{"id":133798,"date":"2025-06-01T09:00:45","date_gmt":"2025-06-01T07:00:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798"},"modified":"2025-05-30T12:32:03","modified_gmt":"2025-05-30T10:32:03","slug":"hinweise-der-woche-411","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798#h01\">&ldquo;Mit Sozialleistungen l&auml;sst sich dieses Land nicht verteidigen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798#h02\">Der Russe kommt. Vielleicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798#h03\">Hegemoniale Strategien und Kaninchen aus dem Hut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798#h04\">EU plant Nord-Stream-Verbot und Swift-Aus f&uuml;r Putins Banken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798#h05\">Braindead &ndash; Was die Tagesschau und Joe Biden gemeinsam haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798#h06\">Selenski will den Gewerkschaften ans Leder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798#h07\">Erkl&auml;rung des Erhard-Eppler-Kreises 22. Mai 2025<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798#h08\">Nahost-Experte Olivier Roy: &bdquo;Israel will die Pal&auml;stinenser aus dem Gazastreifen vertreiben, koste es, was es wolle&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798#h09\">Brexit oder die Freiheit, die ich gar nicht wollte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798#h10\">Aus dem einstmals m&auml;chtigen Stahlkonzern wird ein &Ouml;kozwerg<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>&ldquo;Mit Sozialleistungen l&auml;sst sich dieses Land nicht verteidigen&rdquo;<\/strong><br>\nBundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat die hohen Verteidigungsausgaben verteidigt &ndash; sowie den Plan der Nato, diese weiter zu steigern. Im Deutschlandfunk sagte Pistorius, aufgrund der aktuellen Bedrohungslage gehe es darum, &ldquo;unsere Streitkr&auml;fte abschreckungsf&auml;hig zu machen und auch in den Stand zu versetzen, wenn es trotz Abschreckung zu einer milit&auml;rischen Auseinandersetzung kommt, in dieser zu bestehen&rdquo;.<br>\nZiel sei, die Nato-Mitgliedsstaaten so aufzustellen, dass es gar nicht erst zu einem Krieg komme. Diplomatie k&ouml;nnte man zudem nur aus einer Position der St&auml;rke heraus betreiben. &ldquo;Mit Sozialleistungen und mit Bildung l&auml;sst sich dieses Land nicht verteidigen&rdquo;, sagte der Minister. Auch andere SPD-Politiker h&auml;tten in der Vergangenheit darauf gesetzt, Krieg durch Abschreckung zu verhindern, sagte Pistorius und verwies auf die SPD-Kanzler Willy Brandt und Helmut Schmidt<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-05\/boris-pistorius-donald-trump-ukraine-russland-sanktionen\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Der SPD-Spitzenpolitiker und amtierende Bundesminister f&uuml;r Verteidigung demonstriert eindrucksvoll, dass Gelder f&uuml;r Bildung und Wissenschaft auch zu lediglich rein formal guten &ndash; auch akademischen &ndash; Abschl&uuml;ssen f&uuml;hren k&ouml;nnen. Verdr&auml;ngt oder vergessen hat der ehemalige Oberb&uuml;rgermeister der historischen Friedensstadt Osnabr&uuml;ck wohl seinen fragenden Satz &bdquo;Was gibt es Sch&ouml;neres, als Brezeln an Kinder zu verteilen, die vom Friedensgedanken beseelt sind?&ldquo;. Erinnert sei in diesem Zusammenhang <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106279#h15\">an den Offenen Brief an Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius<\/a>, mit dem auch <a href=\"\">eine Petition der Osnabr&uuml;cker Friedensinitiative<\/a> verbunden ist. Bitte lesen Sie dazu z.B. auch bzw. erneut:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127252\">Kriegst&uuml;chtigkeit &bdquo;Gebot der Stunde&ldquo; &ndash; Herr Pistorius, bitte verlassen Sie die Politik!