{"id":135080,"date":"2025-06-26T13:00:42","date_gmt":"2025-06-26T11:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135080"},"modified":"2025-07-02T13:42:35","modified_gmt":"2025-07-02T11:42:35","slug":"kann-bundesregierung-bestaetigen-dass-ein-drittel-aller-einnahmen-in-ruestung-geht-angesichts-der-russischen-aggression","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135080","title":{"rendered":"Kann Bundesregierung best\u00e4tigen, dass ein Drittel aller Einnahmen in R\u00fcstung geht? \u2013 \u201eAngesichts der russischen Aggression &#8230;\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Diese Woche hat Finanzminister Lars Klingbeil im Namen der Bundesregierung den Haushaltsentwurf 2025 sowie die sogenannte Eckpunkte-Planung bis 2029 vorgestellt. Daraus geht hervor, dass bis 2029 das R&uuml;stungsbudget auf j&auml;hrlich &uuml;ber 150 Milliarden Euro anwachsen soll. Die gesamten Bundeseinnahmen 2024 betrugen laut dem Bundesfinanzministerium 440 Milliarden Euro. Das hie&szlig;e &uuml;ber ein Drittel aller Einnahmen des Bundes w&uuml;rden in naher Zukunft nur in milit&auml;rische Aufr&uuml;stung flie&szlig;en. Die <em>NachDenkSeiten<\/em> wollten vor diesem Hintergrund von der Bundesregierung wissen, ob sie dieses Verh&auml;ltnis so best&auml;tigen kann und wenn ja, was das f&uuml;r andere gesellschaftliche Bereiche wie Soziales, Wirtschaft und Gesundheit bedeutet. Von <strong>Florian Warweg<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2959\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-135080-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250626_Kann_Bundesregierung_bestaetigen_dass_ein_Drittel_aller_Einnahmen_in_Ruestung_geht_Angesichts_der_russischen_Aggression_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250626_Kann_Bundesregierung_bestaetigen_dass_ein_Drittel_aller_Einnahmen_in_Ruestung_geht_Angesichts_der_russischen_Aggression_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250626_Kann_Bundesregierung_bestaetigen_dass_ein_Drittel_aller_Einnahmen_in_Ruestung_geht_Angesichts_der_russischen_Aggression_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250626_Kann_Bundesregierung_bestaetigen_dass_ein_Drittel_aller_Einnahmen_in_Ruestung_geht_Angesichts_der_russischen_Aggression_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=135080-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250626_Kann_Bundesregierung_bestaetigen_dass_ein_Drittel_aller_Einnahmen_in_Ruestung_geht_Angesichts_der_russischen_Aggression_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250626_Kann_Bundesregierung_bestaetigen_dass_ein_Drittel_aller_Einnahmen_in_Ruestung_geht_Angesichts_der_russischen_Aggression_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" frameborder=\"0\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/EMq5bD5rB6s\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><p><strong>Hintergrund<\/strong><\/p><p>Bei der Vorstellung des &bdquo;zweiten Regierungsentwurfs f&uuml;r den Bundeshaushalt 2025, den Entwurf eines Haushaltsbegleitgesetzes und die Eckwerte 2026 bis 2029&ldquo; tat Finanzminister Klingbeil so, als l&auml;ge der Fokus des neuen Haushalts und der Eckpunkte bis 2029 auf gut finanzierten Schulen, Kitas und Krankh&auml;user. Im Wortlaut <a href=\"https:\/\/www.bundesfinanzministerium.de\/Content\/DE\/Pressemitteilungen\/Finanzpolitik\/2025\/06\/2025-06-24-2-entwurf-bhh-2025-eckwerte-bis-2029.html\">erkl&auml;rte<\/a> er:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wir erm&ouml;glichen damit einen dringend n&ouml;tigen Modernisierungsschub f&uuml;r unser Land: f&uuml;r gute Schulen, Kitas und Krankenh&auml;user, f&uuml;r moderne