{"id":13291,"date":"2012-05-21T08:48:59","date_gmt":"2012-05-21T06:48:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291"},"modified":"2012-05-21T09:12:47","modified_gmt":"2012-05-21T07:12:47","slug":"hinweise-des-tages-1637","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/WL\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h01\">Sarrazin reloaded<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h02\">G8-Gipfel in Camp David<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h03\">Blockupy<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h04\">Paul Krugman &ndash; Apocalypse Fairly Soon<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h05\">Michael Schlecht: Prek&auml;re Besch&auml;ftigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h06\">Stotternder Weltwirtschaftsmotor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h07\">M&auml;rchen aus der Deutschen Bank, Teil 2: Wachstum durch Sozialabbau und K&uuml;r<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h08\">Jugendarbeitslosigkeit in Europa bleibt sehr hoch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h09\">Warnung vor dem Pflegekollaps<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h10\">&Ouml;ffentliche Daseinsvorsorge darf kein Gesch&auml;ft werden!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h11\">Gesch&auml;ftsadresse: Gaddafi-Clan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h12\">Libertarian Chaos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h13\">Aufruf vs. Aufruf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291#h14\">Risse im Fundament der Wissenschaft<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13291\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Sarrazin reloaded<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Der stern &amp; Sarrazin oder: Biedermann und die Brandstifter<\/strong><br>\nDas Magazin Stern hat Thilo Sarrazin &bdquo;angewidert&ldquo; auf den Titel gehoben. Warum? Der Stern und Sarrazins Verlag DVA geh&ouml;ren beide zum Bertelsmann-Konzern. [&hellip;]<br>\nDas Verr&uuml;ckte an der stern-Titelgeschichte ist: Sarrazins Buch-Thema spielt darin &uuml;berhaupt keine Rolle. Der Text ist lediglich ein langgestreckter Kommentar, der in dieser Form auch Ende 2010 h&auml;tte erscheinen k&ouml;nnen. Aufh&auml;nger der Geschichte ist eine Lesung mit Sarrazins altem Buch. Man hat sich mit dem jetzigen Ver&ouml;ffentlichungstermin also zum Lakaien des &ldquo;Brandstifters&rdquo; gemacht. [&hellip;]<br>\nIst das nun Chuzpe von Seiten der stern-Redakteure, ist das geniales Unterlaufen der zynischen Verkaufsstrategie des eigenen Hauses oder ist das blanke Selbst-Verarschung?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/carta.info\/43839\/der-stern-sarrazin-oder-biedermann-und-die-brandstifter\/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+carta-standard-rss+%28Carta%29\">Carta<\/a><\/li>\n<li><strong>Robert von Heusinger &ndash; Die neue Sarrazin-Debatte<\/strong><br>\nJetzt geht es wieder los. Thilo ist wieder da, genau: Thilo Sarrazin. Das ist der Ex-Bundesbanker, der f&uuml;r einen riesigen Wirbel gesorgt hat, weil er meinte belegen zu k&ouml;nnen, dass Deutschland sich durch zu viel Einwanderung viel zu dummer Menschen, selbst abschaffe. Jetzt bringt er ein neues Buch auf den Markt: &ldquo;Europa braucht den Euro nicht&rdquo;. Jetzt kann er sich nicht mehr damit herausreden, dass er nur Laie ist. &ldquo;Sarrazin schreibt nicht einfach das hundertste Buch gegen den Euro, sondern tut es als jemand, der Teil jener politischen Administration war, die in diesem Land seit Jahrzehnten f&uuml;r Fragen der &Ouml;konomie zust&auml;ndig ist&rdquo;, bemerkt J&uuml;rgen Kaube klug in der FAZ.