{"id":13360,"date":"2012-05-25T16:42:33","date_gmt":"2012-05-25T14:42:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360"},"modified":"2012-05-25T16:48:21","modified_gmt":"2012-05-25T14:48:21","slug":"hinweise-des-tages-ii-61","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h01\">Unbeschreiblich weiblich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h02\">Altersarmut &ndash; Status quo und Reformvorschl&auml;ge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h03\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h04\">Deutschland: detaillierte BIP-Daten zeigen das schiefe Wirtschaftsmodell<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h05\">Anreizsysteme in der Medizin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h06\">Oppositionsparteien kn&uuml;pfen Zustimmung zum Fiskalpakt an Bedingungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h07\">James K. Galbraith: We Told You So<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h08\">Die b&ouml;se Bank<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h09\">Das doppelte Spiel der Banken beim Facebook-Deb&uuml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h10\">Mehr Woorking Poor in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h11\">Deutsche horten 4.750.000.000.000 Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h12\">Die Macht der Sportsch&uuml;tzen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h13\">Intelligente Aufr&uuml;stung an den Au&szlig;engrenzen der EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h14\">Nabucco &ndash; Ab jetzt schweigt der Gefangenenchor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h15\">Umschlagplatz und Handelszentrum f&uuml;r Drogen &ndash; Drogenalltag und Drogenpolitik in Afghanistan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h16\">Grundrechte-Report 2012<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h17\">Die Radioretter: Brief an den Rundfunkrat des WDR<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h18\">Von festen Arbeitsvertr&auml;gen k&ouml;nnen die meisten Nachwuchsforscher nur tr&auml;umen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h19\">Die neue Elite<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h20\">Buch zur Occupy-Bewegung &ndash; Ansichten eines aufgeschlossenen Anarchisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360#h21\">Zu guter Letzt: Hallo Herr Augstein<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13360&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Unbeschreiblich weiblich<\/strong><br>\nHarmonie und Frauenpower statt &raquo;Jungsschl&auml;gerei&laquo;? Medien vergeben Vorschu&szlig;lorbeeren f&uuml;r junge Aspirantinnen auf Linke-F&uuml;hrung. Wagenknecht &uuml;bt weiter Zur&uuml;ckhaltung<br>\nDie &ouml;ffentliche &raquo;Performance&laquo; der jungen Bewerberinnen um das h&ouml;chste Amt in der Linkspartei wirkt bislang geradezu harmonies&uuml;chtig vor dem Hintergrund der Auseinandersetzungen um die Kandidaturen von Dietmar Bartsch und Oskar Lafontaine. W&auml;hrend die &uuml;ble Medienkampagne gegen letzteren nach dessen R&uuml;ckzug noch nicht abgeflaut ist &ndash; es wird noch einmal kr&auml;ftig nachgetreten &ndash;, werden die Frauen von der Presse mit Freundlichkeiten bedacht. Und in der Partei selbst werden die Stimmen lauter, die eine &raquo;weibliche Alternative&laquo; verlangen. Auch Parteivize Sahra Wagenknecht hat Dietmar Bartsch inzwischen aufgefordert, seine Kandidatur f&uuml;r den Spitzenposten zur&uuml;ckzuziehen. Denn mit ihm zusammen will &ndash; und kann &ndash; sie den Karren nicht aus dem Dreck ziehen. Festgefahren ist er da allemal, und wenn nicht Heilsbringerin, so ist die Bundestagsabgeordnete, Wirtschafts- und Finanzexpertin doch au&szlig;er Lafontaine nahezu die einzige, der eine Mehrheit in der Partei zutraut, das Gef&auml;hrt wieder flottzumachen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.jungewelt.de\/2012\/05-25\/005.php\">Junge Welt<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> &bdquo;Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht&ldquo; &ndash; Lenin. Derweil geht die Kampagne munter weiter. SPON ver&ouml;ffentlichte heute eine <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/bartsch-verteidigt-in-frankfurt-seinen-anspruch-auf-linken-chefposten-a-835185.html\">Eloge<\/a> auf seinen Liebling Dietmar Bartsch, w&auml;hrend Bodo Ramelow in der SZ Bartsch loben und Ernst <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/linken-politiker-bodo-ramelow-im-interview-ernst-hat-die-fuehrungsdebatte-voellig-vergeigt-1.1366442\">beleidigen<\/a> darf.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Alterarmut &ndash; Status quo und Reformvorschl&auml;ge<\/strong><br>\nEin gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 &euro; pro Stunde br&auml;chte der gesetzlichen Rentenversicherung ein j&auml;hrliches Plus von 2,8 Milliarden Euro ein.<br>\nEin Mindestlohn von 8,50 &euro; w&auml;re im Verh&auml;ltnis zu unserer westlichen Nachbarn keineswegs &uuml;ppig, liegen doch die Mindestl&ouml;hne in allen unseren westlichen Nachbarl&auml;ndern h&ouml;her (Niederlande: 8,74 &euro;, Belgien: 8,58 &euro;, Luxemburg: 10,16 &euro;, Frankreich: 9,00 &euro;).