{"id":134530,"date":"2025-06-16T08:47:02","date_gmt":"2025-06-16T06:47:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530"},"modified":"2025-06-16T08:47:02","modified_gmt":"2025-06-16T06:47:02","slug":"hinweise-des-tages-4869","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h01\">Israels Attacke auf Iran: &raquo;Dieser Angriff war klar v&ouml;lkerrechtswidrig&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h02\">Eskalation im Nahen Osten: &raquo;Die Wahrscheinlichkeit eines Atomkrieges zwischen Israel und Iran ist stark gestiegen&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h03\">Haaretz-Herausgeber &uuml;ber Israels Krieg in Gaza: &bdquo;Wenn das kein Genozid ist, was dann?&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h04\">Strafbarkeit von Holocaustvergleichen: Wir brauchen keine Metaphernpolizei<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h05\">R&uuml;stungsdebatte: Was das Manifest der SPD-Linken zu Recht kritisiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h06\">Peter Scholl-Latour und der BND &ndash; Deckname &ldquo;Scholar&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h07\">B&uuml;rgergeld-Ungerechtigkeit: Reicht nicht f&uuml;r ein Leben in W&uuml;rde &ndash; bei einem Thema wird weggeschaut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h08\">Berliner Steuerpl&auml;ne: Die Bundesregierung investiert &ndash; und M&uuml;nchen f&uuml;rchtet um 660 Millionen Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h09\">VW-Stellenabbau: Internes Papier bringt &uuml;berraschende Details ans Licht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h10\">Beh&ouml;rdenpanne: VW muss Millionen-Bu&szlig;geld nicht zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h11\">Geheimer Masken-Bericht: &ldquo;Team Ich&rdquo; statt &ldquo;Team Staat&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h12\">Autonome Zerst&ouml;rung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h13\">Trotz Sanktionen: Russland wohl mit Export-Boom<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h14\">Bukeles Blaupause<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134530#h15\">Nachtrag zum SafeVac-Schmu des PEI: Es ist alles noch viel schlimmer<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Israels Attacke auf Iran: &raquo;Dieser Angriff war klar v&ouml;lkerrechtswidrig&laquo;<\/strong><br>\nIst Israels Vorgehen in Iran ein Fall pr&auml;ventiver Selbstverteidigung? Der deutsche Rechtsprofessor Kai Ambos spricht &uuml;ber die aus seiner Sicht fragw&uuml;rdige Rechtfertigung und warnt vor den globalen Folgen. [&hellip;]<br>\nNach den Voraussetzungen des Selbstverteidigungsrechts, wie es in Artikel 51 der Uno-Charta normiert ist, ist eine milit&auml;rische Gewaltanwendung nur dann gerechtfertigt, wenn ein bewaffneter Angriff &ndash; eine &raquo;armed attack&laquo; &ndash; des betroffenen Staates stattgefunden hat. In diesem Fall gab es keinen solchen Angriff Irans auf Israel. Israel argumentiert, dass es sich vor einem zuk&uuml;nftigen Angriff sch&uuml;tzen m&uuml;sse, m&ouml;glicherweise mit Nuklearwaffen. Doch das basiert allein auf hypothetischen Annahmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/israel-und-iran-dieser-angriff-war-klar-voelkerrechtswidrig-sagt-rechtsprofessor-kai-ambos-a-31b7047b-1be4-413b-af0d-152688941c61?giftToken=04ce733b-0755-4e1c-8e21-4832a74e55c3\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p>dazu: <strong>Vom Recht auf Angriffskrieg<\/strong><br>\nDie Bundesregierung billigt Israels v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Iran und &uuml;bt keine Kritik an der Ermordung ziviler Wissenschaftler durch die israelischen Streitkr&auml;fte. Bundeskanzler Friedrich Merz erkl&auml;rte bereits am Freitag kategorisch zu dem &Uuml;berfall auf Iran: &bdquo;Wir bekr&auml;ftigen, dass Israel das Recht hat, seine Existenz und die Sicherheit seiner B&uuml;rger zu verteidigen.