{"id":13521,"date":"2012-06-14T08:50:12","date_gmt":"2012-06-14T06:50:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521"},"modified":"2012-06-14T09:00:51","modified_gmt":"2012-06-14T07:00:51","slug":"hinweise-des-tages-1653","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (RS)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht. Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert.<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h01\">Eurokrise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h02\">Wer wird bei der B&ouml;rsensteuer zur Kasse gebeten?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h03\">Lohndumping: Am unteren Ende der Skala<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h04\">Leiharbeit: Noch immer ein gutes Gesch&auml;ft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h05\">Produktivit&auml;t leidet unter befristeten Arbeitsvertr&auml;gen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h06\">Schwarzarbeit in der Max-Planck-Gesellschaft?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h07\">Opel will Werk Bochum dichtmachen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h08\">Fischerei-Schacher endet mit Mogel-Kompromiss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h09\">Rio: Deutschland als ein&auml;ugiger &Ouml;ko-Lotse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h10\">Transparenzgesetz: Hamburg muss alle &ouml;ffentlichen Dokumente ins Netz stellen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h11\">&Ouml;sterreich: Experimente an Heimkindern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h12\">Wer nicht zahlt, wird gebremst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h13\">Postboten versus Springer: &ldquo;Bild&rdquo;, der Brieftr&auml;gerschreck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521#h14\">Zu guter Letzt: &ldquo;Gl&uuml;cksucht: Therapeut und Heiler&rdquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=13521&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Eurokrise<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>100 Milliarden, die nichts kl&auml;ren<\/strong><br>\nEntgegen der Beteuerungen von Spaniens Ministerpr&auml;sident Rajoy muss das Land nun doch unter den Euro-Rettungsschirm. Zu welchen Bedingungen das geschieht, bleibt nebul&ouml;s<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.freitag.de\/politik\/1223-100-milliarden-die-nichts-klaeren\">Freitag<\/a><\/li>\n<li><strong>Zum angeblichen &ldquo;Reform-Unwillen&rdquo; Griechenlands &ndash; einige Fakten<\/strong><br>\nMedien und Politik in Deutschland laufen derzeit propagandistisch hei&szlig;: Noch sch&auml;rfer als bisher wird wieder und wieder behauptet, dass Griechenland bei der Umsetzung der &ldquo;Reformma&szlig;nahmen&rdquo; versagt habe. Hintergrund daf&uuml;r: Die Wahlen in Griechenland stehen kurz bevor, und schon jetzt steht fest, dass die dortige Linkspartei SYRIZA mit ihrer Ablehnung der K&uuml;rzungspolitik einen Erfolg errungen hat. Immerhin setzen sich dank des Drucks von links alle anderen nennenswerten Parteien mittlerweile f&uuml;r eine Revision des &ldquo;Memorandums&rdquo; ein, also f&uuml;r eine &Uuml;berarbeitung der Vereinbarungen mit der Europ&auml;ischen Union &uuml;ber K&uuml;rzungsma&szlig;nahmen in Griechenland. Die scharfe Reaktion von Medien und Politik ist ein guter Grund, sich die Fakten zum angeblichen &ldquo;Reformunwillen&rdquo; der Griechen mit k&uuml;hlem