{"id":134952,"date":"2025-06-24T08:42:16","date_gmt":"2025-06-24T06:42:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952"},"modified":"2025-06-24T08:42:16","modified_gmt":"2025-06-24T06:42:16","slug":"hinweise-des-tages-4875","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h01\">The EU&rsquo;s pathetic response to Trump&rsquo;s Iran attack<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h02\">Milit&auml;rangriff auf den Iran: Bombardierung des Iran bringt die Welt einem Atomkrieg n&auml;her<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h03\">&bdquo;Sie geben Putin eine Plattform&ldquo;: Pistorius zu Miosga im Ersten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h04\">Krieg als Schlacht zwischen Industrien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h05\">Bundeswehr: Russland f&uuml;r Deutschland &ldquo;existenzielles Risiko&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h06\">Klingbeils Haushalt f&uuml;r 2025: Mehr Geld f&uuml;r Deutschlands Verteidigung &ndash; f&uuml;r Gesundheit und Pflege nur Darlehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h07\">Deutschland unter Vormundschaft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h08\">Deutsche-Bank-Tochter &ouml;ffnet Nachhaltigkeitsfonds f&uuml;r Waffenproduktion<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h09\">Ein R&uuml;ckblick auf das Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h10\">Das Monster im Spiegel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h11\">Bas zufolge bringen Sanktionen beim B&uuml;rgergeld dem Staat kaum Geld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h12\">Staat zahlt sieben Milliarden Euro f&uuml;r &bdquo;Aufstocker&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h13\">Premierminister der Tripolis-&sbquo;Regierung&lsquo; will Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h14\">&bdquo;Nun mal im Ernst &hellip;&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134952#h15\">Wie eine neue Transparenz-Initiative von linken Aktivisten und NGOs gemobbt wird<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>The EU&rsquo;s pathetic response to Trump&rsquo;s Iran attack<\/strong><br>\nEurope jettisoned its principles to suck up to a president that doesn&rsquo;t even know they exist<br>\nThe European Union&rsquo;s response to the U.S. strikes on Iran Saturday has exposed more than just hypocrisy &mdash; it has revealed a vassalization so profound that the European capitals now willingly undermine both international law and their own strategic interests.<br>\nThe statement by the E3, signed by German Chancellor Friedrich Merz, British Prime Minister Keir Starmer, and French President Emmanuel Macron, following similar statements by the president of the European Commission Ursula von der Leyen, and its high representative for foreign affairs Kaja Kallas, perfectly encapsulates this surrender.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/responsiblestatecraft.org\/us-strikes-iran-europe\/\">Responsible Statecraft<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Milit&auml;rangriff auf den Iran: Bombardierung des Iran bringt die Welt einem Atomkrieg n&auml;her<\/strong><br>\nDie Friedensnobelpreistr&auml;gerorganisation IPPNW verurteilt die Milit&auml;rschl&auml;ge der USA und Israels gegen den Iran aufs Sch&auml;rfste und fordert einen sofortigen Waffenstillstand, um eine weitere Eskalation und den Verlust von Menschenleben zu verhindern. Die Bundesregierung m&uuml;sse die Milit&auml;rschl&auml;ge verurteilen und sich weiter f&uuml;r eine diplomatische L&ouml;sung