{"id":135840,"date":"2025-07-11T10:00:34","date_gmt":"2025-07-11T08:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135840"},"modified":"2026-01-27T11:53:28","modified_gmt":"2026-01-27T10:53:28","slug":"angst-angst-angst-propaganda-abgruende-in-einem-spiegel-interview-mit-thomas-strobl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135840","title":{"rendered":"Angst, Angst, Angst: Propaganda-Abgr\u00fcnde in einem Spiegel-Interview mit Thomas Strobl"},"content":{"rendered":"<p>Zivilschutz&uuml;bungen an Schulen? Ein Deutschland, das nicht auf den &bdquo;Verteidigungsfall&ldquo; vorbereitet ist? &bdquo;Schutzraumkonzepte&ldquo; f&uuml;r das ganze Land? Davon redet Thomas Strobl (CDU) in einem <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/baden-wuerttembergs-innenminister-strobl-ueber-krisenzeiten-fuer-notlagen-haben-wir-im-keller-knaeckebrot-buechsenwurst-und-haltbare-kekse-a-a051258a-5cb9-4b9c-bdab-35a59d7a1f45\">Interview mit dem <em>Spiegel<\/em><\/a> (hinter Bezahlschranke). Was der stellvertretende Ministerpr&auml;sident und Innenminister Baden-W&uuml;rttembergs in diesem Interview sagt, zeigt in verdichteter Form, was passiert, wenn politische Propaganda und serviler &bdquo;Journalismus&ldquo; aufeinandertreffen. Eine Kurzanalyse von <strong>Marcus Kl&ouml;ckner<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9893\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-135840-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250711_Angst_Angst_Angst_Propaganda_Abgruende_in_einem_Spiegel_Interview_mit_Thomas_Strobl_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250711_Angst_Angst_Angst_Propaganda_Abgruende_in_einem_Spiegel_Interview_mit_Thomas_Strobl_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250711_Angst_Angst_Angst_Propaganda_Abgruende_in_einem_Spiegel_Interview_mit_Thomas_Strobl_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250711_Angst_Angst_Angst_Propaganda_Abgruende_in_einem_Spiegel_Interview_mit_Thomas_Strobl_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=135840-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250711_Angst_Angst_Angst_Propaganda_Abgruende_in_einem_Spiegel_Interview_mit_Thomas_Strobl_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250711_Angst_Angst_Angst_Propaganda_Abgruende_in_einem_Spiegel_Interview_mit_Thomas_Strobl_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Weite Teile der Politik haben sich von der Realit&auml;t verabschiedet. Russland ist als Feindbild von Politik und Medien gesetzt. Der politische Feindbildaufbau ist jeden Tag zu beobachten. In einem aktuellen Spiegel-Interview mit Thomas Strobel wird deutlich, wie dieser Feindbildaufbau aussieht. Zugleich kommt zum Vorschein, wie substanzlos das Gerede von der Gefahr aus Russland ist. Betrachten wir, was Strobl sagt, und werfen einen Blick auf die Interviewf&uuml;hrung.<\/p><blockquote><p>\n<em><strong>SPIEGEL:<\/strong> Herr Strobl, haben Sie Notvorr&auml;te und ein Kurbelradio zu Hause?<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Bereits die erste Frage ist eine Steilvorlage f&uuml;r Strobl samt der vorherrschenden Politik. Ein kritischer Journalismus w&uuml;rde an dieser Stelle eine Frage stellen, die den propagandistischen Gehalt jener Forderungen, wonach sich die Bev&ouml;lkerung auf einen Krisenfall (Kriegsfall) vorbereiten solle, dekonstruiert. Etwa: Herr Strobl, immer wieder sprechen Politiker davon, dass die deutsche Bev&ouml;lkerung sich Notvorr&auml;te anlegen soll, weil eine schwere Krise oder gar ein Krieg drohe. Warum betreibt Politik hier Angstmacherei?