Kopf ein wenig genauer anzusehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.annotazioni.de\/post\/772\">annotazioni.de<\/a><\/li>\n<li><strong>Italien-Krise: Das Schreckgespenst ist zur&uuml;ck mit einer Attacke der Spekulanten<\/strong><br>\nDas Geld muss her , um die inzwischen auf 1946 Milliarden Euro angestiegenen Staatsschulden nicht noch weiter steigen zu lassen. Ob die Regierung ihr Ziel eines ausgeglichenen Haushaltes bis 2013 erreichen wird, ist ungewisser denn je. Und dieses Dilemma treibt die Finanzinstitute und Ratingagenturen &ndash; der Steuerzahler wird es ja wieder &ldquo;blechen&rdquo; &ndash; mit ihren immer weiteren Risikoaufschl&auml;gen &ndash; diesem Indikator f&uuml;r das Krisenfieber &ndash; an.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/schuldenkrise\/italien-krise-das-schreckgespenst-ist-zurueck,1471908,16364238.html\">FR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Volker Bahl:<\/strong> Es ist eigentlich ein ganz sch&ouml;ner &ldquo;Wahnsinn&rdquo;, dass im Jahre &ldquo;F&uuml;nf&rdquo; der Krise noch ein solch contrafaktischer Bl&ouml;dsinn verzapft wird : Noch nie ist die Staatsschuld durch eine solche Austerit&auml;tspolitik gesunken, sondern immer schon gestiegen &ndash; wie auch in dieser Krise empirisch laufend festzustellen. Und dass dabei die Finanzindustrie mit ihren Risikoaufschl&auml;gen weiter auf die Bl&ouml;dheit der Staaten und Steuerzahlen setzt, dass diese ihre Spekulationen am Ende wieder brav bezahlen, das schl&auml;gt eigentlich dem finanzkapitalistischen Fass den Boden aus. Nur diese Journalisten tun noch immer so, als sei das einfach &ldquo;alternativlos&rdquo; so ganz normal. Aber so lange es diesen &ldquo;Meinungsamchern&rdquo; gelingt, den B&uuml;rger wie einen Tanzb&auml;ren so weiter mit diesen Finanzmarkt-&ldquo;M&auml;rchen&rdquo; durch die Manege zu f&uuml;hren, k&ouml;nnte das &ldquo;normal&rdquo; bleiben. Aber nur so lange!<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Interview mit Sarah Wagenknecht<\/strong><br>\n&ldquo;Knebelvertrag gegen Demokratie und Sozialstaatlichkeit in Europa&rdquo;<br>\nIn Berlin verhandeln Regierung und Opposition heute um die Zustimmung zum europ&auml;ischen Vertrag &uuml;ber eine straffere Haushaltsf&uuml;hrung, zum sogenannten Fiskalpakt. W&auml;hrend SPD und Gr&uuml;ne ihre Zustimmung an die Einf&uuml;hrung einer B&ouml;rsenumsatzsteuer kn&uuml;pfen, lehnt die Linke den Pakt komplett ab. Denn, so Wagenknecht, beschneide er die Rechte der nationalen Parlamente. Deshalb werde die Partei Verfassungsbeschwerde einlegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.wdr5.de\/sendungen\/morgenecho\/s\/d\/13.06.2012-06.05\/b\/verweigerung-total.html\">WDR 5<\/a><\/li>\n<li><strong>Frankreich: Au&szlig;enhandelsdaten &ndash; unhaltbare Ungleichgewichte<\/strong><br>\nDie franz&ouml;sische Zollbeh&ouml;rde (Direction g&eacute;n&eacute;rale des douanes et droits indirects) berichtete die Daten zum Au&szlig;enhandel bei Waren und G&uuml;tern Frankreichs f&uuml;r den Monat April 2012. Die dort in der Pressemitteilung pr&auml;sentierten Daten sind saisonbereinigt und inklusive den R&uuml;stungsg&uuml;tern. Saisonbereinigt stiegen Export- und Importvolumen leicht an und das Handelsbilanzdefizit schwoll auf saisonbereinigte -5,801 Mrd. Euro im April. (&hellip;) Dieses Handelsbilanzdefizit Frankreichs steht f&uuml;r ein starkes Ungleichgewicht im Handel mit der Welt. Im abgelaufenen Jahr 2011 generierte Frankreich im Handel mit Waren und G&uuml;tern ein Rekorddefizit von  -70,604 Mrd. Euro, nach -52,191 Mrd. Euro im Jahr 2010 und nach -45,329 Mrd. Euro im Jahr 2009. Noch 1997 wurde ein kr&auml;ftiger Handelsbilanz&uuml;berschuss von +23,121 Mrd. Euro erzielt. (&hellip;) Das Rekord-Handelsbilanzdefizit 2011 und die April-Daten f&uuml;r 2012 zeigen die nachlassende Wettbewerbsf&auml;higkeit Frankreichs und die Daten sind auch Dokument ungeheurer Ungleichgewichte innerhalb der Eurozone. 