einsetzen. Die Bombardierungen durch beide Staaten sind v&ouml;lkerrechtswidrig, bedrohen die Zivilbev&ouml;lkerung und destabilisieren die gesamte Region. Sie stehen den Bem&uuml;hungen der EU entgegen, den gewaltsamen Konflikt durch Verhandlungen zu deeskalieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ippnw.de\/startseite\/artikel\/de\/bombardierung-des-iran-bringt-die-we.html\">IPPNW<\/a>\n<p>dazu: <strong>Pro und Kontra zu Trumps Entscheidung f&uuml;r einen Angriff<\/strong><br>\nRichtig aber riskant<br>\nDonald Trumps Entscheidung, Fordo und zwei weitere iranische Atomanlagen zu bombardieren, birgt viele Risiken, ist aber dennoch die richtige. Nur die USA besitzen die 13.000 Kilo schweren &shy;bunker &shy;buster, die tief in den Berg hineindringen k&ouml;nnen, in dem die Islamische Republik eine milit&auml;rische Urananreicherungsanlage versteckt h&auml;lt. Teherans Atomprogramm sei nun &bdquo;vollst&auml;ndig und g&auml;nzlich ausgel&ouml;scht&ldquo; worden, behauptet der US-Pr&auml;sident. (&hellip;)<\/p>\n<p>Unn&ouml;tig und kontraproduktiv<br>\nKaum jemand will, dass der <strong><\/strong>Iran Atomwaffen besitzt. Deswegen war es richtig, dass der Westen so lange mit dem Iran verhandelt hat, um ihn davon abzubringen, sie zu entwickeln. Doch Israel hat eine diplomatische Einigung stets unterlaufen: mal durch Cyberangriffe, mal durch Anschl&auml;ge auf Atomwissenschaftler, nun durch einen Gro&szlig;angriff. Das macht die Welt nicht sicherer, im Gegenteil. Der Iran hat jetzt noch mehr Grund, nach Atomwaffen zu streben, um sich in Zukunft vor solchen ruchlosen &Uuml;berf&auml;llen zu sch&uuml;tzen. Und die USA treten in einen Krieg ein, dessen Folgen unabsehbar sind.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/US-Angriff-auf-iranische-Atomanlagen\/!6095642\/\">taz<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Offenbar gilt, nachdem die taz im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine hemmungslos den Krieg und immer mehr Waffen, Waffen, Waffen, und bitte keine Diplomatie, bef&uuml;rwortet: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich&rsquo;s v&ouml;llig ungeniert. Konsequenterweise aber bitte nicht &uuml;ber den barbarischen Krieg in der Ukraine jammern: das V&ouml;lkerrecht ist, auch aus Sicht der taz, inzwischen ganz offiziell durch das Recht des St&auml;rkeren ersetzt worden. (Fairerweise muss man erw&auml;hnen, dass der Artikel auch eine gute Kontra-Argumentation enth&auml;lt, allerdings ebenfalls ohne Bezug auf das V&ouml;lkerrecht.)<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Rutte: US-Angriffe versto&szlig;en nicht gegen internationales Recht<\/strong><br>\n&ldquo;Ich w&uuml;rde nicht zustimmen, dass es gegen internationales Recht verst&ouml;&szlig;t, was die USA getan haben&rdquo;, sagte Rutte auf einer Pressekonferenz in Den Haag. Seine &ldquo;gr&ouml;&szlig;te Angst&rdquo; hinsichtlich des Konflikts im Nahen Osten sei, &ldquo;dass der Iran eine Atomwaffe besitzen und einsetzen k&ouml;nnte&rdquo;, f&uuml;gte Rutte hinzu. Mit einer Atomwaffe k&ouml;nne Teheran &ldquo;Israel, die gesamte Region und andere Teile der Welt in den W&uuml;rgegriff&rdquo; nehmen, argumentierte er. Die NATO-Partner seien sich &ldquo;seit Langem einig, dass der Iran keine Atomwaffe entwickeln darf&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/newsticker\/liveblog-nahost-montag-264.html#Recht\">tagesschau<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Erst die Waffen: Merz l&auml;sst deutsche Wirtschaft im Schatten stehen<\/strong><br>\nBesonders markant &auml;u&szlig;erte sich Merz zur Eskalation zwischen Israel, den USA und dem Iran. Er stellte klar: &bdquo;Es gibt f&uuml;r uns keinen Grund, das zu kritisieren, was Israel vor einer Woche begonnen hat. Und auch keinen Grund, das zu kritisieren, was Amerika am letzten Wochenende getan hat.