{"id":135399,"date":"2025-07-02T08:20:49","date_gmt":"2025-07-02T06:20:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399"},"modified":"2025-07-02T07:59:52","modified_gmt":"2025-07-02T05:59:52","slug":"hinweise-des-tages-4881","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h01\">Kinder in Panzern: So war der Tag der Bundeswehr in Neubrandenburg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h02\">Weg frei zum n&auml;chsten Pr&auml;ventivkrieg!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h03\">Warum die Militarisierung in EUropa so fatal ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h04\">Pentagon halting some promised munitions for Ukraine<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h05\">Israel limits entry of baby formula in Gaza as infants die of hunger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h06\">Trump macht weiter mit seinem neuen Krieg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h07\">Rock-Legenden Carlos Santana und Eric Clapton planen neues &ldquo;Woodstock&rdquo; f&uuml;r den Frieden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h08\">Ich habe da mal noch ein paar Fragen:<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h09\">Grenzabschottung im Alleingang (II)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h10\">EU-Kommission schl&auml;gt per Verordnung energiewirtschaftlichen Selbstmord vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h11\">Stromsteuer: Wie die Koalition sich bei der Stromsteuer versch&auml;tzte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h12\">Druck auf SPD: Spahn: &ldquo;Kosten f&uuml;r das B&uuml;rgergeld laufen aus dem Ruder&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h13\">Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsf&auml;hige Leistungsberechtigte: L&auml;ndervergleich Juni 2025 (mit bremischen St&auml;dten)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h14\">Fast acht Prozent mehr Arbeitslose im Juni<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h15\">Stuttgart 21: Termin f&uuml;r Er&ouml;ffnung kann wohl wieder nicht gehalten werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135399#h16\">Tracking jetzt auch am Internetanschluss zu Hause<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Kinder in Panzern: So war der Tag der Bundeswehr in Neubrandenburg<\/strong><br>\nAm Tag der Bundeswehr inszeniert sich die Armee als Abenteuerspielplatz f&uuml;r kleine und gro&szlig;e Kinder. Unser Autor hat mitgebaggert und mitgeschossen. [&hellip;]<br>\nDie Bundeswehr r&uuml;stet also auf &ndash; und braucht daf&uuml;r Personal. 60.000 Soldaten zus&auml;tzlich brauche die Bundeswehr, so Pistorius. Um das durchzusetzen, hilft nicht nur Geld f&uuml;r Kriegsmaterial allein, sondern auch Werbung f&uuml;r das deutsche Milit&auml;r. Der Tag der Bundeswehr ist daf&uuml;r die beste Gelegenheit. An zehn Standorten im ganzen Land l&auml;dt die deutsche Armee in Kasernen ein, um Kriegsmaterial wie Panzer, Waffen und Flugzeuge zu pr&auml;sentieren. Hier soll die Bundeswehr erfahrbar gemacht werden: erlebnisorientiert und kinderfreundlich.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/tag-der-bundeswehr-in-neubrandenburg-ein-grosses-fest-fuer-kinder-und-jugendliche-li.2337617\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p>dazu: <strong>Offener Brief an 99 Prozent der deutschen Journalisten<\/strong><br>\nDas Thema seid Ihr! Und damit meine ich Euch, die Ihr in den Redaktionsstuben der gro&szlig;en und reichweitenstarken Medien sitzt, und ich meine auch und im Besonderen Euch, die Ihr Euer Geld bei den &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien verdient. Zum Beispiel beim Morgenmagazin &bdquo;moma&ldquo;, wo Ihr k&uuml;rzlich einen Bericht