{"id":135854,"date":"2025-07-13T09:00:18","date_gmt":"2025-07-13T07:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854"},"modified":"2025-07-11T11:19:31","modified_gmt":"2025-07-11T09:19:31","slug":"hinweise-der-woche-417","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854","title":{"rendered":"Hinweise der Woche"},"content":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854#h01\">Arbeitslosigkeit, offene Stellen und Industriekonjunktur &ndash; warum ist der Zusammenhang nicht zu kapieren?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854#h02\">Von wegen Leistungsgesellschaft: Die Mehrheit der Milliard&auml;re hat ihr Verm&ouml;gen nicht erarbeitet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854#h03\">G&uuml;nter Verheugen zur Ukraine-Wiederaufbaukonferenz: &bdquo;Das ist Heuchelei&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854#h04\">Deutschlands Plan: Mega-Deal mit tausenden Panzern gegen Putin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854#h05\">Die Pal&auml;stinensische Gemeinde Deutschland fordert von der Bildungsministerin Karin Prien eine &ouml;ffentliche Entschuldigung <\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854#h06\">&raquo;Multipolarit&auml;t? Vielleicht irgendwann in der Zukunft&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854#h07\">&ldquo;Niemand ergreift die Macht je in der Absicht, sie wieder abzugeben.&rdquo; G. Orwell, 1984<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854#h08\">Russian oil or mass layoffs: A German town&rsquo;s conundrum<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854#h09\">Politik der Angst<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854#h10\">Steigende Staatsschulden der USA: Trump ist aber nicht schuld<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Urspr&uuml;nglich hatten wir geplant, in unserer Wochen&uuml;bersicht auch auf die lohnenswertesten redaktionellen Beitr&auml;ge der NachDenkSeiten zu verweisen. Wir haben jedoch schnell festgestellt, dass eine daf&uuml;r n&ouml;tige Vorauswahl immer damit verbunden ist, Ihnen wichtige Beitr&auml;ge vorzuenthalten. Daher m&ouml;chten wir Ihnen raten, am Wochenende doch einfach die Zeit zu nutzen, um sich unsere Beitr&auml;ge der letzten Wochen (noch einmal) anzuschauen. Vielleicht finden Sie dabei ja noch den einen oder anderen Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Arbeitslosigkeit, offene Stellen und Industriekonjunktur &ndash; warum ist der Zusammenhang nicht zu kapieren?<\/strong><br>\nIm Juni 2025, das meldete die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit in dieser Woche, ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland um 11 000 gestiegen und die Zahl der von den Unternehmen gemeldeten offenen Stellen ist um 9000 gefallen (saisonbereinigt nat&uuml;rlich). Offenbar hat man diesen Personen die Arbeit genommen, die sie eigentlich haben wollten. Gleichzeitig r&auml;umt die Bundesagentur in ihrem Monatsbericht ein, dass &bdquo;die Chancen, Arbeitslosigkeit durch Aufnahme einer Besch&auml;ftigung zu beenden, auf einem historisch niedrigen Niveau liegen&ldquo;.<br>\nDamit sind seit Beginn des Jahres 2022, also unmittelbar nach dem Zeitpunkt, an dem der Corona-Schock wirtschaftlich weitgehend &uuml;berwunden war, fast 600 000 Menschen zus&auml;tzlich arbeitslos geworden. In diesem Zeitraum ist die Zahl der offenen Stellen um 230 000 auf nur noch wenig mehr als 600 000 gefallen. Die untenstehenden beiden Original-Schaubilder der Arbeitsagentur zeigen zudem (jeweils die oberste Kurve), dass sich der Anstieg bzw. Abstieg sich bei beiden Zahlen sehr kontinuierlich vollzog.