Bahnstrecken, Br&uuml;cken und Stra&szlig;en, f&uuml;r den Klimaschutz und die Digitalisierung&hellip;&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Doch die tats&auml;chlichen Zahlen sprechen eine ganz andere Sprache: W&auml;hrend das Budget des Bundesverteidigungsministeriums (Einzelplan 14, rot umrandet) von 62,4 Milliarden Euro im Jahr 2025 innerhalb der n&auml;chsten vier Jahre um 144 Prozent auf sage und schreibe 152,8 Milliarden Euro ansteigen soll, stehen beispielsweise beim Gesundheits-und Wirtschaftsministerium milliardenschwere Einschnitte an (siehe Einzelplan 9 und 15).<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250626-bpk-Screen1.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250626-bpk-Screen1.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><strong>35 Prozent aller Einnahmen des Bundes &hellip;<\/strong><\/p><p>Die gesamten Bundeseinnahmen im Jahr 2024 beliefen sich <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1553787\/umfrage\/ausgaben-und-einnahmen-des-bundeshaushalts-in-2024\/\">laut Daten des Bundesfinanzministeriums<\/a> auf 440 Milliarden Euro. Das geplante Milit&auml;rbudget f&uuml;r 2029 von 152,8 Milliarden Euro entspr&auml;che damit Stand heute rund 35 Prozent der gesamten Bundeseinnahmen. Ein v&ouml;llig absurdes Verh&auml;ltnis:<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250626-bpk-Screen2.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/250626-bpk-Screen2.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p>Eine solche Ressourcenkonzentration auf den milit&auml;rischen Sektor l&auml;sst umgehend Fragen der Verfassungskonformit&auml;t dieser Ma&szlig;nahme aufkommen. Denn wie bereits Thorsten K&uuml;llig in seinem Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135033\">&bdquo;Der deutsche Sozialstaat &ndash; vom Winde verweht &hellip;&ldquo;<\/a> anmerkt, legt das Grundgesetz fest, dass es sich bei der Bundesrepublik Deutschland <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/gg\/art_20.html\">(Artikel 20 Absatz 1)<\/a> um einen &bdquo;demokratischen und sozialen Bundesstaat&ldquo; handelt. Das hei&szlig;t, der sogenannte Sozialstaatscharakter hat Verfassungsrang und sogar einen &bdquo;besonderer Ordnung&ldquo;, der gem&auml;&szlig; Artikel 79 Absatz 3 Ewigkeitscharakter besitzt. Ein Aspekt, den das Bundesverfassungsgericht bei seinem sogenannten <a href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Entscheidungen\/DE\/2009\/06\/es20090630_2bve000208.html\">&bdquo;Lissabon-Urteil&ldquo;<\/a> vom 30. Juni 2009 nochmal ausdr&uuml;cklich betont hat (&bdquo;Ewigkeitsgarantie&ldquo;).<\/p><p>Wenn aber &uuml;ber ein Drittel aller Bundeseinnahmen in Aufr&uuml;stung flie&szlig;en, dann gef&auml;hrdet dies augenscheinlich den im Grundgesetz verankerten Sozialstaatscharakter der Bundesrepublik Deutschland. Denn langfristig angelegte Milit&auml;rausgaben in dieser H&ouml;he gehen nachweislich an die Grenze der (sozialen) Leistungsf&auml;higkeit des deutschen Staates in seiner aktuellen wirtschaftlichen und finanziellen Verfasstheit. <\/p><p><strong>Auszug aus dem Wortprotokoll der Regierungspressekonferenz vom 25. Juni 2025<\/strong><\/p><p><strong>Frage Warweg<\/strong><br>\nWas ja besonders ins Auge f&auml;llt, ist der Einzelplan 14, sozusagen die R&uuml;stungsausgaben, die von 62 Milliarden Euro &ndash; Stand 2025 &ndash; auf &uuml;ber 152 Milliarden Euro in 2029, zumindest als Eckwertangabe, ansteigen sollen. Jetzt betrugen die gesamten Bundeseinnahmen 2024, zumindest laut Angaben des Finanzministeriums, 440 Milliarden Euro. Das hie&szlig;e, ein Drittel der gesamten Bundeseinnahmen w&uuml;rde in die R&uuml;stungsausgaben flie&szlig;en. K&ouml;nnen Sie zum einen best&auml;tigen, dass dem so ist, und wie wollen sie das in dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung tats&auml;chlich nachhaltig finanzieren?