aus Ingolstadt gesendet habt, in dem Ihr den Krieg angebetet und Jugendliche instrumentalisiert und manipuliert habt. Panzer und sonstiges milit&auml;risches Ger&auml;t habt Ihr aufgestellt, als h&auml;ttet Ihr ein buntes B&auml;llebad besucht. Zusammen mit dem B&uuml;rgermeister von Ingolstadt und einem Unternehmer, der k&uuml;rzlich stolz auf Kriegswirtschaft umgestellt hat, habt Ihr die Jugendlichen darauf vorbereitet, dass sie fr&uuml;her oder sp&auml;ter mit der Waffe in den Krieg ziehen d&uuml;rfen, k&ouml;nnen, sollen, m&uuml;ssen, werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/neulandrebellen.de\/offener-brief-an-99-prozent-der-deutschen-journalisten\/\">neulandrebellen<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Kalter Krieg entsteht im Kopf<\/strong><br>\nDeutschland investiert Milliarden ins Milit&auml;r. Die Debatte um Wehrpflicht, Dienstpflicht und Kriegst&uuml;chtigkeit ver&auml;ndert das Land.<br>\nEs beginnt mit Worten. Wehrpflicht. Kriegsbereitschaft. Aufr&uuml;stung. Was lange klang wie eine R&uuml;ckblende ins vergangene Jahrhundert, ist heute wieder politische Realit&auml;t. [&hellip;]<br>\nSo droht eine Spaltung: Hier die &bdquo;wehrbereiten&ldquo; B&uuml;rger, dort die angeblich &bdquo;unbelehrbaren&ldquo;. Doch Sicherheit ist kein Moralkriterium. Sie ist eine politische Gestaltungsaufgabe. Wer das &uuml;bersieht, riskiert nicht nur gesellschaftlichen Zusammenhalt, sondern das Vertrauen in den Staat. Eine Gesellschaft, die sich auf Verteidigungsf&auml;higkeit trimmt, ver&auml;ndert sich auch im Inneren. Wer Sicherheit prim&auml;r milit&auml;risch definiert, denkt Kontrolle vor Freiheit, Disziplin vor Debatte, Pflicht vor Pluralit&auml;t. Die politische Kultur verschiebt sich &ndash; weg vom Aushandeln, hin zum Durchregieren. Das zeigt sich nicht nur in der Tonlage von Ministerreden, sondern auch im gesellschaftlichen Klima: Wer Zweifel &auml;u&szlig;ert, steht schnell unter Rechtfertigungsdruck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rheinpfalz.de\/politik_artikel,-kalter-krieg-entsteht-im-kopf-_arid,5788303.html\">Rheinpfalz<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>W&uuml;st lobt neue Kampfjet-Fabrik von Rheinmetall<\/strong><br>\nMinisterpr&auml;sident W&uuml;st hat das neue Kampfjet-Werk in Weeze am Niederrhein besucht. Auch der gr&uuml;ne Koalitionspartner steht hinter R&uuml;stungsprojekten made in NRW wie der Fabrik von Rheinmetall.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www1.wdr.de\/nachrichten\/landespolitik\/ruestung-waffen-kampfjet-weeze-wuest-100.html%20\">WDR<\/a><\/p>\n<\/li><li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Weg frei zum n&auml;chsten Pr&auml;ventivkrieg!<\/strong><br>\nNoch ist der Krieg in der Ukraine nicht zu Ende, wird publizistisch bereits der n&auml;chste vorbereitet: Die F&ouml;rderung von Nationalismus in mehrsprachigen L&auml;ndern und die Zerst&ouml;rung ihrer nationalen Identit&auml;t stehen am Beginn. Wenn dann die Angst gro&szlig; genug ist vor einem Land, das man nicht kennt, weil man dort nicht mehr hinreisen kann, ist ein Pr&auml;ventivkrieg durchaus zu rechtfertigen. Ein erster Schritt ist jener nach Belarus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/globalbridge.ch\/weg-frei-zum-naechsten-praeventivkrieg\/\">Globalbridge<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Warum die Militarisierung in EUropa so fatal ist<\/strong><br>\nVom Friedensprojekt zum Sicherheitsprojekt: So beschreibt die niederl&auml;ndische Zeitung &bdquo;de Volkskrant&ldquo; die wundersame Verwandlung der EU. Klingt gut &ndash; wer k&ouml;nnte schon gegen mehr Sicherheit in EUropa sein?