{"id":13317,"date":"2012-05-22T17:49:42","date_gmt":"2012-05-22T15:49:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13317"},"modified":"2015-03-05T13:55:31","modified_gmt":"2015-03-05T12:55:31","slug":"ein-rat-an-lafontaine-nicht-antreten-wenn-sich-selbst-gysi-der-kampagne-gegen-die-linke-beugt-dann-ist-der-kampf-um-eine-selbst-bestimmte-linie-nur-schwer-zu-gewinnen-notwendiger-nachtrag-siehe-a","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13317","title":{"rendered":"Ein Rat an Lafontaine: Nicht antreten. Wenn sich selbst Gysi der Kampagne gegen die Linke beugt, dann ist der Kampf um eine selbst bestimmte Linie nur schwer zu gewinnen. (Notwendiger Nachtrag siehe am Textende)"},"content":{"rendered":"<p>Und damit auch die n&auml;chsten Wahlen nicht. Mit Lafontaine als Spitzenkandidat hat die Linke 2009 11,9 % der Zweitstimmen und damit 3,2 % mehr als 2005 bekommen. In den Umfragen heute schwankt sie zwischen 5 und 7 %. Bei Landtagswahlen in West und Ost hat die Linke schlecht abgeschnitten. Oskar Lafontaine &uuml;berlegt, ob er zur Rettung des Projektes Die Linke noch einmal antritt und deshalb &uuml;bern&auml;chstes Wochenende zum Parteivorsitz kandidiert. Er sondierte in den letzten Tagen, ob Kandidatur und Antritt in einer produktiven, reibungslosen Formation m&ouml;glich ist. Dabei spielt eine Rolle, dass Dietmar Bartsch seine Kandidatur zum Parteivorsitz angemeldet hat und auf diese Kandidatur oder eine andere F&uuml;hrungsfunktion nicht verzichten will, Oskar Lafontaine ihn jedoch vermutlich und aus praktischer Erfahrung f&uuml;r einen Intriganten und Anpasser h&auml;lt. Dazu erkl&auml;rte Gysi am 21. Mai in einer Presseerkl&auml;rung: &ldquo;Niemand kann jetzt Dietmar Bartsch ver&uuml;beln, seine Kandidatur aufrecht zu halten.&rdquo; Von <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong><br>\n<!--more--><br>\nMit dieser Erkl&auml;rung gibt Gysi zu erkennen, dass er wenig Ahnung von den Bedingungen eines erfolgreichen Wahlkampfes hat und au&szlig;erdem die Kampagne gegen Die Linke im allgemeinen und Oskar Lafontaine im besonderen nicht mehr durchschaut. Das ist eine beachtliche Leistung. Denn diese Kampagne ist &uuml;berall greifbar.<\/p><p><strong>Zun&auml;chst zum Hintergrund, zur laufenden Kampagne gegen alles Linke.<\/strong><\/p><p>Wenn ich Planer von Strategien der Rechtskonservativen, der Neoliberalen und der spekulierenden Finanzwirtschaft w&auml;re, dann w&uuml;rde ich ganze verst&auml;ndlich zig Millionen und die besten Kampagnenplaner daf&uuml;r einsetzen, erstens um zu verhindern, dass in Deutschland noch einmal eine Mehrheit links von Frau Merkel an die Macht kommt. Und ich w&uuml;rde zweitens daf&uuml;r sorgen, dass die innere Willensbildung der Parteien, die man zur linken H&auml;lfte rechnen k&ouml;nnte, also der Gr&uuml;nen, der SPD und der Linkspartei, beeinflusst wird, so beeinflusst wird, dass diese Parteien nicht einmal dann gef&auml;hrlich werden k&ouml;nnen, wenn sie Wahlen gewinnen. <\/p><p>Es ist &auml;u&szlig;erst naiv anzunehmen, eine solche Planung und Strategie g&auml;be es nicht. Das zeigt die innere Entwicklung von SPD und Gr&uuml;nen. Ihr Profil, ihre Programmatik ist wesentlich von den herrschenden Kreisen bestimmt. Ihnen fehlt sogar der Wille zur Kanzlerschaft, wie man an den F&uuml;hrungspersonen Gabriel, Steinmeier und Steinbr&uuml;ck leicht erkennen kann. Bei den Linken konnte man noch ein bisschen Hoffnung haben, dass sie zum Beispiel zur Bew&auml;ltigung der Finanzkrise, zur Privatisierung und zu Milit&auml;reins&auml;tzen eine fortschrittliche Position vertreten