{"id":133216,"date":"2025-05-21T08:44:57","date_gmt":"2025-05-21T06:44:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216"},"modified":"2025-05-21T08:44:57","modified_gmt":"2025-05-21T06:44:57","slug":"hinweise-des-tages-4853","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h01\">&laquo;Man kann Moskau nicht mehr glaubw&uuml;rdig drohen&raquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h02\">17. Sanktionsliste: Weiter so, mit kleinen Gef&auml;lligkeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h03\">&bdquo;Eine Wende in der Geschichte&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h04\">Sari Nusseibeh: &bdquo;Der Preis, den die Pal&auml;stinenser f&uuml;r den Angriff der Hamas zahlen, ist exorbitant hoch&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h05\">Rum&auml;nien: Sieg eines Russophoben vom Ausland durchgesetzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h06\">Experte zu Merz-Milliarden: &bdquo;Panzer? &Uuml;ber welche Br&uuml;cken sollen die fahren?&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h07\">75 Meter &uuml;ber dem Boden: Kampfjets trainieren &uuml;ber MV<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h08\">Nach Trump: EU hebt Sanktionen gegen Syrien auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h09\">Hauptsache weg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h10\">Thomas Sankara &ndash; ehemals Pr&auml;sident von Burkina Faso, heute Ikone des afrikanischen Freiheitwillens <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h11\">78. Weltgesundheitskonferenz in Genf er&ouml;ffnet <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h12\">Arbeitsbedingungen bei Tesla: &bdquo;Es herrscht eine Kultur der Angst&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h13\">Anleiheskandal: Die fragw&uuml;rdige Rolle einer Volksbank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h14\">Medienkolumne: Gru&szlig;wort zum Ende der Meinungsfreiheit <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133216#h15\">&bdquo;Wie eine unbeholfene Sch&uuml;lerin&ldquo;: Baerbocks UN-Hometour-Video sorgt f&uuml;r Kopfsch&uuml;tteln<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&laquo;Man kann Moskau nicht mehr glaubw&uuml;rdig drohen&raquo;<\/strong><br>\nTrump hat mit Putin telefoniert und gibt sich zuversichtlich. Der russische Amtskollege aber scheint unbeeindruckt &ndash; und hat dazu auch allen Grund, so Roland Popp im Interview. [&hellip;]<br>\nSollte Putin nicht &laquo;in redlicher Absicht&raquo; verhandeln, k&ouml;nne es weitere US-Sanktionen geben, hiess es aus Washington vor dem Telefonat. Wieso sollten die Russen derlei Drohungen ernst nehmen?<br>\nDas w&auml;re genau mein Punkt. Man droht ja mit Dingen, die man im Grunde seit drei Jahren angewendet hat. Die Resultate waren wenig beeindruckend. Man ist also nicht mehr an einem Punkt, an dem man Moskau glaubw&uuml;rdig unter Druck setzen kann. Insofern erscheinen mir solche Drohungen mehr ein Ausdruck von westlicher Schw&auml;che zu sein.<br>\nWo machen Sie Schw&auml;che aus?<br>\nMan w&uuml;nscht sich von Seiten Putins ja eine Zustimmung f&uuml;r einen Waffenstillstand, m&ouml;glicherweise in Einleitung von umfassenden Friedensverhandlungen. Nur: Damit w&uuml;rden sich die Russen den milit&auml;rischen Vorteil nehmen, den sie gegenw&auml;rtig auf dem Schlachtfeld haben. Das heisst: Von russischer und Putins Seite geht es in erster Linie darum, diesen bedingungslosen Waffenstillstand abzuwenden, ohne sich komplett mit Trump zu &uuml;berwerfen. Wir werden sehen, ob das wirklich gelingen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/telefonat-trumpputin-man-kann-moskau-nicht-mehr-glaubwuerdig-drohen-103348116\">20 Minuten<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Hallo Putin! Ich bin&rsquo;s, Trump<\/strong><br>\nNiemand hat von einem Telefongespr&auml;ch zwischen US-Pr&auml;sident Donald Trump und dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin eine sofortige Beendigung des Krieges in der Ukraine erwartet. Aber kann es negativ sein, wenn zwei wichtige Entscheidungstr&auml;ger beginnen, wieder miteinander zu reden? Stefano di Lorenzo beleuchtet aus russischer Sicht das in diesem Punkt problematische Verhalten Europas.