&ldquo; Der Status quo sei f&uuml;r ihn keine Option gewesen. Wie begr&uuml;ndet er das? Der Iran sei ein &bdquo;Terrorregime&ldquo; und Teil der &bdquo;Achse des B&ouml;sen&ldquo;, das seit Jahren Gruppen wie Hamas und Hisbollah unterst&uuml;tze und somit eine dauerhafte Bedrohung f&uuml;r Israel darstelle, so Merz. Als zentrales Argument f&uuml;r den Angriff f&uuml;hrte er die ungew&ouml;hnlich hohe Urananreicherung sowie verbunkerte Anlagen an: &bdquo;Niemand auf dieser Welt braucht f&uuml;r einen Kernkraftplan 60 Prozent oder gar h&ouml;her angereichertes Uran. Niemand braucht verbunkerte Anlagen bis zu 100 Meter unter dem Boden f&uuml;r die Anreicherung von Uran f&uuml;r friedliche Zwecke.&ldquo; Die j&uuml;ngsten Milit&auml;rschl&auml;ge Israels und der USA bezeichnete er deshalb als gerechtfertigt und explizit im Interesse Deutschlands und Europas. Statt von &bdquo;Drecksarbeit&ldquo; sprach Merz nun von einem &bdquo;Auftrag&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/kein-grund-zur-kritik-merz-verteidigt-us-und-israels-angriffe-auf-iran-li.2335799\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Sie geben Putin eine Plattform&ldquo;: Pistorius zu Miosga im Ersten<\/strong><br>\nIn der Sendung von Caren Miosga &auml;u&szlig;ert sich der Verteidigungsminister zur Kriegsf&auml;higkeit Deutschlands. Dabei kommt es kurz zum Streit mit der Moderatorin. [&hellip;]<br>\nIn der Sendung von Sonntagabend sollte es auch um die Frage der Kriegst&uuml;chtigkeit Deutschlands gehen. Deutschland m&uuml;sse bis 2029 kriegst&uuml;chtig sein, so Pistorius. Experten gehen davon aus, dass Russland seine Armee bis zu diesem Zeitpunkt weiter aufr&uuml;sten wird, um m&ouml;glicherweise einen Teilangriff auf Nato-Gebiet durchf&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Als Miosga Pistorius einen Auszug aus einer Rede Wladimir Putins vorspielt, zu der der Verteidigungsminister Stellung beziehen soll, wird dieser w&uuml;tend. &bdquo;Ich bin nicht Multiplikator seiner Aussagen&ldquo;, so der Minister. Zudem wirft er der Moderatorin vor: &bdquo;Sie geben Putin eine Plattform&ldquo;. In dem Clip hatte Putin behauptet, dass nur deutsche Piloten Taurus-Marschflugk&ouml;rper bedienen k&ouml;nnten, woraus folge, dass sich Deutschland bereits in einem bewaffneten Konflikt mit Russland befinden w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/boris-pistorius-bei-caren-miosga-zu-us-angriff-gegen-atomanlagen-in-iran-li.2335753\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Der Minister redet also tagein, tagaus und auch gern im Fernsehen &uuml;ber Putin und dessen Absichten, aber wehe er wird dann mal konkret mit einem O-Ton von Putin konfrontiert. Das geht nicht. Merke: Man darf Putin keine andere Plattform geben als die, die durch den Minister selbst vermittelt wird. Armseliges Personal. <\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.R.:<\/strong> Menschen zu t&ouml;ten, das kann auch legitim sein. So jedenfalls meint es unser Kriegsminister. Allerdings muss man dazu auf der richtigen Seite stehen. Das hat auch nichts mit Doppelmoral zu tun, weil eben die Moral der Leute, die auf der richtigen Seite stehen, auch die einzig richtige ist. Und wer sich erdreistet, seine Majest&auml;t, den Kriegsminister, etwas zu fragen, was ihm nicht in den Kram passt, wird denunziert. Das bekam selbst die regimetreue Caren Miosga zu sp&uuml;ren.