{"id":134482,"date":"2025-06-15T09:00:28","date_gmt":"2025-06-15T07:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482"},"modified":"2025-06-13T14:54:39","modified_gmt":"2025-06-13T12:54:39","slug":"hinweise-der-woche-413","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482#h01\">Heikles &ldquo;Manifest&rdquo;: Prominente SPD-Politiker fordern Gespr&auml;che mit Russland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482#h02\">Ein Kanzler des Krieges<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482#h03\">Jugendgef&auml;hrdende Regierungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482#h04\">Gewalt im Gazastreifen: Gangster-Miliz von Netanjahus Gnaden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482#h05\">&bdquo;Jede humanit&auml;re Organisation muss sich heute die Frage stellen: Ist Hilfe &uuml;berhaupt noch m&ouml;glich?&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482#h06\">Bundesregierung senkt Unternehmenssteuern: Was k&uuml;mmert uns das Wissen, wenn wir klare und primitive Vorurteile haben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482#h07\">Geplante Reform des Sozialsystems: Linnemann will bei B&uuml;rgergeld-Umbau &bdquo;an die Substanz gehen&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482#h08\">Bundesrechnungshof: Spahn verpulvert Milliarden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482#h09\">EU-Kommission setzte verdeckt Umweltverb&auml;nde gegen deutsche Firmen ein &ndash; Lobbycontrol: NGOs k&ouml;nnen frei arbeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482#h10\">Trotz Drosten-Eingest&auml;ndnis: Verb&auml;nde &auml;u&szlig;ern sich nicht zu einrichtungsbezogener Impfpflicht<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Heikles &ldquo;Manifest&rdquo;: Prominente SPD-Politiker fordern Gespr&auml;che mit Russland<\/strong><br>\n&Uuml;berraschender Aufschlag: Etliche prominente Genossen fordern in einem &ldquo;Manifest&rdquo; Gespr&auml;che mit Russland und stellen sich frontal gegen die Pl&auml;ne von Regierung und SPD-Spitze.<br>\nMit einem als &ldquo;Manifest&rdquo; bezeichneten Grundsatzpapier unter dem Titel &ldquo;Friedenssicherung in Europa durch Verteidigungsf&auml;higkeit, R&uuml;stungskontrolle und Verst&auml;ndigung&rdquo; fordern etliche prominente Sozialdemokraten eine sofortige Kehrtwende in der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik. So fordern die Verfasser Gespr&auml;che mit Russland als Alternative zur Aufr&uuml;stung der Bundeswehr, wie sie Verteidigungsminister Boris Pistorius plant. Zudem dr&auml;ngen sie darauf, die Stationierung neuer amerikanischer Mittelstreckenraketen zu stoppen und erkl&auml;ren das 5-Prozent-Ziel der Nato f&uuml;r &ldquo;irrational&rdquo;. [&hellip;]<br>\nDer Text kommt zu einem heiklen Zeitpunkt. Die SPD steht Ende Juni vor einem Bundesparteitag, auf dem &uuml;ber eine neue Programmatik nach der schweren Wahlniederlage diskutiert werden soll. Fast zeitgleich findet der Nato-Gipfel statt, auf dem sich Deutschland dazu verpflichten will, die Verteidigungsausgaben massiv hochzuschrauben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.stern.de\/politik\/deutschland\/-manifest---prominente-spd-politiker-fordern-gespraeche-mit-russland-35797944.html\">stern<\/a>\n<p>dazu: <strong>Friedensmanifest aus der SPD &ndash; &bdquo;&Uuml;ber Waffen kann jeder Trottel reden, aber Diplomatie ist die wirkliche Kunst&ldquo;<\/strong><br>\nIn einem Manifest fordern mehr als 100 Unterzeichner aus dem SPD-Umfeld einen Kurswechsel in der Sicherheitspolitik. Im