&ldquo; Wie aus einer Vielzahl von Stellungnahmen bekannter V&ouml;lkerrechtler hervorgeht, ist ein Pr&auml;ventivschlag nach Art des israelischen &Uuml;berfalls auf Iran allenfalls erlaubt, wenn er einen &uuml;berw&auml;ltigenden Angriff verhindert, der unmittelbar bevorsteht und anders nicht abgewendet werden kann. Dies war hier nicht der Fall; zudem befand sich Iran in laufenden Atomverhandlungen mit den USA. Auch die gezielte T&ouml;tung iranischer Atomwissenschaftler sei v&ouml;lkerrechtlich durch nichts zu rechtfertigen, konstatiert ein US-Experte. Verschiedene Bundesregierungen von Rot-Gr&uuml;n bis zu einer Koalition aus Union und FDP haben in der Vergangenheit Verbrechen enger Verb&uuml;ndeter gedeckt, so die Verschleppung von Terrorverd&auml;chtigen in Folterverliese durch die CIA oder US-Drohnenmorde in aller Welt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10016\">German Foreign Policy <\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Israelis haben jedes Recht sich zu verteidigen &ndash; auch pr&auml;emptiv&ldquo;, sagt Verteidigungsminister Pistorius im #BerichtausBerlin zur Lage im Nahen Osten.<\/strong><\/p>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">&bdquo;Israelis haben jedes Recht sich zu verteidigen &ndash; auch pr&auml;emptiv&ldquo;, sagt Verteidigungsminister Pistorius im <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/BerichtausBerlin?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#BerichtausBerlin<\/a> zur Lage im Nahen Osten. Israel m&uuml;sse selbst entscheiden, &bdquo;in welche Richtung ein solcher Konflikt gelenkt wird&ldquo;. Das ganze Interview, 18 Uhr <a href=\"https:\/\/twitter.com\/DasErste?ref_src=twsrc%5Etfw\">@DasErste<\/a>. <a href=\"https:\/\/t.co\/f1OCYCpUNP\">pic.twitter.com\/f1OCYCpUNP<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Bericht aus Berlin (@ARD_BaB) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ARD_BaB\/status\/1934278544768569412?ref_src=twsrc%5Etfw\">June 15, 2025<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/bericht-aus-berlin\/bericht-aus-berlin\/ard\/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2JlcmljaHQgYXVzIGJlcmxpbi8yMDI1LTA2LTE1XzE4LTAwLU1FU1o\">Bericht aus Berlin<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Derzeit ist sehr viel Gehirnakrobatik n&ouml;tig. Was an der einen Stelle als V&ouml;lkermord und Zerst&ouml;rung eines Landes beschrieben wird, ist an anderer Stelle, wo ein K&uuml;stenstreifen f&uuml;r alle sichtbar eingeebnet und die Bev&ouml;lkerung ausgehungert wird, ein Verteidigungskampf. Seit Freitag, dem 13., darf ein Angriffskrieg auch wieder als milit&auml;rische Spezialoperation bezeichnet werden. Was hier ein &Uuml;berfall ist, ist dort ein Pr&auml;ventivschlag und w&auml;hrend der eine b&ouml;se Kerl laut &bdquo;Experten&ldquo; nur blufft, Atomwaffen einzusetzen, w&uuml;rden die anderen b&ouml;sen Kerle sie direkt einsetzen, wenn sie welche h&auml;tten. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Eskalation im Nahen Osten: &raquo;Die Wahrscheinlichkeit eines Atomkrieges zwischen Israel und Iran ist stark gestiegen&laquo;<\/strong><br>\nIsrael hat Irans Atom-Anreicherungsanlagen mitunter besch&auml;digt. Das Vorgehen sei aggressiv und hochriskant gewesen, sagt Jim Walsh, der zu Atomwaffenprogrammen am MIT forscht. Wie geht es im Nahen Osten weiter? [&hellip;]<br>\nIch f&uuml;rchte, diese Angriffe werden genau das bewirken, was sie eigentlich verhindern sollten. Die iranische F&uuml;hrung wird nicht unter dem Druck kapitulieren. Sie hat nicht