{"id":134067,"date":"2025-06-06T08:16:35","date_gmt":"2025-06-06T06:16:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067"},"modified":"2025-06-06T08:16:35","modified_gmt":"2025-06-06T06:16:35","slug":"hinweise-des-tages-4864","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h01\">Merz &uuml;berzeugt als Randfigur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h02\">Musk vs. Trump: Epstein-Vorwurf ersch&uuml;ttert Pr&auml;sidenten &ndash; Tesla-Aktie st&uuml;rzt ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h03\">Bundesregierung will Betrieb von Nord-Stream-Pipelines aktiv verhindern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h04\">Trump Says Putin Plans to Retaliate for Ukrainian Attack on Its Warplanes<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h05\">Preisexplosion f&uuml;r alle &ndash; Gehaltserh&ouml;hung f&uuml;r wenige: Politiker g&ouml;nnen sich 606 Euro Di&auml;tenplus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h06\">Net favourability towards Israel reaches new lows in key Western European countries<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h07\">Frankreich: Arbeiter verweigern Verschiffen von Milit&auml;rg&uuml;tern nach Israel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h08\">Bundesl&auml;nder warnen vor Belastung der Kommunen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h09\">Bis zu 46.000 Euro Energiekosten drohen: Br&uuml;ssel zwingt Hauseigent&uuml;mer zu W&auml;rmepumpen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h10\">Gef&auml;hrliches Spiel: Ukraine untergr&auml;bt New START-Vertrag endg&uuml;ltig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h11\">Koalitionsvertrag: Bildung kommt zu &bdquo;Ged&ouml;ns&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h12\">Grillen im Sommer? Gesundheitsministerium sagt Nein!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h13\">Doppeltes Erwachen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h14\">Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: Wir sind mitten in einem Kulturkampf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h15\">zu guter Letzt<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Merz &uuml;berzeugt als Randfigur<\/strong><br>\nBeim Treffen in Washington &uuml;berl&auml;sst Friedrich Merz meist Donald Trump das Wort. Beim Thema Krieg in der Ukraine findet der Bundeskanzler jedoch klare Worte.<br>\nBundeskanzler Friedrich Merz ist bei seinem ersten Besuch im Wei&szlig;en Haus als deutscher Staatschef zumindest nicht unter die R&auml;der gekommen. Der CDU-Politiker lie&szlig; sich trotz einiger Sticheleien von US-Pr&auml;sident Donald Trump nicht aus der Ruhe bringen und blieb sachlich. Er &uuml;berlie&szlig; jedoch Trump nahezu das alleinige Rampenlicht und dieser musste sich vor allem innenpolitischen Fragen stellen.<br>\nTrotz einer kurzfristigen Plan&auml;nderung von Seiten des Wei&szlig;en Hauses war die Stimmung vor dem Treffen gut. Trump begr&uuml;&szlig;te Merz mit einem L&auml;cheln und einem festen H&auml;ndedruck, bevor beide f&uuml;r die Kameras posierten.&bdquo;Wir lieben die Deutschen&ldquo;, sagte Trump, als er zusammen mit Merz den West Wing des Wei&szlig;en Hauses betrat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Bundeskanzler-in-Washington-bei-Trump\/!6092497\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die gestrige Berichterstattung der deutschen Medien zum Merz-Besuch ist nur als hochnotpeinlich zu bezeichnen. Live-Ticker auf allen gro&szlig;en Seiten, auf denen jeder Bl&ouml;dsinn kommentiert wurde. Zwischen den Zeilen ging es dabei zu keinem Punkt um ein Treffen zweier Staatsf&uuml;hrer auf Augenh&ouml;he, sondern eher darum, dass Merz den &bdquo;gro&szlig;en Gebieter&ldquo; in Washington nicht reizt\/ver&auml;rgert\/erz&uuml;rnt. Das ist unterw&uuml;rfig und zum fremdsch&auml;men. Am Ende war man dann erleichtert, weil es zu keinem &bdquo;Eklat&ldquo; kam. Nun ja. In den USA hat man den Besuch des &bdquo;new German leader&ldquo; (NT-Times), dessen Namen man noch nicht einmal kennt, ohnehin nicht wahrgenommen, zumal der Besuch ja vom gro&szlig;en Entertainment des zeitgleich via X und Truth Social ausgetragenen Trump-Musk-Beefs &uuml;berschattet wurde. Trumps Angriffe aus Musk wurden &uuml;brigens lustigerweise exakt in der Zeit gepostet, als er &bdquo;unter vier Augen&ldquo; mit Merz im Wei&szlig;en Haus speiste. F&uuml;r Merz hatte er da wohl keine Zeit.