Interview erkl&auml;rt SPD-Politiker und Erstunterzeichner Ralf Stegner, was das soll &ndash; und seine Vorstellungen von einer europ&auml;ischen Sicherheitsarchitektur mit Russland. [&hellip;]<br>\nR&uuml;stungskontrolle, R&uuml;stungsbegrenzung und Abr&uuml;stungsvertr&auml;ge hat es in der Vergangenheit immer gegeben. &Uuml;brigens immer zwischen Gegnern, nicht zwischen Freunden. Und zur Klugheit geh&ouml;rt dazu, nicht nur hart verhandeln zu k&ouml;nnen, sondern auch dar&uuml;ber nachzudenken, welche Wege zum Frieden f&uuml;hren. Wir haben furchtbare Kriege in der Ukraine, in Gaza und anderswo in der Welt. Und darum muss sich die Politik k&uuml;mmern.<br>\nF&uuml;hlen Sie sich eigentlich h&auml;ufig missverstanden? Denn die Vorw&uuml;rfe, die Sie als Reaktion auf dieses Manifest bekommen werden, sind absehbar.<br>\nUnd sie sind zum Teil ein bisschen billig. Ich wundere mich wirklich, warum manche Menschen glauben, dass wir zu wenige Waffen in der Welt h&auml;tten. In Wirklichkeit haben wir doch zu wenige Ressourcen, um gen&uuml;gend gegen Armut, B&uuml;rgerkrieg oder Umweltzerst&ouml;rung zu tun. Und es gibt wei&szlig; Gott weniger ehrenvolle Dinge, als &uuml;ber Friedenspolitik zu streiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/aussenpolitik\/manifest-stegner-mutzenich-ukraine-russland-spd-interview\">Cicero<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Manifest der SPD-Linken: Kritik ist kein Verrat<\/strong><br>\nDas Manifest der linken Sozialdemokraten mag nicht bis ins Detail durchdacht sein. Doch in der Debatte um Aufr&uuml;stung verdient es Aufmerksamkeit. [&hellip;]<br>\nAber mehr noch als ein paar Ungereimtheiten in dem Manifest des Erhard-Eppler-Kreises irritiert das wutbebende Echo. Der gr&uuml;ne Au&szlig;enpolitiker Robin Wagener unterstellt Ralf Stegner und Rolf M&uuml;tzenich, russische Propaganda nachzuplappern und einen Angriffskrieg zu legitimieren. Warum? Weil in dem Manifest steht, dass der Kosovokrieg auch kein Beitrag zur St&uuml;tzung des V&ouml;lkerrechts war.<br>\nKritik am Kosovokrieg in die N&auml;he von Feindpropaganda zu r&uuml;cken, zeigt, wie toxisch der Ton der Debatte geworden ist: Wer nicht f&uuml;r uns ist, muss die f&uuml;nfte Kolonne Moskaus sein. Solche Freund-Feind-Zuschreibungen sind gef&auml;hrlich, weil sie die Debatte extrem verengen. Der &ouml;ffentliche Diskurs in Deutschland &uuml;ber zentrale Fragen wie Aufr&uuml;stung, Krieg, Frieden, Diplomatie ist vergiftet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Manifest-der-SPD-Linken\/!6090299\/\">taz<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Weder abwegig noch emp&ouml;rend<\/strong><br>\nDer Aufruhr um das Friedens-Manifest ist v&ouml;llig &uuml;berzogen &ndash; trotz berechtigter Kritik. Der au&szlig;enpolitischen Debatte fehlt es an Ma&szlig; und Tiefgang.<br>\nDer mediale und politische Tumult um das Manifest zur Ukraine-Politik von Ralf Stegner, Rolf M&uuml;tzenich und weiteren Mitunterzeichnern offenbart vor allem eines: Der deutschen &ouml;ffentlichen Reflexion und Debatte zur internationalen Politik mangelt es an Niveau &ndash; sowohl inhaltlich als auch im Umgangston. Beides steht in einem engen Zusammenhang.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/rubriken\/aussen-und-sicherheitspolitik\/artikel\/weder-abwegig-noch-empoerend-8348\/\">IPG Journal<\/a><\/p>\n<p>sowie: <strong>Endlich: Prominente SPD-Politiker fordern eine andere Russland-Politik<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134311\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ein Kanzler des Krieges<\/strong><br>\nDas verantwortungslose Z&uuml;ndeln des Friedrich Merz birgt die Gefahr, einen Weltenbrand auszul&ouml;sen.