<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=119390\">Pistorius ist ein Angstmacher, und Angst ist ein Gehirnt&ouml;ter<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=114529\">Von &bdquo;Nie wieder Krieg&ldquo; zur &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeit&ldquo; &ndash; Wie bleiben wir selbstst&auml;ndig denkende Menschen?<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>dazu: <strong>Pistorius und Breuer schlie&szlig;en verpflichtenden Wehrdienst nicht aus<\/strong><br>\nVerteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) will einen Pflicht-Wehrdienst wie in der Vergangenheit f&uuml;r die Zukunft nicht ausschlie&szlig;en. &ldquo;Wir setzen bei unserem Modell zun&auml;chst auf Freiwilligkeit&rdquo;, sagte Pistorius der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. &ldquo;Und wenn der Zeitpunkt kommen sollte, an dem wir mehr Kapazit&auml;ten zur Verf&uuml;gung haben als freiwillige Meldungen, dann wird gegebenenfalls entschieden werden, dass wir verpflichtend einziehen.&rdquo;<br>\n&Auml;hnlich &auml;u&szlig;erte sich der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer. Durch die f&uuml;r M&auml;nner verpflichtenden und Frauen freiwilligen Frageb&ouml;gen w&uuml;rden sich junge Menschen mehr mit der Truppe besch&auml;ftigen, sagte er im Deutschlandfunk. Das alte verpflichtende Wehrdienstmodell bezeichnete er als &ldquo;eine Art R&uuml;ckversicherung&rdquo;. Dies k&ouml;nne schnell aktiviert werden, wenn die freiwillige L&ouml;sung nicht ausreiche und die Bedrohungslage weiter steige.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-05\/bundeswehr-wehrpflicht-boris-pistorius-carsten-breuer\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Anwerbung: Warum Tausende Minderj&auml;hrige Postkarten von der Bundeswehr erhalten<\/strong><br>\nDie Bundeswehr wirbt mit personalisierten Postkarten gezielt um Menschen, die im kommenden Jahr 18 Jahre alt werden. In den n&auml;chsten Jahren will die Armee gr&ouml;&szlig;er werden &ndash; und auch J&uuml;ngere werden eingestellt.<br>\n&ldquo;Du willst wissen, welche Chancen und Perspektiven die Bundeswehr f&uuml;r dich bietet?&rdquo; Mit diesem Satz beginnt eine Werbepostkarte, die in den vergangenen Tagen an Tausende Minderj&auml;hrige in der Region verschickt wurde. Beworben wird ein Informationstag der Bundeswehr. Ziel der Veranstaltung ist es, Nachwuchs f&uuml;r die Truppe zu gewinnen. [&hellip;]<br>\nRund 650.000 personalisierte Infoschreiben wurden dieses Jahr deutschlandweit an 16- und 17-J&auml;hrige verschickt, wie das Bundesverteidigungsministerium auf eine Anfrage von rbb|24 mitteilte. Die Aktion erfolge seit 2011 ein- bis zweimal pro Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/content\/rbb\/r24\/panorama\/beitrag\/2025\/05\/bundeswehr-werbung-postkarten-minderjaehrige-soldaten.html\">rbb24<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Der Russe kommt. Vielleicht<\/strong><br>\nImmer wieder wird ein internes Nato-Papier zitiert: Demnach k&ouml;nnte Russland 2029 &uuml;ber gen&uuml;gend Waffen verf&uuml;gen, um Europa anzugreifen. Russland sei 2029 zu einem &raquo;gro&szlig;ma&szlig;st&auml;blichen Krieg in der Lage&laquo;, sagte etwa der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer. Und auch SPD-Verteidigungsminister Boris Pistorius sagte: &raquo;Bis 2029 m&uuml;ssen wir kriegst&uuml;chtig sein.