<br>\nEs gibt inzwischen mehrere Studien, die nachweisen, dass ein gesetzlicher Mindestlohn nicht, wie von den Gegnern eines solchen Konzepts gerne behauptet, Arbeitspl&auml;tze vernichtet. So hat vor Kurzem eine Studie des N&uuml;rnberger Instituts f&uuml;r Arbeits- und Berufsforschung und des Rheinisch-Westf&auml;lischen Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung (RWI) ergeben, dass der 1997 eingef&uuml;hrte Mindestlohn im Bauhauptgewerbe nicht zu Besch&auml;ftigungsverlusten gef&uuml;hrt hat.<br>\nEine volle Belegung der Mini- und Midijobs mit Sozialversicherungsbeitr&auml;gen erg&auml;be ein Plus in der Rentenkasse von ca. 1,5 Milliarden Euro pro Jahr. Ein solcher Schritt w&uuml;rde au&szlig;erdem zwischen den Arbeitgebern, die voll sozialversicherungspflichtige Arbeit in Mini- und Midijobs aufgespaltet haben und denjenigen Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voll sozialversicherungspflichtig besch&auml;ftigen, wieder Wettbewerbsgleichheit herstellen.<br>\nNach der Studie der Prognos AG mit dem Titel &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.fes.de\/aktuell\/documents2011\/110429_Studie_Mindestlohn.pdf\">Fiskalische Effekte eines gesetzlichen Mindestlohns [PDF &ndash; 576 KB]<\/a>&ldquo;  aus dem Jahr 2011 w&uuml;rde ein Mindestlohn in H&ouml;he von 8,50 &euro; pro Stunde der gesetzlichen Rentenversicherung Zusatzeinnahmen in H&ouml;he von lediglich 1,397 Milliarden Euro einbringen. Da die Prognos AG bei ihren Berechnungen jedoch lediglich die Arbeitnehmerbeitr&auml;ge einbezogen und die Arbeitgeberbeitr&auml;ge (vermutlich versehentlich) nicht ber&uuml;cksichtigt hat (vgl. Tabelle 2 auf Seite 18 der Druckversion bzw. Seite 21 in der Internetversion), ist von rund doppelt so hohen Zusatzeinnahmen in H&ouml;he von ca. 2,8 Milliarden Euro pro Jahr auszugehen. Die Arbeitgeberbeitr&auml;ge wurden &uuml;brigens auch bei der Berechnung der Erh&ouml;hung der Einnahmen der gesetzlichen Krankenversicherung, der Pflegeversicherung und der Arbeitslosenversicherung vergessen. Die alleine durch Arbeitgeberbeitr&auml;ge gespeiste Unfallversicherung (Sozialgesetzbuch VII) wurde gar nicht ber&uuml;cksichtigt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.diakonie-wuerttemberg.de\/presse-und-aktuelles\/publikationen\/liste-aller-publikationen\/detail\/artikel\/alterarmut-status-quo-und-reformvorschlaege\/back\/292\/\">Diakonie W&uuml;rttemberg<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.diakonie-wuerttemberg.de\/fileadmin\/Medien\/pdf\/Erlaeuterung_Folienvortrag_Altersarmut_Internet_Mai_2012.pdf\">Der Vortrag [PDF &ndash; 482 KB]<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/www.diakonie-wuerttemberg.de\/fileadmin\/Medien\/pdf\/M.Staiger_Altersarmut_Mai_2012.ppt\">Der Vortrag [PPT &ndash; 2.8 MB]<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Sehr empfehlenswert!<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Thomas Fricke &ndash; Symptom Staatsschulden<\/strong><br>\nWenn die Kanzlerin mit ihrem Krisenmanagement auf immer gr&ouml;&szlig;ere Widerst&auml;nde st&ouml;&szlig;t, hat das im Kern einen einzigen Grund: Sie k&auml;mpft gegen die falsche Krise.<br>\nEuropas Politiker haben bitterb&ouml;se Schulden gemacht, Stabilit&auml;tspakte gebrochen und, ach, seit Jahrzehnten immer mehr ausgegeben. Jetzt kriegen sie, was sie verdient haben. Rums. Euro kaputt. So t&ouml;nen fr&uuml;here bayerische Ministerpr&auml;sidenten unwidersprochen bei Frau Illner. Oder eifrige Professoren f&uuml;r Finanzwissenschaften, zu deren Berufseignungsvoraussetzung nur nicht zu geh&ouml;ren scheint, ihre Theorien gelegentlich mit der Wirklichkeit abzugleichen.<br>\nSo beliebt die Krisendiagnose hierzulande auch sein mag: Gut m&ouml;glich, dass sie gar nicht stimmt. Die Staatsschulden sind in fast allen betroffenen L&auml;ndern erst nach Ausbruch der Finanzkrise drastisch gestiegen &ndash; nicht vorher. Was die g&auml;ngige Erkl&auml;rung deutscher Krisendeuter ziemlich absurd erscheinen l&auml;sst. Denn dann k&ouml;nnen die Staatsschulden logisch auch nicht Ursache gewesen sein.<br>\nWas hie&szlig;e, dass auch unsere Kanzlerin seit zwei Jahren an Symptomen kuriert, statt tiefere Ursachen der (Finanz-)Krise zu beheben. Das kann Krankheiten verschlimmern &ndash; und auf die Deutschen jetzt zur&uuml;ckschlagen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/wirtschaftswunder.ftd.de\/2012\/05\/25\/die-kolumne-symptom-staatsschulden\/\">FTD Wirtschaftswunder<\/a><\/li>\n<li><strong>Europas verlorene Generation<\/strong><br>\nJugendzeit, unbeschwerte Zeit. Das war einmal. F&uuml;r Millionen Jugendliche in Europa sieht die Gegenwart trist aus. Denn sie m&uuml;ssen die Folgen der Krise in Europa ausbaden. Eine Krise, die sie nicht verschuldet haben. Sie sind die ersten Leidtragenden von Massenentlassungen und Sparma&szlig;nahmen. Hoffnung und Zuversicht sind Existenzangst und Perspektivlosigkeit gewichen. Hunderttausend junge Menschen gehen in Madrid, Athen und Rom auf die Stra&szlig;e, um gegen Arbeitslosigkeit und soziale Ausgrenzung zu protestieren. Die Ressentiments gegen&uuml;ber Deutschland und Merkels rigider Sparpolitik nehmen europaweit zu. Daran kann der europ&auml;ische Integrationsprozess scheitern.