{"id":133659,"date":"2025-05-28T08:41:06","date_gmt":"2025-05-28T06:41:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659"},"modified":"2025-05-28T08:41:06","modified_gmt":"2025-05-28T06:41:06","slug":"hinweise-des-tages-4858","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h01\">Kreml reagiert auf Aufhebung der Reichweitenbeschr&auml;nkung westlicher Waffensysteme<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h02\">&ldquo;Die Ukraine hat den Krieg provoziert&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h03\">Hegemoniale Strategien und Kaninchen aus dem Hut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h04\">&ldquo;Zu wenig, zu sp&auml;t und zu langsam&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h05\">&ldquo;Mit Sozialleistungen l&auml;sst sich dieses Land nicht verteidigen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h06\">Anwerbung: Warum Tausende Minderj&auml;hrige Postkarten von der Bundeswehr erhalten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h07\">Ukrainische Delegation in Berlin: Dinner mit &raquo;Asow&laquo;-Faschisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h08\">Rechtsstaat und Demokratie: Die EU hat sich beim Vorgehen gegen Kritiker die Ukraine zum Vorbild genommen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h09\">&bdquo;Das Zeitalter der Patrioten&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h10\">Aus dem einstmals m&auml;chtigen Stahlkonzern wird ein &Ouml;kozwerg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h11\">Arbeitszeitdebatte: Einfach nur unversch&auml;mt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h12\">Viele glauben, soziale Herkunft schl&auml;gt Leistung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h13\">ARD und ZDF werden mit Programmbeschwerden &uuml;berh&auml;uft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h14\">Maskenpflicht: Wie das Robert Koch-Institut die &Ouml;ffentlichkeit t&auml;uschte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h15\">Christian Drosten vor dem Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen: Faktencheck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133659#h16\">ePA ohne Selbstbestimmung: Befunde sollen f&uuml;r alle Praxen sichtbar bleiben<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Kreml reagiert auf Aufhebung der Reichweitenbeschr&auml;nkung westlicher Waffensysteme<\/strong><br>\nDie Entscheidung, die Reichweitenbegrenzung westlicher Waffensysteme aufzuheben, hintertreibt das Bem&uuml;hen um eine Friedensl&ouml;sung im Ukraine-Konflikt, sagte der Pressesprecher des Kremls, Dmitri Peskow. Er antwortete damit auf die Ank&uuml;ndigung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Rahmen der Digitalkonferenz re:publica in Berlin. [&hellip;]<br>\n&ldquo;Wenn solche Beschl&uuml;sse tats&auml;chlich gefasst wurden, dann stehen sie in direktem Widerspruch zu unserem Bem&uuml;hen um eine Einigung und eine politische L&ouml;sung. Falls diese Entscheidung tats&auml;chlich getroffen wurde, ist sie recht gef&auml;hrlich.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtnewsde.com\/russland\/246069-kreml-reagiert-auf-aufhebung-reichweitenbeschraenkung\/\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Was wollte der neue Bundeskanzler mit seiner Aussage &uuml;ber die Aufhebung der Reichweitenbeschr&auml;nkung westlicher Waffensysteme an die Ukraine bezwecken? Sehr bedeutsam ist die Wirkung seiner &Auml;u&szlig;erung in Moskau. Im Kreml wird seit langer Zeit vor einer zunehmenden Eskalation des Ukraine-Konflikts gewarnt. Die deutsche Regierung <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=132801#h06\">schweigt k&uuml;nftig &ouml;fter &uuml;ber Waffenlieferungen an Kiew<\/a>, hie&szlig; es k&uuml;rzlich. Nun offenbart der BlackRock-Kanzler, dass es keine Reichweitenbeschr&auml;nkung f&uuml;r westliche &ndash; auch deutsche &ndash; Waffen in der Ukraine gebe. Werden die deutschen Taurus-Raketen bereits geliefert und soll die Bev&ouml;lkerung vom Einsatz erst erfahren, wenn es zu sp&auml;t ist &ndash; und Russland bereits zum Gegenschlag ausgeholt hat? Es w&uuml;rde nicht wundern, wenn dann ein medialer Propaganda-Aufschrei erfolgen w&uuml;rde &ndash; nach dem Motto &ldquo;Der Russe greift uns an&rdquo;. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133615\">Feuer frei auf Russland: Bundeskanzler Merz setzt Deutschland Kriegsgefahr aus<\/a> sowie Laut Merz keine Reichenweitenbeschr&auml;nkung mehr f&uuml;r Waffen an die Ukraine &ndash; Selenskyj am Mittwoch in Berlin und dazu: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133593#h01\">Klingbeil widerspricht Kurswechsel bei Reichweitenbeschr&auml;nkung f&uuml;r Ukraine<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Recycling Old News Media Push For More War In Ukraine<\/strong><br>\nYesterday, during a lengthy interview, the German Chancellor Friedrich Merz mention the lifting of restrictions on western weapons used by Ukraine. (&hellip;)<br>\nSome media even claimed that Merz had cleared the path for the delivery of German Taurus cruise missiles to Ukraine. (&hellip;)<br>\nThere had been nothing new in Merz&rsquo; announcement.  President Joe Biden had lifted all restrictions on U.S. delivered weapons many months ago (&hellip;) Britain had even been earlier. (&hellip;) France, also many moths ago, had likewise been open to this. Moreover Ukraine has long run out of western donated long range weapons. (&hellip;) The last ATACMS strike on Russian targets has happened many months ago. The last interdiction of an ATMCMS strike by Russia was reported on January 17. Strikes with British Storm Shadow or French Scalp missiles have likewise vanished.  There was thereby nothing new in Merz&rsquo; talk.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.moonofalabama.org\/2025\/05\/recycling-old-news-media-push-for-more-war-in-ukraine.html#more%20\">Moon of Alabama<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Strack-Zimmermann: &ldquo;Russland muss auf Abstand gezwungen werden&rdquo;<\/strong><br>\nDie Ukraine muss endlich in die Lage versetzt werden, die milit&auml;rischen Anlagen, von denen Russland tagt&auml;glich Hunderte von Raketen, Marschflugk&ouml;rpern und Drohnen abfeuert, fr&uuml;hzeitig zu zerst&ouml;ren. Russland muss so auf Abstand hinter seine Grenzlinie, tief ins russische Landesinnere gezwungen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.gmx.net\/magazine\/politik\/russland-krieg-ukraine\/strack-zimmermann-russland-abstand-gezwungen-41019452\">GMX<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Unbegrenzte Reichweiten f&uuml;r deutsche Waffen: SPD-Politiker Stegner kritisiert Kurswechsel von Merz in der Ukraine-Politik als &bdquo;falsch&ldquo;<\/strong><br>\nK&uuml;nftig darf die Ukraine mit deutschen Waffen auch Stellungen in Russland angreifen, so Kanzler Merz. Das ruft mitunter heftige Kritik hervor. Noch hat diese neue Linie auf dem Kriegsfeld kaum Auswirkungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/unbegrenzte-reichweiten-fur-deutsche-waffen-spd-politiker-stegner-kritisiert-merz-kurswechsel-in-der-ukraine-politik-als-falsch-13760458.