{"id":133178,"date":"2025-05-20T08:54:49","date_gmt":"2025-05-20T06:54:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178"},"modified":"2025-05-20T08:54:49","modified_gmt":"2025-05-20T06:54:49","slug":"hinweise-des-tages-4852","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h01\">Zu Lust und Risiken des Kapitalverkehrs: Klingbeils Milit&auml;rkeynesianismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h02\">Rum&auml;niens &bdquo;Bekenntnis zu Europa&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h03\">Krieg gegen die Ukraine: Trump und Putin &auml;u&szlig;ern sich nach Telefonat positiv<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h04\">Kriegsgefahr: &bdquo;In der Ostsee braut sich was zusammen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h05\">Eva H&ouml;gl zum Wehrdienst: &ldquo;Dann braucht es eine Pflicht&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h06\">Verletzter Polizist bei Nakba-Demo: Im Zweifel f&uuml;r Demoverbote<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h07\">Wessen Staat, wessen Regierung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h08\">Macht oder Buchhaltung? Eine letzte Bemerkung zur Kontroverse mit Joachim Nanninga<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h09\">Ungeteilte Staatsgewalt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h10\">Br&uuml;cke droht einzust&uuml;rzen: Kreuzung komplett gesperrt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h11\">Wohnungsnot: Weniger als ein Prozent der Normalverdiener-Familien k&ouml;nnen sich Miete in Berlin noch leisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h12\">Arbeitszeiten: Griechen arbeiten 135 Stunden im Jahr mehr als Deutsche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h13\">Aufruhr in Tripolis &ndash; Kann sich die Dabaiba-&ldquo;Regierung&rdquo; noch halten?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h14\">Landwirte in Honduras: Palm&ouml;l-Bauern hoffen auf ein deutsches Gesetz <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h15\">Kursk zwischen Trotz und Angst <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133178#h16\">Zeitenwende &ndash; was soll das sein?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Zu Lust und Risiken des Kapitalverkehrs: Klingbeils Milit&auml;rkeynesianismus<\/strong><br>\nMan kann den Akteuren der Merz-Regierung nicht vorwerfen, dass sie keynesianische Politik als Verkaufsargument f&uuml;r ihr Tun benutzen. Das glatte Gegenteil ist der Fall. Au&szlig;enminister Johann Wadephul (CDU) pl&auml;diert f&uuml;r R&uuml;stungsausgaben in H&ouml;he von f&uuml;nf Prozent des Bruttoinlandsprodukts als einen Wert an sich und weil US-Pr&auml;sident Donald Trump es w&uuml;nscht. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) bezeichnet sich als &raquo;Investitionsminister&laquo;, vermeidet aber jeden Hinweis darauf, welche Infrastrukturvorhaben aus dem 500 Milliarden Euro umfassenden Sonderfonds nun tats&auml;chlich durch Staatsauftr&auml;ge angefasst werden sollen.<br>\nBeim Infrastrukturfonds muss im Gegensatz zur f&uuml;r die R&uuml;stung offenen Schuldenerm&auml;chtigung jedes Vorhaben daraufhin gepr&uuml;ft werden, ob es eine &raquo;zus&auml;tzliche&laquo; Investition ist. Vor der Erstellung des Haushalts 2025 und des Gesetzes f&uuml;r die Einrichtung des &raquo;Sonderverm&ouml;gens Infrastruktur&laquo; im Juni passiert in diese Richtung nichts. Keynesianische Wachstumsf&ouml;rderung durch &ouml;ffentliche Auftragsvergabe soll und wird au&szlig;erhalb des R&uuml;stungssektors damit nicht stattfinden. Sie steht vielmehr, wie