{"id":133632,"date":"2025-05-27T15:50:27","date_gmt":"2025-05-27T13:50:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133632"},"modified":"2025-05-27T15:56:45","modified_gmt":"2025-05-27T13:56:45","slug":"leserbriefe-zu-die-staerkung-der-ostflanke-was-fuer-ein-geschichtsloses-militaristisches-geschwaetz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133632","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201e\u201eDie St\u00e4rkung der Ostflanke\u201c \u2013 was f\u00fcr ein geschichtsloses militaristisches Geschw\u00e4tz!\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133431\">In diesem Beitrag<\/a> thematisiert <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong> anl&auml;sslich der Meldung &bdquo;Merz verspricht Hilfe gegen russische Bedrohung&ldquo; der Regionalzeitung <em>Die Rheinpfalz<\/em> die zunehmenden Verteidigungsausgaben. Da er &bdquo;schon einige Jahre auf dem Buckel habe&ldquo;, seien ihm &bdquo;die Tiefen und H&ouml;hen der Sicherheitsdebatte noch aus eigenem Erleben bewusst&ldquo;. Es habe &bdquo;so bl&ouml;d wie heute&ldquo; angefangen &ndash; mit Adenauers CDU-Anzeigen. &bdquo;Alle Wege des Marxismus f&uuml;hren nach Moskau.&ldquo; Nach dem Mauerbau von 1961 seien einige deutsche Politiker zur Besinnung gekommen. Es k&ouml;nne &bdquo;wie zwischen den 1950er-Jahren und 1963\/1969 noch einmal eine Wende zur Vernunft geben&ldquo;. Das setze jedoch voraus, jetzt die laufende Eskalation der Konfrontation zu stoppen. Wir haben dazu interessante Leserbriefe bekommen. Danke daf&uuml;r. Die nun folgende Auswahl hat <strong>Christian Reimann<\/strong> f&uuml;r Sie zusammengestellt.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr M&uuml;ller,<\/p><p>ich glaube mich zu erinnern, da&szlig; die dauerhafte Stationierung von Nato-Truppen im Baltikum gegen den Zwei-plus-4-Vertrag verst&ouml;&szlig;t &ndash; aber Vertrage sind im Westen wie die von Fu&szlig;ballspielern, gelten bei Bedarf nicht.<\/p><p>Freundlichen Gru&szlig;<br>\nFritz Schmidt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>kontern wir es doch einfach mit der &Uuml;berschrift von Thilo Eisbrenner: ,,Wir haben keine Sekunde f&uuml;r den Frieden zu verlieren&rdquo;. Das ist nach vern&uuml;nftigem, menschlichen Ermessen die einzig richtige Antwort auf das dumme Geschw&auml;tz oder Geschreibe dieser Propaganda Presse. Geschichtsvergessen, provokativ und dem Friedensgebot des Deutschen Grundgesetzes entgegen, der Bundeskanzler und sein&nbsp; Hofmarschall, mit einer aus dem Boden gestampften, s&uuml;ndhaft teuren und zusammen gekauften Armeeeinheit an der russischen Grenze. Ansonsten alles beim alten, viel, viel dummes Geschw&auml;tz, Kriegstreiberei und Hetze, anstatt sinnvoller Diplomatie.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas St&ouml;be<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>man muss es aus Sicht der Milit&auml;rs sehen: es ist eine 360-Grad Wende. 1945 die Schmach der Niederlage gegen die &ldquo;Bestien&rdquo; aus dem Osten, jetzt wieder an vorderster Front gegen sie. Attraktive Auslandszulagen, der Nervenkitzel nahe an der Grenze zu Russland. Die Bundeswehr als Verteidigungsarmee (Grundgesetz oder so)? Das war einmal. Ohne &ldquo;Auslandseins&auml;tze&rdquo; ist das Leben als Soldat einfach nur langweilig. Afghanistan war ja auch ein willkommener Abenteuerurlaub. Viele Afghanistan-Veteranen k&ouml;nnen ein Lied davon singen. Das Ganze ist noch steigerungsf&auml;hig: Eine Garnison auf den Philippinen gegen China, auf Haiti gegen Kuba etc. Die Amerikaner haben ca. 800, wie viel haben wir? Wir m&uuml;ssen wieder die Gr&ouml;&szlig;ten in Europa werden, da stimme ich Merz zu. Ist ja im vergangenen Jahrhundert zwei Mal gut gegangen. Aller guten Dinge sind drei. Dann ist aber auch mal Schluss.