<br>\nMit &bdquo;Wandel durch Androhung&ldquo; k&ouml;nnte man die Russlandpolitik von Friedrich Merz betiteln. Vom Verantwortungsbewusstsein, welches mancher Vorg&auml;nger noch besa&szlig;, fehlt jede Spur. Stattdessen spielt der deutsche Bundeskanzler direkt neben dem diplomatischen Gasleck mit dem Feuer &mdash; ohne R&uuml;cksicht auf potenziell apokalyptische Verluste. In einem emotionalen und offenen Brief wendet sich der Autor und Familienvater an den schon jetzt kriegerischsten Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/ein-kanzler-des-krieges\">Uwe Froschauer in Manova<\/a>\n<p>dazu: <strong>Deutschlands Begehren nach Langstrecken-Waffen<\/strong><br>\nWie immer ist das Doppelb&ouml;dige in &ouml;ffentlichen Verlautbarungen das Relevante.<br>\nBeim Besuch des Pr&auml;sidenten der Ukraine am 28. Mai 2025 in Berlin hat sein Gastgeber, Bundeskanzler Merz, diese Aussage gemacht:<br>\n&bdquo;Ich will in diesem Zusammenhang etwas Neues hervorheben: &hellip;. Unsere Verteidigungsminister werden heute eine Absichtserkl&auml;rung &uuml;ber die Beschaffung weitreichender Waffensysteme aus ukrainischer Produktion, sogenannter Long-Range-Fires, unterzeichnen.&ldquo; [&hellip;]<br>\nDie westliche Vorgehensweise sieht vor, schrittweise die Luftraumverteidigung des Gegners auszuschalten und anschlie&szlig;end durch Bombardierungen Bodenoperationen zu erm&ouml;glichen. Auf diese Weise soll ein Konflikt, zu dessen milit&auml;rischen Austrag man sich entschieden hat, erfolgreich beendet werden, bevor er in einen langwierigen Abnutzungskrieg &uuml;bergeht &ndash; der Abn&uuml;tzungskrieg in der Ukraine ist das Musterbeispiel eines Misslingens dieses Kriegsf&uuml;hrungs-Konzepts. Ein Krieg mit Russland soll nach NATO-Vorstellungen so nicht aussehen. Das haben die Long Range Fires zu leisten, das ist die ihnen zugedachte Funktion. Der Vorteil: Bei unterstelltem Gelingen dieses Konzepts braucht man riesige Vorr&auml;te an Artillerie-Munition nicht vorzuhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/deutschlands-begehren-nach-langstrecken-waffen\/\">Jochen Luhmann auf Blog der Republik<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Russischer Politologe Trenin: Ukrainische Drohnenangriffe f&uuml;hren zu Konfrontation zwischen Russland und der NATO<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134264\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Jugendgef&auml;hrdende Regierungen <\/strong><br>\nIn zwei Weltkriegen blieben Zehntausende von jungen M&auml;nnern auf den Schlachtfeldern liegen. Eine Trag&ouml;die, die nie vergessen werden darf. Hier meldet sich ein Gro&szlig;vater und erinnert die Menschen daran, dass die Gefahr, dass es zu einem dritten Weltkrieg kommt, nie gr&ouml;&szlig;er war &ndash; und dass es Zeit ist, den Frieden zu suchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/jugendgefaehrdende-regierungen\/\">Globalbridge<\/a>\n<p>und: <strong>Ukraine: Organisierte Korruption bei den Rekrutierungszentren und der Jagd auf Wehrpflichtige<\/strong><br>\nDie Szenen sind bekannt, wie die Mitarbeiter der Rekrutierungszentren in der Ukraine (TCC oder Territorial Center of Recruitment) M&auml;nner im wehrf&auml;higen Alter jagen, seitdem zunehmende Knappheit an Soldaten herrscht. Viele M&auml;nner sind ins Ausland geflohen, auch Sch&uuml;ler, die 18 werden, gehen auf Rat ihrer Eltern ins Ausland, um nicht eingezogen zu werden. Erst