viele Optionen, auf diese Dem&uuml;tigung zu antworten und ihre nationale Sicherheit wiederherzustellen &ndash; aber eine davon ist die nukleare Option. Die Wahrscheinlichkeit eines Atomkriegs zwischen Israel und Iran ist stark gestiegen. Das wird nicht jetzt passieren, aber wom&ouml;glich in f&uuml;nf oder zehn Jahren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/israels-angriff-auf-iran-wahrscheinlichkeit-eines-atomkrieges-ist-stark-gestiegen-a-176ec330-eb3c-42c1-880a-1f29ec640c2b?giftToken=1472a2c6-f3a7-464b-b592-0ed986c56d12\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>America First &ndash; raus aus Nahost: Douglas Macgregor analysiert Krieg zwischen Israel und Iran<\/strong><br>\nDie USA sollen Israel nicht einseitig unterst&uuml;tzen, sondern im Gegenteil auf Waffenlieferungen verzichten, bis Israel seine destruktiven Handlungen einstellt, schreibt der Analyst Douglas Macgregor. F&uuml;r Israel sei der Krieg mit Iran faktisch bereits verloren. Die USA sollen sich zur&uuml;ckziehen.<br>\nAmerica First &ndash; raus aus Nahost: Douglas Macgregor analysiert Krieg zwischen Israel und Iran<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/gegenzensur.rtde.world\/der-nahe-osten\/247894-america-first-raus-aus-nahost\/\">RT DE<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/x.com\/DougAMacgregor\/status\/1934083238630154312\">Twitter\/X<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Haaretz-Herausgeber &uuml;ber Israels Krieg in Gaza: &bdquo;Wenn das kein Genozid ist, was dann?&ldquo;<\/strong><br>\nDer Journalist Gideon Levy nennt den Gazakrieg ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit &ndash; und warnt vor dem moralischen Zerfall der israelischen Gesellschaft. Ein Interview.<br>\nDer Krieg in Gaza tobt bereits seit 20 Monaten. Laut den Vereinten Nationen wurden durch israelische Angriffe bisher mindestens 50.000 Menschen get&ouml;tet. Inzwischen ist die gesamte Bev&ouml;lkerung des Pal&auml;stinensergebiets aufgrund einer Hilfsblockade von einer Hungersnot bedroht. Frankreichs Pr&auml;sident Emmanuel Macron bezeichnete diese Woche die Situation als &bdquo;Schande&ldquo; und &bdquo;inakzeptablen Skandal&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/gideon-levy-haaretz-israel-gaza-genozid-li.2332435\">Berliner Zeitung (Bezahlschranke)<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Die gute Nachricht: Es gibt die Juden, die Israel zu kritisieren wagen!<\/strong><br>\nAm heutigen 13. Juni beginnt in Wien ein Ereignis, das lange als undenkbar galt: J&uuml;dinnen und Juden aus aller Welt versammeln sich &ndash; Rabbiner, Shoah-&Uuml;berlebende, Intellektuelle, Mizrachi-Aktivisten, linke Diaspora-Stimmen &ndash;, um &ouml;ffentlich, selbstbewusst und organisiert den Zionismus zu kritisieren. Nicht aus Hass, sondern aus Verantwortung. Nicht als Tabubruch, sondern als R&uuml;ckbindung an das Ethos j&uuml;discher Geschichte. Der Erste J&uuml;disch-Antizionistische Kongress ist kein Randph&auml;nomen. Er ist das moralische Symptom eines Umbruchs &ndash; und eine Einladung, endlich neu &uuml;ber die Begriffe zu sprechen, die seit Jahrzehnten politische Kritik l&auml;hmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/die-gute-nachricht-es-gibt-die-juden-die-israel-zu-kritisieren-wagen\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Strafbarkeit von Holocaustvergleichen: Wir brauchen keine Metaphernpolizei<\/strong><br>\nHolocaustvergleiche sind fast immer falsch &ndash; ein Schild mit dem Satu &bdquo;Haben wir aus dem Holocausts nichts gelernt&ldquo; strafbar zu machen, ist es auch.