<br>\n&Uuml;ber 5,5 Millionen Jugendliche unter 25 Jah-ren sind in der Europ&auml;ischen Union von Arbeitslosigkeit betroffen &ndash;ein Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit von &uuml;ber 40 % seit 2008. In den Krisenl&auml;ndern ist die Lage besonders desastr&ouml;s. In Italien und Portugal ist jeder Dritte arbeitslos. Noch d&uuml;sterer sieht es in Griechenland und Spanien aus. Dort ist mehr als die H&auml;lfte der Jugendlichen ohne Besch&auml;f-tigung (siehe Abbildung). F&uuml;r eine der wohlhabendsten Regionen der Welt ist dies ein Armutszeugnis.<br>\nArbeitslosigkeit ist mitnichten ausschlie&szlig;lich ein Problem von gering qualifizierten Jugend-lichen. Auch Hochschulabsolventen sind davon betroffen. Immer mehr junge AkademikerInnen suchen ihr Gl&uuml;ck in den prosperierenden europ&auml;ischen Wirtschaftszentren des Nordens. So verlie&szlig;en in den letzten Jahren allein 300.000 junge SpanierInnen ihr Land. Diese &bdquo;Akademikerflucht&ldquo; verst&auml;rkt den &ouml;konomischen Niedergang dieser L&auml;nder. \n<p><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/120525_verlorene_generation.png\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/120525_verlorene_generation_small.png\" alt=\"\"><\/a><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/120525_hinweise_II_klartext_europas_verlorene_generation.pdf\">DGB klartext [PDF &ndash; 102 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><strong>Hollande bringt das Fundament Europas ins Wanken<\/strong><br>\nFrankreichs Pr&auml;sident tr&auml;umt vom Leben in der H&auml;ngematte aus deutschem Steuergeld. Die Kanzlerin darf bei den Euro-Bonds nicht einlenken. Auf dem Spiel steht nicht nur das Geld des Steuerzahlers.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article106373137\/Hollande-bringt-das-Fundament-Europas-ins-Wanken.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Und ich dachte immer, Europas Fundament sei &ndash; je nach Weltanschauung &ndash; die Demokratie, die Menschenrechte, die christliche Tradition, die Aufkl&auml;rung oder das Erbe der r&ouml;misch-hellenistischen Kultur. Das nun die neoliberale Agenda und Merkels Austerit&auml;tsdogmatismus zum Fundament Europas erhoben wurde, ist wohl an mir vorbeigegangen. Auch ansonsten ist der Artikel von Florian Eder derart schr&auml;g, das man ihn schon beinahe f&uuml;r eine Persiflage halten k&ouml;nnte.<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Jens Berger: Warum Europa die Schulden vergessen muss<\/strong><br>\nWas Anfang des Jahres noch als Schreckensszenario galt, wird langsam wahrscheinlich: der Ausschluss Griechenlands aus der EU und der Eurozone. Die Folge w&auml;re eine politische und &ouml;konomische Katastrophe. Welche Optionen stellen sich Europa?<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.woz.ch\/1221\/die-griechische-tragoedie\/warum-europa-die-schulden-vergessen-muss\">WOZ<\/a><\/li>\n<li><strong>Griechenland kommt zum Erliegen<\/strong><br>\nAngesichts der ungewissen Lage vereinbarte die sogenannte Euro-Arbeitsgruppe &ndash; der Zusammenschluss der Finanzstaatssekret&auml;re aus den 17 Mitgliedsl&auml;ndern der W&auml;hrungsunion -, dass jede Regierung einen Notfallplan erarbeitet, was bei einem Euro-Austritt der Griechen zu tun ist. Unter anderem sollen die einzelnen Staaten Vorkehrungen daf&uuml;r treffen, dass ihre heimischen Banken nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.<br>\nDenkbar sind auch vorbeugende Kontrollen des Kapitalverkehrs, die verhindern sollen, dass B&uuml;rger in anderen L&auml;ndern aus Angst vor einem Domino-Effekt alle Ersparnisse von ihren Konten abheben. Auch die Europ&auml;ische Kommission, die Europ&auml;ische Zentralbank, die Bundesbank und viele gro&szlig;e Gesch&auml;ftsbanken haben l&auml;ngst Krisenst&auml;be eingerichtet, die alle Szenarien durchspielen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/uebergangsregierung-in-athen-griechenland-kommt-zum-erliegen-1.1366264\">SZ<\/a><\/li>\n<li><strong>John Taylor: Bank Run Starting in Spain, Portugal and Italy<\/strong><br>\nJohn Taylor, founder of the world&rsquo;s largest currency hedge fund FX Concepts, spoke with Bloomberg Television&rsquo;s Sara Eisen and Erik Schatzker this morning and said that the euro is poised to rebound ahead of Greek elections next month before resuming its decline against the dollar.<br>\nTaylor said, &ldquo;We are way oversold in the euro&hellip;the euro will come up until the first of June or maybe the fourth.  Then the reality of the Greek election will set in and we&rsquo;ll start going down again.  I don&rsquo;t expect to see the euro get hammered in the next five or six days.&rdquo;<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.valuewalk.com\/2012\/05\/john-taylor-bank-run-starting-in-spain-portugal-and-italy\/%20\">Bloomberg Television, Value Walk<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2012\/05\/25\/business\/global\/in-spain-bank-transfers-reflect-broader-fears.html?_r=1&amp;ref=business%20\">In Spain, Bank Transfers Reflect Broader Fears, New York Times<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/wirtschaft\/eurokrise\/760665\/Banken-sorgen-fuer-Bank-Run-vor?