkeit gebracht &ndash; und die best&auml;tigen neuerlich alle Vorurteile zu den korrupten Praktiken der f&uuml;hrenden Finanzh&auml;user&hellip;<br>\nAus den Emails geht nun klar hervor, dass die Investmentbanken derartige Gesch&auml;fte f&uuml;r bevorzugte Kunden bewusst durchgef&uuml;hrt und vor den Aufsichtsbeh&ouml;rden verheimlicht hatten. Wie aus internen Diskussionen hervorgeht, wussten diese Kunden schon im vorhinein, dass bestimmte Orders auch dann &ldquo;gefailed&rdquo; w&uuml;rden, wenn ausreichend Material f&uuml;r eine Exekution vorhanden gewesen w&auml;re. Weitere Details lassen zudem vermuten, dass bevorzugte Kunden von den Investmentbanken &uuml;ber die genauen Short-Positionen anderer Marktteilnehmer zu deren Nachteil informiert wurden. Gegen&uuml;ber den Aufsichtsbeh&ouml;ren wurde das alles nat&uuml;rlich verheimlicht. Nicht zuletzt geht aus den Dokumenten auch hervor, mit welchem Druck die m&auml;chtigen Investmentbanken versucht haben, ihren Prozessgegner die besten Anw&auml;lte abspenstig zu machen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/heise-online.mobi\/tp\/artikel\/36\/36957\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Zuwanderer-Rekord: Schuldenkrise treibt Hunderttausende nach Deutschland<\/strong><br>\nIn der Staatsschuldenkrise sind 2011 so viele Menschen nach Deutschland gekommen wie seit 15 Jahren nicht mehr &ndash; insgesamt rund 960.000. Vor allem aus Griechenland und Spanien wanderten deutlich mehr Personen zu als in den Vorjahren.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/schuldenkrise-treibt-zuwanderer-nach-deutschland-a-833479.html\">Spiegel Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/PresseService\/Presse\/Pressemitteilungen\/2012\/05\/PD12_171_12711.html;jsessionid=A80D7A0C4AA7F80899FE28AC1B563973.cae1\">Statistisches Bundesamt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Das ist eine glatte Falschmeldung. Sicherlich, die Steigerungsrate der Zuwanderung aus den Krisenl&auml;ndern ist beachtlich, aber zugezogen sind aus Griechenland 23.779, aus Spanien 20.672 und aus Portugal 8.213 Personen, also keineswegs Hunderttausende. Dabei ist das nicht einmal die Nettozuwanderung, d.h. die nach Griechenland oder Spanien Zur&uuml;ckgekehrten sind nicht abgezogen. So betrug die Nettozuwanderung f&uuml;r Griechenland 13. 474 und f&uuml;r Spanien 11.350. Man kann dem Spiegel nicht einmal irgendwelche b&ouml;se Absichten unterstellen, nur mangelnde Sorgfalt. Und nat&uuml;rlich dachte man sich, man k&ouml;nne so die trockenen Zahlen des Statistischen Bundesamtes durch die Verbindung mit der Schuldenkrise etwas aufpeppen.<br>\nDabei sind die hinter der Pressemitteilung stehenden <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Publikationen\/Thematisch\/Bevoelkerung\/Wanderungen\/vorlaeufigeWanderungen.html?nn=68748\">Zahlen<\/a> durchaus interessant und verdienten auch eine tiefergehende Analyse. Viel interessanter sind n&auml;mlich die Auswirkungen der seit dem 1. Mai 2011 geltenden Arbeitnehmerfreiz&uuml;gigkeit f&uuml;r Arbeitskr&auml;fte aus Rum&auml;nien, Bulgarien (beide noch eingeschr&auml;nkt) Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, der Tschechischen Republik und Ungarn. Allein aus Polen sind  163.412 Personen zugezogen, aus  Rum&auml;nien 94.706 und aus Bulgarien  51.319. &Uuml;ber den Daumen gepeilt sind etwa 350.00 Menschen aus der osteurop&auml;ischen EU zugezogen. Um R&uuml;ckkehrer bereinigt betr&auml;gt die Nettozuwanderung etwa 150.000. Hier w&auml;re eine Diskussion der Auswirkungen auf BIP-Wachstum, Anstieg der Arbeitslosigkeit oder Absenkung der L&ouml;hne vor dem Hintergrund bisheriger Prognosen von N&ouml;ten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Briten erwarten Milliardensegen aus der Schweiz<\/strong><br>\nGrossbritannien erwartet aus der Schweizer Abgeltungssteuer einmalig 4 bis 7 Milliarden Pfund. Der britische Verhandlungsf&uuml;hrer Dave Hartnett erkl&auml;rt im Interview, wie er auf diese Sch&auml;tzung kommt. Er nennt