{"id":133370,"date":"2025-05-25T09:00:44","date_gmt":"2025-05-25T07:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133370"},"modified":"2025-05-23T16:35:18","modified_gmt":"2025-05-23T14:35:18","slug":"hinweise-der-woche-410","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133370","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133370#h01\">Pal&auml;stinenserin aus Gaza: &bdquo;Es ist heute &uuml;ber 30 Stunden her, dass ich etwas gegessen habe&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133370#h02\">Verletzter Polizist bei Nakba-Demo: Im Zweifel f&uuml;r Demoverbote<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133370#h03\">Waffenstillstand gefordert: Welche Strategie verfolgen Kiew und Moskau wirklich?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133370#h04\">Milit&auml;rrepublik Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133370#h05\">Hauptsache weg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133370#h06\">Zu Lust und Risiken des Kapitalverkehrs: Klingbeils Milit&auml;rkeynesianismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133370#h07\">Hunderttausende werden um Mindestlohn betrogen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133370#h08\">Drei Monate ohne Geld: So lernte ich, wie das Jobcenter tickt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133370#h09\">Wessen Staat, wessen Regierung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133370#h10\">17. Sanktionsliste: Weiter so, mit kleinen Gef&auml;lligkeiten<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Pal&auml;stinenserin aus Gaza: &bdquo;Es ist heute &uuml;ber 30 Stunden her, dass ich etwas gegessen habe&ldquo;<\/strong><br>\nVom Hunger in Gaza h&ouml;ren wir, und doch ist er weit weg. Nicht f&uuml;r unsere Autorin, die in dort lebt und t&auml;glich auf der Suche nach etwas zu essen ist. Bericht aus einem Tag, an dem sie noch nichts gefunden hat<br>\nEs ist mehr als 30 Stunden her, dass ich das letzte Mal etwas gegessen habe. Manchmal esse ich zwei Tage lang nichts. F&uuml;r die meisten Menschen auf der Welt ist das Wort Hunger ein fl&uuml;chtiges Gef&uuml;hl, das sich leicht mit einem Gang in die K&uuml;che oder in ein Gesch&auml;ft in der N&auml;he beheben l&auml;sst. Zu sagen &bdquo;Ich habe Hunger&ldquo; ist Routine, fast bedeutungslos. Aber stellen Sie sich vor, jedes Mal, wenn Sie Hunger haben, g&auml;be es nichts zu essen &ndash; keine Nahrung, keine Linderung, nur Leere. Dies ist seit &uuml;ber einem Monat meine t&auml;gliche Realit&auml;t im Gazastreifen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/israel-hungert-uns-in-gaza-aus-so-fuehlt-sich-das-an\">Aya Al-Hattab in der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>Masala sieht Bruch des V&ouml;lkerrechts durch israelische Regierung: &bdquo;No-Go&ldquo;<\/strong><br>\nDer Politikwissenschaftler Carlo Masala &uuml;bt Kritik am Vorgehen der israelischen Regierung im Gazastreifen. Der Wissenschaftler, der an der Universit&auml;t der Bundeswehr in M&uuml;nchen lehrt, sieht Verst&ouml;&szlig;e gegen das V&ouml;lkerrecht. Insbesondere sei die seit mehr als zwei Monaten anhaltende Blockade humanit&auml;rer Hilfsg&uuml;ter durch Israel v&ouml;lkerrechtlich ein &bdquo;No-Go&ldquo;. Hier bewege man sich &bdquo;au&szlig;erhalb jeder v&ouml;lkerrechtlichen Norm&ldquo;, formulierte es Masala &bdquo;Im Krisenmodus&ldquo;, dem Podcast der Funke-Mediengruppe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/regierung-israels-grossoffensive-gaza-masala-bruch-des-voelkerrechts-israelische-zr-93738542.html\">FR Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Deutschlands Experten und ihre sp&auml;ten Erkenntnisse. <\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Eine Wende in der