<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Und pl&ouml;tzlich weist Pistorius die Moderatorin zurecht.<\/strong><br>\nBei Caren Miosga zeigt Verteidigungsminister Boris Pistorius, wie er zu seinen Beliebtheitswerten kommt: mit sprachlicher Pr&auml;zision und klarer Haltung &ndash; auch gegen&uuml;ber der Moderatorin, die ihn auf eine Aussage festnageln will. [&hellip;]<br>\nNun legt er nach: Putin sei ein Revisionist und Imperialist, der die Ukraine zu russischem Staatsgebiet erkl&auml;rt habe, weshalb Passagen des &bdquo;Manifests&ldquo;, die Europa nun als Konfrontator gegen&uuml;ber Russland darstellten, &bdquo;einen verqueren Blick auf die Realit&auml;t&ldquo; offenbarten. Schlie&szlig;lich fordert er die Verfasser auf, zu &uuml;berdenken, ob dies &bdquo;die richtigen Formulierungen&ldquo; seien, um eine legitime Debatte zu f&uuml;hren. Wohl auch diese Bereitschaft zur Schn&ouml;rkellosigkeit gegen&uuml;ber den eigenen Parteigenossen d&uuml;rfte es sein, die Pistorius&rsquo; Zuspruch in der Bev&ouml;lkerung st&uuml;tzt. Bereits hier nimmt Pistorius der Moderatorin das Zepter aus der Hand: Das Thema &bdquo;Friedensmanifest&ldquo; ist jedenfalls beendet, als er es fordert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/medien-und-film\/talkshow\/tv-kritik-mit-pistorius-an-miosga-sie-geben-putin-eine-plattform-110552062.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.G.:<\/strong> Interessant zu lesen: Die Autorin lobt die &ldquo;klaren Aussagen&rdquo; von Herrn Pistorius und wie er sich nicht in Diskussionen mit der Moderatorin Miosga herein ziehen l&auml;sst. Das sie damit gleichzeitig die kritischen Fragen von Miosga kritisiert, vielleicht sogar f&uuml;r nervig befindet, f&auml;llt ihr nicht so richtig auf. Aus meiner Sicht ist es nat&uuml;rlich sehr gut, wenn Miosga nachhakt &ndash; das passiert ja sonst deutlich zu selten gegen&uuml;ber Regierungsmitgliedern. Aber w&uuml;rde Miosga diese kritischen Fragen (im Text als &ldquo;erwischt-Momente&rdquo; bezeichnet) an Politiker anderer Denkrichtungen richten (Wagenknecht, Stegner), w&uuml;rde ich annehmen, die Autorin des Artikels h&auml;tte kein Bed&uuml;rfnis deren Antworten mit derartiger Inbrunst zu verteidigen. So bleibt aus dem Artikel leider nur die Erkenntnis: Wenn es die &ldquo;richtigen&rdquo; trifft bitte harsch nachbohren, wenn es die &ldquo;falschen&rdquo; trifft, werden diese stattdessen f&uuml;r ihr R&uuml;ckgrat gelobt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Krieg als Schlacht zwischen Industrien<\/strong><br>\nMit einem gro&szlig;dimensionierten Treffen zahlreicher Verteidigungsminister, Wehrexperten sowie R&uuml;stungsindustrieller beginnt am heutigen Dienstag der NATO-Gipfel in Den Haag. Das NATO-Verteidigungsindustrieforum (Defence Industry Forum) soll dazu beitragen, die Hochr&uuml;stung der NATO-Staaten, wie das Milit&auml;rb&uuml;ndnis erkl&auml;rt, &bdquo;in einem noch nie dagewesenen Tempo&ldquo; quantitativ zu steigern sowie modernste Technologien f&uuml;r die k&uuml;nftige Kriegsf&uuml;hrung st&auml;rker nutzbar zu machen. Milit&auml;rtechnologische Ma&szlig;st&auml;be setzen derzeit die israelischen Angriffe auf Iran, bei denen K&uuml;nstliche Intelligenz (KI) umfassender denn je zuvor zum Einsatz kommt. Israels Streitkr&auml;fte integrierten mit Hilfe vor allem von KI &bdquo;Luft-, Cyber- und Bodenoperationen&ldquo;, um &bdquo;Drohnenschw&auml;rme, Tarnkappenets und Sabotageeins&auml;tze in Realzeit zu orchestrieren&ldquo;, wird berichtet. W&auml;hrend die USA ebenfalls mit hohem Tempo