{"id":133751,"date":"2025-05-30T15:30:22","date_gmt":"2025-05-30T13:30:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133751"},"modified":"2025-05-30T15:40:28","modified_gmt":"2025-05-30T13:40:28","slug":"leserbriefe-zu-goennen-sie-sich-jeden-tag-einen-fernsehfreien-tag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133751","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eG\u00f6nnen Sie sich jeden Tag einen fernsehfreien Tag \u2026\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133558\">In diesem Artikel<\/a> erinnert <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong> an die Vorgeschichte f&uuml;r die Empfehlung, sich einen fernsehfreien Tag zu g&ouml;nnen. Der fr&uuml;here Bundeskanzler Helmut Schmidt hat auf Vorschlag der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes dieses vorgeschlagen. Am 26. Mai 1978 erschien in der <em>Zeit<\/em> Helmut Schmidts &bdquo;Pl&auml;doyer f&uuml;r einen fernsehfreien Tag. Wir danken f&uuml;r die interessanten E-Mails, die wir hierzu erhalten haben. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe, zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Vorweg weist Albrecht M&uuml;ller noch auf eine aktuelle Meldung hin. Einer der gro&szlig;en Pioniere der Programmvermehrung und Kommerzialisierung, Helmut Thoma, ist gerade gestorben. In dem folgenden Nachruf des SZ-Redakteurs Hans-J&uuml;rgen Jakobs wird Helmut Thoma gew&uuml;rdigt: <\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250529_lbs_sz_naschruf.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250529_lbs_sz_naschruf.jpg\" alt=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>In dem Nachruf wird behauptet, es habe vor der Vermehrung und Kommerzialisierung der Fernsehprogramme eine &bdquo;verschlafene deutsche Sendelandschaft&ldquo; gegeben. Das ist der pure Quatsch, eine falsche Darstellung der damaligen Situation. Die Kommerzialisierung hat keine Verbesserung der Fernsehlandschaft gebracht, im Gegenteil, mehr vom Gleichen, unentwegt von Werbung unterbrochen. Verbl&ouml;det und verschlafen!<\/p><p>Nun aber zu den Leserbriefen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>sp&auml;testens seit Corona, dieser uns&auml;glichen Stimmungsmache gegen Ungeimpfte und sinnlosem Inzidenzzahlen-Geschwafel, g&ouml;nne ich mir jeden Tag einen fernsehfreien Tag.<\/p><p>Und was ich jetzt so mitbekomme, was im TV l&auml;uft, durch YouTube und Nachrichtenportale wie die Nachdenkseiten, bin ich ganz froh, dass ich keinen Fernseher mehr habe und somit nicht in Versuchung kommen kann.<\/p><p>Vielen Dank und macht weiter so.<\/p><p>Eure Leserin, Caroline B&uuml;ttner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller, <\/p><p>mache ich seit 2003, seitdem ist der Fernseher aus meiner Wohnung und meinem Leben verschwunden, &uuml;brigens &ndash; zuf&auml;llig &ndash; ungef&auml;hr zur selben Zeit, wie ich die NachDenkSeiten (und zuvor Ihre B&uuml;cher) entdeckt habe. <\/p><p>Beides, Fernsehverzicht und Lekt&uuml;re der NDS waren und sind absolute Bereicherungen in meinem Leben. <\/p><p>Gr&uuml;&szlig;e, Tim Karsten<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Gr&uuml;&szlig; Gott Herr M&uuml;ller,<\/p><p>ein guter Vorschlag, den wirklich alle Deutschen in Erw&auml;gung ziehen sollten, wenn sie sich nicht total verbl&ouml;den lassen wollen. Ausnehmen davon kann ich weder einen &ouml;ffentlich-rechtlichen noch einen privaten Sender (au&szlig;er Auf1, aber das ist ja so was wie die Nachdenkseiten mit bewegten Bildern von unseren &ouml;sterreichischen Nachbarn).<\/p><p>Ich pers&ouml;nlich beschr&auml;nke meinen Fernsehkonsum schon lange auf Fu&szlig;ball (wobei ich meist den Kommentator ausschalte) und auf alte Filme, wie sie gelegentlich &ndash; meist sehr sp&auml;t &ndash; gesendet werden. Sendungen wie Talkshows o.&auml;. hab ich mir noch nie angetan, genauso wie &ldquo;Satire&rdquo;-Sendungen vom Kaliber der Heute-Show&hellip;w&uuml;rg! Der einzige wirkliche noch verbliebene Kabarettist ist wohl Django As&uuml;l&hellip;<\/p><p>Frdl. Gru&szlig;<br>\nHeinz Kreuzhuber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>mir kommen die Tr&auml;nen vor Begeisterung und Mitgef&uuml;hl!