2011 betrug das Handelsbilanzdefizit nur gegen&uuml;ber Deutschland -16,653 Mrd. Euro. Im 1. Quartal 2012 waren es -4,863 Mrd. Euro, ein Anstieg von satten +21,7% zum Vorjahresquartal mit -3,993 Mrd. Euro Defizit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.querschuesse.de\/frankreich-ausenhandelsdaten-unhaltbare-ungleichgewichte\/\">Quersch&uuml;sse<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers G.K.:<\/strong> Obwohl sich Frankreich seit der Euroeinf&uuml;hrung nahezu perfekt am Zielkritierium einer produktivit&auml;tsorientierten Lohnpolitik orientierte, hat Frankreich wegen der deutschen Lohndumpingpolitik massiv an preislicher Wettbewerbsf&auml;higkeit sowohl gegen&uuml;ber Deutschland als auch gegen&uuml;ber den Staaten au&szlig;erhalb der Eurozone (wegen des Einflusses des sehr hohen deutschen Au&szlig;enhandels&uuml;berschusses auf die H&ouml;he des Euro-Umtauschkurses) eingeb&uuml;&szlig;t. Nicht nur die europ&auml;ischen Krisenstaaten, auch Frankreich wird seit der Fixierung der Euro-Umtauschkurse der ehemals eigenst&auml;ndigen europ&auml;ischen W&auml;hrungen im Jahre 1999 von der deutschen Lohndumpingpolitik regelrecht an die Wand konkurriert. So hat sich die preisliche Wettbewerbsf&auml;higkeit der franz&ouml;sischen Wirtschaft gegen&uuml;ber der deutschen Wirtschaft seit 1999 um ca. 20 Prozent verschlechtert. Der franz&ouml;sische Wirtschaftswissenschaftler Patrick Artus: &ldquo;Frankreich h&auml;lt den Weltrekord, was den Verlust an Marktanteilen seit 1998 angeht.&rdquo; Das liegt, so der damalige sozialistische Pr&auml;sidentschaftskandidat Francois Hollande, nicht so sehr am deutschen Know-how. Francois Hollande: &ldquo;Deutschland exportiert Milch nach Frankreich. Das hat nichts mit einem technologischen Vorsprung der deutschen Milchwirtschaft zu tun.&rdquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><strong>Hilfe<\/strong><br>\n<a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/120614_hilfe.gif\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/120614_hilfe_small.png\" title=\"\" alt=\"\"><\/a><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttmann-karikaturen.de\/karikaturen\/kari_20120613_Letzte_Hilfe_kol.gif\">Klaus Stuttman<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wer wird bei der B&ouml;rsensteuer zur Kasse gebeten?<\/strong><br>\nIn diesen Tagen, da die Opposition mit der Regierung um m&ouml;glichst pr&auml;zise Ansagen f&uuml;r den Termin und die Ausgestaltung einer Besteuerung von Finanzmarktaktivit&auml;ten ringt, ist etwa immer wieder das Gegenargument zu h&ouml;ren: Die Zeche einer derartigen Steuer m&uuml;ssten Kleinanleger, Riester- und sonstige Altersvorsorgesparer sowie Pensionsfonds zahlen, die das Verm&ouml;gen der betrieblichen Altersvorsorge managen.