<\/p><p><strong>Kall (BMF)<\/strong><br>\nDie Zahlen k&ouml;nnen Sie der gestrigen Pressekonferenz des Bundesfinanzministers in der Bundespressekonferenz entnehmen, in der er alle Zahlen vorgestellt hat. Sie finden die Zahlen auch alle in unserer gestrigen Pressemitteilung, auf unserer Website usw.; die Zahlen sind also alle transparent.<\/p><p>Lassen Sie mich dazu noch sagen, dass eine breite Mehrheit der politischen Mitte im Deutschen Bundestag &ndash; Union, SPD und Gr&uuml;ne &ndash; noch vor Amts&uuml;bernahme durch diese Bundesregierung gemeinsam Grundgesetz&auml;nderungen beschlossen hat, die dazu dienen, Verteidigungsausgaben oberhalb von einem Prozent des BIP von der Schuldenbremse auszunehmen. Damit haben sie den Handlungsspielraum f&uuml;r diese massiven Investitionen in Sicherheit und Verteidigung geschaffen.<\/p><p>Der Bundesfinanzminister hat gestern sehr deutlich gemacht, dass Deutschland angesichts der russischen Aggression und der massiven Bedrohung der Sicherheit in ganz Europa verteidigungs- und abschreckungsf&auml;hig sein muss, und das wollen wir schon bis 2029 sein &ndash; entsprechend dieser enorme Hochlauf, diese Steigerung der Investitionen in Sicherheit und Verteidigung. Das hat der Bundesfinanzminister, wie gesagt, gestern deutlich ausgef&uuml;hrt. Das dient dazu, dass wir angesichts der russischen Aggression auch in Zukunft in Deutschland sicher leben k&ouml;nnen.<\/p><p><strong>Zusatzfrage Warweg<\/strong><br>\nIch habe Sie richtig verstanden, Sie haben das best&auml;tigt, dass ein Drittel aller Bundeseinnahmen in die R&uuml;stung flie&szlig;en.<\/p><p><strong>Kall (BMF)<\/strong><br>\nNein, das habe ich nicht best&auml;tigt. Ich habe auf die Zahlen verwiesen, die ein bisschen komplexer sind, als Sie das jetzt darstellen, aber die komplett transparent sind und gestern hier eine Stunde lang vorgestellt worden sind. Sie sind, wie gesagt, auch alle auf der Website des Bundesfinanzministeriums nachlesbar.<\/p><p><strong>Zusatzfrage Warweg<\/strong><br>\nDann gibt es andere Ministerien, die signifikative Einbu&szlig;en hinnehmen m&uuml;ssen, etwa das Gesundheitsministerium oder auch das Wirtschaftsministerium. Das sind durchaus Bereiche, in denen es in der Bundesrepublik eher Investitionsbedarf g&auml;be. Gab es denn &ndash; die Frage geht vielleicht an Herrn Meyer &ndash; in der entsprechenden Kabinettssitzung auch kritische Stimmen zu dieser extremen Ressourcenfokussierung auf den R&uuml;stungssektor bzw. die R&uuml;stungsausgaben?<\/p><p><strong>Kall (BMF)<\/strong><br>\nHerr Warweg, bevor Herr Meyer antwortet, darf ich Ihnen da noch einmal f&uuml;r das Bundesfinanzministerium widersprechen. Ich habe beschrieben, dass es die sogenannte Bereichsausnahme von der Schuldenbremse gibt. Dass wir in Sicherheit und Verteidigung investieren k&ouml;nnen, bedeutet gerade, dass es kein Entweder-oder zwischen Verteidigungsausgaben und anderen Ausgaben gibt, also Investitionen in die wirtschaftliche St&auml;rke Deutschlands, in Wachstum, in Besch&auml;ftigung oder in Gesundheit, zum Beispiel in die Modernisierung von Krankenh&auml;usern; dar&uuml;ber habe ich gerade erst gesprochen. Das hei&szlig;t, dieses Entweder-oder gibt es nicht. Wir investieren in Sicherheit und Verteidigung, und wir investieren in andere Bereiche, vor allen Dingen in wirtschaftliches Wachstum.