die Integration von KI in die R&uuml;stung vorantreiben, erzielen inzwischen auch deutsche Startups Erfolge, so etwa in der Herstellung KI-gesteuerter Drohnen. Zu ihnen z&auml;ht Helsing, ein R&uuml;stungs-Startup, das mittlerweile als teuerstes deutsches Startup gilt &ndash; klar vor zivilen Firmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10027\">German Foreign Policy <\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Regieren nach geheimen Vorgaben der NATO<\/strong><br>\nDie Regierungschefs der NATO treffen sich am 24. und 25.6. in Den Haag. Ein 5%-R&uuml;stungsziel soll beschlossen werden, auf das Ausgaben f&uuml;r milit&auml;risch relevante Infrastruktur angerechnet werden. Diese Anrechnung ist ein Trojanisches Pferd, mit dem die NATO ihr heimliches Mitregieren in zivilen Angelegenheiten vertiefen und verfestigen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/macht-kontrolle\/resilienz\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Bundeswehr: Russland f&uuml;r Deutschland &ldquo;existenzielles Risiko&rdquo;<\/strong><br>\nDie Bundeswehr hat Russland in einem internen Strategiepapier als &ldquo;existenzielles Risiko&rdquo; f&uuml;r Deutschland und Europa eingestuft. Das vertrauliche Dokument, das dem Nachrichtenmagazin &ldquo;Der Spiegel&rdquo; vorliegt, beschreibt die russischen Streitkr&auml;fte als zentrale Bedrohung f&uuml;r die Sicherheit Europas.<br>\nLaut &ldquo;Spiegel&rdquo; wurde das Grundsatzpapier &uuml;ber einen Zeitraum von anderthalb Jahren durch milit&auml;rische Fachleute und Sicherheitsexperten erarbeitet. Es soll als konzeptionelle Grundlage f&uuml;r die k&uuml;nftige Ausrichtung der Bundeswehr dienen. Darin wird unter anderem festgestellt, dass Russland seine gesamte Staats- und Wirtschaftsstruktur gezielt auf einen m&ouml;glichen Gro&szlig;konflikt mit der NATO ausrichte. Die Modernisierung der russischen Streitkr&auml;fte schreite demnach rasch voran. Bereits im kommenden Jahr k&ouml;nnten 1,5 Millionen Soldaten unter Waffen stehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/internationale-politik\/id_100784838\/bundeswehr-warnt-eindringlich-vor-russland-existenzielles-risiko-.html\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Angst vor Russland soll weiterhin aufgebaut werden und ist notwendig, um die immense Aufr&uuml;stung noch so halbwegs begr&uuml;nden zu k&ouml;nnen. Vor &uuml;ber einem Jahr sprach der &bdquo;Kriegst&uuml;chtigkeitsminister&ldquo; Pistorius davon, <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/angriff-pistorius-wehrdienst-bundeswehr-plaene-polen-baltikum-russland-putin-nato-zr-93126433.html\">&bdquo;dass Russland 2029 in der Lage sein wird, einen Nato-Staat anzugreifen&ldquo;<\/a>. Kann aber jemand aus dem Ministerium oder der Bundeswehr erkl&auml;ren, weshalb Russland noch so lange warten soll? Immerhin versuchen die europ&auml;ischen NATO-Staaten die finanzielle Umverteilung zugunsten der R&uuml;stungsindustrie &ndash; und ihrer Investoren im Hintergrund &ndash; mit der Verteidungsf&auml;higkeit gegen Russland zu begr&uuml;nden. Insbesndere wegen der Unterst&uuml;tzung der Ukraine sind die milit&auml;rischen Kapazit&auml;ten der EU-NATO-Staaten derzeit stark begrenzt. Es ist also schlicht nicht plausibel, weshalb Russland nicht bereits jetzt angreift, sondern so lange warten soll bis die westlichen B&uuml;ndnisstaaten gleichgezogen und kampfbereit sind.