&laquo;<br>\nAber woher wissen die Experten denn so genau, was Putin plant? Die ZEIT hat einige von ihnen interviewt, alle Aussagen wurden schriftlich autorisiert. [&hellip;]<br>\nNeitzel: Wir k&ouml;nnen heute die Folgen des Aufr&uuml;stens nicht kennen &ndash; schreckt es Russland ab, oder hat es den gegenteiligen Effekt? Auch Aufr&uuml;stung garantiert keinen Frieden. Die Briten r&uuml;steten vor dem Zweiten Weltkrieg auf, um Hitler abzuschrecken, und im Ersten Weltkrieg f&uuml;hrte Aufr&uuml;stung zu Psychosen und Kriegsstimmung. Ich halte es aber heute f&uuml;r wahrscheinlicher, dass es abschreckt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/21\/carlo-masala-russland-angriff-europa-nato-aufruestung\">Zeit Online<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/epaper.zeit.de\/article\/3deeeae4ba527695a799065c857df31a029e783bcbe262af222d75a95669412e\">Zeit E-Paper<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Interessant, Neitzel f&uuml;hrt zwei Belege an, die seine These widerlegen. <\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Belgiens Verteidigungsminister gibt zu: Ukraine-Waffenruhe dient Einmarsch von NATO-Truppen<\/strong><br>\nDass Moskau mit seiner Lesart v&ouml;llig richtig liegt, hat der belgische Verteidigungsminister Theo Francken nun freim&uuml;tig best&auml;tigt. Am Rande des Treffens des Rates f&uuml;r Ausw&auml;rtige Angelegenheiten am Dienstag in Br&uuml;ssel, an dem auch Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius teilnahm, sagte der Belgier: &ldquo;Es gibt eine Planungsgruppe der Koalition der Willigen, die unter der Leitung der Briten und Franzosen arbeitet. Sie arbeiten einen Plan aus, und sie arbeiten sehr eng zusammen. Wir sind so gut wie am Ziel. Ich denke also, dass sich die Sache in die richtige Richtung entwickelt.&rdquo;<br>\nUnd dann sagte er den Satz, der deutlich macht, dass die &ldquo;Koalition der Willigen&rdquo; einen Waffenstillstand nur als Zeitfenster nutzen will, um eigene Truppen in der Ukraine zu stationieren:<br>\n&ldquo;In dem Moment, in dem es einen Waffenstillstand gibt, kann die Koalition der Willigen sofort auf ukrainischem Boden operieren.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtnewsde.site\/europa\/245800-belgiens-verteidigungsminister-gibt-zu-ukraine\/%20\">RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wahnsinn, die Entscheidungstr&auml;gerschaft innerhalb von EU und NATO ist bereit, wegen der Ukraine die eigene Bev&ouml;lkerung in einem Krieg mit der Atommacht Russland aufs Spiel zu setzen bzw. zu opfern. Wer es bisher nicht wahrhaben wollte: Das Friedensprojekt EU ist am Ende und hat sich in ein Kriegsprojekt verwandelt. Dazu passt <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=102333\">der ehemalige Oberb&uuml;rgermeister der historischen Friedensstadt Osnabr&uuml;ck<\/a>, der zu einem Politiker geworden ist, der <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=128303\">im Goebbels-Sprech<\/a> Kriegst&uuml;chtigkeit fordert &ndash; u.a. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=127252\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=106135\">hier<\/a> thematisiert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Hegemoniale Strategien und Kaninchen aus dem Hut<\/strong><br>\n&Uuml;ber die USA und ihre Kriege, langfristig geplant, propagandistisch aufgez&auml;umt und &uuml;ber Realit&auml;tsverluste<br>\n&bdquo;So funktioniert die Welt nicht mehr&hellip;Wir sind jetzt ein Imperium, und wenn wir handeln, schaffen wir unsere eigene Realit&auml;t. Und w&auml;hrend Ihr diese Realit&auml;t studiert &ndash; mit Bedacht, wie Ihr wollt &ndash; werden wir wieder handeln und andere neue Realit&auml;ten schaffen, die Ihr ebenfalls studieren k&ouml;nnt, und so werden sich die Dinge kl&auml;ren. Wir sind die Akteure der Geschichte &hellip; und Euch, allen von Euch bleibt nichts anderes mehr &uuml;brig als zu studieren, was wir tun.