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>&ldquo;Die Ukraine hat den Krieg provoziert&rdquo;<\/strong><br>\nDer Schweizer Milit&auml;r- und Geheimdienstexperte Jacques Baud hat vier B&uuml;cher &uuml;ber den Krieg in der Ukraine sowie zahlreiche Beitr&auml;ge und Interviews dazu ver&ouml;ffentlicht. Im Interview mit Tilo Gr&auml;ser spricht er &uuml;ber die Ursachen des Krieges sowie die Aussichten f&uuml;r dessen Ende. [&hellip;]<br>\nMan hat ein paar Panzer hingeschickt, aber man hat gesehen, das hat keinen Unterschied gemacht auf dem Schlachtfeld. Man hat MLRS, Mehrfachraketenwerfer, hingeschickt, das hat &uuml;berhaupt keine Auswirkung gehabt. Man hat zus&auml;tzliche Drohnen und anderes geschickt, das hat keine Auswirkung gehabt. Das hei&szlig;t: Wie stellen sie sich diesen Sieg gegen die Russen vor? Die Russen d&uuml;rfen nicht Sieger sein. Aber was dann? Man hat keine Strategie f&uuml;r das, was es bedeutet, verlieren oder nicht verlieren. &Uuml;brigens, es geht noch weiter und wird geradezu surrealistisch. NATO-Generalsekret&auml;r Mark Rutte hat vor Kurzem gesagt: Die Ukraine kann nicht verlieren, aber die Frontlinie verschiebt sich in die falsche Richtung. Das hei&szlig;t: Wir befinden uns nicht mehr in der Realit&auml;t. Und das genau ist das Problem der Europ&auml;er. Zudem leidet ihre Wirtschaft darunter. Das hei&szlig;t, der Preis ist extrem hoch.<br>\nUnd f&uuml;r was? Das ist die Frage.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/kriege\/die-ukraine-hat-den-krieg-provoziert\/%20\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Hegemoniale Strategien und Kaninchen aus dem Hut<\/strong><br>\n&Uuml;ber die USA und ihre Kriege, langfristig geplant, propagandistisch aufgez&auml;umt und &uuml;ber Realit&auml;tsverluste<br>\n&bdquo;So funktioniert die Welt nicht mehr&hellip;Wir sind jetzt ein Imperium, und wenn wir handeln, schaffen wir unsere eigene Realit&auml;t. Und w&auml;hrend Ihr diese Realit&auml;t studiert &ndash; mit Bedacht, wie Ihr wollt &ndash; werden wir wieder handeln und andere neue Realit&auml;ten schaffen, die Ihr ebenfalls studieren k&ouml;nnt, und so werden sich die Dinge kl&auml;ren. Wir sind die Akteure der Geschichte &hellip; und Euch, allen von Euch bleibt nichts anderes mehr &uuml;brig als zu studieren, was wir tun.&ldquo;<br>\nDiese &Auml;u&szlig;erungen eines Beraters des Wei&szlig;en Hauses dokumentierte der US-Journalist Ron Suskind in seinem Artikel &uuml;ber die Pr&auml;sidentschaft von G.W. Bush jr. im Jahr 2004. Suskind betrachtete diese Pr&auml;sidentschaft als &bdquo;glaubensbasiert&ldquo;. Sie setze auf Gefolgschaft. Sich selbst rechnete er zu den Erben der Aufkl&auml;rung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/hegemoniale-strategien-und-kaninchen\">Petra Erler<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>&ldquo;Zu wenig, zu sp&auml;t und zu langsam&rdquo;<\/strong><br>\nDie Hilfsorganisation &Auml;rzte ohne Grenzen warf der israelischen Regierung eine kollektive Bestrafung der Bev&ouml;lkerung im Gazastreifen vor. Die EU, darunter auch Deutschland, m&uuml;ssten viel mehr Druck auf die israelischen Beh&ouml;rden aus&uuml;ben, sagte Nothilfekoordinator Franz Luef im Deutschlandfunk nach sieben Wochen Einsatz vor Ort. Israel sei als Besatzungsmacht dazu verpflichtet, die Grundversorgung der Menschen sicherzustellen. Luef beschrieb Situationen, in denen die Helfer hungernde M&uuml;tter mit Kindern abweisen mussten, weil die verf&uuml;gbaren Vorr&auml;te nicht ausreichten: &ldquo;Es zerrei&szlig;t mir das Herz&rdquo;, sagte er. &ldquo;Das sind unm&ouml;gliche Entscheidungen, die unser Team tagein, tagaus treffen muss.&rdquo; Es mache w&uuml;tend, &ldquo;dass es uns nicht erlaubt ist, hier unsere Arbeit machen zu k&ouml;nnen und dass die internationale Gemeinschaft hier zusieht&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/gaza-hilfsgueter-108.