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/hallo-putin-ich-bins-trump\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>17. Sanktionsliste: Weiter so, mit kleinen Gef&auml;lligkeiten<\/strong><br>\nMan merkt, dass die Zusammenstellung inzwischen nach Wunschliste erfolgt. Oder was haben politisch aktive Staatsb&uuml;rger von Togo mit der Ukraine zu tun? Oder Berichterstattung &uuml;ber eine Universit&auml;tsbesetzung in Deutschland? Br&uuml;sseler Kreativit&auml;t eben.<br>\nDa liegt es, das 17. Sanktionspaket der EU gegen Russland. Das 18. soll ja bereits in Arbeit sein. Und zus&auml;tzlich gibt es noch eine weitere Liste, die mindestens ebenso befremdlich ist und sich gegen die &ldquo;hybride Bedrohung&rdquo; richten soll. Und dann gibt es noch eine dritte Liste, vermeintlich auf Menschenrechtsverletzungen beruhend. Nicht zu vergessen, das ist aber schnell erledigt, Sanktionen gegen die russischen ABC-Truppen und deren Forschungseinrichtungen wegen angeblichen Einsatzes von Tr&auml;nengas. Man war also sehr flei&szlig;ig in Br&uuml;ssel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/245512-17-sanktionsliste-weiter-so-mit\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Was die Verh&auml;ngung von Sanktionen gegen Thomas R&ouml;per bedeutet<\/strong><br>\nDer 20. Mai markiert das endg&uuml;ltige Ende des sogenannten Rechtsstaats in der EU, denn die Verh&auml;ngung von Sanktionen gegen einen deutschen Staatsb&uuml;rger bedeutet die Aufhebung seiner B&uuml;rgerrechte ohne Vergehen, Anklage und Gerichtsurteil De facto wurde ein Berufsverbot und eine Enteignung beschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2025\/was-die-verhaengung-von-sanktionen-gegen-thomas-roeper-bedeutet\/\">Anti-Spiegel<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Juristische Ausl&ouml;schung ohne Urteil<\/strong><br>\nAm 20. Mai 2025 will die Europ&auml;ische Union das 17. Sanktionspaket verabschieden. Es ist ein Vorgang von historischer Tragweite &ndash; nicht wegen seiner Gr&ouml;&szlig;e, sondern wegen seines Charakters. Denn diesmal betrifft es keine Staaten, keine Konzerne, keine Waffenlieferanten. Es betrifft eigene B&uuml;rger, Journalisten und Blogger. Menschen, die schreiben, was nicht gesagt werden soll &ndash; oder nicht mehr gesagt werden darf. [&hellip;]<br>\nDenn wer heute eine starke Stimme hat &ndash; auf Telegram, YouTube, Webseiten &ndash; und das sagt, was im offiziellen Diskurs nicht vorgesehen ist, der wird nicht mehr widerlegt. Er wird aussortiert. Isoliert. Sanktioniert. Es geht nicht um Inhalte. Es geht um Kontrolle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/apolut.net\/juristische-ausloschung-ohne-urteil-von-sabiene-jahn\/\">Sabiene Jahn auf apolut<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Eine Wende in der Geschichte&ldquo;<\/strong><br>\nGegen den Willen Deutschlands hat die EU am Dienstag erste, vorerst noch folgenlose Ma&szlig;nahmen gegen Israel beschlossen. Anlass ist die israelische Kriegsf&uuml;hrung im Gazastreifen, die zum einen &ndash; mit einer totalen Blockade von Lebensmittellieferungen &ndash; eine Hungersnot provoziert, zum anderen die Bev&ouml;lkerung in den S&uuml;den des Territoriums zwingt, wo sie zur Ausreise gen&ouml;tigt werden sollen. &bdquo;Dies ist eine Wende in der Geschichte&ldquo;, wird Israels Finanzminister Bezalel Smotrich zitiert. Der Plan hat in