{"id":134304,"date":"2025-06-11T09:00:48","date_gmt":"2025-06-11T07:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134304"},"modified":"2025-06-11T15:45:40","modified_gmt":"2025-06-11T13:45:40","slug":"es-reicht-wieder-mehr-millionaere-noch-mehr-hunger-kurs-auf-untergang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134304","title":{"rendered":"Es reicht! Wieder mehr Million\u00e4re, noch mehr Hunger, Kurs auf Untergang"},"content":{"rendered":"<p>In Deutschland schwindet die Zahl der Reichen &ndash; nicht nennenswert und gewiss nicht nachhaltig. Zumal es immer mehr Superreiche gibt, die mit ihrem &ouml;kologischen Fu&szlig;abdruck den Globus verw&uuml;sten. Der neue Bundeskanzler fliegt mit schlechtem Beispiel voran. Ein Einwurf von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_4569\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-134304-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250611_Es_reicht_Wieder_mehr_Millionaere_noch_mehr_Hunger_Kurs_auf_Untergang_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250611_Es_reicht_Wieder_mehr_Millionaere_noch_mehr_Hunger_Kurs_auf_Untergang_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250611_Es_reicht_Wieder_mehr_Millionaere_noch_mehr_Hunger_Kurs_auf_Untergang_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250611_Es_reicht_Wieder_mehr_Millionaere_noch_mehr_Hunger_Kurs_auf_Untergang_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=134304-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250611_Es_reicht_Wieder_mehr_Millionaere_noch_mehr_Hunger_Kurs_auf_Untergang_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250611_Es_reicht_Wieder_mehr_Millionaere_noch_mehr_Hunger_Kurs_auf_Untergang_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Oh Schreck! In Deutschland machen sich die Million&auml;re rar. Gerade einmal noch 1,605 Millionen Exemplare ihrer Gattung z&auml;hlte die Republik im zur&uuml;ckliegenden Jahr. Davor waren es noch 41.000 mehr. So steht es geschrieben im <a href=\"https:\/\/www.capgemini.com\/de-de\/news\/pressemitteilung\/world-wealth-report-2025\/\">World Wealth Report 2025<\/a> der franz&ouml;sischen Beratungsfirma Capgemini, der vor einer Woche ver&ouml;ffentlicht wurde. Was ist da blo&szlig; los? Beim <em>Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND)<\/em> f&uuml;rchtet man das Schlimmste: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/panorama\/gefaehrdete-art-deutschland-gehen-die-millionaere-aus-MZHCXQQUMBFJFGBSBF35UCWD2Y.html\">&bdquo;Der deutsche Million&auml;r, ein Fall f&uuml;r die Rote Liste gef&auml;hrdeter Arten?&ldquo;<\/a> Der Medienverbund rechnet vor: Geht es in dem Tempo weiter, w&auml;ren in 40 Jahren alle weg vom Fenster und kein Zaster mehr da, der sich aus selbigem werfen lie&szlig;e. &bdquo;Es ist verdammt ernst&ldquo;, warnt RND-Reporter Marco Nehmer.<\/p><p>Tats&auml;chlich macht er nur Spa&szlig; und recht hat er damit. Der Kapitalismus mag ja so manches erledigen &ndash; am Ende mithin die ganze Menschheit &ndash;, aber niemals wird er m&uuml;de, Reiche und Superreiche zu produzieren. T&auml;te er es nicht, ginge ihm die Luft aus und bliebe der Erde wieder Luft zum Atmen. Aber eben das w&auml;re wider seine Natur, die nach sch&ouml;pferischer Zerst&ouml;rung strebt, bis zur planetaren Ersch&ouml;pfung. Dahingehend l&auml;uft alles nach Plan. Denn im weltweiten Ma&szlig;stab zeigen sich die &bdquo;au&szlig;erordentlich verm&ouml;genden Privatpersonen&ldquo;, sogenannte High Net Worth Individuals (HNWI), sehr wohl vermehrungsf&auml;hig. Global betrachtet gab es von ihnen im Vorjahr 2,6 Prozent mehr als 2023.