<\/p><p>Das w&auml;re eine journalistische Frage, die der gegenw&auml;rtigen Politik angemessen w&auml;re. Eine solche Frage bleibt aus. Strobl antwortet im Sinne einer offensichtlich gew&uuml;nschten Vorbildfunktion:<\/p><blockquote><p>\n<em><strong>Strobl:<\/strong> Ein Radio mit Batterien habe ich zu Hause. Taschenlampen liegen bereit, auch solche mit Kurbel, aufgeladene Akkus und Solarpanels. F&uuml;r Notlagen haben wir Wasser, Kn&auml;ckebrot, B&uuml;chsenwurst und haltbare Kekse. Wir w&auml;ren also mit Lebensmitteln ein paar Tage lang versorgt. Solche Vorr&auml;te sollten &uuml;brigens in jedem Haushalt angelegt werden.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>&hellip; wie es &bdquo;vorbildlicher&ldquo; kaum sein kann.<\/p><p>Nun spricht vom Grundsatz nichts dagegen, dass B&uuml;rger tats&auml;chlich aus Gr&uuml;nden der Vernunft einen gewissen Notfallvorrat anlegen sollten, da theoretisch immer irgendwo, irgendwie, irgendwas passieren kann. Doch der Gesamtzusammenhang sagt uns, dass es hier gerade nicht um allgemeine Empfehlungen vonseiten der Politik geht. Die Rede vom Anlegen von Notfallvorr&auml;ten wird immer wieder im Zusammenhang mit dem politischen Gro&szlig;projekt Kriegst&uuml;chtigkeit und der Warnung vor einem &bdquo;Verteidigungsfall&ldquo; vernommen. Anders gesagt: Hier sch&uuml;rt Propaganda Angst.<\/p><p>Und, voil&agrave;! &ndash; nun taucht die Angst auch als Wort in der Frage auf.<\/p><blockquote><p>\n<em><strong>SPIEGEL:<\/strong> Haben Sie Kriegsangst?<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Darum (!) geht es. Deshalb das Interview. Es geht um die angebliche Bedrohung durch Russland.<\/p><blockquote><p>\n<em><strong>Strobl:<\/strong> Die geopolitische Tektonik hat sich verschoben, wir erleben ein weltpolitisches Beben. Russland zeigt sich aggressiv, Deutschland und Europa m&uuml;ssen in Sachen Sicherheit mehr denn je souver&auml;ner werden, der Nahostkonflikt eskaliert. Es gibt dennoch keinen Grund f&uuml;r Panik oder Hysterie. Aber wir haben allen Grund zur Wachsamkeit und m&uuml;ssen uns auf neue Gefahrenlagen einstellen. Wir leben nicht im Krieg, freilich auch nicht mehr richtig im Frieden. Es ist gut, sich vorzubereiten, milit&auml;risch und im Zivilschutz. Die Zeitenwende muss in allen K&ouml;pfen ankommen. Das betrifft die gesamte Gesellschaft, auch die L&auml;nder, die Kommunen, uns alle.<\/em>\n<\/p><\/blockquote><p>Diese Antwort zeigt wie unter einem Brennglas, wie substanzlos die politische Propaganda bisweilen in Erscheinung tritt.<\/p><p>Strobl spricht von der &bdquo;geopolitischen Tektonik&ldquo; &ndash; das klingt sprachlich ziemlich hochgestochen. Und das mag auch ein &bdquo;sch&ouml;n&ldquo; geschliffenes Sprachbild sein. Substanzlos bleibt die Formulierung dennoch. Der Grund: Die &bdquo;geopolitische Tektonik&ldquo; hat sich <em>nicht<\/em> &bdquo;verschoben&ldquo; &ndash; gleichsam der Erdplattentektonik, die ohne menschliches Zutun vorhanden ist. Hier entsubjektiviert Strobl. Das hei&szlig;t: Konkret handelnde Akteure, die sich auf geopolitischer Ebene bewegen, haben &ndash; wenn man den Begriff verwenden will &ndash; &bdquo;verschoben&ldquo;. Politiker, samt ihrer Hinterm&auml;nner, haben durch ihr Tun daf&uuml;r gesorgt, dass es einen Konfrontationskurs mit Russland gibt. Das