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&ldquo;Mit Sozialleistungen l&auml;sst sich dieses Land nicht verteidigen&rdquo;<\/strong><br>\nBundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die hohen Verteidigungsausgaben verteidigt &ndash; sowie den Plan der Nato, diese weiter zu steigern. Im Deutschlandfunk sagte Pistorius, aufgrund der aktuellen Bedrohungslage gehe es darum, &ldquo;unsere Streitkr&auml;fte abschreckungsf&auml;hig zu machen und auch in den Stand zu versetzen, wenn es trotz Abschreckung zu einer milit&auml;rischen Auseinandersetzung kommt, in dieser zu bestehen&rdquo;.<br>\nZiel sei, die Nato-Mitgliedsstaaten so aufzustellen, dass es gar nicht erst zu einem Krieg komme. Diplomatie k&ouml;nnte man zudem nur aus einer Position der St&auml;rke heraus betreiben. &ldquo;Mit Sozialleistungen und mit Bildung l&auml;sst sich dieses Land nicht verteidigen&rdquo;, sagte der Minister. Auch andere SPD-Politiker h&auml;tten in der Vergangenheit darauf gesetzt, Krieg durch Abschreckung zu verhindern, sagte Pistorius und verwies auf die SPD-Kanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-05\/boris-pistorius-donald-trump-ukraine-russland-sanktionen\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der SPD-Spitzenpolitiker und amtierende Bundesminister f&uuml;r Verteidigung demonstriert eindrucksvoll, dass Gelder f&uuml;r Bildung und Wissenschaft auch zu lediglich rein formal guten &ndash; auch akademischen &ndash; Abschl&uuml;ssen f&uuml;hren k&ouml;nnen. Verdr&auml;ngt oder vergessen hat der ehemalige Oberb&uuml;rgermeister der historischen Friedensstadt Osnabr&uuml;ck wohl seinen fragenden Satz &bdquo;Was gibt es Sch&ouml;neres, als Brezeln an Kinder zu verteilen, die vom Friedensgedanken beseelt sind?&ldquo;. Erinnert sei in diesem Zusammenhang an <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106279#h15\">den Offenen Brief an Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius<\/a>, mit dem auch <a href=\"https:\/\/www.osnabruecker-friedensinitiative.de\/news\/195\/15\/Petition-zum-offenen-Brief\">eine Petition der Osnabr&uuml;cker Friedensinitiative<\/a> verbunden ist. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127252\">Kriegst&uuml;chtigkeit &bdquo;Gebot der Stunde&ldquo; &ndash; Herr Pistorius, bitte verlassen Sie die Politik!<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119390\">Pistorius ist ein Angstmacher, und Angst ist ein Gehirnt&ouml;ter<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114529\">Von &bdquo;Nie wieder Krieg&ldquo; zur &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; &ndash; Wie bleiben wir selbstst&auml;ndig denkende Menschen?<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Anwerbung: Warum Tausende Minderj&auml;hrige Postkarten von der Bundeswehr erhalten<\/strong><br>\nDie Bundeswehr wirbt mit personalisierten Postkarten gezielt um Menschen, die im kommenden Jahr 18 Jahre alt werden. In den n&auml;chsten Jahren will die Armee gr&ouml;&szlig;er werden &ndash; und auch J&uuml;ngere werden eingestellt.<br>\n&ldquo;Du willst wissen, welche Chancen und Perspektiven die Bundeswehr f&uuml;r dich bietet?&rdquo; Mit diesem Satz beginnt eine Werbepostkarte, die in den vergangenen Tagen an Tausende Minderj&auml;hrige in der Region verschickt wurde. Beworben wird ein Informationstag der Bundeswehr. Ziel der Veranstaltung ist es, Nachwuchs f&uuml;r die Truppe zu gewinnen. [&hellip;]<br>\nRund 650.000 personalisierte Infoschreiben wurden dieses Jahr deutschlandweit an 16- und 17-J&auml;hrige verschickt, wie das Bundesverteidigungsministerium auf eine Anfrage von rbb|24 mitteilte. Die Aktion erfolge seit 2011 ein- bis zweimal pro Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/content\/rbb\/r24\/panorama\/beitrag\/2025\/05\/bundeswehr-werbung-postkarten-minderjaehrige-soldaten.html\">rbb24<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ukrainische