{"id":133419,"date":"2025-05-24T15:00:08","date_gmt":"2025-05-24T13:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133419"},"modified":"2025-05-23T14:20:13","modified_gmt":"2025-05-23T12:20:13","slug":"leserbriefe-zu-was-interessiert-uns-unser-geschwaetz-von-gestern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133419","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWas interessiert uns unser Geschw\u00e4tz von gestern?\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133183\">In dieser Glosse<\/a> diskutiert <strong>Jens Berger<\/strong> &uuml;ber den &bdquo;erlaubten Meinungskorridor der &ouml;ffentlich-rechtlichen Plauderbuden&ldquo;. Die h&auml;tten eine Konstante: &bdquo;Putin ist b&ouml;se&ldquo;. Eine &bdquo;Handvoll Experten&ldquo; habe in &bdquo;Volksaufkl&auml;rungsrunden&ldquo; zun&auml;chst u.a. gesagt, Russland st&uuml;nde kurz vor der Niederlage auf dem Schlachtfeld. Es sei jedoch anders gekommen als es die Experten prophezeiten. Nun w&uuml;rden diejenigen, die noch bis vor kurzem hinter jeder Forderung nach Waffenstillstand und Verhandlungen eine bezahlte Kampagne der F&uuml;nften Kolonne Moskaus gesehen haben, selbst auf den Talkshowsesseln sitzen und h&auml;tten eine 180-Grad-Zeitenwende vollzogen: &bdquo;War Putin vor kurzem noch der Leibhaftige, mit dem man nie und nimmer verhandeln darf, ist er nun der Leibhaftige, weil er nicht selbst und h&ouml;chstpers&ouml;nlich zu Verhandlungen erscheint&ldquo;. Wir danken f&uuml;r die zahlreichen und interessanten Zuschriften. Es folgt nun eine Leserbrief-Auswahl, die <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt hat.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Sehen Sie es endlich ein! Gegen die Realsatiriker in Politik, Presse, Funk und Fernsehen haben Sie keine Chance. Egal wie treffend, gl&auml;nzend oder pointiert Sie Ihre Glossen, Sottisen und ironischen Kommentare auch formulieren, die Realsatiriker sind lustiger.<\/p><p>Meine Hoffnung: Es kann nicht mehr lange dauern, dann ist Schluss mit lustig. Dann bricht sich Bahn, was Abraham Lincoln so ausdr&uuml;ckte: &ldquo;Man kann ein ganzes Volk eine Zeit lang bel&uuml;gen, Teile eines Volkes dauernd betr&uuml;gen, aber nicht das ganze Volk dauernd bel&uuml;gen und betr&uuml;gen.&rdquo;<\/p><p>Herzlichst<br>\nHajo Zeller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Nachdenkseiten,<\/p><p>bravissimo, Jens Berger!<\/p><p>Bei den letzten drei Zeilen bleibt einem aber leider das Schmunzeln im Hals stecken (oder wie man sonst sagt).<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e, und weiter so, Wolfgang Blendinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, sehr geehrtes NDS-Team,<\/p><p>tja, &bdquo;die schr&auml;gen Positionen meiner Mitmenschen&ldquo; werden in den Echokammern unserer mit der Politik aufs Engste verbandelten Staatsmedien vorgefertigt, das ist richtig. Aber so ganz will ich die &Ouml;R-Konsumenten nicht aus ihrer Verantwortung entlassen. Sie k&ouml;nnten diesen immer gleichen &bdquo;Gedankenbrei&ldquo; ja als solchen erkennen, ihn hinterfragen. Warum tun sie es nicht? Zumal es mittlerweile journalistisch ernst zu nehmende alternative Medien &ndash; unter anderem die Nachdenkseiten &ndash; gibt, die andere Perspektiven bieten. Es ist heute relativ einfach, Informationen aus verschiedenen Richtungen einzuholen und sich selbst eine Meinung zu bilden.<\/p><p>Dennoch vertrauen sehr viele Zeitgenossen allein auf das, was ihnen der &Ouml;R serviert. Wenn ich gelegentlich im Bekanntenkreis auf die Einseitigkeit dieser Berichterstattung hinweise, gibt&rsquo;s schon mal leicht aggressive Kommentare wie: &bdquo;Ich f&uuml;hle mich sehr gut informiert!