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Klingbeils Haushalt f&uuml;r 2025: Mehr Geld f&uuml;r Deutschlands Verteidigung &ndash; f&uuml;r Gesundheit und Pflege nur Darlehen<\/strong><br>\nBundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat seine Haushaltsplanung bis 2029 fertiggestellt. Sie soll am Dienstag im Kabinett beschlossen werden. Es soll viel investiert werden &ndash; daf&uuml;r wachsen die Schulden auf Rekordh&ouml;hen. [&hellip;]<br>\nEine Hiobsbotschaft bedeutet der Haushaltsentwurf, der am Dienstag vom Kabinett beschlossen werden soll, f&uuml;r die Kranken- und die Pflegeversicherung, die beide mit akuten Finanzproblemen und daher mit hohen Beitragssteigerungen zu k&auml;mpfen haben. W&auml;hrend Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (SPD) f&uuml;r die Krankenversicherung einen Steueranteil von j&auml;hrlich 10 Milliarden Euro gefordert hatte, macht Klingbeil nun f&uuml;r 2025 und 2026 lediglich je 2,3 Milliarden Euro locker &ndash; und zwar nicht als Zuschuss, sondern als Darlehen. Bei der Pflege belief sich die Forderung auf einmalig mindestens f&uuml;nf Milliarden Euro; auch hier gibt es nun lediglich ein Darlehen von 500 Millionen Euro im laufenden und 1,5 Milliarden Euro im kommenden Jahr. Unklar bleibt, ob das Wirtschaftswachstum tats&auml;chlich so starkt ansteigt, dass die Versicherungen das Geld ohne Probleme wieder zur&uuml;ckzahlen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/haushalt-2025-mehr-geld-fuer-verteidigung-fuer-gesundheit-und-pflege-nur-darlehen-BQZFS5ZYYNHX3OW255V4Q3NVSI.html\">RND<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Wehretat soll bis 2029 fast verdreifacht werden<\/strong><br>\nDer deutsche Verteidigungshaushalt soll bis zum Jahr 2029 schrittweise auf 152,8 Milliarden Euro anwachsen. Das w&auml;re nahezu eine Verdreifachung des Etatansatzes von 2024. Der Entwurf von Finanzminister Lars Klingbeil sehe insgesamt Ausgaben von 503 Milliarden Euro vor, hie&szlig; es am Montag aus seinem Ministerium. Einhergehen solle das mit einem drastischen Anstieg der Neuverschuldung auf einen Jahreswert f&uuml;r 2029 von 126,1 Milliarden Euro. (&hellip;) In diesem Jahr Jahr soll der Anteil der Verteidigungsausgaben am BIP 2,4 Prozent erreichen. F&uuml;r den Wehretat ist dann dem Haushaltsentwurf der Regierung zufolge ein Volumen von 62,4 Milliarden Euro geplant, mehr als zehn Milliarden Euro mehr als im Vorjahr. F&uuml;r 2026 sind f&uuml;r den Wehr-Etat 82,7 Milliarden Euro vorgesehen, f&uuml;r 2027 93,3 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/deutschland\/wehretat-verteidigung-ausgaben-verdreifacht-klingbeil-100.html%20\">mdr<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutschland unter Vormundschaft<\/strong><br>\nWie deutsche Politiker im Einvernehmen mit den USA das eigene Land ruinieren<br>\nDie USA schaffen nach dem Prinzip &bdquo;Teile und herrsche&ldquo; seit Jahrzehnten zerst&ouml;rte und zerst&uuml;ckelte L&auml;nder: Korea, Vietnam, Zypern, Jugoslawien, Libyen, Irak, Syrien &ndash; um nur einige zu nennen. Die Bundesrepublik, seit 1945, nach der bedingungslosen Kapitulation, in der Hand der USA, ist ein ganz spezieller Fall. Wie w&uuml;rde Deutschland, wie w&uuml;rde Europa heute dastehen, wenn es zu dem von Michail Gorbatschow und Wladimir Putin vorgeschlagenen &bdquo;europ&auml;ischen Haus&ldquo; gekommen w&auml;re, einem gemeinsamen Wirtschafts- und Kulturraum von Wladiwostok bis Lissabon? Aber das haben die USA hintertrieben. Und es ist auch nicht gelungen, das Chaos und die Konfusion in Deutschland zu verhindern. Die Bev&ouml;lkerung ist tief gespalten, indoktriniert und aufgehetzt &ndash; ein absurdes Theater.