{"id":134258,"date":"2025-06-10T08:15:48","date_gmt":"2025-06-10T06:15:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258"},"modified":"2025-06-10T08:04:07","modified_gmt":"2025-06-10T06:04:07","slug":"hinweise-des-tages-4865","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h01\">Ein Kanzler des Krieges<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h02\">Pepe Escobar: Warten auf die Oreschniks, w&auml;hrend das Istanbuler Kabuki* &bdquo;nicht negativ&ldquo; verl&auml;uft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h03\">Deutschlands Begehren nach Langstrecken-Waffen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h04\">Russland verh&auml;ngt Einreiseverbot gegen Japans Au&szlig;enminister<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h05\">&bdquo;Jede humanit&auml;re Organisation muss sich heute die Frage stellen: Ist Hilfe &uuml;berhaupt noch m&ouml;glich?&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h06\">Mittel gegen die Verwahrlosung der Wahrheit: Buch &uuml;ber Wurzeln des Ukraine-Krieges<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h07\">&ldquo;Gas als Waffe&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h08\">EU-Kommission setzte verdeckt Umweltverb&auml;nde gegen deutsche Firmen ein &ndash; Lobbycontrol: NGOs k&ouml;nnen frei arbeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h09\">Keine deutschen Sonderwege: Gericht hebt deutsche Umweltschutzauflagen auf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h10\">SPD und BSW sparen sich die Umwelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h11\">Selbst auf abgelegenen Inseln: Wie Plastik Sturmtaucher t&ouml;tet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h12\">Geplante Reform des Sozialsystems: Linnemann will bei B&uuml;rgergeld-Umbau &bdquo;an die Substanz gehen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h13\">Milliardenschaden durch Corona-Masken? Neue Vorw&uuml;rfe gegen Spahn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h14\">Pflegeversicherung: DAK-Gesundheit kritisiert Zweckentfremdung von Beitragsgeldern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134258#h15\">&laquo;Big-Pharma-Monopoly hat die Grundversorgung aufgegeben&raquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ein Kanzler des Krieges<\/strong><br>\nDas verantwortungslose Z&uuml;ndeln des Friedrich Merz birgt die Gefahr, einen Weltenbrand auszul&ouml;sen.<br>\nMit &bdquo;Wandel durch Androhung&ldquo; k&ouml;nnte man die Russlandpolitik von Friedrich Merz betiteln. Vom Verantwortungsbewusstsein, welches mancher Vorg&auml;nger noch besa&szlig;, fehlt jede Spur. Stattdessen spielt der deutsche Bundeskanzler direkt neben dem diplomatischen Gasleck mit dem Feuer &mdash; ohne R&uuml;cksicht auf potenziell apokalyptische Verluste. In einem emotionalen und offenen Brief wendet sich der Autor und Familienvater an den schon jetzt kriegerischsten Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/ein-kanzler-des-krieges\">Uwe Froschauer in Manova<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Eine Million Schutzr&auml;ume in Deutschland geplant<\/strong><br>\nDer Pr&auml;sident des Bundesamtes f&uuml;r Bev&ouml;lkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Tiesler, hat einen raschen Ausbau von Schutzr&auml;umen in Deutschland angek&uuml;ndigt.