<br>\nSo argumentiert vor allem die Finanzbranche. Der elektronische Wertpapierhandel werde, so f&uuml;hren es die Banklobbyisten aus, ausweichen, die Steuer umgehen und an anderen gro&szlig;en B&ouml;rsenpl&auml;tzen aktiv werden. Ebenso die institutionellen Anleger. Und die Gekniffenen werden die Sparer und Kleinanleger sein.<br>\nZu g&auml;nzlich anderen Ergebnissen kommt dagegen der Finanzwissenschaftler Max Otte. Als die umstrittene Steuer in einer Anh&ouml;rung des Bundestagsfinanzausschusses 2010 auf der Tagesordnung stand, pr&auml;sentierte er eine andere Zahl. 74,22 Euro sei, so hat Otte mit seinem Kollegen Peter Hoberg errechnet, die Belastung durch die Steuer, die etwa auf einen Riester-Sparer zukomme. Auch Otte unterstellt bei seiner Simulation eine Rendite von f&uuml;nf Prozent und dass der Anleger 100 Euro monatlich einzahlt. Allerdings beziehen sich die 74,22 Euro auf eine Laufzeit von nur 20 Jahren. Otte argumentiert, dass die Geb&uuml;hren der Finanzbranche f&uuml;r das Managen des Anlagebetrages um ein Vielfaches h&ouml;her seien. Sie schl&uuml;gen &uuml;ber eine Laufzeit von 20 Jahren mit rund 8000 Euro zu Buche.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.stuttgarter-nachrichten.de\/inhalt.finanztransaktionssteuer-wer-wird-bei-der-boersensteuer-zur-kasse-gebeten.704c3f3f-7f3c-4464-9d45-c980616c695a.html\">Stuttgarter Nachrichten<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Lohndumping: Am unteren Ende der Skala<\/strong><br>\nNicht immer sind &Uuml;berfluss oder echte Innovationen die Ursache, wenn ein Gut billiger wird. Man kann Preise auch senken, indem man miserable L&ouml;hne zahlt oder Kosten externalisiert &ndash; also etwa die Allgemeinheit f&uuml;r Umweltsch&auml;den zahlen l&auml;sst, die der eigene Betrieb verursacht. Die Gewerkschaften fordern deshalb die Einhaltung tariflicher Standards und einen gesetzlichen Mindestlohn. Interessanterweise stehen die Organisatoren des freien Welthandels vor dem gleichen Problem wie die Gewerkschaften. Auch sie kennen und f&uuml;rchten den unlauterem Wettbewerb. Anti-Dumping-Gesetze und internationale Abkommen &auml;chten deshalb den Verkauf von Waren unter den Herstellungskosten oder die Subvention von Exportindustrien. Den Austausch von Produkten, die mit unterschiedlichen Lohnniveaus hergestellt wurden, verbietet das GATT als Handelsabkommen nat&uuml;rlich nicht. Es f&auml;llt den Gewerkschaften zu, sich gegen L&ouml;hne zu wehren, die das &uuml;bliche oder tarifliche Lohnniveau unterschreiten. Das &ldquo;Dumping&rdquo;, frei &uuml;bersetzt &ldquo;Verramschen&rdquo;, war urspr&uuml;nglich ein Begriff aus der Au&szlig;enhandelstheorie. Erst in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Begriff in Deutschland bekannt, als es von seinen europ&auml;ischen Nachbarn bezichtigt wurde, Lohndumping zu betreiben. Die global unterschiedlichen Lohnniveaus sind f&uuml;r Gewerkschaften eine gro&szlig;e Herausforderung. Denn selbst wenn es gelingt, Lohnkonkurrenz an einem Standort zu verhindern, wird die Konkurrenz zwischen Arbeitnehmern &uuml;ber die G&uuml;term&auml;rkte ausgetragen. Wir alle kaufen Produkte aus Regionen, in denen Verst&ouml;&szlig;e gegen elementare Arbeitnehmerrechte an der Tagesordnung sind und Stundenl&ouml;hne von weniger als 50 Cent gezahlt werden.