&ldquo; Man macht&rsquo;s sich in der Komfortzone der einseitigen Berieselung bequem.<\/p><p>Und wird die Tagesschau alsbald von f&uuml;nfzehn auf drei&szlig;ig Minuten verl&auml;ngert, wird&rsquo;s noch bequemer.<\/p><p>Dr. Petra Braitling<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r diese Glosse. Volltreffer! Ich habe es nur wenige Minuten bei Miosga ausgehalten. Nachdem jeder einmal dran war, und klar war, das alte Schema &ldquo;drei gleicht&ouml;nende Propagandisten, Kriegshetzer und Russophobiker gegen einen, der mal ganz vorsichtig ein paar vern&uuml;nftige Fragen stellt und Vorschl&auml;ge macht&rdquo;, wird hier angewendet, um Heribert Prantl platt zu machen, habe ich ausgeschaltet.<\/p><p>Besten Gruss<\/p><p>Hans-Peter Piepho<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Her Berger,<\/p><p>Herrlich!<\/p><p>Ohne bei&szlig;ende Zunge und erfrischenden Humor, wie Sie es vorf&uuml;hren, kann man diesen abgrundtief b&ouml;sen, bl&ouml;den, verlogenen, gef&auml;hrlichen und zerst&ouml;rerischen Schwachsinn auch nicht ertragen.<\/p><p>Es ist alles sch&ouml;n, was Sie schreiben. Hier zwei meiner pers&ouml;nlichen Highlights (pardon, ich meine Wunderkerzen):<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Diesmal waren es die Namen R&ouml;ttgen, Major und von Fritsch&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Also R&ouml;ttgen und der Major von Fritsch. Wieso drei, das sind doch nur zwei? Aber dann:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Von Frau Claudia Major erfahre ich bei Miosga beispielsweise, &hellip;&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Ach so, Frau Major. Naja, Nomen est Omen &hellip; Passt wie das Ges&auml;&szlig; auf Eimer.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;H&auml;tten die Macher dieser Talkshows nur einen Hauch von Berufsehre, w&uuml;rden sie diese wundersame Kehrtwende der Argumentation ihres einordnenden Humaninventars hinterfragen oder gar thematisieren.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>&ldquo;einordnenden Humaninventars&rdquo; &ndash; Wunderbar!<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Nachdenkseiten,<\/p><p>Am Ende des heutigen Artikels von J. Berger: &rdquo; &hellip; Hauch von Berufsehre&rdquo; &ndash; erinnere ich mich an eine &auml;ltere Frage von mir. Vielleicht haben die NDS dazu schon mal was ver&ouml;ffentlicht? Dann bitte ich um einen Link.<\/p><p>CAREN MIOSGA (ppp) hat keine &ldquo;Berufsehre&rdquo; &ndash; wir Zuschauer, auch J. Berger tut das, nehmen ihr das &uuml;bel. Aber dahinter steht ja eine, transatlantische, Redaktion. Deshalb frage ich mich schon lange:<\/p><p>Ist C. Miosga, solch eine Moderatorin, nur eine Sprechpuppe? Ihre Texte und Denkschablonen bekommt sie von woanders:&nbsp;Das einzige, was wir ihr ver&uuml;beln k&ouml;nnten, w&auml;re dann ihre K&auml;uflichkeit? Unser Zorn mu&szlig; sich auf die Redaktion richten, Miosga ist ein Niemand -?<\/p><p>Haben die NDS dazu schon mal was geschrieben?<\/p><p>HW von Kleist-Retzow<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Da sind sie wieder, die Begriffe, die uns nicht nur Herr Berger vor den Latz haut<\/p><p>&ndash;&nbsp; Machthaber Merz, &nbsp;&ndash; Lumpenpazifist, &ndash; &ouml;ffentlich rechtlicher Rundfunk,<\/p><p>alles Dinge, die John Locke mit seiner Arbeit &bdquo;Versuch &uuml;ber den menschlichen Verstand&ldquo; und Immanuel Kants &bdquo;Kritik der reinen Vernunft&ldquo; bed&uuml;rfen, um verstehen zu k&ouml;nnen, was dieses Orwellsche Neusprech im postmodernen Eurosprech bedeuten soll.