Geschichte&ldquo;<\/strong><br>\nGegen den Willen Deutschlands hat die EU am Dienstag erste, vorerst noch folgenlose Ma&szlig;nahmen gegen Israel beschlossen. Anlass ist die israelische Kriegsf&uuml;hrung im Gazastreifen, die zum einen &ndash; mit einer totalen Blockade von Lebensmittellieferungen &ndash; eine Hungersnot provoziert, zum anderen die Bev&ouml;lkerung in den S&uuml;den des Territoriums zwingt, wo sie zur Ausreise gen&ouml;tigt werden sollen. &bdquo;Dies ist eine Wende in der Geschichte&ldquo;, wird Israels Finanzminister Bezalel Smotrich zitiert. Der Plan hat in den vergangenen Tagen erste Konsequenzen seitens europ&auml;ischer Staaten hervorgerufen. Frankreich und Gro&szlig;britannien denken laut einer gemeinsam mit Kanada verabschiedeten Erkl&auml;rung &uuml;ber &bdquo;Ma&szlig;nahmen, darunter gezielte Sanktionen&ldquo; gegen Israel nach; London hat seine Freihandelsgespr&auml;che mit dem Land eingefroren. Die EU hat sich am Dienstag auf eine &Uuml;berpr&uuml;fung ihres Assoziierungsabkommens mit Israel geeinigt. Berlin war zwar dagegen, konnte den Schritt aber nicht verhindern. Der Vorsitzende des israelischen Parteienb&uuml;ndnisses The Democrats warnt, das Vorgehen der israelischen Regierung mache Israel zum Pariastaat und bringe seine Existenz in Gefahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9982\">German Foreign Policy <\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Indischer Schriftsteller Pankaj Mishra: &bdquo;Gaza hat die westliche Glaubw&uuml;rdigkeit untergraben&ldquo;<\/strong><br>\nAus globaler Perspektive sei der Gazakrieg eine gr&ouml;&szlig;ere Z&auml;sur als Russlands Angriffskrieg, sagt der indische Intellektuelle Pankaj Mishra. Warum?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Indischer-Schriftsteller-Pankaj-Mishra\/!6084196\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Verletzter Polizist bei Nakba-Demo: Im Zweifel f&uuml;r Demoverbote<\/strong><br>\nEin verletzter Polizist versetzt Presse und Politik in Aufregung. Doch die Darstellung der Polizei l&auml;sst sich durch Videos nicht best&auml;tigen.<br>\nDer Fall eines schwer verletzten Polizisten bei der Nakba-Kundgebung am vergangenen Donnerstag schl&auml;gt weiter Wellen &ndash; auch in Berlins Landespolitik. Im Raum steht der Vorwurf, pro-pal&auml;stinensische Demonstrant:innen h&auml;tten den Beamten gezielt angegriffen, ihn wom&ouml;glich gar umbringen wollen. Es w&auml;re eine neue Stufe der Eskalation der Pal&auml;stina-Proteste.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Verletzter-Polizist-bei-Nakba-Demo\/!6085836\/\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Eskalation mit Vorsatz: Polizeigewalt bei Nakba-Demo in Berlin<\/strong><br>\nWeltweit ist am 15. Mai von Pal&auml;stinensern und ihren Unterst&uuml;tzern des 77. Jahrestages der Nakba gedacht worden &ndash; der Flucht und Vertreibung Hunderttausender Araber aus Pal&auml;stina durch den Terror zionistischer Milizen bei der Staatsgr&uuml;ndung Israels. Die Proteste richteten sich auch gegen das von Deutschland mit Waffenlieferungen und politischer R&uuml;ckendeckung f&uuml;r die ultrarechte Netanjahu-Regierung unterst&uuml;tzte genozidale Vorgehen der israelischen Armee in Gaza. Allein am Donnerstag wurden dort &uuml;ber 140 Pal&auml;stinenser get&ouml;tet. Zu Recht sprechen Pal&auml;stinenser von einer neuen Nakba.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/500217.eskalation-mit-vorsatz.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Waffenstillstand gefordert: Welche Strategie verfolgen Kiew und Moskau wirklich?