_vl_backlink=\/home\/index.do\">Banken sorgen f&uuml;r &bdquo;Bank Run&ldquo; vor; Raiffeisen International stockt Reserven auf, um f&uuml;r einen &bdquo;Sturm auf die Bankschalter&ldquo; bei einem Griechenland-Exit &bdquo;fl&uuml;ssig&ldquo; zu sein. Auch die Nationalbank f&uuml;rchtet eine &bdquo;massive Ersch&uuml;tterung&ldquo;.<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Deutschland: detaillierte BIP-Daten zeigen das schiefe Wirtschaftsmodell<\/strong><br>\nGestern berichtete das Statistische Bundesamt (Destatis) in der 2. Sch&auml;tzung die Daten zum BIP in Q1 2012 und auch die detaillierten Daten zur Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR). Zun&auml;chst wurde das vergleichsweise solide Wachstum des realen (preis-, saison- und kalenderbereinigten) Bruttoinlandsprodukts (BIP) von +0,5% zum Vorquartal best&auml;tigt, zum Vorjahresquartal ging es unbereinigt noch um real +1,7% aufw&auml;rts. Die detaillierten Daten zeigen leider aufs Neue, dass viel Zeit vertan wurde und das schiefe und einseitig aufgestellte deutsche Wirtschaftsmodell nicht wirklich korrigiert wurde.<br>\nDie realen saison- und kalenderbereinigten Konsumausgaben der privaten Haushalte seit Q1 2000 bis Q1 2012 (2005=100) im Chart. In Q1 2012 stiegen die realen Konsumausgaben um +0,35% zum Vorquartal. Diese Daten dokumentieren eine Schw&auml;che, denn seit dem Jahr 2000 bis Q1 2012 ist der reale private Konsum um &ldquo;sagenhafte&rdquo; +5,86% gestiegen. [&hellip;]<br>\nGanz klar, die Masse der Arbeitnehmer, als Summe aller Arbeitnehmerentgelte, partizipiert nicht ad&auml;quat an den Produktivit&auml;tsfortschritten und den permanenten Exporterfolgen Deutschlands, was ganz sicher Teil der deutschen wirtschaftspolitischen Strategie ist, die enorme Wettbewerbsf&auml;higkeit der deutschen Volkswirtschaft sichert und die Partner in der Eurozone an die Wand spielt!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/deutschland-detaillierte-bip-daten-zeigen-das-schiefe-wirtschaftsmodell\/\">Querschuesse<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Anreizsysteme in der Medizin<\/strong><br>\nImmer mehr Kliniken schrecken offenbar nicht davor zur&uuml;ck, Menschen unn&ouml;tig zu behandeln oder gar zu operieren. Tendenz steigend. Seit sich die Krankenh&auml;user &uuml;ber Fallpauschalen finanzieren m&uuml;ssen, ist die Jagd auf m&ouml;glichst viele Patienten offenbar er&ouml;ffnet. Fast die H&auml;lfte aller Chef&auml;rzte werden inzwischen in ihren Arbeitsvertr&auml;gen sogar verpflichtet, jedes Jahr mehr F&auml;lle zu generieren, um an ihr volles Gehalt zu kommen. Verdr&auml;ngt der &ouml;konomische Druck an vielen Kliniken die &auml;rztliche Ethik? Immer mehr &Auml;rzte haben Gewissenskonflikte<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2012\/0524\/anzreize.php5\">WDR Monitor<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Die Jagd nach Patienten? Wie an der Rh&ouml;nklinik in Hildesheim Menschen wom&ouml;glich krank therapiert wurden<\/strong><br>\nAn einer Klinik des privaten Rh&ouml;n-Konzerns in Hildesheim wurde nach MONITOR-Recherchen m&ouml;glicherweise eine Vielzahl von Patienten von einem dort praktizierenden Arzt f&auml;lschlicherweise mit radioaktivem Jod behandelt und gesch&auml;digt. Strahlenexperten der &Auml;rztekammer Niedersachsen sprechen in ihrem Gutachten unter anderem von &bdquo;bewusster Manipulation&ldquo; und von Laborwerten, wie sie &bdquo;niemals zuvor beobachtet&ldquo; worden seien. An der Klinik wurden mindestens doppelt so viele dieser Behandlungen durchgef&uuml;hrt wie an vergleichbaren anderen Kliniken. Auch ein gutes Gesch&auml;ft; denn f&uuml;r eine Behandlung bekommt die Klinik mindestens 2.200 Euro von der Krankenkasse.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr.de\/tv\/monitor\/sendungen\/2012\/0524\/patienten.php5\">WDR Monitor<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Oppositionsparteien kn&uuml;pfen Zustimmung zum Fiskalpakt an Bedingungen<\/strong><br>\ndazu schriebt uns unser Leser H.W.: In den Tagesthemen lie&szlig; der Beginn des Berichtes ja noch hoffen, er&ouml;ffnet wurde er mit einer Kritik am reinen Sparprogramm aus anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern. Dann ging es aber um die innenpolitische Auseinandersetzung. Was die &ldquo;Ann&auml;herung&rdquo; zwischen Regierung und Opposition bedeutet, fasst Ulrich Deppendorf in seinem Kommentar ab 4&rsquo;10 zusammen, die Kernthesen lauten:\n<ol>\n<li>Der Fiskalpakt muss kommen<\/li>\n<li>Hier in Deutschland hat man die wirtschaftliche Realit&auml;t erfasst, Hollande muss ihr ins Auge sehen und auch noch &uuml;berzeugt werden.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Dieses &ldquo;There-is-no-alternative&rdquo;, kombiniert mit der Stereotype &ldquo;Deutschland steht f&uuml;r die wirtschaftliche Realit&auml;t &ndash; Hollande muss das doch endlich begreifen&rdquo; wurde uns von den tagesthemen ja mal wieder in &auml;u&szlig;erst sch&ouml;n kompakter Form schmackhaft gemacht. Der Auftrag der &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien, zum herrschenden Status Quo eine kritische Position einzunehmen, ist jedenfalls nicht zu erkennen. Es bleibt nur zu hoffen, dass Hollande das schon angedeutete Angebot, bei der SPD in Sachen Fiskalpakt Nachhilfeunterricht zu nehmen, nicht annimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/das-erste\/tagesthemen\/tagesthemen?documentId=10631076\">ARD Tagesthemen<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>James K. Galbraith: We Told You So<\/strong><br>\nLike many Americans, I was doing everything I could to help elect Barack Obama. It wasn&rsquo;t all that much&mdash;but as an economist in Texas, I had some authority on the thinking of former Senator Phil Gramm, John McCain&rsquo;s chief economic adviser. I&rsquo;d made the front page of the Washington Post describing Gramm as a &ldquo;sorcerer&rsquo;s apprentice of financial instability and disaster.