den vergangenen Tagen erste Konsequenzen seitens europ&auml;ischer Staaten hervorgerufen. Frankreich und Gro&szlig;britannien denken laut einer gemeinsam mit Kanada verabschiedeten Erkl&auml;rung &uuml;ber &bdquo;Ma&szlig;nahmen, darunter gezielte Sanktionen&ldquo; gegen Israel nach; London hat seine Freihandelsgespr&auml;che mit dem Land eingefroren. Die EU hat sich am Dienstag auf eine &Uuml;berpr&uuml;fung ihres Assoziierungsabkommens mit Israel geeinigt. Berlin war zwar dagegen, konnte den Schritt aber nicht verhindern. Der Vorsitzende des israelischen Parteienb&uuml;ndnisses The Democrats warnt, das Vorgehen der israelischen Regierung mache Israel zum Pariastaat und bringe seine Existenz in Gefahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9982\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Sari Nusseibeh: &bdquo;Der Preis, den die Pal&auml;stinenser f&uuml;r den Angriff der Hamas zahlen, ist exorbitant hoch&rdquo;<\/strong><br>\nIn den letzten zwanzig Jahren haben sich beide Seiten langsam, aber sicher vom Weg des Friedens entfernt. F&uuml;r Israel gen&uuml;gt ein Blick auf die Landkarte. Nach den ersten Friedensabkommen wurde der Siedlungsbau immer weiter ausgedehnt, und zwar in einem immer h&ouml;heren und schnelleren Tempo. Zugleich hat man auf pal&auml;stinensischer Seite den Frieden ebenfalls aufgegeben, indem man die Hamas unterst&uuml;tzte und sich auf milit&auml;rischen Widerstand vorbereitete. Das Massaker am 7. Oktober und seine Folgen wirken auf beiden Seiten lange nach. Es ist traurig, das zu sagen, aber Netanjahu w&auml;re nicht mehr im Amt, wenn er nicht die schweigende Mehrheit der Israelis repr&auml;sentieren w&uuml;rde. Und die Hamas repr&auml;sentiert sehr wohl die Mehrheitsmeinung der Pal&auml;stinenser, auch wenn diese nicht mit den Methoden der Hamas &uuml;bereinstimmen. Sie sehen, dass die Pal&auml;stinensische Autonomiebeh&ouml;rde machtlos ist, wenn es darum geht, ihr Recht zu verteidigen, w&auml;hrend die Hamas sich kampfentschlossen zeigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.philomag.de\/artikel\/sari-nusseibeh-der-preis-den-die-palaestinenser-fuer-den-angriff-der-hamas-zahlen-ist%20\">Philosophie Magazin<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Linker Ex-General erz&uuml;rnt Israels Regierung und Opposition mit Kritik an Kriegsf&uuml;hrung in Gaza<\/strong><br>\nAls die Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel einfiel, um M&auml;nner, Frauen und Kinder abzuschlachten und zu entf&uuml;hren, war Yair Golan einer der Ersten, der in den S&uuml;den des Landes fuhr. Auf eigene Faust rettete er mehrere Menschen vor den pal&auml;stinensischen Terroristen. In Israel feierten viele den ehemaligen Vizegeneralstabschef und Politiker als Helden. Doch nun steht Golan massiv in der Kritik. Der Grund: Der Vorsitzende der linken Partei &raquo;Die Demokraten&laquo; hat am Montag in einem Radiointerview  erkl&auml;rt, die Regierung von Premier Benjamin Netanyahu forciere mit ihrer Kriegsf&uuml;hrung im Gazastreifen, dass Israel Gefahr laufe, zu einem international ge&auml;chteten &raquo;Pariastaat&laquo; zu werden, wie es dereinst S&uuml;dafrika gewesen ist. Er f&uuml;gte hinzu: &raquo;Ein Land, das bei gesundem Verstand ist, f&uuml;hrt keinen Krieg gegen Zivilisten, es t&ouml;tet keine Babys als Hobby und setzt sich nicht die Vertreibung der Bev&ouml;lkerung zum Ziel.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/israel-yair-golan-sorgt-mit-kritik-an-gaza-krieg-fuer-empoerung-a-d910b65e-6d6d-4358-a38e-84e525b0b5b6\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Indischer Schriftsteller Pankaj Mishra: &bdquo;Gaza hat die westliche Glaubw&uuml;rdigkeit untergraben&ldquo;<\/strong><br>\nAus globaler Perspektive sei der Gazakrieg eine gr&ouml;&szlig;ere Z&auml;sur als Russlands Angriffskrieg, sagt der indische Intellektuelle Pankaj Mishra. Warum?