und vor allem auch gewinnen wollen. Dieses Profil ist vor allem, wenn auch nicht nur, mit Oskar Lafontaine verbunden. Ihn hat die Internationale Finanzindustrie schon 1999 zur Fahndung ausgeschrieben: &bdquo;Der gef&auml;hrlichste Mann Europas&ldquo; titelte damals Sun, die Zeitung des britischen\/australischen Medienunternehmers Murdoch. F&uuml;r seine Rolle in der Linkspartei gilt das &auml;hnlich wie damals in der SPD. <\/p><p>Bartsch gilt als jemand, der empf&auml;nglich ist f&uuml;r die Fremdbestimmung von au&szlig;en und der au&szlig;erdem eine ausgesprochene Neigung zum Intrigantentum hat.<\/p><p>Die Kampagne zu Gunsten des von Bartsch, Ramelow und einigen anderen meist ostdeutschen Funktion&auml;ren der Linkspartei gef&uuml;hrten Teils wie auch die Kampagne gegen Lafontaine und die mit ihm verbundene Gruppe sind klar als Kampagne erkennbar. (Siehe zum Beispiel hier wie &uuml;blich bei <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/gysi-wendet-sich-im-fuehrungsstreit-der-linken-von-lafontaine-ab-a-834254.html\">Spiegel online<\/a>) Die Hauptbotschaften liegen zumeist fern der Realit&auml;t, teilweise sind sie absurd: So wird die Gruppe um den jetzigen Parteivorsitzenden Ernst, Lafontaine, Wagenknecht und andere als fundamentalistisch bezeichnet, die Gruppe um Bartsch als Reformer. In diesem Zusammenhang wird nie definiert, wie das zu verstehen ist. Wenn man sich selbst die M&uuml;he macht, &uuml;ber die Inhalte zur Definition von &bdquo;fundamentalistisch&ldquo; einerseits und &bdquo;reformorientiert&ldquo; andererseits nachzudenken, dann stellt sich Ratlosigkeit ein. Als fundamentalistisch wird wohl die Tatsache begriffen, dass Lafontaine das Engagement in Afghanistan beenden will und f&uuml;r die vor&uuml;bergehende Finanzierung von Staatsschulden durch die Zentralbanken und vor allem auch f&uuml;r eine bessere Regulierung der spekulativen Finanzm&auml;rkte eintritt. Wenn das fundamentalistisch ist, dann ist die NATO inzwischen fundamentalistisch, Hollande sowieso; und auch die US-Regierung, denn sie l&auml;sst die Finanzierung durch die Zentralbank FED selbstverst&auml;ndlich zu. <\/p><p>Fazit: es handelt sich um reine Worth&uuml;lsen, die eine Realit&auml;t suggerieren, weil sie st&auml;ndig wiederholt werden. Das gilt auch f&uuml;r die Kennzeichnung der Gruppe um Bartsch als Reformer. Ich muss gestehen, dass mir zur Definition dieser Reformer nichts eingefallen ist. Vielleicht meint man, sie seien bereit, die Privatisierung &ouml;ffentlichen Eigentums und die Deregulierung mitzumachen. Nun gut, dann w&auml;re es gut, sie w&uuml;rden selbst etwas zur Definition ihres Reformertums beitragen.<\/p><p><strong>Auch die Kampagne zu den aktuellen &Uuml;berlegungen und Forderungen Lafontaines die Parteispitze betreffend ist erkennbar abgesprochen und gleichgeschaltet und hat mit rationalen &Uuml;berlegungen nichts mehr zu tun.<\/strong><\/p><p>&bdquo;Der Saarl&auml;nder geb&auml;rdet sich im Kandidatur-Streit wie eine Primadonna &ndash; als sei seine Partei vornehmlich dazu da, ihn noch einmal ins Rampenlicht der Bundesrepublik zu bef&ouml;rdern,&ldquo; lese ich heute in meiner Regionalzeitung Die Rheinpfalz. Hier wie bei vielen anderen Medien oft gleich lauteten werden die Tatsachen auf den Kopf gestellt. Wer Lafontaine in der jetzigen Lage, nach seiner Krankheit und angesichts seines Alters einigerma&szlig;en einsch&auml;tzen kann und kennt, wei&szlig;, dass alle vern&uuml;nftigen pers&ouml;nlichen Motive nicht f&uuml;r ein neuerliches Engagements sprechen. Wenn er darauf besteht, nicht in eine Kampfkandidatur gegen