<\/p><p>Ich will mal einen Versuch starten.<\/p><p>&Ouml;ffentlich-rechtlich bedeutet dem Rechtsstaatsprinzip entsprechend, das bekanntlicherweise auf einer rechtsg&uuml;ltigen verfassungsgem&auml;&szlig;en Grundlage beruht. Diese Grundlage w&auml;re das Grundgesetz f&uuml;r die Bundesrepublik Deutschland, wobei es schon im Titel hapert, beim f&uuml;r und nicht der.<\/p><p>Daraus erkennt man, dass das GG von fremder Macht f&uuml;r die BRD und nicht von den Bewohnern des Bundesgebietes (siehe Art. 25 GG) f&uuml;r sich selbst gemacht wurde.<\/p><p>Damit gab es bis zum 17.7.1990 ein &ouml;ffentlich-rechtlich nach Vorschriften des Besatzungsrechts der drei Westbesatzer auf Grundlage des Art. 43 HLKO. Ohne ein rechtsg&uuml;ltiges Grundgesetz und nur noch mit dem &Uuml;bereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin wird der Bewohner des Bundesgebietes, dessen der deutsche Michel noch ein Teil ist, beherrscht. Und zwar, weil es 1990 keinen verfassungsgebenden Kraftakt des deutschen Volks gab, obwohl dieser in die Pr&auml;ambel zum GG Eingang fand. Daraus resultiert Machthaber Merz, weil der deutsche Michel zu faul ist seine Pflichten zu erf&uuml;llen, die ihm seine Rechte aufgeben, damit sich begn&uuml;gt die aufdiktierten Pflichten zu erf&uuml;llen, somit Machthaber Merz zum Diktator wird.<\/p><p>Nun zum Lumpenpazifist.<\/p><p>Wenn die Menschen, die den Krieg jeglicher Art ablehnen zu Lumpen werden, dann wohl doch deswegen, weil sie den Kriegstreibern die aufdiktierte Offensichtlichkeit (neudeutsch Narrativ) abnehmen um evtl. Schwierigkeiten zu entgehen, was man landl&auml;ufig als Opportunismus bezeichnet. Opportunismus aber ist genauso t&ouml;dlich wie Kollaborieren.<\/p><p>Welch eine Zeit der Verwirrung<\/p><p>Olaf Thomas Opelt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>sehr gut beobachtet: Die Pantoffelkrieger sind weitergestiefelt und dringen pl&ouml;tzlich auf Friedensverhandlungen, die eben noch des Teufels (des Putin) waren.<\/p><p>Derweil wird Russland demn&auml;chst auf eigenen Vorschlag und mit Trumps Zustimmung ein Memorandum f&uuml;r den Fahrplan zum Frieden vorlegen, das aller Voraussicht nach gro&szlig;e &Auml;hnlichkeit mit den Vorschl&auml;gen von Ende &rsquo;21 haben wird &ndash; nur leider Hunderttausende von Toten sp&auml;ter.<\/p><p>Zum Gl&uuml;ck ist die deutsche &Ouml;ffentlichkeit inzwischen restlos von der Russlandgefahr &uuml;berzeugt &ndash; die ganze Zeitenwende ein riesiger Popanz und Selbstbetrug mit dem einzigen Ziel, den v&ouml;llig verantwortungslosen Kurs des Westens und seinen zunehmenden internationalen Bedeutungsverlust hinter markigen Worten und Aufr&uuml;stungsorgien zu verbergen.<\/p><p>Erinnern Sie sich an den Zauberer von Oz mit Judy Garland?&nbsp;<\/p><p>Da haben alle furchtbaren Respekt vor den Donnern und der lauten Stimme, die im Zauberschloss ert&ouml;nen. Dann zieht Toto der Hund den Vorhang beiseite und wir sehen einen alten Mann, der eifrig in sein Mikrofon spricht und den ganzen Budenzauber k&uuml;nstlich erzeugt.<\/p><p>Das ist die westliche politische Klasse, wie sie die Russlandgefahr an die Wand malt, in der Hoffnung, dass niemand hinter den Vorhang schaut. Zu sp&auml;t &ndash; wir sehen Euch!