<\/p><p><strong>Trend zur Zweityacht<\/strong><\/p><p>Aber die Bedingungen der Fortpflanzung sind nicht &uuml;berall dieselben, je nach Standort sind sie mal mehr, mal weniger g&uuml;nstig. In Nordamerika zum Beispiel legte die Population um 7,3 Prozent zu, wegen des &bdquo;g&uuml;nstigen Zinsumfelds und starker Renditen am US-Aktienmarkt&ldquo;, wie die Forscher konstatieren. Im asiatisch-pazifischen Raum betrug der Zuwachs 2,7 Prozent, wobei Indien und Japan mit einem Plus von jeweils 5,6 Prozent herausstechen. Auf dem Subkontinent schafften es im Jahresvergleich 20.000 mehr Menschen zum Million&auml;r, in Nippon 210.000. F&uuml;r China dagegen wird ein R&uuml;ckgang um ein Prozent verzeichnet, f&uuml;r Lateinamerika gar um 8,5 Prozent, was auf die W&auml;hrungsabwertung und die fiskalische Instabilit&auml;t zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sei. Noch schlechter aus sieht es f&uuml;r Brasilien (minus 13,3 Prozent) und Mexiko (minus 13,5 Prozent), das Schlusslicht im Ranking. Und selbst f&uuml;r die Scheichs im Nahen Osten zeigt der Daumen bei einem Schwund um 2,1 Prozent nach unten.<\/p><p>Der World Wealth Report deckt 71 L&auml;nder ab, auf die gem&auml;&szlig; Eigendarstellung &bdquo;mehr als 98 Prozent des globalen Bruttonationaleinkommens und 99 Prozent der weltweiten B&ouml;rsenkapitalisierung entfallen&ldquo;. Allein das spricht B&auml;nde: Die restlichen rund 120 Staaten der Erde bringen lediglich zwei Prozent der Wertsch&ouml;pfung auf die Waage. Hier grassieren Hunger und Elend, w&auml;hrend Wohlstandsverw&ouml;hnte in den kapitalistischen Zentren gr&uuml;beln, ob sie sich eine <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=94395\">Zweit- oder Drittyacht<\/a> g&ouml;nnen sollen.<\/p><p><strong>733 Millionen hungern<\/strong><\/p><p>Nach Zahlen von <a href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/system\/files\/documents\/oxfam-factsheet-davos-2025-milliardaersmacht-beschraenken-demokratie-schuetzen.pdf\">Oxfam Deutschland<\/a> steigerte ein durchschnittlicher Milliard&auml;r 2024 sein Verm&ouml;gen um zwei Millionen US-Dollar pro Tag, die Hyperreichen gar um 100 Millionen. Das Gesamtverm&ouml;gen der knapp 2.800 Milliard&auml;re (2024 kamen 204 hinzu) erh&ouml;hte sich in nur einem Jahr von 13 auf 15 Billionen Dollar. Die Zahl der Menschen, die unter der erweiterten Armutsgrenze der Weltbank von 6,85 US-Dollar pro Tag leben, stagniert dagegen seit 1990 und bel&auml;uft sich laut Oxfam auf fast 3,6 Milliarden. Weltweit hungern demnach aktuell circa 733 Millionen Menschen &ndash; etwa 152 Millionen mehr als 2019. Aber in der BRD greifen &bdquo;Abstiegs&auml;ngste&ldquo; derer um, die unter die Millionenmarke rutschen k&ouml;nnten. Probleme gibt&lsquo;s &hellip;<\/p><p>Zumal die Lage nicht so eindeutig ist. Die kleine Delle in der Entwicklung ist nicht nur ein deutsches Ph&auml;nomen, sondern zeigt sich in ganz Europa. Die fortschreitende Deindustrialisierung durch politisch verordneten Verzicht auf russisches Gas setzt offenbar auch den Eliten zu. Aber das ist Spekulation, genauso wie die These der Studienautoren von Capgemini, der schw&auml;chelnde Immobilienmarkt mit zeitweiligem Preisverfall bei Wohn- und Gewerbeobjekten (inzwischen wieder &uuml;berwunden) h&auml;tte hierzulande das Reicherwerden erschwert. Zumal relativiert geh&ouml;rt: Das Gesamtverm&ouml;gen der deutschen Million&auml;re hat sich 2024 noch h&ouml;her aufget&uuml;rmt, auf 6,32 Billionen Dollar. Nur verteilt sich der Riesenhaufen auf weniger Schultern.