<br>\nLange sei in Deutschland der Glaube weit verbreitet gewesen, dass Krieg kein Szenario sei, auf das man sich vorbereiten m&uuml;sse, sagte er der &bdquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&ldquo;. Doch dies habe sich ge&auml;ndert. Tiesler pl&auml;dierte daf&uuml;r, Tunnel, U-Bahnh&ouml;fe, Tiefgaragen und Keller &ouml;ffentlicher Geb&auml;ude zu Schutzr&auml;umen zu machen. Auf diese Weise k&ouml;nnten schnell eine Million Schutzpl&auml;tze entstehen. Im Sommer solle ein Konzept vorgestellt werden, erkl&auml;rte der Chef des Bundesamtes f&uuml;r Bev&ouml;lkerungsschutz und Katastrophenhilfe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/eine-million-schutzraeume-in-deutschland-geplant-100.html%20\">Deutschlandfunk<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Auf der Ostsee wird das T&ouml;ten ge&uuml;bt<\/strong><br>\nChefredakteur Philippe Debionne findet die Begeisterung &uuml;ber das Nato-Man&ouml;ver auf der Ostsee erschreckend. Wissen die Menschen eigentlich noch, was Krieg wirklich bedeutet?<br>\nAuf der Ostsee &uuml;ben sie den Krieg. 50 Schiffe und Boote, mehr als 25 Luftfahrzeuge und rund 9000 Soldaten aus 17 L&auml;ndern. Sie wurden gebaut oder wurden trainiert, um andere Menschen zu t&ouml;ten. Mit Bomben, Raketen, Minen, Schusswaffen, Messer oder auch den blo&szlig;en H&auml;nden. Und nein, das ist keine billige oder populistische Rhetorik oder gar weltfremdes Friedensgeschwurbel, das ist ganz einfach die Wahrheit.<br>\nWissen Sie, ich geh&ouml;re nicht zu den Menschen, die sich in eine Einhorn-Welt zur&uuml;ckziehen. Und sich selbst damit bel&uuml;gen, dass es auf der Welt friedlich zugehen w&uuml;rde, wenn es einfach keine Waffen und keine Armeen geben w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nordkurier.de\/regional\/rostock\/auf-der-ostsee-wird-das-toeten-geuebt-3649503\">Nordkurier<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pepe Escobar: Warten auf die Oreschniks, w&auml;hrend das Istanbuler Kabuki* &bdquo;nicht negativ&ldquo; verl&auml;uft<\/strong><br>\nDer Drohnenangriff auf die strategische Bomberflotte Russlands, der gl&uuml;cklicherweise nur zu geringen Verlusten gef&uuml;hrt hat, ist ein klarer Terrorangriff. Haarspalterische Analysten sagen, weil Milit&auml;ranlagen getroffen wurden und Russland sich mit der Ukraine praktisch &bdquo;im Krieg&ldquo; befinde, sei dies nach der international anerkannten Definition kein &bdquo;Terrorangriff&ldquo;. Haarspalterischer Unsinn: Dieser Angriff galt nicht einer Kriegspartei seitens einer anderen Kriegspartei (weil er fast keinen Einfluss auf die Kriegshandlungen hat). Dieser Angriff war ein Angriff auf die weltweite Sicherheit, weil der seit dem Kalten Krieg bestehende Konsens &uuml;ber das Gleichgewicht des Schreckens zum Nachteil der gesamten Welt zerst&ouml;rt werden sollte. Dieser Angriff soll Angst und Schrecken in der ganzen Welt verbreiten, um die Kriegshysterie weiter anzuheizen &ndash; abgesehen davon, dass Russland dazu provoziert werden sollte, nuklear zu reagieren. Diese Aktionen werden von denjenigen Kr&auml;ften gesteuert, die sich immer noch wahnsinnigerweise ausrechnen, sie k&ouml;nnten einen Atomkrieg gewinnen   &ndash; insbesondere, wenn er vorwiegend auf europ&auml;ischem Boden ausgetragen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/politik-wirtschaft\/politik\/pepe-escobar-warten-auf-die-oreschniks-waehrend-das-istanbuler-kabuki-nicht-negativ-verlaeuft%20\">Pepe Escobar auf Seniora.org<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu u.a. auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133888\">Ukraine torpediert Friedensverhandlungen<\/a> und Exklusivinterview <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133920\">&bdquo;Ein h&ouml;chst riskantes Spiel&ldquo; &ndash; General a. D. Kujat zu den Drohnenangriffen auf strategische Bomber Russlands<\/a>.