{"id":134768,"date":"2025-06-21T12:00:46","date_gmt":"2025-06-21T10:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134768"},"modified":"2025-06-22T16:45:43","modified_gmt":"2025-06-22T14:45:43","slug":"remonarchisierung-der-demokratie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134768","title":{"rendered":"\u201eRemonarchisierung\u201c der Demokratie"},"content":{"rendered":"<p>Statt einen &bdquo;herrschaftsfreien Diskurs&ldquo; als eine Weiterentwicklung der Demokratie zu wagen, kultiviert die mediale Polit&ouml;ffentlichkeit voller Elan einen &bdquo;herrschaftlichen Monolog&ldquo; aus den vordemokratischen Zeiten. Dazu geh&ouml;rt ein staatsm&auml;chtig gelenktes Ignorieren, Auslachen und sogar Bestrafen von Stimmen, in denen die Meinungsvielfalt und Demokratie bereichernde Diskussionsbereitschaft &uuml;ber die systemimmanenten Fehlentwicklungen lebendig gehalten werden. Und dies ist leider kein Science-Fiction-Scherz, sondern f&uuml;hlt sich eher wie eine Art Weltschmerz an. Von <strong>Pentti Turpeinen<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5463\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-134768-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250621_Remonarchisierung_der_Demokratie_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250621_Remonarchisierung_der_Demokratie_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250621_Remonarchisierung_der_Demokratie_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250621_Remonarchisierung_der_Demokratie_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=134768-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250621_Remonarchisierung_der_Demokratie_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250621_Remonarchisierung_der_Demokratie_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Ja, es &bdquo;weltschmerzt&ldquo;, zu beobachten, wie die westlichen Nationen die demokratischen Ideale, ohne die historische Bedingtheit und Konsequenzen des eigenen Denkens und Handelns zu reflektieren, in einen quasi monarchistischen Treueschwur an ein &bdquo;wertewestliches Reich&ldquo; verwandeln.<\/p><p>Alles hat seine Geschichte. Mit der Sprachf&auml;higkeit war der Mensch auf die Idee gekommen, sich von der unmittelbaren Verbundenheit mit der Natur zu emanzipieren und mit eigenen Visionen und Vorstellungen das gemeinschaftliche &Uuml;berleben zu gestalten. Aber welche und wessen Ideen und Ideale sollten es sein? Statt gemeinschaftlich die unendlichen Potenziale dieser neu erworbenen Sprachintelligenz zu erforschen und zu verwirklichen, erkannten einige sich als auserw&auml;hlte F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten und fingen an, ihre eigenen Ein- und Aussichten nicht nur als einzig wahre zu zelebrieren, sondern auch durchzusetzen. Unser &bdquo;Herr und Sager&ldquo; und sein &bdquo;himmlisches Reich&ldquo; wurden geboren.<\/p><p>Sich als ein edles und vollkommenes Herrschaftssystem mit einem noblen Markennamen zu pr&auml;sentieren, wurde weltweit Standard und brachte auch den abendl&auml;ndisch zivilisierten Monarchien vom klassischen Altertum bis zum heutigen Tag gro&szlig;e Bewunderung, Ehre und Stabilit&auml;t; in allgemeinbildenden Geschichtserz&auml;hlungen hochachtungsvoll beherzigt.