{"id":135465,"date":"2025-07-03T10:00:44","date_gmt":"2025-07-03T08:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135465"},"modified":"2025-07-07T06:40:17","modified_gmt":"2025-07-07T04:40:17","slug":"chipabhaengig-und-ueberwacht-europas-gefaehrliches-dilemma","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135465","title":{"rendered":"Chipabh\u00e4ngig und \u00fcberwacht: Europas gef\u00e4hrliches Dilemma"},"content":{"rendered":"<p>Wir leben l&auml;ngst in US-Software- und unter US-&Uuml;berwachung: In jedem Rathaus, in jeder Kommune l&auml;uft Microsoft Office. Unsere E-Mails gehen &uuml;ber Outlook, unsere Akten entstehen in Word oder Excel und all das geschieht auf amerikanischer Software. Doch was viele &uuml;bersehen: Jedes dieser Programme ist Teil eines weitverzweigten &Uuml;berwachungsapparats. Daten, die in Europa entstehen, landen &uuml;ber US-Cloudserver, &uuml;ber Hintert&uuml;ren, &uuml;ber Unternehmensrichtlinien in den USA. Beh&ouml;rden wie NSA oder FBI haben, rechtlich abgesichert durch den CLOUD Act, Zugriff auf alles, was auf US-Servern liegt. Von <strong>G&uuml;nther Burbach<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7270\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-135465-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250703_Chipabhaengig_und_ueberwacht_Europas_gefaehrliches_Dilemma_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250703_Chipabhaengig_und_ueberwacht_Europas_gefaehrliches_Dilemma_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250703_Chipabhaengig_und_ueberwacht_Europas_gefaehrliches_Dilemma_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250703_Chipabhaengig_und_ueberwacht_Europas_gefaehrliches_Dilemma_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=135465-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250703_Chipabhaengig_und_ueberwacht_Europas_gefaehrliches_Dilemma_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250703_Chipabhaengig_und_ueberwacht_Europas_gefaehrliches_Dilemma_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Was hei&szlig;t das konkret? Wenn ein deutscher Abgeordneter ein vertrauliches Dokument &uuml;ber Outlook versendet oder eine Kommune ihr Sozialamt digitalisiert, kann dieses Wissen, technisch und rechtlich, auch in Washington landen. Europa liefert sich freiwillig aus. Wir sind l&auml;ngst kein Partner auf Augenh&ouml;he mehr, sondern digitaler Au&szlig;enposten. <\/p><p>Die Quellen zu diesem Text finden sich unter dem Artikel.<\/p><p><strong>Von der Leyens Loblieder auf Intel &ndash; ein B&auml;rendienst f&uuml;r Europas Souver&auml;nit&auml;t<\/strong><\/p><p>Ursula von der Leyen jubelte noch im Mai 2025 &ouml;ffentlich &uuml;ber den geplanten Intel-Standort in Magdeburg und sprach von einem &bdquo;strategischen Meilenstein f&uuml;r Europas digitale Zukunft&ldquo;. Doch was sie verschweigt: Europa h&auml;tte l&auml;ngst eigene M&ouml;glichkeiten, ein unabh&auml;ngiges Chipprogramm aufzubauen. In den Niederlanden sitzt mit ASML der weltweit einzige Hersteller f&uuml;r sogenannte EUV-Belichtungsmaschinen, also die Hightech-Ger&auml;te, die man braucht, um moderne Mikrochips &uuml;berhaupt fertigen zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Statt diese Schl&uuml;sselrolle strategisch zu nutzen und ein europ&auml;isches &Ouml;kosystem rund um ASML, Infineon und kleinere Forschungszentren aufzubauen, setzt Br&uuml;ssel weiter auf US-Konzerne. Intel bekommt Subventionen in Milliardenh&ouml;he und Europa bleibt Konsument statt Architekt seiner digitalen Infrastruktur. Man gewinnt den Eindruck: Wer in Washington gute Laune verbreitet, wird in Br&uuml;ssel hofiert.