<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e&nbsp;<br>\nEJ<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS, Jens Berger,<\/p><p>mir erging es nach dem Sonntags-Krimi &auml;hnlich. Ich hatte meine Fernbedienung nicht schnell genug zur Hand, als Miosga bereits ihre erste L&uuml;ge absolvierte&hellip; W&auml;hrend die russische Delegation in Istanbul auf die Ukraine wartete, geisterte dieser &ldquo;vercrackte Hampelmann&rdquo; von Selenskij in Antalya herum und fand niemand. Klick! TV aus! Miosga aus! Diese Gestalten kann man getrost alle zusammen mit der Bundesregierung auf dem &ldquo;M&uuml;llhaufen deutscher Politik&rdquo; entsorgen!<\/p><p>Interessant war, wie man das Trio Merz &ndash; Starmer &ndash; Macron im Zug beim Schn&uuml;ffeln einer Fast Lane &uuml;berraschte und Selenskij mit verkehrt angezogenen Hosen im Gespr&auml;ch mit Starmer. Die m&uuml;ssen schwer auf Flaka gewesen sein.<\/p><p>Ich denke, Trump und Putin machen das richtig und ziehen ihr Ding durch &ndash; ohne die EU und diesen &ldquo;armseligen Haufen&rdquo; &ndash; von Macron &uuml;ber Merz und Starmer bis Tusk und diesem Hampelmann. Diese Leute haben nichts mehr anzubieten. Sie haben alle Karten verspielt. Wir sollten uns diesen &Ouml;RR-M&uuml;ll nicht mehr ansehen.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nvon unserem Leser R.O.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Herr Berger,<\/p><p>eine wichtige Sache unterschlagen Sie einfach: Sie sind eben nicht nur ein elender Lumpenpazifist (wie ich), Verr&auml;ter, Naivling, Def&auml;tist und Putinz&auml;pfchen (&ldquo;Rubelnutte&rdquo; ist auch so ein h&uuml;bsches, zeitgem&auml;&szlig;es Wort) &ndash; Sie sind ein Rechter, ein Rechtsau&szlig;en! Vielleicht wu&szlig;ten Sie das noch gar nicht, ich sag&rsquo;s Ihnen hiermit. Glauben Sie&rsquo;s ruhig.<\/p><p>Ich wei&szlig; nicht, wie oft ich den Rechtsvorwurf inzwischen an den Kopf geknallt bekommen habe, einfach so, aber in vollem Ernst, von Akademikern und anderen gebildeten Leuten, die mich und meine eher linke politische Orientierung seit mehr als 20 Jahren kennen.<\/p><p>Ein Rechter, das ist jedenfalls erwiesen! Und wahrscheinlich sind Sie au&szlig;erdem auch Ossi! (Bei mir stimmt&rsquo;s, bei Ihnen nicht.) &ldquo;Ossi&rdquo; ist ein anderes Wort f&uuml;r &ldquo;definitiv AfD&rdquo;, und damit wir uns richtig verstehen: &ldquo;definitiv Nazi&rdquo;, so viel ist sicher.<\/p><p>Absurdit&auml;t, Unlogik und auch L&auml;cherlichkeit sind heute nichts Anr&uuml;chiges mehr. Wer die Welt nicht mehr versteht, f&uuml;r wen Absurdit&auml;t und Unlogik letztendlich den unbemerkten Normalzustand darstellen, der versteht auch seine eigene L&auml;cherlichkeit nicht. (Ein Grund &uuml;brigens f&uuml;r den Niedergang des politischen Kabaretts.)<\/p><p>Die politische Auseinandersetzung ist auf das Aufkleben von Etiketten zusammengeschrumpft. Mehr is nich. Und diese Etiketten hat man immer in gro&szlig;er Anzahl griffbereit. Die Titulierung ausl&auml;ndischer und gegnerischer Akteure als Machthaber oder Autokrat ist ja auch nichts anderes. Etiketten! Und wenn man es oft genug macht, wird schon etwas davon h&auml;ngenbleiben. Wichtig allerdings: die entgegengesetzte Kleberichtung von Etiketten ist grunds&auml;tzlich verboten. Die Guten werden nicht beklebt, nur die B&ouml;sen!<\/p><p>T.M.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr gesch&auml;tzter Jens Berger,<\/p><p>&ldquo;So gr&uuml;belte ich am Sonntagabend w&auml;hrend des langweiligen Tatorts, woher die schr&auml;gen Positionen meiner Mitmenschen eigentlich kommen. Das kann doch nicht auf ihrem eigenen Mist gewachsen sein!&rdquo; Ihre Erkl&auml;rung darauf &ndash; so mein Verst&auml;ndnis Ihrer Glosse &ndash; sind die irrationalen &Auml;u&szlig;erungen\/Schwenks der &uuml;blichen Politik- und Medienprotagonisten, welche mehrheitlich von der Bev&ouml;lkerung konsumiert und so wiedergegeben werden (hier auf den Friedensprozess im Ukraine-Konflikt bezogen). Dem kann ich nur zustimmen!