<\/p><p>PS: Schlachtruf der Panzergrenadiere: &ldquo;Dran! Drauf!&nbsp;Dr&uuml;ber!&ldquo;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nSiegfried H&ouml;sch<\/p><p>&mdash;<br>\n&bdquo;Das gro&szlig;e Karthago f&uuml;hrte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch m&auml;chtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.&ldquo; Bertolt Brecht<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>In dem Artikel &raquo;&bdquo;Die St&auml;rkung der Ostflanke&ldquo; &ndash; was f&uuml;r ein geschichtsloses militaristisches Geschw&auml;tz!&laquo; schreiben Sie! Und zu Anfang des Textes wird wie selbstverst&auml;ndlich als vern&uuml;nftig unterstellt, dass die Verteidigungsausgaben auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes erh&ouml;ht werden und weitere 1,5 Prozent zus&auml;tzlich f&uuml;r milit&auml;risch notwendige Infrastruktur ausgegeben werden sollen, also 5 Prozent insgesamt. &ndash; Der helle Wahnsinn.&ldquo;<\/p><p>Wenn man das so liest, sind doch 5 Prozent eigentlich nicht so viel. Der helle Wahnsinn wird erst dann richtig deutlich, wenn die absoluten Zahlen aufgeschrieben werden, die hinter der Prozentzahlen stecken. Das Bruttoinlandsprodukt des Jahres 2024 betr&auml;gt laut &ldquo;Statista&rdquo; 4,3 Billionen Euro. F&uuml;nf Prozent davon sind nach Adam Riese 215 Milliarden Euro. <a href=\"https:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Monatsberichte\/Ausgabe\/2025\/01\/Inhalte\/Kapitel-3-Analysen\/3-1-vorlaeufiger-abschluss-bundeshaushalt-2024.html\">Die gesamten Ausgaben des Bundeshaushaltes 2024 betrugen laut Finanzministerium 466 Milliarden Euro<\/a>.<\/p><p>Das hei&szlig;t: Die Ausgaben f&uuml;r die T&ouml;tungsmaschinerie w&uuml;rden fast die H&auml;lfte des Bundeshaushaltes ausmachen. Und dieser Sachverhalt ist tats&auml;chlich nur mit &ldquo;Heller Wahnsinn&rdquo; zu beschreiben.<\/p><p>Herzlichst<br>\nHajo Zeller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Oh sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>da staune ich aber, dass Sie den Black Rocker Com.Merz und den Pistolius als Opfer der Propaganda der westlichen Presse einsch&auml;tzen. Die westliche Presse, hier insbesondere die deutsche, steht fest unter der Kontrolle der DPA und diese wieder unter Kontrolle der AP (Associated Press). Wenn man den Weg der DPA zur&uuml;ckverfolgt, kommt es zur Erkenntnis, dass die DPA von deutschen Vasallen gef&uuml;hrt wird, die sich verpflichten zum Nutzen der US Imperialisten zu arbeiten.<\/p><p>In diesem Sinne marschieren Com.Merz und Pistolius nur im Gleichschritt, weil sie ihr Gewissen, das eigentlich der Wahrheit verpflichtet ist, an den Nagel geh&auml;ngt haben, um ihren eigenen kleinen Vorteil, der genauso auf das Leid der Menschen aufgebaut ist, wie der gro&szlig;e Vorteil der US Imperialisten, einzustreichen, wie die sprichw&ouml;rtlichen Silberlinge.<\/p><p>Ich bin trotzdem der Meinung, dass Sie Herr M&uuml;ller, ehrlich und aufrichtig sind , aber leider durch Ihre fr&uuml;here Parteiarbeit&nbsp; den Blick nicht weit genug heben, um den Horizont der Wahrheit zu erkennen.<\/p><p>Ich hoffe jedenfalls, dass Sie nicht in der Falle des Opportunismus stecken und Sie deswegen den erstunken und <a href=\"http:\/\/www.bundvfd.de\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/opelt-recht-04-050601.pdf\">erlogenen verfassungsgebenden Kraftakt des deutschen Volks<\/a>, der in die Pr&auml;ambel zum GG 1990 erneut Eingang fand, aus ihrem Ged&auml;chtnis ausblenden und damit ein rechtsung&uuml;ltiges Grundgesetz nach dem SPD Mitglied Carlo Schmid die Organisationsform einer Modalit&auml;t der Fremdherrschaft vertreten, um das weiter g&uuml;ltige Besatzungsrecht aus dem &Uuml;bereinkommen <a href=\"http:\/\/www.bundvfd.de\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/Regelung_Berlin_25_09_90.pdf\">zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin<\/a> nicht in Bedr&auml;ngnis zu bringen.