{"id":135737,"date":"2025-07-09T09:00:20","date_gmt":"2025-07-09T07:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135737"},"modified":"2025-07-11T07:13:02","modified_gmt":"2025-07-11T05:13:02","slug":"die-debatte-um-israel-sanktionen-wie-die-eu-ihre-eigenen-werte-laecherlich-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135737","title":{"rendered":"Die Debatte um Israel-Sanktionen \u2013 wie die EU ihre eigenen Werte l\u00e4cherlich macht"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;Gegen Russland haben wir 18 Sanktionspakete wegen seiner Aggressionen geschn&uuml;rt, aber wegen seiner Doppelstandards ist Europa nicht in der Lage, ein Assoziierungsabkommen [mit Israel] auszusetzen&ldquo;, echauffierte sich Spaniens Regierungschef Pedro S&aacute;nchez <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/zweierlei-ma%C3%9F-spanien-kritisiert-eu-f%C3%BCr-umgang-mit-israel\/a-73064348\">j&uuml;ngst anl&auml;sslich der Unt&auml;tigkeit der EU<\/a>. Das von Sanchez erw&auml;hnte Assoziierungsabkommen mit Israel wird auch am kommenden Dienstag wieder auf der Tagesordnung beim EU-Au&szlig;enministertreffen stehen, und es ist abermals davon auszugehen, dass dieses Abkommen unangetastet bleibt, da Staaten wie Deutschland und Ungarn die israelischen Verbrechen decken und die n&ouml;tigen Mehrheiten innerhalb der EU verhindern. Damit macht die EU sich unglaubw&uuml;rdig und konterkariert ihre eigene wertegeleitete Au&szlig;enpolitik, die seit den 1990ern Grundlage von Vertr&auml;gen der EU mit Drittstaaten ist. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3977\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-135737-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250709_Debatte_um_Israel_Sanktionen_wie_die_EU_ihre_eigenen_Werte_laecherlich_macht_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250709_Debatte_um_Israel_Sanktionen_wie_die_EU_ihre_eigenen_Werte_laecherlich_macht_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250709_Debatte_um_Israel_Sanktionen_wie_die_EU_ihre_eigenen_Werte_laecherlich_macht_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250709_Debatte_um_Israel_Sanktionen_wie_die_EU_ihre_eigenen_Werte_laecherlich_macht_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=135737-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250709_Debatte_um_Israel_Sanktionen_wie_die_EU_ihre_eigenen_Werte_laecherlich_macht_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250709_Debatte_um_Israel_Sanktionen_wie_die_EU_ihre_eigenen_Werte_laecherlich_macht_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><em>Dieser Artikel liegt auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/flyer\/250709_Debatte_um_Israel-Sanktionen_JB_NDS.pdf\">als gestaltetes PDF vor<\/a>. Wenn Sie ihn ausdrucken oder weitergeben wollen, nutzen Sie bitte diese M&ouml;glichkeit. Weitere Artikel in dieser Form <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?cat=54\">finden Sie hier<\/a>.<\/em><\/p><p>Bei der Bewertung der Politik des Staates Israel geht schon lange <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/section\/global-europe\/news\/limited-appetite-among-member-states-for-eu-trade-sanctions-on-israel\/\">ein Riss durch die EU<\/a>. W&auml;hrend Staaten wie Spanien, Irland und Schweden die israelischen Verbrechen in Gaza, dem Westjordanland und Israel selbst schon lange scharf kritisieren, gibt es auch eine Reihe von EU-Staaten, die sich bedingungslos hinter Israel stellen und eine kritische Linie auf EU-Ebene durch ihr Veto verhindern. Zu diesen Staaten z&auml;hlen vor allem Deutschland und Ungarn, was an sich bereits zu kognitiven Dissonanzen im politisch-medialen Sektor Deutschlands f&uuml;hren sollte. So sind sowohl Regierungsvertreter als auch Leitartikler immer sehr schnell dabei, wenn es darum geht, Viktor Orb&aacute;n zu kritisieren, wenn er einzelne Sanktionen gegen Russland durch eine Veto-Androhung <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/veto-aus-ungarn-orban-torpediert-russland-sanktionen-machtwort-von-trump\/100103029.html\">in Frage stellt<\/a>. Dass Orb&aacute;n aber auch seit vielen Jahren jede noch so kleine gemeinsame Kritik der EU an Israels Politik ebenfalls <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/heiko-maas-reagiert-mit-unverstaendnis-auf-ungarns-veto-zu-nahost-position-a-dd6c72ec-fd1f-45fb-8617-fbd21d04e04d\">durch sein Veto verhindert<\/a>, wird hierzulande lieber nicht kritisiert und meist noch nicht einmal thematisiert. Das mag noch nicht einmal wirklich verwundern, da Deutschland selbst neben Ungarn auch auf EU-Ebene zu den gro&szlig;en Blockierern z&auml;hlt, wenn es um eine kritische Positionierung oder gar Sanktionen gegen Israel geht.