{"id":133422,"date":"2025-05-25T15:00:29","date_gmt":"2025-05-25T13:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133422"},"modified":"2025-05-23T16:05:23","modified_gmt":"2025-05-23T14:05:23","slug":"leserbriefe-zu-die-bedingungen-fuer-einen-dauerhaften-und-gerechten-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133422","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie Bedingungen f\u00fcr einen dauerhaften und gerechten Frieden\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133220\">In diesem Beitrag<\/a> vertritt Gert-Ewen Ungar die These, dass die russische Position im Ukrainekrieg &bdquo;meist verk&uuml;rzt dargestellt oder gleich ganz als &acute;Verweigerung&acute; diskreditiert&ldquo; werde. Es werde insbesondere nicht ausgef&uuml;hrt, was es bedeute, Moskau strebe eine Friedensordnung an, die &bdquo;die Ursachen des Ukraine-Konflikts&ldquo; dauerhaft beseitige. Zum Beispiel habe Russland bereits vor einigen Jahren deutlich gemacht, dass nach all den Osterweiterungsrunden der NATO die Aufnahme der Ukraine in das Milit&auml;rb&uuml;ndnis f&uuml;r Russland eine rote Linie darstelle. Russland habe die Ursachen des Ukraine-Konflikts klar benannt. Die USA h&auml;tten diesen Zusammenhang inzwischen verstanden. Nur in Westeuropa verweigere man sich noch der Einsicht. Wir danken f&uuml;r die interessanten E-Mails. Hier folgt nun eine Leserbrief-Auswahl. F&uuml;r Sie zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Ungar,<\/p><p>eine &auml;u&szlig;erst informative Zusammenfassung der relevantesten Ereignisse. Ich m&ouml;chte einen Punkt hinzuf&uuml;gen, der leider immer untergeht, aber sehr entscheidend ist: das EU-Assoziierungsabkommen bis 2013.<\/p><p>Russland hat immer wieder betont, dass die russische Regierung keine Probleme mit der wirtschaftlichen Assoziierung der Ukraine mit der EU sieht. Das Dokument war 2013 verhandelt und unterschriftsreif.<\/p><p>Auf den letzten Dr&uuml;cker hat die EU neue Passagen hinzugef&uuml;gt, die eine milit&auml;rische Integration der Ukraine an die EU vorsahen &ndash; sprich ein NATO-Beitritt durch die Hintert&uuml;r und die endg&uuml;ltige Wahl: EU oder Russland.<\/p><p>Die EU hat die Ukraine im entscheidenden Moment in eine ausweglose Situation gebracht. An diesem Punkt wussten alle europ&auml;ischen Politiker seit 2008, dass damit die rote Linie Russlands &uuml;berschritten wird.<\/p><p>Die Ukraine hat das Abkommen trotzdem unterzeichnet und nun sterben Menschen, weil der milit&auml;rische Expansionsdrang der EU, und somit der NATO, nicht gestillt werden konnte.<\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e<br>\nEugen Baitinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>So sehr ich der Darstellung von Gert-Ewen Ungar Glauben schenken mag und ich in meinem Umkreis grob skizziert diese Linie ebenfalls vertrete, begegne ich immer wieder dem &ldquo;Totschlagargument&ldquo; Butscha. Ziehe ich die &Uuml;berlegung mit ein, dass Butscha eine Inszenierung der ukrainischen Seite war und dies der Argumentationskette Ungars innewohnt (und was ja auch Sinn machen w&uuml;rde), werde ich mindestens als verr&uuml;ckt erkl&auml;rt und aus jeglicher weiteren Debatte ausgeschlossen.<\/p><p>Deshalb die vermutlich verzweifelte Frage nach gesicherten und unabh&auml;ngigen Informationen &uuml;ber &bdquo;Butscha&ldquo;. Wer kann helfen ?