<br>\nAuch in Deutschland versuchen t&auml;glich Unternehmen, sich dadurch Vorteile gegen&uuml;ber Konkurrenten zu verschaffen. Lohndumping wird dann Teil der Unternehmensstrategie. Eine M&ouml;glichkeit besteht darin, die Tarifbindung zu umgehen. Im Jahr 2010 waren noch 63 Prozent der Arbeitnehmer in Westdeutschland und 50 Prozent der Arbeitnehmer in Ostdeutschland tarifgebunden. Auch Privatisierungen, Leiharbeit und Werkvertr&auml;ge werden dazu missbraucht, das erk&auml;mpfte Lohnniveau wieder abzusenken. Nach einer aktuellen Umfrage der Gewerkschaft NGG gibt es in der Nahrungsmittelbranche seit dem Jahr 2011 bereits mehr Werkvertrags-Arbeiter als Leiharbeiter, oft aus Osteuropa. W&auml;hrend Leiharbeiter im Schnitt fast sechs Euro in der Stunde weniger verdienen als die Stammbelegschaft, sind es bei Besch&auml;ftigten mit Werkvertr&auml;gen noch einmal 60 Cent weniger. Andere Firmen nutzen Minijobs f&uuml;r Dumping-Strategien. Das nimmt bei einzelnen Unternehmen unvorstellbare Ausma&szlig;e an. Beim Discounter Netto sind rund 30 000 Mini-Jobber besch&auml;ftigt &ndash; fast die H&auml;lfte der Besch&auml;ftigten. Offiziell sind das alles Aushilfen. Praktisch, dass sie statt sonst mindestens neun Euro nur 7,50 Euro verdienen und nur geringe Sozialabgaben f&auml;llig werden. Nach DGB-Berechnungen spart Netto so rund 40 Millionen Euro im Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/39754_39801.htm\">Magazin Mitbestimmung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Leiharbeit: Noch immer ein gutes Gesch&auml;ft<\/strong><br>\nDas richterliche Aus f&uuml;r die Dumping-Gewerkschaft CGZP hat der Leiharbeitsbranche nicht geschadet. Die Zahl der Leiharbeiter nimmt wieder zu. Zus&auml;tzlich breitet sich schon ein neues Sparmodell aus: Die Werkvertr&auml;ge. Bestimmte Aufgaben im Betrieb &ndash; vom Auff&uuml;llen der Regale im Supermarkt bis zur Achsmontage in der Autofabrik &ndash; werden dabei als eigenst&auml;ndiges &ldquo;Werk&rdquo; definiert und an Fremdfirmen vergeben. Das sind nicht selten T&ouml;chter von Zeitarbeitsunternehmen, doch ihr Personal bezahlen sie noch schlechter. Es ist eine ebenso simple wie durchsichtige Strategie zur Kostensenkung, die von arbeitgebernahen Juristen offensiv empfohlen und auch von namhaften Unternehmen rege genutzt wird: Im Einzelhandel bedienen sich nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di unter anderem Ikea, Rewe, Rossmann und Real dieses Modells. Dennoch sieht die Bundesregierung bislang &ldquo;keinen Handlungsbedarf&rdquo;. Und auch der Bundesrat erteilte Ende M&auml;rz einer Initiative der rot-gr&uuml;n regierten L&auml;nder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, mit der die Umgehung von Arbeitnehmerrechten durch Werkvertr&auml;ge einged&auml;mmt werden sollte, eine Abfuhr. Welches Ausma&szlig; diese Strategie mittlerweile angenommen hat, dar&uuml;ber gibt es keine offiziellen Zahlen. Die Arbeitgeber haben keinerlei Berichtspflicht. Betriebsr&auml;tebefragungen der Gewerkschaften aber liefern deutliche Hinweise. In der baden-w&uuml;rttembergischen Metall- und Elektroindustrie werden nach Angaben der IG Metall bereits in jedem zweiten Betrieb Stammarbeitspl&auml;tze durch die neuen Billigl&ouml;hner ersetzt. Und im BMW-Werk in Leipzig steht mehr als jeder Dritte der insgesamt rund 6000 Menschen, die in den Fabrikhallen an den Edelkarossen arbeiten, in Diensten einer Werkvertragsfirma. &ldquo;Eigentlich gibt es unter den Besch&auml;ftigten vier Klassen&rdquo;, sagt Betriebsratsvorsitzender Jens K&ouml;hler. &ldquo;BMW-Stammbelegschaft, BMW-Leiharbeiter, Werkvertragsstammmitarbeiter und Werkvertragsleiharbeiter. In dieser Reihenfolge ist auch die Bezahlung abgestuft.