{"id":133700,"date":"2025-05-28T17:01:03","date_gmt":"2025-05-28T15:01:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133700"},"modified":"2025-05-29T11:17:42","modified_gmt":"2025-05-29T09:17:42","slug":"vermummt-und-schwerbewaffnet-durchsuchungen-bei-unterstuetzern-der-volksrepubliken-donezk-und-lugansk-in-berlin-und-brandenburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133700","title":{"rendered":"Vermummt und schwer bewaffnet: Durchsuchungen bei Unterst\u00fctzern der Volksrepubliken Donezk und Lugansk in Berlin und Brandenburg"},"content":{"rendered":"<p>Die Verfolgung russlandfreundlicher Menschen in Deutschland und au&szlig;erhalb Deutschlands steigert sich immer mehr. Nachdem die Blogger und Journalisten Thomas R&ouml;per und Alina Lipp durch das 17. Sanktionspaket der EU gegen Russland faktisch aus Deutschland ausgeb&uuml;rgert wurden[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133700#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>], gab es am 27. Mai Durchsuchungen in Berlin und Brandenburg bei Mitgliedern, Freunden und Angeh&ouml;rigen des Vereins Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe e.V. Ein Bericht von <strong>Ulrich Heyden<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nWegen der &bdquo;besonderen Schwere&ldquo; der unterstellten Handlungen &ndash; n&auml;mlich die &bdquo;Unterst&uuml;tzung&ldquo; &bdquo;prorussischer Milizen&ldquo; in den &bdquo;terroristischen Volksrepubliken&ldquo; &ndash; wurden die Durchsuchungen vom Generalbundesanwalt in Karlsruhe geleitet. <\/p><p>Gegen zwei Verd&auml;chtige, die Vereinsgr&uuml;nderin Liane Kilinc und den Vereinsunterst&uuml;tzer Klaus Koch, liegen Haftbefehle vor, die aber nicht ausgeh&auml;ndigt werden konnten, weil sich die beiden Verd&auml;chtigen in Russland befinden. <\/p><p>Der Berliner <em>Tagesspiegel<\/em> berichtete[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>], die humanit&auml;re Hilfe des Vereins Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe e.V. sei &bdquo;nur der Deckmantel&ldquo; gewesen. Der Verein habe &bdquo;G&uuml;ter f&uuml;r Kampfeins&auml;tze an die russische Armee geliefert&ldquo;, so etwa &bdquo;Motor&ouml;l f&uuml;r Sch&uuml;tzenpanzer, Drohnen und Drohnenblocker und W&auml;rmebildkameras.&ldquo; <\/p><p>Beweise f&uuml;r diese Behauptungen wurden nicht genannt. Stattdessen publizierte der <em>Tagesspiegel<\/em> ein Foto, welches angeblich &bdquo;alles erkl&auml;rt&ldquo;. Darauf zu sehen sind Aktivisten des Vereins, offenbar mit Freunden aus dem Donbass. Sie halten Transparente des Vereins &bdquo;Friedensbr&uuml;cke&ldquo; unter der &bdquo;Volksrepublik Donezk&ldquo;. Im Hintergrund sieht man auf einer Plane ein &bdquo;Z&ldquo;, das Symbol der russischen &bdquo;Spezialoperation&ldquo;, in Deutschland &bdquo;unprovozierter &Uuml;berfall auf die Ukraine&ldquo; genannt. <\/p><p><strong>Die Volksrepubliken pl&ouml;tzlich &bdquo;terroristisch&ldquo;?