{"id":133539,"date":"2025-05-26T11:00:07","date_gmt":"2025-05-26T09:00:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133539"},"modified":"2025-05-26T14:43:10","modified_gmt":"2025-05-26T12:43:10","slug":"israel-ist-die-linke-zurueck-oppositionsfuehrer-golan-verdammt-vorgehen-von-netanjahu-regierung-in-gaza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133539","title":{"rendered":"Israel \u2013 ist die Linke zur\u00fcck? Oppositionsf\u00fchrer Golan verdammt Vorgehen von Netanjahu-Regierung in Gaza"},"content":{"rendered":"<p>Der Chef des israelischen linken Oppositionsb&uuml;ndnisses, Jair Golan, &uuml;bte k&uuml;rzlich scharfe Kritik an der Netanjahu-Regierung wegen der vielen pal&auml;stinensischen Todesopfer im Gazastreifen. Im Interview mit dem &ouml;ffentlich-rechtlichen Radiosender <em>Reschet Bet<\/em> sagte Golan, Israel sei auf dem Weg, ein Staat zu werden &bdquo;wie einst S&uuml;dafrika, wenn er sich nicht &auml;ndert und sich wie ein vern&uuml;nftiger Staat verh&auml;lt&ldquo;. Golan, Generalmajor der Miliz, der sich nach dem Hamas-Massaker am 7. Oktober 2023 auf eigene Faust in das Grenzgebiet zu Gaza durchgeschlagen und mehrere Menschen gerettet hatte, verdammte die Weiterf&uuml;hrung und Ausweitung des Krieges durch die israelische Regierung. Ein Bericht von <strong>Ramon Schack<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Der Regierung fehlen &bdquo;Verstand und Moral&ldquo;<\/strong><\/p><p>Golan lie&szlig; verlautbaren, &bdquo;ein vern&uuml;nftiger Staat k&auml;mpft nicht gegen Zivilisten, t&ouml;tet nicht Kinder als Hobby und macht es sich nicht zum Ziel, die Bev&ouml;lkerung zu vertreiben&ldquo;. Er unterstellte der Regierung au&szlig;erdem, diese sei &bdquo;voll rachs&uuml;chtiger Typen, denen Verstand und Moral fehlen und die nicht f&auml;hig sind, einen Staat in einer Krise zu f&uuml;hren&ldquo;. Ferner pl&auml;dierte er daf&uuml;r, die Regierung so schnell wie m&ouml;glich auszuwechseln, damit der Krieg beendet werden kann.<\/p><p>Von der Regierungskoalition kam umgehend scharfe Kritik. Golans Aussagen seien &bdquo;Benzin f&uuml;r den globalen Antisemitismus&ldquo;.<\/p><p><strong>Die politische Vereinigung der Regierungskritiker<\/strong><\/p><p>Golans politisches B&uuml;ndnis &bdquo;Die Demokraten&rdquo;, bestehend aus der Arbeiterpartei und der &ndash; mittlerweile aus der Knesset ausgeschiedenen &ndash; Merez, ist ein Sammelbecken f&uuml;r Regierungskritiker und setzt sich aus den Konfetti-Resten der politischen Linken im Lande zusammen. Die Arbeiterpartei &ndash; sie war jahrzehntelang die f&uuml;hrende Partei des Landes &ndash; hat selbst innerhalb der weitgehend gel&auml;hmten Opposition nur noch wenig politisches Gewicht.<\/p><p>Golan ist mittlerweile zum Sprachrohr vieler regierungskritischer Israelis geworden, welche der Regierung vorwerfen, den Gaza-Krieg absichtlich in die L&auml;nge zu ziehen.<\/p><p>Die Feindschaft zwischen der einst dominierenden Linken und der heute unschlagbar starken Rechten Israels ist schon &auml;lter als die Staatsgr&uuml;ndung.<\/p><p><strong>Avnerys &Auml;u&szlig;erungen<\/strong><\/p><p>Kurz vor seinem Tod &auml;u&szlig;erte der legend&auml;re israelische Friedensaktivist Ury Avnery: &bdquo;Wir haben eine ekelhafte Regierung, die gar nicht daran denkt, Frieden zu schlie&szlig;en. Ein pal&auml;stinensischer Staat neben unserem Territorium ist f&uuml;r Benjamin Netanjahu total undenkbar. Frieden ist nicht erw&uuml;nscht. Die Linke ist nur eine kleine Minderheit.&ldquo; Avnerys pers&ouml;nliche politische Sozialisation verlief entgegengesetzt zu der Israels. W&auml;hrend er sich vom Rechtsau&szlig;en-Aktivisten seiner Jugend zu einem linken Friedensk&auml;mpfer entwickelte, r&uuml;ckte Israel &ndash; urspr&uuml;nglich nach eigener Definition ein sozialistischer Staat &ndash; immer weiter nach rechts.