{"id":135704,"date":"2025-07-08T11:00:21","date_gmt":"2025-07-08T09:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135704"},"modified":"2025-07-08T11:30:36","modified_gmt":"2025-07-08T09:30:36","slug":"daddy-kam-sah-und-siegte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135704","title":{"rendered":"Daddy kam, sah und siegte"},"content":{"rendered":"<p>Die NATO-Spitze und die europ&auml;ischen &bdquo;Willigen&ldquo; f&uuml;rchten Donald Trump mehr als Wladimir Putin. Deshalb erf&uuml;llten sie beim NATO-Gipfel in Den Haag mit berechneter Unterw&uuml;rfigkeit jeden Wunsch von &bdquo;Daddy&ldquo;. Um den US-amerikanischen Schutzschirm zu erhalten, stimmten die Europ&auml;er schweigend der Erh&ouml;hung der Milit&auml;rausgaben zu, schoben die Unterst&uuml;tzung der Ukraine und die russische Bedrohung in den Hintergrund, machten leere Versprechungen und vermieden dringende Entscheidungen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die westlichen &bdquo;Willigen&ldquo; Kiew nicht im Krieg halten wollen. Bei einem EU-Gipfel in Br&uuml;ssel zeigten sie mittlerweile ohne Trump ihr wahres Gesicht und demonstrierten eindrucksvoll ihr &bdquo;Engagement&ldquo; f&uuml;r die Ukraine. Von <strong>G&aacute;bor Stier<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><p>Die westliche &bdquo;Mainstream&ldquo;-Politik, die in letzter Zeit sowohl gegen&uuml;ber dem US-amerikanischen als auch dem russischen Pr&auml;sidenten k&auml;mpferisch aufgetreten ist, legte ihren verbliebenen Stolz beiseite und beschloss, Donald Trump mit berechneter Unterw&uuml;rfigkeit, Lob und Schmeicheleien f&uuml;r die Aufrechterhaltung der NATO-Einheit zu gewinnen. Die finanziellen Fragen dominierten die Tagesordnung, das Thema des russisch-ukrainischen Krieges wurde in den Hintergrund gedr&auml;ngt, die Reden wurden im Stil Trumps auf drei Minuten begrenzt und die Abschlusserkl&auml;rung auf eine Seite verk&uuml;rzt. Wolodymyr Selenskyj, der von den substanziellen Verhandlungen ferngehalten wurde, wechselte vorsichtshalber seine &bdquo;milit&auml;rische&ldquo; Kleidung gegen einen Anzug, und der NATO-Generalsekret&auml;r nannte Donald Trump sogar &bdquo;Daddy&ldquo; (Papa). Mark Rutte bem&uuml;hte sich ebenfalls um Trumps Gunst, indem er den Begriff &bdquo;Aggression&ldquo; sorgf&auml;ltig vermied und in Bezug auf den Angriff der USA auf den Iran erkl&auml;rte, dass die Vereinigten Staaten erneut St&auml;rke gezeigt h&auml;tten.<\/p><p>Der US-Pr&auml;sident war von der Schmeichelei beeindruckt und reiste gl&uuml;cklich nach Hause, doch wie Max Hastings, Kolumnist beim Online-Portal <em>Bloomberg<\/em>, zu diesem seltsamen &bdquo;Liebesfest&ldquo; bemerkte, k&ouml;nnen auch die Europ&auml;er zufrieden sein, denn sie verhinderten, dass der ziemlich impulsive und exzentrische Pr&auml;sident der USA &bdquo;die NATO-Spielzeuge aus dem Kinderwagen warf&ldquo;.<\/p><p><strong>NATO-Gipfel: Trumps Sieg und die Kosten der Einheit<\/strong><\/p><p>Die Abschlusserkl&auml;rung des Gipfels spiegelt diese oben beschriebene Stimmung wider, die zu einer Art stillschweigendem Abkommen zwischen Trump und dem ihm ideologisch entgegenstehenden westlichen Mainstream f&uuml;hrte. Zur Erleichterung vieler best&auml;tigt Punkt 1 des Dokuments die &bdquo;unersch&uuml;tterliche Verpflichtung zur kollektiven Verteidigung gem&auml;&szlig; Artikel 5 des Washingtoner Vertrags&ldquo;. Als eindeutigen Sieg f&uuml;r Trump verpflichten sich die NATO-Mitglieder jedoch, bis 2035 f&uuml;nf Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes (BIP) f&uuml;r Milit&auml;r und R&uuml;stung auszugeben. <\/p><p>Wie der NATO-Generalsekret&auml;r formulierte, kann Washington von nun an