{"id":135662,"date":"2025-07-07T10:00:48","date_gmt":"2025-07-07T08:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135662"},"modified":"2025-07-08T16:42:34","modified_gmt":"2025-07-08T14:42:34","slug":"schoene-freie-wertewelt-wenn-ein-ewig-gieriger-gigantenstaat-ein-kleines-nachbarland-zerstoeren-will-usa-kontra-kuba","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135662","title":{"rendered":"Sch\u00f6ne freie Wertewelt: Wenn ein ewig gieriger Gigantenstaat ein kleines Nachbarland zerst\u00f6ren will \u2013 USA kontra Kuba"},"content":{"rendered":"<p>Aus den USA, der allm&auml;chtig scheinenden F&uuml;hrungsmacht der Welt, der Wiege der westlichen, wertebasierten Gemeinschaft, treffen Tag f&uuml;r Tag, Jahr f&uuml;r Jahr Nachrichten ein, die einen nicht zum Schluss kommen lassen, dass das Land zwischen Pazifik und Atlantik ein ehrlicher, engagierter Akteur f&uuml;r gesellschaftlichen Fortschritt, f&uuml;r Zusammenarbeit, Frieden, f&uuml;r das Wohl der V&ouml;lker ist, obwohl deren politische Klasse, die US-Elite, das immer wieder oscarreif behauptet. Der Hunger des US-Reichs und dessen R&uuml;cksichtslosigkeit sind unstillbar, brachial, und es duldet keine alternativen gesellschaftlichen Konzepte neben sich. Wer nicht f&uuml;r die Amis ist, ist folglich gegen sie: so wie das kleine Nachbarland Kuba, welches seit zig Jahren bek&auml;mpft wird und nun noch einmal heftiger im Fadenkreuz der US-Administration steht. Wo wird diese Dauersabotage enden? Von <strong>Frank Blenz<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9725\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-135662-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250708-USA-kontra-Kuba-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250708-USA-kontra-Kuba-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250708-USA-kontra-Kuba-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250708-USA-kontra-Kuba-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=135662-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250708-USA-kontra-Kuba-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250708-USA-kontra-Kuba-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Der Plan aus dem Wei&szlig;en Haus in Washington lautet, was Wunder im Angesicht der Boshaftigkeit der &bdquo;US-Ma&szlig;nahmen&ldquo;: Die Karibikinsel Kuba vor der Haust&uuml;r ist endg&uuml;ltig in die Knie zu zwingen. Die dramatische Frage stellt sich: Was kommt, wenn das gelingt, danach? Eine Antwort: Das Ende des sozialistischen Landes Kuba in seiner jetzigen gesellschaftlichen Form und so ein heftiger R&uuml;ckschritt f&uuml;r die kleine Insel vor der K&uuml;ste der USA, es drohen Verh&auml;ltnisse wie einst. Wie einst? Es gen&uuml;gt der R&uuml;ckblick auf die Zeit vor der kubanischen Revolution im Jahr 1959.<\/p><p><strong>Das Wei&szlig;e Haus hat das sozialistische Kuba auf seiner &bdquo;Terror-Liste&ldquo;<\/strong><\/p><p>Kuba ist f&auml;llig. Terrorstaat. Sozialistisch. Weg damit. Beim Unterzeichnen des drastisch formulierten Dokuments gegen Kuba wird US-Pr&auml;sident Donald Trump sich, wie von ihm gewohnt, ganz in seinem Element gef&uuml;hlt haben &ndash; kraftstrotzend, unnachgiebig, hochn&auml;sig: Am Montag, den 30. Juni 2025, setzte er sein Signum unter ein neuerliches &bdquo;Memorandum&ldquo;, welches die seit 1962 (!) bestehende US-Wirtschaftsblockade gegen Kuba noch einmal mehr intensiviert. Kuba soll mit allen Mitteln (au&szlig;er mittels eines Einsatzes von Kampftruppen?) in die Knie gezwungen werden. In milit&auml;rischer Hinsicht zumindest ist man in Washington wom&ouml;glich vorsichtig, wohl in Erinnerung des Stichwortes &bdquo;Schweinebucht&ldquo;.