<\/p><p>Damit hatte die EU sich unter der z&auml;hneknirschenden Kritik von Staaten mit kritischerer Positionierung abgefunden, zumal insbesondere Deutschland hinter den Kulissen seine politische und wirtschaftliche Macht dazu nutzte, EU-Staaten mit indifferenter Haltung auf seine Seite zu ziehen. Der Krieg in Gaza und die dort von Israel begangenen Verbrechen <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/section\/politics\/news\/eu-nears-reckoning-on-israel-policy-amid-escalation-in-the-middle-east\/\">&auml;nderten jedoch die Gemengelage<\/a> innerhalb der EU, und die Israel-Kritiker Spanien, Irland und Schweden bekamen mit jeder neuen Horrormeldung aus Gaza R&uuml;ckenwind: Zuvor eher der deutschen Seite zugeneigte Staaten wie Belgien, Frankreich und die Niederlande schlossen sich dem Lager der Kritiker an.<\/p><p>Im Mai war es dann auch so weit, dass der Burgfrieden in Br&uuml;ssel <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/section\/politics\/news\/eu-seeks-gaza-relief-after-israel-found-in-breach-of-trade-pact\/\">endg&uuml;ltig brach<\/a> und der niederl&auml;ndische Au&szlig;enminister Caspar Veldkamp &ndash; wohl in Absprache mit seinen Kollegen aus anderen kritischen EU-Staaten &ndash; <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2025\/jun\/02\/israel-eu-trade-sanctions-human-rights\">die Forderung stellte<\/a>, das Assoziierungsabkommen der EU mit Israel zu hinterfragen, da Israel offen gegen die im Abkommen genannte &bdquo;Respektierung der Menschenrechte&ldquo; versto&szlig;e. Ein heikler Punkt, nennt das <a href=\"https:\/\/eeas.europa.eu\/archives\/delegations\/israel\/documents\/eu_israel\/asso_agree_en.pdf\">Abkommen<\/a> in Artikel 2 doch die Respektierung der Menschenrechte als Basis. Wenn eine der beiden Parteien die Menschenrechte also nicht (mehr) respektiert, verliert das Abkommen seine Grundlage und kann ausgesetzt werden. Wie kaum anders zu erwarten, blockten Deutschland und Ungarn Veldkamps Initiative, aber anders als in den Jahren zuvor konnten sie die kritischen Stimmen diesmal nicht vollkommen marginalisieren. Man <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/section\/politics\/news\/eu-review-finds-israel-in-breach-of-trade-pact-over-gaza-war\/\">einigte sich darauf<\/a>, dass die Juristen des Europ&auml;ischen Ausw&auml;rtigen Dienstes erst einmal ein Gutachten erstellen sollten, ob Israel denn tats&auml;chlich gegen Artikel 2 des Abkommens versto&szlig;e. Der irische Aktivist Conor O&acute;Neil kommentierte das mit dem treffenden Satz: &bdquo;Das ist, als st&uuml;nde man vor einem brennenden Geb&auml;ude und w&uuml;rde nach einer &Uuml;berpr&uuml;fung fragen, ob es brennt.&ldquo;<\/p><p>Als das Gutachten dann vorlag und zu dem <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/section\/politics\/news\/eu-seeks-gaza-relief-after-israel-found-in-breach-of-trade-pact\/\">wenig &uuml;berraschenden Ergebnis kam<\/a>, dass Israel die Menschenrechte verletzt und damit gegen Artikel 2 des Abkommens verst&ouml;&szlig;t, war es wieder einmal Deutschland, <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/eu-israel-gaza-verstoss-menschenrechte-sanktionen-wadephul-li.3273083\">diesmal in Person des Au&szlig;enministers Johann Wadephul<\/a>, das sich offen dagegen aussprach, diesem Gutachten zu folgen und das Abkommen ganz oder in Teilen auszusetzen. Man einigte sich darauf, verschiedene Optionen auszuarbeiten und beim n&auml;chsten Au&szlig;enministertreffen am kommenden Dienstag <a href=\"https:\/\/www.euractiv.com\/section\/politics\/news\/eu-to-propose-options-paper-on-israel-over-gaza-next-week\/\">dar&uuml;ber zu beraten<\/a>. Laut Medienberichten liegen nun f&uuml;nf Optionen auf dem Tisch. Das Spektrum reicht von einer vollst&auml;ndigen oder teilweisen Aussetzung des Abkommens, Sanktionen gegen Einzelpersonen, Handelsma&szlig;nahmen bis zu einem Waffenembargo und der Aussetzung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Sofern kein Wunder geschieht, werden die EU-Au&szlig;enminister jedoch alle diese Optionen am kommenden Dienstag ablehnen.