<\/p><p>Auch ich bin entsetzt st&auml;ndig\/mehrheitlich in der Bev&ouml;lkerung die selben irrationalen &Auml;u&szlig;erungen zu h&ouml;ren &ndash; ob nun bei einer Strassenumfrage, im pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch oder aufgeschnappt im Alltag. Da ich kein Auto besitze und fast t&auml;glich mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln im st&auml;dtischen Raum unterwegs bin, kann ich mir so ein sehr gutes Bild von der &ouml;ffentlichen Meinung machen!<br>\nAuch ich mache mir schon seit vielen Jahren Gedanken dar&uuml;ber, weshalb die Bev&ouml;lkerungsmehrheit so ziemlich alles &ldquo;schluckt&rdquo; und nachplappert was ihnen medial vorgesetzt wird. F&uuml;r mich sind die Gr&uuml;nde hierf&uuml;r vielschichtig, &uuml;ber Jahre\/Jahrzehnte erzeugt und nicht einfach zu erl&auml;utern!<\/p><p>Zum einen sind viele Menschen sehr mit ihrem Alltag besch&auml;ftigt &ndash; der f&uuml;r viele auch zunehmend anstrengender wird! Zum anderen fehlt das Interesse an Politik bzw. am Verst&auml;ndnis der Wichtigkeit von Politik f&uuml;r unser Alltagsleben! Was sehr erschwerend dazu kommt ist die fast schon bedingungslose Obrigkeitsh&ouml;rigkeit der Bev&ouml;lkerungsmehrheit gegen&uuml;ber der gew&auml;hlten Regierung, wobei dies auch ein Effekt der Bequemlichkeit sein kann, um sich nicht auch noch mit der f&uuml;r viele als anstrengend empfundenen Politik besch&auml;ftigen zu m&uuml;ssen!<\/p><p>Jetzt zu Winston Churchill und seinem Spruch&nbsp; &bdquo;Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein f&uuml;nfmin&uuml;tiges Gespr&auml;ch mit einem durchschnittlichen W&auml;hler&ldquo;. Um es vorweg zu nehmen, diese Aussage halte ich f&uuml;r einseitig und f&uuml;r h&ouml;chst manipulativ! Die Einseitigkeit sehe ich darin, das Churchill die Schuld ausschlie&szlig;lich und eindeutig dem (durchschnittlichen) W&auml;hler gibt und ihn &ndash; den W&auml;hler &ndash; als denjenigen darstellt der Demokratie &uuml;berfl&uuml;ssig macht, was in meinen Augen &ndash; abgesehen von der Ungeheuerlichkeit der Unterstellung &ndash; noch nicht einmal die halbe Wahrheit\/Information ist und deswegen h&ouml;chst manipulativ!<\/p><p>Die andere Seite der Medaille ist aus meiner Sicht &ndash; und die verschweigt Churchill komplett &ndash; die Deutungshoheit der regierenden Politik bzw. der dieser folgenden Medienlandschaft und die damit verbundene Macht Informationen im eigenen Interesse zu steuern und so die Konsumenten (z.B. den durchschnittlichen W&auml;hler) zu beeinflussen!<br>\nAuf den Ukraine-Konflikt bezogen bedeutet dies, das Russland\/Putin f&uuml;r die von Ihnen Jens Berger in Ihrer Glosse genannten Protagonisten IMMER der Aggressor ist der keinen Frieden will, ob nun w&auml;hrend oder auch nach der Regierungszeit der Biden-Administration! Und auch wenn die neue Trump-Regierung die Schuldzuweisungen an Russland\/Putin etwas mehr Kreativit&auml;t fordert ?<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nAndreas Rommel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger.<\/p><p>Danke f&uuml;r Ihren unerm&uuml;dlichen Einsatz f&uuml;r den Erhalt des freien Journalismus.<\/p><p>Beim Lesen Ihres Artikels kamen mir einige Gedanken, die ich gern mit Ihnen teilen m&ouml;chte.