Delegation in Berlin: Dinner mit &raquo;Asow&laquo;-Faschisten<\/strong><br>\nUkrainische Delegation zu Besuch im Bundestag. Mit dabei: Bekennende Bandera-Anh&auml;nger und Hitler-Bewunderer [&hellip;]<br>\nDer unabh&auml;ngige Publizist Moss Robeson hatte bereits im Herbst 2024 unappetitliche Fakten &uuml;ber Walerij Horischnij freigelegt: Dieser hatte sich bereits im Alter von zw&ouml;lf Jahren der neonazistischen Organisation &raquo;Patriot der Ukraine&laquo; angeschlossen, die f&uuml;r die &raquo;Sozial-Nationale Versammlung&laquo; als paramilit&auml;rischer Arm fungiert. Beide Gruppierungen, deren F&uuml;hrer der heutige Oberkommandeur der &raquo;Asow&laquo;-Einheiten in der ukrainischen Armee, Andrij Bilezkij, war, orientierten ihre Programmatik an Hitlers NSDAP, inklusive Vernichtungsantisemitismus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/500706.ukrainische-delegation-in-berlin-dinner-mit-asow-faschisten.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Rechtsstaat und Demokratie: Die EU hat sich beim Vorgehen gegen Kritiker die Ukraine zum Vorbild genommen<\/strong><br>\nPolitiker und Medien der EU behaupten immer wieder, die Ukraine verteidige Demokratie, Menschenrechte und generell westliche Werte, weshalb die EU der Ukraine, auch zum eigenen Schaden, unbedingt helfen m&uuml;sse. Und die EU macht Ernst und nimmt sich die Ukraine tats&auml;chlich zum Vorbild.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/anti-spiegel.ru\/2025\/die-eu-hat-sich-beim-vorgehen-gegen-kritiker-die-ukraine-zum-vorbild-genommen\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&bdquo;Das Zeitalter der Patrioten&ldquo;<\/strong><br>\nDas am morgigen Donnerstag beginnende Gro&szlig;event CPAC Hungary soll f&uuml;r Europas extreme Rechte einen &bdquo;&Uuml;bergang zu Aktivismus und Proaktivit&auml;t&ldquo; markieren. Dies k&uuml;ndigt der Direktor des ungarischen CPAC-Veranstalters &bdquo;Zentrum f&uuml;r Grundrechte&ldquo; an. Als Redner auf der Veranstaltung, die 2022 als Ableger der US-amerikanischen Conservative Political Action Conference (CPAC) gegr&uuml;ndet wurde, sind unter anderem f&uuml;hrende Politiker des extrem rechten Zusammenschlusses Patrioten f&uuml;r Europa (PfE) angek&uuml;ndigt, der im Europaparlament inzwischen die drittgr&ouml;&szlig;te Fraktion stellt; ihm geh&ouml;ren unter anderem der franz&ouml;sische RN, die FP&Ouml;, die italienische Lega sowie der ungarische Fidesz, die Partei von Ministerpr&auml;sident Viktor Orb&aacute;n, an. Dar&uuml;ber hinaus werden rechte Politiker aus Nord- und S&uuml;damerika, aus Australien und aus Israel erwartet; globale Vernetzung wird angestrebt. Die diesj&auml;hrige CPAC werde &bdquo;gr&ouml;&szlig;er, lauter und schlagkr&auml;ftiger&ldquo; als die drei vorherigen sein; sie orientiere auf das anbrechende &bdquo;Zeitalter der Patrioten&ldquo;, hei&szlig;t es. In den USA habe &bdquo;das Gesellschaftskonzept, an das auch wir glauben&ldquo;, das Wei&szlig;e Haus erobert; Ziel sei nun &bdquo;die Eroberung von Br&uuml;ssel&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/9992\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Aus dem einstmals m&auml;chtigen Stahlkonzern wird ein &Ouml;kozwerg<\/strong><br>\nMit Thyssenkrupp wird eine Ikone der deutschen Industrie zerschlagen. Doch an ihrem Ende sind nicht nur Managementfehler schuld. Das Ende des Traditionskonzerns ist auch ein Beleg f&uuml;r die voranschreitende Deindustrialisierung Deutschlands.