<br>\nDas Problem ist nur, dass der Frieden verloren ist &ndash; und die &ldquo;Sicherheit&rdquo; durch eine massive Militarisierung erkauft wird. Das neue F&uuml;nf-Prozent-Ziel der Nato liegt weit &uuml;ber dem, was die Alliierten im Kalten Krieg ausgegeben haben.<br>\nDoch anders als damals wird die Aufr&uuml;stung nicht durch Entspannungs-Politik abgefedert. Es gibt keinen &ldquo;Harmel-Bericht&rdquo;, der eine Doppelstrategie (&ldquo;r&uuml;sten und reden&rdquo;) begr&uuml;nden w&uuml;rde, und keine &ldquo;gemeinsame Sicherheit&rdquo;.<br>\nIm Gegenteil: Die neue &ldquo;Sicherheitspolitik&rdquo; wird GEGEN Russland und OHNE Diplomatie eingeleitet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/warum-die-militarisierung-in-europa-so-fatal-ist\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Pentagon halting some promised munitions for Ukraine<\/strong><br>\nThe decision was driven by the Pentagon&rsquo;s policy chief, Elbridge Colby, and was made after a review of Pentagon munitions stockpiles.<br>\nThe Pentagon has halted shipments of some air defense missiles and other precision munitions to Ukraine due to worries that U.S. weapons stockpiles have fallen too low.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.politico.com\/news\/2025\/07\/01\/pentagon-munitions-ukraine-halt-00436048?s=09\">Politico<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Israel limits entry of baby formula in Gaza as infants die of hunger<\/strong><br>\nWhile waiting to enter Gaza on a medical aid mission, an American doctor watched Israeli security forces confiscate the cans of powdered baby formula packed in his luggage. The vital product is desperately lacking in the Palestinian enclave, where about 50 children have died of hunger since March.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lemonde.fr\/en\/international\/article\/2025\/07\/01\/israel-limits-entry-of-baby-formula-in-gaza-as-infants-die-of-hunger_6742899_4.html\">Le Monde<\/a>\n<p>dazu: <strong>Geh&ouml;rt das gezielte Aushungern von S&auml;uglingen zur Drecksarbeit? <\/strong><br>\nSo ein Mist, dass das ausnahmsweise nicht der Putin war. Das g&auml;be wenigstens eine Sondersendung. So m&uuml;ssen wir in Deutschland lieber &uuml;ber die Oberweite der Ehefrau eines Milliard&auml;rs berichten, der in Venedig heiratet, und Waffen an Israel liefern! Hochachtungsvoll &ndash; Ihre Staatsr&auml;son<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/FabioDeMasi\/status\/1940149678571450657\">Fabio De Masi via Twitter\/X<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Humanit&auml;re Katastrophe im Gazastreifen: &bdquo;Es geht hier nicht um Konkurrenz&ldquo;<\/strong><br>\nIn einem offenen Brief fordert unter anderem die Hilfsorganisation Medico International die Schlie&szlig;ung der Gaza Humanitarian Foundation. Warum?<br>\nEine Reihe von Nichtregierungsorganisationen, die in Gaza t&auml;tig sind, erheben in einem offenen Brief schwere Vorw&uuml;rfe gegen die von Israel unterst&uuml;tzte Hilfsstiftung Gaza Humanitarian Foundation (GHF) und fordern die Schlie&szlig;ung derer Verteilstellen. Wer sich an deren Operationen beteilige, riskiere, gegen das internationale Recht zu versto&szlig;en, so die NGOs. An der Forderung gab es auch Kritik. Die taz hat mit Riad Othman, Nahostreferent der unterzeichnenden NGO Medico International, gesprochen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Humanitaere-Katastrophe-im-Gazastreifen\/!6097012\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Trump macht weiter mit seinem neuen Krieg<\/strong><br>\nTrump und sein Botschafter in Israel, David Friedman, billigten die Unterdr&uuml;ckung der Pal&auml;stinenser im Westjordanland und im Gazastreifen und stimmten zudem illegal der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem zu. Trump erlaubte Israel zudem die Annexion eines Teils