<\/p><p><strong>Vize-Regierungssprecher Meyer<\/strong><br>\nIch kann das f&uuml;r die Bundesregierung insgesamt sehr unterstreichen. Das ist ja auch der Wesenszug dieses Finanzpakets, aber auch des Bundeshaushalts &ndash; ehrlich gesagt, auch ein St&uuml;ck weit die Gesch&auml;ftsgrundlage dieser gesamten Koalition -, dass beides m&ouml;glich sein muss: einerseits Investitionen in unsere Sicherheit und andererseits &ndash; ich habe das gerade versucht zu skizzieren &ndash; massive Investitionen in die &ouml;ffentliche Infrastruktur, in den Alltag der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger, in die Krankenhausinfrastruktur, Digitalisierung etc. Beides geh&ouml;rt also zusammen.<\/p><p>Mir ist vor dem Hintergrund Ihrer Frage noch einmal wichtig zu betonen, dass wir &ndash; das habe ich hier schon mehrfach gesagt -, wenn es um Investitionen in unsere Sicherheit geht, das ja nicht aus Spa&szlig; machen, sondern wir machen das aus einem ganz konkreten Grund, n&auml;mlich weil sich die Bedrohungslage durch die russische Aggression in Deutschland und Europa massiv ver&auml;ndert hat. Darauf reagieren wir mit einem Hochlauf, damit wir jederzeit daf&uuml;r sorgen k&ouml;nnen, dass Menschen hier in Deutschland sicher leben k&ouml;nnen, und das ist eine klare Priorit&auml;t der Bundesregierung.<\/p><p><strong>Zusatzfrage Warweg<\/strong><br>\nEine ganz kurze Verst&auml;ndnisfrage, weil Herr Kall gerade noch einmal die Investitionen in den Gesundheitssektor betont hat: Zumindest in der Einzelplanaufstellung reduziert sich das Budget von 19 Milliarden Euro in 2025 auf 17 Milliarden in 2029. Das ist ein Minus, wenn ich in Mathe nicht v&ouml;llig dumm bin, von &uuml;ber 2 Milliarden Euro. Wie kann man da von zus&auml;tzlichen Investitionen sprechen, wenn eine untere einstellige Milliardensumme aus dem Gesundheitsbudget abgezogen wird?<\/p><p><strong>Kall (BMF)<\/strong><br>\nWenn Sie &uuml;ber den Einzelplan sprechen, dann m&uuml;ssen wir auch &uuml;ber Investitionen aus dem Investitionspaket des Bundes von insgesamt 500 Milliarden Euro sprechen. Ich habe ja gerade &uuml;ber Investitionen in die Modernisierung der Krankenh&auml;user gesprochen, wor&uuml;ber sich Bund und L&auml;nder in dieser Woche verst&auml;ndigt haben; da investiert der Bund jetzt noch  eine Milliarde zus&auml;tzlich.<\/p><p><em>Leserbriefe zu diesem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135352\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Screenshot NachDenkSeiten, Bundespressekonferenz 25.06.2025<\/small><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Mehr zum Thema:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=133392\">&Uuml;ber 40 Prozent des Bundeshaushalts sollen in Aufr&uuml;stung &bdquo;investiert&ldquo; werden &ndash; Was sagt die SPD-Ministerin f&uuml;r Arbeit und Soziales dazu?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135025\">5 Prozent f&uuml;r die R&uuml;stung &ndash; was hei&szlig;t das konkret?<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135033\">Der deutsche Sozialstaat &ndash; vom Winde verweht &hellip;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134941\">Wadephul k&uuml;ndigt &bdquo;Phase zwei der Zeitenwende&ldquo; an &ndash; es reicht!<\/a>\n<\/p><\/div><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/d81b0c1984034f56b1afe3df3aec9043\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Woche hat Finanzminister Lars Klingbeil im Namen der Bundesregierung den Haushaltsentwurf 2025 sowie die sogenannte Eckpunkte-Planung bis 2029 vorgestellt. Daraus geht hervor, dass bis 2029 das R&uuml;stungsbudget auf j&auml;hrlich &uuml;ber 150 Milliarden Euro anwachsen soll. Die gesamten Bundeseinnahmen 2024 betrugen laut dem Bundesfinanzministerium 440 Milliarden Euro. 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