<\/p><p>Wie kam es dazu, dass die einst dominante Arbeiterpartei heute nur noch eine untergeordnete politische Rolle spielt und das einst von Ben-Gurion verfemte Rechtsau&szlig;en-Lager heute die politische Landschaft dominiert?<\/p><p>Staatsgr&uuml;nder David Ben-Gurion war sowohl Vorsitzender der Arbeiterpartei Mapai sowie der Jewish Agency, welche die j&uuml;dische Gemeinschaft in Pal&auml;stina vor der Staatsgr&uuml;ndung vertrat. Diese Amtsf&uuml;lle f&uuml;hrte dazu, dass nach den dramatischen Tagen der Staatsgr&uuml;ndung, dem Unabh&auml;ngigkeitskrieg die Arbeiterpartei nicht nur die kulturelle Hegemonie &uuml;ber die Stammtische beherrschte, wie es Gramsci in einem anderen Zusammenhang einst formuliert hatte, sondern auch die Macht in den H&auml;nden hielt. Der Grund hierf&uuml;r lag in der historischen Tatsache begr&uuml;ndet, dass die politischen F&uuml;hrer der Gr&uuml;nderjahre, haupts&auml;chlich in den osteurop&auml;ischen Arbeiterbewegungen und da vorwiegend in der polnischen, in den ersten Jahren und Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts sozialisiert wurden. Diese Machtstrukturen wurden schon vor der Staatsgr&uuml;ndung gelegt, beispielsweise durch die Gr&uuml;ndung der Gewerkschaft Histadrut, welche schon 1920 erfolgte, und eben der Arbeiterpartei Mapai zehn Jahre sp&auml;ter. In den ersten Jahren nach der Staatsgr&uuml;ndung verfassten also Partei und Gewerkschaft &ndash; die sich beide als sozialistisch definierten &ndash; jene zionistische Staatsform, die f&uuml;r Israel G&uuml;ltigkeit besitzen sollte.<\/p><p><strong>Ben-Gurions Abneigung gegen die Rechte<\/strong><\/p><p>Bei aller Dynamik, mit der Ben-Gurion einen s&auml;kular-sozialistischen Staat aus der Taufe hob, war er sich tief im Inneren des unglaublichen Unterfangens wohl bewusst, an der K&uuml;ste des Nahen Ostens aus dem Nichts einen neuen Staat zu schaffen, der die zweitausendj&auml;hrige Diaspora der Juden negierte &ndash; modern, aber gleichzeitig an die Zeit Christi ankn&uuml;pfend, besser ausgedr&uuml;ckt an jene pr&auml;historischen K&ouml;nigreiche Davids und Salomons, welche schon vor Jahrtausenden in der Nacht der biblischen Geschichte verd&auml;mmert waren.<\/p><p>Aber wahrscheinlich ging es Ben-Gurion wie vielen Juden aus Mittel-Osteuropa, f&uuml;r die der Zionismus schon vor der Shoa nicht nur eine Perspektive erm&ouml;glichte, sondern auch das &Uuml;berleben. Der weltbekannte Schriftsteller Amos Oz, dessen Eltern aus gleicher Herkunft und einem &auml;hnlichen Milieu stammten wie die von Ben-Gurion, &auml;u&szlig;erte diesbez&uuml;glich in einem Gespr&auml;ch mit dem Verfasser dieses Beitrags: &bdquo;Meine Eltern und auch meine Gro&szlig;eltern waren so etwas wie entt&auml;uschte und verschm&auml;hte Liebhaber Europas. Sie haben sich bis zu ihrer &Uuml;bersiedlung nach Pal&auml;stina weder als Litauer, Polen oder Russen definiert, sondern immer als Europ&auml;er und Kosmopoliten &ndash; und das zu einer Zeit, als dieses sehr gef&auml;hrlich war. Mein Vater sprach bis zu elf, meine Mutter vier bis f&uuml;nf Fremdsprachen; mir haben sie einzig und allein Hebr&auml;isch beigebracht. Sie wussten von der Ausstrahlungskraft und Verf&uuml;hrungskunst der europ&auml;ischen Kultur und wollten mich vor den Entt&auml;uschungen ihres Lebens und vor den von diesem Kontinent ausgehenden Gefahren f&uuml;r Juden der 30er- und 40er-Jahre des letzten Jahrhunderts bewahren.