Bartsch treten zu m&uuml;ssen oder wenn er diesen nicht als Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer akzeptieren will, oder wenn er nicht bereit ist, unter Bartsch als Vorsitzendem den Spitzenkandidaten im Jahre 2013 zu spielen, dann ist dies das Selbstverst&auml;ndlichste von der Welt. Aber die Mehrheit der deutschen Journalisten und offenbar auch ein Teil der Linkspartei und der anderen Parteien sowieso sind so in die Kampagne eingef&uuml;gt, dass sie den Blick auf das Selbstverst&auml;ndlichste auch in ihren Parteien verloren haben.<\/p><p><strong>Dass Parteivorsitzende und Spitzenkandidaten nicht in Kampfabstimmungen bestimmt werden wollen, ist das Selbstverst&auml;ndlichste von der Welt. Auch dass Parteivorsitzende und ihre n&auml;chsten Mitarbeiter, die Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer bzw. Generalsekret&auml;re, auf einer Welle funken m&uuml;ssen, braucht im Blick auf andere Parteien nicht erl&auml;utert zu werden. Lafontaine kreidet man diesen selbstverst&auml;ndlichen Wunsch an. Absurd.<\/strong><\/p><p>Selbstverst&auml;ndlich wird Angela Merkel darauf beharren, bei ihrer Kandidatur f&uuml;r die Bundestagswahl 2013 und auch f&uuml;r die n&auml;chste Wahl als Parteivorsitzende der CDU keinen Gegenkandidaten zu haben. Die &Auml;u&szlig;erung Gysis zu diesem Komplex ist etwa so zu verstehen, als w&uuml;rde der Vorsitzende der CDU\/CSU-Fraktion Kauder Verst&auml;ndnis daf&uuml;r &auml;u&szlig;ern, dass R&ouml;ttgen als Gegenkandidat zu Merkel antritt. Selbst bei der SPD wird man versuchen, sich in den Gremien vor dem Nominierungsparteitag darauf zu verst&auml;ndigen, wer als Spitzenkandidat antritt.<\/p><p>Die Wahl des Vorsitzenden und im konkreten Fall die gleichzeitige Ank&uuml;ndigung des k&uuml;nftigen Spitzenkandidaten muss bei aller Bereitschaft zur innerparteilichen Diskussion eine Art Fanfare sein, eine Fanfare ohne Misst&ouml;ne. Wie kann man in einer solchen Situation &uuml;berhaupt ins Auge fassen, eine Kampfkandidatur zwischen Lafontaine und Bartsch zu verlangen oder f&uuml;r verst&auml;ndlich zu halten? Wer das f&uuml;r gut h&auml;lt, der will bei der n&auml;chsten Bundestagswahl nicht gewinnen und die Linke ruinieren.<\/p><p>&Auml;hnliches gilt f&uuml;r die Konstellation &bdquo;Vorsitzender der Partei einschlie&szlig;lich der Spitzenkandidatur und Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer&ldquo;. Diese beiden Personen m&uuml;ssen sich ausgesprochen gut verstehen. Ich habe als Redenschreiber von Bundeswirtschaftsminister Schiller, als Leiter der SPD-&Ouml;ffentlichkeitsarbeit und des Wahlkampfes von 1972, und dann sp&auml;ter als Leiter der Planungsabteilung im Bundeskanzleramt verschiedene Konstellationen von Parteivorsitzenden und Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrern bei der SPD erlebt. Ich stelle mir vor, dem Vorsitzenden der SPD und Vizekanzler Willy Brandt w&auml;re 1968 im Vorfeld der Wahl 1969 der Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer aufgezwungen worden. Absurd! Selbstverst&auml;ndlich hat Willy Brandt den damaligen Entwicklungshilfeminister Hans-J&uuml;rgen Wischnewski als Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer ausgew&auml;hlt. Als dieser dann zu Beginn des Jahres 1972 ging, hat selbstverst&auml;ndlich der Parteivorsitzende und Bundeskanzler Willy Brandt den Nachfolger als Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer, den Bundestagsabgeordneten Holger B&ouml;rner  nominiert. Klugerweise hatte er mit beiden solche Personen ausgew&auml;hlt, die &uuml;ber die Fl&uuml;gel der SPD hinweg vermitteln konnten und motivieren konnten. Da ich mit beiden eng zusammengearbeitet habe, wei&szlig; ich, wie eng und loyal das Verh&auml;ltnis beider zu Willy Brandt war. Wahlk&auml;mpfe sind so komplex und es m&uuml;ssen h&auml;ufig schwierige Entscheidungen ganz schnell getroffen werden, dass man sich zwischen den Spitzen und insbesondere zwischen Vorsitzenden und Bundesgesch&auml;ftsf&uuml;hrer bzw. Generalsekret&auml;r keinerlei Reibereien erlauben kann.