&ldquo;<br>\nDiese &Auml;u&szlig;erungen eines Beraters des Wei&szlig;en Hauses dokumentierte der US-Journalist Ron Suskind in seinem Artikel &uuml;ber die Pr&auml;sidentschaft von G.W. Bush jr. im Jahr 2004. Suskind betrachtete diese Pr&auml;sidentschaft als &bdquo;glaubensbasiert&ldquo;. Sie setze auf Gefolgschaft. Sich selbst rechnete er zu den Erben der Aufkl&auml;rung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/petraerler.substack.com\/p\/hegemoniale-strategien-und-kaninchen\">Petra Erler<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Ukrainische Delegation in Berlin: Dinner mit &raquo;Asow&laquo;-Faschisten<\/strong><br>\nUkrainische Delegation zu Besuch im Bundestag. Mit dabei: Bekennende Bandera-Anh&auml;nger und Hitler-Bewunderer [&hellip;]<br>\nDer unabh&auml;ngige Publizist Moss Robeson hatte bereits im Herbst 2024 unappetitliche Fakten &uuml;ber Walerij Horischnij freigelegt: Dieser hatte sich bereits im Alter von zw&ouml;lf Jahren der neonazistischen Organisation &raquo;Patriot der Ukraine&laquo; angeschlossen, die f&uuml;r die &raquo;Sozial-Nationale Versammlung&laquo; als paramilit&auml;rischer Arm fungiert. Beide Gruppierungen, deren F&uuml;hrer der heutige Oberkommandeur der &raquo;Asow&laquo;-Einheiten in der ukrainischen Armee, Andrij Bilezkij, war, orientierten ihre Programmatik an Hitlers NSDAP, inklusive Vernichtungsantisemitismus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/500706.ukrainische-delegation-in-berlin-dinner-mit-asow-faschisten.html\">junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>EU plant Nord-Stream-Verbot und Swift-Aus f&uuml;r Putins Banken<\/strong><br>\nDie EU-Kommission will in ihrem 18. Sanktionspaket neben der Nord-Stream-Pipeline auch das russische Finanzsystem ins Visier nehmen. Das Finanz- und Wirtschaftsportal Bloomberg berichtet, dass mehr als 20 russische Banken aus dem internationalen Zahlungsverkehrssystem Swift ausgeschlossen werden sollen. Wann das neue Paket in Kraft treten werde, ist demnach noch unklar: Die Sanktionen m&uuml;ssen mit allen Mitgliedstaaten abgestimmt und einstimmig beschlossen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/EU-plant-Nord-Stream-Verbot-und-Swift-Aus-fuer-Putins-Banken-article25790353.html%20\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ist die EU-Kommission &uuml;berhaupt noch zur Diplomatie f&auml;hig? Die geplanten Sanktionen d&uuml;rften &ndash; mal wieder &ndash; vor allem deutschen Interessen zuwiderlaufen. Wenn der neue Bundeskanzler f&uuml;r das Nord-Stream-Verbot ist, dr&uuml;ckt er damit auch aus, dass deutsche B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, aber auch Unternehmen auf g&uuml;nstige Energie direkt aus Russland durch das deutsch-russische Projekt Nord-Stream verzichten m&uuml;ssen. Bereits Kanzler Scholz <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=92030\">war noch weniger souver&auml;n als das Land, das er regiert<\/a>. Das seinerzeitige Schweigen gegen&uuml;ber US-Pr&auml;sident Biden war schon schlimm. Aber der BlackRock-Kanzler Merz stellt es mit seinem Agieren locker in den Schatten. So wird Schaden nicht abgewendet, sondern zugef&uuml;gt. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133285\">Die EU-Sanktionen gegen Lipp und R&ouml;per sind ein Skandal<\/a>. <\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Und: Sanktionen &uuml;ber alles!<\/strong><br>\nSanktionen, Sanktionen, Sanktionen, ist was es braucht. Da es bisher so &bdquo;gut&ldquo; funktioniert hat, bringt die EU ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland auf den Weg und versch&auml;rft den Kampf um die Meinungsfreiheit mit Sanktionen gegen EU-B&uuml;rger. (&hellip;)<br>\nDas alles erscheint wie ein Test, was sich die EU-Bev&ouml;lkerungen gefallen lassen ohne aufzumucken. Es braucht eine laute Gegen&ouml;ffentlichkeit, damit die EU nicht damit durchkommt. Auf das sie viele Gegner hat und sich an den eigenen p&ouml;sen, p&ouml;sen EU-Bev&ouml;lkerungen die Z&auml;hne ausbei&szlig;t. Diese undemokratische EU hat fertig. Lassen wir sie nicht l&auml;nger fauchen und stinken und l&ouml;sen sie endlich auf. Ein Bad soll Wunder bewirken. Eine durch Brautraub traumatisierte Europa braucht niemand.