<\/p><p>F&uuml;r eine vollst&auml;ndige Aussetzung des Assoziierungsabkommens und ein Waffenembargo br&auml;uchte es eine einstimmige Mehrheit, die dank eines sicheren Vetos Deutschlands und Ungarns ohnehin nicht erreicht wird. F&uuml;r die &uuml;brigen Optionen reicht die sogenannte &bdquo;qualifizierte Mehrheit&ldquo;, es m&uuml;ssten also 16 der 27 Mitgliedstaaten zustimmen, die gleichzeitig mindestens 65 Prozent der EU-Bev&ouml;lkerung repr&auml;sentieren. Deutschland und Ungarn kommen zusammen zwar nur auf 21 Prozent der EU-Bev&ouml;lkerung, haben aber mit Tschechien und Italien <a href=\"https:\/\/www.arabnews.com\/node\/2605493\/world\">bereits zwei Verb&uuml;ndete gefunden<\/a>, mit denen man zusammen 36 Prozent Bev&ouml;lkerungsanteil erreicht und damit jede dieser Optionen verhindern kann. Deutschland ist mit seinem Bev&ouml;lkerungsanteil von 18,8 Prozent hier &uuml;brigens der entscheidende Faktor.<\/p><p>Es w&auml;re also eine politische Sensation, wenn am kommenden Dienstag mehr als eine belang- und folgenlose Ermahnung Israels beschlossen w&uuml;rde, und danach verabschiedet sich die EU ohnehin in die Sommerpause, vor Herbst werden die Au&szlig;enminister sich also nicht mehr treffen. Der Schaden, den allen voran die Blockierer Deutschland und Ungarn anrichten, ist jedoch immens und wird sehr lange anhalten.<\/p><p>Wie Pedro S&aacute;nchez sehr richtig anmerkte, ist es offensichtlich, dass die EU hier mit ihren Russland-Sanktionen und der grotesken Unt&auml;tigkeit gegen&uuml;ber Israel mit zweierlei Ma&szlig; misst. Auch wenn dies den deutschen W&auml;hler nicht sonderlich interessiert &ndash; im Ausland und hier vor allem im Globalen S&uuml;den wird dies sehr wohl wahrgenommen. Es geht hier auch nicht um Petitessen. Die EU hat in den 1990er-Jahren &ndash; also weit vor Annalena Baerbocks &bdquo;Erfindung&ldquo; einer wertegeleiteten Au&szlig;enpolitik &ndash; <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/commentisfree\/2025\/jun\/02\/israel-eu-trade-sanctions-human-rights\">angefangen<\/a>, ihre Au&szlig;enpolitik in ein Konzept einzubetten, das Demokratie, die Menschrechte und das V&ouml;lkerrecht als gemeinsame Basis definiert. Der Artikel 2 des Assoziierungsabkommens mit Israel findet sich in dieser oder einer &auml;hnlichen Formulierung in nahezu allen EU-Abkommen mit Drittstatten, die seitdem geschlossen wurden &ndash; mehr als 20 an der Zahl, meist mit Staaten in Afrika.<\/p><p>Doch welche Bedeutung hat das gemeinsame Bekenntnis zu den Menschenrechten, wenn die EU im Falle Israels einen eklatanten und offensichtlichen Bruch dieser Klausel tatenlos ignoriert und damit implizit billigt? Es geht hier nicht &bdquo;nur&ldquo; um Israel, sondern darum, dass die EU ihre ganzen Sonntagsreden von gemeinsamen Werten, Menschenrechten und wertegeleiteter Politik auf den M&uuml;llhaufen der Geschichte werfen kann, wenn sie ihre eigenen Standards derart selektiv befolgt. Und daf&uuml;r tr&auml;gt Deutschland die Hauptverantwortung.<\/p><p><small>Titelbild: Alexandros Michailidis\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/22eff2e701a9466d9841cf2620471280\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;Gegen Russland haben wir 18 Sanktionspakete wegen seiner Aggressionen geschn&uuml;rt, aber wegen seiner Doppelstandards ist Europa nicht in der Lage, ein Assoziierungsabkommen [mit Israel] auszusetzen&ldquo;, echauffierte sich Spaniens Regierungschef Pedro S&aacute;nchez <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/zweierlei-ma%C3%9F-spanien-kritisiert-eu-f%C3%BCr-umgang-mit-israel\/a-73064348\">j&uuml;ngst anl&auml;sslich der Unt&auml;tigkeit der EU<\/a>. Das von Sanchez erw&auml;hnte Assoziierungsabkommen mit Israel wird auch am kommenden Dienstag wieder auf der Tagesordnung beim<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135737\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":135738,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[169,107,180,54,161],"tags":[3212,1108,1557,305,1019],"class_list":["post-135737","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aussen-und-sicherheitspolitik","category-audio-podcast","category-europaeische-vertraege","category-gestaltete-pdf","category-wertedebatte","tag-doppelte-standards","tag-eu-assoziierungsabkommen","tag-israel","tag-menschenrechte","tag-wirtschaftssanktionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/shutterstock_2254041223.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/135737","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=135737"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/135737\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":135819,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/135737\/revisions\/135819"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/135738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=135737"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=135737"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=135737"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}