W&ouml;rtchen &bdquo;hat&ldquo;, das Strobl verwendet, ist der vage, unbestimmte Platzhalter f&uuml;r Personen, deren Namen und Handeln bekannt sind &ndash; und die die vorherrschende Situation herbeigef&uuml;hrt haben. Strobl f&uuml;llt diesen Platzhalter aber zun&auml;chst nicht aus. Die Rede von der Verschiebung der geopolitischen Tektonik ist so vage wie die Formulierung, wonach wir angeblich gerade ein &bdquo;weltpolitisches Beben&ldquo; erleben. All das klingt &bdquo;kompetent&ldquo;, aber bei genauerer Betrachtung sind diese Formulierungen nicht mehr als hei&szlig;e Luft.<\/p><p>Dann bedient Strobl den Platzhalter. &bdquo;Russland zeigt sich aggressiv&ldquo;, so der CDU-Politiker. Hier ist es, das Feindbild Russland. Und dann rasch der Gegenpol, also die &bdquo;Guten&ldquo;, n&auml;mlich Deutschland und Europa, die &ndash; man achte auf die vage Formulierung &ndash; in &bdquo;Sachen Sicherheit&ldquo; &bdquo;souver&auml;ner&ldquo; w&uuml;rden.<\/p><p>Was hei&szlig;t denn hier &bdquo;in Sachen Sicherheit&ldquo;? Wir reden von &uuml;ber einer Billion Neuverschuldung in Deutschland. Wir reden von f&uuml;nf Prozent des Bruttoinlandsprodukts f&uuml;r &bdquo;Verteidigung&ldquo; &ndash; w&auml;hrend im Land Menschen vor Suppenk&uuml;chen Schlange stehen und viele B&uuml;rger kaum noch wissen, wie sie trotz Arbeit &uuml;ber die Runden kommen sollen.<\/p><p>Der Spiegel-Journalist l&auml;sst all das durchgehen. Ein kritischer Journalismus m&uuml;sste bei nahezu jeder Formulierung Strobls reingr&auml;tschen. Doch das bleibt aus.<\/p><p>Strobl w&auml;hlt in der n&auml;chsten Aussage wieder eine Formulierung, die verschleiert. Der Nahostkonflikt eskaliere. Als ob der Nahostkonflikt ein Mensch w&auml;re, der etwas &bdquo;tun&ldquo; kann, also hier: &bdquo;eskalieren&ldquo;. Nein, nicht der &bdquo;Nahostkonflikt eskaliert&ldquo;, sondern wieder konkret benennbare, handelnde Akteure veranschlagen eine Politik der Eskalation.<\/p><p>&bdquo;Es gibt dennoch keinen Grund f&uuml;r Panik oder Hysterie&ldquo;, sagt Strobl und kann sich an dieser Stelle wunderbar inszenieren. Hier ist er, der Politiker, der vorbildlich Notfallvorr&auml;te anlegt und zugleich, &bdquo;souver&auml;n&ldquo;, zu den B&uuml;rger sagt, dass Panik und Hysterie nicht angebracht seien. Strobl &ndash; der Fels in der Brandung. Seinen PR-Leuten d&uuml;rfte das Interview gefallen.<\/p><p>Doch, wie wir schon festgestellt haben: In dem Interview geht es um Angst. Und deshalb muss der Aussage, dass es keinen Grund zur Panik und Hysterie gebe, noch ein &bdquo;Aber&ldquo; hinterhergeschoben werden. Einen Grund f&uuml;r Panik mag es nicht (noch nicht &hellip;?) geben, &bdquo;aber&ldquo; &bdquo;wir haben allen Grund zur Wachsamkeit und m&uuml;ssen uns auf neue Gefahrenlagen einstellen.&ldquo;<\/p><p>Also, die Botschaft lautet: Panik nein, aber Angst durchaus.<\/p><p>Strobl sch&uuml;rt hier Angst. Er versetzt die Bev&ouml;lkerung mit seinen Worten in Unsicherheit. Wenn n&auml;mlich &bdquo;Grund zur Wachsamkeit&ldquo; besteht, dann lauert logischerweise irgendwo auch eine Gefahr. Und jetzt spricht Strobl es aus:<em> <\/em>&bdquo;Wir leben nicht im Krieg, freilich auch nicht mehr richtig im Frieden.&ldquo;<\/p><p>Ich kenne Strobls Welt nicht. Aber in dieser Welt &ndash; hier &ndash; leben &bdquo;wir&ldquo; sehr wohl im Frieden. Die B&uuml;rger Deutschlands leben in Frieden mit den B&uuml;rgern Russlands, und die B&uuml;rger Russlands leben in Frieden mit den B&uuml;rgern Deutschlands.