der syrischen Golanh&ouml;hen und ordnete die Ermordung von Qassim Soleimani an, dem Kommandeur der iranischen Revolutionsgarde, der von Israel als Hauptfeind angesehen wurde. Er t&ouml;tete den Mann, als er sich zu Friedensgespr&auml;chen in Bagdad im Irak aufhielt. Trump, wie auch sein Nachfolger Joe Biden, sagte nie &bdquo;Nein&ldquo; zu Premierminister Benjamin Netanjahu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/antikrieg.com\/aktuell\/2025_07_01_trumpmachtweiter.htm\">Antikrieg<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Rock-Legenden Carlos Santana und Eric Clapton planen neues &ldquo;Woodstock&rdquo; f&uuml;r den Frieden<\/strong><br>\nAls Rock-Gitarristen haben sie Musikgeschichte geschrieben: Jetzt planen Eric Clapton und Carlos Santana ein weltweites Musik-Event f&uuml;r den Frieden. Man wolle ein Festival nach dem Vorbild von Woodstock organisieren, sagte Santana in einem Interview mit der spanischen Zeitung &bdquo;La Vanguardia&ldquo;. Es solle in San Francisco starten und in New York und London weitergehen. Der Latin Rock-Musiker macht sich Sorgen um den Zustand der Welt. Die brauche &bdquo;positive Schwingungen&ldquo;, es gebe &bdquo;zu viel Negatives, zu viel Angst und w&uuml;tende Menschen&ldquo;. Die Idee, gemeinsam mit dem 80-j&auml;hrigen Clapton ein &bdquo;neues Woodstock&ldquo; zu organisieren, hatte Santana schon gegen&uuml;ber der &bdquo;&rsquo;Hamburger Morgenpost&ldquo; verk&uuml;ndet. Wie ausgereift die Pl&auml;ne sind, ist bisher nicht bekannt. Carlos Santana (&ldquo;Samba pa ti&ldquo;, &bdquo;Oye c&oacute;mo va&ldquo;) und seine Band hatten mit ihrem Auftritt beim Woodstock-Festival 1969 den Durchbruch geschafft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/rock-legenden-carlos-santana-und-eric-clapton-planen-neues-woodstock-fuer-den-frieden-100.html\">Deutschlandfunk Kultur<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Ich habe da mal noch ein paar Fragen:<\/strong><br>\nUns erreicht eine anonyme Zuschrift mit sehr interessanten Fragen, die wir gerne weitergeben. Der betreffende Zeitgenosse sorgt sich mit Recht um die freiheitlich demokratische Grundordnung der Bundesrepublik und m&ouml;chte diese unbedingt erhalten wissen. In seiner ersten Zuschrift, die wir im M&auml;rz publizierten, brachte er seine berechtigten Fragen und Sorgen zum herrschenden Narrativ &uuml;ber den Beginn des Ukrainekriegs zum Ausdruck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/seniora.org\/erziehung\/schule-bildung\/ich-habe-da-mal-noch-ein-paar-fragen\">Seniora.org<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Neoliberales Evangelium, inhaltsleere Reformpolitik, Rechtspopulismus: das Elend unserer Zeit<\/strong><br>\nKann die ideologische Landschaft des Westens bildlich dargestellt werden? Die Aufregung bez&uuml;glich bestimmter &bdquo;kultureller&ldquo; oder &bdquo;zivilisatorischer&ldquo; Kriege, die schrecklichen Warnungen vor hinterh&auml;ltigen und gef&auml;hrlichen Intrigen, die von realen oder fiktiven Feinden ausgeheckt werden, die qualvollen Aufrufe zur Verteidigung der eigenen unantastbaren &bdquo;Werte&ldquo;, k&ouml;nnen uns nicht gleichg&uuml;ltig lassen. W&auml;hrend weltweit das Ger&auml;usch von marschierenden Stiefeln zu h&ouml;ren ist, die Wirtschaft ins Stocken ger&auml;t, sich die Lebensbedingungen verschlechtern und sich vor den Augen der ganzen Welt in Pal&auml;stina das Massaker an einem Volk vollzieht, wird der geistige Raum praktisch von Konstruktionen an sich gerissen, die als Erkl&auml;rungen der Realit&auml;t dienen. Die Kategorien sind f&uuml;r jeden vorgegeben, die Etiketten sind vorgefertigt, die Parolen gut vorbereitet. Wir sollen alles verstehen, indem wir uns hinter die Guten stellen und unser Verhalten entsprechend