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Wie der Tiefe Staat in den USA gemeinsam mit der EU den Ukraine-Krieg anheizt<\/strong><br>\nBlutr&uuml;nstige US-amerikanische Politiker wie Lindsey Graham wollen den Ukraine-Krieg ewig hinausz&ouml;gern und tun alles, um Verhandlungen zu verhindern. Aus diesem Grund haben der tiefe Staat in den USA und Br&uuml;ssel abgesehen von Russland einen weiteren gemeinsamen Feind: Donald Trump. (&hellip;)<br>\nAm 10. Mai drohten europ&auml;ische Staats- und Regierungschefs, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz,  Russland mit &ldquo;massiven Sanktionen&rdquo;, falls es nicht sofort einem &ldquo;bedigungslosen&rdquo; Waffenstillstand zustimmt. Russland hat einem Waffenstillstand nicht zugestimmt, und dennoch hat es keine weiteren &ldquo;massiven Sanktionen&rdquo; gegeben. Ein 17. Sanktionspaket wurde zwar am 14. Mai verk&uuml;ndet, aber es war so schwach, dass Ungarn und die Slowakei, die die Gesamtpolitik der EU ablehnen, es durchgehen lie&szlig;en. Auf jeden Fall hatte das 17. Paket eindeutig nichts mit dem Ultimatum zu tun, da die Vorbereitung solcher Sanktionen viel Zeit in Anspruch nimmt. Stattdessen war Graham in Br&uuml;ssel, um dar&uuml;ber zu sprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gegenzensur.rtde.world\/meinung\/247027-wie-der-tiefe-staat-in-den-usa-gemeinsam-mit-der-eu-den-ukraine-krieg-anheizt\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Deutschlands Begehren nach Langstrecken-Waffen<\/strong><br>\nWie immer ist das Doppelb&ouml;dige in &ouml;ffentlichen Verlautbarungen das Relevante.<br>\nBeim Besuch des Pr&auml;sidenten der Ukraine am 28. Mai 2025 in Berlin hat sein Gastgeber, Bundeskanzler Merz, diese Aussage gemacht:<br>\n&bdquo;Ich will in diesem Zusammenhang etwas Neues hervorheben: &hellip;. Unsere Verteidigungsminister werden heute eine Absichtserkl&auml;rung &uuml;ber die Beschaffung weitreichender Waffensysteme aus ukrainischer Produktion, sogenannter Long-Range-Fires, unterzeichnen.&ldquo; [&hellip;]<br>\nDie westliche Vorgehensweise sieht vor, schrittweise die Luftraumverteidigung des Gegners auszuschalten und anschlie&szlig;end durch Bombardierungen Bodenoperationen zu erm&ouml;glichen. Auf diese Weise soll ein Konflikt, zu dessen milit&auml;rischen Austrag man sich entschieden hat, erfolgreich beendet werden, bevor er in einen langwierigen Abnutzungskrieg &uuml;bergeht &ndash; der Abn&uuml;tzungskrieg in der Ukraine ist das Musterbeispiel eines Misslingens dieses Kriegsf&uuml;hrungs-Konzepts. Ein Krieg mit Russland soll nach NATO-Vorstellungen so nicht aussehen. Das haben die Long Range Fires zu leisten, das ist die ihnen zugedachte Funktion. Der Vorteil: Bei unterstelltem Gelingen dieses Konzepts braucht man riesige Vorr&auml;te an Artillerie-Munition nicht vorzuhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/deutschlands-begehren-nach-langstrecken-waffen\/\">Jochen Luhmann auf Blog der Republik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Russland verh&auml;ngt Einreiseverbot gegen Japans Au&szlig;enminister<\/strong><br>\nRussland hat dem japanischen Au&szlig;enminister Takeshi Iawaya sowie acht weiteren Personen die Einreise in das Land untersagt. Das russische Au&szlig;enministerium begr&uuml;ndete diese Entscheidung mit den Sanktionen, die Japan aufgrund der russischen Invasion in die Ukraine verh&auml;ngt hatte.<br>\nDamit verschlechtern sich die diplomatischen Beziehungen zwischen beiden L&auml;ndern weiter, da Japan immer wieder bekr&auml;ftigt, an der Seite der Ukraine zu stehen.