<\/p><p><strong>Die europ&auml;ische Chipproduktion &ndash; stark in der Technik, schwach in der Strategie<\/strong><\/p><p>Europa besitzt hervorragende Maschinenbaukompetenz. Unternehmen wie ASML (Niederlande), ASM (ebenfalls NL), Carl Zeiss SMT (Deutschland) oder EVG (&Ouml;sterreich) liefern das technische R&uuml;ckgrat der globalen Chipfertigung. Doch das Problem liegt woanders: Wir entwerfen kaum eigene Chips.<\/p><p>Aktuell liegt Europas Anteil an der weltweiten Chipproduktion bei rund 9&#8239;Prozent. In den 1990er-Jahren waren es noch &uuml;ber 40&#8239;Prozent. Das EU-Chips-Act-Programm will bis 2030 auf 20&#8239;Prozent kommen, eine ehrgeizige Zielmarke. Doch selbst Experten halten das f&uuml;r unrealistisch. Die Industrieorganisation SEMI spricht realistisch von 11 bis 13&#8239;Prozent. Der Grund: fehlende Koordination, zu wenig Forschung, zu viele politische Versprechungen ohne Durchsetzungskraft.<\/p><p><strong>Hoffnung Dresden? Nur auf dem Papier<\/strong><\/p><p>Ein Hoffnungsschimmer scheint das Werk von TSMC in Dresden zu sein, gemeinsam mit Bosch, Infineon und NXP. Rund 10 Milliarden Euro sollen dort investiert werden, die H&auml;lfte davon aus Steuermitteln. Doch wer genauer hinschaut, erkennt: Die Fabrik wird von TSMC geleitet, einem taiwanesischen Konzern mit engen Verbindungen zu den USA. Europa bezahlt mit, bekommt aber keinen echten Zugriff auf Know-how oder strategische Mitbestimmung.<\/p><p>Wir finanzieren also fremde Projekte, ohne daraus langfristige Unabh&auml;ngigkeit zu gewinnen. Ein gef&auml;hrliches Spiel. Und einer, der es offen anspricht, ist schwer zu finden. Friedrich Merz (CDU) soll nach seinem letzten Treffen mit Trump im Juni 2025 erleichtert gewesen sein, dass der US-Pr&auml;sident &bdquo;gut gelaunt&ldquo; war. Man muss sich das vorstellen: Die deutsche Politik zittert vor den Launen eines Mannes, der &ouml;ffentlich &uuml;ber &bdquo;Deals&ldquo; spricht, bei denen Europa nur Verlierer sein kann.<\/p><p><strong>Ohne eigene Chip-Entw&uuml;rfe bleibt jede Fabrik wertlos<\/strong><\/p><p>Eine Chipfabrik zu bauen, klingt fortschrittlich, doch ohne eigene Entw&uuml;rfe n&uuml;tzt sie wenig. Man stelle sich eine hochmoderne Druckerei vor, die keine eigenen Texte hat und nur Auftr&auml;ge aus dem Ausland drucken darf. Genauso ist es mit einer Chipfabrik: Sie braucht Baupl&auml;ne, technisch pr&auml;zise Entw&uuml;rfe, die genau festlegen, wie ein Mikroprozessor funktionieren soll.<\/p><p>Doch genau das fehlt Europa. Moderne Chip-Designs, etwa f&uuml;r programmierbare Prozessoren (FPGA), freie Architekturen wie RISC-V oder Hochleistungsrechner (HPC), werden fast ausschlie&szlig;lich in den USA und Asien entwickelt. Europa kann zwar bauen, aber nur das, was andere ihm vorgeben. Wer keine eigenen Chips entwirft, bleibt abh&auml;ngig, auch mit eigenen Fabriken. Wir sind erpressbar, technisch, wirtschaftlich und sicherheitspolitisch. Und das mit Ansage.