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Musk vs. Trump: Epstein-Vorwurf ersch&uuml;ttert Pr&auml;sidenten &ndash; Tesla-Aktie st&uuml;rzt ab<\/strong><br>\nNach Donald Trumps Seitenhieb beim Treffen mit Friedrich Merz schl&auml;gt Elon Musk zur&uuml;ck &ndash; und bringt den Ex-Pr&auml;sidenten mit dem Epstein-Skandal in Verbindung. Ein Angriff mit Sprengkraft.<br>\nWas mit gegenseitigen Vorw&uuml;rfen &uuml;ber ein umstrittenes Steuergesetz begann, ist nun zu einem politischen Fl&auml;chenbrand geworden: Elon Musk hat in einem explosiven Post auf X (vormals Twitter) behauptet, Donald Trump sei in den Fall um den Sexualstraft&auml;ter Jeffrey Epstein verwickelt &ndash; und das sei der wahre Grund, warum die betreffenden Unterlagen bislang nicht ver&ouml;ffentlicht wurden.<br>\n&bdquo;Zeit, die ganz gro&szlig;e Bombe platzen zu lassen&ldquo;, schrieb Musk und richtete sich direkt an den Ex-Pr&auml;sidenten: &bdquo;@realDonaldTrump ist in den Epstein-Akten. Das ist der wahre Grund, warum sie nicht ver&ouml;ffentlicht wurden. Sch&ouml;nen Tag noch, DJT!&ldquo;. Kurze Zeit sp&auml;ter f&uuml;gte der Tech-Milliard&auml;r nach: &bdquo;Merke dir diesen Beitrag f&uuml;r die Zukunft. Die Wahrheit wird ans Licht kommen&ldquo;.<br>\nMit diesem Schritt eskaliert der Streit zwischen dem Tech-Milliard&auml;r und dem fr&uuml;heren US-Pr&auml;sidenten endg&uuml;ltig. Aus einem Zerw&uuml;rfnis &uuml;ber Haushaltspolitik ist ein beispielloser pers&ouml;nlicher Angriff geworden &ndash; mit kaum absehbaren Folgen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/trump-schimpft-ueber-elon-musk-ich-bin-sehr-enttaeuscht-li.2331128\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Bundesregierung will Betrieb von Nord-Stream-Pipelines aktiv verhindern<\/strong><br>\nUS-Investoren w&uuml;rden mit den Nord-Stream-Pipelines gern Geld verdienen. Auch in Deutschland gibt es Interesse an neuen Gaslieferungen aus Russland. Die Bundesregierung will das nach SPIEGEL-Informationen aktiv verhindern.<br>\nDie Bundesregierung will verhindern, dass die umstrittenen Nord-Stream-Leitungen jemals wieder Gas aus Russland nach Deutschland transportieren. &raquo;Die Bundesregierung wird sich gegen eine Inbetriebnahme bzw. eine Wiederinbetriebnahme der Nord-Stream-Pipelines einsetzen&laquo;, hei&szlig;t es in einem Schreiben des Bundeswirtschaftsministeriums unter Katherina Reiche (CDU) an den energiepolitischen Sprecher der Gr&uuml;nen im Bundestag, Michael Kellner. [&hellip;]<br>\n&Uuml;ber die sogenannte Versorgungssicherheitsbewertung hatte zuvor auch die &raquo;Zeit&laquo; berichtet. Der Bericht kommt aus dem Wirtschaftsministerium zu einem klaren Fazit, wie sich der Wiederbetrieb von Nord Stream 2 auswirken k&ouml;nnte: Das Projekt gef&auml;hrde &raquo;die Gasversorgungssicherheit in Deutschland und der Europ&auml;ischen Union&laquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/nord-stream-bundesregierung-will-betrieb-von-pipelines-aktiv-verhindern-a-2e4cff6a-c50a-4079-b872-c1089afed9e0\">SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> So, so. Nord Stream 2 w&uuml;rde  &raquo;die Gasversorgungssicherheit in Deutschland und der Europ&auml;ischen Union&laquo; gef&auml;hrden(sic!). Auf so was muss man auch erst einmal kommen. <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmkerung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Die offizielle deutsche Politik wird immer surrealer, um nicht zu sagen wahnsinniger. Warum gen&uuml;gt