<\/p><p>Gedankenvoll verbleibt<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nOlaf Thomas Opelt<\/p><p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Ich gestehe, dass es mir schwerf&auml;llt, diesen Leserbrief zu verstehen.<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>nichts wird mehr in der BR Deutschland gepriesen &nbsp;als das Grundgesetz, das 1948 entstanden ist.<\/p><p>Dabei wurde das Thema einer Armee f&uuml;r dieses Land nicht vergessen &ndash; sondern bewu&szlig;t nicht aufgef&uuml;hrt &ndash; weil es keine geben sollte.<\/p><p>Und warum nicht? Weil man aus der deutschen Geschichte der letzten Jahrzehnte gelernt hatte &ndash; allerdings hielt das nur wenige Jahre an (wenn &uuml;berhaupt).<\/p><p>Allein 27 Millionen Tode Sowjetb&uuml;rger im 2. Weltkrieg und gigantische Zerst&ouml;rungen. Ferner ausgearbeitete Vernichtungspl&auml;ne f&uuml;r gro&szlig;e Teile der slawische Bev&ouml;lkerung in Osteuropa.<\/p><p>Ohne Ru&szlig;land (Sowjetunion) h&auml;tte es keine Wiedervereinigung der deutschen Staaten 1990 gegeben.<\/p><p>Jetzt stehen wieder deutsche Panzer in direkter N&auml;he (Ostflanke) zu Ru&szlig;land &ndash; in einem weit entfernten Land von Deutschland.<\/p><p>Wobei, Deutsche und Litauer. Da gab es doch viel gemeinsames schon 1941 &ndash; bei der Vernichtung der j&uuml;dischen Bev&ouml;lkerung.<\/p><p>Die Geschichte der Menschheit lehrt uns: Es gibt nur dann Weltkriege, wenn DEUTSCHE diese in vorderster Reihe beginnen\/provozieren.<\/p><p>Daran hat sich auch aktuell &ndash; meiner Meinung nach &ndash; nichts ge&auml;ndert.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e &ndash; Ihr Leser &ndash; Jens Gl&auml;&szlig;er<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>&ldquo;Zwischenfrage: Warum geht das heute nicht?&rdquo;<\/p><p>Es kann der Fr&ouml;mmste nicht in Frieden leben, wenn der b&ouml;se Nachbar es nicht will.<\/p><p>Die Absichten des Einen k&ouml;nnen noch so gut sein: wenn ein Anderer provozieren WILL, und das mu&szlig; man den aktuellen Politikern und ihren Schreibtisch-Soldaten der ihnen h&ouml;rigen Journalisten nach aktueller Lage unterstellen, dann wird eines Tages Blut flie&szlig;en, wenn die Provokationen nicht aufh&ouml;ren. Da kann selbst der friedliebendste Mensch zum Gewaltt&auml;ter werden.<\/p><p>Das herrschende Gro&szlig;kapital im sogenannten Westen, welches so gut wie alle relevanten Politiker gekauft oder gezielt installiert hat, hat das Ziel, Krieg gegen Ru&szlig;land zu f&uuml;hren, sehr genau vor Augen. Gleichzeitig erh&auml;lt sich das kapitalistische System damit selbst, denn nur durch die R&uuml;stungsausgaben und damit verbundenen Milliardengewinne einige weniger Konzerne ist ein dringend notwendiger Zusammenbruch noch abwendbar. Man generiert, wie immer, Wachstum, nachdem man zuvor zerst&ouml;rte. Wie l&auml;uft denn der Krieg in der Ukraine? Ru&szlig;land bombardiert nicht fl&auml;chendeckend Wohngebiete, wie das die USA etwa im Irak oder Israel in Pal&auml;stina tun &amp; taten. Keine Bombe fliegt ohne vorherige Instruktion, welche wiederum auf einem Strategieplan beruht. Anhand des Ausma&szlig;es der Zerst&ouml;rung kann man somit ablesen, welche Intention dahinter steckt. Im 2. Weltkrieg, beispielsweise, wurden &ldquo;nur&rdquo; die Innenst&auml;dte zerst&ouml;rt, w&auml;hrend die finanziell zuvor gut gedopte Industrie durch Kriegskredite, wie etwa IG Farben, erhalten blieb. Das waren bewu&szlig;te Verbrechen gegen die Menschlichkeit, weil nicht (nur) das verantwortliche Milit&auml;r platt gemacht wurde, sondern die Zivilbev&ouml;lkerung.