(&hellip;)<br>\nZu den betroffenen Personen z&auml;hlen neben Au&szlig;enminister Iawaya auch Shinsuke Minami, stellvertretender Direktor des Automobilherstellers Isuzu, sowie Shohei Hara, Senior Vice President der Japan International Cooperation Agency (JICA).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/sumikai.com\/nachrichten-aus-japan\/russland-verhaengt-einreiseverbot-gegen-japans-aussenminister-352712\/\">Sumikai<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Jede humanit&auml;re Organisation muss sich heute die Frage stellen: Ist Hilfe &uuml;berhaupt noch m&ouml;glich?&ldquo;<\/strong><br>\nAm 27. Mai gab es &ndash; initiiert vom Bundesjustizministerium &ndash; in Berlin und Brandenburg Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern und Unterst&uuml;tzern des Vereins Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe. Man suchte Beweismaterial f&uuml;r den Vorwurf der Unterst&uuml;tzung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Diese Regionen wurden vom Generalbundesanwalt  r&uuml;ckwirkend als &bdquo;terroristische Gebiete&ldquo; eingestuft. Gegen die Vereins-Gr&uuml;nderin und Vorsitzende Liane Kilinc und den Vereinsunterst&uuml;tzer Klaus Koch &ndash; beide leben seit mehreren Jahren in Moskau &ndash; wurden Haftbefehle erlassen. &Uuml;ber die Folgen dieser Ma&szlig;nahmen sprach Ulrich Heyden am 4. Juni in Moskau mit Liane Kilinc.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/jede-humanitaere-organisation-muss-sich-heute-die-frage-stellen-ist-hilfe-ueberhaupt-noch-moeglich\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mittel gegen die Verwahrlosung der Wahrheit: Buch &uuml;ber Wurzeln des Ukraine-Krieges<\/strong><br>\nDer ostdeutsche Milit&auml;rhistoriker Lothar Schr&ouml;ter hat 2024 in einem Buch die Vorgeschichte und die Ursachen des Ukraine-Krieges analysiert. K&uuml;rzlich hat er das grunds&auml;tzlich aktuelle Werk und seine Grundaussagen in Berlin vorgestellt. Tilo Gr&auml;ser war dabei.<br>\nDie Mainstream-Medien verwahrlosen die Wahrheit. Das hat der Milit&auml;rhistoriker Lothar Schr&ouml;ter mit Blick auf den Ukraine-Krieg, dessen Ursachen und den Umgang der Medien damit festgestellt. Er sagte das am Freitag (30. Mai) in Berlin, als er im &bdquo;Sprechsaal&ldquo; sein Buch &bdquo;Der Ukraine-Krieg &ndash; Die Wurzeln, die Akteure und die Rolle der NATO&ldquo; vorstellte. Und f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Wir werden von vorn bis hinten belogen.&ldquo;<br>\nDer Historiker sprach von einer Gleichschaltung der Medien, die bei dem Thema Krieg in der Ukraine und beim Thema Russland auslassen, verdrehen und l&uuml;gen w&uuml;rden. Er verwies dabei unter anderem auf das Beispiel der Berichterstattung des Senders RBB &uuml;ber die Feierlichkeiten am 9. Mai in Moskau. Dabei sei f&auml;lschlicherweise behauptet worden, der russische Pr&auml;sident Wladimir Putin habe den Sieg &uuml;ber den Faschismus vor 80 Jahren nur allein Russland zugeschrieben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/globales\/kriege\/mittel-gegen-die-verwahrlosung-der-wahrheit-buch-ueber-wurzeln-des-ukraine-krieges\/\">Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&ldquo;Gas als Waffe&rdquo;<\/strong><br>\nEin vertraulicher Bericht des Wirtschaftsministeriums warnt vor dem Betrieb von Nord Stream 2. (&hellip;)<br>\nIn Washington hat Lynch bei der amerikanischen Sanktionsbeh&ouml;rde beantragt, &uuml;ber den Kauf von Nord Stream verhandeln zu d&uuml;rfen. So k&ouml;nnte k&uuml;nftig russisches Gas durch eine amerikanische Pipeline nach Deutschland flie&szlig;en. Die USA und Russland bek&auml;men eine Schl&uuml;sselrolle bei der Energieversorgung Europas.