{"id":135974,"date":"2025-07-14T11:15:19","date_gmt":"2025-07-14T09:15:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135974"},"modified":"2025-07-14T16:39:14","modified_gmt":"2025-07-14T14:39:14","slug":"handelsstreit-mit-den-usa-eier-wir-brauchen-eier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=135974","title":{"rendered":"Handelsstreit mit den USA &#8211; Eier, wir brauchen Eier!"},"content":{"rendered":"<p>Donald Trump hat an diesem Wochenende mal wieder den Zollhammer ausgepackt. Ein universeller Zollsatz von 30 Prozent soll k&uuml;nftig f&uuml;r Importe aus der EU gelten. Nun will die EU beraten, wie sie auf die erneute Handelskriegsdrohung aus dem Wei&szlig;en Haus reagieren soll. Sicher, die angek&uuml;ndigten 30 Prozent werden wohl nicht kommen. Sie sind vielmehr eine Verhandlungstaktik des &bdquo;Dealmakers&ldquo; Trump, um die EU zu erpressen und andere Konzessionen zu erlangen. Damit wird er aller Voraussicht nach auch durchkommen, &uuml;bertreffen sich Europas politische F&uuml;hrer doch gegenseitig in Unterw&uuml;rfigkeit und vorauseilendem Gehorsam gegen den Gro&szlig;en Bruder. Vielleicht sollte sich die EU einmal das ber&uuml;hmte Olli-Kahn-Zitat &bdquo;Eier, wir brauchen Eier!&ldquo; auf die Fahnen schreiben und mit Trump in der einzigen Sprache reden, die er versteht. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_3571\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-135974-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250714_Handelsstreit_mit_den_USA_Eier_wir_brauchen_Eier_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250714_Handelsstreit_mit_den_USA_Eier_wir_brauchen_Eier_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250714_Handelsstreit_mit_den_USA_Eier_wir_brauchen_Eier_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250714_Handelsstreit_mit_den_USA_Eier_wir_brauchen_Eier_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=135974-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/250714_Handelsstreit_mit_den_USA_Eier_wir_brauchen_Eier_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"250714_Handelsstreit_mit_den_USA_Eier_wir_brauchen_Eier_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Als Trump nach seiner Amts&uuml;bernahme einen generellen Zollsatz in H&ouml;he von 10 Prozent f&uuml;r alle Importe <a href=\"https:\/\/www.whitehouse.gov\/fact-sheets\/2025\/04\/fact-sheet-president-donald-j-trump-declares-national-emergency-to-increase-our-competitive-edge-protect-our-sovereignty-and-strengthen-our-national-and-economic-security\/\">verk&uuml;ndete<\/a>, war man in Europa geschockt. Als er kurze Zeit sp&auml;ter vor bunten Tafeln den &bdquo;Liberation Day&ldquo; ausrief und fast die ganze Welt mit seinen &bdquo;reziproken Z&ouml;llen&ldquo; &uuml;berzog, war man in Europa endg&uuml;ltig au&szlig;er sich &ndash; nun stieg der Strafzoll auf EU-Importe auf 20 Prozent. Doch in Br&uuml;ssel und Berlin war man sich einig &ndash; so schlimm wird es nicht kommen, nun verhandeln wir ja erst einmal mit den USA. Wobei der Begriff &bdquo;Verhandeln&ldquo; in diesem Kontext ja irgendwie putzig ist. Es ging in keinem Moment darum, St&auml;rke zu zeigen und die offensichtlichen Erpressungen Trumps zu kontern. Ganz im Gegenteil. Das &bdquo;Verhandlungsziel&ldquo; der EU war es, dem Mann aus dem Wei&szlig;en Haus m&ouml;glichst tief in den Hintern zu kriechen und ihn durch immer weitere Zugest&auml;ndnisse zu &bdquo;bes&auml;nftigen&ldquo;.<\/p><p>So erkl&auml;rten die europ&auml;ischen NATO-Mitglieder <a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/deutschland-welt\/mark-rutte-umschmeichelt-donald-trump-vor-nato-gipfel,Up3y4K3\">sich Ende Juni dazu bereit<\/a>, k&uuml;nftig die irrsinnige Summe von f&uuml;nf Prozent der Wirtschaftsleistung f&uuml;r &bdquo;Verteidigung&ldquo; auszugeben. &bdquo;Es war nicht einfach, aber wir haben sie alle dazu gebracht, sich zu den f&uuml;nf Prozent zu verpflichten [&hellip;] Europa wird auf GROSSE Art und Weise Geld ausgeben, so wie es sein sollte, und das wird Dein Sieg sein&ldquo;, so formulierte es der devote NATO-Generalsekret&auml;r Rutte gegen&uuml;ber dem US-Pr&auml;sidenten Donald Trump. Vollkommen klar &ndash; wer so unterw&uuml;rfig ist, den kann man nicht ernst nehmen. Dabei ist Europa schon heute <a href=\"https:\/\/www.zdfheute.de\/politik\/ausland\/europa-us-waffenhandel-ruestungstransfer-sipri-studie-100.html\">der mit Abstand gr&ouml;&szlig;te Abnehmer von US-Waffen<\/a> und wird k&uuml;nftig dank des Kotaus in Sachen R&uuml;stungswahnsinn erst recht f&uuml;r volle Auftragsb&uuml;cher bei der US-R&uuml;stungsindustrie sorgen.