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/zerschlagung-von-thyssenkrupp-aus-dem-einstmals-machtigen-stahlkonzern-wird-ein-okozwerg\">Cicero<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Arbeitszeitdebatte: Einfach nur unversch&auml;mt<\/strong><br>\nWir sollten uns diese &uuml;bergriffige Arbeitszeit- und Faulheitsdebatte nicht aufdr&auml;ngen lassen. Stattdessen m&uuml;ssen Million&auml;re und Milliard&auml;re durch die Verm&ouml;gensteuer endlich wieder verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig und angemessen am Gemeinwesen beteiligt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/arbeitszeitdebatte-einfach-nur-unverschaemt\/\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Viele glauben, soziale Herkunft schl&auml;gt Leistung<\/strong><br>\nMehr als die H&auml;lfte aller Befragten (53 Prozent) findet: Was man mitbekommt, wie man aufw&auml;chst, hat einen st&auml;rkeren Einfluss auf die Zukunftschancen, als das, was man selbst leistet. (&hellip;)<br>\nWiederum glauben 41 Prozent, die eigenen Anstrengungen z&auml;hlen im Hinblick auf Zukunftschancen st&auml;rker als die soziale Herkunft. (&hellip;)<br>\nSechs von zehn Befragten (62 Prozent) die sich selbst in den unteren sozialen Schichten verorten, finden, dass die Herkunft wichtiger ist als die eigene Leistung. Bei Befragten, die sich selbst in der sozialen Oberschicht oder der oberen Mittelschicht kategorisieren, sehen nur knapp Vier von Zehn (39 Prozent) die soziale Herkunft als ausschlaggebender. (&hellip;)<br>\nKnapp sieben von zehn Befragten (68 Prozent) bezweifeln, dass das Schulsystem allen Kindern, unabh&auml;ngig von sozialer Herkunft, gleiche Chancen auf Bildung bietet. (&hellip;)<br>\nDie deutliche Mehrheit (72 Prozent) glaubt, die kommenden Generationen werden es schwerer haben, sozial aufzusteigen. Nur 13 Prozent der Befragten prognostizieren bessere Chancen auf einen sozialen Aufstieg und 15 Prozent k&ouml;nnen oder wollen auf diese Frage keine Antwort geben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/gesellschaft\/chancengleichheit-herkunft-mdrfragt-umfrage-ergebnisse-100.html\">mdr<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>ARD und ZDF werden mit Programmbeschwerden &uuml;berh&auml;uft<\/strong><br>\nARD und ZDF m&uuml;ssen sich seit einigen Monaten mit einer Flut von Programmbeschwerden besch&auml;ftigen. Die beiden Senderfamilien best&auml;tigten Angaben des Portals &bdquo;Correctiv&ldquo;.  Demnach verzeichnete das ZDF im vergangenen Jahr innerhalb weniger Monate 17.000 Beschwerden &uuml;ber das Programm &ndash; mehr als zehnmal so viel wie im Jahr 2023. Bei der ARD gingen im selben Zeitraum allein bei der Programmdirektion in M&uuml;nchen (&bdquo;ARD-Zuschauerredaktion Das Erste&ldquo;) 31.000 Beschwerden ein.  &bdquo;Die reale Zahl ist h&ouml;her, weil auch Beschwerden bei den Gremien der anderen Landesrundfunkanstalten eingegangen sind&ldquo;, erg&auml;nzte eine ARD-Sprecherin. Es gebe keine erfasste Zahl f&uuml;r alle ARD-Sender. &bdquo;Ein erheblicher Teil der Beschwerden stammt von Gegnern des &ouml;ffentlich-rechtlichen Rundfunks&ldquo;, erl&auml;uterte eine ZDF-Sprecherin. &bdquo;Dies trifft vor allem auf konzertierte Massenbeschwerden wie die &uuml;ber &sbquo;rundfunkalarm.de&lsquo; zu.&ldquo;  Es gebe aber auch &bdquo;sehr konstruktive und mit gro&szlig;er Sorgfalt zusammengetragene Beschwerden von Menschen, die dem ZDF grunds&auml;tzlich positiv zugewandt sind und die durch ihre Beschwerde die Qualit&auml;t unseres Programmangebots bewahren oder verbessern wollen&ldquo;, betonte der Sender.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/vermischtes\/article256176074\/oeffentlich-rechtlich-ard-und-zdf-werden-mit-programmbeschwerden-ueberhaeuft.html\">Welt Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Markus Lanz fragt Richard David Precht &uuml;ber Jan B&ouml;hmermann: &bdquo;Ist das Denunziantentum?