<br>\nIn Br&uuml;ssel wiederum will Ursula von der Leyen genau das verhindern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/24\/nord-stream-2-gasversorgung-sicherheit-russland-europa%20\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wer setzt eigentlich &bdquo;Erdgas als Waffe&ldquo; ein &ndash; und gegen wen? Das Opfer sind die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sowie insbesondere energieintensive Unternehmen in Deutschland, die weiterhin sehr hohe Energiepreise zahlen m&uuml;ssen. Anstatt jedoch Schaden abzuwenden, wird immer noch eine Poltik gegen die Interessen gro&szlig;er Teile der Bev&ouml;lkerung betrieben. Wie kann es sein, dass (illegale, weil nicht vom UNO-Sicherheitsrat beschlossene) Sanktionen gegen Nord Stream &ndash; so wie sie auch BlackRock-Kanzler Merz m&ouml;chte &ndash; nicht als das bezeichnet werden, was sie sind: Verrat an den Interessen der eigenen Bev&ouml;lkerung? Immerhin sind europ&auml;ische und auch deutsche Unternehmen an dem Nord Stream-Projekt beteiligt. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134067#h03\">Bundesregierung will Betrieb von Nord-Stream-Pipelines aktiv verhindern<\/a> mit Anmerkungen.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit im Fokus der Energiepolitik<\/strong><br>\nDoch neue Kosten stehen an anderer Stelle bereits ins Haus. Zus&auml;tzliche Belastungen f&uuml;r die Wirtschaft entst&uuml;nden unter anderem durch die bis zu 20 Gigawatt an neuen Gaskraftwerkskapazit&auml;ten, die die Bundesregierung bis 2030 staatlich gef&ouml;rdert ans Netz bringen will. Zum einen w&uuml;rden dadurch die Preise f&uuml;r Gas und CO2-Zertifikate steigen, weil Kraftwerke beides in gro&szlig;en Mengen nachfragen. Entsprechende Preiserh&ouml;hungen w&uuml;rde vor allem die Industrie sp&uuml;ren, die bei Gas und Zertifikaten in direkter Konkurrenz zu Kraftwerken steht. Hinzu kommt, dass die staatliche F&ouml;rderung, die wahrscheinlich sowohl den Bau als auch den Betrieb umfassen soll, von den Stromverbrauchern per Umlage getragen werden m&uuml;sste &ndash; dies sieht das europ&auml;ische Beihilferecht so vor. Auch davon w&auml;re die Industrie mit ihrem zumeist nicht kurzfristig flexiblen Stromverbrauch in besonderem Ma&szlig;e betroffen<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dihk.de\/de\/aktuelles-und-presse\/tdw\/top-themen\/bezahlbarkeit-und-versorgungssicherheit-im-fokus-der-energiepolitik--132784%20\">DIHK<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Dieser Lobbyverband f&uuml;rchtet offensichtlich die CO2-Preise, stellt aber weder die gescheiterte Energiepolitik noch die antirussische Politik ernsthaft infrage.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Windflaute: Mehr Strom aus Kohle und Erdgas<\/strong><br>\nErstmals seit zwei Jahren ist in Deutschland wieder mehr Strom aus Kohle und Erdgas erzeugt worden als durch Erneuerbare. Die Stromgewinnung durch Windkraft fiel um 29,2 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/wirtschaft\/windkraft-fossile-energie-anteil-strom-deutschland-100.html\">ZDF<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>EU-Kommission setzte verdeckt Umweltverb&auml;nde gegen deutsche Firmen ein &ndash; Lobbycontrol: NGOs k&ouml;nnen frei arbeiten<\/strong><br>\nZiel sei es, die &Ouml;ffentlichkeit von der Klimapolitik der EU zu &uuml;berzeugen. Daf&uuml;r flossen dem Bericht zufolge Steuergelder in Millionenh&ouml;he. Dem Verein Lobbycontrol zufolge ist es g&auml;ngige Praxis, dass Nichtregierungsorganisationen f&uuml;r ihre Arbeit Gelder von der Br&uuml;sseler Kommission erhalten. Die NGOs seien aber unabh&auml;ngig, sagte die Expertin f&uuml;r