es nicht, die Nord-Stream-Pipelines nicht zu nutzen, warum muss man den &ldquo;Betrieb [&hellip;] aktiv verhindern&rdquo;? Da der Endpunkt in Lubmin\/Mecklenburg-Vorpommern liegt, kommt auch kein anderes europ&auml;isches Land an die Pipelines, Ende der Geschichte. Katastrophal und wirklich orwellsch wird der Artikel am Ende: zwar wird endlich einmal korrekt beschrieben, dass Nord Stream 2 durch den unbesch&auml;digt gebliebenen Strang weiter Gas liefern k&ouml;nnte, was bei der Berichterstattung meistens falsch dargestellt wurde (&ldquo;die Nord-Stream-Pipelines sind gesprengt und k&ouml;nnen kein Gas mehr liefern&rdquo;). Tja, Deutschland k&ouml;nnte nach vermutlich wenigen Tagen oder Wochen billiges Gas &uuml;ber die Nord-Stream-Pipeline beziehen, und zwar einen riesigen Anteil, ungef&auml;hr ein Viertel des Bedarfs. Aber das &ldquo;Wirtschaftsministerium [schreibt, d]as Projekt gef&auml;hrde &raquo;die Gasversorgungssicherheit in Deutschland und der Europ&auml;ischen Union&laquo;&rdquo;. Mit anderen Worten, ein deutlich ausgeweitetes Gasangebot soll dazu f&uuml;hren, dass das Risiko einer Unterversorgung steigt (???). Beim Erd&ouml;l w&auml;re das analog so: die Erschlie&szlig;ung eines neuen Lieferanten, nehmen wir als hypothetisches Beispiel Namibia, zus&auml;tzlich zu den bisherigen Lieferanten USA, Kasachstan u. a. f&uuml;hrt dazu, dass die deutsche und europ&auml;ische Versorgungssicherheit mit Erd&ouml;l gef&auml;hrdet wird. H&auml;h? Ich komme aus dem Kopfsch&uuml;tteln &uuml;ber diesen Irrsinn nicht raus.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Trump Says Putin Plans to Retaliate for Ukrainian Attack on Its Warplanes<\/strong><br>\nTrump h&auml;lt Selenskyj f&uuml;r einen B&ouml;sewicht, der die Welt in einen Atomkrieg treibt, schreibt die New York Times unter Berufung auf Berater des amerikanischen Pr&auml;sidenten.<br>\n&bdquo;Berater sagen, Trump sei sowohl von Putin als auch vom ukrainischen Pr&auml;sidenten Wolodymyr Selenskyj irritiert. Aber er hegt besondere Feindseligkeit gegen&uuml;ber dem F&uuml;hrer des angegriffenen Landes. Trump hat seinen Mitarbeitern wiederholt gesagt, Selenskyj sei ein &bdquo;b&ouml;ser Kerl&ldquo;, der die Welt an den Rand eines Atomkrieges treibe&ldquo;, so die Zeitung.<br>\nEs wird auch darauf hingewiesen, dass der US-Pr&auml;sident dazu neigt, Putin &bdquo;respektvoller&ldquo; zu behandeln, obwohl er manchmal seine Entt&auml;uschung zum Ausdruck bringt.<br>\nTrump glaubte zuvor, dass Aussagen &uuml;ber seine &bdquo;sehr, sehr guten Beziehungen&ldquo; zum russischen Pr&auml;sidenten dazu beitragen w&uuml;rden, den Krieg in der Ukraine schnell zu beenden, habe aber sp&auml;ter aus &bdquo;bitterer Erfahrung gelernt, wo die Grenzen des amerikanischen Einflusses liegen&ldquo;, schreibt die Zeitung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/06\/04\/us\/politics\/trump-putin-ukraine.html\">New York Times (hinter Paywall)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Preisexplosion f&uuml;r alle &ndash; Gehaltserh&ouml;hung f&uuml;r wenige: Politiker g&ouml;nnen sich 606 Euro Di&auml;tenplus<\/strong><br>\nAbgeordneten-Geh&auml;lter steigen automatisch, Jahr f&uuml;r Jahr. Ein bequemes Privileg f&uuml;r die Volksvertreter, ein berechtigter Aufreger f&uuml;r viele andere.<br>\nDenn es geht nicht um ein paar symbolische Euro &ndash; es geht um Rekordwerte. Bereits im vergangenen Jahr durften sich die Abgeordneten &uuml;ber ein sattes Plus von sechs Prozent freuen: 11.227,20 Euro brutto im Monat, plus steuerfreie Pauschale, plus Bahncard, plus Ausstattungspauschale. Jetzt sollen noch einmal 5,4 Prozent dazukommen &ndash; also rund 606 Euro monatlich extra. Dann sind es fast 12.000 Euro.