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/blog.zeit.de\/herdentrieb\/2012\/05\/19\/die-neue-sarrazin-debatte_4797\">ZEIT Herdentrieb<\/a><\/li>\n<li><strong>Sarrazin im Faktencheck<\/strong><br>\nIm j&uuml;ngst vorgelegten Kompendium &bdquo;Der Mythos vom Niedergang der Intelligenz&ldquo; breitet sich also nicht das &uuml;bliche Talkshowpersonal aus, das das Buch nicht gelesen hat &ndash; sondern hier haben Soziologen, Bildungswissenschaftler, Antisemitismusforscher, Psychologen, Intelligenzforscher, Evolutionsbiologen sowie Fachleute f&uuml;r Bev&ouml;lkerungsdiskurs und Rassentheorien alle Fakten und Folgerungen, Fu&szlig;noten und Quellen Sarrazins genau seziert. Nicht die Integrationsdebatte, die es ausl&ouml;ste, beurteilen sie, sondern den Gehalt des Buches selbst, von dem der Autor und sogar seine intellektuellen Wassertr&auml;ger wie Historiker Arnulf Baring bis heute behaupten, er wurde niemals faktisch widerlegt.<br>\nMan k&ouml;nnte nun sagen, sp&auml;testens mit diesem Band ist diese alte Leier hinf&auml;llig &ndash; w&uuml;rde die Aufsatzsammlung nicht vielmehr zeigen, dass fast jede seiner Quellen, Grundthesen und Kronzeugen lange vor Sarrazins Niederschrift als Irrglaube oder ideologisch motivierte Manipulation &uuml;berf&uuml;hrt waren&hellip;<br>\nVor allem aber kann Sarrazin nicht entgangen sein, dass die Kontroverse um das von ihm als Kronzeuge benutzte US-Vorbild &bdquo;The Bell Curve&ldquo; seit 1994 ganze Bibliotheken f&uuml;llt &ndash; wie gleich mehrere Autoren des Bandes ausf&uuml;hren. Spekulativ bleibt zwar, ob Sarrazin von den methodischen Fehlern und absichtlichen Trugschl&uuml;ssen wusste, die dieses Buch zweier US-Wissenschaftler und deren Umfeld aus rechtsradikalen und sozialdarwinistischen Stiftungen und Zitierkartellen auszeichnet. Interessant und entlarvend sind die Hintergr&uuml;nde des immerw&auml;hrenden &bdquo;Versuchs, die Ungleichwertigkeit von Menschen zu beweisen&ldquo; aber allemal, die etwa die Psychologen Leonie Knebel und Pit Marquardt, aber auch die Aufs&auml;tze ihrer Kollegen in angenehm lesbarem Ton ausbreiten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/meinung\/rezension-sarrazin-im-faktencheck,1472602,16069754.html\">FR<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>G8-Gipfel in Camp David<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Merkel gegen den Rest der Welt<\/strong><br>\nEuropa ist der gef&auml;hrlichste Krisenherd der Weltwirtschaft. Aus Sicht der wichtigsten Verb&uuml;ndeten kann die L&ouml;sung nur aus Deutschland kommen, Merkels Sparkurs gilt als massiver Fehler. Der G8-Gipfel zeigt, wie sehr die Kanzlerin nun international isoliert ist.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/g-gipfel-in-camp-david-merkel-gegen-den-rest-der-welt-1.1362045\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Hollande will Eurobonds<\/strong><br>\nFrankreich will trotz des Widerstands der Bundesregierung beim EU-Gipfel am Mittwoch Eurobonds fordern. Das k&uuml;ndigte der neue franz&ouml;sische Pr&auml;sident Hollande nach dem G-8-Treffen in Camp David an. Bedenken hat Hollande angeblich gegen Sch&auml;uble als k&uuml;nftigen Euro-Gruppenchef. [&hellip;]<br>\nFrankreich will beim informellen EU-Gipfel in der kommenden Woche trotz des erbitterten Widerstands aus Deutschland Eurobonds fordern. Er werde gemeinsam mit weiteren Partnern dazu am Mittwoch Vorschl&auml;ge auf den Tisch legen, sagte Hollande am Samstag nach den Beratungen der sieben f&uuml;hrenden Industriestaaten und Russlands. An den Gespr&auml;chen im amerikanischen Camp David nahm neben Kanzlerin Merkel auch Italiens Ministerpr&auml;sident Mario Monti teil, der wie Hollande gemeinsame Anleihen im Euro-Raum verlangt. &bdquo;Ich werde alle Wachstumsvorschl&auml;ge bei diesem informellen Treffen am 23. Mai vorlegen&ldquo;, sagte Hollande, der dann das erste Mal an einem EU-Gipfel teilnimmt. &bdquo;Zu dem Paket geh&ouml;ren auch Eurobonds und ich werde sie nicht alleine vorschlagen. Daf&uuml;r habe ich hier bei der G8 die Best&auml;tigung erhalten.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ausland\/schuldenkrise-hollande-will-eurobonds-11757540.