<\/p><p>Adenauer war auch nur eine US-amerikanische Polit-Marionette, welcher uns beispielsweise die Wiedervereinigung noch weit vor dem Mauerbau vermieste, einfach, indem er einer Neutralit&auml;t Deutschlands nicht zustimmte. Damals, schon, wurde exakt jener Grundstein f&uuml;r eine milit&auml;rische Wiederaufr&uuml;stung Deutschlands gelegt (der blanke Hohn in Bezug auf &ldquo;Nie wieder Krieg von deutschem Boden aus!&rdquo;). Die Wiedervereinigung kann vor diesem Hintergrund nur als Schachzug gewertet werden, die NATO n&auml;her an Ru&szlig;land heranzubringen &mdash; die NATO, deren Teil Deutschlands ist. Milit&auml;risch kann die NATO nicht auf dieses Land verzichten, weil es eine geopolitische Drehscheibe gen Naher Osten &amp; Ru&szlig;land darstellt. Nichts geht ohne Ramstein und die deutschen Autobahnen &mdash; die &uuml;brigens Hitler im 2. Weltkrieg &uuml;berhaupt erst f&uuml;r seine Panzer bauen lie&szlig;. Wer kennt sie nicht, die Betonplatten, die man teilweise im Osten immer noch bestaunen kann? d&uuml;-d&uuml;m&hellip;d&uuml;-d&uuml;m&hellip;d&uuml;-d&uuml;m&hellip;so klingt das Reifenger&auml;usch, wenn sie &uuml;ber die Schwellen sausen.<\/p><blockquote><p>&ldquo;Dass die beiden Politiker diesen Zirkus mitmachen, entt&auml;uscht. Sie sind offensichtlich wie die meisten Medien Opfer westlicher Propaganda.&rdquo;<\/p><\/blockquote><p>Da mu&szlig; ich widersprechen: meiner Meinung nach sind Merz &amp; Pistorius bewu&szlig;t politisch installiert worden, um im Sinne des Gro&szlig;kapitals zu eskalieren (vor allem BlackRock-Merz, mehr als offensichtlich Teil des Problems und definitiv kein Opfer). Nat&uuml;rlich w&uuml;rde kein normaler Mensch die Axt im Walde loslassen, doch genau das ist passiert. Denken Sie nur einmal an die gro&szlig;kotzigen (Verzeihung f&uuml;r die derbe, aber treffende Wortwahl) Lobreden vonseiten des WEF, ihre willf&auml;hrigen Partisanen auf politischem Parkett in wichtigen Schl&uuml;sselpositionen installiert zu haben (unter anderem: Merkel, Macron, Trudeau, Baerbock, Habeck). Nach all dieser Erfahrung sollte eine etwaige Naivit&auml;t und das Unterstellen von nicht ganz so b&ouml;sen Absichten den Realit&auml;ten weichen. Diese Marionetten handeln nicht sozial im Sinne einer Gemeinschaft, sondern stets asozial, also die Gemeinschaft bewu&szlig;t sch&auml;digend. Alle. Jeder von ihnen. Jeder Einzelne.<\/p><p>Es ist auf dem politischen Parkett wie im Fernsehen: hier geschieht nichts nach dem Zufallsprinzip, alles wird nach einem Drehbuch dargestellt. Wie sind denn die ersten beiden Weltkriege entstanden? <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/fahrplan-in-den-abgrund\">Zu den Hintergr&uuml;nden empfehle ich die folgende Schrift von Ulrich Mies<\/a>.<\/p><p>Sollte sich -wider Erwarten- doch etwas in Richtung &ldquo;Soziales&rdquo; entwickeln, dann widerruft man einfach die Wahlergebnisse, siehe Rum&auml;nien oder der Schmuh mit dem BSW in Deutschland. Wie war das denn in Irland mit den &ldquo;Referenden&rdquo;? Pa&szlig;t das erste Ergebnis nicht, betreibt man ein bi&szlig;chen Gehirnw&auml;sche und wiederholt es: voil&agrave; &mdash; pro EU!<\/p><p>Sie sollten das Abo Ihrer Zeitung k&uuml;ndigen. Oder wollen Sie Ihre eigene Indoktrination bezahlen?<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nMichael Schauberger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133431\">In diesem Beitrag<\/a> thematisiert <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong> anl&auml;sslich der Meldung &bdquo;Merz verspricht Hilfe gegen russische Bedrohung&ldquo; der Regionalzeitung <em>Die Rheinpfalz<\/em> die zunehmenden Verteidigungsausgaben. 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