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hintergrund.de\/politik\/deutschland-unter-vormundschaft\/\">Wolfgang Bittner auf Hintergrund<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Deutsche-Bank-Tochter &ouml;ffnet Nachhaltigkeitsfonds f&uuml;r Waffenproduktion<\/strong><br>\nDie Deutsche-Bank-Tochter &bdquo;DWS&ldquo; plant, einen Teil ihrer Nachhaltigkeitsfonds f&uuml;r R&uuml;stungsinvestitionen zu &ouml;ffnen. Darauf machte der &bdquo;Dachverband der Kritischen Aktion&auml;re&ldquo; im Vorfeld der Hauptversammlung (13. Juni) des Verm&ouml;gensverwalters mit Sitz in Frankfurt am Main aufmerksam. In Nachhaltigkeitsfonds der &bdquo;DWS&ldquo; k&ouml;nnten nun sogar Hersteller von &bdquo;kontroversen Waffen wie Nuklearwaffen und Waffen aus abgereichertem Uran&ldquo; enthalten sein, hei&szlig;t es in einer Mitteilung der Organisation. Laut &bdquo;DWS&ldquo;-Chef Stefan Hoops habe die &Ouml;ffnung das Potenzial, &bdquo;Hunderte von Milliarden&ldquo; Euro an Waffenhersteller freizusetzen, berichtete die Wirtschaftszeitung &bdquo;Handelsblatt&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/multipolar-magazin.de\/meldungen\/0279\">multipolar<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Ein R&uuml;ckblick auf das Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg<\/strong><br>\nWenig &uuml;berraschend blicken die gro&szlig;en Medien vor allem in den Nahen Osten, wo die USA drei Nuklear-Anlagen im Iran bombardiert und besch&auml;digt und damit die Welt einen deutlichen Schritt n&auml;her an einen dritten Weltkrieg gebracht haben. Dass Russland seinerseits Gesch&auml;ftsleute aus &uuml;ber hundert L&auml;ndern nach St. Petersburg an das Wirtschaftsforum locken konnte, wird nur ungern zur Kenntnis genommen. (cm)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/ein-rueckblick-auf-das-wirtschaftsforum-in-sankt-petersburg\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Das Monster im Spiegel<\/strong><br>\nLobos Text liest sich wie das Manifest eines ewiggestrigen &Uuml;berzeugungst&auml;ters, der an einem imagin&auml;ren Israel festh&auml;ngt, welches es so noch nie gegeben hat und sich wundert, warum er pl&ouml;tzlich alleine dasteht. Wie ein Geisterfahrer, der sich wundert, wieso alle in die falsche Richtung fahren. Er beanstandet, dass ehemalige Weggef&auml;hrt*innen Israel den R&uuml;cken gekehrt haben und nicht wie er komme, was wolle zu Israel stehen, bis zum bitteren Ende.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/etosmedia.de\/politik\/das-monster-im-spiegel\/\">etos.media<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Bas zufolge bringen Sanktionen beim B&uuml;rgergeld dem Staat kaum Geld<\/strong><br>\nBundesarbeitsministerin B&auml;rbel Bas (SPD) sieht kaum Einsparpotenzial durch st&auml;rkere Sanktionen beim B&uuml;rgergeld. Im Interview der Woche beim Deutschlandfunk sagte sie, es sei eine falsche Annahme, dass sich &uuml;ber unkooperative Empf&auml;ngerinnen und Empf&auml;nger viel Geld sparen lasse. &ldquo;Die sogenannten Totalverweigerer sind eine geringe Anzahl&rdquo;, sagte Bas.<br>\nStattdessen soll Bas zufolge das Problem der Schwarzarbeit durch st&auml;rkere Kontrollen weiter angegangen werden. Leistungsbeziehenden, die keine Arbeit annehmen, zugleich aber schwarz arbeiteten, k&ouml;nne nur mit sch&auml;rferen Kontrollen begegnet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-06\/baerbel-bas-sanktionen-helfen-nicht-beim-buergergeld\">Zeit Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Ach was! Auch wenn Frau Bas erst k&uuml;rzlich zur Bundesministerin ernannt wurde, h&auml;tte ihr diese Erkenntnis schon lange bekannt sein k&ouml;nnen &ndash; oder sogar m&uuml;ssen. Implizit gibt sie damit zu, dass die inzwischen sehr hohen Finanzausgaben irgendwie kompensiert werden m&uuml;ssen. Aber geht es beim K&uuml;rzen des B&uuml;rgergeldes &uuml;berhaupt um die Staatseinnahmen? Wohl eher nicht. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass die Bezieherinnen und Bezieher des B&uuml;rgergeldes weiterhin wie Zitronen gepresst werden und als billige Arbeitskr&auml;fte zur Verf&uuml;gung stehen sollen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Staat zahlt sieben Milliarden Euro f&uuml;r &bdquo;Aufstocker&ldquo;<\/strong><br>\nDer Staat hat nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr rund 826.000 Erwerbst&auml;tigen zus&auml;tzlich B&uuml;rgergeld gezahlt, weil ihr Einkommen nicht zum Leben reichte. Die Kosten lagen bei rund sieben Milliarden Euro. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Cem Ince hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Demnach ist die Zahl der sogenannten Aufstocker erstmals seit 2015 wieder gestiegen.<br>\nDamals wurde in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn eingef&uuml;hrt, zun&auml;chst mit 8,50 Euro die Stunde. Danach sank die Zahl der Aufstocker von gut 1,2 Millionen kontinuierlich auf rund 796.000 Euro im Jahr 2023. F&uuml;r 2024 weist die Statistik nun erstmals wieder nach oben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256290078\/826-000-empfaenger-staat-zahlt-sieben-milliarden-euro-fuer-aufstocker.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Premierminister der Tripolis-&sbquo;Regierung&lsquo; will Krieg<\/strong><br>\nAus Tripolis wird berichtet, dass der Premierminister der Tripolis-&sbquo;Regierung&lsquo;, Abdulhamid Dabaiba, bereits am kommenden Dienstag einen Angriff auf die Deterrence Force\/Rada (Kommando: Abdul Rauf Kara) plant. Dabaibas Hauptstreitmacht sei die Joint Operations Force aus Misrata. Zun&auml;chst sei die Ausschaltung der Rada-Miliz, die ihren Hauptst&uuml;tzpunkt auf dem Mitiga-Flughafengel&auml;nde hat, geplant, danach wolle man westlich nach az-Zawiya vordringen, um &ndash; unter Beteiligung des 55. Bataillons (Kommando Muammar ad-Dawi) &ndash; auch die dortigen Milizen auszuschalten. Dabaiba beabsichtige damit, die Kontrolle &uuml;ber ganz Westlibyen zu erlangen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gela-news.de\/premierminister-der-tripolis-regierung-will-krieg\">Gela-News<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&bdquo;Nun mal im Ernst &hellip;&ldquo;<\/strong><br>\nDemokratien brauchen B&uuml;rger mit stabiler Psyche und klarem Verstand. Doch diese Eigenschaften schwinden, warnt ein Psychologie-Professor. Psychische Erkrankungen nehmen au&szlig;ergew&ouml;hnlich stark zu. Hierf&uuml;r gibt es Ursachen. Und die liegen in verschiedenen gesellschaftlichen Entwicklungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.oekologiepolitik.de\/2025\/06\/23\/nun-mal-im-ernst\/\">&Ouml;kologie Politik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Wie eine neue Transparenz-Initiative von linken Aktivisten und NGOs gemobbt wird<\/strong><br>\nDie &bdquo;Initiative Transparente Demokratie&ldquo; wurde gerade erst gegr&uuml;ndet &ndash; und befindet sich bereits im Fadenkreuz linker Aktivisten und NGOs. Diese mischen legitime Kritik mit Falschbehauptungen, Unterstellungen und Diffamierungsversuchen. Mit dabei: die Amadeu Antonio Stiftung<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/initiative-transparente-demokratie-lobbycontrol-amadeu-antonio-kritik-ngo\">Cicero<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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