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Gipfel der Ratlosigkeit<\/strong><br>\nEs wird Zeit, die G8 in R8 umzubenennen &ndash; f&uuml;r &bdquo;Ratlose acht&ldquo;. Was US-Pr&auml;sident Obama, Frankreichs Staatschef Hollande und Kanzlerin Merkel beim G8-Treffen in Camp David produziert haben, ist das Papier nicht wert, auf dem es steht. Plattit&uuml;den und Formelkompromisse sollen &uuml;berdecken, dass sich die &bdquo;Gro&szlig;en acht&ldquo; in keiner wichtigen Frage einig sind &ndash; und dass sie keinen Schimmer haben, wie die Eurokrise zu l&ouml;sen sei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/!93688\/\">taz<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Blockupy<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Der Widerstand w&auml;chst<\/strong><br>\nDie Blockupy-Aktionstage in Frankfurt zeigen: Die Bewegung gegen das EU-Krisenregime wird zwar immer breiter. Aber die Staatsmacht geht auch immer h&auml;rter dagegen vor<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1220-x\">Der Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Notstands&uuml;bung legt Stadt lahm<\/strong><br>\nDas Konzept der Stadt und der Polizei ist nicht aufgegangen &ndash; Demonstration verlief friedlich und gelassen &ndash; Provokationen der Polizei gegen&uuml;ber Protestler_innen liefen ins Leere<br>\nDie angemeldete und erlaubte Gro&szlig;demonstration mit ca. 30.000 Teilnehmer_innen am vierten und letzten Tag der Blockupy-Proteste verlief trotz martialischen Polizeiaufgebotes friedlich und gr&ouml;&szlig;tenteils entspannt.<br>\nDamit haben sich die von Stadt und Polizei wochenlang verbreiteten Schreckensszenarien nicht bewahrheitet; Provokationen gingen jedoch von der Polizei aus.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ea-frankfurt.org\/\">Ermittlungsausschuss Frankfurt<\/a>\n<p>dazu: <strong>&raquo;Die Frankfurter Polizei steht blamiert da&laquo;<\/strong><br>\nGefahrenprognose der Beh&ouml;rden f&uuml;r &raquo;Blockupy&laquo;-Aktionen war offenbar frei erfunden. Ein Gespr&auml;ch mit Christoph Kleine<br>\nChristoph Kleine ist f&uuml;r die &raquo;Interventionistische Linke&laquo; (IL) aktiv im B&uuml;ndnis &raquo;Blockupy&laquo;, das die Proteste in den vergangenen Tagen in Frankfurt am Main organisiert hat<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/05-21\/047.php\">Junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Paul Krugman &ndash; Apocalypse Fairly Soon<\/strong><br>\nSuddenly, it has become easy to see how the euro &mdash; that grand, flawed experiment in monetary union without political union &mdash; could come apart at the seams. We&rsquo;re not talking about a distant prospect, either. Things could fall apart with stunning speed, in a matter of months, not years. And the costs &mdash; both economic and, arguably even more important, political &mdash; could be huge. [&hellip;]<br>\nSo now what? Right now, Greece is experiencing what&rsquo;s being called a &ldquo;bank jog&rdquo; &mdash; a somewhat slow-motion bank run, as more and more depositors pull out their cash in anticipation of a possible Greek exit from the euro. Europe&rsquo;s central bank is, in effect, financing this bank run by lending Greece the necessary euros; if and (probably) when the central bank decides it can lend no more, Greece will be forced to abandon the euro and issue its own currency again.<br>\nThis demonstration that the euro is, in fact, reversible would lead, in turn, to runs on Spanish and Italian banks. Once again the European Central Bank would have to choose whether to provide open-ended financing; if it were to say no, the euro as a whole would blow up. [&hellip;]<br>\nThink of it this way: Failure of the euro would amount to a huge defeat for the broader European project, the attempt to bring peace, prosperity and democracy to a continent with a terrible history. It would also have much the same effect that the failure of austerity is having in Greece, discrediting the political mainstream and empowering extremists.