&ldquo;<\/strong><br>\nEine These, die sich durch die Sendung zieht, ist, dass der Bereich des Sagbaren in Deutschland eingeschr&auml;nkt werde. Zwar k&ouml;nne man, so Precht, theoretisch nach wie vor sehr viel sagen. Aber: &bdquo;Die sozialen Kosten steigen. Das hei&szlig;t, die Spannbreite von &Auml;u&szlig;erungen, die man machen kann, damit sie keinen Unmut hervorrufen oder heftige Aggressionen oder moralisierende Repliken, wird kleiner.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/debatte\/markus-lanz-fragt-richard-david-precht-ueber-jan-boehmermann-ist-das-denunziantentum-li.2328014\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Maskenpflicht: Wie das Robert Koch-Institut die &Ouml;ffentlichkeit t&auml;uschte<\/strong><br>\nR&uuml;ckblick ins erste Corona-Jahr: Das RKI hatte das Maskentragen im &ouml;ffentlichen Raum zun&auml;chst abgelehnt, schwenkte w&auml;hrend des Lockdowns im April 2020 aber &uuml;berraschend um. Die Professorin f&uuml;r Krankenhaushygiene Ines Kappstein weist in ihrem neuen Buch nach, wie die Beh&ouml;rde damals eine Evidenz f&uuml;r die Wirksamkeit der Masken nur vort&auml;uschte &ndash; und damit die Beschl&uuml;sse der Regierung zu einer Maskenpflicht erm&ouml;glichte. Multipolar analysiert die RKI-Protokolle zu dieser 180-Grad-Wende, ver&ouml;ffentlicht Ausz&uuml;ge aus dem Buch und hat die Autorin interviewt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/artikel\/rki-protokolle-8\">multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Christian Drosten vor dem Corona-Untersuchungsausschuss Sachsen: Faktencheck<\/strong><br>\nVor dem Corona-Untersuchungsausschuss in Sachsen gab Drosten zwei Fehleinsch&auml;tzungen zu &ndash; einen weitaus gr&ouml;&szlig;eren Teil an Irrt&uuml;mern vertritt er jedoch weiterhin.<br>\nEs war voll am Freitag, dem 16. Mai auf der Besuchertrib&uuml;ne des S&auml;chsischen Landtags, und reichlich Presse war erschienen, um dem Virologen Christian Drosten bei seiner ersten Anh&ouml;rung als Sachverst&auml;ndigem beizuwohnen. &bdquo;Anfahrtsbedingt&ldquo; war die Sitzung von 10 Uhr auf 11:30 Uhr verschoben worden &ndash; und es gab noch eine weitere Neuerung: Der Zutritt zum Plenarsaal, wo Journalisten bei vorangegangenen Ausschusssitzungen Interviews mit Sachverst&auml;ndigen f&uuml;hren konnten, war an diesem Sitzungstag f&uuml;r Journalisten untersagt. Interviews waren nur in den G&auml;ngen und im Foyer des Landtags erlaubt &ndash; doch dort lie&szlig; sich Christian Drosten gar nicht erst blicken. W&auml;hrend der zweist&uuml;ndigen Ausf&uuml;hrungen Drostens fielen zahlreiche Statements, die inhaltlich fragw&uuml;rdig waren &ndash; diese habe ich einem Faktencheck unterzogen. Da es sich bei Untersuchungsaussch&uuml;ssen um historisches Beweismaterial handelt, wird mein Bericht etwas umfangreicher ausfallen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.velazquez.press\/p\/christian-drosten-vor-dem-corona\">Aya Vel&aacute;zquez<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>ePA ohne Selbstbestimmung: Befunde sollen f&uuml;r alle Praxen sichtbar bleiben<\/strong><br>\nSelbst entscheiden d&uuml;rfen, welche Praxis welche Befunde sehen darf &ndash; das war mal der Plan bei der elektronischen Patientenakte. Das neue Gesundheitsministerium h&auml;lt davon nichts. Ein wenig mehr Privatsph&auml;re erhalten Versicherte nur bei verschriebenen Medikamenten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/epa-ohne-selbstbestimmung-befunde-sollen-fuer-alle-praxen-sichtbar-bleiben\/\">netzpolitik.org<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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