ab 25 Jahre besteht die Wehrpflicht, obgleich der Druck der Unterst&uuml;tzerl&auml;nder hoch ist, das Alter auf 18 Jahre herabzusetzen, damit die Ukraine ihren Anteil an der milit&auml;rischen Arbeitsteilung im Stellvertreterkrieg leisten kann: W&auml;hrend der Westen, wahrscheinlich k&uuml;nftig ohne die USA, Waffen und Geld liefert, muss Kiew eine ausreichende Zahl von Soldaten bereitstellen und opfern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/overton-magazin.de\/top-story\/ukraine-organisierte-korruption-bei-den-rekrutierungszentren-und-der-jagd-auf-wehrpflichtige\/\">Overton Magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gewalt im Gazastreifen: Gangster-Miliz von Netanjahus Gnaden<\/strong><br>\nBewaffnete Pal&auml;stinenser sollen Hilfslieferungen in Gaza pl&uuml;ndern und auf die eigenen Leute schie&szlig;en. Israel hat sie aufger&uuml;stet. Nur warum?<br>\nHilfsorganisationen werfen ihr vor, f&uuml;r eine gro&szlig;en Teil der Pl&uuml;nderungen von Hilfslieferungen im Gazastreifen verantwortlich zu sein. Pal&auml;stinensische Augenzeugen machen sie mitverantwortlich f&uuml;r Sch&uuml;sse, die auf Hungernde an den neuen Ausgabestellen der Gaza Humanitarian Foundation (GHF) abgefeuert wurden. F&uuml;r die israelische Armee sind sie ein Experiment, um eine Alternative zur Hamas aufzubauen, die Hamas selbst bezeichnet sie als Kollaborateure der Besatzung. Und die Familien der Mitglieder distanzieren sich von ihr: Eine von Israel unterst&uuml;tzte neue Pal&auml;stinenser-Miliz ger&auml;t immer mehr in die Schlagzeilen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Gewalt-im-Gazastreifen\/!6090156\/%20\">taz<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gaza &ndash; das lange Versagen des Westens<\/strong><br>\nDie israelische Kriegsf&uuml;hrung in Gaza ist nicht nur f&uuml;r die pal&auml;stinensische Bev&ouml;lkerung eine Katastrophe. Wenn der Westen die dortigen V&ouml;lkerrechtsverbrechen, die nach Expertenmeinungen die Merkmale eines Genozids tragen, weiter tatenlos hinnimmt, geht damit auch die internationale Rechtsordnung zu Bruch.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/artikel\/!6089754\">Le monde diplomatique<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Israelisches Milit&auml;r t&ouml;tet 120 Pal&auml;stinenser in Gaza, darunter Dutzende in der N&auml;he einer Hilfsstation<\/strong><br>\nLaut dem Gesundheitsministerium in Gaza wurden am Mittwochmorgen 57 Menschen, die Hilfe suchten, von israelischen Streitkr&auml;ften get&ouml;tet<br>\nDas Gesundheitsministerium in Gaza teilte am Mittwoch mit, dass israelische Streitkr&auml;fte in den vergangenen 24 Stunden 120 Pal&auml;stinenser get&ouml;tet und 474 verletzt h&auml;tten, w&auml;hrend IDF-Truppen weiterhin auf Menschen schossen, die Hilfe suchten, und israelische Angriffe weiterhin Ziele im gesamten Gazastreifen bombardierten.<br>\nDas Gesundheitsministerium gab an, dass am Mittwochmorgen insgesamt 57 pal&auml;stinensische Hilfsuchende get&ouml;tet und 363 verletzt wurden. Massaker an Pal&auml;stinensern auf dem Weg zu von den USA und Israel unterst&uuml;tzten Hilfsverteilungsstellen sind in Gaza an der Tagesordnung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2025_06_12_israelischesmilitaer.htm\">Antikrieg<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Verschiebung der Gaza-Debatte: F&uuml;r die Toten zu sp&auml;t<\/strong><br>\nImmer mehr Medien berichten kritisch &uuml;ber Israels Kriegsverbrechen in Gaza. Doch der Schaden ist l&auml;ngst angerichtet &ndash; ein Muster, das sich wiederholt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Verschiebung-der-Gaza-Debatte\/!6090252\/\">Emran Feroz in der taz<\/a><\/p>\n<p>sowie: <strong>Ausw&auml;rtiges Amt sieht noch immer keine Verletzung des V&ouml;lkerrechts durch Israel in Gaza<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134283\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>&bdquo;Jede humanit&auml;re Organisation muss sich heute die Frage stellen: Ist Hilfe &uuml;berhaupt noch m&ouml;glich?