<\/strong><br>\nIm Vorfeld der Sondierungen hatte Selenskyj den Eindruck erweckt, er sei immer schon f&uuml;r einen Waffenstillstand eingetreten. Er konnte darauf vertrauen, wie vergesslich Politik und Medienmacher sind. Ende Juli 2024 hatte er im Interview mit dem japanischen Fernsehsender NHK erkl&auml;rt, er k&ouml;nne &bdquo;nicht auf die Forderung nach einem Waffenstillstand eingehen, solange Russland ukrainisches Territorium besetzt halte&ldquo;. Und am 8. November 2024 zitierte der Spiegel Selenskyj mit der Aussage, die Aufforderung zu einer Waffenruhe sei eine &bdquo;sehr gef&auml;hrliche Rhetorik&ldquo;. [&hellip;]<br>\nSie haben schlichtweg die Vermittlerrolle verloren, die sie beim &bdquo;Minsker Format&ldquo; nach dem Abschluss des Minsk-II-Abkommens im Februar 2015 durchaus hatten. Heute verf&uuml;gen weder Emmanuel Macron noch Friedrich Merz &uuml;ber eine Verhandlungsstrategie, sondern beide imitieren sie nur. Und das hat Gr&uuml;nde. Das Instrument der Sanktionen gegen Russland bleibt seit l&auml;ngerem hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. Ultimaten aus Berlin, London oder Paris schrecken in Moskau niemanden und werden als Kraftmeierei mit dem gleitenden &Uuml;bergang zum Bluff empfunden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/gerd-meissner\/das-thema-waffenruhe-ist-in-istanbul-der-neuralgische-punkt\/ef53c54a-8950-413d-9976-6611f3c2866d\">der Freitag<\/a>\n<p>dazu: <strong>&laquo;Man kann Moskau nicht mehr glaubw&uuml;rdig drohen&raquo;<\/strong><br>\nTrump hat mit Putin telefoniert und gibt sich zuversichtlich. Der russische Amtskollege aber scheint unbeeindruckt &ndash; und hat dazu auch allen Grund, so Roland Popp im Interview. [&hellip;]<br>\nSollte Putin nicht &laquo;in redlicher Absicht&raquo; verhandeln, k&ouml;nne es weitere US-Sanktionen geben, hiess es aus Washington vor dem Telefonat. Wieso sollten die Russen derlei Drohungen ernst nehmen?<br>\nDas w&auml;re genau mein Punkt. Man droht ja mit Dingen, die man im Grunde seit drei Jahren angewendet hat. Die Resultate waren wenig beeindruckend. Man ist also nicht mehr an einem Punkt, an dem man Moskau glaubw&uuml;rdig unter Druck setzen kann. Insofern erscheinen mir solche Drohungen mehr ein Ausdruck von westlicher Schw&auml;che zu sein.<br>\nWo machen Sie Schw&auml;che aus?<br>\nMan w&uuml;nscht sich von Seiten Putins ja eine Zustimmung f&uuml;r einen Waffenstillstand, m&ouml;glicherweise in Einleitung von umfassenden Friedensverhandlungen. Nur: Damit w&uuml;rden sich die Russen den milit&auml;rischen Vorteil nehmen, den sie gegenw&auml;rtig auf dem Schlachtfeld haben. Das heisst: Von russischer und Putins Seite geht es in erster Linie darum, diesen bedingungslosen Waffenstillstand abzuwenden, ohne sich komplett mit Trump zu &uuml;berwerfen. Wir werden sehen, ob das wirklich gelingen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.20min.ch\/story\/telefonat-trumpputin-man-kann-moskau-nicht-mehr-glaubwuerdig-drohen-103348116\">20 Minuten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Blamage: Trump l&auml;sst Merz eiskalt ins Messer laufen<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Trump will nicht mehr f&uuml;r den Krieg gegen Russland zahlen. Das m&uuml;ssten die Europ&auml;er &uuml;bernehmen. Friedrich Merz sieht pl&ouml;tzlich ganz alt aus. [&hellip;]<br>\nEr habe den Europ&auml;ern gesagt, es sei sehr schwer, sich aus dem Konflikt herauszuhalten. Wenn die Europ&auml;er der Meinung seien, sie m&uuml;ssten f&uuml;hren, dann sollten sie das tun. Wenn sie jedoch das Gef&uuml;hl h&auml;tten, es nicht zu schaffen, sollten sie besser aussteigen: &bdquo;Was wollen sie machen ohne Bodentruppen? Wir werden keine Bodentruppen schicken.&ldquo; Der finanzielle Aufwand sei zu gro&szlig;: &bdquo;Das ist nichts f&uuml;r uns, das ist etwas f&uuml;r jemand anders.