Lobbyismus in der EU, Katzemich, im Deutschlandfunk. Laut Katzemich hatte der Haushalts-Kontrollausschuss des EU-Parlaments im Herbst die entsprechenden Vertr&auml;ge gepr&uuml;ft. Bereits damals sei der Vorwurf erhoben worden, die Gelder der Kommission w&uuml;rden gezielt f&uuml;r Kampagnen genutzt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/eu-kommission-setzte-verdeckt-umweltverbaende-gegen-deutsche-firmen-ein-lobbycontrol-ngos-koennen-fr-102.html\">Deutschlandfunk<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus256221718\/geheime-vertraege-eu-kommission-bezahlte-aktivisten-fuer-klimalobbyismus.html\">Welt Online (Bezahlschranke)<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Keine deutschen Sonderwege: Gericht hebt deutsche Umweltschutzauflagen auf<\/strong><br>\nDeutsche Bestimmungen zum Umweltschutz sind rechtswidrig, entschied das Verwaltungsgericht in Braunschweig. Sie verstie&szlig;en gegen die Gleichbehandlung in der EU. Deshalb g&auml;lten f&uuml;r den Einsatz von Glyphosat die Regeln der EU. Das kann wohl demn&auml;chst auch f&uuml;r andere deutsche Gesetze G&uuml;ltigkeit haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/rtnewsde.com\/meinung\/247049-keine-deutschen-sonderwege-gericht-hebt\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>SPD und BSW sparen sich die Umwelt<\/strong><br>\nEin Gesetzentwurf der Landesregierung schr&auml;nkt das Klagerecht von Naturschutzverb&auml;nden massiv ein. Nabu und Gr&uuml;ne &uuml;ben scharfe Kritik. (&hellip;)<br>\nTats&auml;chlich plant die Landesregierung unter dem Deckmantel des B&uuml;rokratieabbaus einen weitreichenden Angriff auf bisherige Umweltstandards. Dazu geh&ouml;rt auch eine Novellierung des Brandenburgischen Naturschutzgesetzes. Im Entwurf von SPD-Umweltministerin Hanka Mittelst&auml;dt hei&szlig;t es in Paragraph 37: &bdquo;Die Klagebefugnis einer vom Land anerkannten Naturschutzvereinigung (&hellip;) besteht nach den jeweils geltenden Bestimmungen des Bundesnaturschutzgesetzes&ldquo;.<br>\nHei&szlig;t im Klartext: Die in Brandenburg bisher geltenden zus&auml;tzlichen Klagebefugnisse werden ersatzlos gestrichen. Klagen k&ouml;nnen Nabu, BUND oder andere anerkannten Naturschutzverb&auml;nde nur noch nach den weitaus restriktiveren bundesgesetzlichen Bestimmungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Attacke-auf-Naturschutz-in-Brandenburg-\/!6093322\/%20\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Angesichts des beklagenswerten Zustands der verbliebenen Natur in Deutschland ist die Kritik mehr als berechtigt und der angebliche B&uuml;rokratieabbau wieder einmal ein Deckm&auml;ntelchen f&uuml;r den Vorrang von Wirtschaftsinteressen. Nabu und BUND haben Recht, nur die Gr&uuml;nen erklimmen mal wieder den Gipfel der Heuchelei. Denn der Vorrang des Bundesrechts bedeutet den Vorrang einer von den Gr&uuml;nen, namentlich Robert Habeck, kastrierten Bundesgesetzgebung. So hat Habeck u. a. im Rahme des &ldquo;LNG-Beschleunigungsgesetzes&rdquo; vorhergehende <a href=\"https:\/\/www.nabu.de\/news\/2022\/05\/31676.html\">Umweltvertr&auml;glichkeitspr&uuml;fungen abgeschafft und Klagerechte der Umweltverb&auml;nde eingeschr&auml;nkt<\/a>. Die Gr&uuml;nen Brandenburg beklagen also eine Regelung, die die Gr&uuml;nen im Bund zu verantworten haben.