&ldquo;<\/strong><br>\nAm 27. Mai gab es &ndash; initiiert vom Bundesjustizministerium &ndash; in Berlin und Brandenburg Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern und Unterst&uuml;tzern des Vereins Friedensbr&uuml;cke-Kriegsopferhilfe. Man suchte Beweismaterial f&uuml;r den Vorwurf der Unterst&uuml;tzung der Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Diese Regionen wurden vom Generalbundesanwalt  r&uuml;ckwirkend als &bdquo;terroristische Gebiete&ldquo; eingestuft. Gegen die Vereins-Gr&uuml;nderin und Vorsitzende Liane Kilinc und den Vereinsunterst&uuml;tzer Klaus Koch &ndash; beide leben seit mehreren Jahren in Moskau &ndash; wurden Haftbefehle erlassen. &Uuml;ber die Folgen dieser Ma&szlig;nahmen sprach Ulrich Heyden am 4. Juni in Moskau mit Liane Kilinc.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/jede-humanitaere-organisation-muss-sich-heute-die-frage-stellen-ist-hilfe-ueberhaupt-noch-moeglich\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Bundesregierung senkt Unternehmenssteuern: Was k&uuml;mmert uns das Wissen, wenn wir klare und primitive Vorurteile haben<\/strong><br>\nDiese Bundesregierung ignoriert nicht nur die Rechtsprechung, sie ignoriert auch das Wissen. Deutlich wird das in einer interessanten Sequenz aus der Bundespressekonferenz, bei der Thilo Jung den Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius (fr&uuml;her S&uuml;ddeutsche Zeitung), fragt, auf welche Kenntnisse oder wissenschaftlichen Belege sich die Ansicht der Bundesregierung st&uuml;tzt, dass die geplante Steuersenkung f&uuml;r die Unternehmen die Investitionst&auml;tigkeit und das Wachstum belebt.<br>\nDie Antwort k&ouml;nnte entlarvender nicht sein. &bdquo;Nat&uuml;rlich&ldquo;, sagt der Regierungssprecher, wird die Steuersenkung die Investitionst&auml;tigkeit und damit das Wirtschaftswachstum anregen. &bdquo;Das wei&szlig; doch jeder&ldquo; h&auml;tte er auch sagen k&ouml;nnen. Das sagt uns doch jeder Lobbyist, w&auml;re noch ehrlicher gewesen. Er wolle auch keine volkswirtschaftliche &bdquo;Grunddebatte&ldquo; f&uuml;hren, aber die Bundesregierung st&uuml;tze sich auf viele Expertisen, die den Zusammenhang belegen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/06\/07\/bundesregierung-senkt-unternehmenssteuern-was-kuemmert-uns-das-wissen-wenn-wir-klare-und-primitive-vorurteile-haben\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a>\n<p>dazu: <strong>Steuergeschenke f&uuml;r Konzerne<\/strong><br>\nNoch mehr Steuerentlastungen f&uuml;r Unternehmen? Genau das will die Bundesregierung nun umsetzen. Das gro&szlig;z&uuml;gige Steuergeschenk will sie als &bdquo;Investitionsbooster&ldquo; verkaufen. Eine geringere Unternehmensbesteuerung soll angeblich zu mehr Investitionen f&uuml;hren. Die Kosten belaufen sich voraussichtlich auf knapp 50 Milliarden Euro bis 2029. Tragen m&uuml;ssen sie der Bund mit 18 Milliarden Euro, die L&auml;nder mit 17 Milliarden Euro und die Kommunen mit 14 Milliarden Euro Steuerausf&auml;llen. Das gef&auml;hrdet &ouml;ffentliche Investitionen ebenso wie die Finanzierung kommunaler Aufgaben. Dabei sind pauschale Steuersenkungen nicht nur sehr teuer, sondern auch wenig wirksam.