<br>\nDa wird einem schon schwindlig &ndash; nicht vor Begeisterung, sondern wegen des Tempos, mit dem hier das eigene Gehalt nach oben korrigiert wird. W&auml;hrend viele Menschen beim Einkaufen jeden Cent zweimal umdrehen, f&auml;llt im Parlament den Abgeordneten das Lohn-Plus in den Scho&szlig;. [&hellip;]<br>\nDer Bund der Steuerzahler kritisiert dieses System seit Jahren als &bdquo;nicht mehr vermittelbar&ldquo;. Und er hat recht! Das Signal ist einfach verheerend. W&auml;hrend die Parlamentarier sich also dem Lohnindex folgend finanziell verbessern, fragt man sich drau&szlig;en im Land: In welchem Paralleluniversum leben die eigentlich?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/preisexplosion-fuer-alle-gehaltserhoehung-fuer-wenige-politiker-goennen-sich-606-euro-diaetenplus-li.2330968\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Net favourability towards Israel reaches new lows in key Western European countries<\/strong><br>\nWith the Gaza ceasefire only lasting a couple of months before falling apart, Israel have announced plans to capture three quarters of the Gaza strip in the next few months as violence continues in the region.<br>\nThe results of our latest YouGov EuroTrack survey &ndash; conducted in Britain, Denmark, France, Germany, Italy and Spain &ndash; show that public support and sympathy for Israel have reached their lowest ebb in Western Europe.<br>\nNet favourability towards Israel in Germany (-44), France (-48) and Denmark (-54) has reached its lowest level since we started tracking in 2016. Public sentiment in Italy (-52) and Spain(-55) are likewise at their lowest or joint lowest levels, albeit over a shorter timespan from 2021 onwards. Overall, only 13-21% in any country have a favourable opinion of Israel, compared to 63-70% who have an unfavourable view.\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250606_YG.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250606_YG.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/div>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/yougov.co.uk\/international\/articles\/52279-net-favourability-towards-israel-reaches-new-lows-in-key-western-european-countries?fbclid=IwY2xjawKuq61leHRuA2FlbQIxMABicmlkETFucUpPM1RYTVZ5OXY5dEhuAR7-I4_gXDW-TMf--vKb2ZzDL7FZyyBExXqR2thgeIMAKtq9E0Pf0pYMXdC1WA_aem_vCtUgMO1kwnMWulAFvAdNw\">YouGov<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Frankreich: Arbeiter verweigern Verschiffen von Milit&auml;rg&uuml;tern nach Israel<\/strong><br>\nErsatzteile f&uuml;r Sturmgewehre sollen im Hafen von Marseille verschifft werden. Die Lieferung geht nach Haifa in Israel. Jetzt wehren sich Hafenarbeiter: Mit dem Krieg wollen sie nichts zu tun haben.<br>\nHafenarbeiter in S&uuml;dfrankreich weigern sich, Milit&auml;rg&uuml;ter nach Israel zu verschiffen. Das teilte die franz&ouml;sische Gewerkschaft CTG mit. 14 Tonnen milit&auml;rische Komponenten sollten verladen und ins israelische Haifa verschifft werden, die Arbeiter im Hafen von Marseille-Fos stemmten sich dagegen, so die Gewerkschaft. Die Arbeiter wollten nicht &raquo;an dem laufenden V&ouml;lkermord teilnehmen, der von der israelischen Regierung inszeniert wird&laquo;.<br>\nBei der Ladung soll es sich um von einer Firma in Marseille hergestellte Einzelteile f&uuml;r Sturmgewehre handeln, die die israelische Armee nach Darstellung der Gewerkschaft gegen die pal&auml;stinensische Bev&ouml;lkerung einsetzt. Der entsprechende Container sei lokalisiert und zur Seite gestellt worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/frankreich-arbeiter-verweigern-verschiffen-von-milit%C3%A4rg%C3%BCtern-nach-israel\/ar-AA1G9tGh?fbclid=IwY2xjawKurjBleHRuA2FlbQIxMQBicmlkETFucUpPM1RYTVZ5OXY5dEhuAR5QgICz4yOYlqCcqnjIU-hsFeHf3XbTu9HtuWDXMlCiu62xUZNNlm0dB_GCpg_aem_VtHwCC87bUVWg7rT5TuCzA\">MSN<\/a>\n<p>dazu: <strong>Todesfracht bleibt an Land<\/strong><br>\nHafenarbeiter in S&uuml;dfrankreich weigern sich, Waffen und Munition f&uuml;r Israel zu verladen.<br>\nDiese Ladung ging nicht an Bord: Am Donnerstag weigerten sich die Hafenarbeiter im s&uuml;dfranz&ouml;sischen Industriehafen von Fos-sur-Mer unweit von Marseille, 19 Paletten der in der Region ans&auml;ssigen Firma Eurolinks an Bord des Schiffes &raquo;Contship Era&laquo; zu bringen.