<\/strong><\/p><p>In einem Bericht der &bdquo;Tagesschau-online&rdquo; hei&szlig;t es[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>], der Generalbundesanwalt habe die Volksrepubliken Donezk und Lugansk als &bdquo;terroristische Vereinigungen&ldquo; eingestuft. Diese Bezeichnung ist f&uuml;r die deutschen Medien neu und &uuml;berrascht, denn bisher war nur von &bdquo;von Russland kontrollierten&ldquo; oder &bdquo;von Russland annektierten Gebieten&ldquo; die Rede.<\/p><p>Die in &Ouml;sterreich lebende Buchautorin Andrea Drescher, die sich seit Langem mit den Volkrepubliken besch&auml;ftigt, stellte in einem Internet-Chat zu Recht die Frage, wie denn die Volksrepubliken &bdquo;terroristische Vereinigungen&ldquo; sein k&ouml;nnen, wo doch die Pr&auml;sidenten dieser beiden Republiken 2015 das Minsker Abkommen unterzeichnet haben. Weitere Unterzeichner waren damals der fr&uuml;here Pr&auml;sident der Ukraine Leonid Kutschma, der Botschafter der Russischen F&ouml;deration in der Ukraine Michail Surabow und die Beauftragte der OSZE Heidi Tagliavini. Gelten auch diese Personen jetzt als Terrorismus-Unterst&uuml;tzer?<\/p><p>Es w&auml;re eigentlich Aufgabe von Journalisten der gro&szlig;en deutschen Medien, danach zu fragen, ab wann genau die Volksrepubliken &bdquo;terroristisch&ldquo; wurden. Aber f&uuml;r die &bdquo;Tagesschau&ldquo; reicht als &bdquo;Beleg&ldquo;, dass Kiew seit Jahren von &bdquo;terroristischen Volksrepubliken&ldquo; spricht. <\/p><p>Kiew setzt eine Sprachregelung, und der Generalbundesanwalt &uuml;bernimmt. Auf was f&uuml;r ein Deutschland steuern wir zu? <\/p><p><strong>Ein 15-J&auml;hriger, umgeben von Vermummten und Schwerbewaffneten<\/strong><\/p><p>Den Ermittlungsbeh&ouml;rden war sicher schon vor der gro&szlig; angelegten Durchsuchungsaktion bekannt, dass Liane Kilinc und Klaus Koch, gegen die jetzt Haftbefehle vorliegen, seit mehreren Jahren in Moskau leben. Aber zu der gro&szlig; aufgemachten Durchsuchungsaktion geh&ouml;rte offenbar, dass man &bdquo;gef&auml;hrlichen T&auml;tern&ldquo; auf der Spur war. <\/p><p>Klaus Koch, der &uuml;ber 70 Jahre alt ist, hat die Durchsuchungsaktion schockiert. Einen Tag danach schrieb er in einem Chat, sein Enkel sei von schwer bewaffneten und vermummten Sicherheitskr&auml;ften &bdquo;&uuml;berfallen&ldquo; worden. Der Enkel sei 15 Jahre alt und allein zu Hause gewesen. Die ganze Stra&szlig;e sei abgesperrt worden, &bdquo;wie bei einer Bombendrohung&ldquo;. Man habe das Haus seines Sohnes &bdquo;auf den Kopf gestellt und nichts gefunden&ldquo;. Die Presse aber habe &bdquo;von Terroristen und Unterst&uuml;tzern terroristischer Organisationen&ldquo;, von &bdquo;Waffenlieferungen und &auml;hnlichem Bl&ouml;dsinn&ldquo; berichtet. Als Mitglied des Pr&auml;sidiums des deutschen Friedensrates protestiere er, Klaus Koch, &bdquo;auf das Sch&auml;rfste gegen das Vorgehen des Generalbundesanwalts&ldquo;.<\/p><p>Von seinem Sohn habe er eine Kopie des Durchsuchungsbefehls erhalten, berichtete Koch dem Autor dieser Zeilen. Nach diesem Befehl lautete die Weisung f&uuml;r die Sicherheitsbeamten &bdquo;Sicherstellung&ldquo; von digitalen Tr&auml;gern, Speichermedien, Telefonen und Dokumenten. <\/p><p>Die Durchsuchung habe zwei Stunden gedauert. Erst nach einer Stunde sei sein Sohn nach Hause gekommen, sodass der Enkel den Sicherheitskr&auml;ften nicht mehr allein gegen&uuml;berstand, berichtete Koch.