<br>\nAll of us, then, have a big stake in European success &mdash; yet it&rsquo;s up to the Europeans themselves to deliver that success. The whole world is waiting to see whether they&rsquo;re up to the task.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2012\/05\/18\/opinion\/krugman-apocalypse-fairly-soon.html?_r=1\">New York Times<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Michael Schlecht: Prek&auml;re Besch&auml;ftigung<\/strong><br>\nDiese Lebensrealit&auml;t wird von der Regierung konsequent verdr&auml;ngt. Sie bejubelt immer wieder das vermeintliche &bdquo;Besch&auml;ftigungswunder&ldquo; in Deutschland.<br>\nAuch wenn in der Statistik rund eine Million Arbeitslose nicht mitgez&auml;hlt werden, ist Arbeitslosigkeit in der Tat zur&uuml;ckgegangen. Auch die Zahl der Besch&auml;ftigten ist gestiegen. Aber hinter dieser scheinbaren Erfolgsbilanz verbirgt sich die brutale Realit&auml;t einer best&auml;ndigen Verschlechterung der Arbeitssituation&hellip;<br>\nSeit 2000 sind rund 2,3 Millionen Vollzeitarbeits-pl&auml;tze vernichtet worden. Gleichzeitig sind 4,1 Millionen &bdquo;bad jobs&ldquo; entstanden: Die massive Ausweitung von Teilzeitarbeit, geringf&uuml;giger Besch&auml;ftigung in Gestalt von Mini-Jobs und von Leiharbeit. Viel zu viele Menschen m&uuml;ssen in diesen Jobs dann auch noch befristet arbeiten. Au&szlig;erdem sind viele in die Selbst&auml;ndigkeit gedr&auml;ngt, damit Arbeitgeber sich die Sozialversicherungsbeitr&auml;ge ersparen k&ouml;nnen.<br>\nUnter dem Strich bleibt ein Plus von 1,8 Millionen zus&auml;tzlichen Jobs. Zum gr&ouml;&szlig;ten Teil sind es prek&auml;re Jobs mit unsicherer Lebenslage und schlechter Bezahlung.\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/120521_01.jpg\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.michael-schlecht-mdb.de\/prekare-beschaftigung.html\">Michael Schlecht<\/a><\/p>\n<p>Dazu: <strong>Hans-J&uuml;rgen Urban: Gute Arbeit: Leitbild einer zeitgem&auml;&szlig;en Vollbesch&auml;ftigungspolitik<\/strong><br>\n&hellip;sowohl das Szenario des &ldquo;Endes der Arbeitsgesellschaft&rdquo; als auch das Leitbild einer &ldquo;rundum-flexiblen&rdquo; und prek&auml;ren Vollbesch&auml;ftigungspolitik m&uuml;ssen heute als gescheitert angesehen werden. So unterstellte die Vorstellung eines Ausstiegs aus der Erwerbsarbeit unrealistisch weite Verteilungsspielr&auml;ume, &uuml;bersch&auml;tzte die M&ouml;glichkeiten eines nicht-kommerziellen Alternativsektors und machte den Lebensentwurf einer kleinen gesellschaftlichen Minderheit voreilig zum normativen Leitbild einer ganzen Gesellschaft. Und auch eine Politik der &ldquo;prek&auml;ren Vollbesch&auml;ftigung&rdquo;, die mit ihren Aktivierungs- und Deregulierungskonzepten auf den Ausbau eines ungesch&uuml;tzten Niedriglohnsektors setzt, vermag weder aus arbeitsmarkt- noch aus sozialpolitischer Sicht zu &uuml;berzeugen. So zeigt schon eine ehrliche Bilanz der aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt, dass nicht einmal die angeblichen Erfolgszahlen einer genauen &Uuml;berpr&uuml;fung standhalten. Gr&uuml;nde genug, um nach einer Alternativstrategie zu suchen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bpb.de\/apuz\/125993\/gute-arbeit-leitbild-einer-zeitgemaessen-vollbeschaeftigungspolitik-essay\">Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Stotternder Weltwirtschaftsmotor<\/strong><br>\nDie kapitalistische Systemkrise erreicht nun auch das staatskapitalistische China<br>\nSteht China eine weiche oder eine harte Landung bevor? Nach Jahrzehnten eines halsbrecherischen Wirtschaftswachstums mehren sich in der Volksrepublik die Anzeichen f&uuml;r eine ernsthafte konjunkturelle Abk&uuml;hlung, die allen Spekulationen einen D&auml;mpfer verpassen, die zweitgr&ouml;&szlig;te Volkswirtschaft der Welt k&ouml;nne als k&uuml;nftiger globaler Wachstumsmotor fungieren. Derzeit dominieren Prognosen einer &ldquo;weichen Landung&rdquo; der chinesischen Volkswirtschaft, denen zufolge die Verlangsamung der wirtschaftlichen Dynamik langsam und kontrolliert ablaufen werde &ndash; und wom&ouml;glich angesichts einer drohenden konjunkturellen &ldquo;&Uuml;berhitzung&rdquo; mitsamt ausartender Inflation auch notwendig sei.