&ldquo;<br>\nDie Aussagen Trumps decken sich mit einem Bericht der New York Times. Demnach habe Trump dem ukrainischen Pr&auml;sidenten Wolodymyr Selenskyj und anderen europ&auml;ischen Staats- und Regierungschefs nach seinem Telefonat mit Putin gesagt, Russland und die Ukraine m&uuml;ssten selbst eine L&ouml;sung f&uuml;r den Krieg finden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/blamage-trump-laesst-merz-eiskalt-ins-messer-laufen-li.2326964\">Berliner Zeitung<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Ukrainekrieg &ndash; Politikwissenschaftler spricht bei Maischberger &uuml;ber &bdquo;territoriale Ver&auml;nderungen&ldquo;<\/strong><br>\nPolitikwissenschaftler Varwick analysierte bei &bdquo;Maischberger&ldquo; den Ukrainekrieg &ndash; ist ein &bdquo;gerechter Frieden&ldquo; in der Ukraine denkbar? [&hellip;]<br>\nVarwick kritisierte, dass vielen das &bdquo;strategische Denken&ldquo; fehle. Er fragte rhetorisch: &bdquo;Gibt es einen Weg, dass die Ukraine zu einem gerechten Frieden kommt?&ldquo; und beantwortete dies selbst mit &bdquo;Nein, das ist aussichtslos. Wir m&uuml;ssen &uuml;ber Interessensausgleich sprechen.&ldquo; Er verwies darauf, dass US-Pr&auml;sident Donald Trump erstmals in drei Jahren russische Interessen &ndash; so unangenehm sie auch seien &ndash; in Betracht gezogen habe. &bdquo;Russland ist der Aggressor, es k&ouml;nnte jederzeit die Aggression einstellen, tut es aber nicht&ldquo;, so Varwick. Europa m&uuml;sse sich darauf einstellen, wie der Krieg beendet werden k&ouml;nne.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/johannes-varwick-bei-maischberger-gerechter-frieden-in-der-ukraine-aussichtslos-li.2327095\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Milit&auml;rrepublik Deutschland<\/strong><br>\nDeutschland steht nach den j&uuml;ngsten Ank&uuml;ndigungen der neuen Bundesregierung zur geplanten Hochr&uuml;stung der Bundeswehr und zum Kampf um die milit&auml;rische F&uuml;hrung in Europa vor einem massiven Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte vergangene Woche erkl&auml;rt, die Bundeswehr solle &bdquo;zur konventionell st&auml;rksten Armee Europas&ldquo; werden. Au&szlig;enminister Johann Wadephul hatte sich ausdr&uuml;cklich zu dem in Planung befindlichen neuen NATO-Ziel bekannt, k&uuml;nftig f&uuml;nf statt zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) f&uuml;r milit&auml;rische Zwecke auszugeben. Berlin sei &bdquo;bereit, in eine F&uuml;hrungsrolle in Europa zu gehen&ldquo; und &bdquo;andere aufzufordern, uns zu folgen&ldquo;, &auml;u&szlig;erte Wadephul. Mit einer heftig schuldengetriebenen Hochr&uuml;stung k&ouml;nnte die Bundeswehr tats&auml;chlich die Streitkr&auml;fte Frankreichs hinter sich lassen, das wegen seiner jetzt schon sehr hohen Verschuldung keine exzessiven R&uuml;stungskredite aufnehmen kann, ohne eine drastische Finanzkrise bef&uuml;rchten zu m&uuml;ssen. Die Entwicklung geht mit einem deutlichen Machtgewinn der R&uuml;stungsindustrie auf Kosten ziviler Branchen und mit dramatischer gesellschaftlicher Militarisierung einher. Es droht der wohl umfassendste soziale Wandel seit 1990.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9978\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu: <strong>Diese L&auml;nder k&ouml;nnen sich einen solchen Nato-Beitrag gar nicht leisten<\/strong><br>\nF&uuml;nf Prozent &ndash; oder er reist vielleicht gar nicht erst an. US-Pr&auml;sident Donald Trump droht, dem n&auml;chsten Nato-Gipfel in Den Haag Ende Juni fernzubleiben, wenn die Mitglieder des B&uuml;ndnisses nicht deutlich h&ouml;here Ausgaben f&uuml;r die Verteidigung beschlie&szlig;en. Konkret: f&uuml;nf Prozent ihrer Wirtschaftsleistung. So erz&auml;hlen es Diplomaten in Br&uuml;ssel. Amerikas Abwesenheit w&auml;re ein Desaster, ein Zeichen der Schw&auml;che, Russland und China d&uuml;rften sich freuen.