<\/p><p><strong>Zeitungen machen mit bei &bdquo;Terroristen&ldquo;-Jagd<\/strong><\/p><p>Die Durchsuchungsaktion wurde von den gro&szlig;en deutschen Medien mit Artikeln in gro&szlig;er Aufmachung begleitet. Alle diese Artikel waren in einem bedrohlichen, einsch&uuml;chternden Stil verfasst. Die Verd&auml;chtigen wurden den Lesern faktisch als &bdquo;T&auml;ter&ldquo; pr&auml;sentiert. <\/p><p>Ganze Journalisten-Gruppen arbeiteten an Artikeln. Am Bericht f&uuml;r &bdquo;Tagesschau-online&rdquo; arbeiteten vier namentlich genannte Journalisten vom <em>WDR<\/em> und <em>NDR<\/em>. Ein langer Bericht im Berliner <em>Tagesspiegel<\/em> wurde ebenfalls von vier namentlich genannten Journalisten gezeichnet. Vermutlich begann die Recherche schon vor der Durchsuchungsaktion, denn so ein Thema l&auml;sst sich nicht in ein paar Stunden recherchieren. <\/p><p>Der Bericht des <em>Tagesspiegel<\/em> beginnt mit einer schaurigen Einleitung. Das Bundeskriminalamt sei am Dienstag mit einer Razzia gegen Mitglieder eines prorussischen Vereins &bdquo;wegen des Verdachts der Unterst&uuml;tzung einer terroristischen Vereinigung im Ausland vorgegangen&ldquo;. Durchsucht worden seien das Vereinsb&uuml;ro in Berlin-Friedrichshain. Weitere Durchsuchungen fanden statt im brandenburgischen Zernsdorf. Dort r&uuml;ckten &bdquo;schwer bewaffnete Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) und Spezialkr&auml;fte an&ldquo;. Auch in Wandlitz und H&ouml;henland &bdquo;war das BKA&ldquo; im Einsatz. <\/p><p><strong>Gab es einen Ausl&ouml;ser f&uuml;r die Durchsuchungsaktion? <\/strong><\/p><p>Die Durchsuchungsaktion reiht sich ein in die kriegstreiberische Tonart der neuen Bundesregierung unter Friedrich Merz. M&ouml;glich scheint auch, dass die neue Regierung es als unertr&auml;glich empfand, dass der Vereinsgr&uuml;nderin Liane Kilinc am 23. April die russische Staatsb&uuml;rgerschaft verliehen wurde. Ge&auml;rgert hat man sich im Bundeskanzleramt vermutlich auch dar&uuml;ber, dass am 9. Mai eine Reisegruppe von 40 Ostdeutschen nach Moskau gereist war, um an einer wissenschaftlichen Konferenz zum 70. Jubil&auml;um des Warschauer Vertrages (in Westdeutschland bekannt als &bdquo;Warschauer Pakt&ldquo;) teilzunehmen. Einer der Organisatoren der Konferenz war Klaus Koch, eine der Teilnehmerinnen Liane Kilinc.<\/p><p>Dass der Verein &bdquo;Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe&ldquo; die Geschichte der DDR nicht in die Tonne treten will und auch noch separatistische Gebiete in der nach Europa strebenden Ukraine unterst&uuml;tzt, scheint f&uuml;r die gro&szlig;en deutschen Medien an Landesverrat zu grenzen. &Uuml;ber Klaus Koch, gegen den angeblich ein Haftbefehl vorliegt, schreibt der <em>Tagesspiegel<\/em>: &bdquo;Der ehemalige Oberstleutnant der NVA nennt den Mauerfall 1989 eine &bdquo;Konterrevolution&ldquo;, die nicht verhindert werden konnte und die zur &bdquo;Beseitigung der Sowjetunion&ldquo; gef&uuml;hrt habe. Aus dieser Haltung leitete sich offenbar seine heutige Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Russland ab.