<\/p><p>So ist es. Und nicht nur an diesem Abend:<\/p><blockquote><p>&ldquo;Denn was an diesem Abend des Jahres 2025 an Mist und an langweiligem Quatsch, von Heute Show bis B&ouml;hmermann, in unsere Wohnstuben gesendet wurde, das h&auml;lt der Mensch nicht aus, es sei denn, er will sich total belatschern und verbiegen lassen.&rdquo;<\/p><\/blockquote><p>Mir reichen inzwischen die &Uuml;berschriften in der Programmzeitschrift. Nein danke, das brauch ich nicht, das will ich nicht. Ich bin doch nicht bl&ouml;d!<\/p><p>Ich habe schon viele fernsehfreie Jahre hinter mir. Wie geht das, bin ich ein Einsiedler? Nein, habe sogar eine Satellitensch&uuml;ssel auf dem Dach. Und damit nehme ich klassische Filme auf. Die werden noch gesendet, aber zur Gespensterstunde und nach Mitternacht. Mit einem Videoschnittprogramm bearbeitet, kann ich sie mir dann ansehen, ganz ohne Werbung, Tagesschau und B&ouml;hmermann.<\/p><p>F&uuml;r Aktuelles, Nachrichten und Kommentare gibt es ja die NachDenkSeiten und Andere. Wozu brauch ich den bl&ouml;den Fernseh?<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>die beste Methode dazu w&auml;re nat&uuml;rlich die Abmeldung von der GEZ (zumindest was die im Artikel angesprochenen Sender ARD und ZDF betrifft). Aber diese Zwangsgeb&uuml;hren sind laut Bundesverfassungsgericht ja &ldquo;verfassungsgem&auml;&szlig;&rdquo;. Die AfD verfolgt in den L&auml;ndern hoffentlich irgendwann erfolgreich deren Abschaffung, so dass jeder, der diese Sender nicht sehen will, diese nicht bezahlen muss &ndash; so wie jeder die Zeitung kaufen oder nicht kaufen kann, die er will.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nMarkus Hamberger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>danke f&uuml;r Ihren Impuls zu einem t&auml;glichen fernsehfreien Tag! Wer viel fernsieht oder andere Massenmedien konsumiert, der ist passiv und tr&auml;ge, der will vielleicht die innere Leere in seinem Leben nicht sp&uuml;ren, die Ohnmacht, sein Leben kreativ zu gestalten.<\/p><p>Der Mediziner R&uuml;diger Dahlke sagte in der Sendung &bdquo;Focus&ldquo; (<a href=\"https:\/\/vorarlberg.orf.at\/v2\/radio\/stories\/2734893\/\">ORF Radio Vorarlberg<\/a>+, 3.10.2015):<\/p><p>Wie wach sind wir noch am Abend? Ist das ein Feierabend? [&hellip;] Oder ist das eigentlich ganz was anderes geworden? Bei vielen h&ouml;re ich das auch von meinen Patienten: Feierabend ist v&ouml;llig im Gegenpol gelandet; das ist, wenn das Prim&auml;r-Elend, der Job, endet und in das Sekund&auml;r-Elend, das Fernsehen, &uuml;bergeht.<\/p><p>In dem B&uuml;chlein &ldquo;Gut ist es, allein zu sein. Erfahrung mit Einsamkeit&rdquo; schreibt Ekkehard Sa&szlig;:<\/p><p>Immer glaube ich, einen Mangel stillen zu m&uuml;ssen. Meine Ohren wollen etwas h&ouml;ren, meine Augen wollen etwas sehen, meine H&auml;nde wollen etwas zu tun haben. [&hellip;] Indem ich den Versuch mache, einmal und dann wieder einmal eine Gewohnheit aufzugeben, bekomme ich einen neuen Blick f&uuml;r das, was geschieht. [&hellip;] Ich schlage die Zeitung morgens nicht mehr auf und merke, wie mich die hunderttausend &bdquo;Neuigkeiten&ldquo; immer von dem fernhalten, was allein f&uuml;r mich wichtig ist.<br>\nImmer zieht mich die &bdquo;Welt&ldquo; von mir weg, von dem einen Punkt in mir, der Ruhe, Klarheit und innere Ordnung hei&szlig;t. Immer zwingt mich die Welt, etwas in mich aufzunehmen, das mit mir nichts zu tun hat, mit dem Weg zur Entfaltung meiner M&ouml;glichkeiten. Ich unterhalte mich mit den Missst&auml;nden der Welt und bemerke meinen eigenen Missstand nicht. [&hellip;] Ich muss wissen, wie es mit mir in diesem Leben weitergehen soll und welche M&ouml;glichkeiten ich habe, mich positiv zu ver&auml;ndern. Gerade die erfahre ich aus keiner Zeitung und aus keiner Fernsehsendung.<\/p><p>Und jetzt: abschalten, wie Peter Lustig in &ldquo;L&ouml;wenzahn&rdquo; zu sagen pflegte!<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nAlexander Roentgen<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>&ldquo;Jeder Jeck is anders&rdquo;&hellip; oder so hat Konrad Adenauer schon vor langer Zeit erkannt.