<br>\nEs ist wom&ouml;glich auch dieser Drohung zu verdanken, dass nun neue Bewegung in die Debatte kommt. Der deutsche Au&szlig;enminister Johann Wadephul stellte sich jetzt hinter Trumps Forderung nach einer Erh&ouml;hung der Milit&auml;rausgaben. Man folge seiner Einsch&auml;tzung, dass dies notwendig sei, sagte der CDU-Politiker bei einem Nato-Treffen in der T&uuml;rkei.<br>\n die ja auch Panzer rollen k&ouml;nnen &ndash; und Cyber-Sicherheit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article256122232\/Mehr-Geld-fuers-Militaer-jetzt-geraet-Europas-grosses-Schulden-Tabu-ins-Wanken.html%20\">Welt Online<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Hauptsache weg<\/strong><br>\nDie US-Regierung will straff&auml;llige Migranten verschiedener Herkunftsl&auml;nder nach Libyen abschieben und st&ouml;&szlig;t auf Widerstand.<br>\nHat in den vergangenen Tagen zun&auml;chst der Skandal um das Foltervideo des Abgeordneten Ibrahim ad-Darsi die libysche &Ouml;ffentlichkeit ersch&uuml;ttert, sind es nun die Berichte von geplanten Abschiebungen straff&auml;llig gewordener Migranten aus den USA nach Libyen. Doch die Sache verl&auml;uft chaotischer als gedacht. In Libyen formiert sich Widerstand, niemand will wissen, wer f&uuml;r die Absprachen mit der US-Regierung verantwortlich ist und auch amerikanische Gerichte legen dem Vorhaben Steine in den Weg, denn es geht bei besagten Abschiebungen nicht allein um libysche Staatsb&uuml;rger.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/hauptsache-weg\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Zu Lust und Risiken des Kapitalverkehrs: Klingbeils Milit&auml;rkeynesianismus<\/strong><br>\nMan kann den Akteuren der Merz-Regierung nicht vorwerfen, dass sie keynesianische Politik als Verkaufsargument f&uuml;r ihr Tun benutzen. Das glatte Gegenteil ist der Fall. Au&szlig;enminister Johann Wadephul (CDU) pl&auml;diert f&uuml;r R&uuml;stungsausgaben in H&ouml;he von f&uuml;nf Prozent des Bruttoinlandsprodukts als einen Wert an sich und weil US-Pr&auml;sident Donald Trump es w&uuml;nscht. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) bezeichnet sich als &raquo;Investitionsminister&laquo;, vermeidet aber jeden Hinweis darauf, welche Infrastrukturvorhaben aus dem 500 Milliarden Euro umfassenden Sonderfonds nun tats&auml;chlich durch Staatsauftr&auml;ge angefasst werden sollen.<br>\nBeim Infrastrukturfonds muss im Gegensatz zur f&uuml;r die R&uuml;stung offenen Schuldenerm&auml;chtigung jedes Vorhaben daraufhin gepr&uuml;ft werden, ob es eine &raquo;zus&auml;tzliche&laquo; Investition ist. Vor der Erstellung des Haushalts 2025 und des Gesetzes f&uuml;r die Einrichtung des &raquo;Sonderverm&ouml;gens Infrastruktur&laquo; im Juni passiert in diese Richtung nichts. Keynesianische Wachstumsf&ouml;rderung durch &ouml;ffentliche Auftragsvergabe soll und wird au&szlig;erhalb des R&uuml;stungssektors damit nicht stattfinden. Sie steht vielmehr, wie Klingbeil und der Koalitionsvertrag formulieren, &raquo;unter Finanzierungsvorbehalt&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/500221.klingbeils-milit%C3%A4rkeynesianismus.html\">Lucas Zeise auf junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Hunderttausende werden um Mindestlohn betrogen<\/strong><br>\nDie Mindestlohn-Verst&ouml;&szlig;e spielen sich im Verborgenen ab. Deshalb gibt es keine genauen Zahlen, sondern nur Sch&auml;tzungen. Das Deutsche Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) kommt bei den Daten aus dem Sozio-oekonomischen Panel auf fast sechs Prozent der Anspruchsberechtigten: Rund zwei Millionen Menschen verdienten demnach im Jahr 2021 weniger als den Mindestlohn, wie DIW-Experte Johannes Seebauer auf ntv.de-Anfrage mitteilt. Beim Sozio-oekonomischen Panel wurden Besch&auml;ftigte nach ihren L&ouml;hnen befragt. Zieht man hingegen die Angaben von Arbeitgebern aus der sogenannten Verdiensterhebung von Anfang 2022 heran, erhielten etwa 800.000 und damit zwei Prozent der Anspruchsberechtigten weniger, als ihnen zustand.