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/tp\/artikel\/36\/36948\/1.html\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>M&auml;rchen aus der Deutschen Bank, Teil 2: Wachstum durch Sozialabbau und K&uuml;r<\/strong><br>\nDie Ver&ouml;ffentlichung von Deutsche Bank Research (DBR) mit dem Titel &ldquo;Wachstum und Sparma&szlig;nahmen im Euroraum&rdquo; erschien am 10. Mai in der Reihe &ldquo;Research Briefing Europ&auml;ische Integration&rdquo;. Geschrieben wurde sie von Thomas Mayer und Jochen M&ouml;bert.  &hellip;<br>\nObwohl sie eben noch empirisch das Gegenteil bewiesen haben, halten Mayer\/M&ouml;bert an ihrer Behauptung fest, dass sich Vertrauen durch Austerit&auml;tspolitik schaffen lasse, was wiederum zu Wachstum beitrage. Als Ma&szlig;nahmen zur F&ouml;rderung von Vertrauen nennen sie unbeirrt folgende:\n<ol>\n<li>Verringerung der Staatsdefizite in den betroffenen L&auml;ndern<\/li>\n<li>&ldquo;Strukturreformen&rdquo; in den betroffenen L&auml;ndern<\/li>\n<li>Entwicklung eines &ldquo;konsistenten und koh&auml;renten&rdquo; &ldquo;Krisenmanagement-Regimes&rdquo; auf europ&auml;ischer Ebene<\/li>\n<li>Mehr &ldquo;disziplinierenden Einfluss&rdquo; des &ldquo;Markt[es]&rdquo; auf nationale Haushaltspolitik<\/li>\n<\/ol>\n<p>Als ob nicht genau eine solche Politik zu den Schwierigkeiten gef&uuml;hrt h&auml;tte, unter denen Europa derzeit leidet. Und als ob die von Mayer\/M&ouml;bert selbst beschriebenen Beispiele Italien und Spanien ihrer These nicht fundamental widersprechen w&uuml;rden. Aber genau deshalb ist dieser Text lesenswert und aufschlussreich: Er zeigt geradezu idealtypisch, was die Ideologinnen und Ideologen an den Schalthebeln der Macht derzeit falsch machen. Und er zeigt geradezu idealtypisch, welche ideologischen Verrenkungen notwendig sind, um eine solche Politik zu rechtfertigen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.annotazioni.de\/post\/553\">annotazioni.de<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Jugendarbeitslosigkeit in Europa bleibt sehr hoch<\/strong><br>\nEs droht eine &ldquo;verlorene Generation&rdquo; heranzuwachsen<br>\nDie mit der Krise stark gestiegene Jugendarbeitslosigkeit in Europa wird einer Studie zufolge auch in den kommenden Jahren auf einem dramatisch hohen Niveau bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) in dem Report &ldquo;Global Employment Trends Youth 2012&rdquo;, der am Dienstag vorgestellt werden soll und dem deutschen &ldquo;Handelsblatt&rdquo; vorliegt.<br>\nEs drohe deshalb eine &ldquo;verlorene Generation&rdquo; heranzuwachsen, warnt die UN-Organisation dem Blatt zufolge. &ldquo;Der seit der Wirtschaftskrise eingeschlagene Sparkurs behindert eine rasche Erholung der Arbeitsm&auml;rkte f&uuml;r Jugendliche.&rdquo; Die ILO empfiehlt den Regierungen daher einen Ausbau der aktiven Arbeitsmarktpolitik.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1336697355691\/UN-Organisation-Jugendarbeitslosigkeit-in-Europa-bleibt-sehr-hoch\">Der Standard<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Warnung vor dem Pflegekollaps<\/strong><br>\nDas Soziale Netz Bayern warnt vor einem Pflegenotstand im Freistaat. Um den Kollaps abzuwenden, seien dringend finanzielle Verbesserungen f&uuml;r pflegende Angeh&ouml;rige und Fachkr&auml;fte sowie eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung notwendig, erkl&auml;rte der Verbund von 17 Sozialorganisationen am Freitag und richtete einen Forderungskatalog an die Staatsregierung. Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) entgegnete, Bayern sei bei der Pflege hervorragend aufgestellt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/50212\">&Auml;rtzeblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&Ouml;ffentliche Daseinsvorsorge darf kein Gesch&auml;ft werden!