&ldquo;<\/p><p><strong>Die wirkliche Geschichte des Vereins Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe<\/strong><\/p><p>Der Verein Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe, der seit 2015 humanit&auml;re Hilfe in die Volksrepublik Donbass &ndash; und zeitweise auch ins Gebiet der Zentralukraine &ndash; schickt, unterst&uuml;tzte nach Aussagen von Liane Kilinc im Laufe der Jahre 800 Hilfsprojekte im Donbass, darunter die Instandsetzung von Schulen, die Einrichtung von N&auml;hwerkst&auml;tten und Kleing&auml;rten-Projekte. 2022 wurde dem Verein nach einer Medienkampagne die F&ouml;rderungsw&uuml;rdigkeit entzogen. <\/p><p>Liane Kilinc siedelte 2022 nach Moskau &uuml;ber, weil vor ihrem Haus in Wandlitz Autos mit ukrainischen Kennzeichen parkten. Sie f&uuml;hlte sich von ukrainischen Nationalisten beschattet und bedroht. <\/p><p>W&auml;hrend man bis 2022 Hilfsg&uuml;ter direkt aus Deutschland lieferte, ging der Verein dann dazu &uuml;ber, Hilfsg&uuml;ter mit Spenden aus Deutschland in Russland zu kaufen und in die Volksrepublik Donezk zu liefern.<\/p><p>Der Autor dieser Zeilen ist mit den &bdquo;Volksrepubliken&ldquo; und der Thematik humanit&auml;re Hilfe f&uuml;r den Donbass seit Jahren befasst. Von ihm erschien das Buch &bdquo;Der l&auml;ngste Krieg in Europa seit 1945. Augenzeugenberichte aus dem Donbass&ldquo;, Hamburg 2022, tredition. In dem Buch sind Donbass-Reportagen von 2014 bis 2022 zusammengefasst. Mit Liane Kilinc, der Leiterin des Vereins Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe, hat der Autor dieser Zeilen mehrere Interviews gef&uuml;hrt, zuletzt im Januar dieses Jahres. <\/p><p><small>Titelbild: Ulrich Heyden<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=89063\">Deutsche Hilfe f&uuml;r Kinder in der &bdquo;Volksrepublik Donezk&ldquo;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=93405\">Reportage &uuml;ber humanit&auml;ren Hilfstransport von Moskau nach Donezk, finanziert von deutschen Spendern<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=85056\">60 Tonnen Hilfsg&uuml;ter in Donezk eingetroffen, finanziert auch durch deutsche Spenden<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/dc60e5df14f84cd896667d856885d436\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/krass-konkret\/eu-sanktionen-gegen-deutsche-blogger-bestrafe-zwei-aengstige-viele\/\">overton-magazin.de\/krass-konkret\/eu-sanktionen-gegen-deutsche-blogger-bestrafe-zwei-aengstige-viele\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/potsdam\/brandenburg\/pro-russische-milizen-von-brandenburg-aus-beliefert-bka-razzia-gegen-terror-unterstutzer-in-konigs-wusterhausen-13761805.html\">tagesspiegel.de\/potsdam\/brandenburg\/pro-russische-milizen-von-brandenburg-aus-beliefert-bka-razzia-gegen-terror-unterstutzer-in-konigs-wusterhausen-13761805.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/verdacht-terrorfinanzierung-friedensbruecke-russland-100.html\">tagesschau.de\/investigativ\/verdacht-terrorfinanzierung-friedensbruecke-russland-100.html<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Verfolgung russlandfreundlicher Menschen in Deutschland und au&szlig;erhalb Deutschlands steigert sich immer mehr. 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