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/wipo.verdi.de\/publikationen\/++co++3cc36a0a-477a-11f0-ad88-8d46fdc5a82b\">ver.di<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Geplante Reform des Sozialsystems: Linnemann will bei B&uuml;rgergeld-Umbau &bdquo;an die Substanz gehen&ldquo;<\/strong><br>\nCDU-Generalsekret&auml;r Carsten Linnemann dringt auf tiefgreifende Ver&auml;nderungen beim vereinbarten Umbau des B&uuml;rgergelds in der schwarz-roten Koalition. &bdquo;Wir m&uuml;ssen wirklich an die Substanz des Systems gehen&ldquo;, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. &bdquo;Wir k&ouml;nnen nicht wie in den vergangenen Jahren einfach nur irgendwelche neuen Sanktionen ank&uuml;ndigen, die dann in den Jobcentern vor Ort nicht umgesetzt werden k&ouml;nnen.&ldquo; &hellip;<br>\nDer CDU-Politiker betonte: &bdquo;Wir m&uuml;ssen uns auf einen ganz wichtigen Punkt einigen: Wenn jemand nachweislich wiederholt einen zumutbaren Job nicht annimmt, obwohl er offenkundig arbeiten kann, dann muss der Staat davon ausgehen, dass derjenige nicht bed&uuml;rftig ist. Und dann bekommt er auch kein B&uuml;rgergeld mehr. Wir brauchen hier einen Paradigmenwechsel.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/reform-des-sozialsystems-linnemann-will-bei-burgergeld-umbau-an-die-substanz-gehen-13821157.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Weniger als 1 Prozent der B&uuml;rgergeldempf&auml;nger gelten als sogenannte <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/verbraucher\/statistik-zeigt-zahl-totalverweigerer-empfaenger-buergergeld-aktuelle-zr-92901745.html\">&bdquo;Totalverweigerer&ldquo;<\/a>. W&uuml;rde, nein, d&uuml;rfte man deren Leistungen komplett streichen, lie&szlig;en sich vielleicht 93 Millionen Euro einsparen. Der Schaden, den Jens Spahn als Gesundheitsminister mit Maskendeals (siehe n&auml;chster Hinweis) angerichtet hat, bel&auml;uft sich derzeit auf rund 2,3 Milliarden Euro. Das sogenannte Maut-Debakel unter dem ehemaligen Verkehrsminister Andreas Scheuer hat den deutschen Steuerzahler bislang rund 243 Millionen Euro gekostet. Wieso muss man eigentlich beim B&uuml;rgergeld an die &bdquo;Substanz&ldquo; gehen, wenn Unionspolitiker ein Vielfaches an Steuergeldern illegal zum Fenster hinauswerfen k&ouml;nnen, ohne dass ihnen pers&ouml;nliche Konsequenzen drohen. Stattdessen gibt es neue Posten, h&ouml;herer Di&auml;ten oder &uuml;ppige &Uuml;bergangsgelder beim Ausscheiden aus dem Bundestag. Mit den 2,3 Milliarden Euro, die durch die Maskendeals verloren gingen, h&auml;tte man die 13.800 Totalverweigerer theoretisch f&uuml;r etwa 24,7 Jahre mit dem durchschnittlichen B&uuml;rgergeldsatz von 563 Euro pro Monat versorgen k&ouml;nnen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bundesrechnungshof: Spahn verpulvert Milliarden<\/strong><br>\nPlanlos, unwirtschaftlich, ohne nachhaltige Wirkung: Der Bundesrechnungshof kritisiert Spahns Gesundheitspolitik massiv. Wir ver&ouml;ffentlichen den Bericht.<br>\nDer Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ist ein Meister politischer Kommunikation. Egal zu welchem Thema, Spahn hat eine knackige Forderung parat. Was w&uuml;rde er wohl fordern, wenn ein Oppositionspolitiker f&uuml;r die Verschwendung von Milliarden Euro verantwortlich ist?