<\/p><p>Und es gab und gibt tats&auml;chlich auch viel Positives zu bestaunen und zu preisen. Schon die alten Kaiser- und K&ouml;nigreiche haben es im Laufe ihrer Geschichte wahrlich vielen Kreativen im Volke erm&ouml;glicht, auf unterschiedlichsten Gebieten Au&szlig;erordentliches zu leisten. Gro&szlig;artige Werke in bildenden K&uuml;nsten und Musik, Literatur und Philosophie, Medizin, Architektur und Handwerk, Wissenschaft und Technik usw. bereichern und erleichtern unseren Alltag. Dass diese F&ouml;rderung der talentierten Geistesgr&ouml;&szlig;en auch die &bdquo;Selbstbewunderung und das Sich-bewundern-Lassen&ldquo; der jeweiligen Machthaber und Wohlhabenden und ihrer Machtgebilde verewigen sollte, hat sich als ein zivilisiertes Kulturideal in den Demokratien bestens bew&auml;hrt. Es gilt: Was die bestehende Grundordnung stabilisiert und bereichert, wird gef&ouml;rdert und verwirklicht, gebaut und mit Profit verkauft.<\/p><p>Im Laufe ihrer gut zweitausend Jahre w&auml;hrenden Geschichte wussten schon die abendl&auml;ndischen Monarchien sowie ihre sp&auml;teren Erben als freiheitlich-demokratische Nationen die zivilisierten Kulturen mit unterschiedlichsten Methoden zur Unterst&uuml;tzung der eigenen Macht zu pr&auml;gen. Dabei hat sich &bdquo;der diskrete Charme des Schweigens&ldquo; &uuml;ber die selbstverursachten Katastrophen, seien es Kriege und Kolonialismus, Ausbeutung, Unterdr&uuml;ckung, Rassismus, die unbek&uuml;mmerte Zerst&ouml;rung der nat&uuml;rlichen Lebensbedingungen usw., als eine unersch&uuml;tterliche Kultivierung der allgemeinen Begeisterung f&uuml;r die jeweilige werteorientierte Zukunft bew&auml;hrt.<\/p><p>Mit diesem &bdquo;Sound of Silence&ldquo; &uuml;ber die eigenen Untaten ist es auch gelungen, die uns angeborene Neugierde auf ein ergebenes &bdquo;Was darf ich bitte wissen?&ldquo; zu reduzieren. Auf eine derart &bdquo;qualifizierte Mehrheit&ldquo; ist eben Verlass. Und dementsprechend, die weltweite Dynamik der wirtschaftspolitischen Gesamtzusammenh&auml;nge &bdquo;aus den Augen, aus dem Hirn&ldquo;, f&auml;llt es nicht mal unserer aufgeweckten medialen &Ouml;ffentlichkeit auf, wie die &bdquo;regelbasierte Werteordnung&ldquo; die fast in Vergessenheit geratenen monarchistischen Eroberungsideale und altbew&auml;hrte aggressiv-kriegerische Arroganz und die rassistische &Uuml;berheblichkeit als eine &bdquo;Verteidigung unserer Freiheit&ldquo; wiederbelebt.<\/p><p>Gegen die Unterdr&uuml;ckung und Ausbeutung und Heuchelei der Herrschaftssysteme haben die V&ouml;lker sich immer gewehrt. Und dass es bei den Aufst&auml;nden nicht nur um isolierte Ungerechtigkeiten ging, sondern um einen Widerstand gegen die Herrschaft als solche, war schon in uralten Schriften weltweit eine Selbstverst&auml;ndlichkeit.<\/p><p>Aber erst vor gut 250 Jahren er&ouml;ffnete sich mit den Umw&auml;lzungen gegen die &bdquo;im Namen von H&ouml;herem und Erhabenem&ldquo; legitimierte Ungerechtigkeit und Selbstherrlichkeit der Monarchen und ihrer Adligen eine reale Chance f&uuml;r das gemeinschaftliche Verwirklichen einer herrschaftsfreien Lebensgestaltung. Und die abendl&auml;ndischen Geistesgr&ouml;&szlig;en nahmen diese Herausforderung sehr ernst. Sie entwickelten mit einem bewundernswerten Einsatz nicht nur unterschiedlichste Modelle f&uuml;r Demokratie, Kommunismus, Sozialismus, Anarchismus usw., sondern kultivierten mit ihren hervorragenden Untersuchungen den Blick auf die Fehlentwicklungen der gesellschaftlichen Gesamtsysteme und auf die M&ouml;glichkeit und Dringlichkeit, nach einem menschheitlichen &Uuml;berleben ohne Herrschaft zu suchen.