nicht mehr behaupten, dass die EU mit dem Geld der US-amerikanischen Steuerzahler verteidigt werden muss. Um Trump zu beruhigen und die Haushaltsstabilit&auml;t weniger wohlhabender Verb&uuml;ndeter nicht zu gef&auml;hrden, schl&auml;gt die NATO jedoch vor, das F&uuml;nf-Prozent-Ziel im Verh&auml;ltnis 3,5 zu 1,5 Prozent f&uuml;r Verteidigung beziehungsweise damit verbundene Fragen aufzuteilen, wie zum Beispiel die Entwicklung von Infrastruktur f&uuml;r milit&auml;rische Zwecke, die Erweiterung niederl&auml;ndischer H&auml;fen oder Investitionen in die Cybersicherheit. Dadurch k&ouml;nnen die europ&auml;ischen Verteidigungshaushalte auch n&auml;her an die US-Ausgaben heranr&uuml;cken, die 3,4 Prozent des BIP ausmachen, was als wichtige psychologische Grenze interpretiert werden kann.<\/p><p>Nat&uuml;rlich wird die Mehrheit der Mitgliedsl&auml;nder auch in zehn Jahren dieses 3,5-Prozent-Verh&auml;ltnis nicht erreichen, die 1,5 Prozent sind haupts&auml;chlich PR, aber der Beitrag der EU wird trotzdem steigen, und obwohl die EU daran wahrscheinlich zugrunde gehen wird, werden ihre Verteidigungsf&auml;higkeiten gest&auml;rkt.<\/p><p>Dies ist trotz des Krieges irgendwo auch Trump zu verdanken, der entgegen seiner flatterhaften Rhetorik die NATO letztlich nicht abbaut, sondern ihren europ&auml;ischen Fl&uuml;gel st&auml;rkt. Gleichzeitig ist dies die erste Erkl&auml;rung eines NATO-Gipfels seit Beginn des Ukraine-Krieges, die den Angriff nicht verurteilt. Europas gr&ouml;&szlig;ter Krieg seit 1945 wird am Ende des dritten Absatzes des Dokuments erw&auml;hnt, wo die Verb&uuml;ndeten &bdquo;ihr Engagement zur Unterst&uuml;tzung der Ukraine bekr&auml;ftigen&ldquo;. Es wird jedoch nirgends beschrieben, warum diese Unterst&uuml;tzung notwendig ist. Die Erkl&auml;rung macht auch deutlich, dass die &bdquo;direkten Beitr&auml;ge der Verb&uuml;ndeten zur Verteidigung der Ukraine&ldquo; in das F&uuml;nf-Prozent-Ziel der NATO f&uuml;r Milit&auml;rausgaben im Verh&auml;ltnis zum BIP einflie&szlig;en. Dies ist wiederum eine Erleichterung f&uuml;r die Europ&auml;er in der schwierigen wirtschaftlichen Lage, gleichzeitig hat die NATO-F&uuml;hrungsetage die Ukraine damit zu einer Art buchhalterischem Instrument gemacht, das es ihnen erm&ouml;glicht, bereits an Kiew gezahlte Gelder zur Erh&ouml;hung ihrer Verteidigungsbudgetzahlen zu verwenden.<\/p><p><strong>NATO unter Trump: Teurer Frieden und Europas bittere Wahrheit<\/strong><\/p><p>Das Abkommen zwischen dem Wei&szlig;en Haus und den westlichen Verb&uuml;ndeten l&auml;sst sich so zusammenfassen: Trump sichert die Unterst&uuml;tzung von Artikel 5 zu, im Gegenzug verzichten die anderen auf eine Erkl&auml;rung, die Russlands Invasion in der Ukraine verurteilt und damit eine russisch-amerikanische Ann&auml;herung oder sp&auml;tere L&ouml;sung gef&auml;hrden w&uuml;rde. Der Preis f&uuml;r den Verbleib der USA im B&uuml;ndnis ist also, dass die Partner Trumps Bedingungen akzeptieren &ndash; darunter das Stillschweigen &uuml;ber Europas blutigsten Krieg der letzten 80 Jahre im Abschlusskommuniqu&eacute;.<\/p><p>F&uuml;r Washingtons Verb&uuml;ndete war es ein Aufatmen: Trumps erstes NATO-Treffen nach seiner Wiederwahl verlief ohne gr&ouml;&szlig;ere Skandale. Das allein war schon ein Erfolg, bedenkt man, dass seine Teilnahme noch vor Wochen auf der Kippe stand. Doch wie viel ist diese neugewonnene Einheit, die in Den Haag so demonstrativ zur Schau gestellt wurde, wirklich wert? Wir leben auf einem Planeten, der zunehmend die Sprache der Macht versteht, auf dem die Versuchung w&auml;chst, eigene Regeln gewaltsam durchzusetzen und diplomatische Positionen zu st&auml;rken. Das betrifft nicht nur Russland, denn diese Art von Politik hat auch den Vereinigten Staaten schon immer sehr zugesagt. <\/p><p>So sagten die Europ&auml;er Ja zu einer st&auml;rkeren Verteidigung ihres Kontinents, doch werden sie die Diktate aus Washington und Trumps Expansionsbestrebungen kaum so schnell vergessen. W&auml;hrenddessen bleibt die Frage, ob das Streicheln von Trumps Ego ausreicht, um die Einheit der NATO aufrechtzuerhalten.