<\/p><p>Selbstverst&auml;ndlich hat man in Deutschland akzeptiert, dass Helmut Kohl seinen Generalsekret&auml;r Dr. Gei&szlig;ler entlassen hat, als dieser gegen den Parteivorsitzenden der CDU intrigierte. Und selbstverst&auml;ndlich hat Angela Merkel den jetzigen Generalsekret&auml;r der CDU vorgeschlagen. Wenn es Querlagen gibt wie etwa zur Zeit bei der SPD, wo die Generalssekret&auml;rin Nahles offensichtlich nicht die gew&uuml;nschte Person ist, l&auml;uft es schief. <\/p><p>Das alles sind Selbstverst&auml;ndlichkeiten. Deshalb hat der Versuch Lafontaines, das personelle Umfeld einer erneuten Kandidatur auszuloten und wesentlich bestimmen zu wollen, nichts mit Neigung zur Primadonna zu tun und viel mit Effizienz. Leider wird jetzt mit der Erkl&auml;rung von Gysi erkennbar, dass f&uuml;hrende Personen wie Gysi und Bartsch nicht gewillt sind, f&uuml;r eine optimale personale Konstellation bei der n&auml;chsten Bundestagswahl zu sorgen. Damit ist der Wahlverlust und der Niedergang der Linken programmiert. <\/p><p>In dieser Konstellation anzutreten, w&auml;re ein ausgesprochenes Opfer f&uuml;r Oskar Lafontaine. Deshalb der Rat, darauf und damit auch auf die Rettung der Linken zu verzichten. Das ist sicher schwierig und manche seiner politischen Freunde werden das nicht verstehen. Siehe zum Beispiel den Aufruf <a href=\"http:\/\/www.starke-linke-2013.de\">&bdquo;F&uuml;r eine starke LINKE 2013! F&uuml;r Oskar Lafontaine!&ldquo;<\/a> <\/p><p><strong>Nachtrag:<\/strong> Dieser Text war gerade auf dem Weg zum Webmaster der NachDenkSeiten, als die Meldung erschien, dass Oskar Lafontaine seine Kandidatur zur&uuml;ckgezogen hat. Weil die Absurdit&auml;t des Vorgangs durch diesen Text wenigstens ein St&uuml;ck weit sichtbar wird, erscheint er trotz &Uuml;berholung durch die Entscheidung von Lafontaine.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und damit auch die n&auml;chsten Wahlen nicht. Mit Lafontaine als Spitzenkandidat hat die Linke 2009 11,9 % der Zweitstimmen und damit 3,2 % mehr als 2005 bekommen. In den Umfragen heute schwankt sie zwischen 5 und 7 %. Bei Landtagswahlen in West und Ost hat die Linke schlecht abgeschnitten. Oskar Lafontaine &uuml;berlegt, ob er zur<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13317\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[195,11,190],"tags":[659,516,330,246],"class_list":["post-13317","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-die-linke","category-strategien-der-meinungsmache","category-wahlen","tag-bartsch-dietmar","tag-gysi-gregor","tag-lafontaine-oskar","tag-linke-mehrheit"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13317","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13317"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13317\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25288,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13317\/revisions\/25288"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13317"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13317"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13317"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}