<\/strong><br>\nDie EU-Komission will &ouml;ffentliche Dienstleistungen st&auml;rker dem wirtschaftlichen Wettbewerb aussetzen. Doch wenn die Privatwirtschaft bei Trinkwasser, M&uuml;ll und Verkehrswegebau mitmischt, drohen den VerbraucherInnen h&ouml;here Kosten bei geringerer Qualit&auml;t. Gleichzeitig geraten die Arbeitsbedingungen unter Druck und die Kommunen verlieren weitere Zust&auml;ndigkeiten.<br>\nStellen Sie sich vor, Sie r&uuml;hren die Milch f&uuml;r Ihr Baby mit Leitungswasser an und kurz darauf bekommt es Magenkr&auml;mpfe, weil das Wasser chemische R&uuml;ckst&auml;nde enthielt. Warum? Ihr Wasserversorger &ndash; ein privatwirtschaftliches Unternehmen &ndash; hatte weniger gr&uuml;ndlich gefiltert als es die Top-Standards in Deutschland vorsehen. Trotzdem ist der Kubikmeter Wasser teurer als fr&uuml;her, noch unter der Regie Ihres kommunalen Stadtwerks.<br>\nDas k&ouml;nnte drohen, wenn sich die EU-Kommission mit ihrem Vorschlag zu Dienstleistungskonzessionen durchsetzt und damit &ouml;ffentliche Aufgaben dem Wettbewerb aussetzen<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++4e2d0018-a0c5-11e1-5933-00188b4dc422\">DGB klartext<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Gesch&auml;ftsadresse: Gaddafi-Clan<\/strong><br>\nBeschirmt vom Ausw&auml;rtigen Amt, der Justiz und Polizei &uuml;bertrat Saif Al Arab Gaddafi ungeniert Gesetze, stie&szlig; Morddrohungen aus und lie&szlig; Kriegswaffen &uuml;ber die deutsch-franz&ouml;sische Grenze schmuggeln. Sein &auml;lterer Bruder Saif al Islam genoss Protektion vom BND und lie&szlig; sich in Wien hofieren. Enge Beziehungen unterhielt er zu J&ouml;rg Haider und dessen lobbyistischem Freundeskreis. Gaddafis Clan konnte seine despotischen Allmachtsfantasien in Deutschland und &Ouml;sterreich ausleben. Die Recherche f&uuml;hrt vom Leibw&auml;chter mit Zivilcourage zum opportunistischen Staatsanwalt, vom karrierewilligen Polizeipr&auml;sidenten zum willf&auml;hrigen Politiker. Ein Feature &uuml;ber viel &Ouml;l, noch mehr Geld und wenig rechtsstaatliches R&uuml;ckgrat.<br>\nAb 27.05.12 (20 Uhr) zum Herunterladen, Nachh&ouml;ren und als Podcast verf&uuml;gbar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/web.ard.de\/radio\/radiofeature\/#awp\">ARD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Libertarian Chaos<\/strong><br>\nThere&rsquo;s not much to say. After all the brinkmanship and game playing over the debt limit last year, and after being ridiculed by pretty much everyone, the Republicans are back at it. In an election year and with last year&rsquo;s plunge in the polls as evidence that voters just don&rsquo;t agree with their tactics.<br>\nWhat am I missing?<br>\nApparently nothing.<br>\nThe Republican extremist caucus in the House is setting its eyes on another confrontation with Obama over the debt ceiling. They want another deal. This after reneging on the last deal only a few days ago.<br>\nAre they kidding?<br>\nNo they&rsquo;re just extremists.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/rwer.wordpress.com\/2012\/05\/18\/libertarian-chaos\/\">Real World Economics Review<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Aufruf vs. Aufruf<\/strong><br>\nNachdem der Appell &bdquo;Wir sind die Linke&ldquo; binnen weniger Tage fast 600 Unterst&uuml;tzer bekommen hat, werden nun Unterschriften f&uuml;r einen Aufruf gesammelt, der so etwas wie das innerparteiliche Gegenst&uuml;ck ist: &bdquo;F&uuml;r eine starke Linke 2013! F&uuml;r Oskar Lafontaine!