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/07\/04\/arbeitslosigkeit-offene-stellen-und-industriekonjunktur-warum-ist-der-zusammenhang-nicht-zu-kapieren\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/www.surplusmagazin.de\/arbeitslosigkeit-industrie-nachfrage-konjunktur\/\">Surplus Magazin<\/a>\n<p>dazu: <strong>Arbeitslosengeld-Ausgaben 2012 bis Juni 2025<\/strong><br>\nIn den 12 Monaten von Juli 2024 bis Juni 2025 wurden von der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA) f&uuml;r das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld (SGB III) insgesamt 24,327 Milliarden Euro ausgegeben, 3,902 Milliarden Euro mehr als in den 12 Monaten ein Jahr zuvor (Juli 2023 bis Juni 2024: 20,425 Milliarden Euro).<br>\nIm monatlichen Vorjahresvergleich stiegen die Arbeitslosengeldausgaben nach November 2022 in jedem der danach folgenden 31 Monate (Dezember 2022 bis Juni 2025). In diesen 31 Monaten nach November 2022 stieg die 12-Monatssumme der Arbeitslosengeldausgaben um 7,784 Milliarden Euro (47,1 Prozent), von 16,543 Milliarden Euro (Dezember 2021 bis November 2022 auf die oben genannten 24,327 Milliarden Euro (Juli 2024 bis Juni 2025).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/biaj.de\/archiv-kurzmitteilungen\/2113-arbeitslosengeld-ausgaben-2012-bis-juni-2025.html\">BIAJ<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Realit&auml;tsblinde Politik &ndash; Die Mitte setzt ihre Priorit&auml;ten falsch<\/strong><br>\nDeutsche Parteien vernachl&auml;ssigen grundlegende Probleme vieler B&uuml;rger: hohe Wohnkosten, teuren Nahverkehr, unzureichende Kinderbetreuung. Das st&auml;rkt die politischen R&auml;nder. Es geht auch anders.<br>\nDer Sieg des linken Demokraten Zohran Mamdani bei den B&uuml;rgermeisterschaftsvorwahlen in New York hat das Establishment der Partei und Verb&auml;nde in Aufruhr versetzt. Der 33-J&auml;hrige nennt sich einen Sozialisten, hat eine sehr gute Medienpr&auml;senz und beherrscht die Regeln von Tiktok. Vor allem aber spricht er konkrete Missst&auml;nde an: hohe Kosten f&uuml;r Miete, Nahverkehr, Kinderbetreuung und Lebensmittel.<br>\nDas verbindet ihn mit einer Partei auf dieser Seite des Atlantiks.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/meinung\/kolumnen\/globale-trends-realitaetsblinde-politik-die-mitte-setzt-ihre-prioritaeten-falsch\/100138141.html\">Handelsblatt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Von wegen Leistungsgesellschaft: Die Mehrheit der Milliard&auml;re hat ihr Verm&ouml;gen nicht erarbeitet<\/strong><br>\nReichtum muss man sich erarbeiten? Eine Studie widerlegt diese Annahme und zeigt: In Deutschland sind die wenigsten Milliard&auml;re wirklich &bdquo;Selfmade&ldquo;.