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Indischer-Schriftsteller-Pankaj-Mishra\/!6084196\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Rum&auml;nien: Sieg eines Russophoben vom Ausland durchgesetzt<\/strong><br>\nAnalysten bezeichnen den Mann, der die rum&auml;nischen Pr&auml;sidentschaftswahlen gewonnen hat, als &ldquo;eklatanten Russenhasser&rdquo;. Wof&uuml;r ist Nicu&#537;or Dan bekannt, mithilfe welcher Manipulationstaktiken konnte er am Ende gewinnen und welche Folgen k&ouml;nnte das f&uuml;r die gesamte EU haben? (&hellip;)<br>\nDas Problem war, dass der Gegner nicht ganz dem europ&auml;ischen Schema entsprach &ndash; kein Zentrist, der in der Lage war, Stimmen von links und rechts zu sammeln, sondern eine eher widerspr&uuml;chliche Figur. Auch eine Art Radikaler. Der R&uuml;ckstand auf Simion betrug bis zu 20 Prozentpunkte &ndash; ein Wert, der praktisch nicht aufzuholen ist.<br>\nUm den Sieg von Nicu&#537;or Dan zu sichern, haben die Verantwortlichen der Europ&auml;ischen Union daher alle m&ouml;glichen Mechanismen eingesetzt. Darunter auch sehr zweifelhafte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/europa\/245388-rumaenien-sieg-russophoben-vom-ausland\/\">RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>Rum&auml;nien bleibt EU-freundlich<\/strong><br>\nB&uuml;rgermeister von Bukarest wird neues Staatsoberhaupt. Verdacht westlicher Einflussnahme (&hellip;)<br>\nVorw&uuml;rfe der Manipulation bleiben bestehen. Am Sonntag abend meldete sich der Gr&uuml;nder des Messengerdienstes Telegram, Pawel Durow, zu Wort und schrieb auf X: &raquo;Eine westeurop&auml;ische Regierung ist an Telegram herangetreten und hat uns gebeten, konservative Stimmen vor den heutigen Pr&auml;sidentschaftswahlen zum Schweigen zu bringen. Das habe ich rundheraus abgelehnt.&laquo; Sp&auml;ter pr&auml;zisierte Durow, dass es sich dabei um den Chef des franz&ouml;sischen Auslandsgeheimdienstes gehandelt habe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/500263.pr%C3%A4sidentschaftswahl-rum%C3%A4nien-bleibt-eu-freundlich.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Experte zu Merz-Milliarden: &bdquo;Panzer? &Uuml;ber welche Br&uuml;cken sollen die fahren?&ldquo;<\/strong><br>\nDeutschland braucht mehr Resilienz: Experten pochen beim Wirtschaftsforum in Bad Saarow auf effizienten Einsatz der Merz-Milliarden. Ein Gespr&auml;ch vor Ort.<br>\nDie zun&auml;chst optimistische Stimmung am ersten Tag des Ostdeutschen Wirtschaftsforums (OWF) in Bad Saarow erhielt schnell einen D&auml;mpfer, als in der zweiten Diskussionsrunde ernste Herausforderungen f&uuml;r Deutschlands Wirtschaft in den Mittelpunkt r&uuml;ckten. Gleich zu Beginn machte Moderatorin Cathryn Cl&uuml;ver Ashbrook von der Bertelsmann Stiftung deutlich: Einer aktuellen Bitkom-Studie zufolge haben Cyber-Attacken allein im vergangenen Jahr deutschen Unternehmen Sch&auml;den von rund 267 Milliarden Euro zugef&uuml;gt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/experte-zu-merz-milliarden-panzer-ueber-welche-bruecken-sollen-die-fahren-li.2326311\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>75 Meter &uuml;ber dem Boden: Kampfjets trainieren &uuml;ber MV<\/strong><br>\nDiese Flugman&ouml;ver sind nur mit Sondergenehmigungen erlaubt: Tieffl&uuml;ge von Tornados und Eurofightern, nur 75 Meter &uuml;ber der Erdoberfl&auml;che. Kleinste Fehler k&ouml;nnten gro&szlig;e Folgen haben. In den kommenden drei Wochen k&ouml;nnten diese Man&ouml;ver &uuml;ber Mecklenburg-Vorpommern zu beobachten sein. Das hat die Luftwaffe angek&uuml;ndigt. Im Zuge ihres sogenannten Waffenlehrerlehrgangs werden es die k&uuml;nftigen Fluglehrer trainieren. (&hellip;) Grund f&uuml;r diese &Uuml;bung: Die Bundeswehr trainiert unter dem Motto &ldquo;train as you fight&rdquo;. Hei&szlig;t: Es m&uuml;ssen alle Man&ouml;ver trainiert werden, die in einem Kampf &uuml;blich sind. Seitdem die sogenannte Landes- und B&uuml;ndnisverteidigung wieder in den Fokus ger&uuml;ckt ist, sei das Grundsatz der Pilotenausbildung, hei&szlig;t es von der Luftwaffe. Es brauche einsatzbereite Luftfahrzeugbesatzungen. Und es brauche Lehrer, die diese Besatzungen ausbilden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/mecklenburg-vorpommern\/75-Meter-ueber-dem-Boden-Kampfjets-trainieren-ueber-MV,tieffluege100.html\">NDR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nach Trump: EU hebt Sanktionen gegen Syrien auf<\/strong><br>\nRund ein halbes Jahr nach dem Sturz von Baschar al-Assad haben die Au&szlig;enminister der EU-Staaten die vollst&auml;ndige Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen Syrien beschlossen.<br>\nNach der Ank&uuml;ndigung der US-Regierung von Donald Trump, die Sanktionen gegen Syrien aufheben zu wollen, zieht die EU nach. Wie aus Diplomatenkreisen am Dienstag am Rande eines Treffens der EU-Verteidigungs- und Au&szlig;enminister in Br&uuml;ssel bekannt wurde, haben die 27 Botschafter sich auf ein Ende aller Sanktionen gegen die syrische Wirtschaft geeinigt. In Syrien war im Dezember der damalige Machthaber Baschar al-Assad gest&uuml;rzt worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/nach-trump-eu-will-syrien-sanktionen-aufheben-li.2326431\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Hauptsache weg<\/strong><br>\nDie US-Regierung will straff&auml;llige Migranten verschiedener Herkunftsl&auml;nder nach Libyen abschieben und st&ouml;&szlig;t auf Widerstand.<br>\nHat in den vergangenen Tagen zun&auml;chst der Skandal um das Foltervideo des Abgeordneten Ibrahim ad-Darsi die libysche &Ouml;ffentlichkeit ersch&uuml;ttert, sind es nun die Berichte von geplanten Abschiebungen straff&auml;llig gewordener Migranten aus den USA nach Libyen. Doch die Sache verl&auml;uft chaotischer als gedacht. In Libyen formiert sich Widerstand, niemand will wissen, wer f&uuml;r die Absprachen mit der US-Regierung verantwortlich ist und auch amerikanische Gerichte legen dem Vorhaben Steine in den Weg, denn es geht bei besagten Abschiebungen nicht allein um libysche Staatsb&uuml;rger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/hauptsache-weg\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Thomas Sankara &ndash; ehemals Pr&auml;sident von Burkina Faso, heute Ikone des afrikanischen Freiheitwillens<\/strong><br>\n2025 erschien im PapyRossa-Verlag der Band &bdquo;Thomas Sankara&ldquo; von Gerd Schumann. Die lohnende Lekt&uuml;re dieser kurzen Biographie des Revolution&auml;rs und ehemaligen Pr&auml;sidenten von Obervolta\/Burkina Faso, in dessen Nachfolge sich der heutige &Uuml;bergangspr&auml;sident von Burkina Faso, Ibrahim Traor&eacute;, sieht, ist eine gro&szlig;e Hilfe f&uuml;r das Verst&auml;ndnis der aktuellen Vorg&auml;nge nicht nur in den Sahelstaaten, sondern auch in anderen Teilen Afrikas. Aus dem Verm&auml;chtnis eines Thomas Sankara und anderer revolution&auml;rer afrikanischer F&uuml;hrer speist sich die Kraft zum Kampf f&uuml;r den Aufbau einer hoffnungsvollen Zukunft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/thomas-sankara-ehemals-praesident-von-burkina-faso-heute-ikone-des-afrikanischen-freiheitwillens\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>78. Weltgesundheitskonferenz in Genf er&ouml;ffnet<\/strong><br>\nDie 78. Weltgesundheitskonferenz ist am Montag in Genf er&ouml;ffnet worden.<br>\nAuf der Konferenz mit dem Thema &bdquo;Eine gleiche gesunde Welt&ldquo;, die bis 27. Mai stattfindet, wird der Haushalt f&uuml;r 2026 und 2027 &uuml;berpr&uuml;ft. Dar&uuml;ber hinaus wird die Reform der nachhaltigen Finanzierungen vorangetrieben.