sein Schweizer Pendant Michael Amb&uuml;hl einen &laquo;ph&auml;nomenal talentierten Verhandler&raquo;, betont aber, dass das Abkommen den Kauf von gestohlenen Bankdaten zulasse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/nachrichten\/wirtschaft\/aktuell\/briten-erwarten-milliardensegen-aus-der-schweiz_1.16936982.html\">NZZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Selbst die Briten holen mehr heraus als wir: &ldquo;Das Abkommen ist sehr klar. Wir haben uns verpflichtet, uns nicht aktiv um den Erwerb gestohlener Daten aus Schweizer Banken zu bem&uuml;hen. &hellip; Wir gehen nicht auf jemanden zu, um ihn davon zu &uuml;berzeugen, uns Daten zu bringen. Wir geben keine Anreize dazu. Aber wir sagten der Schweizer Regierung auch: Wenn jemand an unsere T&uuml;r klopft und uns eine CD anbietet, dann werden wir sie akzeptieren, da wir uns nicht aktiv darum bem&uuml;ht haben. &hellip; Das Abkommen sagt nicht, dass wir nicht f&uuml;r Daten bezahlen d&uuml;rfen.&rdquo; &ndash;  Aber f&uuml;r unsere deutschen Steuerfahnder werden Haftbefehle ausgestellt.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Opel-Stammwerk verliert Astra-Produktion General Motors spielt mit seinen Mitarbeitern<\/strong><br>\n&bdquo;Nicht der Bessere, sondern der Billigere bekam den Auftrag: General Motors hat die deutschen Opelaner erfolgreich gegen die Kollegen in Gro&szlig;britannien ausgespielt und verlegt die Astra-Produktion in das Werk in Ellesmere Port. Ein alarmierendes Signal&hellip;&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/opel-stammwerk-verliert-astra-produktion-general-motors-spielt-mit-seinen-mitarbeitern-1.1359727\">SZ<\/a>\n<p><em>Dazu: <\/em><\/p>\n<p><strong>General Motors Opel R&uuml;sselsheim verliert den Astra<\/strong><br>\nDas Opel-Erfolgsmodell Astra wird k&uuml;nftig nur noch an zwei Standorten produziert &ndash; und nicht mehr im Stammwerk R&uuml;sselsheim. Mit den L&ouml;hnen der Arbeiter im britischen Werk Ellesmere Port konnten die deutschen Kollegen nicht konkurrieren&hellip;<br>\nDie Opel-Mutter General Motors will bei ihrer Europa-Tochter die Kosten kr&auml;ftig senken, um den Verluste schreibenden Autobauer in die schwarzen Zahlen zu bringen. Voraussetzung f&uuml;r den Bau des Astra in Ellesmere Port war, dass die dortigen Arbeitnehmer Lohnk&uuml;rzungen, mehr Zeitarbeitern und weiteren Auslagerungen zustimmen.<br>\nEin hochrangiger Gewerkschaftsvertreter aus dem Werk in Gro&szlig;britannien sagte, &ldquo;das Management hat gesagt, akzeptiert diese Forderungen oder das Werk wird geschlossen&rdquo;. 94 Prozent h&auml;tten dem Sparpaket dann zugestimmt.<br>\nNun habe Ellesmere Port eine Perspektive bis 2020. Opel will mit Einsparungen bis 2016 in die Gewinnzone kommen. Als Hersteller von Autos f&uuml;r den Massenmarkt leidet die Marke mit dem Blitz wie andere Volumenhersteller unter dem massiven Absatzr&uuml;ckgang in S&uuml;deuropa und kann ihre Werke kaum besch&auml;ftigten. Auf der Agenda des Managements stehen nach Angaben von Arbeitnehmern daher Forderungen nach einem Verzicht auf Lohnbestandteile und l&auml;ngere Arbeitszeiten. Dadurch will Opel die bereits in der zur&uuml;ckliegenden Sanierung bis 2014 vereinbarten Einsparungen von j&auml;hrlich 265 Mio. Euro auch weiterhin aufbringen. Zudem soll der Anteil der Leiharbeiter erh&ouml;ht werden. Bei den Tariferh&ouml;hungen, &uuml;ber die die IG Metall derzeit mit den Arbeitgebern bundesweit in der Metall- und Elektroindustrie verhandelt, sollen die Opelaner leer ausgehen&hellip;&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/industrie\/:general-motors-opel-ruesselsheim-verliert-den-astra\/70038306.html\">FTD<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Blockupy Frankfurt: Die Selbstblockade<\/strong><br>\nAus Angst vor linken Demonstrationen f&uuml;hrt die Stadt ganz von selbst den totalen Ausnahmezustand herbei. Uni dicht, L&auml;den zu, Trauungsstopp im Standesamt &ndash; wie eine Stadt sich selbst lahmlegt, damit niemand anderes es tut.