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/free21.org\/sanktionen-ueber-alles\/%20\">Tobias Augenbraun in Free21<\/a><\/p>\n<p>und: Friedensarbeit als Landesverrat<br>\nDas 17. Sanktionspaket der EU gegen Russland nimmt nicht nur &Ouml;ltanker ins Visier, sondern auch Journalisten, die sich um Vers&ouml;hnung bem&uuml;hen.<br>\nAm 20. Mai 2025 setzte Br&uuml;ssel das wenige Tage zuvor beschlossene 17. Sanktionspaket gegen Russland in Kraft. Es eskaliert den Konflikt in eine bislang nicht vorhandene Dimension. Nach au&szlig;en werden konkrete Schritte hin zu einem Krieg in der Ostsee vorbereitet und nach innen nehmen sich Kaja Kallas und Konsorten unbotm&auml;&szlig;ige Journalistinnen und Journalisten vor. Erstmals landeten zwei deutsche Staatsb&uuml;rger auf der Sanktionsliste.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/friedensarbeit-als-landesverrat\">Hannes Hofbauer in Manova<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Braindead &ndash; Was die Tagesschau und Joe Biden gemeinsam haben<\/strong><br>\nDie Tagesschau bescheinigte Joe Biden vor einem Jahr beste Gesundheit. Heute ist klar: Biden war zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr in der Lage, sein Amt auszuf&uuml;llen. Eine Aufarbeitung ist aber nicht zu erwarten. Der Mainstream ist &auml;hnlich hirntot wie Biden. Lediglich die Reflexe funktionieren noch. (&hellip;)<br>\nDas Buch &ldquo;Original Sin: President Biden&rsquo;s Decline, Its Cover-Up, and His Disastrous Choice to Run Again&rdquo; sorgt derzeit in den USA f&uuml;r Aufsehen. Rund 200 Quellen kommen darin zu Wort und geben Auskunft &uuml;ber eine Verschw&ouml;rung, an der auch die Tagesschau durch ihre Unprofessionalit&auml;t teilhatte. Der besorgniserregende kognitive Zustand Bidens wurde von seinem Umfeld aus Gr&uuml;nden des Machterhalts verschwiegen und kaschiert. Ein ganzes System der Verheimlichung und Beschwichtigung wurde installiert, um den Anschein eines handlungsf&auml;higen Pr&auml;sidenten aufrechtzuerhalten. Teil dieses Systems war auch die Tagesschau und mit ihr Pascal Siggelkow &ndash; vermutlich mehr aus obrigkeitsh&ouml;riger Unterw&uuml;rfigkeit und mangelnder Professionalit&auml;t als aus b&ouml;ser Absicht. Biden ist seit langem dement.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/246230-braindead-was-tagesschau-und-joe\/\">Gert Ewen Ungar in RT DE<\/a>\n<p>dazu: <strong>How the US Government Built the Anti-Disinformation Field<\/strong><br>\nToday, liber-net is launching a searchable database of almost 900 US federal government awards to counter mis-, dis-, and malinformation (MDM) and other content moderation initiatives, covering the period from 2010 to 2025.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/brownstone.org\/articles\/how-the-us-government-built-the-anti-disinformation-field\/\">Brownstone Institute<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Selenski will den Gewerkschaften ans Leder<\/strong><br>\nNeoliberale in Kiew wollen das Arbeitsrecht schleifen. Und m&uuml;ssen dazu erst die Gewerkschaften aus dem Weg r&auml;umen.