&rdquo; (Gramm, with a certain sense of humor, denied it.) For that, and for my experience drafting policy papers, I was in contact every few days with Obama&rsquo;s economists.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nakedcapitalism.com\/2012\/05\/james-k-galbraith-we-told-you-so.html\">Naked Capitalism<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Die b&ouml;se Bank<\/strong><br>\nZehn Jahre f&uuml;hrte er das m&auml;chtigste Geldhaus der Republik &ndash; nun geht er. Unter Ackermann stieg die Deutsche Bank in die Weltliga auf. Doch ihr Ruf ist angekratzt, und viele Kunden klagen milliardenschwer wegen Betrugs.<br>\nSo r&auml;cht sich jetzt, dass Ackermann in den zehn Jahren an der Bankspitze radikal auf den Ausbau des Investmentbankings nach angels&auml;chsischem Vorbild setzte und dabei moralische Kriterien f&uuml;r das Gesch&auml;ft auf der Strecke blieben. Sein engster Partner war der indischst&auml;mmige Investmentbanker Anshu Jain, der nun die Nachfolge antritt. Dabei war es gerade Jain, der das Gesch&auml;ft mit jenen komplexen Wertpapieren leitete, wegen der nun eine Flut von Klagen gegen die Bank l&auml;uft. Mit welch fragw&uuml;rdigen Gesch&auml;ftspraktiken Jains Leute dabei arbeiteten und wie zigtausend US-B&uuml;rger sowie die deutschen Steuerzahler daf&uuml;r bluten m&uuml;ssen, dokumentiert nun ein Film des WDR, der am Montagabend in der <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/das-erste\/reportage-dokumentation\/verzockt-und-verklagt-die-guten-geschaefte-der-deutschen?documentId=10592810#\">ARD gesendet wurde<\/a>.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/banken\/deutsche-bank-hauptversammlung-die-boese-bank\/6667724.html%20\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Das doppelte Spiel der Banken beim Facebook-Deb&uuml;t<\/strong><br>\nAls die Aktie von Facebook am Tag des B&ouml;rsendeb&uuml;ts nach einem guten Start nach unten st&uuml;rzte, versuchten H&auml;ndler von Morgan Stanley verzweifelt, den Kurs zu st&uuml;tzen. Andere Manager von Konsortialbanken waren da weniger engagiert. Sie halfen Leerverk&auml;ufern bei ihren Wetten darauf, dass die neue Aktie auf Talfahrt gehen w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wallstreetjournal.de\/article\/SB10001424052702304840904577425653737510704.html\">wsj.de<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Herrje, was soll den eigentlich diese ganze Aufregung? Kleinanleger wurden beim Facebook-IPO abgezockt? Na, damit konnte ja auch wirklich niemand rechnen. Wer bei einem B&ouml;rsengang Aktien zu einem derartigen Mondpreis zeichnet, ist kein Investor, sondern ein Spekulant. Und wer sich als Kleinanleger in das Haifischbecken der Spekulanten wagt, muss damit rechnen, dass er darin umkommt. So funktioniert das Finanzcasino, aber das scheint sich noch nicht weit genug herumgesprochen zu haben. Wahrscheinlich tauchen demn&auml;chst noch r&uuml;hrselige Geschichten von Familienv&auml;tern auf, die das Studiengeld f&uuml;r ihren Nachwuchs in Facebook-Aktien &bdquo;investiert&ldquo; haben. Da h&auml;tten sie das Studiengeld auch bei einem H&uuml;tchenspieler am Hauptbahnhof &bdquo;investieren&ldquo; k&ouml;nnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Mehr Woorking Poor in Deutschland<\/strong><br>\nArmut bei Erwerbst&auml;tigen und Arbeitslosen hat sich in Deutschland zwischen der Einf&uuml;hrung der Hartz-Reformen und dem Jahr 2009 st&auml;rker ausgebreitet als in allen anderen EU-L&auml;ndern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung aus dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-B&ouml;ckler-Stiftung auf Basis der neuesten derzeit verf&uuml;gbaren Daten der EU-Statistikbeh&ouml;rde Eurostat.<br>\nSeit 2004 sind die Besch&auml;ftigtenzahlen in Deutschland kr&auml;ftig gewachsen, die Arbeitslosigkeit hat deutlich abgenommen. Doch die positive Entwicklung hat eine Schattenseite, sagt WSI-Forscher Dr. Eric Seils: &ldquo;Analysiert man die soziale Lage der Erwerbsbev&ouml;lkerung, dann zeigt sich, dass die deutschen Besch&auml;ftigungserfolge mit einem hohen sozialen Preis verbunden waren.&rdquo;<br>\nDer Sozialwissenschaftler hat die EU-weite Erhebung von Armutsdaten ausgewertet, die aktuell bis zum Einkommensjahr 2009 vorliegen. 2009 waren laut Eurostat in Deutschland 7,1 Prozent der Erwerbst&auml;tigen von Arbeitsarmut betroffen. Das hei&szlig;t, ihnen standen weniger als 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten Nettoeinkommens zur Verf&uuml;gung &ndash; das ist die g&auml;ngige wissenschaftliche Armutsgrenze. In Deutschland liegt diese Schwelle f&uuml;r einen Alleinstehenden bei 940 Euro im Monat.