<br>\n&bdquo;Vom Tellerw&auml;scher zum Milliard&auml;r&ldquo; &ndash; dieser Traum besch&auml;ftigt viele Menschen. Wer so reich ist, wird meist mit harter Arbeit verbunden. Doch eine k&uuml;rzlich erschienene Analyse von Datapulse stellt diese Annahme infrage. In Deutschland gibt es 171 Milliard&auml;re, doch nur etwa jeder Vierte soll sein Verm&ouml;gen selbst erarbeitet haben. Deutschland ist dabei sicherlich kein Einzelfall, aber besonders hierzulande stammt Reichtum oft aus anderen Quellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.schwaebische-post.de\/welt\/wirtschaft\/von-wegen-leistungsgesellschaft-die-mehrheit-der-milliardaere-hat-ihr-vermoegen-nicht-erarbeitet-zr-93817213.html\">Schw&auml;bische<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Wichtiger Hinweis, der nicht oft genug erfolgen kann. Und selbst ein noch so genialer Erfinder und f&auml;higer Unternehmer ist auf gute Mitarbeiter und Zulieferer, ein g&uuml;nstiges wirtschaftliches Umfeld, staatliche Sicherheit und juristischen Schutz angewiesen und hat die Milliarden &ndash; 1 Milliarde Euro entsprechen bei 70 Jahren Arbeit und 3.000 Stunden im Jahr, also bei einem extrem hohen Arbeitseinsatz immer noch 4.761 Euro pro Stunde &ndash; nicht alleine erwirtschaftet. Niemandes Arbeitsleistung ist zig Tausende oder gar Millionen Euro am Tag wert. Umgekehrt wird es durch die zunehmende Zerst&ouml;rung der gesellschaftlichen, kulturellen und sachlichen Infrastruktur in Deutschland immer schwieriger, als Unternehmer reich zu werden. Dadurch koppelt sich die &ldquo;Erbenelite&rdquo; noch st&auml;rker vom Rest der Gesellschaft ab.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>G&uuml;nter Verheugen zur Ukraine-Wiederaufbaukonferenz: &bdquo;Das ist Heuchelei&ldquo;<\/strong><br>\nDer fr&uuml;here EU-Kommissar G&uuml;nter Verheugen kritisiert die einseitige Haltung Deutschlands und der EU im Ukrainekrieg. Ein Interview.<br>\nIn Rom versuchen dieser Tage westliche Politiker, Banken und Institutionen, internationale Investoren f&uuml;r die Ukraine zu gewinnen. Doch schon vor Beginn der Konferenz ist der Optimismus nur gering. Im Haushalt der Ukraine klafft ein Milliardenloch, der weltgr&ouml;&szlig;te Verm&ouml;gensverwalter Blackrock hat angek&uuml;ndigt, seine Suche nach Finanziers einzustellen. Seit dem Wechsel im Wei&szlig;en Haus gebe es in der Finanzwelt nur noch wenig Interesse. Die Investoren wollen ihr Geld nicht in der Ukraine anlegen, weil dort ein brutaler Krieg gef&uuml;hrt wird. Deutschland und die EU halten dennoch unentwegt an Waffenlieferungen fest und zeigen keine Verhandlungsbereitschaft mit Russland. Das war nicht immer so. Die EU hat fr&uuml;her die Sicherheitsinteressen Russlands ber&uuml;cksichtigt, sagt der fr&uuml;here stellvertretende EU-Kommissionspr&auml;sident G&uuml;nter Verheugen im Gespr&auml;ch mit der Berliner Zeitung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/geopolitik\/ukraine-wiederaufbaukonferenz-interview-mit-guenter-verheugen-li.2339380\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Deutschlands Plan: Mega-Deal mit tausenden Panzern gegen Putin<\/strong><br>\n&bdquo;Der Gesamtzustand der deutschen Wiederaufr&uuml;stung ist katastrophal&ldquo;, schreibt Guntram Wolff. Zusammen mit anderen Analysten des in Br&uuml;ssel sitzenden Thinktanks Bruegel hat Wolff Deutschland dieses Armutszeugnis Ende 2024 ausgestellt: &bdquo;Kriegsbereit in Jahrzehnten&ldquo; lautete das Ergebnis der Wissenschaftler. Jetzt hat Deutschland aber vermutlich einen weiteren Schritt gemacht: Laut dem Wirtschaftsdienst Bloomberg will Deutschland 25 Milliarden Euro investieren, um die Nato-Truppen an der Ostflanke mit bis zu 1.000 Kampf- und bis 2.500 Sch&uuml;tzenpanzern zu verst&auml;rken. Eine Investition, die Wladimir Putins M&uuml;tchen k&uuml;hlen und ihm beweisen soll, dass er auf ein anderes Europa treffen w&uuml;rde, als das, dass vor dem Ukraine-Krieg von der Friedensdividende gezehrt hat. So zumindest die Theorie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/deutschlands-plan-mega-deal-mit-tausenden-panzern-gegen-putin-93819718.html\">FR Online<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Mit Milit&auml;rausgaben die Wirtschaft retten?