&rdquo; &ndash; M&ouml;glich gemacht wird die Lohndr&uuml;ckerei &ndash; und da schlie&szlig;t sich der Kreis &ndash; wieder einmal dank der Hilfe einer Mitgliedsorganisation des Christlichen Gewerkschaftsbunds: Die DHV, die sich &ldquo;Die Berufsgewerkschaft&rdquo; nennt und eigentlich kaufm&auml;nnische und verwaltende Berufe vertreten will, hat mit dem Arbeitgeberverband der Werkvertragsunternehmen einen Gef&auml;lligkeitstarifvertrag in schlechtester CGZP-Tradition abgeschlossen: Sechs Euro pro Stunde gibt es im Osten, 6,50 Euro im Westen und keinerlei Nachtzuschl&auml;ge.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.boeckler.de\/39754_39796.htm\">Magazin Mitbestimmung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Produktivit&auml;t leidet unter befristeten Arbeitsvertr&auml;gen<\/strong><br>\nD&uuml;rften &Ouml;konomen den idealen Arbeitsmarkt entwerfen, dann w&auml;re er vor allem eines: flexibel. Je schwieriger und teurer es f&uuml;r Unternehmer ist, Besch&auml;ftigte wieder auf die Stra&szlig;e zu setzen, desto st&auml;rker halten sie sich mit der Neueinstellung von Personal zur&uuml;ck, sind viele Volkswirte &uuml;berzeugt. Zahlreiche L&auml;nder haben es Arbeitgebern daher in den vergangenen Jahren leichter gemacht, Besch&auml;ftigte befristet einzustellen. Doch f&uuml;r Unternehmen bergen zu viele Zeitvertr&auml;ge unangenehme Nebenwirkungen. Darauf deutet die Studie eines Forscherteams um den &Ouml;konomen Juan Dolado von der Universit&auml;t Carlos III in Madrid am Beispiel Spaniens hin. F&uuml;r die Unternehmen hatte die Verbreitung der Zeitvertr&auml;ge unangenehme Nebenwirkungen, stellen die Forscher fest. Das h&auml;ufige Kommen und Gehen in den Firmen scheint ein wichtiger Grund daf&uuml;r, dass sich die Produktivit&auml;t der spanischen Industrie seit Mitte der 90er-Jahre entt&auml;uschend entwickelt hat. Die geringe internationale Wettbewerbsf&auml;higkeit der Unternehmen des Landes gilt unter &Ouml;konomen als eine Ursache f&uuml;r die Euro-Krise. 15 Prozent der Produktivit&auml;tsschw&auml;che der spanischen Industrie lassen sich laut Studie mit den Arbeitsmarktreformen erkl&auml;ren.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/oekonomie\/nachrichten\/wissenswert-produktivitaet-leidet-unter-befristeten-arbeitsvertraegen\/6709648.html\">Handelsblatt<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/orff.uc3m.es\/bitstream\/10016\/12796\/1\/we1137.pdf\">working papers [PDF &ndash; 533 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Schwarzarbeit in der Max-Planck-Gesellschaft?<\/strong><br>\nNiedriglohnsektor in der Spitzenforschung: F&uuml;r zwei Drittel ihrer Doktoranden entrichtet die Max-Planck-Gesellschaft keine Sozialabgaben und Steuern &ndash; im gesch&auml;tzten Umfang von 230 Vollzeitstellen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/forschung-und-lehre\/forschungsstipendien-schwarzarbeit-in-der-max-planck-gesellschaft-11775142.html\">FAZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Opel will Werk Bochum dichtmachen<\/strong><br>\nDie F&uuml;hrung des Autobauers Opel hat erstmals offiziell einger&auml;umt, mit den Arbeitnehmern &uuml;ber eine Schlie&szlig;ung des Werks in Bochum zu verhandeln. Nach dem Auslauf der aktuellen Fertigung des Modells Zafira 2016 sei keine weitere zus&auml;tzliche &ldquo;Produktionsallokation&rdquo; an dem Standort vorgesehen, teilte Opel mit. Vorstand, Betriebsrat und IG Metall w&uuml;rden Gespr&auml;che &uuml;ber einen Ausschluss betriebsbedingter K&uuml;ndigungen bis 2016 beginnen. Verhandelt werde auch &uuml;ber die Auslastung aller deutschen Standorte. Neben Bochum sind das R&uuml;sselsheim, Eisenach und Kaiserslautern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/industrie\/autoindustrie\/:aktionsplan-von-gm-opel-will-werk-bochum-dichtmachen\/70050145.