<\/p><p><strong>Digitale Souver&auml;nit&auml;t braucht echte Unabh&auml;ngigkeit<\/strong><\/p><p>Was also tun? Europa braucht ein eigenes, strategisch finanziertes Mikroprozessorprogramm, vom Chipdesign &uuml;ber die Produktion bis zur Software. Statt Milliarden in R&uuml;stung und Panzer zu investieren, w&auml;re dieses Geld besser in digitale Infrastruktur angelegt.<\/p><p>Es braucht:<\/p><ul>\n<li>Eine europ&auml;ische Chipdesign-Agentur, &auml;hnlich wie Airbus &ndash; f&uuml;r zivile wie staatliche Anwendungen.<\/li>\n<li>Massive Investitionen in Halbleiter-Start-ups und Open-Source-Architekturen wie RISC-V.<\/li>\n<li>&Ouml;ffentliche IT-Infrastruktur ohne Microsoft &ndash; etwa eigene Betriebssysteme, Mailserver, Cloudl&ouml;sungen.<\/li>\n<li>Sicherheitsrichtlinien, die Datensouver&auml;nit&auml;t garantieren &ndash; keine Datenabfl&uuml;sse in Drittstaaten.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Schlussfolgerung: Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir alles<\/strong><\/p><p>Europa steht an einem digitalen Wendepunkt. Wir sind abh&auml;ngig, wir sind transparent, wir sind verwundbar, technisch, wirtschaftlich, geopolitisch. Wenn wir so weitermachen, werden wir nicht nur Beobachter des digitalen Zeitalters sein, sondern ein abh&auml;ngiger Erf&uuml;llungsgehilfe.<\/p><p>Wir d&uuml;rfen unsere technologische Zukunft nicht von der Laune machtbesessener Politiker und Wirtschaftsbosse abh&auml;ngig machen, egal ob sie Trump, Musk oder Xi hei&szlig;en. Souver&auml;nit&auml;t hei&szlig;t nicht nur verteidigen, sondern gestalten. Die Technologie der Zukunft, ob Chips, Software oder Cloud, darf nicht nur in fremden H&auml;nden liegen. Sie muss demokratisch, souver&auml;n und europ&auml;isch sein. Sonst geh&ouml;ren unsere Ideen und Daten irgendwann nur noch denen, die bereit sind, am meisten daf&uuml;r zu verlangen.<\/p><p><small>Titelbild: mpohodzhay\/shutterstock.com<\/small><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Quellen:<\/strong><\/p><ol>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.csis.org\/analysis\/cloud-act-and-transatlantic-trust\">US-Zugriff auf EU-Daten durch CLOUD Act<\/a><\/strong> &ndash; CSIS<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.dw.com\/en\/germanys-merz-extremely-satisfied-with-trump-talks\/live-72794062\">Merz&lsquo; Besuch in Washington zeigt Abh&auml;ngigkeit<\/a><\/strong> &ndash; DW<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.washingtonpost.com\/world\/2025\/06\/06\/friedrich-merz-trump-germany-visit-musk\/\">Trump war &bdquo;abwesend&ldquo;, Merz profitierte<\/a><\/strong> &ndash; Washington Post<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/apnews.com\/article\/05776176d6359ae3139086107b56ab2b\">AP best&auml;tigt ruhige Atmosph&auml;re<\/a><\/strong> &ndash; AP<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2025\/jun\/04\/friedrich-merz-donald-trump-first-official-meeting-washington-germany\">Berlin gespannt auf Trumps Laune &amp; Treffen<\/a><\/strong> &ndash; Guardian<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/business\/2025\/apr\/28\/eu-microchip-strategy-deeply-disconnected-from-reality-say-official-auditors\">Chips Act unrealistisch &ndash; ECA warnt<\/a><\/strong> &ndash; Guardian<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/section\/tech\/news\/eu-wont-hit-its-own-2030-chips-production-targets-auditors-say\/\">Euractiv