<br>\nDie Meldungen &uuml;ber Spahns Zeit als Gesundheitsminister rei&szlig;en derzeit nicht ab. Ob der milliardenschwere Fehlkauf von Masken in der Corona-Zeit oder eine verfehlte Krankenhaus-Politik &ndash; offenbar kosteten Spahns Fehlentscheidungen den Bundeshaushalt Milliarden Euro. Wir ver&ouml;ffentlichen jetzt einen Bericht des Bundesrechnungshofs dazu, der in ungewohnt deutlichen Worten Spahn kritisiert. Der Spiegel hatte zuerst dar&uuml;ber berichtet, das Dokument aber nicht ver&ouml;ffentlicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fragdenstaat.de\/artikel\/exklusiv\/2025\/06\/spahn-brh\/\">Frag den Staat<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>EU-Kommission setzte verdeckt Umweltverb&auml;nde gegen deutsche Firmen ein &ndash; Lobbycontrol: NGOs k&ouml;nnen frei arbeiten<\/strong><br>\nZiel sei es, die &Ouml;ffentlichkeit von der Klimapolitik der EU zu &uuml;berzeugen. Daf&uuml;r flossen dem Bericht zufolge Steuergelder in Millionenh&ouml;he. Dem Verein Lobbycontrol zufolge ist es g&auml;ngige Praxis, dass Nichtregierungsorganisationen f&uuml;r ihre Arbeit Gelder von der Br&uuml;sseler Kommission erhalten. Die NGOs seien aber unabh&auml;ngig, sagte die Expertin f&uuml;r Lobbyismus in der EU, Katzemich, im Deutschlandfunk. Laut Katzemich hatte der Haushalts-Kontrollausschuss des EU-Parlaments im Herbst die entsprechenden Vertr&auml;ge gepr&uuml;ft. Bereits damals sei der Vorwurf erhoben worden, die Gelder der Kommission w&uuml;rden gezielt f&uuml;r Kampagnen genutzt.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/eu-kommission-setzte-verdeckt-umweltverbaende-gegen-deutsche-firmen-ein-lobbycontrol-ngos-koennen-fr-102.html\">Deutschlandfunk<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus256221718\/geheime-vertraege-eu-kommission-bezahlte-aktivisten-fuer-klimalobbyismus.html\">Welt Online (Bezahlschranke)<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wie die EU-Kommission zahme Klima-&bdquo;NGOs&ldquo; p&auml;ppelt<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134272\">NachDenkSeiten<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Trotz Drosten-Eingest&auml;ndnis: Verb&auml;nde &auml;u&szlig;ern sich nicht zu einrichtungsbezogener Impfpflicht<\/strong><br>\nKritische Mediziner fordern Konsequenzen aus dem &ouml;ffentlichen Fehlereingest&auml;ndnis Christian Drostens zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Gr&ouml;&szlig;ere &Auml;rzte- und Pflegeverb&auml;nde weichen dem Thema hingegen aus. Drosten hatte am 16. Mai im s&auml;chsischen Corona-Untersuchungsausschuss einger&auml;umt, dass seine Bef&uuml;rwortung einer einrichtungsbezogenen und allgemeinen Impfpflicht die &bdquo;gr&ouml;&szlig;te Fehleinsch&auml;tzung&ldquo; sei, an der er beteiligt war. Er bezog sich auf eine Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina vom 27. November 2021, die von dem Virologen mitverfasst worden war. Die Autoren hatten darin eine Impfpflicht empfohlen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0271\">multipolar<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134482\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-134482","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/134482","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=134482"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/134482\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":134486,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/134482\/revisions\/134486"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=134482"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=134482"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=134482"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}