<\/strong><br>\nDas Problem liegt in der Zusammensetzung des Finanzpakets von Union, SPD und Gr&uuml;nen. Oder genauer: Es liegt in der Priorisierung der Milit&auml;rausgaben gegen&uuml;ber den Infrastrukturinvestitionen. Nicht einsichtig ist, warum Verteidigungsausgaben jeglicher H&ouml;he, die ein Prozent der Wirtschaftsleistung &uuml;berschreiten, nicht mehr unter die Schuldenbremse fallen, gleichzeitig aber das Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Infrastruktur gedeckelt wird. [&hellip;]<br>\nGerade R&uuml;stungsg&uuml;ter sind bez&uuml;glich des gesellschaftlichen Reproduktionsprozesses &ouml;konomisch betrachtet funktionslos. Da sie als unreproduktive Waren nicht wieder in den Reproduktionsprozess des Kapitals eingehen, steigern sie auch nicht die Arbeitsproduktivit&auml;t. Ganz anders die reproduktiven Staatsausgaben: Zahlreiche Studien zeigen, dass zum Beispiel Infrastrukturinvestitionen Stra&szlig;en, Br&uuml;cken, Autobahnen, Flugh&auml;fen, Schienennetze, Wasserinfrastruktur und anderes &ouml;ffentliches Kapital schaffen, das die Produktivit&auml;t der Besch&auml;ftigten in der Volkswirtschaft insgesamt erh&ouml;ht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/budrich-journals.de\/index.php\/gwp\/article\/view\/46032%20\">G&uuml;nther Grunert auf Budrich Journals (Bezahlschranke)<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin C.S.:<\/strong> Ein gro&szlig;artiger Artikel, der theoretisch und mit empirischen Belegen &uuml;berzeugend verdeutlicht, warum die Steigerung der Milit&auml;rausgaben auch aus &ouml;konomischer Sicht widersinnig ist.<\/em><\/p>\n<p>und: <strong>Der barbarische Russe: Wenn der noch fruchtbare Scho&szlig; wieder krei&szlig;t<\/strong><br>\nDeutschland r&uuml;stet sich f&uuml;r einen Krieg mit Russland, das gar keine Kriegsabsichten gegen&uuml;ber Deutschland hegt. Gleichzeitig unterst&uuml;tzt deutsche Politik mit der Ukraine und Israel gleich zwei rechte Regime. Deutschland liefert Waffen f&uuml;r Genozid und Kriegsverbrechen. Deutsche Politik unternimmt nichts, um Konflikte auf diplomatischem Weg zu l&ouml;sen, daf&uuml;r aber alles, um seine imperialistischen Interessen kompromisslos durchzusetzen. Man ist sich entweder mit Deutschland einig, oder man ist nicht mit Deutschland, ist das kompromisslose Motto deutscher Au&szlig;enpolitik. Deutschland wiederholt nun zum dritten Mal, was bei Versuch eins und zwei zum Gl&uuml;ck f&uuml;r die Welt gescheitert ist.<br>\nDie Frage ist, wie es trotz all der Nie-Wieder-Beteuerungen nach 1945 dazu kommen konnte? Woher kommt die fehlende Resilienz?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fromrussiawithlove.rtde.world\/meinung\/249636-kontinuitaeten-wenn-noch-fruchtbare-schoss\/%20\">Gert Ewen Ungar in RT DE<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Unterst&uuml;tzung der fragw&uuml;rdigen Regimes in der Ukraine seit 2014 durch deutsche Bundesregierungen h&auml;tte Anlass f&uuml;r echte Demos gegen Rechts sein k&ouml;nnen. Aber im deutschen Mainstream wird die Ukraine quasi als &ldquo;lupenreine Demokratie&ldquo; gepriesen, die die &bdquo;westlichen Werte&ldquo; verteidige.