fordert Reality Check<\/a><\/strong> &ndash; Euractiv<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.euronews.com\/next\/2025\/04\/28\/eu-needs-reality-check-on-flawed-microchip-strategy-report\">Euronews best&auml;tigt M&auml;ngel &amp; mangelnde Effektivit&auml;t<\/a><\/strong> &ndash; Euronews<\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/European-chip-production-Promises-that-are-completely-unrealistic-10364885.html\">Heise kritisiert mangelnde Koordination und &Uuml;berwachung<\/a><\/strong> &ndash; Heise<\/li>\n<\/ol><p><strong>Merz bei Trump &ndash; Abh&auml;ngigkeit und H&ouml;flichkeit<\/strong><\/p><ol>\n<li><strong>Tagesschau<\/strong> &ndash; <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/innenpolitik\/merz-trump-treffen-100.html\"><em>&bdquo;Merz zieht positives Fazit nach Antrittsbesuch bei Trump&ldquo;<\/em><\/a><br>\nbeschreibt, wie Merz die &bdquo;ausgesprochen gute Atmosph&auml;re&ldquo; im Oval Office betonte, &uuml;berwiegend nur zuh&ouml;rte und einseitig gef&uuml;hrt wurde.<\/li>\n<li><strong>ntv.de<\/strong> &ndash; <a href=\"https:\/\/www.ntv.de\/politik\/Merz-besucht-Trump-Besser-haette-das-Treffen-kaum-beginnen-koennen-article25816725.html\"><em>&bdquo;Merz besucht Trump: Besser h&auml;tte das Treffen kaum beginnen k&ouml;nnen&ldquo;<\/em><\/a><br>\nbetont, wie erleichternd es war, dass Trump diesmal keinen &bdquo;Wildeklats&ldquo; geliefert hat &ndash; eine diplomatische Grundanforderung anstelle echter Gespr&auml;che.\n<\/li>\n<\/ol><p><strong>Chips Act: Anspruch vs. Wirklichkeit<\/strong><\/p><ol>\n<li><strong>Silicon Saxony<\/strong> &ndash; <a href=\"https:\/\/silicon-saxony.de\/european-chips-act-deutschland-geht-voran-jetzt-ist-europa-gefordert\/\"><em>&bdquo;European Chips Act: Deutschland geht voran. Jetzt ist Europa gefordert&ldquo;<\/em><\/a><br>\ndokumentiert 43&#8239;Mrd.&#8239;&euro; F&ouml;rdermittel (davon 20&#8239;Mrd. Deutschland) und listet Pl&auml;ne der gro&szlig;en Chipkonzerne auf &ndash; weist aber auch auf fehlende Koordination hin.<\/li>\n<li><strong>Wikipedia (deutsch)<\/strong> &ndash; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Europ%C3%A4isches_Chip-Gesetz\"><em>Europ&auml;isches Chip-Gesetz<\/em><\/a><br>\nzeigt Ziel: Erh&ouml;hung von unter 10&#8239;Prozent auf 20&#8239;Prozent Marktanteil bis 2030, Finanzierungssumme 43&#8239;Mrd.&#8239;&euro; (nur 3.3&#8239;Mrd aus EU-Haushalt).<\/li>\n<\/ol><p><strong>Chipkrise &amp; Abh&auml;ngigkeit von ausl&auml;ndischen Designs<\/strong><\/p><ol>\n<li>**Wikipedia (deutsch)** &ndash; <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chipkrise\"><em>Chipkrise<\/em><\/a><br>\nbeschreibt aus Expertensicht, dass Europa zwar Fabs hochf&auml;hrt (z.&#8239;B. TSMC in Dresden, Intel), aber keine echte Designkraft entwickelt &ndash; und damit weiterhin abh&auml;ngig bleibt.<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir leben l&auml;ngst in US-Software- und unter US-&Uuml;berwachung: In jedem Rathaus, in jeder Kommune l&auml;uft Microsoft Office. Unsere E-Mails gehen &uuml;ber Outlook, unsere Akten entstehen in Word oder Excel und all das geschieht auf amerikanischer Software. Doch was viele &uuml;bersehen: Jedes dieser Programme ist Teil eines weitverzweigten &Uuml;berwachungsapparats. 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