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Fischerei-Schacher endet mit Mogel-Kompromiss<\/strong><br>\nAgrarministerin Aigner wollte mit ihren europ&auml;ischen Amtskollegen gef&auml;hrdete Fischbest&auml;nde in Atlantik, Ost- und Nordsee besser sch&uuml;tzen. Heraus kam eine Reform, die Umweltverb&auml;nde sch&auml;umen l&auml;sst &ndash; denn der Teufel versteckt sich im Kleingedruckten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/ueberfischte-bestaende-in-der-eu-fischerei-schacher-endet-mit-mogel-kompromiss-1.1382021\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Rio: Deutschland als ein&auml;ugiger &Ouml;ko-Lotse<\/strong><br>\nDas Lob kommt von allen Seiten. Die EU-Kommission findet Deutschland &ldquo;extrem konstruktiv&rdquo; beim Klimaschutz; die UNO preist die &Ouml;kosteuer, das deutsche Umweltrecht gilt als &ldquo;Vorbild f&uuml;r China&rdquo;, und die OECD lobt eine Umweltpolitik, die &ldquo;Wachstum, Innovation und Besch&auml;ftigung f&ouml;rdert&rdquo;. Deutschland, der &Ouml;kostreber. Doch bei n&auml;herem Hinsehen ist die Bilanz deutlich tr&uuml;ber. Fortschritte gebe es vor allem im Reden, Planen und Forschen, bei allem, was die &ldquo;Verbindung von deutschem Idealismus und made in Germany betrifft&rdquo;, sagt Reinhard Loske, ehemals gr&uuml;ner Umweltsenator von Bremen und &Ouml;kovordenker seiner Partei. Aber etwa im Naturschutz sei das dicht besiedelte Land keineswegs Spitzenreiter. Deutschland sei eher &ldquo;der Ein&auml;ugige unter den Blinden&rdquo;. Die &Ouml;kodebatte sei heute globaler und Klimaschutz Mainstream, Deutschland hat seine Biolandwirtschaft ausgeweitet und die ethischen Geldanlagen &ldquo;aus dem Promille- immerhin in den Prozentbereich&rdquo; gesteigert.  Andererseits ist der &ouml;kologische Fu&szlig;abdruck des Landes gewachsen. Das Wuppertal Institut kam 2008 zu einem traurigen Zwischenfazit: Die &ouml;kologische Bilanz falle &ldquo;gr&ouml;&szlig;tenteils negativ aus&rdquo;, eine &ldquo;notwendige Kurswende ist nicht absehbar&rdquo;, Deutschlands Gewinne stammten oft &ldquo;aus der Ausdehnung der &ouml;kologischen Raub&ouml;konomie auf die Schwellenl&auml;nder&rdquo;. Diesen Trend best&auml;tigt auch der Nachhaltigkeitsrat der Regierung: Die Wirtschaft entwickelt sich positiv, im Sozialen halten sich Gut und Schlecht die Waage. Nur im Umweltbereich zeigen fast alle Trends, etwa Fl&auml;chenverbrauch oder Artenvielfalt, in die falsche Richtung. F&uuml;r G&uuml;nther Bachmann, Generalsekret&auml;r des Rats, ist klar: &ldquo;Alles, was nicht auf Wirtschaftswachstum ausgerichtet ist, hat es schwer.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=wu&amp;dig=2012%2F06%2F09%2Fa0188&amp;cHash=6c8cb5b166\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Orlando Pascheit:<\/strong> Der Nachhaltigkeitsrat der Regierung mag sich im Bereich Umwelt einen kritischen Geist bewahrt haben. Im Bereich Sozial&ouml;konomie braucht sie Nachhilfe. Im Sozialen h&auml;lt sich nichts Waage, wie die NDS leider fast jeden Tag vermelden m&uuml;ssen. Und die Wirtschaft wird noch dieses Jahr einbrechen, denn Deutschland Wirtschaft kann sich von den internationalen Entwicklungen in Europa und in der Welt nicht abkoppeln.