<\/p><p>Jeder wei&szlig;, dass die zugesagte Erh&ouml;hung der Verteidigungsausgaben auf f&uuml;nf Prozent reine Fantasie ist. Dieses Versprechen dient vorerst vor allem dazu, Trumps kritische Tweets zu vermeiden. Der vorherrschende europ&auml;ische Ansatz ist somit eher eine Anpassung an Trumps Launen statt einer strategischen Ausrichtung.<\/p><p>Die zentrale Frage bleibt unbeantwortet: Sch&uuml;tzt die europ&auml;ische Elite tats&auml;chlich Europa oder lediglich das Ego desjenigen, der am lautesten schreit? Ihr eifriges Bem&uuml;hen, Trump zu gefallen, scheint die Bitterkeit der europ&auml;ischen Marginalisierung zu verschleiern. <\/p><p>Die Europ&auml;ische Union erlebt dunkle Tage, sie ist politisch schwach und wirft daher ihre oft proklamierten Werte &uuml;ber Bord, um die Dominanz der St&auml;rke zu akzeptieren. Doch sie tut dies auch heuchlerisch. Dies zeigt sich deutlich in der Haltung zur Ukraine. W&auml;hrend in Den Haag, als man um Trumps Gunst buhlte, diese Frage demonstrativ unter den Teppich gekehrt wurde, stand sie einen Tag sp&auml;ter auf dem Br&uuml;sseler Gipfel der EU im Mittelpunkt.<\/p><p><strong>Ukraine-Hilfe: Westliche Entschlossenheit trotz internem Widerstand<\/strong><\/p><p>Die Doppelmoral des Westens zeigte sich auch darin, dass die NATO der Ukraine gleichzeitig 40 Milliarden US-Dollar an Sicherheitsunterst&uuml;tzung zusagte. Doch die Absichten und das Engagement des Westens &ndash; insbesondere der EU &ndash; gehen noch weiter. Ein Beleg daf&uuml;r ist die Aussage von Generalleutnant Alexus Grynkewich, dem von den USA nominierten Kommandeur der europ&auml;ischen NATO-Streitkr&auml;fte: Er erkl&auml;rte bei seiner Senatsanh&ouml;rung auf Fragen von Senator Tommy Tuberville, die Ukraine k&ouml;nne den Krieg gegen Russland gewinnen.<\/p><p>Ein weiterer Hinweis ist der gemeinsame Meinungsartikel von Emmanuel Macron und Friedrich Merz, der vor dem NATO-Gipfel in der <em>Financial Times<\/em> erschien. Darin betonten sie Europas &bdquo;unersch&uuml;tterliche Entschlossenheit&ldquo;, sich der russischen &bdquo;imperialistischen Kriegsf&uuml;hrung&ldquo; entgegenzustellen und den Frieden sowie die Sicherheit des Kontinents zu sch&uuml;tzen. Diese Entschlossenheit entfaltete sich dann in Br&uuml;ssel.<\/p><p>Die Europ&auml;ische Union leistet weiterhin erhebliche wirtschaftliche und finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Ukraine, die sich im Jahr 2025 auf 30,6 Milliarden Euro belaufen wird. Besondere Aufmerksamkeit gilt auch dem Wiederaufbau; bei der im Juli in Rom geplanten Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine wird weitere internationale Hilfe erwartet. Gleichzeitig soll der Beitrittsprozess der Ukraine beschleunigt werden, Russland wurde verurteilt, und ein neues Sanktionspaket, das haupts&auml;chlich den Finanz- und Energiesektor betrifft, wird vorbereitet.<\/p><p>Ungarn sprach sich als einziges Land gegen die Ukraine-Passagen im Abschlusstext des Gipfels aus, wozu auch die Er&ouml;ffnung des ersten Kapitels der Beitrittsverhandlungen geh&ouml;rt. Der Text wurde daraufhin ohne Ungarns Unterschrift, aber mit der Zustimmung der anderen 26 Mitgliedstaaten ver&ouml;ffentlicht. Das 18. Sanktionspaket gegen Russland konnte indes nicht vereinbart werden, da die Frage aufgrund einer Vetodrohung von Fico von der Tagesordnung genommen wurde.