<\/p><p>Damit hatte die abendl&auml;ndische Zivilisation nicht nur etwas wahrhaft Positives, sondern auch Weltbewegendes in Gang gesetzt. Nach Tausenden von Jahren Engstirnigkeit, R&uuml;cksichtslosigkeit und &Uuml;berheblichkeit der unterschiedlichsten Herrschaftssysteme, die nur ihre eigenen Macht- und Profitinteressen zu verwirklichen versuchten, hatte sich endlich eine Chance er&ouml;ffnet, die Kreativit&auml;t der V&ouml;lker der Erde f&uuml;r eine gemeinsame &Uuml;berlebensstrategie zu vereinen.<\/p><p>In machtpolitischen Abh&auml;ngigkeiten von den monarchistischen Traditionen fingen aber auch die Systemver&auml;nderer an, ihre jeweilige Lehre und Ideologie als die einzig wahre zu verteidigen und durchzusetzen. Man war nicht bereit, die eigenen Entw&uuml;rfe als nur einen Beitrag unter anderen zum Entwickeln einer gemeinschaftlichen &Uuml;berlebensstrategie zu akzeptieren. Gerechtigkeit und Menschlichkeit ja, aber nur unter unserer F&uuml;hrung, hie&szlig; es damals wie heute.<\/p><p>Aller Anfang ist schwer. Das sich entwickelnde Projekt f&uuml;r eine weltweit gemeinschaftliche Herrschaftsfreiheit fiel zur&uuml;ck in die egoistische Kurzsichtigkeit der alten Alleinherrscher. Und dabei waren vor allem die neuen zivilisiert demokratisierten Nationen im gro&szlig;en Vorteil, da sie die Weiterentwicklung ihrer St&auml;rke auf die lang erprobte Bereicherungs- und Kriegst&uuml;chtigkeit der Monarchien aufbauen konnten.<\/p><p>Die Abschaffung der Herrschaft entwickelte sich trotz allem zu einer weltweiten Bewegung. Als sich die Lage in den europ&auml;ischen Demokratien beruhigt hatte, waren die sozialen Umw&auml;lzungen anderswo nicht aufzuhalten. Getragen von Sozialisten\/Kommunisten, wurden uralte Herrschaftssysteme aufgel&ouml;st &ndash; und dies ironischerweise auch gegen die Interessen der abendl&auml;ndischen Demokratien, die ihren frisch erk&auml;mpften Freiheitsdrang in einen monarchistischen Kolonialismus umgewandelt hatten.<\/p><p>Inzwischen bem&uuml;hen sich die Demokratien und der Sozialismus in der Regel um ein friedliches Gesch&auml;ftsklima. Das Tagesgesch&auml;ft pr&auml;gt das Denken und Handeln. Wohlst&auml;ndige Zufriedenheit des eigenen Volkes steht im Vordergrund. Die fernen Ziele als urdemokratische Visionen von kultivierten Bev&ouml;lkerungen, die ihre Lebensbedingungen gemeinschaftlich gestalten und die Fehlentwicklungen am Gesamtsystem selbstbewusst reformieren, haben an Bedeutung verloren.<\/p><p>Die monarchistischen Kulturideale waren und sind unter den gegebenen Machtverh&auml;ltnissen nicht zu &uuml;berwinden. Dementsprechend zeigten sich schon die demokratischen Nationen gleich nach ihrer Abnabelung von den Monarchien als deren gelehrige Sch&uuml;ler. Wie selbstverst&auml;ndlich wussten auch sie, in altbew&auml;hrter zivilisierter Manier, die eigenen Bev&ouml;lkerungen mit phantasievollen Geschichten und Lobeshymnen von dem gemeinschaftlichen Nutzen ihrer Kriege und sonstiger weltweiter kolonialistischer Raubz&uuml;ge zu &uuml;berzeugen. Die monarchistischen Traditionen pr&auml;gen weiterhin unseren Alltag. Ein am&uuml;santes Beispiel: Dass demokratisch gew&auml;hlte Pr&auml;sidenten im Dienste des Volkes in Schl&ouml;ssern und Pal&auml;sten residieren m&uuml;ssen und d&uuml;rfen, wird als eine Huldigung der Demokratie gefeiert.