regulieren. Die &uuml;bernommenen Positionen sind vorhersehbar, klischeehaft und vorgeschrieben. Wir drehen uns im Kreis, w&auml;hrend Emotionen, Affekte und Verurteilungen jegliches Nachdenken vertreiben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pressenza.com\/de\/2025\/06\/neoliberales-evangelium-inhaltsleere-reformpolitik-rechtspopulismus-das-elend-unserer-zeit\/%20\">pressenza<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Grenzabschottung im Alleingang (II)<\/strong><br>\nPolen reagiert auf die von Berlin einseitig eingef&uuml;hrten Kontrollen an den deutschen Au&szlig;engrenzen und nimmt seinerseits Kontrollen an der deutsch-polnischen Grenze auf. Das gab Ministerpr&auml;sident Donald Tusk am gestrigen Dienstag bekannt. Wie Tusk mitteilte, habe er mit Bundeskanzler Friedrich Merz &bdquo;mehrfach&ldquo; &uuml;ber die in Polen scharf kritisierte Ma&szlig;nahme gesprochen und &bdquo;die deutsche Seite&ldquo; im M&auml;rz, also schon vor ihrer Einf&uuml;hrung, vor den Konsequenzen gewarnt. Vergeblich: Die Bundesregierung h&auml;lt beinhart an den Kontrollen und vor allem auch an der illegalen Zur&uuml;ckweisung von Asylsuchenden fest. Letztere hat das Berliner Verwaltungsgericht Anfang Juni in einem exemplarisch durchgef&uuml;hrten Verfahren f&uuml;r rechtswidrig erkl&auml;rt. Merz sowie Innenminister Alexander Dobrindt &auml;u&szlig;erten dazu, sie hielten auch entgegen dem Urteil an der Praxis fest. Die Kontrollen, die im Alltag des gesamten Grenzgebiets schwere Belastungen hervorrufen und den Mythos des im Inneren &bdquo;grenzfreien&ldquo; Europas ernsthaft sch&auml;digen, rufen auch in weiteren L&auml;ndern gro&szlig;en Unmut hervor &ndash; so zum Beispiel in Luxemburg, dessen Ministerpr&auml;sident Luc Frieden am Dienstag in Berlin vorsprach.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10039\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>EU-Kommission schl&auml;gt per Verordnung energiewirtschaftlichen Selbstmord vor<\/strong><br>\nPer Verordnungsentwurf hat die EU-Kommission am 17. Juni, sieben Wochen nach dem Blackout in Spanien und Portugal, einen Fahrplan f&uuml;r den vollst&auml;ndigen Ausstieg aus russischer Energie vorgestellt. Er schreibt Einstellung aller Importe von russischem Gas und &Ouml;l bis Ende 2027 vor. Die EU-L&auml;nder sollen der Kommission bis M&auml;rz 2026 nationale Diversifizierungspl&auml;ne zur Erreichung dieses Ziels vorlegen m&uuml;ssen. Parallel dazu soll die Energiewende weiter vorangetrieben werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/repowereu\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Es ist schon ziemlich verr&uuml;ckt, einerseits viel mehr Geld als wirklich notwendig f&uuml;r Energie bezahlen und andererseits auf fragw&uuml;rdige und riskante Weise mit einer &ldquo;Energiewende&rdquo; das Weltklima retten zu wollen. Vermutlich d&uuml;rften auch hierbei Verm&ouml;gende aus den USA zu den Gewinnern z&auml;hlen. Zur angeblichen Rettung des Klimas hatte die deutsche EU-Kommissionspr&auml;sidentin, Frau von der Leyen, mit dem gr&ouml;&szlig;ten WHO-Privatspender Bill Gates eine Partnerschaft zwischen dem Green Deal der EU und Breakthrough Energy, eine Investmentfirma, an der der sog. Philanthrop beteiligt ist, verk&uuml;ndet. <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8elv8N91Bm4\">In einem kurzen Video<\/a> waren beide gemeinsam aufgetreten und hatten das Public Private Partnership-Projekt gelobt.