<br>\nHolocaustvergleiche sind fast immer politisch falsch und moralisch emp&ouml;rend. Das gilt insbesondere, wenn das Verhalten Israels zum Holocaust in Bezug gesetzt wird. Aber solche Vergleiche und Bez&uuml;ge sind meist eindeutig Meinungen und Wertungen, keine Tatsachenbehauptungen. Hier geht es um den Kern der Meinungsfreiheit, die gerade abwegige und schockierende Auffassungen sch&uuml;tzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Strafbarkeit-von-Holocaustvergleichen\/!6091241\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>R&uuml;stungsdebatte: Was das Manifest der SPD-Linken zu Recht kritisiert<\/strong><br>\nWer Aufr&uuml;stung nicht mit diplomatischen Anstrengungen kombiniert, macht Deutschland nicht sicherer, sondern bringt es auf Kriegskurs. Ein Kommentar. [&hellip;]<br>\nDer Schriftsteller Stefan Zweig war, als der Weltenbrand 1914 begann, relativ immun gegen den nationalistischen Rausch, in den die deutschen, franz&ouml;sischen, britischen und russischen Gesellschaften gerieten. Jahre sp&auml;ter analysierte er in seinem Buch &bdquo;Die Welt von Gestern&ldquo; die Kriegsbegeisterung dieser Jahre: &bdquo;(Der Krieg) braucht einen gesteigerten Zustand des Gef&uuml;hls, er braucht Enthusiasmus f&uuml;r die eigene Sache und Ha&szlig; gegen den Gegner.&ldquo;<br>\nEine Kriegsbegeisterung gibt es hierzulande nicht. Von einer &bdquo;R&uuml;stungsbegeisterung&ldquo; lie&szlig;e sich aber sprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/ruestungsdebatte-was-das-manifest-der-spd-linken-zu-recht-kritisiert\/100134709.html\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Gegenangriff aus Kiew: Pistorius will Manifestschreiber in die Schranken weisen<\/strong><br>\nDen Konflikt mit den Manifest-Schreibern um den fr&uuml;heren Fraktionsvorsitzenden Rolf M&uuml;tzenich und den Au&szlig;enpolitiker Ralf Stegner m&ouml;chte der Verteidigungsminister nicht aussitzen oder verschleiern. Zusammen mit dem au&szlig;enpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, erw&auml;gt er einen Gegenangriff auf dem SPD-Parteitag Ende Juni in Berlin.<br>\nDie Vorstandsmitglieder des SPD-Bezirks Hannover, der halb Niedersachsen abdeckt, schwor Ahmetovic am Freitag noch einmal auf die neue Russland-Politik der SPD nach der Zeitenwende ein, erfuhr der Tagesspiegel aus Teilnehmerkreisen. Demnach soll die SPD weiter fest an der Seite der Ukraine stehen. Auch soll es eine europ&auml;ische Sicherheitsarchitektur weiterhin nicht mit, sondern vor Russland geben, solange Russland an seiner imperialistischen Au&szlig;enpolitik festhalte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/gegenangriff-aus-kiew-pistorius-will-manifestschreiber-in-die-schranken-weisen-13852087.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Peter Scholl-Latour und der BND &ndash; Deckname &ldquo;Scholar&rdquo;<\/strong><br>\nDer Journalist und Publizist Peter Scholl-Latour war eine &ldquo;Gelegenheitsquelle&rdquo; des Bundesnachrichtendienstes (BND). Das zeigen Akten des Geheimdienstes, die der WDR erstmals auswerten konnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/wdr\/bnd-gelegenheitsquelle-peter-scholl-latour-100.html%20\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.L.:<\/strong> Jetzt sind wir definitiv im Wahrheitsministerium angekommen! Der gesamte Bericht liest sich doch sehr fragw&uuml;rdig &ndash; Beispiel: &ldquo;Eine Sprecherin des BND erkl&auml;rte, Scholl-Latour sei nie als &ldquo;regul&auml;re Quelle&rdquo; des Dienstes angeworben worden, habe keinen &ldquo;stetigen Auftrag zur Infomationsbeschaffung&rdquo; erhalten und sei auch nicht bezahlt worden. Der Begriff NDV (Nachrichtendienstliche Verbindung) sei f&uuml;r Scholl-Latour in den Akten nur &ldquo;f&auml;lschlicherweise&rdquo; verwendet worden. Tats&auml;chlich aber geht aus den BND-Akten hervor, dass der Geheimdienst den Journalisten sehr wohl als einen Zutr&auml;ger nutzte, von dem Informationen abgesch&ouml;pft wurden und der auch Auftr&auml;ge erledigt haben soll. An mehreren Stellen &uuml;ber verschiedene Jahre wird dies immer wieder durch Begriffe wie &ldquo;Gelegenheitsquelle&rdquo; oder &ldquo;gef&uuml;hrt&rdquo; deutlich. Zudem werden mehrere Auftr&auml;ge beschrieben.