<\/p><p>Die Aussage Strobls, wonach wir nicht im Krieg lebten, aber auch nicht mehr richtig im Frieden seien, bedient eine offensichtlich gew&uuml;nschte &bdquo;innere Anspannung&ldquo; innerhalb der Bev&ouml;lkerung.<\/p><p>Frieden &ndash; das sollte der Normalzustand sein. Frieden &ndash; das ist der Zustand, in dem der Mensch entspannt sein kann. Eine Situation, in der zwar noch kein Krieg ist, aber Krieg droht, l&auml;sst einen Menschen nicht in Ruhe und Entspannung sein. Anders gesagt: Der B&uuml;rger soll Angst haben. Die Propaganda ist an dieser Stelle entkleidet.<\/p><p>Was schon zu Beginn des Interviews deutlich wurde, liegt nun offen sichtbar vor uns. Das Interview ist Baustein einer Angstpropaganda, die seit Jahren mit zunehmender Intensit&auml;t sichtbar ist.<\/p><p>Es sei an dieser Stelle nicht weiter diskutiert, aus welchen Gr&uuml;nden Strobl sagt, was er sagt. Strobl mag selbst an seine Worte glauben, und seine Aussagen m&ouml;gen Spiegelbild seiner Wirklichkeit sein. Das w&uuml;rde es aber nicht besser machen.<\/p><p>Der CDU-Politiker sagt weiter: &bdquo;Es ist gut, sich vorzubereiten, milit&auml;risch und im Zivilschutz. Die Zeitenwende muss in allen K&ouml;pfen ankommen. Das betrifft die gesamte Gesellschaft, auch die L&auml;nder, die Kommunen, uns alle.&ldquo; Auch hier wird sehr deutlich, worum es geht: Etwas soll in den K&ouml;pfen der B&uuml;rger ankommen, n&auml;mlich: die Zeitenwende.<\/p><p>Wie auf den <em>NachDenkSeiten<\/em> schon geschrieben: Auch die vielbeschworene &bdquo;Zeitenwende&ldquo; ist ein substanzloser Begriff, der im propagandistischen Sinne benutzt wird. Es gibt keine &bdquo;Zeitenwende&ldquo;, die Zeit kann sich nicht &bdquo;wenden&ldquo;. Es gibt aber Politiker, und es gibt Entscheidungen, die Politiker treffen. Strobl geh&ouml;rt mit zur Gruppe der Politiker, die durch Akte der Benennung die &bdquo;Zeitenwende&ldquo; in den K&ouml;pfen der B&uuml;rger zu verankern versucht &ndash; eine Zeitenwende, um es nochmal zu sagen, die es aber nicht gibt.<\/p><p>Die Verschleierung der Verursacher der gegenw&auml;rtigen Situation im Hinblick auf Russland setzt sich in den Worten des Ministers fort. In dem Interview steckt noch einiges mehr &ndash; etwa, wenn Strobl davon spricht, dass &bdquo;uns&ldquo; &bdquo;feindliche M&auml;chte&ldquo; &bdquo;jeden Tag&ldquo; &bdquo;tausendfach&ldquo; angreifen w&uuml;rden.<\/p><p>Ein regelrecht gigantisches Bedrohungsszenario baut Strobl hier auf &ndash; ohne aber eine kritische Perspektivierung. So bleibt etwa unerw&auml;hnt, dass die USA (unsere Freunde) das Handy der Kanzlerin ausspioniert haben.<\/p><p>Und so geht es weiter. Vieles lie&szlig;e sich zu dem Interview noch anmerken. Das Grundproblem zwischen einer Politik, die Angst sch&uuml;rt, Bedrohungsszenarien auf den Boden der Substanzlosigkeit baut, in Kombination mit einem Journalismus, der zum Steigb&uuml;gelhalter der Politik dient, sollte an diesen Beispielen und Ausz&uuml;gen mehr als deutlich geworden sein.<\/p><p><small>Titelbild: photocosmos1\/shutterstock.com<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/d38b59a2fc3b4508a38969ab06201c7f\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zivilschutz&uuml;bungen an Schulen? Ein Deutschland, das nicht auf den &bdquo;Verteidigungsfall&ldquo; vorbereitet ist? &bdquo;Schutzraumkonzepte&ldquo; f&uuml;r das ganze Land? 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