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Pal&auml;stinensische Gemeinde Deutschland fordert von der Bildungsministerin Karin Prien eine &ouml;ffentliche Entschuldigung<\/strong><br>\nDie Pal&auml;stinensische Gemeinde Deutschland fordert von der Bildungsministerin Karin Prien eine &ouml;ffentliche Entschuldigung und das Zur&uuml;ckziehen folgender Aussage: &bdquo;Die pal&auml;stinensischen Communities sind offensichtlich ordentlich radikalisiert.&ldquo;<br>\nWir sind zutiefst emp&ouml;rt und besorgt &uuml;ber die &Auml;u&szlig;erung der Bildungsministerin. Diese Pauschalisierung dient dazu die gut integrierten, arbeitenden und das Grundgesetz respektierenden in Deutschland lebenden Pal&auml;stinenser zu diffamieren. Eine deutsche Bildungsministerin sollte allein aufgrund der Historie Deutschlands besser wissen, dass man ganze Volksgruppen oder Ethnien nicht generalisiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/250707-pgd-Presseerklaerung-5-7-2025.pdf\">Pal&auml;stinensische Gemeinde Deutschland<\/a>\n<p>dazu: <strong>Bundesbildungsministerin Prien ignoriert Bitte des pal&auml;stinensischen Botschafters in Deutschland<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135757\">NachDenkSeiten<\/a><\/p>\n<p>dazu auch: <strong>Die Barbaren sind wir<\/strong><br>\nDer Westen hat sich in einer Hybris der Arroganz verloren und glaubt, er k&ouml;nne nichts mehr von anderen Kulturen lernen &mdash; dabei ist sein Hauptexportschlager Krieg.<br>\nDer Tod in Gaza findet als Liveshow Eingang ins Leben der westlichen Wertegemeinschaft. Wie ein Feuerwerk k&ouml;nnen Israelis das Sterben in Gaza beobachten. Es ist, als k&ouml;nne man von erh&ouml;hten Podesten nach Gaza schauen, fotografieren, den Sieg genie&szlig;en, applaudieren. Diese absurde Vorstellung &mdash; eine Vorstellung, ein Event, vom Recht zu t&ouml;ten &mdash; muss uns Menschen fragen lassen: Sind wir der Menschlichkeit noch f&auml;hig? Ist die F&auml;higkeit zur Empathie auf dem Weg in den eigenen skrupellosen Narzissmus verloren gegangen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-barbaren-sind-wir-3\">Manova<\/a><\/p>\n<p>und: <strong>Vernichtungskrieg in Gaza: Warum die Welt zuschaut<\/strong><br>\n&laquo;Wenn Israel in Gaza tausend Hunde t&ouml;ten w&uuml;rde, l&ouml;ste dies einen gr&ouml;sseren Aufschrei aus als die Massenabschlachtung von Menschen.&raquo; [&hellip;]<br>\nUnbequeme Fragen stellt der franz&ouml;sische Soziologie-Professor Didier Fassin. Das Zuschauen in Gaza werde in der moralischen Ordnung der Welt eine tiefe Wunde hinterlassen. Fassin fragt:<\/p>\n<ul>\n<li>Warum akzeptieren die politisch Verantwortlichen und intellektuellen Vertreter westlicher L&auml;nder bis auf wenige Ausnahmen die statistische Tatsache, dass das Leben eines pal&auml;stinensischen Zivilisten um einen Faktor von mehreren hundert weniger wert ist als dasjenige eines Israelis?<\/li>\n<li>Wie ist es zu erkl&auml;ren, dass Demonstrationen und Versammlungen, die einen gerechten Frieden fordern, verboten wurden? <\/li>\n<li>Warum berichten die meisten grossen westlichen Medien ungepr&uuml;ft und beinahe automatisch die Version der Ereignisse aus dem Lager der Besatzer und ziehen die Perspektive der Besetzten unabl&auml;ssig in Zweifel?<\/li>\n<li>Warum wenden so viele, die protestieren, ja aufbegehren k&ouml;nnten, ihre Augen ab von der Vernichtung eines Territoriums, seiner Geschichte und Denkm&auml;ler, seiner Krankenh&auml;user und Schulen, seiner Wohnungen und seiner Infrastruktur, seiner Strassen und seiner Bewohner. Warum ermutigen sie sogar in vielen F&auml;llen die Fortsetzung dieser Zerst&ouml;rung?