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Selbst auf abgelegenen Inseln: Wie Plastik Sturmtaucher t&ouml;tet<\/strong><br>\nSturmv&ouml;gel auf einer australischen Insel verhungern mit vollem Magen. Sie fressen so viel Plastik, dass sie knirschen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/abfaelle\/selbst-auf-abgelegenen-inseln-wie-plastik-sturmtaucher-toetet\/%20\">Infosperber<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin A.F.:<\/strong> Und dann lassen noch immer Leute gerne massenweise Luftballons bei allen m&ouml;glichen Gelegenheiten aufsteigen, die dann, wenn sie irgendwo im Meer oder an Land landen, auch oft mit Futter verwechselt werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Geplante Reform des Sozialsystems: Linnemann will bei B&uuml;rgergeld-Umbau &bdquo;an die Substanz gehen&ldquo;<\/strong><br>\nCDU-Generalsekret&auml;r Carsten Linnemann dringt auf tiefgreifende Ver&auml;nderungen beim vereinbarten Umbau des B&uuml;rgergelds in der schwarz-roten Koalition. &bdquo;Wir m&uuml;ssen wirklich an die Substanz des Systems gehen&ldquo;, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. &bdquo;Wir k&ouml;nnen nicht wie in den vergangenen Jahren einfach nur irgendwelche neuen Sanktionen ank&uuml;ndigen, die dann in den Jobcentern vor Ort nicht umgesetzt werden k&ouml;nnen.&ldquo; &hellip;<br>\nDer CDU-Politiker betonte: &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns auf einen ganz wichtigen Punkt einigen: Wenn jemand nachweislich wiederholt einen zumutbaren Job nicht annimmt, obwohl er offenkundig arbeiten kann, dann muss der Staat davon ausgehen, dass derjenige nicht bed&uuml;rftig ist. Und dann bekommt er auch kein B&uuml;rgergeld mehr. Wir brauchen hier einen Paradigmenwechsel.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/reform-des-sozialsystems-linnemann-will-bei-burgergeld-umbau-an-die-substanz-gehen-13821157.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Weniger als 1 Prozent der B&uuml;rgergeldempf&auml;nger gelten als sogenannte <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/verbraucher\/statistik-zeigt-zahl-totalverweigerer-empfaenger-buergergeld-aktuelle-zr-92901745.html\">&bdquo;Totalverweigerer&ldquo;<\/a>. W&uuml;rde, nein, d&uuml;rfte man deren Leistungen komplett streichen, lie&szlig;en sich vielleicht 93 Millionen Euro einsparen. Der Schaden, den Jens Spahn als Gesundheitsminister mit Maskendeals (siehe n&auml;chster Hinweis) angerichtet hat, bel&auml;uft sich derzeit auf rund 2,3 Milliarden Euro. Das sogenannte Maut-Debakel unter dem ehemaligen Verkehrsminister Andreas Scheuer hat den deutschen Steuerzahler bislang rund 243 Millionen Euro gekostet. Wieso muss man eigentlich beim B&uuml;rgergeld an die &bdquo;Substanz&ldquo; gehen, wenn Unionspolitiker ein Vielfaches an Steuergeldern illegal zum Fenster hinauswerfen k&ouml;nnen, ohne dass ihnen pers&ouml;nliche Konsequenzen drohen. Stattdessen gibt es neue Posten, h&ouml;herer Di&auml;ten oder &uuml;ppige &Uuml;bergangsgelder beim Ausscheiden aus dem Bundestag. Mit den 2,3 Milliarden Euro, die durch die Maskendeals verloren gingen, h&auml;tte man die 13.800 Totalverweigerer theoretisch f&uuml;r etwa 24,7 Jahre mit dem durchschnittlichen B&uuml;rgergeldsatz von 563 Euro pro Monat versorgen k&ouml;nnen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Milliardenschaden durch Corona-Masken? Neue Vorw&uuml;rfe gegen Spahn<\/strong><br>\nWieder bringt ein Gutachten den fr&uuml;heren Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in Bedr&auml;ngnis: Nach Informationen von NDR, WDR und S&uuml;ddeutscher Zeitung (SZ) soll der CDU-Politiker w&auml;hrend der Corona-Pandemie eigenm&auml;chtig ein Logistikunternehmen aus seiner Heimat Nordrhein-Westfalen mit der zentralen Beschaffung von &uuml;berteuerten Mund-Nasen-Masken f&uuml;r ganz Deutschland beauftragt haben. Dabei soll dem Bund ein Milliardenschaden entstanden sein. Spahns Wahlkreis ist in