<\/em><\/p>\n<p>dazu: <strong>Sch&auml;dliches LNG-Gas: Experten schlagen Alarm wegen Energieversorgung<\/strong><br>\nLNG besteht gr&ouml;&szlig;tenteils aus Methan &ndash; einem Treibhausgas, das in den ersten 20 Jahren nach seiner Freisetzung etwa 80-mal so klimasch&auml;dlich wirkt wie CO&#8322;. Der Energiebedarf f&uuml;r die Verfl&uuml;ssigung ist enorm: Das Gas muss auf minus 162 Grad Celsius heruntergek&uuml;hlt werden, bevor es per Tankschiff oft tausende Kilometer weit transportiert wird. &bdquo;LNG, das aus den USA kommt, ist zu 100 Prozent aus Fracking gewonnen&ldquo;, so Howarth. &bdquo;Es ist ein sehr energieaufw&auml;ndiger Prozess, bei dem auch noch eine Menge Methan entweicht.&ldquo;<br>\nAuch die R&uuml;ckumwandlung in Erdgas ben&ouml;tigt Energie. So summieren sich die Emissionen entlang der Lieferkette. Laut dem amerikanischen Professor &uuml;bertrifft der Treibhausgas-Fu&szlig;abdruck von LNG sogar den von Kohle &ndash; dem bisher schmutzigsten fossilen Brennstoff.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/wirtschaft\/schaedliches-lng-gas-experten-schlagen-alarm-wegen-energieversorgung-zr-93810598.html%20\">FR Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers P.R.:<\/strong> Jetzt stellt sich heraus, dass mit dem Verzicht auf russisches Erdgas, gerade dann, wenn neben den Sanktionen vorgegeben wird, dass damit auch &ouml;kologische Vorteile verbunden w&auml;ren, genau das Gegenteil bewirkt wird. Von den Kosten ganz zu schweigen!<\/em><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Bundesregierung rei&szlig;t EU-Frist<\/strong><br>\nBis zum 30. Juni h&auml;tte die Bundesregierung einen Plan f&uuml;r das Geld aus dem EU-Klimasozialfonds vorlegen m&uuml;ssen, diese Frist hat sie gerissen. Der Klimasozialfonds wird mit Einnahmen aus dem europ&auml;ischen CO2-Handel gef&uuml;llt und soll dazu dienen, die Folgen der CO2-Bepreisung von Heizgas und -&ouml;l sowie Benzin und Diesel abzufedern.<br>\nAb 2027 wird deren Preis vielleicht merklich steigen, weil die CO2-Bepreisung dann nicht mehr von der Bundesregierung festgelegt wird, sondern in einem europ&auml;ischen Markt gebildet wird, dem sogenannten ETS2.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Geld-fuer-sozialen-Klimaschutz\/!6096829\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Stromsteuer: Wie die Koalition sich bei der Stromsteuer versch&auml;tzte<\/strong><br>\nDie Spitzen von Schwarz-Rot wollen nach ihrem Wortbruch die Wogen gl&auml;tten. Was hat sich die Regierung blo&szlig; gedacht &ndash; und kommen die versprochenen Entlastungen nun doch? [&hellip;]<br>\nKurios ist an dem Streit au&szlig;erdem, dass die Stromsteuer f&uuml;r die Koalition gar kein kontroverses Thema war, es gibt weitaus heiklere. Schon w&auml;hrend des Wahlkampfes waren sich beim Strom beide Parteien so einig gewesen wie damals selten: &ldquo;Der Strom muss f&uuml;r alle g&uuml;nstiger werden&rdquo;, hie&szlig; es schon im &ldquo;Sofortprogramm f&uuml;r Wohlstand und Sicherheit&rdquo; der CDU &ndash; und auch die SPD hatte in ihrem Wahlprogramm gefordert: Die Stromsteuer muss sinken. Entsprechend z&uuml;gig schrieben die Parteien das Vorhaben erst ins Sondierungspapier, dann in den Koalitionsvertrag.<br>\nUnd dennoch beging die junge Koalition einen Wortbruch, dessen Folgen sie zuerst offenbar v&ouml;llig untersch&auml;tzte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/2025-07\/stromsteuer-streit-spd-union-koalitionsausschuss\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Druck auf SPD: Spahn: &ldquo;Kosten f&uuml;r das B&uuml;rgergeld laufen aus dem Ruder&rdquo;<\/strong><br>\nVor dem Koalitionsausschuss machen die Unionsgr&ouml;&szlig;en Druck auf die Koalitionspartnerin SPD. Den Konservativen sind die Sozialkosten zu hoch.