{"id":134469,"date":"2025-06-14T14:00:04","date_gmt":"2025-06-14T12:00:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134469"},"modified":"2025-06-16T06:55:04","modified_gmt":"2025-06-16T04:55:04","slug":"aussteigen-gefaelligst-jetzt-jagt-die-bahn-mit-dem-preishammer-ganze-familien-zum-teufel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134469","title":{"rendered":"Aussteigen, gef\u00e4lligst! Jetzt jagt die Bahn mit dem Preishammer ganze Familien zum Teufel"},"content":{"rendered":"<p>Der DB-Konzern meint es gut mit seinen Kunden. Damit Senioren und Gesch&auml;ftsleute stressfrei reisen k&ouml;nnen, vergrault er l&auml;rmende Kinder samt Eltern mit saftigen Geb&uuml;hren f&uuml;r die Platzbuchung. Das passt zur Unternehmensphilosophie: Irgendwie Herumwursteln, hoffen, dass es gut geht, und &uuml;berrascht tun, dass alles schlechter wird. Ein ICE-Zugf&uuml;hrer wollte ein Zeichen setzen und setzte in N&uuml;rnberg alle Passagiere vor die T&uuml;r. Wogegen? Weswegen? Das bleibt ein R&auml;tsel. So wie der Kurs der Bahn. Von <strong>Ralf Wurzbacher<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5954\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-134469-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/2506134_Aussteigen_gefaelligst_Jetzt_jagt_die_Bahn_mit_dem_Preishammer_ganze_Familien_zum_Teufel_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/2506134_Aussteigen_gefaelligst_Jetzt_jagt_die_Bahn_mit_dem_Preishammer_ganze_Familien_zum_Teufel_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/2506134_Aussteigen_gefaelligst_Jetzt_jagt_die_Bahn_mit_dem_Preishammer_ganze_Familien_zum_Teufel_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/2506134_Aussteigen_gefaelligst_Jetzt_jagt_die_Bahn_mit_dem_Preishammer_ganze_Familien_zum_Teufel_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=134469-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/2506134_Aussteigen_gefaelligst_Jetzt_jagt_die_Bahn_mit_dem_Preishammer_ganze_Familien_zum_Teufel_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"2506134_Aussteigen_gefaelligst_Jetzt_jagt_die_Bahn_mit_dem_Preishammer_ganze_Familien_zum_Teufel_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Am Dienstag dieser Woche endete eine Bahnfahrt von M&uuml;nchen nach Hamburg schon an der ersten Station. In N&uuml;rnberg schmiss das Bordpersonal alle Passagiere einfach raus. Man wolle ein Zeichen setzen, lautete die Durchsage. &bdquo;Dieser Zug ist uns zu dreckig, um damit weiterzufahren.&ldquo; Ihre Reise konnten die Verbannten erst eine Stunde sp&auml;ter fortsetzen, mit einem hoffnungslos &uuml;berf&uuml;llten ICE, in dem sich die Fahrg&auml;ste <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/ICE-Personal-schmeisst-alle-Passagiere-nach-einer-Station-aus-Zug-article25826009.html?utm_source=firefox-newtab-de-de\">&bdquo;f&ouml;rmlich gestapelt&ldquo;<\/a> h&auml;tten. Anspruch des Unternehmens w&auml;ren &bdquo;hohe qualitative Standards&ldquo;, gab ein Konzernsprecher sp&auml;ter zu Protokoll. Das sei hier &bdquo;leider nicht gegeben&ldquo; gewesen. Allerdings handele es sich um &bdquo;einen Einzelfall&ldquo; &hellip;<\/p><p>Was den Zugchef tats&auml;chlich zu dem Schritt bewogen haben mag, bleibt ungekl&auml;rt. Denkbar, dass er einfach seinem Frust Luft machen wollte, weil er nicht schon wieder ein unzul&auml;nglich pr&auml;pariertes Gef&auml;hrt stundenlang durch die Lande gondeln wollte. Irgendwann reicht&rsquo;s halt! Vielleicht gefiel ihm aber auch nur