<br>\nAngedroht hatte es Wolodimir Selenski schon lange. Nun hat der &not;ukrainische Staatschef ernst gemacht. Er liess das &laquo;Haus der Gewerkschaften&raquo; beschlagnahmen und an einen privaten Manager &uuml;bertragen. Damit verliert der landesweit gr&ouml;sste Gewerkschaftsbund FPU nicht nur seinen Verwaltungshauptsitz im Zentrum Kiews, sondern auch seine historisch wichtigste Immobilie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.workzeitung.ch\/2025\/05\/selenski-will-den-gewerkschaften-ans-leder\/\">work<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Erkl&auml;rung des Erhard-Eppler-Kreises 22. Mai 2025<\/strong><br>\nVom 2. M&auml;rz bis zum 19. Mai hat die israelische Regierung die Lieferung humanit&auml;rer G&uuml;ter in den Gaza-Streifen vollst&auml;ndig verhindert: Keine Lebensmittel, kein Trinkwasser, keine Medikamente, kein Strom und kein Treibstoff. Am 19. Mai konnten zum ersten Mal seit mehr als zweieinhalb Monaten wenige Lkw f&uuml;r das Leben und &Uuml;berleben der Bev&ouml;lkerung in Gaza notwendige G&uuml;ter nach Gaza bringen, die in keinem Verh&auml;ltnis zu dem stehen, was dringend notwendig ist. Gleichzeitig bombardiert das israelische Milit&auml;r weiter Gaza und vertreibt die Menschen. Nach Auffassung aller unabh&auml;ngigen Beobachter ist die humanit&auml;re Situation in Gaza katastrophal. Das Leben zehntausender Menschen ist durch fehlende Lebensmittel, durch die Zerst&ouml;rung fast der gesamten Infrastruktur einschlie&szlig;lich des Gesundheitswesens akut bedroht.<br>\nDieses Vorgehen der israelischen Regierung ist weder mit dem Recht auf Selbstverteidigung nach den Massakern, die die Terror-Organisation Hamas am 7. Oktober 2023 begangen hat, zu rechtfertigen noch vereinbar mit dem humanit&auml;ren V&ouml;lkerrecht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/erklaerung-des-erhard-eppler-kreises-22-mai-2025\/\">Blog der Republik<\/a>\n<p>dazu: <strong>&ldquo;Bek&auml;mpft nicht die Hamas&rdquo;<\/strong><br>\nLaschet: Vorgehen Israels in Gaza v&ouml;lkerrechtswidrig<br>\nInternational steht Israel wegen des Vorgehens in Gaza in der Kritik. Der CDU-Au&szlig;enpolitiker Laschet findet deutliche Worte. Au&szlig;enminister Wadephul pocht auf Humanit&auml;t.<br>\nDer CDU-Au&szlig;enpolitiker Armin Laschet hat das Vorgehen Israels angesichts schleppender Hilfslieferungen in den Gazastreifen als v&ouml;lkerrechtswidrig bezeichnet. &ldquo;Lebensmittellieferungen, Hilfslieferungen, Medikamentenlieferungen f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung zur&uuml;ckzuhalten, das bek&auml;mpft nicht die Hamas&rdquo;, sagte Laschet in der ZDF-Sendung &ldquo;Berlin direkt&rdquo;. Das versto&szlig;e gegen internationale Regeln. V&ouml;lkerrechtsgem&auml;&szlig; sei, auch in Kriegen die Bev&ouml;lkerung zu sch&uuml;tzen und die Bev&ouml;lkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen. &ldquo;Menschen aushungern zu lassen, ist v&ouml;lkerrechtswidrig&rdquo;, sagte der Vorsitzende des Ausw&auml;rtigen Ausschusses im Bundestag.<br>\nIsrael hatte Anfang der Woche eine fast dreimonatige Blockade humanit&auml;rer Hilfsg&uuml;ter gelockert, aber aus Sicht der Vereinten Nationen nur v&ouml;llig unzureichende Hilfe zugelassen. Die Streitkr&auml;fte haben vor etwa einer Woche eine neue Gro&szlig;offensive gestartet. T&auml;glich werden im Gazastreifen Dutzende Tote gemeldet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/aussenpolitik\/id_100739516\/situation-im-gazastreifen-armin-laschet-kritisiert-israelische-regierung.html%20%20\">t-online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Endlich kommen mal deutliche Ansagen aus einer deutschen Regierungspartei.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&ldquo;Zu wenig, zu sp&auml;t und zu langsam&rdquo;<\/strong><br>\nDie Hilfsorganisation &Auml;rzte ohne Grenzen warf der israelischen Regierung eine kollektive Bestrafung der Bev&ouml;lkerung im Gazastreifen vor. Die EU, darunter auch Deutschland, m&uuml;ssten viel mehr Druck auf die israelischen Beh&ouml;rden aus&uuml;ben, sagte Nothilfekoordinator Franz Luef im Deutschlandfunk nach sieben Wochen Einsatz vor Ort. Israel sei als Besatzungsmacht dazu verpflichtet, die Grundversorgung der Menschen sicherzustellen. Luef beschrieb Situationen, in denen die Helfer hungernde M&uuml;tter mit Kindern abweisen mussten, weil die verf&uuml;gbaren Vorr&auml;te nicht ausreichten: &ldquo;Es zerrei&szlig;t mir das Herz&rdquo;, sagte er. &ldquo;Das sind unm&ouml;gliche Entscheidungen, die unser Team tagein, tagaus treffen muss.