Klingbeil und der Koalitionsvertrag formulieren, &raquo;unter Finanzierungsvorbehalt&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/500221.klingbeils-milit%C3%A4rkeynesianismus.html\">Lucas Zeise auf junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Rum&auml;niens &bdquo;Bekenntnis zu Europa&ldquo;<\/strong><br>\nMit Genugtuung haben f&uuml;hrende Politiker in Deutschland und der EU auf den Sieg des liberalkonservativen Kandidaten Nicu&#537;or Dan bei der Pr&auml;sidentenwahl in Rum&auml;nien reagiert. Der extrem rechte Kandidat George Simion musste sich ihm mit 46,4 Prozent geschlagen geben. Rum&auml;nien habe sich &bdquo;zu einem starken und sicheren Europa&rdquo; bekannt, lobte Kanzler Friedrich Merz. EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen erkl&auml;rte, das Land habe &bdquo;das Versprechen&rdquo; eines &bdquo;wohlhabenden Rum&auml;niens&rdquo; gew&auml;hlt. Tats&auml;chlich erhielt Simion besonders viele Stimmen in den verarmten l&auml;ndlichen Regionen Rum&auml;niens, des zweit&auml;rmsten Landes der EU, sowie in der Diaspora; diese stellt, auch in Deutschland, gro&szlig;enteils die am miserabelsten entlohnten Arbeitskr&auml;fte. Ihnen hat die EU nicht Wohlstand, sondern Elend gebracht. Zulauf erhielt Simion zudem, weil als besonders korrupt bekannte Teile des rum&auml;nischen Establishments versucht hatten, einen Wahlsieg extrem rechter, prorussischer Kandidaten mit Manipulation zu verhindern. Dass Rum&auml;nien, k&uuml;nftig Standort der gr&ouml;&szlig;ten NATO-Luftwaffenbasis Europas, auf klar antirussischem Kurs bleibt, hatten nicht zuletzt Berlin und Br&uuml;ssel gefordert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9980\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Krieg gegen die Ukraine: Trump und Putin &auml;u&szlig;ern sich nach Telefonat positiv<\/strong><br>\nTrotz Einladungen waren beide nicht zu Ukraine-Gespr&auml;chen in Istanbul erschienen. Jetzt aber haben US-Pr&auml;sident Trump und Kremlchef Putin am Telefon &uuml;ber die Situation gesprochen. Beide &auml;u&szlig;erten sich danach zufrieden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/trump-putin-ukraine-102.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Ukraine-Krieg: Was Putin und Trump vereinbart haben<\/strong><br>\nDie Europ&auml;er bleiben unterdessen nach Angaben der Bundesregierung entschlossen, den Druck auf Moskau zu erh&ouml;hen. Trump habe unter anderen Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron, EU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen und Selenskyj von seinem Telefonat unterrichtet, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit. Man habe sich darauf verst&auml;ndigt, den abgesprochenen Verhandlungsprozess &ldquo;eng zu koordinieren&rdquo;. Man wolle die Ukraine auf dem Weg zu einem Waffenstillstand &ldquo;eng begleiten&rdquo;.<br>\nDann hei&szlig;t es in der Erkl&auml;rung: &ldquo;Die europ&auml;ischen Teilnehmer k&uuml;ndigten an, den Druck auf die russische Seite durch Sanktionen zu erh&ouml;hen.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/telefonat-mit-trump-putin-zu-memorandum-mit-ukraine-bereit,Ulf0jil\">BR24<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Man will also den abgesprochenen Verhandlungsprozess &bdquo;eng koordinieren&ldquo; und &bdquo;eng begleiten&ldquo;. Dabei hatten die Europ&auml;er per Ultimatum eine 30-t&auml;gige Waffenruhe als Voraussetzung f&uuml;r Gespr&auml;che gefordert und behauptet, Washington st&uuml;nde hinter diesem Plan. Das Verhandlungen auch ohne Waffenruhe stattfinden k&ouml;nnen, ist seit letzter Woche bewiesen. Europa muss auch weiterhin allein sanktionieren. Die USA machen nicht mit. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Kriegsgefahr: &bdquo;In der Ostsee braut sich was zusammen&ldquo;<\/strong><br>\nIm Ostseeraum stehen sich Russland und der Westen so hart gegen&uuml;ber wie nirgendwo sonst. Immer aggressiver testet Russland in der &bdquo;Badewanne der Nato&ldquo; die roten Linien des B&uuml;ndnisses. [&hellip;]<br>\nDieser Tage ver&ouml;ffentlicht der Inspekteur der Marine den &bdquo;Kurs Marine&ldquo;, der die milit&auml;rische Lage auf See beschreibt. Darin hei&szlig;t es kurz und klar: &bdquo;Im Ostseeraum konkretisiert sich die Gefahr.&ldquo; Im Konfliktfall k&ouml;nnte Russland versuchen, die Nato &bdquo;zun&auml;chst mit konventionellen Mitteln aus der Ostsee zu dr&auml;ngen und eine See- und Lufthoheit aufzubauen. Gest&uuml;tzt auf die Regionen Kaliningrad und St. Petersburg verf&uuml;gt der Gegner &uuml;ber umfassende luft-, land- und seegest&uuml;tzte F&auml;higkeiten.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/article256128912\/Ostsee-Kriegsgefahr-im-Meer-des-Friedens.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Im Text wird Au&szlig;enminister Wadephul mit dem Satz zitiert: &bdquo;Im Ostseeraum bedroht Russland uns alle&ldquo;. Gleichzeitig wird die Ostsee als &bdquo;Badewanne der Nato&ldquo; bezeichnet, was offensichtlich eine Art Anspruch auf ein der Definition nach internationales Gew&auml;sser untermauern soll, in dem ja Seerecht gilt. Wer bedroht da eigentlich wen und was? Gleichzeitig wird dar&uuml;ber berichtet, wie in diesen internationalen Gew&auml;ssern versucht wird, gegen Schiffe vorzugehen, weil die gegen irgendwelche Sanktionen versto&szlig;en, die aber das Seerecht nicht einfach so aushebeln k&ouml;nnen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Eva H&ouml;gl zum Wehrdienst: &ldquo;Dann braucht es eine Pflicht&rdquo;<\/strong><br>\nDie scheidende Wehrbeauftragte des Bundes bezweifelt, dass sich genug junge Menschen freiwillig zur Bundeswehr melden. H&ouml;gl sieht das schwedische Modell als Vorbild.<br>\nDer geplante Wehrdienst in Deutschland wird nach Einsch&auml;tzung der scheidenden Wehrbeauftragten Eva H&ouml;gl (SPD) nicht dauerhaft auf reiner Freiwilligkeit basieren k&ouml;nnen. &ldquo;Ich glaube nicht, dass wir beim neuen Wehrdienst ohne eine Form von Pflicht auskommen werden &ndash; auch wenn ich mir w&uuml;nschen w&uuml;rde, dass es ohne geht&rdquo;, sagte H&ouml;gl dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vom Montag. &ldquo;Wenn der Aufwuchs mit Freiwilligkeit gelingt, das w&auml;re gut. Wenn es nicht reicht, braucht es eine Pflicht &ndash; analog zum schwedischen Modell.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_100729196\/wehrdienst-in-deutschland-eva-hoegl-sieht-pflicht-als-unausweichlich.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Verletzter Polizist bei Nakba-Demo: Im Zweifel f&uuml;r Demoverbote<\/strong><br>\nEin verletzter Polizist versetzt Presse und Politik in Aufregung. Doch die Darstellung der Polizei l&auml;sst sich durch Videos nicht best&auml;tigen.<br>\nDer Fall eines schwer verletzten Polizisten bei der Nakba-Kundgebung am vergangenen Donnerstag schl&auml;gt weiter Wellen &ndash; auch in Berlins Landespolitik. Im Raum steht der Vorwurf, pro-pal&auml;stinensische Demonstrant:innen h&auml;tten den Beamten gezielt angegriffen, ihn wom&ouml;glich gar umbringen wollen. Es w&auml;re eine neue Stufe der Eskalation der Pal&auml;stina-Proteste.