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Transparenzgesetz: Hamburg muss alle &ouml;ffentlichen Dokumente ins Netz stellen<\/strong><br>\nHamburg bekommt ein bundesweit einzigartiges Transparenzgesetz &ndash; und will damit Geheimniskr&auml;merei in &Auml;mtern und Beh&ouml;rden unterbinden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.shz.de\/index.php?id=160&amp;tx_ttnews[tt_news]=2473060&amp;no_cache=1\">Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&Ouml;sterreich: Experimente an Heimkindern<\/strong><br>\nWieder einmal wird die Alpenrepublik von einem Skandal ersch&uuml;ttert, auch wenn die Taten lange zur&uuml;ckliegen. Bis Ende der 70er Jahre wurden in &Ouml;sterreich grauenhafte Experimente an Kindern vorgenommen. Minderj&auml;hrige wurden mit R&ouml;ntgenstrahlen ruhig gestellt, Kinder mit Tiermedikamenten behandelt. Manche Heranwachsende wurden offenbar von &Auml;rzten vors&auml;tzlich mit Malaria-Erregern infiziert. Erst jetzt kommt das ganze Ausma&szlig; des Mi&szlig;brauchs ans Tageslicht. Susanne Glass (ARD Wien) hat Opfer getroffen, die z&ouml;gerlich anfangen, &uuml;ber ihr Schicksal zu sprechen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.daserste.de\/weltspiegel\/beitrag_dyn~uid,cnlj7kkwjjzw2nou~cm.asp\">Das Erste<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Wer nicht zahlt, wird gebremst<\/strong><br>\nGeht es nach dem Verband der europ&auml;ischen Netzbetreiber (Etno), soll die Internationale Fernmeldeunion (ITU), eine Organisation der Vereinten Nationen, die Netzneutralit&auml;t zur Disposition stellen. Die ITU verabschiedet Vorschl&auml;ge f&uuml;r Standards, die von UN-Mitgliedsstaaten umgesetzt werden k&ouml;nnen.<br>\nLaut einem Blogeintrag m&ouml;cht die Providerorganisation erreichen, dass die sogenannten International Telecommunication Regulations (ITR) in Dubai den W&uuml;nschen der Mitgliedsunternehmen angepasst werden. Im Klartext: Manche Datenpakete sollen gleicher sein als andere. Zum Beispiel k&ouml;nnten Unternehmen wie Google zur Kasse gebeten werden, damit YouTube-Videos schneller geladen werden. Regimekritische Blogs &ndash; beispielsweise in Nordafrika &ndash; k&ouml;nnten sich das nicht leisten und h&auml;tten l&auml;ngere Ladezeiten, was viele Nutzer vertreiben d&uuml;rfte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nzz.ch\/aktuell\/digital\/netzneutralitaet-etno-itu-1.17231939\">NZZ<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Postboten versus Springer: &ldquo;Bild&rdquo;, der Brieftr&auml;gerschreck<\/strong><br>\nWeil der Axel-Springer-Verlag 41 Millionen Exemplare seiner &ldquo;Bild&rdquo;-Zeitung ungefragt verteilen will, w&auml;chst der Protest in der Bev&ouml;lkerung. Auch die Postboten rebellieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ftd.de\/unternehmen\/handel-dienstleister\/:postboten-versus-springer-bild-der-brieftraegerschreck\/70049722.html\">FTD<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: &ldquo;Gl&uuml;cksucht: Therapeut und Heiler&rdquo;<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spam\/glueckssucht-bundespraesident-gauck-als-therapeut-und-heiler-a-838560.html\">SPON<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;Mehr&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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