&rdquo; Als ob ein Profi wie Scholl-Latour sich Auftr&auml;ge nicht bezahlen lassen w&uuml;rde &ndash; nat&uuml;rlich wird es zu seinen &ldquo;Auftr&auml;gen&rdquo; in dem BND Bericht keine Honorarforderungen\/Quittungen geben! Versucht der &ldquo;Journalismus&rdquo; des WDR nun postum einen Kollegen und sein Lebenswerk zu diskreditieren?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>B&uuml;rgergeld-Ungerechtigkeit: Reicht nicht f&uuml;r ein Leben in W&uuml;rde &ndash; bei einem Thema wird weggeschaut<\/strong><br>\nUnsere Arbeit bei Sanktionsfrei zeigt klar: Das B&uuml;rgergeld reicht nicht f&uuml;r gesunde Ern&auml;hrung, nicht f&uuml;r gesellschaftliche Teilhabe, nicht f&uuml;r ein Leben in W&uuml;rde. Hinzu kommen Beh&ouml;rdenwillk&uuml;r und b&uuml;rokratische H&uuml;rden, die die Menschen an ihre Grenzen bringen. Dabei h&auml;ngt Erwerbslosigkeit &ndash; wie die Zahlen ganz klar belegen &ndash; fast nie mit mangelndem Willen zusammen. Sondern mit Krankheit, fehlender Betreuung, prek&auml;ren Arbeitsbedingungen, Pflegearbeit oder schlichtweg damit, dass es nicht ausreichend existenzsichernde Stellen gibt. Oder die Betroffenen geh&ouml;ren zu den 1,5 Millionen Kindern im B&uuml;rgergeld. Von einer &bdquo;sozialen H&auml;ngematte&ldquo; fehlt jede Spur &ndash; es sei denn, man meint damit das Wartezimmer im Jobcenter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/buergergeld-ungerechtigkeit-reicht-nicht-fuer-ein-leben-in-wuerde-bei-einem-thema-wird-weggeschaut-93784679.html\">Helena Steinhaus auf FR Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Alleinerziehende: SGB-II-Zahlungsanspr&uuml;che und Haushaltsbudgets &ndash; Bund und Gro&szlig;st&auml;dte im Dezember 2024<\/strong><br>\nIm Dezember 2024 lebten in der Bundesrepublik Deutschland (DE) insgesamt 531.480 Alleinerziehende, die auf Lei&shy;stungen zur Sicherung ihrer Lebensunterhalts gem&auml;&szlig; SGB II (B&uuml;rgergeld, Grundsicherung f&uuml;r Arbeitsuchende &ndash; &bdquo;Hartz IV&ldquo;) angewiesen waren und diese nach Antrag und Bewilligung durch die Jobcenter erhielten. (12\/2023: 545.807) In diesen 531.480 sogenannten SGB-II-Bedarfsgemeinschaften Alleinerziehende (BG_AE) lebten 890.958 (unverheiratete) Kinder im Alter von unter 18 Jahren (12\/2023: 909.962), durchschnittlich 1,68 Kinder pro BG_AE.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/archiv-materialien\/2102-alleinerziehende-sgb-ii-zahlungsansprueche-und-haushaltsbudgets-bund-und-grossstaedte-im-dezember-2024.html\">BIAJ<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Berliner Steuerpl&auml;ne: Die Bundesregierung investiert &ndash; und M&uuml;nchen f&uuml;rchtet um 660 Millionen Euro<\/strong><br>\nEs gibt neues Geld, es gibt neue Steuer-Pl&auml;ne &ndash; und es gibt neuen Stress! Einerseits investiert die Bundesregierung Sonderverm&ouml;gen, und das kommt auch M&uuml;nchen zugute: Aus 100 Milliarden Euro, die f&uuml;r Struktur-Projekte bestimmt sind, flie&szlig;en voraussichtlich j&auml;hrlich 80 bis 100 Millionen Euro an die Isar, sch&auml;tzt die Stadtk&auml;mmerei. Das ist allerdings weniger Geld, als der Stadt auf der anderen Seite durch Regierungspl&auml;ne verloren gehen.