<br>\nQuellle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Hunderttausende-werden-um-Mindestlohn-betrogen-article25770332.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Drei Monate ohne Geld: So lernte ich, wie das Jobcenter tickt<\/strong><br>\nBei ihrem ersten Antrag musste unsere Kolumnistin drei Monate auf die Sozialhilfe-Zahlung warten. Heute kennt sie sich im Beh&ouml;rdendschungel besser aus<br>\nDieser Text ist allen Jobcenter- und Sozialamtsmitarbeiter:innen gewidmet, die ihren Kundinnen und Kunden auf Augenh&ouml;he begegnen und helfen wollen.<br>\n1998 musste ich aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden zum ersten Mal Sozialhilfe beantragen. Dabei lernte ich, dass per Post abgeschickte Antr&auml;ge &bdquo;verschwinden&ldquo; k&ouml;nnen. Ich musste meinen Antrag dreimal stellen &ndash; beim dritten Mal habe ich ihn dann pers&ouml;nlich abgegeben und mich &uuml;ber die Umst&auml;nde beschwert. Um meiner Beschwerde und der Dringlichkeit Nachdruck zu verleihen, sa&szlig; ich ab diesem Tag regelm&auml;&szlig;ig (insofern meine Gesundheit mitmachte) im Wartezimmer des Amtes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/janina-luett\/drei-monate-ohne-geld-so-lernte-ich-wie-das-jobcenter-tickt%20\">Janina L&uuml;tt in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Wessen Staat, wessen Regierung?<\/strong><br>\nWir haben eine neue Regierung! Demokratisch gew&auml;hlt, ausgestattet mit einer Mehrheit; ihr Chef ein Politiker, den man seit Jahrzehnten gut kennt. Da m&uuml;sste doch Aufbruchstimmung und Zuversicht herrschen! Aber laut einer Allensbach-Umfrage f&uuml;r die FAZ setzt nicht mal jeder Vierte Hoffnung in die neue Koalition; L&ouml;sungen f&uuml;r die Probleme des Landes trauen ihr 21 Prozent der Befragten zu. Bei genauer Betrachtung muss man den Skeptikern zustimmen: Wenn diese Regierung mit ihrem Programm vier Jahre &uuml;berhaupt durchh&auml;lt, wird sie desastr&ouml;se soziale Verh&auml;ltnisse hinterlassen und die AfD zur st&auml;rksten Partei pushen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/wessen-staat-wessen-regierung\/\">Ossietzky 10\/2025<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&raquo;Der Clou am Lobbyismus ist: Er ist legale Korruption&laquo;<\/strong><br>\nDe Lapuente: Die Scholz-Regierung hat mit so vielen Lobbyisten zusammengearbeitet, wie keine Bundesregierung zuvor. Wird es jetzt unter Friedrich Merz wieder besser?<br>\nB&uuml;low: Sagen wir mal, die Ampel-Koalition hat das Feld gut bestellt in Bezug auf die Zusammenarbeit mit Profitlobbyisten. Der ehemalige BlackRock-Lobbyist Friedrich Merz will aber noch einen draufsetzen, was man schon an seinem Kabinett der Million&auml;re erkennen kann. Wir haben also endlich einen neuen Namen f&uuml;r die ehemalige GroKo gefunden: Die LoKo, die Lobbykoalition.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/hintergrund\/politik\/der-clou-am-lobbyismus-ist-er-ist-legale-korruption\/\">Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Strafanzeigen gegen B&uuml;rgerkommentare: So schaden Baerbock, Habeck &amp; Co. der Politik<\/strong><br>\nWarum der rechtlich ausgeweitete Kampf gegen Verleumdung und Beleidigung von Politikern keinesfalls noch weiter ausufern darf.