<\/p><p>Aller Anfang ist eben schwer. Es wird wohl noch ein paar Jahrhunderte dauern, bis die Demokratien &uuml;berhaupt lernen, die eigenen systemimmanenten Fehler zuzugeben; es sei denn, die mediale &Ouml;ffentlichkeit beginnt, selbstkritisch zu analysieren, ob die Werte und die Geisteshaltung, die man von den Monarchien &uuml;bernommen hat, wirklich den urspr&uuml;nglichen demokratischen Idealen entsprechen.<\/p><p>Davon sind wir nicht nur weit entfernt, sondern entfernen uns immer weiter. Die gegenw&auml;rtige wertewestliche Politik &auml;hnelt zunehmend einer &bdquo;Remonarchisierung&ldquo; der Demokratie. Im Ph&auml;nomen Trump verk&ouml;rpert sich in aller Offenheit die Geisteshaltung der Welteroberer und Alleinherrscher l&auml;ngst vergangener Zeiten; diesmal als Big Boss von &bdquo;We-Win-Kapitalismus&ldquo;. Die restliche westliche Demokratie sch&auml;mt sich f&uuml;r ihn, ist entsetzt, dass ein Pr&auml;sident Donald Trump es wagt, unverbl&uuml;mt die allgemein akzeptierte freiheitliche Geisteshaltung des Westens als sein privates Image zu feiern und durchzusetzen: Frei nach K&ouml;nig Ludwig dem XIV.: Die Welt, das bin ich.<\/p><p>Es ist ja nicht nur Donald Trump, sondern das wertewestliche Demokratie-Ensemble in aller Pracht, das im Stil der vormaligen Alleinherrscher den eigenen Bev&ouml;lkerungen klarstellt: Was immer WIR im Auftrag des Volkes entscheiden und vollbringen, ist von UNS bestens durchdacht und zum Wohle ALLER!<\/p><p>Die demokratische Arbeitsteilung zwischen den Politikern und der Bev&ouml;lkerung hat sich in eine allgemein akzeptierte gesellschaftliche Dynamik stabilisiert: Die einen entscheiden und die anderen tragen ihr Kreuz, sei es auf den Wahlzettel.<\/p><p>Die Demokratie zu verteidigen ist wahrlich eine B&uuml;rgerpflicht. Nur, wie soll man das interpretieren und verwirklichen? Wertewestlich als Bejubeln und Restauration der Ideale der vergangenen monarchistischen Zeiten? Oder als ein gemeinschaftliches Entwickeln einer gesellschaftlichen Dynamik, die es den &bdquo;Bev&ouml;lkerungen als demokratische Systemver&auml;nderer&ldquo; nicht nur erm&ouml;glicht, das jeweilige Gesamtsystem zu durchschauen und Fehlentwicklungen zu korrigieren, sondern endlich das Verwirklichen von menschlichen Potenzialen in unsere allt&auml;gliche &Uuml;berlebensstrategie zu verwandeln?<\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ gheinesca<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<p><strong>Mehr zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=124773\">Werteorientierte Zivilisation im Bann ihrer Alternativlosigkeit<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=113026\">Wenn Wirklichkeitsversteher das Sagen haben &ndash; der Fehlentwicklung des Werte-Westens auf der Spur<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=109706\">Vom Nationalismus zum Werte-Westen-Nationalismus &ndash; So wahr Gott uns helfe!<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=104203\">Die &bdquo;asoziale Intelligenz&ldquo; der regelbasierten Weltordnung<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Statt einen &bdquo;herrschaftsfreien Diskurs&ldquo; als eine Weiterentwicklung der Demokratie zu wagen, kultiviert die mediale Polit&ouml;ffentlichkeit voller Elan einen &bdquo;herrschaftlichen Monolog&ldquo; aus den vordemokratischen Zeiten. 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