die Symbolik des Ganzen und die Idee, damit eine Steilvorlage f&uuml;r Journalisten zu liefern. Denn ebenfalls am Dienstag machte eine Neuigkeit die Runde, die ein Faible zum Rausschmei&szlig;en auf einer h&ouml;heren Ebene, n&auml;mlich der DB-Chefetage, offenbart. Wie die Bahn in einer <a href=\"https:\/\/www.bahn.de\/info\/kleiner-fahrplanwechsel-juni25\">Mitteilung<\/a> zum bevorstehenden Fahrplanwechsel verbreitete, biete man &bdquo;ab 15. Juni keine Familienreservierungen mehr an&ldquo; und weiter: &bdquo;Alle Reisenden &ndash; auch Kinder &ndash; zahlen den Preis einer einzelnen Sitzplatzreservierung.&ldquo;<\/p><p><strong>Tritt in den Hintern<\/strong><\/p><p>Das wird teuer. Bislang zahlt eine bis zu f&uuml;nfk&ouml;pfige Familie f&uuml;r eine Sitzplatzbuchung in der Zweiten Klasse 10,40 Euro. K&uuml;nftig werden f&uuml;r nur vier Reisende 22 Euro f&auml;llig, zu f&uuml;nft 27,50 Euro, f&uuml;r Hin- und R&uuml;ckfahrt zusammen 55 Euro. Das ist viel Geld daf&uuml;r, dass man noch keinen Meter zur&uuml;ckgelegt hat. Tats&auml;chlich zieht auch der Preis f&uuml;r die einzelne Reservierung an, von 5,20 Euro auf 5,50 Euro. F&uuml;r die Erste Klasse werden es 6,90 Euro statt 6,50 Euro sein. Wohl gar nicht so wenige d&uuml;rften dies wie einen Tritt in den Hintern empfinden. Mit dem Nachwuchs, insbesondere Kleinkindern, per Bahn unterwegs zu sein, kann sehr herausfordernd sein. Noch am entspanntesten reist es sich im geschlossenen Abteil, wo man unter sich ist und von mosernden Insassen, sie sich an Babygeschrei oder &bdquo;verzogenen B&auml;lgern&ldquo; st&ouml;ren, verschont bleibt. Aber was machen demn&auml;chst Familien, die es finanziell nicht so dicke haben? Letztlich gibt es zwei Optionen: Nicht mehr reservieren und Gefahr laufen, sich wild verstreut im Gro&szlig;raumwagen aus Augen und &bdquo;Ohren&ldquo; zu verlieren. Was allerhand Stress mehr verspricht. Oder sie lassen es ganz bleiben und nehmen Rei&szlig;aus von der Deutschen Bahn.<\/p><p>Das sind zwei schlechte Alternativen. Entsprechend emp&ouml;rt haben Bahn-, Umwelt- und Sozialverb&auml;nde auf den Kurswechsel reagiert. <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wirtschaft\/bahn-schafft-familienreservierung-ab-so-viel-teurer-wird-es-nun,UnoDBJv\">&bdquo;Die Deutsche Bahn scheint Familien ins Auto treiben zu wollen&ldquo;<\/a>, monierte die Verkehrsexpertin bei Greenpeace, Lena Donat. &bdquo;Wenn eine vierk&ouml;pfige Familie allein f&uuml;r die Reservierung 44 Euro hinbl&auml;ttern muss, dann ist das mehr, als viele Autos auf 400 Kilometern an Sprit verbrauchen.&ldquo; Die Vorstandsvorsitzende des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Michaela Engelmeier, erkl&auml;rte: &bdquo;Jede zus&auml;tzliche Belastung trifft besonders Haushalte mit kleinen Einkommen und erschwert die Entscheidung f&uuml;r eine klimafreundliche Anreise mit der Bahn&ldquo;. Gerade Familien mit Kindern sind auf reservierte Sitzpl&auml;tze angewiesen&ldquo;, &auml;u&szlig;erte die Bundesvorsitzende Kerstin Haarmann vom &ouml;kologischen Verkehrsclubs VCD. &bdquo;Auf sie kommt jetzt de facto eine erneute Preiserh&ouml;hung zu, nur ein halbes Jahr nach der letzten regul&auml;ren Erh&ouml;hung im Dezember.