<\/p><p>Das war aber l&auml;ngst nicht das einzige &bdquo;Entgegenkommen&ldquo;. Bereits im Mai hatte die EU sich bereit erkl&auml;rt, den USA k&uuml;nftig j&auml;hrlich zus&auml;tzliches LNG und Agrarprodukte wie Sojabohnen <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/eu-angebot-usa-zoelle-100.html#:~:text=EU%20legt%20USA%20Zollangebot%20vor,-Stand%3A%2002.05.2025&amp;text=Die%20EU%20bietet%20im%20Zollstreit,USA%20laut%20EU%2DKommission%20ausgeglichen\">im Wert von 50 Milliarden Euro<\/a> abzunehmen. W&auml;hrend man &ndash; zu Recht &ndash; stets darauf verweist, dass Trumps Z&ouml;lle im Endeffekt von der US-Wirtschaft und den US-Verbrauchern bezahlt werden und daher ein konjunkturelles Eigentor sind, scheint man in Br&uuml;ssel offenbar zu ignorieren, dass das extrem teure LNG am Ende ja auch von der eigenen Wirtschaft und dem Verbraucher bezahlt wird und das ebenso ein Eigentor ist. Aber immerhin &ndash; durch diese 50 Milliarden sei ja die Handelsbilanz dann ausgeglichen und der gro&szlig;e, m&auml;chtige US-Pr&auml;sident bes&auml;nftigt. Darum geht&rsquo;s. Dass am Ende der europ&auml;ische Verbraucher den Preis f&uuml;r die Bes&auml;nftigung zahlt, interessiert nicht weiter. Doch noch nicht einmal das hat offenbar Donald Trump gereicht.<\/p><p>So ging man in der EU zur n&auml;chsten Stufe der Unterw&uuml;rfigkeit &uuml;ber &ndash; dem vorauseilenden Gehorsam. W&auml;hrend die EU in der Tat beim Handel mit physischen G&uuml;tern &ndash; auf die Z&ouml;lle erhoben werden k&ouml;nnen &ndash; einen Au&szlig;enhandels&uuml;berschuss hat, sieht es bekanntlich im Dienstleistungsbereich genau umgekehrt aus. Hier sind es vor allem die Tech-Giganten aus dem Silicon Valley und die US-Anbieter digitaler Inhalte, die in der EU Milliardengewinne erzielen, f&uuml;r die sie nicht einmal ma&szlig;gebliche Steuern bezahlen. Um dieses Problem zu adressieren, hatte man sich in der EU eigentlich die Digitalsteuer ausgedacht, bei der Gro&szlig;konzerne dieser Branchen &uuml;ber ihren Umsatz in der EU besteuert werden. Diese Pl&auml;ne wurden &ndash; wie <em>Politico<\/em> am Wochenende <a href=\"https:\/\/www.politico.eu\/article\/victory-eu-donald-trump-meta-tax-digital\/\">berichtet<\/a> &ndash; nun von der EU begraben. <em>Politico<\/em> bezeichnet das als &bdquo;Sieg Trumps&ldquo; in den Zollverhandlungen mit der EU.<\/p><p>3:0 f&uuml;r die USA. Wahrscheinlich dachte man nun in Br&uuml;ssel, dass man Trump nun endg&uuml;ltig &bdquo;bes&auml;nftigt&ldquo; hat. Doch das zeigt nur, wie wenig die EU-Verantwortlichen von Verhandlungstaktiken verstehen. Wenn ein Verhandlungspartner ohne Not ein Zugest&auml;ndnis nach dem anderen macht und sich unterw&uuml;rfig zeigt, weckt das am Ende erst recht die Gier des Anderen. So ist es eigentlich auch nicht &uuml;berraschend, dass die Unterw&uuml;rfigkeit der EU nur dazu gef&uuml;hrt hat, dass nun aus den angek&uuml;ndigten Strafz&ouml;llen in H&ouml;he von 20 Prozent Strafz&ouml;lle in H&ouml;he von 30 Prozent wurden. Nat&uuml;rlich sollte man dies nicht w&ouml;rtlich nehmen. H&auml;tte Trump diese 30 Prozent wirklich gewollt, h&auml;tte er sie per Dekret beschlossen. Das hat er nicht. Stattdessen hat er sie f&uuml;r den 1. August angek&uuml;ndigt. Zwischen den Zeilen hei&szlig;t dies: &bdquo;Hallo, ihr dummen Europ&auml;er, ihr habt jetzt zwei Wochen Zeit, mir noch tiefer in den Hintern zu kriechen und schmackhafte Angebote zu machen&ldquo;. Und genau das wird auch passieren. Vielleicht kann man Trump ja bes&auml;nftigen, wenn man schnell noch ein paar Eigentore schie&szlig;t. 4:0, 5:0 &hellip; Wann werden die USA bes&auml;nftigt sein und von uns ablassen?