<br>\nIm Vergleich zu 2004 ist der Anteil der &ldquo;Working Poor&rdquo; um 2,2 Prozentpunkte gestiegen. Damit nahm die Arbeitsarmut in Deutschland, ebenso wie in Spanien, deutlich st&auml;rker zu als in allen anderen EU-Staaten. Im Durchschnitt der Gemeinschaft wuchs die Armutsquote unter Erwerbst&auml;tigen nach Eurostat nur um 0,2 Prozentpunkte. Der &uuml;berdurchschnittliche Anstieg f&uuml;hrte dazu, dass Deutschland mittlerweile bei der Arbeitsarmut im europ&auml;ischen Mittelfeld liegt. Zuvor war das Problem in der Bundesrepublik vergleichsweise selten.<br>\nNoch weitaus drastischer stieg seit 2004 die Armutsquote unter Arbeitslosen &ndash; um 29 Prozentpunkte. Im EU-Durchschnitt waren es nur 5 Prozentpunkte. 2009 hatten 70 Prozent der Arbeitslosen in Deutschland nur ein Einkommen unterhalb der Armutsgrenze &ndash; 25 Prozentpunkte mehr als im Durchschnitt der 27 EU-Staaten.<br>\nParallel zur Ausbreitung der Arbeitsarmut in Deutschland nahm auch die atypische Besch&auml;ftigung kr&auml;ftig zu, so Seils.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/hbs_showpicture.htm?id=39828&amp;chunk=1\">B&ouml;ckler Impuls 9\/2012<\/a>\n<p><strong>Dazu: Erwerbsf&auml;hige Leistungsberechtigte (Arbeitslosengeld II-Empf&auml;nger\/innen)<\/strong><br>\nIm Dezember 2011 lebten in der Bundesrepublik Deutschland 4,427 Millionen erwerbsf&auml;hige Leistungsberechtigte&hellip;in sog. SGB II-Bedarfsgemeinschaften.<br>\nDies waren 274.000 weniger als ein Jahr zuvor und 884.000 weniger als Ende 2006. Die wesentlichen Gr&uuml;nde f&uuml;r diesen R&uuml;ckgang, ohne Wertung: mehr Erwerbst&auml;tige, weniger Frauen und M&auml;nner im Alter von 15 bis unter 65 Jahren, gesetzliche &Auml;nderungen (u.a. Kinderzuschlag, Anrechnung von Elterngeld). Gleichzeitig d&uuml;rfte die Zahl der erwerbsf&auml;higen Frauen und M&auml;nner deutlich gestiegen sein, die keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben, aber trotz Erwerbst&auml;tigkeit in finanziellen Verh&auml;ltnissen leben, die, wenn &uuml;berhaupt, nur geringf&uuml;gig &uuml;ber dem Hartz IV-Niveau liegen.<br>\nDies jedenfalls legen die Ergebnisse der vor einigen Tagen ver&ouml;ffentlichten <a href=\"http:\/\/www.diw.de\/documents\/publikationen\/73\/diw_01.c.400058.de\/12-21.pdf\">DIW-Untersuchung des wachsenden Niedriglohnsektors nahe [PDF &ndash; 602 KB]<\/a>.<br>\nDer Anteil der Frauen und M&auml;nner im Alter von 15 bis unter 65 Jahren, die auf Arbeitslosengeld II angewiesen waren, &hellip;betrug im Dezember 2011 in der Bundesrepublik Deutschland 8,2 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/biaj.de\/images\/stories\/2012-05-24_alg2-122011rev.pdf%20\">Bremer Institut f&uuml;r Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe e.V. (BIAJ) [PDF &ndash; 186 KB]<\/a> <\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Deutsche horten 4.750.000.000.000 Euro<\/strong><br>\nDie Deutschen sind so reich wie nie. Rund 4.715.000.000.000 &ndash; vier Billionen siebenhundertf&uuml;nfzehn Milliarden &ndash; Euro Geldverm&ouml;gen haben die Deutschen im Jahr 2011 angeh&auml;uft. Diese Zahl hat die Bundesbank jetzt bekanntgegeben.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/geldvermoegen-der-deutschen-deutsche-horten-euro-1.1365643\">SZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Solche Zahlen belegen nicht mehr und nicht weniger, als die zunehmende Kluft zwischen privatem Reichtum und &ouml;ffentlicher Armut. Viel interessanter w&auml;re jedoch, die Angabe wie sich das Geldverm&ouml;gen &bdquo;der&ldquo; Deutschen verteilt. Doch dar&uuml;ber schweigt sich die Bundesbank nat&uuml;rlich aus.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Die Macht der Sportsch&uuml;tzen<\/strong><br>\nNur Gl&uuml;ck und ein professioneller Polizeieinsatz verhinderten wohl in Memmingen den Amoklauf eines Sch&uuml;lers. Der Junge hatte offenbar Waffen seines Vaters an sich gebracht, eines Sportsch&uuml;tzen. Doch obwohl der Missbrauch schwerer Waffen in Deutschland schon mehr Opfer gefordert hat als der Terror der RAF, scheuen sich Politiker, das Waffengesetz zu versch&auml;rfen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/waffenmissbrauch-und-waffenrecht-die-macht-der-sportschuetzen-1.1366408%20\">SZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Intelligente Aufr&uuml;stung an den Au&szlig;engrenzen der EU<\/strong><br>\n&ldquo;Smart&rdquo; sollen die europ&auml;ischen Grenzen werden, intelligent: Mit einer 2 Milliarden Euro teuren technologischen Offensive will die EU in den n&auml;chsten Jahren ihre Au&szlig;engrenzen aufr&uuml;sten. Kern des sogenannten Smart Border Package ist die l&uuml;ckenlose Erfassung s&auml;mtlicher Ein- und Ausreisen von Drittstaatlern in die EU. Rund 100 Millionen Menschen reisen jedes Jahr in die EU ein. Bisher m&uuml;ssen sie ihre biometrischen Daten abgeben, wenn sie ein Visum beantragen, Angeh&ouml;rige von Staaten, die von der Visapflicht befreit sind, werden nicht biometrisch erfasst. Das soll anders werden. &ldquo;Die EU plant die gr&ouml;&szlig;te Fingerabdruckdatei der Welt&rdquo;, sagt die gr&uuml;ne EU-Abgeordnete Ska Keller. Die vernetzten Grenzposten sollen k&uuml;nftig jede Bewegung an den Au&szlig;engrenzen dokumentieren. Offiziell sollen so &ldquo;overstayes&rdquo; identifiziert werden &ndash; also Personen, die l&auml;nger in der EU bleiben, als erlaubt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=au&amp;dig=2012%2F05%2F25%2Fa0072&amp;cHash=fb19dfe91c\">taz<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.boell.de\/publikationen\/publikationen-grenzwertig-studie-grenzueberwachung-europaeische-union-14657.html\">boell<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Diese Aufr&uuml;stung ist in etwa so intelligent wie die Sparprogrammatik der EU. Wenig Ursachenforschung, keine gezielten Ma&szlig;nahmen und viel Propaganda.