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2012%2F05%2F18%2Fa0087&amp;cHash=8d8f302d4f\">taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=sw&amp;dig=2012%2F05%2F18%2Fa0088&amp;cHash=5971e1ddce\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Besser kann man Randalierer nicht einladen. Frankfurt tut alles f&uuml;r eine selbsterf&uuml;llende Prophezeiung.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&ldquo;Body Count &ndash; Opferzahlen nach 10 Jahren Krieg gegen den Terror&rdquo;<\/strong><br>\nDer &ldquo;Krieg gegen den Terror&rdquo; hat allein im Irak, Afghanistan und Pakistan zu 1,7 Millionen Todes-Opfern gef&uuml;hrt. Das ist das Ergebnis des IPPNW-Reports &ldquo;Body Count &ndash; Opferzahlen nach zehn Jahren Krieg gegen den Terror&rdquo;. &ldquo;Pr&auml;zisionswaffen &auml;ndern nichts am hohen Prozentsatz get&ouml;teter Zivilisten in asymmetrischen Kriegen&rdquo;, erkl&auml;rt IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Jens Wagner. Der Einsatz von Phosphorbomben, Streumunition, DIME- und Uranmunition sowie das brutale Vorgehen der Besatzungstruppen zum Beispiel in Fallujah und Basrah zeigten das unmenschliche Gesicht des Krieges.<br>\nDie Autoren Joachim Guilliard, L&uuml;hr Henken und Knut Mellenthin haben f&uuml;r den Report systematisch wissenschaftliche Studien &uuml;ber die Toten auf beiden Seiten der Kriege im Irak, Afghanistan und Pakistan zusammengestellt und aktualisiert. F&uuml;r diese L&auml;nder ziehen sie eine Bilanz &uuml;ber den humanit&auml;ren Preis des Krieges.<br>\nSo hat der Irak von der Invasion im Jahr 2003 bis heute 1,5 Millionen Todesopfer durch direkte Gewalteinwirkung zu verzeichnen. Sp&auml;testens seit der medizinisch-epidemiologischen Studie in der Zeitschrift Lancet &uuml;ber die Mortalit&auml;t im Irak von 2006, d&uuml;rfte das wahre Ausma&szlig; der Zerst&ouml;rung durch das &uuml;berlegene US-Waffenarsenal und das entstandene Chaos durch die Besatzungstruppen deutlich geworden sein. Trotzdem beziehen sich fast alle Medien bez&uuml;glich der Opferzahlen im Irak bis heute auf den Irak Body Count, ein Projekt das weniger als 10% der Kriegsopfer registriert.<br>\nWas die Opferzahlen in Afghanistan betrifft, ist die Datenlage schlechter als im Irak. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass die Zahl der Kriegsopfer inklusive Mitarbeitern von Nicht-Regierungsorganisationen, afghanischen Sicherheitskr&auml;ften, ISAF und OEF Soldaten keinesfalls unter 70.604 liegt. Wahrscheinlich ist die Anzahl get&ouml;teter Zivilisten h&ouml;her als 43.000. Die Anzahl der durch den Krieg indirekt, also durch Flucht, Hunger und medizinische Mangelversorgung zu Tode gekommenen Afghanen wird nach den Bombenangriffen 2001 bis zum Mai 2002 auf 20.000-49.600 gesch&auml;tzt.<br>\nIn Pakistan fielen bisher 2.300 bis 3.000 Menschen US-Drohnenangriffen zum Opfer, davon ca. 80% Zivilisten. Die weitaus gr&ouml;&szlig;te Anzahl von Kriegsopfern (40.000-60.000) entsteht allerdings durch K&auml;mpfe der von der US-Regierung unterst&uuml;tzten pakistanischen Armee mit unterschiedlichen Widerstandsgruppen.<br>\nDer IPPNW-Report schlussfolgert: Von einer objektiven und kontinuierlichen Berichterstattung &uuml;ber Kriege kann keine Rede sein.  W&auml;hrend Kriege mit sehr hohen Opferzahlen, wie zum Beispiel der seit Jahren andauernde Krieg im Kongo, kaum Beachtung findet, wird &uuml;ber Menschenrechtsverletzungen in Syrien laufend berichtet. In Libyen endete die Berichterstattung praktisch mit der Ermordung Gaddafis, in Bahrein verschwanden Berichte &uuml;ber Menschenrechtsverletzungen und T&ouml;tungen von Demonstranten von der Tagesordnung. Hintergrundinformationen, historische, geographische, gesellschaftliche und kulturelle Tatsachen werden insbesondere dann nicht zur Verf&uuml;gung gestellt oder verf&auml;lscht, wenn aktuelle politische Ziele dem entgegenstehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ippnw.de\/commonFiles\/pdfs\/Frieden\/Body_Count_Opferzahlen2012.pdf\">&ldquo;Body Count &ndash; Opferzahlen nach 10 Jahren Krieg gegen den Terror&rdquo; [PDF &ndash; 1.6 MB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>F&uuml;nf Thesen zur US-Pr&auml;sidentschaftswahl: Wie Obama und Romney sich in Stellung bringen<\/strong><br>\nJeder Schritt im Kampf um die W&auml;hlergunst wird akribisch geplant, fr&uuml;he Fehler k&ouml;nnen den Sieg gef&auml;hrden, es gibt viel Unw&auml;gbarkeiten. Beobachter sind sich jedoch einig : Der Wahlkampf wird schmutzig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/fuenf-thesen-zur-us-praesidentschaftswahl-wie-obama-und-romney-sich-in-stellung-bringen-1.1357617\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Der dressierte B&uuml;rger<\/strong><br>\nParkraumbewirtschaftung und Verfolgung von Bagatell-Verkehrss&uuml;nden. Stress mit Mautpflicht, Sonderparkzonen und Umweltzonen. Hartz IV-Schikanen und Alkoholverbot in U-Bahnen: Das Motto der Staatsorgane lautet immer h&auml;ufiger: Im Zweifel gegen die Freiheit. B&uuml;rger in Deutschland zu sein, bedeutet, sein Leben st&auml;ndig im Hinblick auf m&ouml;gliche Bestrafung zu f&uuml;hren. Wozu sind Verbote wirklich da? Mit ihrer Hilfe bringt der Staat seine Macht ins Spiel, sch&auml;rft seine Repressionsinstrumente und testet die Gehorsamsbereitschaft der dem Gesetz Unterworfenen. Er reduziert den Homo sapiens auf seine Schrumpfform: den Homo obediens (gehorchenden Mensch), der sich reflexartig der jeweiligen Erlaubnis- oder Verbotslage anzupassen hat. Der Kampf um eine menschlichere Gesellschaft muss daher immer auch ein Kampf gegen unn&ouml;tige und &uuml;berh&ouml;hte Strafen sein. (Roland Rottenfu&szlig;er)<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/hinter-den-schlagzeilen.de\/2012\/05\/18\/der-dressierte-burger\/\">Hinter den Schlagzeilen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Schaulaufen: Wer eignet sich am besten als Vizekanzler f&uuml;r eine Neuauflage der gro&szlig;en Koalition?<\/strong><br>\nDas letzte Wort will Peer Steinbr&uuml;ck haben: &bdquo;Die innenpolitische Lage ist so, dass Frau Merkel uns braucht&ldquo;. Punkt. Es ist der Schlusspunkt einer Bundespressekonferenz am Dienstagmorgen, in der sich die SPD-Troika einmal mehr die Ehre gab, um zumindest f&uuml;r einige Stunden die Nachrichtenlage zu bestimmen&hellip;<br>\nDoch ist die innenpolitische Lage auch so, dass die Kanzlerin wohl auch nach der Bundestagswahl 2013 auf die SPD angewiesen sein d&uuml;rfte, wenn sie weiterregieren will. Insofern ist der j&uuml;ngste Auftritt der Troika in Berlin gewisserma&szlig;en eine Art Assessment-Workshop der SPD-Granden: Wer eignet sich am besten als Vizekanzler f&uuml;r eine Neuauflage der gro&szlig;en Koalition?&hellip;<br>\nWirklich Neues haben sie nicht mitzuteilen. Dennoch melden die Nachrichtenagenturen hernach, die SPD habe ihre Forderungen f&uuml;r eine Zustimmung zum Fiskalpakt konkretisiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/spd-troika-beutefeier-mit-missverstaendnissen-11752777.html\">FAZ<\/a>\n<p><em>Dazu passt:<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Pelzig zur SPD<\/strong><br>\n&bdquo;Es ist schon tragisch: Die SPD verwechselt ihre Dummheit dauernd mit staatstragendem Verantwortungsgef&uuml;hl. Nach dem Motto: Die Kanzlerin macht alles falsch, aber wir unterst&uuml;tzen sie dabei &ndash; aus Sorge um Deutschland.&rdquo;<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WL)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-13286","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13286","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13286"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13286\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13290,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13286\/revisions\/13290"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13286"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13286"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13286"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}