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Verletzter-Polizist-bei-Nakba-Demo\/!6085836\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Eskalation mit Vorsatz: Polizeigewalt bei Nakba-Demo in Berlin<\/strong><br>\nWeltweit ist am 15. Mai von Pal&auml;stinensern und ihren Unterst&uuml;tzern des 77. Jahrestages der Nakba gedacht worden &ndash; der Flucht und Vertreibung Hunderttausender Araber aus Pal&auml;stina durch den Terror zionistischer Milizen bei der Staatsgr&uuml;ndung Israels. Die Proteste richteten sich auch gegen das von Deutschland mit Waffenlieferungen und politischer R&uuml;ckendeckung f&uuml;r die ultrarechte Netanjahu-Regierung unterst&uuml;tzte genozidale Vorgehen der israelischen Armee in Gaza. Allein am Donnerstag wurden dort &uuml;ber 140 Pal&auml;stinenser get&ouml;tet. Zu Recht sprechen Pal&auml;stinenser von einer neuen Nakba.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/500217.eskalation-mit-vorsatz.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wessen Staat, wessen Regierung?<\/strong><br>\nWir haben eine neue Regierung! Demokratisch gew&auml;hlt, ausgestattet mit einer Mehrheit; ihr Chef ein Politiker, den man seit Jahrzehnten gut kennt. Da m&uuml;sste doch Aufbruchstimmung und Zuversicht herrschen! Aber laut einer Allensbach-Umfrage f&uuml;r die FAZ setzt nicht mal jeder Vierte Hoffnung in die neue Koalition; L&ouml;sungen f&uuml;r die Probleme des Landes trauen ihr 21 Prozent der Befragten zu. Bei genauer Betrachtung muss man den Skeptikern zustimmen: Wenn diese Regierung mit ihrem Programm vier Jahre &uuml;berhaupt durchh&auml;lt, wird sie desastr&ouml;se soziale Verh&auml;ltnisse hinterlassen und die AfD zur st&auml;rksten Partei pushen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/wessen-staat-wessen-regierung\/\">Ossietzky 10\/2025<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&raquo;Der Clou am Lobbyismus ist: Er ist legale Korruption&laquo;<\/strong><br>\nDe Lapuente: Die Scholz-Regierung hat mit so vielen Lobbyisten zusammengearbeitet, wie keine Bundesregierung zuvor. Wird es jetzt unter Friedrich Merz wieder besser?<br>\nB&uuml;low: Sagen wir mal, die Ampel-Koalition hat das Feld gut bestellt in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Profitlobbyisten. Der ehemalige BlackRock-Lobbyist Friedrich Merz will aber noch einen draufsetzen, was man schon an seinem Kabinett der Million&auml;re erkennen kann. Wir haben also endlich einen neuen Namen f&uuml;r die ehemalige GroKo gefunden: Die LoKo, die Lobbykoalition.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/der-clou-am-lobbyismus-ist-er-ist-legale-korruption\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Macht oder Buchhaltung? Eine letzte Bemerkung zur Kontroverse mit Joachim Nanninga<\/strong><br>\nJoachim Nanninga hat in seiner Replik auf meine Antwort zu seiner These sehr klar herausgearbeitet, worum es bei unserer Kontroverse geht. Es geht im Kern um die Frage, ob man Positionen einer Bilanz als Verbindlichkeiten (Schulden) bezeichnen sollte, wenn der Schuldner in keiner Weise wie ein normaler Schuldner zu betrachten und zu behandeln ist. Im Fokus steht dabei die Zentralbank als &bdquo;Schuldner&ldquo;. Wir hatten beispielhaft die Schweizer Nationalbank (SNB) in den Blick genommen, die, um eine Aufwertung des Schweizer Franken zu verhindern, mit von ihr (aus dem Nichts) geschaffenen Franken in gro&szlig;em Stil US-Dollars und Euro kauft.<br>\nNat&uuml;rlich verl&auml;uft diese Transaktion buchhalterisch korrekt, indem sich die SNB f&uuml;r jeden geschaffenen Franken eine Verbindlichkeit in H&ouml;he von einem Franken aufschreibt. Nur, was bedeutet das &ouml;konomisch? Hier hilft der untenstehende Ausschnitt aus der Tabelle von Nanninga &uuml;ber die Bedeutung der Notenbankverbindlichkeiten ungemein (die rechte Spalte betrifft die Notenbank, die mittlere die Banken, die erste normale Wirtschaftssubjekte).