&rdquo; Es mache w&uuml;tend, &ldquo;dass es uns nicht erlaubt ist, hier unsere Arbeit machen zu k&ouml;nnen und dass die internationale Gemeinschaft hier zusieht&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/asien\/gaza-hilfsgueter-108.html\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Auch in Deutschland w&auml;chst die Kritik an Israel<\/strong><br>\nDer Antisemitismusbeauftragte des Bundes, Felix Klein, forderte angesichts des israelischen Vorgehens im Gazastreifen eine ehrlichere Debatte &uuml;ber den Begriff &ldquo;Staatsr&auml;son&rdquo;. &ldquo;Wir m&uuml;ssen uns mit aller Kraft daf&uuml;r einsetzen, die Sicherheit Israels und der Juden weltweit zu bewahren. Aber wir m&uuml;ssen auch klar sagen, dass das keine Rechtfertigung f&uuml;r alles ist&rdquo;, sagte Klein der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Die Pal&auml;stinenser auszuhungern und die humanit&auml;re Lage vors&auml;tzlich dramatisch zu verschlimmern, habe nichts mit der Sicherung des Existenzrechts Israels zu tun. &ldquo;Und es kann auch nicht deutsche Staatsr&auml;son sein.&rdquo;  Harte Kritik an Israel und Fragen nach der Vereinbarkeit mit dem V&ouml;lkerrecht sind f&uuml;r Klein &ldquo;nicht antisemitisch&rdquo;. Er lehne es aber als &ldquo;h&ouml;chst problematisch&rdquo; ab, Israel einen V&ouml;lkermord vorzuwerfen: &ldquo;Von Genozid zu sprechen, ist antisemitisch, weil es Israel als Ganzes d&auml;monisiert.&rdquo; Auch von einem Waffenstopp an Israel hielt er nichts. &ldquo;Das halte ich nicht f&uuml;r den richtigen Weg&rdquo;, sagte Klein im rbb.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/israel-kritik-deutschland-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nahost-Experte Olivier Roy: &bdquo;Israel will die Pal&auml;stinenser aus dem Gazastreifen vertreiben, koste es, was es wolle&ldquo;<\/strong><br>\nDer franz&ouml;sische Politikwissenschaftler Olivier Roy gilt als einer der besten Kenner des Nahen und Mittleren Ostens. Zurzeit lehrt und forscht er in Italien. [&hellip;]<br>\nIn Deutschland hei&szlig;t es, die Sicherheit Israels sei deutsche Staatsr&auml;son. In welchem Verh&auml;ltnis sehen Sie die deutsche Staatsr&auml;son zu den v&ouml;lkerrechtlichen Verpflichtungen?<br>\nDie Gr&uuml;nde, Israel zu unterst&uuml;tzen, sind keine &bdquo;Staatsr&auml;son&ldquo; mehr. Diese Gr&uuml;nde beruhen auf einem moralischen Urteil: S&uuml;hne f&uuml;r die unvergesslichen S&uuml;nden des Dritten Reiches gegen&uuml;ber den Juden. Aber wenn wir von moralischen Urteilen und Werten sprechen, gibt es keinen Grund mehr, das Massaker an der pal&auml;stinensischen Zivilbev&ouml;lkerung zu unterst&uuml;tzen. Es geht nicht mehr um die Sicherheit Israels, sondern um einen V&ouml;lkermord an den Pal&auml;stinensern. Die deutsche Haltung grenzt an Mitt&auml;terschaft und kalte Blindheit. Immer mehr Juden au&szlig;erhalb Israels ergreifen nun Partei gegen die Massaker, gerade weil sie sich f&uuml;r die Verteidigung derselben ethischen Prinzipien einsetzen, die eigentlich die Grundlage f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung der Gr&uuml;ndung des j&uuml;dischen Staates sein sollten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/kultur\/gesellschaft\/nahost-experte-olivier-roy-ueber-netanjahu-israel-krieg-in-gaza-vorwurf-von-voelkermord-die-hamas-und-deutschlands-fatale-rolle-93754168.html\">FR Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>UN: Weniger als f&uuml;nf Prozent des Ackerlands in Gaza