<br>\n&nbsp;<br>\nMit besten Gr&uuml;&szlig;en und Dank an die NDS<br>\nRupert Marcus<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Unger,<\/p><p>ich hoffe wie Sie, dass es bald zu einem Friedensvertrag kommt und das sinnlose Sterben ein Ende findet. <\/p><p>Vertragstreue der Ukraine (und des gesamten Westens) ist, wie Minsk II zeigt, nicht gegeben. EUropa r&uuml;stet zum Krieg gegen Russland. Wie soll Russland also der Ukraine (und dem Westen) trauen? Mit welchen Forderungen wird Russland sich absichern wollen, dass ein Frieden nicht wieder nur zum Aufr&uuml;sten der Ukraine genutzt wird? Wohlwissend, dass jedwede Forderung, die zum Scheitern der Friedensverhandlungen f&uuml;hrt, vom Westen als fehlender Friedenswille maximal ausgeschlachtet werden w&uuml;rde?<br>\nDer Punkt bleibt in Ihrem Beitrag leider unerw&auml;hnt<br>\nWas ist mit der russischen Minderheit, die nicht in den 4 Oblasten lebt? Ich vermute nicht, das Russland diese Landsleute einfache ihrem Schicksal &uuml;berl&auml;sst.<br>\nWomit die Abspaltung der 4 Oblaste nicht den Grund f&uuml;r die ethnischen Spannungen beseitigt.<br>\nMir ist auch noch der Punkt &ldquo;Entnazifizierung&rdquo; in Erinnerung. <\/p><p>Aber selbst wenn es bei den Verhandlungen zu einem f&uuml;r beide Seiten befriedigenden Ergebnis und damit zu einem Vertragsentwurf kommt, sehe ich noch einige Schwierigkeiten auf dem Weg zur Unterzeichnung. <\/p><ul>\n<li>2024 h&auml;tte die Wahl des ukrainischen Pr&auml;sidenten angestanden. Die von Selensky angeordnete Verschiebung aufgrund des Krieges ist m. W. nicht in der ukrainischen Verfassung vorgesehen. Damit h&auml;tte die Ukraine aktuell keinen legitimen Pr&auml;sidenten. Wenn das stimmt, h&auml;tten beide Seiten die M&ouml;glichkeit, ein vom Pr&auml;sidenten unterschriebenen Vertrag f&uuml;r nichtig zu erkl&auml;ren.<\/li>\n<li>In der Ukrainischen Verfassung ist die NATO-Aufnahme verankert.<\/li>\n<li>Es existiert ein Dekret des ukrainischen Pr&auml;sidenten, der Verhandlungen mit Russland\/dem russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin verbietet. Ebenfalls ein Punkt, um einen Vertrag f&uuml;r nichtig zu erkl&auml;ren.<\/li>\n<\/ul><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nThomas Paulsen<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NachDenkSeiten,<\/p><p>Nein. Nein. Die russische Position ist um nichts weniger idiotisch als die ukrainische (bzw. des UKR-West-Blocks). Beide, Russen und Ukrainer &ndash; bzw. deren relevante politische und mediale Exponenten &ndash; gr&uuml;nden ihre Staatserz&auml;hlung auf ethnisch-nationale (aka &ldquo;v&ouml;lkische&rdquo;), religi&ouml;se und klitter-historische Mythen; das jeweilige National-Dispositiv ist heldisch, ruhmzentriert. Die Unterschiede sind vergleichsweise marginal: Was in der Ukraine das revisionistische und das opfermythische Anti-Russ-Sentiment (hier spielt der so genannte &ldquo;Holodomor&rdquo;, die Hungersnot, eine zentrale Rolle), ist in Russland das hypertrophierte Sicherheits- und Bollwerkdenken sowie das sich zust&auml;ndig F&uuml;hlen f&uuml;r Russen und Russisches auch au&szlig;erhalb der Staatsgrenzen bzw. &uuml;ber dieselben hinaus. Der ostentative Rekurs auf die vielen Millionen durch Invasoren Gemordete und im &ndash; schlie&szlig;lich erfolgreichen &ndash; Abwehrkampf Gefallene ist l&auml;ngst zum &ldquo;Joker&rdquo;, zum unangreif- und undiskutierbaren Begr&uuml;ndungs-Trumpf noch der fragw&uuml;rdigsten Doktrinen und Politiken geworden &ndash; ich sage: verkommen.