{"id":135194,"date":"2025-06-29T16:00:40","date_gmt":"2025-06-29T14:00:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135194"},"modified":"2025-06-28T22:48:59","modified_gmt":"2025-06-28T20:48:59","slug":"leserbriefe-zu-bedrohung-durch-russland-die-deutsche-presse-und-ihr-feindbild-im-kopf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135194","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201e\u201eBedrohung durch Russland\u201c: Die deutsche Presse und ihr Feindbild im Kopf\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134725\">In diesem Beitrag<\/a> kommentiert <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> die deutsche Medienberichterstattung &uuml;ber die &bdquo;Bedrohung&ldquo; aus Russland. Selbst wenn Journalisten eine Milliarde Mal am Tag davon schreiben w&uuml;rden: &bdquo;Diese Bedrohung gibt es nicht&ldquo;. Vielmehr h&auml;tten weite Teile der deutschen Medienlandschaft den Bezug zur Realit&auml;t verloren. Sie h&auml;tten mit ihrer &bdquo;Berichterstattung&ldquo; zum politischen Gro&szlig;vorhaben Kriegst&uuml;chtigkeit schwere Schuld auf sich geladen. Wir danken f&uuml;r die interessanten E-Mails dazu. Hier folgt nun eine Leserbrief-Auswahl, zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<\/p><p><!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag,<\/p><p>das Feindbild im Kopf ist richtig, denn nur dort ist es bei den Kriegstreibern der Presse real existent.<\/p><p>Ausser Hetze und Hass auf den vermeindlichen Feind aus Russland nichts gewesen. Keine objektive Berichterstattung, verdrehen und weglassen von beweisbaren Tatsachen, keine oder nur unzureichende Recherche, einfach nur Kriegspropaganda. Deshalb gilt der Aufruf an alle Kriegstreiber und Journalisten, die dem folgen, sich umgehend in den Kriegsgebieten zur Front zu begeben. Es bleibt dabei, Diplomatie statt Aufr&uuml;stung, Humanit&auml;t, V&ouml;lkerverst&auml;ndigung und Menschlichkeit f&uuml;r den Frieden auf unserer Welt.<\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nThomas St&ouml;be<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Kl&ouml;ckner und NDS Team,<\/p><p>Zum Angriffswunsch von Russland auf die NATO:<br>\nDie Anfangssituation ist, dass Russland die NATO gar nicht angreifen will.<br>\nDer ungebremste Kriegst&uuml;chtigkeitswahn der NATO schafft erst nach Ursache und Wirkung, actio et reactio, dass Russland die NATO doch angreifen k&ouml;nnte.<br>\nDer Mechanismus? Pr&auml;ventivschlag nach Vorbild Israel\/Iran.<br>\nDanach wird man sagen, seht ihr wir hatten recht.<\/p><p>Wir bemerken drei Dinge:<\/p><ul>\n<li>Dummheit regiert die Welt, ob es sich dabei um vorget&auml;uschte Dummheit oder echte handelt, ist erst mal unklar.<\/li>\n<li>Die Schl&uuml;sselrolle spielen die Medien beim Entstehen von Kriegen. Die Medien verbreiten das, wovon sie glauben, dass es der Regierung gef&auml;llt.<br>\nVon Journalisten und Redaktionen auch nicht gerade sehr intelligent: die Regierungsmitglieder werden auf dem letzten Flieger sitzen, die kriegsf&ouml;rdernden Journalisten werden keinen Sitz buchen k&ouml;nnen.<\/li>\n<li>Dass es zu einer Situation kommen kann, wobei die Regierung eine Gefahr wird f&uuml;r die eigene Bev&ouml;lkerung.<\/li>\n<\/ul><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nPatrick Janssens<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>zuerst dachte ich &ldquo;schon wieder ein Artikel &uuml;ber etwas, was seit langem klar ist?&rdquo;. Aber dann: Danke daf&uuml;r, Sie haben es so klar und deutlich beschrieben, wie man es selten sieht. Ohne Schn&ouml;rkel, Wenn und Aber und mit harten, angemessenen Worten! <\/p><p>Es ist wirklichkeitsfremd, menschenfeindlich und zutiefst dumm und abscheulich, was da passiert. <\/p><p>Gibt&rsquo;s was Gutes am derzeitigen Zustand des Landes? Ja, Wirtschaft und Infrastruktur werden genau so bescheuert behandelt. So dass man hoffen kann, dass aus Pistolius&rsquo; avisiertem Einmarsch in Russland im Jahre 2030 das Jahr 2050 wird. Denn so lange brauchen Baustellen in Deutschland, wenn sie nicht vorher mangels Masse ganz versiegen. Oder