<\/p><p>Mit Erstaunen habe ich &ndash; oft nach langen Aufenthalten im Ausland &ndash; festgestellt, dass in Deutschland der allt&auml;gliche Konsum von (Tagesnachrichten) bei ARD und ZDF und seit langem auch sog. &ldquo;Talk Shows&rdquo; den fr&uuml;her &uuml;blichen t&auml;glichen oder w&ouml;chentlichen Kirchenbesuch weitgehend ersetzt haben.<\/p><p>Mein &ldquo;Corona-Exil&rdquo; hielt mich dann in Deutschland fest &ndash; und innerhalb von 3-4 Jahren konnte mich auch ein russischer Einmarsch nicht davon &uuml;berzeugen, dass man sich diesen Massen-Medien-Konsum antun muss. Also, meinerseits mehr als einfache &Uuml;bereinstimmung mit Ihren Aussagen bzw. Vorschlag.<\/p><p>Da ich weiterhin berufst&auml;tig bin &ndash; und damit mit &ldquo;normalen&rdquo; Menschen teilweise vergleichbar &ndash; bin ich schon mit der Verfolgung der t&auml;glichen News-Liste der Nachdenkseiten und den Lekt&uuml;ren der &ldquo;South China Morning Post&rdquo;, &ldquo;India Today&rdquo; und w&ouml;chentlich den CPG-Nachrichten mit allen asiatischen Quellen voll ausgelastet. Damit decke ich zumindest die H&auml;lfte der relevanten Weltbev&ouml;lkerung ab &ndash; dagegen w&uuml;rde ich den &uuml;berwiegenden Konsum von ARD\/ZDF-Nachrichten etc. eher als post-kapitalistisch-kommunistisch-religi&ouml;se lokale Verdunkelung einstufen.<\/p><p>Meine &ldquo;Erleuchtung&rdquo; (vorher nur tapferes &Uuml;berleben in meiner Einsiedlerwohnung zusammen mit einigen Computern) bahnte sich mit einen &ldquo;Waipu&rdquo;-Abo (oder &auml;hnlichem, keine Werbung) an. Da habe ich schon mal einige hundert Sender im Zugriff, bis hin zu &ndash; beispielsweise &ndash; Al Jazeera, China Daily etc. Und dank eines Sonderangebotes bin ich nun ein Netflix-Fan geworden. Egal, was die mir immer andrehen wollen, kann ich auf eine riesige Sammlung von Spielfilmen, Serien etc. genau nach meinem Geschmack zugreifen. Gegen ARD, ZDF, CDU, SPD, oder Misgosas, oder wie immer die hei&szlig;en, helfen vor allem zahlreiche Science-Fiction Filme und Serien. Auch die sind Fantasien &ndash; aber im Gegensatz zu staatsnahen Nachrichten und &ldquo;Voraussagen&rdquo; niemals mit der Behauptung, das sei real. Und der Mix aus Hoffnung und Untergang ist da einfach sch&ouml;ner verpackt, als im Staats-TV.<\/p><p>Damit meine volle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Vorschlag, den &ndash; anscheinend genetisch verankerten &ndash; Massenkonsum von geistigem Junk Food (deutsch: Hamburger etc.) zu reduzieren. Dass man die &ldquo;Rundfunkgeb&uuml;hren&rdquo; in unversch&auml;mter H&ouml;he f&uuml;r den Systemerhalt weiter abdr&uuml;cken muss, ist eben Teil unserer Demoncrazy.<\/p><p>Damit eine gute Woche und ARD\/ZDF-freie Gr&uuml;&szlig;e,<\/p><p>H. Rudolf<\/p><p>P.S.: Danke f&uuml;r den Artikel &ndash; heute Abend werde ich mal checken, wo z.B. das ZDF auf meiner Kanalliste zu finden ist &ndash; ARD ist auf Kanal 1 &ndash; ggf. weil mit &ldquo;A&rdquo; beginnend :-)<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133558\">In diesem Artikel<\/a> erinnert <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong> an die Vorgeschichte f&uuml;r die Empfehlung, sich einen fernsehfreien Tag zu g&ouml;nnen. Der fr&uuml;here Bundeskanzler Helmut Schmidt hat auf Vorschlag der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes dieses vorgeschlagen. Am 26. Mai 1978 erschien in der <em>Zeit<\/em> Helmut Schmidts &bdquo;Pl&auml;doyer f&uuml;r einen fernsehfreien Tag. Wir danken f&uuml;r die interessanten E-Mails, die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133751\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-133751","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133751","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=133751"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133751\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":133838,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133751\/revisions\/133838"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=133751"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=133751"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=133751"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}