direkter Nachbarschaft des Firmensitzes. (&hellip;)<br>\nDer 170 Seiten umfassende Bericht der vom fr&uuml;heren Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) eingesetzten Sonderbeauftragten Margaretha Sudhoff liegt den drei Medien demnach in Ausz&uuml;gen vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/corona-masken-neue-vorwuerfe-gegen-ex-gesundheitsminister-spahn,UnP9ByW%20\">BR24<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Obwohl die Vorw&uuml;rfe gegen Herrn Spahn teilweise sehr heftig sind, ist er erst k&uuml;rzlich zum Fraktionsvorsitzenden der Unionsfraktion gew&auml;hlt worden. Aber Skandale haben der Karriere von Unionspolitikern selten ernsthaft geschadet. Und wohl auch deshalb muss weiterhin ertragen werden, dass der ehemalige Pharmalobbyist im Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit &ouml;ffentlichkeitswirksam &ndash; z.B. in Gespr&auml;chsrunden des deutschen Fernsehens &ndash; in Erscheinung tritt.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Spahn hinter Gitter<\/strong><br>\nNeben der Impferei gab es noch ein weiteres ungesundes Gesch&auml;ftsfeld: Die sogenannten Schutzmasken. Das Bundesgesundheitsministerium unter Spahn beschaffte zu Beginn der Corona-&bdquo;Pandemie&ldquo; 5,7 Milliarden Schutzmasken im Wert von 5,9 Milliarden Euro. Mehr als zwei Drittel der Masken wurden nie verwendet.<br>\nQuele: <a href=\"https:\/\/www.rationalgalerie.de\/home\/spahn-hinter-gitter\">Rationalgalerie<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Pflegeversicherung: DAK-Gesundheit kritisiert Zweckentfremdung von Beitragsgeldern<\/strong><br>\nDie DAK-Gesundheit kritisiert eine Zweckentfremdung von Beitragsgeldern in der sozialen Pflegeversicherung durch die Bundesregierung. Ein aktuelles Rechtsgutachten im Auftrag der Kasse untersucht den Entzug von Milliardenbeitr&auml;gen, die w&auml;hrend der Corona-Pandemie u.a. f&uuml;r Tests und Boni f&uuml;r Besch&auml;ftigte in der Pflege aus den Pflegekassen gezahlt wurden. DAK-Vorstandchef Andreas Storm fordert vom Bund die kurzfristige R&uuml;ckzahlung von 5,9 Milliarden Euro. Erfolge die R&uuml;ckzahlung nicht, sei dies laut Gutachten eindeutig verfassungswidrig und habe fatale Folgen. Mit der geforderten Finanzspritze k&ouml;nne der f&uuml;r 2025 drohende massive Beitragsanstieg in der Pflegeversicherung verhindert werden. Au&szlig;erdem entstehe so der erforderliche Spielraum zur Vorbereitung der vom Bundesgesundheitsminister geplanten gro&szlig;en Pflegereform.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dak.de\/presse\/bundesthemen\/politik-unternehmensnachrichten\/pflegeversicherung-dak-gesundheit-kritisiert-zweckentfremdung-von-beitragsgeldern-_81306\">DAK<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>&laquo;Big-Pharma-Monopoly hat die Grundversorgung aufgegeben&raquo;<\/strong><br>\nLieferengp&auml;sse bei Medikamenten: Westliche Regierungen haben geschlafen. Die Zeche zahlen Patienten, &Auml;rzte und Steuerzahler.<br>\nWenige Tage, nachdem der Hurrikan &laquo;Helene&raquo; letzten September den S&uuml;dwesten der USA heimgesucht hatte, gab die Pharmafirma Baxter bekannt, dass sie wegen Regen und Flut eine ihrer Produktionsst&auml;tten in North Carolina schliessen m&uuml;sse. In normalen Zeiten werden dort t&auml;glich 1,5 Millionen Beutel mit Infusionsl&ouml;sungen hergestellt &ndash; 60 Prozent des US-Bedarfs.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/gesundheit\/big-pharma-monopoly-hat-die-grundversorgung-aufgegeben\/\">Infosperber<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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