<br>\nStrafanzeigen von Politikern gegen polemisch-kritische und ungehobelte B&uuml;rgerkommentare haben sich in den Ampel-Jahren geh&auml;uft. So problematisch wie in Thailand ist es zum Gl&uuml;ck nicht. Dort wurde der amerikanische Politologe Paul Chambers im April verhaftet, weil er angeblich den K&ouml;nig beleidigt hatte. Chambers ist ein Experte f&uuml;r die Eingriffe der Armee in Thailands Politik und die Rolle des Gesetzes zur Majest&auml;tsbeleidigung, das Gef&auml;ngnisstrafen bis zu 15 Jahren vorsieht und zahlreiche junge Wissenschaftler und Politiker ins Ausland vertrieben hat. Chambers ist inzwischen wieder auf freiem Fu&szlig;, aber seine Professur ist durch die angek&uuml;ndigte R&uuml;cknahme seiner Aufenthaltsgenehmigung gef&auml;hrdet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/open-source\/strafanzeigen-gegen-buergerkommentare-baerbock-habeck-co-schaden-der-politik-li.2323663\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>17. Sanktionsliste: Weiter so, mit kleinen Gef&auml;lligkeiten<\/strong><br>\nMan merkt, dass die Zusammenstellung inzwischen nach Wunschliste erfolgt. Oder was haben politisch aktive Staatsb&uuml;rger von Togo mit der Ukraine zu tun? Oder Berichterstattung &uuml;ber eine Universit&auml;tsbesetzung in Deutschland? Br&uuml;sseler Kreativit&auml;t eben.<br>\nDa liegt es, das 17. Sanktionspaket der EU gegen Russland. Das 18. soll ja bereits in Arbeit sein. Und zus&auml;tzlich gibt es noch eine weitere Liste, die mindestens ebenso befremdlich ist und sich gegen die &ldquo;hybride Bedrohung&rdquo; richten soll. Und dann gibt es noch eine dritte Liste, vermeintlich auf Menschenrechtsverletzungen beruhend. Nicht zu vergessen, das ist aber schnell erledigt, Sanktionen gegen die russischen ABC-Truppen und deren Forschungseinrichtungen wegen angeblichen Einsatzes von Tr&auml;nengas. Man war also sehr flei&szlig;ig in Br&uuml;ssel.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/245512-17-sanktionsliste-weiter-so-mit\/\">Dagmar Henn auf RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>Was die Verh&auml;ngung von Sanktionen gegen Thomas R&ouml;per bedeutet<\/strong><br>\nDer 20. Mai markiert das endg&uuml;ltige Ende des sogenannten Rechtsstaats in der EU, denn die Verh&auml;ngung von Sanktionen gegen einen deutschen Staatsb&uuml;rger bedeutet die Aufhebung seiner B&uuml;rgerrechte ohne Vergehen, Anklage und Gerichtsurteil De facto wurde ein Berufsverbot und eine Enteignung beschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2025\/was-die-verhaengung-von-sanktionen-gegen-thomas-roeper-bedeutet\/\">Anti-Spiegel<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>EU-Sanktionen gegen deutsche Blogger: Bestrafe zwei, &auml;ngstige Viele<\/strong><br>\nDie Ereignisse in der EU und Russland &uuml;berschlagen sich. Eine historische Z&auml;sur jagt die n&auml;chste. Die EU hat mir ihrem 17. Sanktionspaket gegen Russland einen gewaltigen Schritt in Richtung Abbau der Meinungsfreiheit in Deutschland gemacht. Sie hat die beiden in Russland lebenden deutschen Blogger und Journalisten Alina Lipp und Thomas R&ouml;per auf die Sanktionsliste nach dem Beschluss (GASP) 2024\/2643 des Rates vom 8. Oktober 2024 &uuml;ber restriktive Ma&szlig;nahmen angesichts der destabilisierenden Aktivit&auml;ten Russlands gesetzt. Zu den 21 nat&uuml;rlichen Personen, gegen die Sanktionen erlassen wurden, geh&ouml;ren auch russische Journalisten, denen beispielsweise &bdquo;Informationsmanipulation&ldquo; vorgeworfen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/krass-konkret\/eu-sanktionen-gegen-deutsche-blogger-bestrafe-zwei-aengstige-viele\/\">Overton Magazin<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Die EU-Sanktionen gegen Lipp und R&ouml;per sind ein Skandal<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133285\">NachDenkSeiten<\/a><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. 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