<\/p><p>Die USA haben im Sinne der Destabilisierung Kubas auch ohne Milit&auml;r (wohl aber mit seinen Geheimdiensten) schon viel erreicht. Das k&auml;mpferische, tapfere, stolze Kuba ist nach vielen Jahren des Gegenhaltens der Menschen auf der Karibikinsel leider in der Tat schon sehr am Boden &ndash; bestimmt sehr zur Freude einflussreicher US-Amerikaner und Exilkubaner, die den eigenen souver&auml;nen Weg der Kubaner hassen wie die Pest. Nun forciert Washingtons Administration ihre &bdquo;strikten&ldquo; Ma&szlig;nahmen noch, wie sie verk&uuml;ndet: mit strengen Reisebeschr&auml;nkungen, intensiven Behinderungen und Verboten sowie Boykotten und Sanktionen (das volle Programm) des Zahlungsverkehrs f&uuml;r kubanische B&uuml;rger und ihren Partnerschaften, wirtschaftliche, internationale, private. Klar, dass US-Regierungsvertreter sich selbstbewusst und im Recht w&auml;hnend geben und die wahren &bdquo;Schuldigen&ldquo; der schlimmen Lage ganz woanders adressieren: Es ist die Regierung Kubas selbst, schlicht &ndash; wie immer in solchen den USA nicht genehmen Dingen &ndash; &bdquo;Regime&ldquo; genannt (Regime Change liegt dann sehr nah &hellip;).<\/p><blockquote><p>\n\t&bdquo;<em>Es besteht kein Zweifel, dass wir unter der F&uuml;hrung von Pr&auml;sident Trump das unrechtm&auml;&szlig;ige kubanische Regime zur Rechenschaft ziehen werden&ldquo;, sagte Au&szlig;enminister Marco Rubio. Auch andere Hardliner freuten sich: &bdquo;Wir m&uuml;ssen dem Regime den Sauerstoff abschneiden&ldquo;, so Carlos Gim&eacute;nez, republikanischer Abgeordneter im Repr&auml;sentantenhaus.<\/em><\/p>\n<p>\t(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/503204.html\">junge welt<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Statt Milit&auml;r s&auml;gen die USA zerst&ouml;rerisch an jedem Ast gegen Kuba und seine Partner<\/strong><\/p><p>Beim Blick auf Kuba und die seine Existenz gef&auml;hrdende N&auml;he zu den USA kommt einem das Sprichwort in den Sinn: &bdquo;Es kann der Fr&ouml;mmste nicht in Frieden leben, wenn es dem b&ouml;sen Nachbarn nicht gef&auml;llt.&ldquo; Die US-Amerikaner s&auml;gen an jedem Ast der Nachbarn, der sich ihnen bietet, um die Lebensbedingungen ihres Gegen&uuml;bers zu verschlechtern. Kubas Warenexport, der Finanzverkehr, der Handel und weitere Wirtschaftsbeziehungen zu anderen L&auml;ndern, zu internationalen Firmen und Gesellschaften sind betroffen &ndash; die perfiden Fantasien von Trump und Gefolge sind ein einziger Auswuchs von m&auml;chtiger Boshaftigkeit. Die Folgen von all dem Treiben sind der massive Einbruch der Tourismus- und Lebensmittelindustrie, eine steigende Abwanderung von Kubanern aus ihrer Heimat, die nicht mehr durchhalten k&ouml;nnen und wollen, Devisenmangel und steigende Inflation.<\/p><p><strong>Sch&ouml;nes, kaputtes Kuba &ndash; das Land ist marode, die B&uuml;rger sind selbst schuld?<\/strong><\/p><p>Oberfl&auml;chliche, freiheitlich westlich gepr&auml;gte und in diese Richtung meinungsgebildete Touristen, die die sch&ouml;ne lateinamerikanische Insel vor der K&uuml;ste Floridas unweit vom Golf von Mexiko (!) besuchen, berichteten mir nach der Visite der Sozialisteninsel Kuba meist stereotyp. Ihre Eindr&uuml;cke und Schlussfolgerungen t&ouml;nten meist so: Sch&ouml;nes Land, viel Potenzial, aber &hellip; Beim &bdquo;aber&ldquo; wurde ordentlich aufgedreht: die vielen kaputten H&auml;user, nur uralte Autos, meist leere Schaufenster und Regale in den L&auml;den. Den Kubanern fehle es an vielem, Waren, Medikamente und und und. Der Strom wird auch &ouml;fters abgedreht. Mangelwirtschaft eben. Wenigstens sind die Menschen sehr freundlich und lebensfroh trotz all der Einschr&auml;nkungen und dieser sozialistischen Politik (also Planwirtschaft und Ideologie der Unfreiheit), Ursache der Not und des Mangels. Wenigstens waren die Hotels gut versorgt mit allem, was der Touri aus der freien Welt so braucht.