<br>\nEinen Tag zuvor hatte das von Nichtregierungsorganisationen unterst&uuml;tzte Recherchemagazin Disclose Alarm geschlagen: Das franz&ouml;sische Unternehmen schicke sich an, &uuml;ber die H&auml;fen von Fos und Haifa &ndash; dem Zielort &ndash; vierzehn Tonnen Bauteile f&uuml;r Maschinengewehre an den kriegf&uuml;hrenden Staat Israel zu liefern. Auf deren Herstellung sowie die von Munition f&uuml;r die israelische Armee ist Eurolink spezialisiert. Best&auml;tigt wurden diese Informationen auch von der linken irischen Onlinezeitung The Ditch. Empf&auml;nger der Ladung ist demnach das R&uuml;stungsunternehmen Israel Military Industries.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/501420.antimilitarismus-todesfracht-bleibt-an-land.html\">Junge Welt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bundesl&auml;nder warnen vor Belastung der Kommunen<\/strong><br>\nDie Ministerpr&auml;sident:innen sind f&uuml;r die Steuerentlastungen der Bundesregierung. Sie fordern aber eine Kompensation f&uuml;r St&auml;dte und Gemeinden.<br>\nDie Ministerpr&auml;sident:innen der L&auml;nder fordern einen Ausgleich f&uuml;r die Einnahmen, die den Kommunen durch das geplante Steuerentlastungspaket der schwarz-roten Koalition wegbrechen. Die L&auml;nder begr&uuml;&szlig;en das Entlastungspaket der Bundesregierung, sagte der s&auml;chsische Landeschef Michael Kretschmer (CDU) nach der Ministerpr&auml;sidentenkonferenz (MPK) am Donnerstag im Berliner Bode-Museum. Kretschmer ist zurzeit Vorsitzender der MPK. Aber die L&auml;nder seien auch die &bdquo;Schutzpatrone&ldquo; der Kommunen. &bdquo;Wir brauchen einen finanziellen Ausgleich&ldquo;, sagte er. Viele St&auml;dte und Gemeinden bef&auml;nden sich bereits finanziell an der Grenze dessen, was verfassungsrechtlich m&ouml;glich sei. [&hellip;]<br>\nBis 2029 entgehen Bund, L&auml;ndern und Kommunen zusammen fast 46 Milliarden Euro. Zwei Drittel der fehlenden Steuereinnahmen entfallen auf die Bundesl&auml;nder und die Kommunen. St&auml;dten und Gemeinden werden nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft K&ouml;ln zwischen 2025 und 2028 Steuereinnahmen in H&ouml;he von 11 Milliarden Euro fehlen. [&hellip;]<br>\nDie angespannte Finanz&shy;situation zeigt sich besonders deutlich in Sachsen. Vor zwei Wochen hat der Pr&auml;sident des S&auml;chsischen St&auml;dte- und Gemeindetags, Bert Wendsche, dem Landesparlament einen Forderungskatalog &uuml;berreicht. Titel: &bdquo;Kommunale Haushalte in Not!&ldquo; Im Gespr&auml;ch mit der taz betonte der parteilose Kommunalpolitiker am Mittwoch zwar, es sei gut, die Wirtschaft anzukurbeln. Aber die Kommunen k&ouml;nnten es nicht verschmerzen, noch weniger Geld zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ministerpraesidentenkonferenz\/!6088738\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> R&auml;tsel &uuml;ber R&auml;tsel. Wieso sind die &bdquo;Ministerpr&auml;sident:innen&ldquo; f&uuml;r die unfassbaren Steuersenkungen, die sie nicht (mit)bezahlen k&ouml;nnen, und wie kommen sie auf die v&ouml;llig absonderliche Idee, das Verschenken der vielen Milliarden Euro an die Unternehmen w&uuml;rde die Wirtschaft ankurbeln? Und wenn umgekehrt vollkommen zu Recht argumentiert wird, &bdquo;Investitionen der Kommunen flie&szlig;en zu einem gro&szlig;en Teil direkt an die heimische, regionale Wirtschaft&ldquo;, was ja tats&auml;chlich die Konjunktur ankurbelt, warum fordern die L&auml;nderf&uuml;rsten dann nicht, die vielen Milliarden f&uuml;r kommunale Investitionen herzunehmen? Das w&auml;re ein echtes Konjunkturprogramm und w&uuml;rde die kommunale Ebene und das Vertrauen der Menschen in den Staat (vor Ort) st&auml;rken. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Bis zu 46.000 Euro Energiekosten drohen: Br&uuml;ssel zwingt Hauseigent&uuml;mer zu W&auml;rmepumpen<\/strong><br>\nEin neues EU-Gesetz wird vor allem Hauseigent&uuml;mer, die ihre Immobilien nicht saniert haben, zus&auml;tzlich belasten. Was das in konkreten Zahlen bedeutet, hat ein Berliner Unternehmen errechnet.