<br>\nSchlie&szlig;lich wurden auch Steuergeschenke beschlossen, die auf die Kommunen zur&uuml;ckfallen, vornehmlich bei der Einkommens- und der Gewerbesteuer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tz.de\/muenchen\/stadt\/muenchen-berliner-steuerplaene-schaden-93782055.html%20\">tz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Hier nur ein Beispiel von vielen, aber sicher pr&auml;gnant: selbst eine der reichsten St&auml;dte der Bundesrepublik hat gro&szlig;e Angst vor den Steuergeschenken, die die Gro&szlig;e Koalition beschlossen hat und die die Kommunen hart treffen werden. Nicht verstehen tue ich die Behauptung des Gr&uuml;nen-B&uuml;rgermeisters, die Unternehmensteuergeschenke seien eine &ldquo;Initiative zur St&auml;rkung der deutschen Wirtschaft&rdquo;. Bestenfalls werden die Gewinne der Aktion&auml;re erh&ouml;ht, sodass noch mehr Geld in die Finanzm&auml;rkte flie&szlig;t &ndash; aber das ist das Gegenteil einer St&auml;rkung der Wirtschaft. Insbesondere die Wirtschaft in den Kommunen wird darunter leiden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>VW-Stellenabbau: Internes Papier bringt &uuml;berraschende Details ans Licht<\/strong><br>\nDer geplante Stellenabbau bei Volkswagen nimmt konkrete Formen an &ndash; und zwar schneller, als viele erwartet haben. Laut Personalvorstand Gunnar Kilian sind &bdquo;rund 20.000 Austritte aus dem Unternehmen bis 2030 sind bereits vertraglich fixiert.&ldquo; Das ist mehr als die H&auml;lfte der insgesamt 35.000 Stellen, die VW in Deutschland bis 2030 sozialvertr&auml;glich abbauen will. Diese Zahl wurde Anfang Juni auf einer Betriebsversammlung erstmals &ouml;ffentlich gemacht. Ein internes Papier gibt nun detaillierte Einblicke.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hna.de\/wirtschaft\/vw-stellenabbau-internes-papier-bringt-ueberraschende-details-ans-licht-zr-93782442.html\">HNA<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Beh&ouml;rdenpanne: VW muss Millionen-Bu&szlig;geld nicht zahlen<\/strong><br>\nWeil die Unterschrift eines Staatsanwalts fehlte, entgeht der Autokonzern VW einem Bu&szlig;geld in H&ouml;he von 4,3 Millionen Euro. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover spricht von einer &ldquo;Verkettung ungl&uuml;cklicher Umst&auml;nde&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/vw-entgeht-bussgeld-fehlende-unterschrift-100.html\">tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Geheimer Masken-Bericht: &ldquo;Team Ich&rdquo; statt &ldquo;Team Staat&rdquo;<\/strong><br>\nIn bislang unbekannten Teilen des Sonderberichts zu Masken-Bestellungen werden schwere Vers&auml;umnisse des Gesundheitsministeriums unter Jens Spahn aufgez&auml;hlt. Die Rede ist von einem &ldquo;Drama in Milliarden-H&ouml;he&rdquo;, so Recherchen von NDR, WDR und SZ.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr-wdr\/spahn-corona-masken-100.html\">tagesschau<\/a>\n<p>dazu: <strong>Jens Spahn bef&uuml;rwortet eine Ver&ouml;ffentlichung des Maskenberichts<\/strong><br>\nDer ehemalige Gesundheitsminister Spahn hat sich f&uuml;r eine Ver&ouml;ffentlichung des Maskenberichts ausgesprochen. &ldquo;Ich habe nichts zu verbergen&rdquo;, sagte er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-06\/maskenaffaere-jens-spahn-bericht\">Zeit Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Man sollte Jens Spahn unbedingt beim Wort nehmen und auf die Ver&ouml;ffentlichung des Berichts dr&auml;ngen. Leider hat die amtierende Bundesgesundheitsministerin sich bisher geweigert, und man muss bef&uuml;rchten, dass auch Spahn wieder einen R&uuml;ckzieher von seiner scheinbaren Offenheit machen wird.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Autonome Zerst&ouml;rung<\/strong><br>\nDeutschland liefert KI-Drohnen an die Ukraine &mdash; dabei wird eine ethische Grenze &uuml;berschritten, die bisher galt.