<\/p><p>Was ich von deutschen Mitb&uuml;rgern, die auf Kuba waren, aber wenig bis gar nicht h&ouml;rte, ist, dass die Not in Wahrheit von der andauernden Blockade und bedrohlichen Politik der USA herr&uuml;hrt, dass die Kubaner sehr wohl gern mit der Welt in Frieden leben und zusammenarbeiten, auch mit den USA; dass die Menschen gezwungen sind, aus einer Not stets eine Tugend zu machen, indem sie beispielsweise uralte Autos wie die ber&uuml;hmten US-amerikanischen Stra&szlig;enkreuzer immer und immer wieder reparieren. Das Stra&szlig;enbild von Havanna wird zur Freude der Touristen somit von solchen Fahrzeugen, aus der Notlage in Betrieb gehalten, gepr&auml;gt. Ihnen kam auch nicht in den Sinn, was hinter US-Sabotage und Kaltem Krieg des gro&szlig;en Nachbarn gegen den kleinen steckt, zumal das Vorhaben in Washington oder Miami ungeniert zugegeben wird: das sozialistische Land in die Knie zwingen und den freien, den guten, den einzig wahren Kapitalismus wieder an den Start bringen. Dass Kuba bis heute ein Land ist, welches f&uuml;r soziale Gerechtigkeit und Frieden einsteht, welches ein fortschrittliches Bildungs- und Gesundheitssystem hegt, was k&uuml;mmert es ein Imperium?<\/p><p><strong>Die Zukunft: wieder ein &bdquo;freies kapitalistisches Kuba&ldquo;, und dann? Ein Blick in die Geschichte ist wenig Hoffnung weckend<\/strong><\/p><p>Kuba war im vergangenen Jahrhundert auch schon mal ein kapitalistisches Land, welches von einem Fulgencio Batista gef&uuml;hrt wurde, der zun&auml;chst gew&auml;hlt wurde und sich sp&auml;ter mit Hilfe des Milit&auml;rs (und der USA) an die Macht putschte. Die USA hielten stets die gierigen H&auml;nde auf und &uuml;ber die Insel. Die Lage der einfachen Bev&ouml;lkerung verschlechterte sich unter dem Batista-Regime, die Hauptstadt Havanna wurde von US-Unternehmen zu einem einzigen, zwielichtigen Vergn&uuml;gungspark umgestaltet. Es kommt nicht von ungef&auml;hr, dass Kuba das Bordell der USA genannt wurde. Das war fr&uuml;her, die Revolution unter F&uuml;hrung von Fidel Castro gelang. Batista und die USA wurden zum Teufel gejagt.<\/p><p>Und jetzt? Und in Zukunft? Beim Bl&auml;ttern in Internetbeitr&auml;gen zu Kuba stie&szlig; ich auf eine Frage zur Zukunft Kubas, sollten Trump und Co. das vollenden, was die USA seit der erfolgreichen Revolution von 1959 stets im Sinn hatten und haben: Kuba zur&uuml;ckzuholen in ihre F&auml;nge. Die <em>S&uuml;ddeutsche<\/em> formulierte die Frage 2012 und &auml;u&szlig;erte als Antwort eine bedenkliche Wahrscheinlichkeit:<\/p><blockquote><p><em>Wie wird Kuba aussehen, wenn eines Tages das revolution&auml;re Regime der Castros nicht mehr ist? Sehr wahrscheinlich wie vor der Revolution.<\/em><\/p><\/blockquote><p>Die <em>S&uuml;ddeutsche<\/em> warb in dem Beitrag f&uuml;r eine Dokumentation, die seinerzeit auf <em>Arte TV<\/em> lief. Beeindruckend f&uuml;r mich war die Wiedergabe der Worte eines kubanischen Schriftstellers &uuml;ber das, was Kubaner als Letztes (nicht) wollten:<\/p><blockquote><p>\n\t<em>Die Doku schildert deren Protagonisten mit Sympathie, als Menschen, die ihre Jugend gegen Batistas Waffen einsetzen &ndash; bis schlie&szlig;lich Fidel Castro dem Mafia-Spuk 1959 ein Ende setzte. Er verstaatlichte nicht nur die Kasinos, sondern alles, was den Amerikanern auf Kuba geh&ouml;rte. Um Fidel Castro wieder loszuwerden, h&auml;tten &ldquo;sie alles versucht &ndash; Invasion, Anschl&auml;ge, Kampagnen&rdquo;, sagt der Schriftsteller Enrique Cirules. Stolz schwingt mit, wenn er im Film hinzuf&uuml;gt: Sie haben es nicht geschafft. Er glaubt: Das Letzte, was die Kubaner wollten, w&auml;re eine R&uuml;ckkehr der Mafia, der Konzerne, der CIA. Die Frage ist nur, ob die sich &ndash; wenn die Castros mal nicht mehr sind &ndash; gro&szlig; um die Meinung der Kubaner scheren werden.