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/politik\/welt\/vernichtungskrieg-in-gaza-warum-die-welt-zuschaut\/\">Infosperber<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>&raquo;Multipolarit&auml;t? Vielleicht irgendwann in der Zukunft&laquo;<\/strong><br>\nObwohl die globale Dominanz der USA br&ouml;ckelt und China als Rivale auftritt, bleibt die unilaterale Weltordnung intakt, so der Historiker Vijay Prashad. Weshalb er die NATO f&uuml;r die gef&auml;hrlichste Organisation der Welt h&auml;lt, erkl&auml;rt er im Interview.<br>\nSchaut man sich die politische Debatte in Deutschland an, k&ouml;nnte man den Eindruck gewinnen, der Westen sei umzingelt von Feinden, die ihn vernichten wollen. Doch au&szlig;erhalb der Washington-Berlin-Blase ist der Tenor ein anderer: die USA, die sp&auml;testens seit dem Zerfall der Sowjetunion die Weltpolitik dominierten, stecken selbst in einer tiefen Krise und sind immer weniger in der Lage, ihre globale Dominanz aufrechtzuerhalten. Das birgt einerseits die Gefahr von immer mehr bewaffneten Konflikten, wie den jetzigen Kriegen in der Ukraine oder dem Gazastreifen, aber auch die Chance auf eine Welt, in der es Platz gibt f&uuml;r mehrere regionale Akteure und selbstbestimmte Entwicklungspfade abseits des sogenannten Washington-Konsenses.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/multipolaritaet-vijay-prashad-nato-usa-china-unilateralitaet\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>&ldquo;Niemand ergreift die Macht je in der Absicht, sie wieder abzugeben.&rdquo; G. Orwell, 1984<\/strong><br>\nIn seiner gestrigen Plenarsitzung in Stra&szlig;burg gab das EU-Parlament der Kommissionspr&auml;sidentin die M&ouml;glichkeit, zu dem gegen sie eingebrachten Misstrauensantrag Stellung zu nehmen.<br>\nvonderLeyen packte eine geradezu bauerntheatralische Emp&ouml;rung, mit der sie &ndash; sachfremde Hyperventilationen vort&auml;uschend &ndash; auf Abgeordnete einredete, deren Mehrheit ihr in devoter Komplizenschaft ja ohnedies verbunden war. Dies alles nat&uuml;rlich nicht, ohne die ihr protokollarisch zustehenden 5 Minuten im Handstreich auf (akustisch &amp; sprach&auml;sthetisch) qu&auml;lende 14 zu verdreifachen. An demokratische Regeln &amp; Gepflogenheiten m&uuml;ssen sich im EU-System, wie Sie schon dieser Marginalie entnehmen, eben immer nur andere halten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/x.com\/MartinSonneborn\/status\/1942550263295873524\">Martin Sonneborn via Twitter\/X<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Im Amt, aber geschw&auml;cht<\/strong><br>\nEU-Kommissionspr&auml;sidentin Ursula von der Leyen hat den ersten Misstrauensanstrag im Europaparlament gegen ihre Kommission nach einigen Zugest&auml;ndnissen glimpflich &uuml;berstanden. Den Antrag lehnte am Donnerstag eine klare Mehrheit der Abgeordneten ab. Allerdings hatte von der Leyen den Sozialdemokraten daf&uuml;r zusagen m&uuml;ssen, einen Sozialfonds &ndash; anders als geplant &ndash; als eigenst&auml;ndigen Fonds beizubehalten und eine von ihr bislang verhinderte Anti-Diskriminierungs-Richtlinie ins Parlament einzubringen. Die Zugest&auml;ndnisse waren n&ouml;tig geworden, weil von der Leyen mit einem dubiosen Deal in Sachen