<br>\nAuf Hauseigent&uuml;mer, aber auch auf Mieter k&ouml;nnten ab 2027 neue Heizkosten zukommen &ndash; im Extremfall f&uuml;r mehrere Tausend Euro pro Jahr. Dies geht aus Berechnungen des Berliner Unternehmens Purpose Green hervor, &uuml;ber die der Spiegel berichtet. Grund ist ein neues EU-Gesetz zum Emissionshandel, das Hauseigent&uuml;mer faktisch dazu dr&auml;ngen soll, nicht mehr oder weniger mit Erdgas zu heizen oder H&auml;user entsprechend zu sanieren &ndash; zum Beispiel durch den Einbau von W&auml;rmepumpen &ndash;, und Autofahrer motivieren soll, keinen Verbrennermotor mehr zu nutzen. Derzeit kostet die Tonne CO&#8322; 55 Euro.<br>\nDer Analyse von Purpose Green zufolge k&ouml;nnten nun erhebliche Mehrkosten auf Mieter und Hauseigent&uuml;mer zukommen. Dazu hat das Unternehmen 4000 angebotene Immobilien in den 30 gr&ouml;&szlig;ten St&auml;dten Deutschlands begutachtet. Die Berechnungen basieren nicht nur auf dem derzeitigen CO&#8322;-Preis, sondern auch auf der Annahme eines teils erheblichen Preisanstiegs. Im schlimmsten Fall k&ouml;nnten dann gar 400 Euro pro Tonne CO&#8322; f&auml;llig sein, teilt das Unternehmen dem Bericht zufolge mit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/bis-zu-46000-euro-energiekosten-drohen-bruessel-zwingt-hauseigentuemer-zu-waermepumpen-li.2330890\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gef&auml;hrliches Spiel: Ukraine untergr&auml;bt New START-Vertrag endg&uuml;ltig<\/strong><br>\nEs war als Vertrauensgeste gedacht &ndash; nun gilt es als sicherheitspolitisches Eigentor. Die sichtbare Abstellung russischer strategischer Bomber, darunter Tu-95MS und Tu-160, auf offen einsehbaren Luftwaffenst&uuml;tzpunkten entsprach Artikel IV des New START-Vertrags. Sie erm&ouml;glichte amerikanischen Satelliten die &Uuml;berpr&uuml;fung russischer R&uuml;stungsehrlichkeit. Doch diese Transparenz ist zur Zielscheibe geworden: Die Ukraine schlug mit Pr&auml;zision zu &ndash; mitten ins Herz der russischen Nukleartriade.<br>\nMit der &bdquo;Operation Spinnennetz&ldquo; filmte Kiew nicht nur den eigenen Triumph, sondern auch Moskaus Dem&uuml;tigung: Zerst&ouml;rte oder besch&auml;digte Flugzeuge, darunter seltene A-50-Fr&uuml;hwarnflugzeuge &ndash; das R&uuml;ckgrat russischer Luftaufkl&auml;rung. Russland hatte sich an die Regeln gehalten. Der Westen schwieg. Die Eskalationsspirale nahm Fahrt auf.<br>\nDiese Regel wurde zum Bumerang. Die sichtbare Aufstellung, gedacht als vertrauensbildende Ma&szlig;nahme, wurde zur Einladung f&uuml;r Drohnen.<br>\nPutin sprach am 4.Juni von einer &bdquo;notwendigen Reaktion auf die Zerst&ouml;rung strategischer Bomber&ldquo;. Der russische Pr&auml;sident machte gegen&uuml;ber Donald Trump klar, dass Russland sich diesen Angriff auf das R&uuml;ckgrat seiner nuklearen Abschreckung &bdquo;nicht gefallen lassen kann&ldquo;.<br>\nPutins Aussagen markieren eine Z&auml;sur. Nie zuvor seit Kriegsbeginn hat der Kreml so offen mit Vergeltung f&uuml;r Angriffe auf seine nukleare Infrastruktur gedroht. Die neue Dimension des Trump-Putin-Gespr&auml;chs zeigt: Es wird noch gesprochen &ndash; aber nicht mehr verhandelt. Wenn Russland aus Angst vor Sabotage seine strategischen Systeme verbirgt, wird das Fundament des New START-Vertrags ausgeh&ouml;hlt. Und wenn Washingtons Pr&auml;sident nicht wei&szlig;, was Kiew plant, verliert der Westen jede Glaubw&uuml;rdigkeit als geeinte Friedensmacht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/ukraine-untergraebt-new-start-vertrag-endgueltig\/\">Overton<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Koalitionsvertrag: Bildung kommt zu &bdquo;Ged&ouml;ns&ldquo;<\/strong><br>\nDas deutsche Bildungssystem steckt seit Jahrzehnten in der Krise &ndash; doch echte Reformen bleiben aus. Der neue Koalitionsvertrag bringt kaum Neues, streicht aber faktisch das Bildungsministerium und versch&auml;rft die Probleme. Ein Weckruf.