<\/em><\/p>\n<p>\t(Quelle: <em><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/medien\/arte-doku-kuba-war-das-bordell-der-usa-1.1433309\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/em>)\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Was unternimmt die Welt gegen das Werk der USA gegen Kuba?<\/strong><\/p><p>Was gegen Kuba geschah und geschieht, fasste Kubas Au&szlig;enminister Bruno Rodr&iacute;guez Parrilla zusammen:<\/p><blockquote><p><em>Der Schritt &bdquo;verst&auml;rkt die Aggression und die Wirtschaftsblockade, die das gesamte kubanische Volk bestraft und das Haupthindernis f&uuml;r unsere Entwicklung ist&ldquo;, reagierte Kubas Au&szlig;enminister Bruno Rodr&iacute;guez. In einer Stellungnahme seiner Beh&ouml;rde vom Dienstag (1.7.2025, Ortszeit) hei&szlig;t es, das Memorandum sei ein schwerer Versto&szlig; gegen Kubas Souver&auml;nit&auml;t.<\/em><\/p><\/blockquote><p>Was unternimmt die Welt gegen dieses himmelschreiende, anma&szlig;ende Treiben eines m&auml;chtigen Landes gegen ein kleines? Man stelle sich vor, die UN-Generalversammlung tritt seit zig Jahren zusammen und stimmt stets so ab: Nahezu einstimmig wird das Treiben der USA verurteilt, deren Politik als unrechtm&auml;&szlig;ig bezeichnet. Doch es gibt auch wundersame Gegenstimmen: die USA und Israel.<\/p><blockquote><p>\n\t<em>Dass das Embargo unrechtm&auml;&szlig;ig ist, sieht auch fast die gesamte Staatenwelt so: Seit 30 Jahren stimmt die UN-Generalversammlung Jahr f&uuml;r Jahr nahezu einstimmig dagegen &ndash; mit der Ausnahme der USA und Israels. Weil die US-Sanktionen auch Dritte treffen, die mit Kuba Handel treiben wollen, versto&szlig;en sie gegen internationales Recht.<\/em><\/p>\n<p>\t(Quelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/503204.html\">junge welt<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p><small>Titelbild: esfera\/shutterstock.com<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aus den USA, der allm&auml;chtig scheinenden F&uuml;hrungsmacht der Welt, der Wiege der westlichen, wertebasierten Gemeinschaft, treffen Tag f&uuml;r Tag, Jahr f&uuml;r Jahr Nachrichten ein, die einen nicht zum Schluss kommen lassen, dass das Land zwischen Pazifik und Atlantik ein ehrlicher, engagierter Akteur f&uuml;r gesellschaftlichen Fortschritt, f&uuml;r Zusammenarbeit, Frieden, f&uuml;r das Wohl der V&ouml;lker ist, obwohl<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135662\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":135663,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,20,30],"tags":[2004,2637,909,1368,1418,2132,3415,1800,639,1556,1019],"class_list":["post-135662","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-landerberichte","category-wirtschaftspoliik-und-konjunktur","tag-castro-fidel","tag-embargo","tag-kapitalismus","tag-kuba","tag-regime-change","tag-sozialismus","tag-staatliche-souveraenitaet","tag-trump-donald","tag-uno","tag-usa","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/shutterstock_2461159795.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/135662","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=135662"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/135662\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":135728,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/135662\/revisions\/135728"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/135663"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=135662"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=135662"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=135662"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}