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Nabucco &ndash; Ab jetzt schweigt der Gefangenenchor<\/strong><br>\n[&hellip;] Nach dem ber&uuml;hmten Gefangenenchor aus der Verdi Oper &bdquo;Nabucco&ldquo; erhielt das Projekt seinen Namen, doch jetzt steht de facto fest, dass die Befreiung aus  russischer Haft misslungen ist. Nabucco hatte seit Jahren geschw&auml;chelt, einmal weil die Pipline sehr teuer ist, vor allem aber, weil nie ganz klar war, wie sie eigentlich gef&uuml;llt werden soll.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Nabucco-Pipeline\/!94040\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JB:<\/strong> Da ist &bdquo;Europa&ldquo; wohl in die Sanktionsfalle getappt. Es steht schon seit langem fest, dass die Gazprom und die Chinesen die Erdgasreserven des Kaspischen Meers nicht via Nabucco nach Europa gehen lassen. Nabucco k&ouml;nnte aber gef&uuml;llt werden &ndash; mit den riesigen Erdgasvorkommen Irans. Aber mit Iran macht man ja keine Gesch&auml;fte &ndash; bei den &bdquo;kaspischen&ldquo; Potentaten in Usbekistan, Aserbaidschan und Kasachstan (alle samt, waren als Nabucco-Lieferant fest eingeplant) schaut man hingegen lieber nicht so genau hin, wenn es um Demokratie und Menschenrechte geht. Putin und Gazprom-Chef Miller reiben sich bei jeder neuen Sanktionsrunde gegen Iran derweil freudig die H&auml;nde. So lange Europa sich von Washington zu unsinnigen Sanktionen &uuml;berreden l&auml;sst, wird es sich auch nicht aus der &bdquo;russischen Haft&ldquo; befreien k&ouml;nnen.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Umschlagplatz und Handelszentrum f&uuml;r Drogen &ndash; Drogenalltag und Drogenpolitik in Afghanistan<\/strong><br>\nEine globale Allianz von mehr als 50 Staaten beendet 2014 ihren Kampf gegen al-Kaida und die religi&ouml;sen Fanatiker der Taliban in Afghanistan. Doch der n&auml;chste Krieg im Land hat gerade begonnen. Der Krieg gegen die Drogen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/hintergrundpolitik\/1752289\/\">Deutschlandradio (Text)<\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/05\/09\/dlf_20120509_1840_8f490a1a.mp3\">Deutschlandradio [Audio &ndash; mp3]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Grundrechte-Report 2012<\/strong>\n<ul>\n<li>Zur Lage der B&uuml;rger- und Menschenrechte in Deutschland.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein Schwerpunkt des aktuellen Berichts ist die Freiheit im Netz und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Berichtet wird auch &uuml;ber viele andere Eingriffe in Grundrechte:<\/p>\n<ul>\n<li>Abschiebungen in syrische Foltergef&auml;ngnisse<\/li>\n<li>Terrrorismusbek&auml;mpfungsgesetze<\/li>\n<li>Sitzblockaden und Versammlungsfreiheit<\/li>\n<li>Eingeschr&auml;nktes Adoptionsrecht f&uuml;r Lebenspartner<\/li>\n<\/ul>\n<p>Herausgeber: T. M&uuml;ller-Heidelberg, E. Steven, M. Pelzer, M. Heiming, H. Fechner, R. G&ouml;ssner, U. Engelfried und M. K&uuml;ster.<br>\nPreis &euro; 10,99; 234 Seiten; ISBN 978-3-596-19422-3<br>\nFischer Taschenbuch Verlag; Juni 2012<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.grundrechtekomitee.de\/node\/505%20\">Grundrechtekomitee<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.labournet.de\/diskussion\/grundrechte\/komm\/gesundkarte_es.pdf\">Gesundheit als Industrieprodukt? &ndash; Zur Einf&uuml;hrung der elektronischen Gesundheitskarte [PDF &ndash; 111 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Die Radioretter: Brief an den Rundfunkrat des WDR<\/strong><br>\nIn diesen Tagen, auf der heutigen Sitzung des Programmausschusses und auf der Rundfunkratssitzung am 30.Mai, sollen Sie &uuml;ber die Ver&auml;nderungen des Kulturprogramms WDR 3 entscheiden. Sie tun dies nach vielen Wochen &ouml;ffentlicher Proteste und gut besuchter Veranstaltungen, nach Eingang eindringlicher Appelle &ndash; und auf Grundlage eingehender Analysen und Stellungnahmen, die wir Ihnen &uuml;bermittelt und im Internet zur Diskussion gestellt haben. Widerlegt wurden unsere Analysen zu keinem Zeitpunkt. Jeder, der dies will, kann sich deshalb ein klares Bild von den Einschnitten machen, die von der WDR-Leitung im Kulturradio geplant sind.<br>\nUnd niemand wird behaupten k&ouml;nnen, nicht gewusst zu haben, wof&uuml;r er sich entschied, als es zur Abstimmung kam.