&ldquo;<\/p><p><strong>Ruin&ouml;se Rettung<\/strong><\/p><p>Oder sie bleiben einfach weg, weil der Preishammer ihr schmales Budget zertr&uuml;mmert. In der Kalkulation des DB-Managements spielen solche Verluste offenbar keine Rolle. Man will eben irgendwie kurzfristig mehr rausholen, koste es was wolle, schlie&szlig;lich ist man ja so gut wie pleite, bei weit &uuml;ber 30 Milliarden Euro Schulden und notorischen Bilanzdesastern. Gerade im Fernverkehr spielt man Jahr f&uuml;r Jahr riesige Verluste ein, 2024 knapp 100 Millionen Euro, bei sinkender Verkehrsleistung, sinkenden Fahrgastzahlen, weniger P&uuml;nktlichkeit und weniger Kundenzufriedenheit. Jeder Kaufmann bei Verstand w&uuml;rde bei der Ausgangslage seine Preispolitik &uuml;berdenken und sein Angebot attraktiver machen.<\/p><p>Aber die Bahn, die tickt anders! Sie schl&auml;gt fast im Halbjahrestakt bei den Preisen auf, st&ouml;&szlig;t Bahncard-Fahrer vor den Kopf, indem sie die Offerte an ein digitales Kundenkonto kn&uuml;pft, und sperrt im Rahmen der sogenannten Generalsanierung &uuml;ber Monate wichtige Magistralen, w&auml;hrend es im Ausland Usus ist, Reparaturarbeiten &bdquo;unter rollendem Rad&ldquo;, also bei laufendem Betrieb, zu erledigen. Die <em>NachDenkSeiten<\/em> hatten bereits an verschiedenen Stellen aufgezeigt (<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=120886\">zum Beispiel hier<\/a>), dass s&auml;mtliche j&uuml;ngeren, durch Bahn-F&uuml;hrung und Bundesregierung getroffenen und geplanten Ma&szlig;nahmen zur &bdquo;Rettung&ldquo; der Bahn das exakte Gegenteil bewirken. Kapitalerh&ouml;hung, Schienenmaut, Netzert&uuml;chtigung, Deutschland-Ticket, DB-Cargo-Sanierung &ndash; die Effekte sind immer dieselben: Die Angebote im Fern-, Regional- und G&uuml;terverkehr werden beschr&auml;nkt, die Preise erh&ouml;ht, die Kunden vergrault und die &ouml;kologische Verkehrswende sabotiert.<\/p><p><strong>Vor der Zerschlagung<\/strong><\/p><p>Das alles mutet wie ein Crashkurs mit Vorsatz an und eine Einladung an die Neoliberalen, die Bahn zu zerschlagen und das Schienennetz f&uuml;r noch mehr Wettbewerber zu &ouml;ffnen, auch im Fernverkehr. Damit war eigentlich schon mit dem Regierungswechsel zu rechnen, aber ganz so schnell geht es wohl nicht. Im <a href=\"https:\/\/www.koalitionsvertrag2025.de\/sites\/www.koalitionsvertrag2025.de\/files\/koav_2025.pdf\">Koalitionsvertrag<\/a> von Union und SPD ist lediglich davon die Rede, die Netzsparte InfraGO &bdquo;vom Konzern weiter entflechten&ldquo; zu wollen, jedoch &bdquo;innerhalb des integrierten Konzerns&ldquo;. Das wiederum k&ouml;nnte nur ein Schritt auf dem Weg zum gro&szlig;en Ausverkauf sein. CDU\/CSU wie auch die Gr&uuml;nen, die FDP sowieso, dazu mit der Monopolkommission, dem Bundeskartellamt und dem Bundesrechnungshof drei Bundesbeh&ouml;rden von Rang, propagieren eine komplette Trennung von Infrastrukur und Fahrgesch&auml;ft. Das Netz soll demnach von der &ouml;ffentlichen Hand in Schuss gebracht und unterhalten werden, auf dass alsbald m&ouml;glichst viele Privatbahnen darauf Profite einfahren. Die taumelnde DB selbst geriete so mithin zum &Uuml;bernahmekandidaten. Wom&ouml;glich sind der Verkauf des <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=121377\">Spediteurs DB-Schenker<\/a> und die drohende Zwangsver&auml;u&szlig;erung der Frachtsparte DB Cargo daf&uuml;r die Vorboten.<\/p><p>Die Bundesregierung hinterl&auml;sst jedenfalls nicht den Eindruck, als wollte sie den Gang der Dinge aufhalten. Als Vorgesetzter von DB-Vorstandsboss Richard Lutz w&auml;re es ein Leichtes f&uuml;r Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU), die Abschaffung der Familienreservierung zu verhindern. Daf&uuml;r bed&uuml;rfte es blo&szlig; eines Machtwortes. Stattdessen ist von ihm kein Piep zu vernehmen. Vom CDU-Verkehrsexperten Christoph Plo&szlig; kam lediglich die Anregung, das Vorgehen zu &uuml;berdenken. Sitzplatzreservierungen k&ouml;nnten sinnvoll sein, um die Auslastung der Z&uuml;ge im Sinne der Bahnnutzer zu organisieren und zu steuern. &bdquo;Klar ist: Dabei d&uuml;rfen Familien nicht &uuml;ber Geb&uuml;hr belastet werden.