<br>\nDas deutsche Bildungs&shy;- und Berufsbildungswesen befindet sich in einem beklagenswerten Zustand. Und das nicht erst seit gestern. Bereits im Jahr 2000 erreichte Deutschland bei der OECD-Schulleistungsuntersuchung PISA &bdquo;&uuml;berraschenderweise&ldquo; einen Rang weit unten.<br>\nMan gelobte Besserung, gleichzeitig aber sollte eine Diskussion zum unterfinanzierten und gegliederten Schulsystem (und zu &bdquo;Einer Schule f&uuml;r Alle&ldquo;) auf jeden Fall vermieden werden. Stattdessen beschloss die Kultusministerkonferenz sieben Handlungsfelder. Dazu geh&ouml;ren unter anderem: mehr vorschulische Bildung, mehr F&ouml;rderung von bildungsbenachteiligten Kindern, Qualit&auml;tssicherung des Unterrichts durch bundesweite Bildungsstandards und Tests sowie mehr Ganztagsangebote.<br>\nNun sind &uuml;ber zwanzig Jahre vergangen. Die Sch&uuml;lerleistungen bei PISA haben sich anf&auml;nglich etwas verbessert. Seit 2015 ging es aber wieder bergab. Neue Aufgaben wie die Inklusion Behinderter, die Aufnahme von Migranten und Fl&uuml;chtlingen sowie die langen Schulschlie&szlig;ungen in Deutschland d&uuml;rften dies bewirkt haben. Deutschland hat bei PISA 2022 noch schlechter abgeschnitten als im Jahr 2000. In Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften wurden &bdquo;die niedrigsten Werte (ermittelt), die jemals im Rahmen von PISA gemessen wurden&ldquo;, so die OECD. Das deutsche Schulsystem ist heute in einem noch schlechteren Zustand als vor &uuml;ber zwanzig Jahren &ndash; nur dass es diesmal kaum jemanden zu beunruhigen scheint.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/20-2025\/koalitionsvertrag-bildung-kommt-zu-gedons\/\">Makroskop<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Grillen im Sommer? Gesundheitsministerium sagt Nein!<\/strong><br>\nWer dachte, der gr&uuml;ne Irrsinn sei Geschichte, hat sich gewaltig geirrt &ndash; jetzt kommt die n&auml;chste dicke Nummer. Der Klimawandel war fast schon aus dem Blickfeld verschwunden, doch jetzt geht&rsquo;s mit voller Wucht wieder los: Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) haben einen Musterhitzeschutzplan aus dem Hut gezaubert.<br>\nDieser fordert von Sportvereinen und Veranstaltern im Sommer ein radikales Umdenken. Das Ziel ist klar: Sportler und Zuschauer besser vor der br&uuml;tenden Hitze zu sch&uuml;tzen. Der springende Punkt, der f&uuml;r ordentlich Z&uuml;ndstoff sorgt: Bei sommerlichen Sportevents sollen offene Feuerstellen und Alkohol tabu sein. Und ja, das sorgt f&uuml;r reichlich Aufregung.<br>\nIm 13-seitigen Hitzeschutzplan werden bei hohen Temperaturen Ma&szlig;nahmen wie Schattenpl&auml;tze, k&uuml;hles Wasser, l&auml;ngere Sommerpausen, Pulskontrollen und Spiele zu k&uuml;hleren Zeiten empfohlen. Zum Schutz besonders gef&auml;hrdeter Gruppen r&auml;t das Bundesgesundheitsministerium, auf Alkohol, zucker- und koffeinhaltige Getr&auml;nke sowie Grillen bei Sportveranstaltungen zu verzichten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtnewsde.site\/inland\/246954-grillen-im-sommer-gesundheitsministerium-sagt-nein\/\">RT DE<\/a>\n<p>Dazu: <strong>Gesundheitsministerin Warken (CDU) r&auml;t Sportvereinen im Sommer zu Grill- und Alkoholverzicht<\/strong><br>\nSportvereine sollten sich bei ihren Veranstaltungen im Sommer mehr auf die Auswirkungen des Klimawandels einstellen &ndash; und deshalb unter anderem nicht mehr grillen und keinen Alkohol anbieten. Das empfiehlt ein Hitzeschutzplan des Bundesgesundheitsministeriums und des Deutschen Olympischen Sportbundes.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/gesundheitsministerin-warken-cdu-raet-sportvereinen-im-sommer-zu-grill-und-alkoholverzicht-100.html\">Deutschlandfunk<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wer gedacht haben sollte, nach den beiden Pharmalobbyisten im Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit k&ouml;nne es nicht mehr schlimmer werden, wird nun eines Besseren belehrt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Doppeltes Erwachen<\/strong><br>\nPolitische Narrative zu hinterfragen ist wichtig, befreit den Einzelnen aber nur dann, wenn er einen Schritt weiter geht und hinter die Fassade des Materiellen blickt.