<\/p><p><strong>Kanzler der Absahner<\/strong><\/p><p>Zudem existieren andere Indikatoren, die am Bild vom &bdquo;darbenden&ldquo; deutschen Million&auml;r kratzen. Wenigstens mittelfristig kommen n&auml;mlich immer mehr davon nach. Wie das <a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Presse\/Pressemitteilungen\/2025\/06\/PD25_194_73111.html\">Statistische Bundesamt<\/a> am 4. Juni vermeldete, hatten 2021 gut 34.500 aller in Deutschland erfassten Lohn- und Einkommensteuerpflichtigen Eink&uuml;nfte von einer Million Euro und mehr. Das waren 5.200 beziehungsweise satte 18 Prozent mehr als im Jahr 2020. Vier Jahre davor waren es noch 22.900 gewesen. Wer j&auml;hrlich so viel Geld verdient &ndash; im Schnitt 2,8 Millionen Euro &ndash;, schafft es fr&uuml;her oder sp&auml;ter auch in den Kreis derer, die mindestens eine Million Euro oder US-Dollar auf der hohen Kante liegen haben. Capgemini ber&uuml;cksichtigt dabei Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Beteiligungskapital, Bargeld oder nicht selbst genutzte Immobilien.<\/p><p>Kunstsammlungen und Gebrauchsg&uuml;ter z&auml;hlten nicht dazu, &bdquo;also auch keine fliegenden Gebrauchsg&uuml;ter&ldquo;, merkte das <em>RND<\/em> mit Blickrichtung Friedrich Merz (CDU) an, der ein Privatflugzeug sein Eigen nennt. Mit ihm leistet sich Deutschland bekanntlich einen dieser &bdquo;High Net Worth Individuals&ldquo; als Bundeskanzler &ndash; gesch&auml;tztes Verm&ouml;gen: <a href=\"https:\/\/www.vermoegenmagazin.de\/friedrich-merz-vermoegen\/\">zw&ouml;lf Millionen Euro<\/a>. Man kann gewiss sein, dass sich der ehemalige BlackRock-Lobbyist f&uuml;r seinesgleichen ins Zeug legen und daf&uuml;r sorgen wird, dass es den &bdquo;bedr&auml;ngten Leistungstr&auml;gern&ldquo; im Land alsbald wieder besser geht. Staatssozialistische Faxen wie eine Verm&ouml;genssteuer oder sonstige Zudringlichkeiten gegen&uuml;ber den Reichen und Reichsten hat er der mitregierenden SPD jedenfalls erfolgreich ausgeredet. Stattdessen will Merz den sehr verehrten Damen und Herren Quandt, Klatten, Albrecht und Boehringer mit neuen Steuersenkungen noch mehr &bdquo;Erleichterung&ldquo; verschaffen.<\/p><p><strong>Zum Milliard&auml;r geboren<\/strong><\/p><p>Schlie&szlig;lich gilt es, international Anschluss zu finden. Lidl-Chef Dieter Schwarz rangiert als f&uuml;hrender deutscher Vertreter mit &bdquo;nur&ldquo; 41 Milliarden US-Dollar &bdquo;nur&ldquo; auf Rang 37 der Forbes-Liste der <a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/billionaires\/\">&bdquo;Richest People In The World&ldquo;<\/a>. &Uuml;berflieger Elon Musk hat mehr als achtmal so viel gescheffelt, sprich 342 Milliarden US-Dollar. Das muss doch auch in deutschen Landen m&ouml;glich sein, auf dass die Republik alsbald ihren &bdquo;sch&auml;ndlichen&ldquo; dritten Platz bei der Zahl der Milliard&auml;re (171 laut <em>Forbes<\/em>) sowie der der Million&auml;re (World Wealth Report) wird verlassen k&ouml;nnen. RND-Journalist Nehmer r&auml;t zum Beistand: &bdquo;Zum Beispiel durch einen monatlich abgef&uuml;hrten Solizuschlag aller Fremdwohneigentumsnutzer an ihre gepeinigten Vermieter.