<br>\nAuch wird sich niemand der Einsicht verweigern k&ouml;nnen, dass sich der &Ouml;ffentlich-Rechtliche Rundfunk &uuml;ber WDR 3 hinaus in einer Krise befindet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/120525_hinweisteile_II_brief_an_den_rr_24-5-12.pdf\">Die Radioretter [PDF &ndash; 70 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Von festen Arbeitsvertr&auml;gen k&ouml;nnen die meisten Nachwuchsforscher nur tr&auml;umen<\/strong><br>\nWas in der ach so rauen freien Wirtschaft undenkbar w&auml;re, ist in der Wissenschaft Standard: der Fristvertrag. Unglaubliche 84 Prozent der wissenschaftlichen Mitarbeiter sind befristet angestellt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/pisaplus\/1761264\/\">Deutschlandradio (Text)<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2012\/05\/19\/dlf_20120519_1405_bf515e81.mp3\">Deutschlandradio [Audio &ndash; mp3]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Die neue Elite<\/strong><br>\nLange galten Gesamtschulen als Relikte der 70er Jahre. Doch im neuen zweigliedrigen System erleben sie einen Boom. Doch f&uuml;r alle sind sie l&auml;ngst nicht mehr.<br>\nGerade die einst als &bdquo;Schulen f&uuml;r alle&ldquo; gegr&uuml;ndeten Gesamtschulen werben heute verst&auml;rkt um leistungsstarke Sch&uuml;ler und setzen dabei auf Auswahlverfahren, die zuweilen stark an die Elitenrekrutierung in Gymnasien erinnern. Die Spielregeln sind je nach Bundesland verschieden&hellip;<br>\nGerade f&uuml;r die Sch&uuml;ler, die die meiste F&ouml;rderung br&auml;uchten, w&auml;re es so am schwierigsten, an die Schule ihrer Wahl zu gelangen, meint Sack. Allerdings, r&auml;umt er ein, bef&auml;nden sich Schulen, an denen &uuml;berwiegend leistungsschw&auml;chere Sch&uuml;ler lernten, in einem Dilemma: &bdquo;Die Sch&uuml;ler dort sind insgesamt weniger erfolgreich.&ldquo;<br>\nUnd diesen Schulen droht das gleiche Schicksal wie vielen Hauptschulen: sie werden zu &bdquo;Restschulen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/Zweigliedriges-Schulsystem\/!93965\/\">taz<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Buch zur Occupy-Bewegung &ndash; Ansichten eines aufgeschlossenen Anarchisten<\/strong><br>\nIn seinem neuen Buch &ldquo;Inside Occupy&rdquo; berichtet David Graeber, Vordenker der Occupy-Bewegung, vom brutalen Vorgehen der Polizei gegen die Proteste, prangert Medien und Politiker an und hofft, dass Occupy klassen&uuml;bergreifend wirksam sein wird. Auch wenn die politischen Vorstellungen des Autors oft fantastisch sind &ndash; am&uuml;sant ist die Lekt&uuml;re seines Buches allemal.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/buch-zur-occupy-bewegung-ansichten-eines-aufgeschlossenen-anarchisten-1.1362106\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h21\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Hallo Herr Augstein<\/strong><br>\nUnser Leser H.K. lie&szlig; uns folgenden Leserbrief zukommen, den er an den Freitag-Herausgeber Jakob Augstein geschickt hat:\n<blockquote><p><em>Hallo Herr Augstein,<\/em><br>\n<em>in der n&auml;chsten Ausgabe k&ouml;nnten Sie <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1221-kommentar\">denselben Text<\/a> wieder verwenden, sie br&auml;uchten nur den Namen  Oskar Lafontaine durch Jakob Augstein ersetzen, Sie k&ouml;nnten dann selbst beurteilen, welche Variante der Wirklichkeit n&auml;her kommt.<\/em><br>\n<em>Ich will Ihnen gern diese Arbeit abnehmen und den Gutenberg machen.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Und der Zukunft zugewandt<\/em><\/strong><\/p>\n<p><em>Warum es gut ist, dass Jakob Augstein nicht mehr Verleger vom Freitag sein wird.<\/em><br>\n<em>H.K. &uuml;ber das Ende eines Gro&szlig;journalisten<\/em><br>\n<em>Jakob Augstein hat bekannt gegeben, dass er nicht mehr Verleger vom Freitag sein will. Das ist gut. Es sieht aus wie ein Zusammenbruch. Aber es ist in Wahrheit ein Neuanfang. Und der war &uuml;berf&auml;llig. In seiner Geschichte hat Jakob Augstein dem Freitag zwei gro&szlig;e Dienste erwiesen: Er hat ihn neu gegr&uuml;ndet und nun l&auml;sst er ihn los. Es h&auml;tte keinen Besseren gegeben, das Projekt einer neuen linken Kraft(Zeitung) in ganz Deutschland aufzunehmen als ihn. Und keinen Schlechteren, es zu vollenden. Ob der Freitag ohne Augstein eine Zukunft hat, ist unsicher. Aber es ist sicher, dass er mit ihm keine gehabt h&auml;tte.<\/em><br>\n<em>Es geschieht ja nicht oft, dass Eitelkeit und Energie, Intelligenz und Geschick, Lust und Wille sich bei einem Journalisten so wirkungsvoll vereinen wie bei Jakob Augstein. Aber gerade die Gro&szlig;en halten sich gerne f&uuml;r noch gr&ouml;&szlig;er, als sie sind. Augstein wollte den Freitag ganz zu einem Organ seiner politischen Pers&ouml;nlichkeit machen. Daf&uuml;r aber sind Zeitungen nicht da. Und der Freitag vor allem darf daf&uuml;r nicht da sein.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Den ganzen Text finden Sie <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/120525_hallo_herr_augstein.pdf\">hier [PDF &ndash; 53 KB]<\/a>.<\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-13360","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13360","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13360"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13360\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13367,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13360\/revisions\/13367"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13360"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13360"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13360"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}