nutzbar<\/strong><br>\nIm Gazastreifen k&ouml;nnen nach Einsch&auml;tzung der Vereinten Nationen (UN) nur noch weniger als f&uuml;nf Prozent der landwirtschaftlichen Anbaufl&auml;chen bewirtschaftet werden. Grund seien Sch&auml;den und Zugangsbeschr&auml;nkungen, erkl&auml;rt die stellvertretende Generaldirektorin der UN-Ern&auml;hrungs- und Landwirtschaftsorganisation, Beth Bechdol, unter Verweis auf eine satellitengest&uuml;tzte Auswertung. Insgesamt st&uuml;nden demnach lediglich 688 Hektar oder 4,6 Prozent der Gesamtfl&auml;che f&uuml;r den Anbau zur Verf&uuml;gung.  Mehr als 80 Prozent der Anbaufl&auml;chen, fast drei Viertel der Gew&auml;chsh&auml;user und &uuml;ber 80 Prozent der Brunnen seien durch den Krieg besch&auml;digt worden. &ldquo;Dieses Ausma&szlig; der Zerst&ouml;rung bedeutet nicht nur einen Verlust an Infrastruktur &ndash; das ist auch ein Zusammenbruch des Agrar- und Lebensmittelsystems und der Lebensadern des Gazastreifens.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/newsticker\/liveblog-nahost-montag-254.html#UN-Weniger-als-fuenf-Prozent-des-Ackerlands-in-Gaza-nutzbar\">tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Brexit oder die Freiheit, die ich gar nicht wollte<\/strong><br>\nDer 23. Juni 2016 war ein gro&szlig;er Tag. Da entschieden sich fast 52 Prozent aller Engl&auml;nder f&uuml;r die Freiheit. Sie stimmten f&uuml;r einen Austritt aus der Europ&auml;ischen Union. Scharlatane wie der immer noch umtriebige Nigel Farage hatten dem Volk versprochen, der Austritt werde dem Land Tag f&uuml;r Tag sehr viel Geld sparen und es werde aufbl&uuml;hen, wenn es endlich die Fesseln der Br&uuml;sseler B&uuml;rokratie sprengt und sich im Freihandel mit anderen Nationen der Erde verb&uuml;ndet. Nationalisten und Libert&auml;re in allen L&auml;ndern Europas jubelten angesichts dieses grandiosen Sieges der Vernunft &uuml;ber den Zwang zu internationaler Kooperation und malten Britanniens Zukunft in den sch&ouml;nsten Farben.<br>\nHeute, neun Jahre sp&auml;ter, verhandeln die Briten wieder mit Br&uuml;ssel &ndash; und zwar fast t&auml;glich und ohne, dass ein Ende der Verhandlungen absehbar w&auml;re. Es ist so gekommen, wie es ohne weiteres vorhersehbar war. Man musste aber seine nationalen Scheuklappen ablegen, wenn man es sehen wollte. Insbesondere die Tatsache, dass die wirtschaftliche Abh&auml;ngigkeit nicht verschwindet, wenn man die legalen Fesseln l&ouml;st, h&auml;tte jedermann vorhersehen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/05\/29\/brexit-oder-die-freiheit-die-ich-gar-nicht-wollte\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Aus dem einstmals m&auml;chtigen Stahlkonzern wird ein &Ouml;kozwerg<\/strong><br>\nMit Thyssenkrupp wird eine Ikone der deutschen Industrie zerschlagen. Doch an ihrem Ende sind nicht nur Managementfehler schuld. Das Ende des Traditionskonzerns ist auch ein Beleg f&uuml;r die voranschreitende Deindustrialisierung Deutschlands.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/zerschlagung-von-thyssenkrupp-aus-dem-einstmals-machtigen-stahlkonzern-wird-ein-okozwerg\">Cicero<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133798\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-133798","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133798","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=133798"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133798\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":133799,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/133798\/revisions\/133799"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=133798"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=133798"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=133798"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}