&ldquo;<\/p><p>Das ist ein Wink mit dem Zaunpfahl. Denn wer sich gefragt haben mag, wie sich die zahlenm&auml;&szlig;ige Diskrepanz zwischen Einkommensmillion&auml;ren (34.500) und Million&auml;ren (1,6 Millionen) erkl&auml;rt, sollte wissen: Das meiste Geld am Standort Deutschland, wie &uuml;berhaupt im Kapitalismus, wird leistungslos gemacht, also durch Zockerei an den Finanzm&auml;rkten, Vermietung, Verpachtung und vor allem Erbschaften. Und in dieser Hinsicht steht eine gewaltige Z&auml;sur bevor: Laut World Wealth Report werden bis 2040 allein 83,5 Billionen Dollar interfamili&auml;r den Besitzer wechseln, weil Papa oder Opa einfach die Zeit fehlt, die ganze Kohle noch zu Lebzeiten zu verprassen.<\/p><p><strong>Nonwork-Life-Balance<\/strong><\/p><p>An diesem Punkt will &uuml;brigens Capgemini ins Spiel kommen, als globaler Beraterkonzern mit Jahresums&auml;tzen jenseits von 20 Milliarden Dollar. Die Studie unterstreiche, &bdquo;dass Verm&ouml;gensverwaltungsunternehmen ihre Dienstleistungen und Angebote auffrischen und &uuml;berarbeiten m&uuml;ssen, um die neue Generation der HNWI-Kunden zu erreichen&ldquo;. Diese seien bereit, &bdquo;mehr Risiken einzugehen, um ihr Verm&ouml;gen zu vergr&ouml;&szlig;ern, indem sie Kapital in wachstumsst&auml;rkere Anlageklassen und Nischenproduktangebote investieren&ldquo;. Zu den Anforderungen der kommenden Milliard&auml;re und Million&auml;re geh&ouml;rten demnach: &bdquo;Private Equity und Kryptow&auml;hrungen&ldquo; (Ausverkauf der Daseinsvorsorge), &bdquo;Neue Offshore-Buchungszentren&ldquo; (Steuerflucht), &bdquo;Ma&szlig;geschneiderte Dienstleistungen&ldquo; (Luxusreisen) sowie &bdquo;Digitale Interaktionen&ldquo; (alles per Smartphone).<\/p><p>Soll hei&szlig;en: Die Jungen wollen ihre Alten sogar noch in den Schatten stellen &ndash; beim Ausbeuten von Mensch und Natur. <a href=\"https:\/\/www.oxfam.de\/system\/files\/documents\/carbon_inequality_kills.pdf\">&bdquo;Carbon Inequality Kills&ldquo;<\/a> ist eine Oxfam-Studie vom Oktober 2024 &uuml;berschrieben. &bdquo;50 der reichsten Menschen der Welt sto&szlig;en durch ihre Investitionen, Riesenjachten und Privatjets innerhalb von 90 Minuten mehr CO&#8322; aus als eine durchschnittliche Person in ihrem ganzen Leben&ldquo;, hei&szlig;t es darin. Und bei durchschnittlich 184 Privatjetfl&uuml;gen pro Jahr verursachten sie eine Menge an Klimagasen, f&uuml;r die &bdquo;ein Mensch aus der weniger wohlhabenden H&auml;lfte der Weltbev&ouml;lkerung in etwa 2.000 Jahre lang leben m&uuml;sste&ldquo;.<\/p><p>Und Friedrich Merz? Der fliegt f&uuml;r sein Leben gern &ndash; nur nicht als Regierungschef. Wobei? Danach braucht BlackRock bestimmt Beratung.<\/p><p><small>Titelbild: Aerial-motion \/ Shutterstock<\/small><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/e922c8b280284a54b16d251b3fdd32b5\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" widht=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Deutschland schwindet die Zahl der Reichen &ndash; nicht nennenswert und gewiss nicht nachhaltig. Zumal es immer mehr Superreiche gibt, die mit ihrem &ouml;kologischen Fu&szlig;abdruck den Globus verw&uuml;sten. Der neue Bundeskanzler fliegt mit schlechtem Beispiel voran. 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