Covid-19-Impfstoffbeschaffung und weiteren Ma&szlig;nahmen erheblichen Unmut in allen Parlamentsfraktionen ausgel&ouml;st hatte. Beobachter halten ihre Position nach dem Votum f&uuml;r geschw&auml;cht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/10052\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Russian oil or mass layoffs: A German town&rsquo;s conundrum<\/strong><br>\nIn Schwedt, life flows through an oil refinery. If it doesn&rsquo;t get help &mdash; or restart Russian imports &mdash; people worry their jobs will be gone. [&hellip;]<br>\nIn any case, Europe&rsquo;s energy sector is at the heart of that potential cooperation. Moscow is in talks with Washington over restarting Nord Stream, backed by U.S. investors.<br>\nThat&rsquo;s sparking anxiety in Brussels. Trump and Putin &ldquo;want to divide the European energy market and create [separate] spheres of influence,&rdquo; said a second EU official, also granted anonymity.<br>\nSchwedt, too, could be swept into a U.S.-Russia peace deal. American investors are reportedly exploring buying up Rosneft&rsquo;s shares in the refinery, according to German investigative outlet Correctiv. That would give U.S. firms a majority share in the facility.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/schwedt-germany-russia-oil-europe-war-ukraine\/\">Politico<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>Zu hohe Gaspreise? Griechenland einigt sich mit Gazprom<\/strong><br>\nNach l&auml;ngerem Rechtsstreit einigt sich Griechenland mit Gazprom auf niedrigere Gaspreise. Damit erh&auml;lt Athen weiterhin russisches Gas &ndash; trotz EU-Ausstiegspl&auml;nen.<br>\nDer griechische Gasversorger Depa Commercial und der russische Energiekonzern Gazprom haben nach monatelangem Rechtsstreit eine au&szlig;ergerichtliche Einigung &uuml;ber die Gaspreise erzielt. Dar&uuml;ber berichtet die griechische Tageszeitung Kathimerini unter Berufung auf eigene Quellen.<br>\nGriechenland konnte demnach in den Verhandlungen mit Gazprom eine &bdquo;vorteilhafte Vereinbarung zur Beschaffung von billigerem russischem Gas&ldquo; durchsetzen. Hintergrund war ein Rechtsstreit zwischen der griechischen Gasgesellschaft Depa und Gazprom &uuml;ber die Gaspreise im Lieferzeitraum 2022&ndash;2023.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wirtschaft-verantwortung\/nach-rechtsstreit-griechenland-setzt-niedrigeren-gaspreis-bei-gazprom-durch-li.2339163\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Politik der Angst<\/strong><br>\nDer Menschheit hat die Angst vor Bedrohungen das &Uuml;berleben gesichert. Aber den Kindern in Gaza und Millionen Menschen in anderen Kriegsgebieten hilft die Angst vor dem Aushungern, vor Panzern, Killerdrohnen und all den effektiven T&ouml;tungsmaschinen nichts: Sie werden doch ermordet.<br>\nHeute ist Angst das beherrschende Lebensgef&uuml;hl f&uuml;r die Mehrheit der Deutschen.<br>\nEs ist m&uuml;&szlig;ig, die t&auml;glichen Schreckensmeldungen &uuml;ber eskalierende Kriege, zusammenbrechende Sicherungssysteme, verlogene Politiker (und Politikerinnen), Klimakatastrophen, Verachtung f&uuml;r internationale Vertr&auml;ge und das systematische Abtrainieren jeder menschlichen Regung aufzulisten &ndash; alle kennen sie aus pers&ouml;nlicher Erfahrung. Wer kann das aushalten? 