&ldquo;<\/p><p><strong>Ein-Kind-Politik<\/strong><\/p><p>Der gute Rat verpuffte. Die Bahn-F&uuml;hrung hat trotz des &ouml;ffentlichen Drucks verk&uuml;ndet, die Sache durchzuziehen. Immerhin bleibe es dabei, dass Kinder bis einschlie&szlig;lich 14 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos bef&ouml;rdert werden (von der Reservierung abgesehen). Au&szlig;erdem habe die alte Regelung einen Vorteil erst ab drei Personen gebracht, lie&szlig; die Pressestelle verlauten. Dagegen werde die Familienreservierung &bdquo;zu einem gro&szlig;en Teil von Reisendenkonstellationen bestehend aus einem Erwachsenen mit einem Kind gebucht&ldquo;. Wenn das (wirklich) so ist, kann man die Ein-Kind-Politik ja getrost weiter praktizieren und f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere &bdquo;Sippschaften&ldquo; nachhaltig die T&uuml;r verrammeln.<\/p><p>&Uuml;brigens verh&auml;lt sich DB-Frontmann Lutz in der Angelegenheit bisher auff&auml;llig schweigsam. &bdquo;Sowohl beim DB-Konzern als auch bei der InfraGO soll eine Neuaufstellung von Aufsichtsrat und Vorstand erfolgen, mit dem Ziel, mehr Fachkompetenz abzubilden und eine Verschlankung zu erreichen&ldquo;, steht im schwarz-roten Regierungsprogramm geschrieben. Lutz m&uuml;sste demnach eigentlich kurz vor der Zwangsdemission stehen. Wer wei&szlig;? Vielleicht wollte er seinen Rauswurf nur beschleunigen. Was aber, wenn er noch gebraucht wird? Als S&uuml;ndenbock!<\/p><p><small>Titelbild: unguryanu \/ shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/09c748a6626d4a5285c4bca20d1a5156\" alt=\"\" title=\"\" height=\"1\" width=\"1\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der DB-Konzern meint es gut mit seinen Kunden. Damit Senioren und Gesch&auml;ftsleute stressfrei reisen k&ouml;nnen, vergrault er l&auml;rmende Kinder samt Eltern mit saftigen Geb&uuml;hren f&uuml;r die Platzbuchung. Das passt zur Unternehmensphilosophie: Irgendwie Herumwursteln, hoffen, dass es gut geht, und &uuml;berrascht tun, dass alles schlechter wird. Ein ICE-Zugf&uuml;hrer wollte ein Zeichen setzen und setzte in N&uuml;rnberg<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134469\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":134470,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,73],"tags":[268,3233],"class_list":["post-134469","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-verkehrspolitik","tag-deutsche-bahn","tag-personenverkehr"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/250613_FamilienReservierungAus.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/134469","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=134469"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/134469\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":134528,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/134469\/revisions\/134528"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/134470"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=134469"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=134469"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=134469"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}