<\/p><p>Unter den vielen &ldquo;unverdaulichen&rdquo; historischen Hinterlassenschaften der deutschen Nazi-SS-Weltversch&ouml;nerungsmaschine ist die wahrscheinlich folgenreichste, dass es seit ihrer Besiegung den &ldquo;moralisch richtigen&rdquo; Krieg gibt. Kriege dieser Art werden &ndash; tendenziell &ndash; erbitterter, schranken- und kommentloser gef&uuml;hrt als Eroberungs- oder Erbfolgekriege vordem. Einzig Religionskriege &ndash; deren es ja nicht wenige gab (..gibt?) &ndash; k&ouml;nnten als &ldquo;Blaupause&rdquo; moderner moralischer Kriege gesehen werden. Diese *moralischen Kriege* sind die schlimmsten! Und wenn Moral aus Recht &ldquo;gebacken&rdquo; wird, wie z.B. jetzt gerade aus V&ouml;lkerrecht, ist es am allerschlimmsten: Da geht es dann nicht nur Gut gegen B&ouml;se, sondern auch noch Recht gegen Unrecht; doppelt gen&auml;ht sozusagen &hellip;<\/p><p>Beide, Russland und Ukraine, haben sich diesen Krieg mit Eifer verdient. Erschwerend und versch&auml;rfend &uuml;ber das oben Gesagte hinaus kommt hinzu, das es zu allem &Uuml;berfluss auch noch ein &ldquo;Bruderkrieg&rdquo; ist. Da ist also wirklich alles Idiotische bei einander.<\/p><p>Ich w&uuml;nsche, dass dieser Krieg noch lang, lang andauere, und das &ldquo;wir&rdquo; auch ordentlich, direkt (Waffen- und Finanzhilfe) und indirekt (&ldquo;kriegst&uuml;chtig&rdquo;, also grenzenlose Aufr&uuml;stung), bezahlen. Den Schnack v.wg. dass das viele Geld doch &ldquo;sinnvoller&rdquo; verwendet werden k&ouml;nne, ja m&uuml;sse, lasse ich nicht gelten: &lsquo;Geld&rsquo; und &lsquo;sinnvoll&rsquo; schlie&szlig;en sich &ndash; immer schon &ndash; aus. Anders gesagt: G&auml;be es diesen Krieg nicht, herrschte dennoch kein Mangel an Ideen und Politiken, Geld f&uuml;r Irrationales, f&uuml;r Klientelbereicherung, f&uuml;r g&auml;nzlich Nutzloses auszugeben.<\/p><p>Selbstverst&auml;ndlich s&auml;he ich eine Entgrenzung der Kriegsmittel Richtung sog. Atomkrieg eher ungern, denn eine Atombombe k&ouml;nnte einem schon heftig den Tag versauen. Dagegen m&uuml;sste also Vorkehrung getroffen werden. Das w&auml;re aber auch schon alles, was ich an W&uuml;nschen bez&uuml;glich dieses Kriegs formuliere. Ansonsten ein kein bisschen ironisch oder sarkastisch gemeintes &ldquo;Weiter so!&rdquo;.<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Da nich f&uuml;r!&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Stephan Kendzia<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Ungar,<\/p><p>Sie schreiben:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Angela Merkel hat in einem Interview in der Wochenzeitung Die Zeit sp&auml;ter zugegeben, dass es ihr sowie den Verhandlungspartnern aus der Ukraine und Frankreich nie um die Herstellung von Frieden, sondern um die Aufr&uuml;stung der Ukraine gegangen sei. Sie verfolgte das Ziel, der Ukraine Zeit zu verschaffen, sagte Merkel im Dezember 2022.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Bitte schauen Sie sich dieses Interview einmal im Wortlaut an.  Die Situation war die, dass die Interviewer Merkel vorwarfen, Minsk II w&auml;re ja offensichtlich ein Fehlschlag gewesen und man h&auml;tte von Anfang an eine harte Linie gegen Russland fahren sollen, woraufhin Merkel als Antwort auf diese Vorw&uuml;rfe sagte, dass es der Ukraine wertvolle Zeit gegeben habe.  Sie sagte nicht explizit, dass dies f&uuml;r sie und ihre Mitstreiter der EINZIGE Sinn und Zweck dieses Abkommens gewesen sei!<\/p><p>Ich glaube, die korrekte Darstellung der Geschichte von Minsk II ist die Folgende: Minsk II war unter den gegebenen Umst&auml;nden das bestm&ouml;gliche Abkommen und jede der beteiligten Parteien (Ukraine, Russland, Weissrussland, Deutschland, Frankreich) war damit einverstanden, auch in dem Sinne, dass sie es im Prinzip erf&uuml;llen wollten.  