&ldquo; Der Text, der in der Jungen Welt der Sozialistischen Linken zugeschrieben ist, von der Str&ouml;mung nach eigenen Worten aber nur dokumentiert wurde (es handele sich um eine Initiative eines SL-Mitgliedes), sieht die Chance f&uuml;r eine R&uuml;ckkehr auf die Erfolgsspur unter anderem darin, &bdquo;glaubw&uuml;rdig an den Prinzipien linker Politik&ldquo; festzuhalten. Es sei unbestritten, dass derzeit &bdquo;ein Mangel an Einigkeit dazu beitr&auml;gt, unser Bild in der &Ouml;ffentlichkeit zu sch&auml;digen&ldquo;. N&ouml;tig sei nun &bdquo;ein Mindestma&szlig; an Geschlossenheit, Zeit und Kraft, um verlorenes Vertrauen und politische Handlungsf&auml;higkeit zur&uuml;ck zu gewinnen&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.lafontaines-linke.de\/2012\/05\/aufruf-vs-aufruf-sozialistische-linke-junge-welt-lafontaine-bartsch\/\">Lafontaines Linke<\/a>\n<p>dazu: <strong>Absage an Linke light<\/strong><br>\nWieder Fahrt aufnehmen. Konferenz in Berlin m&ouml;chte neuen Schwung in die Partei tragen. Lafontaine-Fl&uuml;gel formiert sich vor dem G&ouml;ttinger Parteitag<br>\nEs ist schon ein Kreuz mit der Linkspartei. Vor dem Hintergrund des lodernden F&uuml;hrungsstreits wurde die Strategiekonferenz &raquo;Neue Kraft voraus! F&uuml;r eine starke Linke&laquo; am Sonntag im christlichen Tagungshaus am Berliner Hauptbahnhof vor allem auch eine Solidarit&auml;tsveranstaltung f&uuml;r Oskar Lafontaine. Einlader war der Verein &raquo;Freiheit durch Sozialismus&laquo;, unterst&uuml;tzt von Vorstandsmitgliedern und Abgeordneten aus Bund und L&auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/05-21\/044.php\">Junge Welt<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Risse im Fundament der Wissenschaft<\/strong><br>\nForschungsergebnisse haben oft eine Schlagseite &ndash; global und fach&uuml;bergreifend. Mangelnde Besch&auml;ftigung mit dem Problem k&ouml;nnte zu einem Vertrauensverlust in die Wissenschaft durch die Gesellschaft f&uuml;hren, kommentiert Daniel Sarewitz, stellvertretender Direktor des Consortium for Science, Policy and Outcomes der Arizona State University.<br>\nSo solide das Fundament der Wissenschaft auch wirken mag, es hat Risse bekommen. Schuld sind ausnahmsweise nicht die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen wie mangelnde F&ouml;rdergelder, Fehlverhalten, politische Einflussnahme oder eine uninformierte &Ouml;ffentlichkeit. Schuld ist, was Forscher als &ldquo;Bias&rdquo; bezeichnen: unvermeidbare systematische Fehler. Und er trifft die Forschung dort, wo es wehtut.<br>\nStatistische Verzerrungen, bestimmte Tendenzen im Publikationswesen, voreingenommene Wahrnehmung und all anderen Auspr&auml;gungen eines Bias sind aus der akademischen Welt nicht wegzudenken, gerade in Fachgebieten wie der Biomedizin, die mit komplexen Ursache-Wirkung-Beziehungen zu k&auml;mpfen hat und interne Systeme aufweist, die keiner zur G&auml;nze &uuml;berblickt. Nun k&ouml;nnte man annehmen, dass der Bias Studienergebnisse per Zufall in alle Richtungen verf&auml;lscht. Dann w&uuml;rde er sich mit steigender Zahl an Untersuchungen herausmitteln. Doch immer mehr zeigt sich: Diese Verzerrungen sind nicht zuf&auml;llig&hellip;<br>\nDie wissenschaftsinternen Kontrollmechanismen gegen Bias versagen offenbar regelm&auml;&szlig;ig bei der Auswahl und Ver&ouml;ffentlichung von Studienergebnissen. In der Folge sind in den Fachjournalen falschpositive Resultate systematisch &uuml;berrepr&auml;sentiert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spektrum.de\/alias\/publikationen\/risse-im-fundament-der-wissenschaft\/1151984\">Spektrum.de<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (KR\/WL\/JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-13291","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13291","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13291"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13291\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13298,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13291\/revisions\/13298"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13291"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13291"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13291"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}