<br>\nWer einmal seinen Fu&szlig; in den Kaninchenbau des Internets gesetzt hat, der hat ihn entweder sofort wieder herausgezogen oder aber ist f&uuml;r geraume Zeit darin verschwunden. Viele Dinge sind nicht so, wie sie scheinen und wer das pl&ouml;tzlich und schmerzhaft, beispielsweise w&auml;hrend der Coronajahre, lernen musste, der betrachtet dieses Abhandenkommen von Vertrauen wom&ouml;glich als Aufwachprozess. Es ist ein Prozess, der einen reflektierter und kritischer, aber auch verzweifelt, &uuml;berheblich und paranoid machen kann. Die L&ouml;sung liegt in einem zweiten Erwachen, das nicht politische Zust&auml;nde, sondern unsere Identifikation mit dem Verstand und der materiellen Welt hinterfragt. Ein Beitrag zum &bdquo;Politik und Psyche&ldquo;-Spezial.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/doppeltes-erwachen\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Kulturstaatsminister Wolfram Weimer: Wir sind mitten in einem Kulturkampf<\/strong><br>\nIn einem Gastbeitrag f&uuml;r die S&uuml;ddeutsche Zeitung spricht Wolfram Weimer von Bevormundung und Engstirnigkeit. Er attackiert Feinde der Kunstfreiheit von rechts und links.<br>\ner Beauftragte f&uuml;r Kultur und Medien, Wolfram Weimer (parteilos), hat in einem Beitrag f&uuml;r die S&uuml;ddeutsche Zeitung klare und prinzipielle Worte f&uuml;r die Freiheit der Kunst gefunden, mit denen er am Beginn seiner Amtszeit mehr als einen Kammerton setzt: &bdquo;Wenn Kulturk&auml;mpfe ausgefochten werden, geht es selten um Kultur&ldquo;, schreibt der 60-J&auml;hrige. &bdquo;Es geht um Macht. Verhandelt wird &uuml;ber Deutungsmacht, welche Ideen, Perspektiven, welche Kunst und Wissenschaft erw&uuml;nscht ist und welche nicht. Es geht auch darum, wer wem etwas sagen und buchst&auml;blich vorschreiben darf und wer nicht. Es geht um Freiheit und ihre Einschr&auml;nkung. Wir stecken derzeit mitten in einem solchen Kulturkampf.&ldquo; An diesen Worten wird Weimer sich als jemand messen lassen m&uuml;ssen, der zwar kein ordentlicher Bundesminister ist, aber als Kulturstaatsminister im Kanzleramt am Zentrum der Macht siedelt und viele F&ouml;rdermittelentscheidungen zu verantworten hat.<br>\nAnl&auml;sse f&uuml;r seine &Uuml;berlegungen findet Weimer zuhauf. Von China und Russland, wo die Freiheit der K&uuml;nste, Medien und Wissenschaft der politischen Macht &bdquo;blutig untergeordnet und geopfert&ldquo; w&uuml;rden, &uuml;ber die repressiven Dimensionen des Neo-Nationalismus, wie er in den USA und Indien die Diskursr&auml;ume verenge und vergifte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur-vergnuegen\/debatte\/kulturstaatsminister-wolfram-weimer-wir-sind-mitten-in-einem-kulturkampf-li.2330936\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>zu guter Letzt<\/strong>\n<div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250606_Musk.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250606_Musk.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><\/div>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (JB)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-134067","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/134067","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=134067"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/134067\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":134069,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/134067\/revisions\/134069"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=134067"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=134067"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=134067"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}