<br>\nAm Dienstag wird eine hochrangige Finanzierungsveranstaltung abgehalten, auf der verschiedene L&auml;nder und Wohlt&auml;tigkeitsorganisationen aufgerufen werden sollen, die Kernaufgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu unterst&uuml;tzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/german.cri.cn\/2025\/05\/19\/ARTI1747641058453551\">CRI online<\/a>\n<p>dazu: <strong>So will die WHO die Welt vor Pandemien sch&uuml;tzen<\/strong><br>\nMillionen Tote, Lockdowns, Lieferengp&auml;sse: Das Chaos der Coronapandemie soll sich m&ouml;glichst nicht wiederholen. Die Weltgesundheitsorganisation hat deshalb einen Pandemievertrag beschlossen. Das steht drin.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/genf-who-verabschiedet-pandemieabkommen-a-7721b30a-1c92-48b5-8bfb-8ce9140972e7\">DER SPIEGEL <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/backstage\/fragen-und-antworten-zur-foerderung-durch-die-bill-and-melinda-gates-stiftung-a-dac661f6-210a-4616-b2d2-88917210fed4\">Das von der Gates-Stiftung unterst&uuml;tzte Magazin<\/a> liefert mal wieder Informationen ganz im Sinne der ebenfalls von der Gates-Stiftung gef&ouml;rderten WHO.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>78. Weltgesundheitskonferenz: &ldquo;Globaler&rdquo; WHO-Pandemievertrag und &ldquo;nachhaltige&rdquo; Finanzierung ohne USA<\/strong><br>\nDaf&uuml;r, dass laut dem WHO-Direktor auf der Weltgesundheitsversammlung ein &ldquo;wahrhaft historisches Ereignis&rdquo; stattfinden soll, hat sich die Presse in den letzten Tagen hinsichtlich einer Berichterstattung &uuml;ber die Konferenz insgesamt sehr zur&uuml;ckgehalten, findet die Autorin dieses Beitrags.<br>\nDie potenzielle &Uuml;bertragung von staatlicher Souver&auml;nit&auml;t und gesundheitlicher Selbstbestimmung an eine globale Organisation, die von privaten Investoren beherrscht wird, ist auch zum heutigen Konferenzbeginn nur wenigen Medien eine Meldung wert. Genauso wenig scheint es berichtenswert zu sein, dass die Ma&szlig;nahmen der Weltgesundheitsorganisation und des nach drei Jahren beschlossenen globalen Pandemievertrags f&uuml;r die USA nicht gelten werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/245368-78-weltgesundheitskonferenz-ratifizierung-who-pandemievertrags\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Eine Frage der Souver&auml;nit&auml;t: WHO will Russland &ldquo;Pandemieabkommen&rdquo; aufzwingen<\/strong><br>\nIm Kern geht es bei diesem &ldquo;Pandemieabkommen&rdquo; darum, die WHO zu einem supranationalen Regierungsorgan zu verwandeln, an das alle L&auml;nder durch Ratifizierung dieses Abkommens in den Nationalparlamenten einen Teil ihrer Souver&auml;nit&auml;t delegieren m&uuml;ssten. Entsprechend dem Wortlaut des Abkommens, das der letztj&auml;hrigen WHO-Versammlung zur Genehmigung vorgelegt wurde, w&uuml;rde die WHO das ausschlie&szlig;liche Mandat erhalten, Pandemien auszurufen und ganze L&auml;nder und ihre Bev&ouml;lkerungen mit entsprechenden Einschr&auml;nkungen zu belegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/international\/245188-frage-souveraenitaet-weltgesundheitsorganisation-will-russland\/\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der mittlerweile ehemalige Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach hatte die Einigung der Mitgliedstaaten der WHO <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/ministerium\/meldungen\/lauterbach-begruesst-who-einigung-auf-internationales-pandemieabkommen.html\">auf ein internationales Pandemieabkommen begr&uuml;&szlig;t<\/a>. Neben dem Pandemieabkommen der WHO gibt es auch die Internationalen Gesundheitsvorschriften. Deren &Auml;nderungen hatte das Bundesgesundheitsministerium <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/themen\/internationale-gesundheitspolitik\/global\/who\/aenderungen-igv.html\">ebenfalls begr&uuml;&szlig;t<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Arbeitsbedingungen bei Tesla: &bdquo;Es herrscht eine Kultur der Angst&ldquo;<\/strong><br>\nTesla steht nicht nur durch die politischen Aktivit&auml;ten von Elon Musk in Verruf. Zwei Investigativreporter stie&szlig;en durch ein Leak auf eine fragw&uuml;rdige Konzernkultur.