die W&auml;lder an der Elbe werden abgeholzt, man muss Fl&ouml;sse bauen, um die Panzer &uuml;ber den Fluss zu kriegen. Die Br&uuml;cken sind ja inzwischen alle zusammengefallen. <\/p><p>Aber im Jahre 2030 wird der Spuk in der Ukraine l&auml;ngst vorbei sein. Die Welt hat sich anderen Dingen zugewendet. Nur die verbissenen Deutschen k&ouml;nnen nicht vom Wahnsinn lassen. Deutsche sind gr&uuml;ndlich, was die einmal angefangen haben, bringen sie zu Ende. <\/p><p>Der derzeitige R&uuml;stungswahnsinn, und die irre Begleitmusik, dienen keinesfalls zum &Uuml;berfall auf Russland. Sondern nur, um dem Steuerzahler noch den letzten Cent auszupressen und der R&uuml;stungsindustrie zuzuschustern. Lief doch bei &ldquo;Corona&rdquo; auch hervorragend. Nur wurde damals die Pharmaindustrie bedacht. Und Politiker und Propaganda-Tr&ouml;ten leben auch gut davon. Mit Angst machen geht vieles. <\/p><p>&ldquo;Handlungsdruck&rdquo;? Ja, den gibt es: Haut ab aus Deutschland, solange es noch geht! <\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRolf Henze<\/p><p>p.s.: Mel Brooks hat einmal einen sch&ouml;nen Film gedreht, &ldquo;Frankenstein Junior&rdquo;. Da gibt es im d&uuml;steren Schloss eine schreckliche &ndash; Ogottogott! &ndash; Haush&auml;lterin namens &ldquo;Frau Bl&uuml;cher&rdquo;. Wenn man das Beladen der vorgefahrenen sechssp&auml;nnigen Pferdekutsche sabotieren wollte, musste man dem Leittier nur ins Ohr fl&uuml;stern: &ldquo;Frau Bl&uuml;cher&rdquo;. Und schon ging das Gespann ab wie die Feuerwehr und war hastenichgesehn &uuml;ber alle Berge. Heute w&uuml;rde man fl&uuml;stern: &ldquo;Merz&rdquo;.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Marcus Kl&ouml;ckner, liebes NDS-Team,<\/p><p>zu Ihrem Artikel vom 20.06.2025 m&ouml;chte ich auf folgende Publikation der Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung (bpb.de) vom 01.10.2011 aufmerksam machen: Krieg in den Medien &ndash; Methoden der Kriegspropaganda<\/p><p>Siehe <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/medien-journalismus\/krieg-in-den-medien\/130699\/methoden-der-kriegspropaganda\/\">bpb.de\/themen\/medien-journalismus\/krieg-in-den-medien\/130699\/methoden-der-kriegspropaganda\/<\/a><\/p><p>Diese Publikation ist zwar nicht neu, aber immer noch relevant.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRainer Mergell<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Kl&ouml;ckner,<\/p><p>der milit&auml;rische Krieg der EU\/NATO gegen die Russische F&ouml;deration ist gesetzt. Er ist gewollt und er wird stattfinden. Doch so eine &ldquo;kinetische&rdquo; Auseinandersetzung muss gut vorbereitet werden. Finanziell, produktiv und logistisch. Der wichtigste Punkt dabei ist die mentale Mobilmachung der Bev&ouml;lkerung. Ohne sie geht es nicht. Die Mehrheit will jedoch keinen Krieg, darum muss sie kriegst&uuml;chtig gemacht werden &ndash; durch Propaganda. Wie das funktioniert, steht unter anderem im Klassiker &ldquo;Psychologie der Massen&rdquo; von Gustave Le Bon. Die Nationalsozialisten haben sehr viel und sehr erfolgreich daraus gelernt. <\/p><p>Das Prinzip ist im Grunde ganz simpel:<\/p><ol>\n<li>Erzeuge ein m&ouml;glichst gro&szlig;es, emotionales Bedrohungsbild als blo&szlig;e Behauptung. Hier: &ldquo;Russland wird uns bald angreifen!&rdquo;<\/li>\n<li>Diese Behauptung darf NIEMALS durch irgendwelche Fakten, Erkl&auml;rungen oder Belege unterf&uuml;ttert werden. Es muss bei der reinen Behauptung bleiben. Damit wird sie faktisch unangreifbar.<\/li>\n<li>Jede Kritik oder Widerlegung dieser leeren Behauptung muss rigoros unterbunden werden. Die betreffenden Personen oder Medien werden denunziert, ver&auml;chtlich gemacht (Putinversteher, Russlandfreunde, Lumpenpazifisten etc.) und ins gesellschaftliche und wirtschaftliche Aus (z. B. durch Kontensperrung) gesto&szlig;en.<\/li>\n<li>Diese weiterhin durch nichts belegte Behauptung, &ldquo;Russland wird uns bald angreifen!&rdquo;, wird dann penetrant &uuml;ber alle verf&uuml;baren Medienkan&auml;le in die K&ouml;pfe der Massen gepumpt. Wieder und immer wieder. So wird irgendwann aus einer haltlosen Behauptung ein Fakt. Die Menschen sehen in der L&uuml;ge die Realit&auml;t.