&ldquo;<\/p><p>Gleich zu Beginn legte Ben-Gurion fest, mit wem seine Arbeiterpartei niemals koalieren w&uuml;rde: zum einen nicht mit der Kommunistischen Partei und zum anderen nicht mit den Revisionisten, den rechten Parteien, den Vorl&auml;ufern der heutigen Likud-Partei.<\/p><p>In den ersten 30 Jahren regierte die Arbeiterpartei, wahlweise in Koalition mit kleinen linken Gruppierungen oder religi&ouml;sen Parteien, nahezu uneingeschr&auml;nkt. Damals war die Demokratie in Israel, wie auch in anderen westlichen Staaten, enger gefasst als heute. Nat&uuml;rlich gab es freie Wahlen und prinzipiell Meinungs- und Pressefreiheit. Doch die Mapai dominierte die Gesellschaft weit &uuml;ber ihre parlamentarische Arbeit hinaus. Arbeitspl&auml;tze wurden &uuml;ber politische Klientelwirtschaft vergeben, den zahlreichen Neueinwanderern wurde gesagt, wen sie zu w&auml;hlen haben.<\/p><p><strong>Die Z&auml;suren von 1967 und 1977<\/strong><\/p><p>Es waren zwei historische Ereignisse, welche dieses Ph&auml;nomen beendeten.<\/p><p>Zum einen der grandiose Sieg Israels im Sechs-Tage-Krieg 1967. Parallel zur Entwicklung in der arabischen Welt, wo die vernichtende Niederlage zu einer Abkehr der brodelnden Volksmassen von den westlichen Politikmodellen wie Nationalismus und Sozialismus hin zum politischen Islam begann, fand auch in Israel eine rasante R&uuml;ckkehr der Religion in das politische System statt. Ein israelischer Soziologe dr&uuml;ckte dieses Ph&auml;nomen wie folgt aus: &bdquo;In den Stunden der Pr&uuml;fung und des Triumphes verst&auml;rkte sich bei uns der religi&ouml;se Fl&uuml;gel. Als wir 1967 den wunderbaren Sieg errungen hatten &uuml;ber unsere versammelten Feinde, sp&uuml;rte ich bei mir selbst &ndash; und ich bin ein recht ungl&auml;ubiger Jude &ndash; die mystische Ersch&uuml;tterung und den Finger Gottes. Jetzt ist es wieder so weit. Die Existenzkrise, die sich unerbittlich abzeichnet, kommt den Religi&ouml;sen zugute.&rdquo;<\/p><p>Unmittelbar nach dem Ende dieses Krieges wurde die Bewegung <em>Ganz Israel (Eretz Israel Ha&rsquo;schlemah) <\/em>gegr&uuml;ndet, die mit Blick auf die besetzten Gebiete eine Art Blut-und-Boden-Ideologie vertrat, aber auch dar&uuml;ber hinaus. Der Gr&uuml;nder dieser Bewegung, der schon 1940, also lange vor der Staatsgr&uuml;ndung verstorbene Schriftsteller Se&rsquo;ev Jabotinsky, hatte einst folgende Territorialanspr&uuml;che f&uuml;r Israel skizziert: Nach seinen Vorstellungen h&auml;tte Israel nicht nur das gesamte Westjordanland umfasst, sondern auch Transjordanien &ndash; nicht nur den jetzigen Staat und alle pal&auml;stinensischen Gebiete, sondern auch das heutige K&ouml;nigreich Jordanien.<\/p><p>Zum anderen f&uuml;hrten die demographischen Ver&auml;nderungen, &uuml;berwiegend durch die Masseneinwanderung hervorgerufen, zu einer Ver&auml;nderung der politischen Pr&auml;ferenzen der W&auml;hler. Nach der Staatsgr&uuml;ndung sagte man den Einwanderern, wen oder was sie zu w&auml;hlen haben. Das funktionierte eine Zeit lang, doch die zahlreichen j&uuml;dischen Einwanderer aus den orientalischen islamischen Staaten begriffen schnell, dass sie nicht die regierenden Linken w&auml;hlen konnten, um ihren Protest auszudr&uuml;cken angesichts der Diskriminierung im &ouml;ffentlichen Leben, welches von europ&auml;ischen Einwanderern gepr&auml;gt wurde. Aschkenasi und Misrachim &ndash; der erste Begriff steht f&uuml;r Juden aus Europa, im weitesten Sinne aus der westlichen Welt, der zweite f&uuml;r Juden aus den asiatisch islamischen Staaten &ndash; standen sich verst&auml;ndnislos gegen&uuml;ber. <\/p><p>Die Arbeiterpartei dachte nicht daran, ihre sozialistischen Prinzipien in die Tat umzusetzen. Das aschkenasische Establishment dachte nicht daran, die Neueinwanderer in ihren Reihen zu dulden. 