<br>\nAm Mittwoch treffen sich CDU, CSU und SPD erstmals seit Vereidigung der Regierung des neuen Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) zum Koalitionsausschuss. Dort k&ouml;nnte es direkt hei&szlig; hergehen &ndash; denn die Unionsgr&ouml;&szlig;en nehmen die Sozialausgaben ins Visier und fordern von den Sozialdemokraten, die Ausgaben daf&uuml;r zu senken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_100797102\/buergergeld-union-macht-bei-sozialausgaben-druck-auf-die-spd.html\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> M&uuml;sste angesichts des Milliardenschadens, den Spahn mit seinen Maskendeals angerichtet hat, nicht umgekehrt die SPD Druck auf die Union aus&uuml;ben? Sie k&ouml;nnte mit der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses drohen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Arbeitsuchende, Arbeitslose, erwerbsf&auml;hige Leistungsberechtigte: L&auml;ndervergleich Juni 2025 (mit bremischen St&auml;dten)<\/strong><br>\n4,623 Millionen Arbeitsuchende &ndash; darunter: 2,914 Millionen registrierte Arbeitslose, der h&ouml;chste Juni-Bestand seit 15 Jahren (Juni 2010: 3,149 Millionen Arbeitslose). 1,062 Millionen der registrierten Arbeitslosen waren bei den Agenturen f&uuml;r Arbeit und 1,852 Millionen bei den Jobcentern registriert.<br>\n188.000 (6,9 Prozent) mehr registrierte Arbeitslose als im Juni 2024 &ndash; 125.000 mehr bei den Agenturen f&uuml;r Arbeit und 63.000 mehr bei den Jobcentern &ndash; bei 76.000 weniger (!) erwerbsf&auml;higen Leistungsberechtigten (ELB). (siehe Tabellen 1, 2 und 3 und zu den ELB unten und Tabelle 6). (1) 112.000 (7,5 Prozent) mehr arbeitslose M&auml;nner, 76.000 (6,2 Prozent) mehr arbeitslose Frauen als im Juni 2024.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/2109-arbeitsuchende-arbeitslose-erwerbsfaehige-leistungsberechtigte-laendervergleich-juni-2025-mit-bremischen-staedten.html\">BIAJ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Fast acht Prozent mehr Arbeitslose im Juni<\/strong><br>\nDie Zahl der Arbeitslosen steigt weiter. Ende Juni waren 364.419 Personen beim Arbeitsmarktservice (AMS) arbeitslos gemeldet oder in Schulung, 7,8 Prozent mehr als im Juni vor einem Jahr. Die Arbeitslosenrate erh&ouml;hte sich um 0,5 Prozentpunkte auf 6,8 Prozent.<br>\nOnline seit heute, 11.08 Uhr (Update: 13.24 Uhr)<br>\n288.545 Personen waren arbeitslos und 75.874 in Schulungsma&szlig;nahmen des AMS. Die h&ouml;chste Zunahme verzeichnete Ober&ouml;sterreich (plus 13,2 Prozent), gefolgt von Salzburg (plus 12,8 Prozent), Vorarlberg (plus 10,5 Prozent), Tirol (plus 10,1 Prozent) und Steiermark (plus 8,0 Prozent). Etwas niedriger fiel das Plus in Nieder&ouml;sterreich (plus 6,7 Prozent), Wien (plus 6,2 Prozent), Burgenland (plus 5,7 Prozent) und K&auml;rnten (plus 4,9 Prozent) aus.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/oesterreich.orf.at\/stories\/3311778\/\">ORF<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Stuttgart 21: Termin f&uuml;r Er&ouml;ffnung kann wohl wieder nicht gehalten werden<\/strong><br>\nEigentlich sollte der Tiefbahnhof von S21 im Dezember 2026 vollst&auml;ndig in Betrieb gehen. SWR-Recherchen zeigen: Der Termin wackelt wieder. Wahrscheinlich ist nun eine Teiler&ouml;ffnung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/stuttgart\/s21-fertigstellung-termin-teileroeffnung-verschiebung-100.html\">SWR<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Tracking jetzt auch am Internetanschluss zu Hause<\/strong><br>\nAus vielen Tracking-Firmen sticht eine heraus: Utiq. Das Unternehmen arbeitet mit Internetzugangsanbietern zusammen. Damit kann Utiq Internetanschl&uuml;sse auf eine besondere Art verfolgen. Anfangs war die Technologie auf Mobilfunk beschr&auml;nkt, doch mittlerweile trackt Utiq auch Festnetzanschl&uuml;sse.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/utiq-tracking-jetzt-auch-am-internetanschluss-zu-hause\/\">netzpolitik.org<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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