<\/li>\n<\/ol><p>Dann ist es auch v&ouml;llig egal, wie und\/oder durch wen dieser sorgf&auml;ltig vorbereitete Krieg dann tats&auml;chlich beginnt. Die Bev&ouml;lkerung ist emotional im Kriegsmodus und zieht auf Kommando bereitwillig zum Sterben an die Front. Mission erf&uuml;llt. Doch ob es danach noch eine Generation geben wird, die unsere Generation in die H&ouml;lle verflucht, ist nicht garantiert. Tote lernen nichts mehr.<\/p><p>&Uuml;brigens: Wer das Buch von Gustave Le Bon noch nicht im Regal stehen hat, kann hier in der digitalen Version bl&auml;ttern: <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/gustave-le-bon-psychologie-der-massen-1922-168-s.-scan\">archive.org\/details\/gustave-le-bon-psychologie-der-massen-1922-168-s.-scan<\/a><\/p><p>Herr Kl&ouml;ckner, vielen Dank f&uuml;r Ihre unerm&uuml;dliche Arbeit.<\/p><p>Siegfried Seifert<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Kl&ouml;ckner, hallo NDS-Team,<\/p><p>ich selber habe den Artikel im &bdquo;Stern&ldquo; nicht gelesen. Von MSM bekomme ich seit sp&auml;testens 9\/11\/2001 immer Pickel. Die ersten schon seit 11\/9\/1973 (Chile-Putsch). Da dachte ich noch, es sei Akne. Ich war ja erst 12.<br>\nDie &bdquo;Propaganda&ldquo; in TV und Printmedien, in den letzten Jahren, erinnert mich doch sehr stark an Zeiten, in denen der &bdquo;St&uuml;rmer&ldquo; und &bdquo;Volksempf&auml;nger&ldquo; die Leitmedien waren.<\/p><p>Wer heute noch dem MSM glaubt, bek&auml;mpft wohl schon mit Waschmaschinen (nat&uuml;rlich ohne Chips) schmei&szlig;ende Russen an der Oder.<\/p><p>Ne, noch nicht. Aber damit das auch so bleibt, m&uuml;ssen wir &bdquo;nat&uuml;rlich&ldquo; ganz, ganz schnell und ganz, ganz viel aufr&uuml;sten.<br>\nAm besten fangen wir noch heute &nbsp;im Kindergarten an. Legosteine tauschen gegen Wasserpistolen.<br>\nIn der Grundschule: Angreifsport mit &bdquo;geAngreife&ldquo; aus Holz.<br>\nAb f&uuml;nfter Klasse: Angreifsport mit allem was t&ouml;tet.<br>\nNach der Schule: Pflichtdienst bei der &bdquo;Bundesangreife&ldquo;. Alternativ &bdquo;Angreifer flicken&ldquo; als so genannter &bdquo;Ersatzdienst&ldquo; getarnt.<br>\nIch sage es ganz deutlich und laut: &bdquo;BUNDESANGREIFE&ldquo;<\/p><p>&bdquo;Verteidigt&ldquo; hat die &bdquo;Bundesangreife&ldquo;, au&szlig;er das Kapital und die Macht ganz, ganz weniger bislang nix. Und f&uuml;r das &bdquo;Wahlvolk&ldquo; wird sie es auch niemals tun.<br>\nOder glaubt noch jemand, dass die &bdquo;Wehrmacht&ldquo; sich im &bdquo;Nazireich&ldquo; sich gewehrt\/verteidigt hat?<\/p><p>&bdquo;BlackRocks Gebietsmarionette&ldquo; (Kanzler Merz) lobt Israel f&uuml;r das Machen der &bdquo;Drecksarbeit&ldquo; f&uuml;r uns gegen im Iran.<br>\nF&uuml;r uns? Wer ist uns? Mich oder Volk kann\/wird er nicht gemeint haben.<br>\nWo sollen &bdquo;wir&ldquo; &bdquo;Drecksarbeit&ldquo; machen? (Israel wird wohl nicht die &bdquo;Drecksarbeit&ldquo; vorbeugend gegen Russland machen wollen.)<br>\nAuf jeden Fall sofort. 2029 ist zu sp&auml;t. Dann ist der &bdquo;Untermensch&ldquo; schon am Atlantik.<\/p><p>Nach neuer Lesart des &bdquo;V&ouml;lkerrechts&ldquo; (nach dem 13.6.2025) muss\/darf die &bdquo;PseudoDemokratie&ldquo; hinter Moskau verteidigt werden. Wohl gemerkt: Vorbeugend!<br>\nDenn irgendein Russe, gerne auch aus der Steppe, k&ouml;nnte irgendwann (in weiter Ferne) mal davon tr&auml;umen, Berlin zu besuchen\/&uuml;berfallen.<\/p><p>Mal sehen wie viel Kriegstreiber sich nach dem &bdquo;gro&szlig;en Knall&ldquo; in Argentinien wieder finden.<\/p><p>mit lieben Gr&uuml;&szlig;en<br>\nStephan<\/p><p>PS.: Warum wohl gehen Baerbock und Habeck in die USA? Weil nicht mal russische B&auml;ren, Waschmaschinen so weit werfen k&ouml;nnen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=134725\">In diesem Beitrag<\/a> kommentiert <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong> die deutsche Medienberichterstattung &uuml;ber die &bdquo;Bedrohung&ldquo; aus Russland. 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