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Arbeitsbedingungen-bei-Tesla\/!6087733\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Anleiheskandal: Die fragw&uuml;rdige Rolle einer Volksbank<\/strong><br>\nDas Anleihegesch&auml;ft der DR Deutsche R&uuml;cklagen GmbH besch&auml;ftigt Staatsanwaltschaften. Hausverwaltungen legten ihnen anvertraute Gelder dort mit Risiko an. Eine fragw&uuml;rdige Rolle spielt dabei auch eine Volksbank, wie Recherchen von BR und HR zeigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/br-recherche\/wohnungseigentuemergemeinschaft-anleiheskandal-consigma-102.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Medienkolumne: Gru&szlig;wort zum Ende der Meinungsfreiheit<\/strong><br>\nJeder dritte Deutsche hat schon mal die eigene Meinung nicht gesagt, aus Angst vor den Folgen. Das gilt auch f&uuml;r Redakteure im &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk. [&hellip;]<br>\nDie Politik ist d&uuml;nnh&auml;utig geworden. Sie sp&uuml;rt die Erosion der bestehenden Verh&auml;ltnisse. Daher wird nun mehr Zensur ausprobiert. Wie bei zahlreichen modernen Ph&auml;nomenen sind die Vereinigten Staaten von Amerika hierbei die Pioniere. Der Direktor der Foundation For Freedom Online, Mike Benz, beschreibt dies in einem vielsagenden Interview mit dem Podcaster Joe Rogan.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/tv-medien\/grusswort-zum-ende-der-meinungsfreiheit-li.2326058\">Ole Skambraks in der Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Gegen die Verbitterung<\/strong><br>\nPolitischer Aktivismus ohne ein konkretes Ziel erm&uuml;det und macht hoffnungslos.<br>\nVon Jahr zu Jahr wird die Stimmung im Land gereizter. Meinungs- und Gedankenaustausch verkommen zu Schubladendenken. Haltung und Bekenntnis erdr&uuml;cken Aufgeschlossenheit und kritisches Bewusstsein. Auch die Kritik an den herrschenden Zust&auml;nden ist oftmals destruktiv und weniger Teil der L&ouml;sung als Teil des Problems. Viele derer, die sich eine andere Welt w&uuml;nschen, haben keine Vorstellung davon, wie diese aussehen k&ouml;nnte oder orientieren sich in ihrem Protest schlicht nicht an der Realit&auml;t. Was l&auml;sst das f&uuml;r k&uuml;nftige gesellschaftliche Auseinandersetzungen erwarten?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/gegen-die-verbitterung\">Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&bdquo;Wie eine unbeholfene Sch&uuml;lerin&ldquo;: Baerbocks UN-Hometour-Video sorgt f&uuml;r Kopfsch&uuml;tteln<\/strong><br>\nMit einem neuen Video aus dem Hauptquartier der Vereinten Nationen zieht die ehemalige Bundesau&szlig;enministerin erneut die H&auml;me der Social-Media-Nutzer auf sich.<br>\nDie ehemalige Bundesau&szlig;enministerin Annalena Baerbock hat in einem Video in den sozialen Medien erste Einblicke in ihren mutma&szlig;lichen k&uuml;nftigen Job bei den Vereinten Nationen in New York gegeben. In dem Beitrag, der von ihrem Account und dem Account der deutschen Vertretung bei den UN gepostet wurde, f&uuml;hrte Baerbock ihre Zuschauer durch ihren neuen Arbeitsplatz. Auch ihr Parodie-Account auf X teilte das Video. H&auml;mische Kommentare lie&szlig;en dort nicht lange auf sich warten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/x-nutzer-machen-sich-ueber-annalena-baerbock-video-aus-new-york-lustig-li.2326055\">Berliner Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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