81 Prozent der Jugendlichen in Deutschland haben Angst vor einem Krieg in Europa (Shell-Studie). In Teilzeit Arbeitende wissen: Altersarmut betrifft 3,4 Millionen Menschen; ihre Zahl (besonders betroffen sind Frauen) ist in zwanzig Jahren um 76 Prozent gestiegen. &Uuml;ber die wachsende Gefahr, dass die Nato und die EU einen Weltkrieg provozieren, reden Politiker wie &uuml;ber die Nachteile der befestigten Deckel an Plastikflaschen. &raquo;Der Frieden ist das Meisterst&uuml;ck der Vernunft&laquo; (Kant)? Keine Chance, der Wahnsinn greift um sich. Laut einer Untersuchung schr&auml;nken immer mehr Menschen in Deutschland bewusst ihren Nachrichtenkonsum ein &ndash; Folge der nicht mehr verkraftbaren Krisen und Kriege, der Verrohung und Verlogenheit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ossietzky.net\/artikel\/politik-der-angst\/\">Ossietzky 13\/2025<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Steigende Staatsschulden der USA: Trump ist aber nicht schuld<\/strong><br>\nTrumps Schuldenpl&auml;ne seien ein Affront gegen die &ouml;konomische Vernunft, meint ein Kommentator des Handelsblatts. In 40 Jahren k&ouml;nnte die Schuldenquote des amerikanischen Staates bei 200 Prozent liegen. Das werde nicht gut gehen. Ein anderer Kommentator im selben Blatt meint gar in einem &bdquo;Essay&ldquo;, der Pr&auml;sident schw&auml;che &bdquo;in atemberaubender Geschwindigkeit&ldquo; die st&auml;rkste Volkswirtschaft der Welt, weil das neue Gesetz eine &bdquo;unkalkulierbare Schuldenwette&ldquo; bedeute.<br>\nDoch das alles sind Vorurteile aus einer Welt, die es lange schon nicht mehr gibt. 95 Prozent der &Ouml;konomen und sch&auml;tzungsweise 99 Prozent der Wirtschaftsjournalisten halten an der Fiktion fest, es gebe andere Sektoren der Volkswirtschaft, die die immer unumg&auml;ngliche Verschuldung schultern w&uuml;rden, wenn der Staat sich zur&uuml;ckz&ouml;ge. Allerdings wissen die meisten nicht einmal, dass es Sparen nicht geben kann, wenn sich nicht gleichzeitig in gleicher H&ouml;he jemand verschuldet. Die Volkswirtschaftslehre ist immer noch eine verkappte Betriebswirtschaftslehre, ein Fach, das sich mit H&auml;nden und F&uuml;&szlig;en dagegen wehrt, intellektuell das Niveau der Volkswirtschaft und damit das der &ouml;konomischen Vernunft zu erreichen (wie hier und in meinem Grundlagenbuch gezeigt).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.relevante-oekonomik.com\/2025\/07\/08\/steigende-staatsschulden-der-usa-trump-ist-aber-nicht-schuld\/\">Relevante &Ouml;konomik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Wochenende pr&auml;sentieren wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die lesenswertesten Beitr&auml;ge, die wir im Laufe der vergangenen Woche in unseren Hinweisen des Tages f&uuml;r Sie gesammelt haben. Nehmen Sie sich ruhig auch die Zeit, unsere werkt&auml;gliche Auswahl der Hinweise des Tages anzuschauen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135854\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-135854","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/135854","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=135854"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/135854\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":135856,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/135854\/revisions\/135856"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=135854"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=135854"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=135854"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}