<\/p><ol>\n<li>Gedanke:&nbsp;\n<p>In der Berichterstattung wird sehr deutlich, wie die Strukturen in Deutschland tats&auml;chlich funktionieren: ganz oben das Kapital, darunter die Politik (als Interessenvertreter des Kapitals) und darunter die Staatsmedien (quasi als Sprachrohr und Meinungsverst&auml;rker). Es ist also sehr einfach, die aktuell verfolgte Richtung zu erkennen &ndash; solange R&uuml;stungsaktien steigen, ist Kriegskurs angesagt!<\/p><\/li>\n<li>Gedanke:&nbsp;\n<p>Die armen Europ&auml;er sind politisch v&ouml;llig verloren. Wenn medial so auf &ldquo;Frieden&rdquo; geschwenkt wird, scheint es um die Ukraine schlecht zu stehen. Gleichzeitig wird zum Wettr&uuml;sten getrommelt: 5% NATO-Ziel, 150 Mrd aus EU-Mitteln (Wer zahlt das eigentlich? Teil der deutschen Ausnahme von der Schuldenregelung?) und im Bauernheer der europ&auml;ischen Staatenlenker bricht der Kampf um die &ldquo;F&uuml;hrerrolle&rdquo; aus. Da der Frieden aber auf keinen Fall zu schnell kommen darf, wird statt Angebote zu unterbreiten, lieber weiter mit Sanktionen gedroht &ndash; man braucht schlie&szlig;lich Zeit das Narrativ zu formen und &ldquo;eine Waffenruhe vorzubereiten&rdquo; (wie Pistorius selbst verk&uuml;ndet und was man bisher offensichtlich nicht in Betracht gezogen hat, weil man voll auf Krieg ausgerichtet war).<\/p><\/li>\n<\/ol><p>Gedankenspiel zum Schluss:<\/p><p>Der gro&szlig;e Bruder aus &Uuml;bersee scheint offenbar deutlich pragmatischer zu sein. Es geht klar ums Gesch&auml;ft, wie Trump ja auch selbst verlauten l&auml;sst. Es wird nicht nur &uuml;ber sondern auch mit Putin gesprochen. Was w&uuml;rde passieren, wenn Putin Trump den Vorschlag unterbreitet, dass er die in der EU eingefrorenen 210 Mrd direkt in die US-Wirtschaft investiert, wenn Trump die Freigabe innerhalb der EU durchsetzt?<\/p><p>Vermutlich haben die Russen das Geld ohnehin abgeschrieben, aber so k&ouml;nnten sie vermutlich verhindern, dass die EU es durch Sanktionen der Ukraine zur Verf&uuml;gung stellt (Trump denkt &ldquo;America first&rdquo;) und gleichzeitig k&ouml;nnte er Trump gegen die Europ&auml;er mobilisieren. Am Ende k&ouml;nnte die EU es vielleicht sogar als Verhandlungsmasse im Zollkrieg anrechnen, also win-win-win?<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDavid Willing<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>ja, der &Ouml;RR verdreht und verbiegt so, dass das Weltbild dann wieder passt&hellip;.nix neues&hellip;<\/p><p>Der &Ouml;RR macht das, was er tut : Massen verbl&ouml;den, L&uuml;gen, verschweigen, verdrehen, indoktrinieren, auf&nbsp;Linie bringen..und angebliche Ausnahmen davon sind immer nur Feigenbl&auml;tter<\/p><p>um zu suggerieren das man dann doch ausgewogen berichtet.<\/p><p>Fakt ist,&hellip;.g&auml;hn&hellip;.. das der &Ouml;RR 24\/7 gegen seinen Programmauftrag verst&ouml;&szlig;t, der da hei&szlig;t :<\/p><p>Vorschriften f&uuml;r den &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunk &sect; 11 Auftrag (1) Auftrag der &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und &ouml;ffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bed&uuml;rfnisse der Gesellschaft zu erf&uuml;llen. Die &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden &Uuml;berblick &uuml;ber das internationale, europ&auml;ische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. Sie sollen hierdurch die internationale Verst&auml;ndigung, die europ&auml;ische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und L&auml;ndern f&ouml;rdern. Ihre Angebote haben der Bildung, Information, Beratung und Unterhaltung zu dienen. Sie haben Beitr&auml;ge insbesondere zur Kultur anzubieten. Auch Unterhaltung soll einem &ouml;ffentlich-rechtlichen Angebotsprofil entsprechen. (2) Die &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erf&uuml;llung ihres Auftrags die Grunds&auml;tze der Objektivit&auml;t und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu ber&uuml;cksichtigen.