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/05\/19\/macht-oder-buchhaltung\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu: <strong>Die Rolle der Verbindlichkeiten der Zentralbank im modernen Geldsystem<\/strong><br>\nEin Gastbeitrag von Joachim Nanninga<br>\nHeiner Flassbeck hat mir nach meinem letzten Artikel heftige Vorhaltungen gemacht, die ich nicht unbeantwortet lassen will. Zun&auml;chst zu einzelnen Punkten seiner Replik, dann zur zentralen Frage nach der &ouml;konomischen Bedeutung der Verbindlichkeiten der Zentralbank und ihrer Relevanz oder vermeintlichen Irrelevanz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/05\/19\/die-rolle-der-verbindlichkeiten-der-zentralbank-im-modernen-geldsystem\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ungeteilte Staatsgewalt<\/strong><br>\nEine in Teilen weisungsgebundene Justiz nimmt Politiker bei Fehlverhalten nicht in Haftung, besch&uuml;tzt sie stattdessen umso eifriger vor kritischen B&uuml;rgern.<br>\nAuch in einem Rechtsstaat gibt es keine Garantie daf&uuml;r, dass Gerechtigkeit herrscht. Noch schlimmer ist es allerdings, wenn sich der Staat nicht einmal um Gerechtigkeit bem&uuml;ht, wenn er vielmehr alles tut, um m&ouml;gliche Delinquenten vor Verfolgung zu bewahren. Manche Gesetze sch&uuml;tzen die zunehmend entgleisenden Politiker vor dem Volk, nicht aber das Volk vor einem &uuml;bergriffigen Staat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/ungeteilte-staatsgewalt\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Br&uuml;cke droht einzust&uuml;rzen: Kreuzung komplett gesperrt<\/strong><br>\nNach dem Abriss der maroden A100-Br&uuml;cke droht eine weitere Br&uuml;cke einzust&uuml;rzen. Das f&uuml;hrt zu erheblichen Einschr&auml;nkungen f&uuml;r den Verkehr.<br>\nEine wichtige Verkehrsader im Berliner Osten ist vollst&auml;ndig gesperrt: Der gesamte Kreuzungsbereich Treskowallee\/An der Wuhlheide\/Rummelsburger Stra&szlig;e\/Edisonstra&szlig;e in Obersch&ouml;neweide ist aktuell f&uuml;r jeglichen Verkehr geschlossen. Grund daf&uuml;r sind massive Sch&auml;den an der Br&uuml;cke An der Wuhlheide, die ein Einsturzrisiko nicht mehr ausschlie&szlig;en lassen. Das teilte die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) am Montag mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/region\/berlin\/id_100729298\/berlin-bruecke-droht-einzustuerzen-wichtige-kreuzung-komplett-gesperrt.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wohnungsnot: Weniger als ein Prozent der Normalverdiener-Familien k&ouml;nnen sich Miete in Berlin noch leisten<\/strong><br>\nSteigende Mieten, stagnierender Neubau: Die Wohnungskrise in Berlin spitzt sich weiter zu &ndash; mit dramatischen Folgen f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung.<br>\nBerlin w&auml;chst &ndash; zumindest auf dem Papier. W&auml;hrend die Bev&ouml;lkerung auf die Vier-Millionen-Marke zusteuert, bleibt bezahlbarer Wohnraum weiter Mangelware. Das belegen auch die aktuellen Zahlen des Wohnraumbedarfsbericht 2025, herausgegeben von der Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung: Allein in den letzten zehn Jahren ist die Bev&ouml;lkerung Berlins um rund 312.000 Menschen gewachsen &ndash; das entspricht einem Plus von rund neun Prozent. Stand heute leben somit rund 3,8 Millionen Menschen in der Hauptstadt &ndash; das ist in etwa so viel wie zuletzt zur Zeit