<\/p><p>Zwar fletscht die EU auch &ouml;ffentlichkeitswirksam die Z&auml;hne. Man habe ja selbst ein Zollpaket geschn&uuml;rt, mit dem man zur&uuml;ckschlagen k&ouml;nne. Nun ja. Wie will man aber einen Handelspartner mit Z&ouml;llen beeindrucken, der gar keine wesentlichen G&uuml;ter exportiert? Jeans, Motorr&auml;der und Erdn&uuml;sse w&auml;ren betroffen, so liest man. Dramatisch. Wenn ein Zoll auf Erdn&uuml;sse der letzte Pfeil ist, den man im K&ouml;cher hat, kann man solche &bdquo;Drohgeb&auml;rden&ldquo; auch ganz lassen. Die EU wirkt wie ein Chihuahua, der einen Rottweiler ankl&auml;fft. L&auml;cherlich.<\/p><p>Wie sagte einst Olli Kahn? <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=L7jF-ziQaCU\">&bdquo;Eier, wir brauchen Eier!&ldquo;<\/a> Doch was k&ouml;nnte die EU machen, um sich aus der selbstgew&auml;hlten Unterw&uuml;rfigkeit zu befreien? Zun&auml;chst sollte sie im Handelsstreit nicht auf Trumps Spielfeld agieren, auf dem sie ja offensichtlich ohnehin keinen Hebel hat, sondern das Spielfeld selbst bestimmen. Wo sind denn US-Konzerne in der EU marktm&auml;chtig? Bei den digitalen Dienstleistungen, dem E-Commerce und dem Finanz- und Bankensystem. Und es sage keiner, dass man in diesen Branchen nicht wirkungsvolle Steuern und Abgaben implementieren k&ouml;nnte, mit denen man zielgenau die US-Konzerne trifft; so zielgenau, wie Trumps Strafz&ouml;lle deutsche Automobilbauer, Maschinenbauer und Pharmakonzerne sch&auml;digen. Das ist keine Frage des K&ouml;nnens, sondern eine Frage des Wollens. Aber dazu muss man schon Eier haben.<\/p><p>Aber es gibt noch viele andere Spielfelder, auf denen man St&auml;rke zeigen kann. LNG aus den USA? Warum? Es gibt doch viel preiswerteres Pipelinegas aus Russland. Waffen aus den USA? Warum? Wenn man unbedingt Geld f&uuml;r R&uuml;stung verpulvern will, kann man die Waffensysteme auch selbst entwickeln und herstellen und es w&auml;re ohnehin weise, sich gar nicht auf einen R&uuml;stungswettlauf einzulassen, sondern die europ&auml;ischen Interessen zu definieren und zu erkennen und dann gemeinsam mit Russland an einer neuen Sicherheitsarchitektur zu arbeiten. Dann braucht man auch keine teuren Waffen und kann das sch&ouml;ne Geld in sinnvollere Dinge investieren.<\/p><p>Denn wenn wir schon bei anderen Spielfeldern sind, k&ouml;nnte man sich auch die Frage stellen, warum die USA eigentlich so ein gro&szlig;es Erpressungspotential haben. Gerade Deutschland hat sich durch seine Fokussierung auf die Export&uuml;bersch&uuml;sse und seine volkswirtschaftliche Spezialisierung auf bestimmte Exportbranchen selbst in diese Lage man&ouml;vriert. H&auml;tte unsere Volkswirtschaft stattdessen nachhaltig die Binnennachfrage gest&auml;rkt und sich breiter in Richtung Zukunftstechnologien aufgestellt, w&auml;ren wir auch weit weniger erpressbar und w&uuml;rden generell weit weniger von Wohl und Wehe der Weltm&auml;rkte abh&auml;ngen. Aber daf&uuml;r ist es ja vielleicht noch nicht zu sp&auml;t. Wenn wir die Eier dazu haben, k&ouml;nnten wir die n&ouml;tigen Weichen dazu auch jetzt noch stellen. Wenn Trumps Erpressungen am Ende dazu f&uuml;hren, dass Europa erkennt, was f&uuml;r den Kontinent am besten ist &hellip; um so besser. Dann k&ouml;nnte man Trump glatt dankbar sein.<\/p><p><small>Titelbild: Yuri Turkov\/shutterstock.cok<\/small><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/79cf4f89be70450eac1aae68bb14ce90\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donald Trump hat an diesem Wochenende mal wieder den Zollhammer ausgepackt. Ein universeller Zollsatz von 30 Prozent soll k&uuml;nftig f&uuml;r Importe aus der EU gelten. Nun will die EU beraten, wie sie auf die erneute Handelskriegsdrohung aus dem Wei&szlig;en Haus reagieren soll. Sicher, die angek&uuml;ndigten 30 Prozent werden wohl nicht kommen. 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