&nbsp;<\/p><p>Macht der &Ouml;RR das?&hellip;..Nein!&hellip;..G&auml;hn&hellip;.<\/p><p>Einstein sagte einmal : &ldquo;Die Definition von Wahnsinn ist: immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.&ldquo;<\/p><p>Herr Berger, lassen Sie den Fernseher einfach aus, oder besser entsorgen sie ihn, was in dieser Kiste los ist&hellip;.das wissen Sie !<\/p><p>Diese Kiste ist zu einem&nbsp;Sedativum mutiert und obendrauf gibts Gleichschaltung&nbsp;&hellip;fast h&auml;tte ich gratis&nbsp;geschrieben&hellip;nee, nee&hellip;f&uuml;r 18,36&euro;.&nbsp;<\/p><p>Und genau deshalb :&nbsp;Der n&auml;chste Schritt : Stellen Sie die Zahlungen an den &Ouml;RR ein und haben sie keine Angst vor dem was kommt&nbsp;&hellip;.<\/p><p>Die&nbsp;Schnittstelle zwischen Politik und Gesellschaft sind die Medien und Medien wie der &Ouml;RR zerst&ouml;ren mittlerweile die Gesellschaft durch&nbsp;Indoktrination<\/p><p>von neuen politisch motivierten&nbsp;&bdquo;Ideen&ldquo; und einer neuen&nbsp;&bdquo;Moral&ldquo; &hellip;die einzig und allein die Spaltung der Gesellschaft zum Ziel hat&hellip;<\/p><p>&ldquo;Das bezeichnendste Symptom faschistischer Politik ist die Spaltung. Sie zielt darauf ab, die Bev&ouml;lkerung in ein &sbquo;Wir&lsquo; und ein &sbquo;Sie&lsquo; zu trennen.&ldquo; so &nbsp;US-Philosophie-Professor Jason Stanley<\/p><p>und genau dort helfen Medien wie der &Ouml;RR mit Feindbildaufbau und ihrer Kriegstreiberei kr&auml;ftig mit!<\/p><p>Und deshalb ist es, um diesen neuen Faschismus zu verhindern letztlich eine Pflicht, jegliche Finanzierung dieses Systems einzustellen.<\/p><p>Andere Optionen gibt es nicht.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nT. Rath<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Vorsicht, &auml;tzend! &ndash; Der Fernsehabend<\/p><p>Die Milch wird sauer, das Bier wird schal.<br>\nIm Fernseh&rsquo;n boomt das Jammertal<\/p><p>M&ouml;lling, Major und Carlo Masala&hellip;<br>\nJa sind alle denn durchweg gaga?<\/p><p>Doch es kommt noch viel viel better<br>\nIm Studio sitzt Kiesewetter<\/p><p>Mit dessen &ldquo;Trau dem Frieden nicht&rdquo;<br>\nWinkt Freund Hein als B&uuml;rgerpflicht<\/p><p>Eine, die das noch toppen kann<br>\nIst Agnes Frau Strack-Zimmermann<\/p><p>Wenn sie von Frontverl&auml;ufen ledert<br>\nBin ich geteert und echt gefedert<\/p><p>Aus Bayern der Schmarr&rsquo;n, guck&rsquo; und lausch&rsquo;<br>\nS&ouml;der im R&uuml;stungspartyrausch<\/p><p>Sitzt Toni der Reiter mit dabei<br>\nWabert olivgr&uuml;n die Litanei<\/p><p>Klick! Unser aller Pistorius<br>\nSalutiert uns zum Abend-Kuss<\/p><p>Die Milch ist sauer, das Bier ist schal<br>\nAus der Glotze gr&uuml;&szlig;t das Kriegsfanal.<br>\nFeierabend mit Show fatal<br>\nTalkt Euch doch ins Knie, Ihr all!<\/p><p>Fritz Feder<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133183\">In dieser Glosse<\/a> diskutiert <strong>Jens Berger<\/strong> &uuml;ber den &bdquo;erlaubten Meinungskorridor der &ouml;ffentlich-rechtlichen Plauderbuden&ldquo;. Die h&auml;tten eine Konstante: &bdquo;Putin ist b&ouml;se&ldquo;. Eine &bdquo;Handvoll Experten&ldquo; habe in &bdquo;Volksaufkl&auml;rungsrunden&ldquo; zun&auml;chst u.a. gesagt, Russland st&uuml;nde kurz vor der Niederlage auf dem Schlachtfeld. Es sei jedoch anders gekommen als es die Experten prophezeiten. 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