<br>\nKann es Morde ohne M&ouml;rder geben? Vielleicht werden wir in naher Zukunft mehr davon erleben, als wir uns je h&auml;tten vorstellen k&ouml;nnen. Schon lange gibt es Kriegshandlungen, bei denen kein Soldat mehr seinem Feind in die Augen schauen muss, bevor er ihn t&ouml;tet. Der Krieg wurde anonymisiert, Empathie und nat&uuml;rliche T&ouml;tungshemmung wurden ausgeschaltet. Bisher aber lag es noch immer an einem Menschen, der den maschinell durchgef&uuml;hrten T&ouml;tungsvorgang ausl&ouml;sen musste und dabei ethische Erw&auml;gungen einflie&szlig;en lassen konnte &mdash; oder eben nicht. Damit k&ouml;nnte es schon bald vorbei sein. Drohnen sind nicht nur sehr willige Diener ihrer menschlichen Herren, sie haben l&auml;ngst begonnen, sich von diesen zu emanzipieren. Ziel dieser neuen und effizienten Waffen-Entwicklung k&ouml;nnte &mdash; wie sollte es anders sein &mdash; der russische Erbfeind sein. Ersch&uuml;tternd ist, dass auch in diesem Fall der Tod wieder einmal ein &bdquo;Meister aus Deutschland&ldquo; ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/autonome-zerstorung\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Trotz Sanktionen: Russland wohl mit Export-Boom<\/strong><br>\nRussland hat einen Weg gefunden, sich mit den westlichen Sanktionen zu arrangieren. Das Institut der deutschen Wirtschaft schl&auml;gt weitere Ma&szlig;nahmen vor.<br>\nUngeachtet der inzwischen bereits 17 Sanktionspakete der EU gegen Russland hat die Rohstoffgro&szlig;macht nach einem Bericht des &ldquo;Spiegels&rdquo; im vergangenen Jahr ihren Export um fast 20 Prozent gesteigert. Das Magazin berichtet unter Berufung auf eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in K&ouml;ln, dass die Kriegskasse von Kremlchef Wladimir Putin f&uuml;r seine Invasion in der Ukraine mit Exporterl&ouml;sen im Jahr 2024 von rund 330 Milliarden US-Dollar &ldquo;gut gef&uuml;llt&rdquo; bleibe.<br>\nRussland hatte im Zuge der westlichen Sanktionen seinen Handel mit L&auml;ndern des Globalen S&uuml;dens stark ausgebaut. Indien und China etwa sind wichtige Abnehmer von russischem &Ouml;l und Gas und zahlen so Milliarden in die russische Kriegskasse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/aktuelles\/wirtschaft\/id_100775256\/russland-wohl-mit-export-boom-trotz-westlichen-sanktionen.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Bukeles Blaupause<\/strong><br>\nIn El Salvador wurde das Musterbeispiel einer privatisierten Gef&auml;ngnisindustrie geschaffen, die einen gro&szlig;en Teil der B&uuml;rger inhaftiert h&auml;lt &mdash; andere L&auml;nder k&ouml;nnten nachziehen.<br>\n&bdquo;Wer die Zukunft der USA sehen will, kann einen Blick auf die Geschichte El Salvadors werfen&ldquo;, so der Journalist Roberto Lovato. Wenn das zutrifft, sieht Amerika dunklen Zeiten entgegen. Denn was Nayib Bukele, der &bdquo;coolste Diktator der Welt&ldquo;, binnen weniger Jahre in El Salvador geschaffen hat, ist der postdemokratische Prototyp eines neuen Herrschaftssystems. Und das ist alles andere als cool.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/bukeles-blaupause\">Manova<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Nachtrag zum SafeVac-Schmu des PEI: Es ist alles noch viel schlimmer<\/strong><br>\nWenn die Informationen stimmen, die das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gibt, dann verz&ouml;gert die f&uuml;r die Impfstoffsicherheit zust&auml;ndige Beh&ouml;rde nicht nur die versprochene Publikation der Auswertung der Ergebnisse ihrer Bobachtungsstudie SafeVac 2.0, sondern sie hat die Daten daraus mit ganz anderen Daten von Spontanmeldungen vermischt und so verhindert, dass ein Risikosignal enstehen konnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/safevac\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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