des Zweiten Weltkriegs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/wohnungsnot-weniger-als-ein-prozent-der-normalverdiener-koennen-sich-miete-in-berlin-noch-leisten-li.2326222\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Arbeitszeiten: Griechen arbeiten 135 Stunden im Jahr mehr als Deutsche<\/strong><br>\nDeutschland m&uuml;sse wieder mehr arbeiten, forderte der neue Bundeskanzler Friedrich Merz in dieser Woche. Die Zahlen geben ihm Recht, wie eine neue Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: In Deutschland wird deutlich weniger gearbeitet als in den meisten anderen L&auml;ndern.<br>\nIn Deutschland ist eine Debatte um die Arbeitszeiten entbrannt. Friedrich Merz findet, die Deutschen k&ouml;nnten wieder etwas mehr arbeiten &ndash; und st&ouml;&szlig;t teils auf entschiedenen Widerspruch. Dabei gibt eine IW-Auswertung auf Basis von OECD-Daten dem Kanzler recht: Demnach arbeitete ein Deutscher im Erwerbsalter &ndash; also zwischen 15 und 64 Jahren &ndash; 2023 im Schnitt 1.036 Stunden. Ein Grieche kommt durchschnittlich auf 1.172 Stunden, ein Pole auf 1.304 Stunden. Beim Spitzenreiter Neuseeland sind es sogar mehr als 1.400 Stunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/presse\/iw-nachrichten\/holger-schaefer-griechen-arbeiten-135-stunden-im-jahr-mehr-als-deutsche.html\">IW<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Diese IW-Pressemitteilung dient ziemlich ausdr&uuml;cklich als Unterst&uuml;tzung der eingangs erw&auml;hnten Forderung des BlackRock-Kanzlers. Die genannten Arbeitszeiten sind durchschnittliche Werte und beziehen sich auf die Arbeitnehmerschaft der jeweiligen Staaten. Nicht mitgeteilt wird jedoch, wie effektiv sowie wie lange und qualitativ gut die Arbeiten\/T&auml;tigkeiten z.B. des deutschen Managements, von Firmen-Vorst&auml;nden bzw. Aufsichtsr&auml;ten sowie Mitarbeitern von Lobbyverb&auml;nden (wie dem IW) und Spitzenpolitikern (z.B. Bundeskanzler und Bundesminister) sind. Offensichtlich ist die Geschichte hierzulande nicht gut aufgearbeitet worden. Sonst m&uuml;sste bekannt sein, dass die Mischung aus Hochr&uuml;stung und Sozialabbau nicht gut ist.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Aufruhr in Tripolis &ndash; Kann sich die Dabaiba-&ldquo;Regierung&rdquo; noch halten?<\/strong><br>\nIn der Nacht vom 15. auf den 16. Mai befanden sich Tripolis und weitere westlibysche St&auml;dte erneut in Aufruhr. Immer mehr Minister und hohe Funktionstr&auml;ger erkl&auml;rten ihren Austritt aus dem Dabaiba-Kabinett. Am Abend des 17. Mai formieren sich erneut Demonstrationsz&uuml;ge in Tripolis und anderen St&auml;dten. Einsch&auml;tzung der aktuellen Lage durch Ibrahim Musa. Menschenmassen dr&auml;ngten sich Freitagabend auf dem zentralen Platz in Tripolis und forderten den R&uuml;cktritt der Dabaiba-&sbquo;Regierung&lsquo;. Der Premierminister und sein Kabinett m&uuml;ssten zur Rechenschaft gezogen werden. Unz&auml;hlige Menschen str&ouml;mten aus dem Gro&szlig;raum Tripolis, aber auch aus Zawija zum M&auml;rtyrerplatz, um den Sturz der Regierung zu fordern. Noch vor 23 Uhr wurden Stromzufuhr, Internetdienste und Telekommunikationsdienste gesperrt. Zehntausende Demonstranten versammelten sich auch vor dem Sitz des Premierministers in der Sikka Stra&szlig;e, gegen die der Directorate Support Force mit gepanzerten Fahrzeugen vorging. Es wurde scharf geschossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/aufruhr-in-tripolis-kann-sich-die-dabaiba-regierung-noch-halten\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Landwirte in Honduras: Palm&ouml;l-Bauern hoffen auf ein deutsches Gesetz<\/strong><br>\nPalm&ouml;l-Bauern reichen eine Beschwerde auf Basis des Lieferkettengesetzes ein. Ihre Unterst&uuml;tzer fordern, dass es nicht abgeschafft wird.