<\/p><p>Zuvor hatten die Slowakei und Ungarn das Paket bereits im Rat f&uuml;r Ausw&auml;rtige Angelegenheiten mit einem Veto belegt. Parallel dazu unterzeichnete der Europarat ein Abkommen mit Kiew &uuml;ber die Einrichtung eines Sondergerichts, das f&uuml;r Verbrechen der Aggression gegen die Ukraine zust&auml;ndig sein soll.<\/p><p><strong>EU-Verteidigung: Gro&szlig;e Pl&auml;ne, wenig R&uuml;ckhalt<\/strong><\/p><p>In ihrer Erkl&auml;rung zum Br&uuml;sseler Gipfel bekr&auml;ftigten die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten &bdquo;als Reaktion auf die Herausforderungen, die durch die russische Aggression gegen die Ukraine und die grundlegende Ver&auml;nderung des Sicherheitsumfelds entstehen&ldquo;, ihr Engagement f&uuml;r die Entwicklung einer autonomeren, schnelleren und effektiveren europ&auml;ischen Verteidigungspolitik. Nach ihren Worten werden die n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre entscheidend f&uuml;r die St&auml;rkung der Verteidigungsbereitschaft in der Europ&auml;ischen Union sein. In diesem Zusammenhang plant die EU beispielsweise bis 2027 den Aufbau eines eigenen milit&auml;rischen Satellitenaufkl&auml;rungssystems aufgrund der russischen Bedrohung und der Unsicherheit des Engagements der USA. Der Au&szlig;enminister Polens, das die rotierende Pr&auml;sidentschaft innehat, Radek Sikorski, sprach davon, dass ein neues Wettr&uuml;sten den Fall des Putin-Regimes beschleunigen k&ouml;nnte, wie es bei der Sowjetunion der Fall war.<\/p><p>Nat&uuml;rlich ist es auch wahr, dass die Union im Bereich der Au&szlig;enpolitik ihre Impotenz mit k&auml;mpferischer Rhetorik verschleiert. Die Europ&auml;er haben seit mehr als drei Jahren deutlich gemacht, dass sie weder die Mittel noch den Willen haben, das Notwendige zu tun, um das milit&auml;rische Kr&auml;fteverh&auml;ltnis zugunsten Kiews zu verschieben. Weder Br&uuml;ssel noch andere gro&szlig;e Hauptst&auml;dte der EU haben einen echten Einfluss auf den Lauf der Ereignisse. Wie der Haager Gipfel best&auml;tigte, sind die Vereinigten Staaten der Schl&uuml;sselakteur.<\/p><p>Nach dem Treffen bem&uuml;hte sich der Europ&auml;ische Rat zwar, ein gutes Bild abzugeben und nicht nur die Meinungsverschiedenheiten in den gro&szlig;en geopolitischen Fragen zu kaschieren, sondern auch die eklatante Schw&auml;che einer Europ&auml;ischen Union, deren Institutionen und Philosophie sich nicht an die sich entwickelnde Welt angepasst haben. Es stimmt auch, dass zur St&auml;rkung der EU mehr als nur eine Erh&ouml;hung der Verteidigungsausgaben n&ouml;tig ist. Dazu m&uuml;ssten auch die Gesellschaften hinter der k&auml;mpferischen Rhetorik der Politiker stehen. Demgegen&uuml;ber ergab eine Gallup-Umfrage aus dem Jahr 2024 in 45 L&auml;ndern, dass die Europ&auml;er im Falle eines Krieges am wenigsten bereit sind, zu den Waffen zu greifen. <\/p><p><em>Der Artikel von G&aacute;bor Stier erschien urspr&uuml;nglich <a href=\"https:\/\/demokrata.hu\/vilag\/apu-jott-latott-es-gyozott-1017512\/\">in der ungarischen Wochenzeitung Demokrata<\/a>. Aus dem Ungarischen &uuml;bersetzt von &Eacute;va P&eacute;li.<\/em><\/p><p><small>Titelbild: Shutterstock \/ Gints Ivuskans<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/0d2f1c287c15446fa6ccbc40722347b0\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die NATO-Spitze und die europ&auml;ischen &bdquo;Willigen&ldquo; f&uuml;rchten Donald Trump mehr als Wladimir Putin. Deshalb erf&uuml;llten sie beim NATO-Gipfel in Den Haag mit berechneter Unterw&uuml;rfigkeit jeden Wunsch von &bdquo;Daddy&ldquo;. 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