Leider gab es aber m&auml;chtige Akteure, die nicht an den Verhandlungen beteiligt waren und nicht hinter dem Abkommen standen, n&auml;mlich vor allem die USA und auch Gro&szlig;britannien.  Au&szlig;erdem passte das Abkommen rechten Kr&auml;ften in der Ukraine nicht, die es als in einem Moment der Schw&auml;che ausgehandelt und als zu russlandfreundlich ansahen.  Insofern wurde das Abkommen sabotiert, vor allem seitens der Ukraine, indem die Verfassungs&auml;nderung zur Autonomie der abtr&uuml;nnigen Regionen nicht zustande kam, aber auch den USA und Gro&szlig;britannien, welche gleichzeitig die Ukraine immer mehr aufr&uuml;steten und NATO-kompatibel machten.  Merkels riesiger Fehler an dieser Stelle war, dass sie nicht (Deutschland war schlie&szlig;lich Garantiemacht von Minsk II!) der Ukraine (am besten schon Poroschenko, aber sp&auml;testens Selensky) klipp und klar gesagt hat: &ldquo;Wenn ihr Minsk II nicht erf&uuml;llt, ist Deutschland raus aus diesem Spiel &ndash; einschlie&szlig;lich jeglicher Finanzierung der Ukraine!&rdquo;  Das h&auml;tte zwar einen gewaltigen Aufschrei in der Ukraine, den USA, Polen und Tschechien gegeben und die Tage Merkels als Kanzlerin w&auml;ren wohl gez&auml;hlt gewesen, aber ich glaube nicht, dass die Sabotage von Minsk II unter dieser Drohung h&auml;tte durchgehalten werden k&ouml;nnen.<\/p><p>Leider war Merkel nicht mutig genug f&uuml;r diesen Schritt und versuchte es wie meistens in ihrer Kanzlerschaft mit Durchwurschteln.  Als diese Politik dann nach ihrem Abgang unter einer noch unf&auml;higeren deutschen Regierung vollends gegen die Wand fuhr, war sie im ZEIT-Interview dann zu feige, um Minsk II direkt zu verteidigen, und deutete es einfach im Sinne des Zeitgeists um, indem sie etwas dar&uuml;ber sagte, was nicht falsch ist (nat&uuml;rlich wurde defacto Zeit gewonnen), aber eben auch nicht die ganze Wahrheit.<\/p><p>Sehenswert in diesem Zusammenhang ist das Interview von Jasmin Kosubek mit Jeffrey Sachs[*].  Als Kosubek ihm mit der auch in Ihrem Beitrag favorisierten Sichtweise kommt, sagt Jeffrey Sachs ziemlich genau das, was ich oben beschrieben habe.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nNicolas Neu&szlig;<\/p><p>[*] <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=2DmVkaivKyw\">youtube.com\/watch?v=2DmVkaivKyw<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133220\">In diesem Beitrag<\/a> vertritt Gert-Ewen Ungar die These, dass die russische Position im Ukrainekrieg &bdquo;meist verk&uuml;rzt dargestellt oder gleich ganz als &acute;Verweigerung&acute; diskreditiert&ldquo; werde. Es werde insbesondere nicht ausgef&uuml;hrt, was es bedeute, Moskau strebe eine Friedensordnung an, die &bdquo;die Ursachen des Ukraine-Konflikts&ldquo; dauerhaft beseitige. Zum Beispiel habe Russland bereits vor einigen Jahren deutlich gemacht,<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133422\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-133422","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133422","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=133422"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133422\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":133426,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133422\/revisions\/133426"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=133422"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=133422"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=133422"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}