1977, zehn Jahre nach dem Sieg im Sechs-Tage-Krieg, war es dann so weit: Der Likud errang die Macht und stellte mit Menachem Begin den ersten Premierminister aus den eigenen Reihen. Der Likud galt einst als Partei der polnischen Krawattentr&auml;ger, als Anspielung darauf, dass deren W&auml;hler urspr&uuml;nglich Einwanderer aus Polen und Deutschland waren, die lieber in die St&auml;dte zogen und ihren Gesch&auml;ften nachgingen, statt sich der streng sozialistischen Kibbuz-Ausrichtung unterzuordnen. Nun w&auml;hlten die orientalischen Juden, die &auml;u&szlig;erlich kaum von Arabern zu unterscheiden waren und damals aufgrund h&ouml;herer Geburtenraten die Bev&ouml;lkerungsmehrheit erlangten, Likud &ndash; aus Protest gegen die Dominanz der politischen linken Elite, die &uuml;berwiegend aschkenasisch (also europ&auml;ischen Ursprungs) war und ist.<\/p><p>Menachem Begin war an der Macht, und nun konnten sich die Sch&uuml;ler Jabotinskys auf das religi&ouml;se Sentiment ihrer W&auml;hlerschaft verlassen, w&auml;hrend sie die Interessen der Siedlerbewegung vorantrieben. Diese Tendenz ist bis heute erkennbar, obwohl es seitdem erneute gravierende Ver&auml;nderungen gab. Die Frage, ob der Krieg in Gaza der Linken zu einer Renaissance in der politischen Landschaft Israels verhelfen wird, ist zur Stunde noch fraglich, aber laut Aussage eines politischen Kommentators der Zeitung <em>Haaretz<\/em> (<em>Das Land<\/em>) nicht ausgeschlossen.<\/p><p><small>Titelbild: Oren Ben Hakoon\/Flash90<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=111065\">Die Sinnkrise der israelischen Linken<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114718\">Kolumbien bricht Beziehungen zu Israel ab: &bdquo;Dieser Staat hat eine v&ouml;lkermordende Regierung&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113303\">Shooting the messengers &ndash; Israel verbietet Arbeit von ausl&auml;ndischen Medien<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=110257\">Nach Netanjahu-Aussage: &bdquo;From the river to the sea&rdquo;-Slogan auch bei proisraelischen Demos verboten?<\/a>\n<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Chef des israelischen linken Oppositionsb&uuml;ndnisses, Jair Golan, &uuml;bte k&uuml;rzlich scharfe Kritik an der Netanjahu-Regierung wegen der vielen pal&auml;stinensischen Todesopfer im Gazastreifen. Im Interview mit dem &ouml;ffentlich-rechtlichen Radiosender <em>Reschet Bet<\/em> sagte Golan, Israel sei auf dem Weg, ein Staat zu werden &bdquo;wie einst S&uuml;dafrika, wenn er sich nicht &auml;ndert und sich wie ein vern&uuml;nftiger Staat<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133539\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":133540,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[175,171],"tags":[3293,3552,302,2746,1352,1281],"class_list":["post-133539","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-israel","category-militaereinsaetzekriege","tag-bellizismus","tag-ben-gurion-david","tag-gaza","tag-likud","tag-rechtsruck","tag-zionismus"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/250525-linke-Cover.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=133539"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133539\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":133569,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133539\/revisions\/133569"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/133540"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=133539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=133539"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=133539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}