<br>\nWenn Yoni Rivas, Landwirt aus Honduras, in den kommenden Tagen durch Deutschland reist, erkl&auml;rt er, was das hiesige Lieferkettengesetz f&uuml;r ihn bedeutet. Er hat die Hoffnung, dass Palm&ouml;l-Anbauer wie er in Zukunft nicht mehr um ihr Leben f&uuml;rchten m&uuml;ssen. Deutsche Unternehmen und ein Bundesamt sollen ihm dabei helfen.<br>\nAuf seiner Tour nach M&uuml;nster, K&ouml;ln, Bremen, M&uuml;nchen und Berlin will Rivas die Beschwerde pr&auml;sentieren, die er beim Bundesamt f&uuml;r Wirtschaft (Bafa) eingereicht hat. Darin sind heftige Beschuldigungen dokumentiert: Einem honduranischen Unternehmen wird die Ermordung von Bauern vorgeworfen, um an deren Land zu kommen. In letzter Konsequenz w&uuml;rden davon auch Firmen in Deutschland profitieren, die hier Produkte mit Palm&ouml;l verkaufen, so der Vorwurf.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Landwirte-in-Honduras\/!6085890\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Kursk zwischen Trotz und Angst<\/strong><br>\nKursk! Wer sich in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges ein wenig auskennt, weiss: Nach der Schlacht bei Stalingrad im Winter 1942\/43 mit zusammen &uuml;ber zwei Millionen Toten war die gigantische Schlacht bei Kursk im Juli 1943 &ndash; die sogenannte Operation Zitadelle &ndash; die zweite und entscheidende Niederlage der deutschen Wehrmacht in ihrem Angriffskrieg gegen die Sowjetunion. Auf sowjetischer Seite kamen dabei um die 180&rsquo;000, auf deutscher Seite um die 55&rsquo;000 Soldaten ums Leben. Aber es war der definitive Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg. Das ist in Kursk nicht vergessen! In falscher Einsch&auml;tzung der Situation gelang es im August 2024 der ukrainischen Armee in einem &Uuml;berraschungsangriff, einige russische St&auml;dte und D&ouml;rfer der Region Kursk zu erobern, aber nur f&uuml;r einige Monate. Ulrich Heyden &ndash; die Globalbridge-Leser kennen ihn von einigen anderen Berichten &ndash; hatte Gelegenheit, dorthin zu gehen und sich mit dortigen Menschen zu unterhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/kursk-zwischen-trotz-und-angst\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zeitenwende &ndash; was soll das sein?<\/strong><br>\nWie Kafkas K&auml;fer hat sich die Bundesrepublik Deutschland gleichsam &uuml;ber Nacht zu etwas gewandelt, das man nicht mehr wiedererkennt.<br>\nEuropa steht an einer historischen Schwelle. In ihrem Buch &raquo;ZeitenWenden&laquo; seziert Ulrike Gu&eacute;rot den geistigen, politischen und gesellschaftlichen Zerfall unserer Zeit. Mutig und unerschrocken legt sie offen, wie Demokratien zerbr&ouml;ckeln, Freiheit preisgegeben und Europa in Kriegsrhetorik erstickt wird. Gu&eacute;rot schreibt gegen das Vergessen, das Wegsehen und die L&uuml;ge &ndash; und f&uuml;r die R&uuml;ckbesinnung auf Vernunft, Mut und b&uuml;rgerliche Verantwortung. Sie ruft auf zur Verteidigung der Freiheit gegen Angstpolitik, gegen autorit&auml;re Tendenzen und technologische Entm&uuml;ndigung. Ein leidenschaftliches Manifest gegen die politische L&auml;hmung und ein Weckruf an alle, die Europa als Projekt der Freiheit und des Friedens nicht aufgeben wollen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/buchempfehlungen\/zeitenwende-was-soll-das-sein\/\">Overton Magazin<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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